DE484256C - Kuebelfeststellvorrichtung fuer Kuebelwagen - Google Patents
Kuebelfeststellvorrichtung fuer KuebelwagenInfo
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- DE484256C DE484256C DEW81639D DEW0081639D DE484256C DE 484256 C DE484256 C DE 484256C DE W81639 D DEW81639 D DE W81639D DE W0081639 D DEW0081639 D DE W0081639D DE 484256 C DE484256 C DE 484256C
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- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 11
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D7/00—Hopper cars
- B61D7/12—Hopper cars the hoppers being movable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
Zweckentsprechend werden die Kübel der sogenannten Kübelwagen, die auf denselben
in besonderen Schrägebenen u. dgl. gelagert sind, noch besonders festgestellt. Die bekannten
Feststellungen sind so beschaffen, daß die Kübel nach dem Aufsetzen auf den Kübelwagen
durch Schubkurbelgetriebe oder sonstige Anordnungen unter Verwendung von Verschlußhebeln u. dgl. in ihrer Lage fest
verriegelt und beim Abheben vom Wagen wieder entriegelt werden, damit das Abheben
der Kübel ermöglicht werden kann, oder die Verriegelung und Entriegelung erfolgt durch
den Lasthaken des Krans, der ein Hebelgetriebe in Tätigkeit setzt.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Kübelfeststellung, die derart beschaffen
ist, daß sich die Kübel beim Aufsetzen auf den Kübelwagen selbsttätig verriegeln und
nur beim Abheben derselben die Entriegelung erfolgen muß, wodurch der am Kübel befindliche
Hebelmechanismus, der vielfach versagt und beschädigt wird, in Fortfall kommt.
Auf den Abb. 1 bis 4 der Zeichnung ist eine derartige Kübelarretierung schematisch
= dargestellt.
Abb. ι zeigt einen Kübelwagenteil mit darauf gelagerten Kübeln in Ansicht, wovon
z. B. ein Kübel nach dem Erfindungsgedanken besonders mit dem Wagengestell verriegelt'
ist.
Abb. 2 zeigt die Grundrißanordnung dieser Verriegelung. \
Abb. 3 zeigt den Wagen mit dem arretierten Kübel im Querschnitt,
Abb. 4 ein Detail des Arretierungsbolzens in Ansicht gemäß dem Schnitt a-b der Abb. 2.
Die Feststellung des Kübels gegen das Abspringen vom Untergestell bzw. vom Kübelwagen
erfolgt durch Bolzen 1, welche sich in den Kübel oder in die am Kübel befindlichen
Kübelfüße 2 mittels einer Hebel vor richtung einführen. Diese Bolzen 1 werden durch
Federn 3 in der Schlußstellung gehalten. Sie sind nach oben derart abgeschrägt, daß beim
Aufsetzen des Kübels auf das Untergestell die Bolzen infolge der gleichfalls abgeschrägten
Kübelfüße 2 zurückgedrückt werden und nach dem Aufsetzen des Kübels vermittels der Federn 3 selbsttätig in die an den Kübeln go
oder Kübelfüßen 2 angeordneten Aussparungen 4 einschnappen, womit der Kübel in seiner Lage gehalten wird.
