DE509989C - Hackmaschine, bei der die Spannung der an den Parallelogrammen oder Schlepphebeln angeordneten Belastungsfedern regel- und einstellbar ist - Google Patents
Hackmaschine, bei der die Spannung der an den Parallelogrammen oder Schlepphebeln angeordneten Belastungsfedern regel- und einstellbar istInfo
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- DE509989C DE509989C DEST45137D DEST045137D DE509989C DE 509989 C DE509989 C DE 509989C DE ST45137 D DEST45137 D DE ST45137D DE ST045137 D DEST045137 D DE ST045137D DE 509989 C DE509989 C DE 509989C
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B35/00—Other machines for working soil
- A01B35/02—Other machines for working soil with non-rotating tools
- A01B35/04—Other machines for working soil with non-rotating tools drawn by animal or tractor or man-power
- A01B35/06—Other machines for working soil with non-rotating tools drawn by animal or tractor or man-power with spring tools or with resiliently- or flexibly-attached rigid tools
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Description
ÜfiÜTSCHES
st 45137111145 a
Die Erfindung betrifft Hackmaschinen, bei denen die Spannung der an den Parallelogrammen
oder Schlepphebeln angeordneten Belastungsfedern durch eine besondere gemeinsame
Sperrvorrichtung regel- und einstellbar ist. Solche Maschinen, bei denen durch einen besonderen Hebel die Sperrvorrichtung
gelöst und die Spannung der Federn bewirkt wird, sind bekannt. Ferner ist es auch vorgeschlagen worden, die Spannung der
Federn durch den Steuerhebel für den Hackrahmen vorzunehmen und hierbei eine besonders
zu bedienende Sperrvorrichtung vorzusehen. Schließlich sind auch Steuerhebel bekannt,
die mit einem Spiel in senkrechter Bewegungsrichtung ausgestattet sind und beim Hochheben die Verriegelung des Hackrahmens
auslösen.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß der in senkrechter Richtung in bekannter
Weise lose mit dem Gestell oder Hackrahmen verbundene Steuerhebel beim Anheben nicht
nur die Verriegelung der Schardruckregulierung löst, sondern anschließend auch das Getriebe
bewegt, das vermittels einer Stellvorrichtung die Belastungsfedern entspannt bei
evtl. Mitwirkung einer Unterstützungsfeder. Hierdurch wird erreicht, daß während des
Steuerns der Druck auf die Werkzeuge verändert werden kann, ohne die Hände von den
Steuergriffen entfernen zu müssen.
Der Erfindungsgegenstand ist in mehreren Ausführungsbeispielen in den Abb. 1 bis 5
dargestellt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Abb. ι ist der Hackrahmen α am Gestell b bei c angelenkt
und wird in bekannter Weise durch die Teile d mit dem Gestell verriegelt. Durch
den Steuerhebel e kann der Hackrahmen in bekannter Weise auf der Achse c quer zur
Fahrtrichtung gesteuert werden. Auf der Achse c sitzt der gestrichelt dargestellte Zweiarmhebel
/. Sein nach oben ragender Arm trägt die Sperrklinke g, die durch eine Feder
in die Verzahnung des am Hackrahmen befestigten Zahnsegmentes h gedrückt wird.
Der nach unten ragende Arm des Hebels / ist durch eine Feder η mit dem Hackrahmen und
durch eine Zugstange mit dem einen Arm des Winkelhebels k verbunden. Der andere Arm
desselben ist mit dem einen Ende der Feder / verbunden, während das andere Ende der
Feder Z an dem beweglichen Parallelogrammteil ni angelenkt ist. Auf der Achse c ist
ferner der Hebel i drehbar angeordnet. In seiner senkrechten Führung ist der Steuerhebel
e gelagert. Mit Hilfe der beiden Führungen kann der Steuerhebel e nicht nur quer
zur Fahrtrichtung, sondern auch der Höhe nach bewegt werden. Beim Anheben des Steuerhebels e drückt der nach oben stehende
Arm 0 des Hebels i gegen die Sperrklinke g und hebt diese aus der Verzahnung heraus;
die Verriegelung ist nun gelöst. Alsdann drückt der Anschlag^ gegen den Zweiarmhebel
f und dreht ihn herum. Ist z. B. der Steuerhebel e in die Stellung e1 gelangt, so
befindet sich der Hebel/ in Stellung/1 und
der Winkelhebel k in Stellung k1. Dabei ist
die Feder I entlastet worden, und der Anschlag q des Winkelhebels k hat gegen die
waagerechte Parallelogrammschiene gedruckt und dieselbe in die strichpunktierte Lage gebracht
und dieWerkzeuge um die Länge r gehoben.
Will man während der Arbeit, in der der Hebel die Stellung e einnimmt, den Werkzeugen
einen größeren Druck geben, so bringt man z. B. den Hebel e in Stellung e2. Durch
den unteren Anschlag des Hebels i ist der Hebel / unter Spannen der Feder η in Stellung
/2 gelangt, der Winkelhebel k ist gedreht
worden und in Stellung kz gekommen, wodurch die Feder I gespannt und somit die
Werkzeuge mehr belastet werden.
Im Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 ist der Hackrahmen α durch Parallelstangen mit
dem Gestell b zwecks Steuerns gelenkig ver-' bunden. Im Gestell b ist die Kurbelwelle j in
bekannter Weise gelagert. Dieselbe trägt auf ihrem Kurbelzapfen die Laufräder. Auf der
Kurbelwelle s ist das Zahnsegment h fest an-
*5 gebracht. Am Gestell b ist die zweiarmige
Sperrklinke g gelenkig angeordnet. Ihr nach vorn zeigender Arm greift in die Verzahnung,
während der nach hinten zeigende Arm durch den mit dem Hackrahmen verbundenen, in an
sich bekannter Weise in senkrechter Richtung bewegbaren Steuerhebel β bewegt wird. Auf
der Kurbelwelle s sitzt der Hebel f, der durch eine Zugstange mit dem einen Arm des Zweiarmhebels
k verbunden ist, während der andere Arm durch die Feder / mit dem beweglichen
Parallelogrammteil in Verbindung steht. Auf der Achse des Hebels k ist das
Gelenkstück t mit seinem einen Ende gelenkig angeordnet, während das andere Ende durch
die Zugstange« mit der über ihren Drehpunkt hinaus verlängerten oberen Parallelogrammschiene
gelenkig verbunden ist. Bringt man beim Anheben den Steuerhebel e in Stellung
e1, so kommt die Sperrklinke g in Stellung
g1 und wird aus der Zahnung gehoben.
Beim Weiterheben des Steuerhebels e wird unter Mitwirkung der Feder η die Kurbelwelle
s in Stellung s1 kommen, und der Hebel f
gelangt in die Lage f1, Hebel k in Lage k1, und
der Anschlag ζ des Hebels k drückt gegen das Gelenkstück t und bringt es in die Lage t1,
wodurch die Feder entspannt und das Parallelogramm in die strichpunktierte Lage gebracht
wurde. Die Werkzeuge befinden sich jetzt um die Langer über dem Boden.
Soll während der Arbeit der Druck auf die Werkzeuge verstärkt werden, so drückt man
auf den Steuerhebeln; die Kurbelwelle dreht sich unter Spannen der Feder η und gelangt
in die Lage s2-, der Hebel f in Lage /2, Hebel k
in ,Lage k2. Da nun das Laufrad in Höhenrichtung
näher an das Gestell gekommen ist, ist die Feder I nicht nur durch die Drehung
des Hebels k, sondern auch, weil nunmehr die senkrecht bewegliche Parallelogrammseite
zum Rahmen mehr nach oben gekommen ist, mehr gespannt worden. Man kann eine solche
Maschine mit einer verhältnismäßig kleinen Kurbel s ausstatten und dabei doch eine beträchtliche
Höhe der Werkzeuge über dem Boden erreichen. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist also die Verriegelvorrichtung für
den Hackrahmen zugleich diejenige für die Belastungsfedern.
Im Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 ist die Maschine mit Räders teuer ung angenommen,
die durch den Steuerhebel e in bekannter Weise betätigt wird. Wie im Ausführungsbeispiel nach Abb. 1, so ist auch hier auf der
Achse c der Zweiarmhebel f, der die Sperrklinke g trägt, gelagert. Der Steuerhebel e ist
quer zur Fahrtrichtung zwecks Steuerns drehbar im Hebel i gelagert, der beim Anheben
zuerst die Verriegelung löst und den Hebel f , dreht und ihn in Stellung f1 bringt. Der Hebei
k ist hierbei in Lage k1 gelangt und hat
durch den Anschlag q die Feder / gedreht und in Lage I1 gebracht. Auf dem Wege zu dieser
Stellung ist zuerst der Druck auf die Werkzeuge vermindert, und dann sind dieselben
angehoben worden. Im Beispiel sind sie um die Länge r gehoben.
Um nun beim Transport zu verhindern, daß die federnd aufgehängten Werkzeuge in
Höhenrichtung schwanken, kann auf der Achse des Hebels k (Abb. 4) neben der
Feder / ein Zweiarmhebel y sitzen. Der eine Arm desselben liegt in der Führung der senkrecht
beweglichen Parallelogrammseite, und der andere Arm wird beim Drehen des Hebels k mitgenommen, bis er, wenn Hebel k
in Stellung k1 gelangt, in Stellung y1 gekommen
ist, in welcher Stellung die Werkzeuge nun nicht mehr federnd, sondern sicher um
die Länge r über dem Boden getragen werden.