Beim Abheben des Kübels vom Wagen müssen die Bolzen 1 durch eine entsprechende
Handhebelbetätigung ausgelöst werden. Diese Betätigungsanordnung besteht aus Handhebeln
5, die zweckmäßig beiderseits am Wagen auf einer Welle 6 angeordnet sind. Auf dieser Welle sitzen ebenfalls Hebel 7, die
in Verbindung mit den Arretierungsbolzen 1 stehen. Die Welle selbst ist am Wagen in
Lagern 8 gelagert. Auf der Welle 6 sind auch noch Hebel 9 angeordnet, die durch Verbindungsstücke
10 mit Zugstangen 11 und auf diesen befestigten Arretierungsfedern 12 in
Verbindung stehen. Die Zugstangen 11 haben
an ihren andern Enden ebenfalls Verbindungsstücke 13 und Hebel 14. Die letzteren
sind in Lagern 15 gelagert und stehen an ihrem andern Ende in Verbindung mit dem
Riegelbolzen 1. Die Lösung der Riegelbolzen ι aus ihrer Schlußstellung, die von jeder
Wagenseite aus erfolgen kann, geschieht durch Anheben des auf der Welle 6 befestigten
Handhebels 5, wobei die Welle 6 gedreht und der Riegelbolzen 1 vermittels des Hebels 7
aus seiner Verschlußstellung herausgezogen wird. Hierbei gleitet die Arretierungsfeder 12
über die am Kübel angeordneten Arretierungseisen 16 in die punktierte Sperrstellung,
wodurch die Bolzen in der Auslösestellung abgesperrt werden und somit das Abheben des
Kübels erfolgen kann. Wenn der Kübel abgehoben bzw. das Riegeleisen 16 die Riegeiao
feder 12 freigegeben hat, geht dann der Gesamtmechanismus in seine Anfangslage zurück.
Die Kübelfeststellung ist am Kübelwagen angeordnet, während am Kübel selbst nur die
Riegeleisen 16 und die -Bolzenlöcher 4 vorgesehen sind. Selbstverständlich kann der
Mechanismus auch so angeordnet werden, daß gleichzeitig mehrere Kübel arretiert werden.
In diesem Falle wird das Auslösegestänge vom Punkt 17 aus vermittels noch weiterer,
anschließender Teile 10-9-6-8-7-3-1-11 und 12
am Wagen ergänzt. Auch kann die Feststellvorrichtung derart ausgebildet werden, daß
sie in mehr oder weniger als vier Kübelstellen arretiert. Es ist das eine bauliche Maßnahme,
die mit dem Grundgedanken der Erfindung in leichter Weise zu vereinbaren ist.
Claims (3)
1. Kübelfeststellvorrichtung für Kübelwagen, gekennzeichnet dadurch, daß die
Verriegelung des Kübels mit dem Wagen selbsttätig durch den Kübel und die Entriegelung
durdi eine mit der selbsttätigen Verriegelung in Verbindung stehende
Auslösevorrichtung erfolgt.
2. Kübelfeststellvorrichtung für Kübelwagen
nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Riegelbolzen (1), die infolge
ihrer Abschrägung beim Aufsetzen der Kübel bzw. der an denselben angebrachten Schrägebenen (2) zurückgedrückt werden
und nach dem Aufsetzen des Kübels vermittels Feder '(3) selbsttätig in am Kübel
angeordneten Aussparungen (4) einschnappen, wodurch die Verriegelung bewerkstelligt
wird.
3. Kübelfeststellvorrichtung für Kübelwagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Entriegelung der g0
Kübel vermittels auf Wellen (6) angeordneter Hebel (5, 7 und 9), wovon Hebel (7)
in Verbindung mit dem Riegelbolzen (1) und Hebel (9) in Verbindung mit den
Verbindungsstücken (10-13), dten Zug- 6g
stangen (11), der Riegelfeder (12), dem
Hebel (14) und dem Riegeleisen (16) stehen, erfolgt, und zwar derart, daß durch
Anheben des Handhebels (5) vermittels der genannten Teile die Riegelbolzen (ι) η0
. ausgelöst und durch die Federn (12) und die Riegeleisen (16) in der ausgelösten
Stellung gehalten werden, wodurch die Kübel abgehoben werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW81639D DE484256C (de) | 1929-02-02 | 1929-02-02 | Kuebelfeststellvorrichtung fuer Kuebelwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW81639D DE484256C (de) | 1929-02-02 | 1929-02-02 | Kuebelfeststellvorrichtung fuer Kuebelwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE484256C true DE484256C (de) | 1929-10-14 |
Family
ID=7611323
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW81639D Expired DE484256C (de) | 1929-02-02 | 1929-02-02 | Kuebelfeststellvorrichtung fuer Kuebelwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE484256C (de) |
-
1929
- 1929-02-02 DE DEW81639D patent/DE484256C/de not_active Expired
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