Soll der Werkzeugdruck während der Arbeit verstärkt werden, so wird auf den Hebele
(Abb. 3) gedrückt. Der Zweiarmhebel f kommt in Stellung/2, Hebel k in Stellung ß2
und das obere Ende q der Feder I in Lage qz.
In dieser Stellung ist die Feder / mehr gespannt und den Werkzeugen ein größerer
Druck gegeben.
Im Ausführungsbeispiel nach Abb. 5 ist der im Hackrahmen α bei c gelagerte Hebel /
drehbar angeordnet. Der Hackrahmen ist in bekannter Weise auf der am Gestell b gelagerten
Achse ν quer verschiebbar und drehbar angeordnet. Der Steuerhebel e ist in
Steuerrichtung starr mit dem Hackrahmen verbunden, während er sich in senkrechter
Richtung um die Achse c drehen kann. Bringt man den Steuerhebel e in die Lage e2, so
kommt der Hebel / in Lage/2 und der Hebel k
in Lage k2. Die Feder / ist mehr gespannt
worden, und die Werkzeuge haben größeren Druck bekommen. Beim Anheben des Steuerhebels
e stößt der Anschlag ο gegen die Sperrklinke g und hebt sie aus dem mit dem Hackrahmen
verbundenen Zahnsegment aus. Der ίο Hebel / kann nun gedreht werden, wobei die
Feder / immer mehr entspannt wird, bis der Hebel e in Stellung e1 gelangt ist. Bei weiterem
Anheben des Hebels e wird die Verriegelung/) des Hackrahmens gelöst, und die
Feder η drückt den Hackrahmen a in Stellung a1, in welcher die Werkzeuge ausgehoben
sind.
Im Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 werden beim Anheben des Steuerhebels e die
Federn / entlastet und die Werkzeuge im Parallelogramm gehoben. Die Anordnung kann
aber auch so sein, daß beim Anheben des Steuerhebels e außerdem noch die Verriegelung
des Hackrahmens gelöst wird, und letzterer mit den Werkzeugen hochgeschwenkt
wird. Ein Hochschwenken der Werkzeuge im Parallelogramm ist dann nicht unbedingt
nötig.
Im Beispiel nach Abb. S können ebenfalls die Werkzeuge im Parallelogramm noch ausgehoben
werden.
Für den Erfindungsgegenstand ist es belanglos, ob die Werkzeuge an Parallelogrammen,
Hebel oder an jeder geeigneten anderen Führung angebracht sind. Die Führungen können in beliebiger Anzahl in ein oder mehr
Reihen an einer Maschine vorhanden sein. Eine Führung kann ein oder mehrere Werkzeuge
tragen. Auch ist es einerlei, ob beim Steuern durch den Steuerhebel der Hackrahmen
verschoben oder verschwenkt wird oder ob das Steuern durch Verschwenken der Laufräder oder Hackwerkzeuge geschieht.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Hackmaschine, bei der die Spannung der an den Parallelogrammen oder Schlepphebeln angeordneten Belastungsfedern durch eine besondere gemeinsame Sperrvorrichtung regel- und einstellbar ist, gekennzeichnet durch eine derartige zwangsläufige Verbindung dieser Sperrvorrichtung mit dem zur Bewegung des Hackrahmens dienenden Steuerhebel, daß der in an sich bekannter Weise mit freiem Spiel in senkrechter Bewegungsrichtung ausgestattete Steuerhebel (e) durch Hochheben bzw. Niederdrücken die Verriegelung (§·, K) der Sperrvorrichtung (/) löst und alsdann vermittels einer mit der Sperrvorrichtung (/) verbundenen Stellvorrichtung (k) die Belastungsfedern (7) für die Hackmesser entspannt bzw. spannt.
- 2. Hackmaschine nach Anspruch 1, bei der die Stellvorrichtung der Belastungsfedern mit einer Aushebevorrichtung für die Werkzeuge verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß nach Entspannen der Belastungsfedern (/) der Steuerhebel (e) beim weiteren Hochheben die Schlepphebel oder Parallelogramme (m) mittels der Aushebevorrichtung (q) hochhebt.
- 3. Hackmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (e) beim Hochheben in an sich bekannter Weise die Verriegelung (p) des Hackrahmens (α) löst (Abb. 5).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST45137D DE509989C (de) | 1928-12-02 | 1928-12-02 | Hackmaschine, bei der die Spannung der an den Parallelogrammen oder Schlepphebeln angeordneten Belastungsfedern regel- und einstellbar ist |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST45137D DE509989C (de) | 1928-12-02 | 1928-12-02 | Hackmaschine, bei der die Spannung der an den Parallelogrammen oder Schlepphebeln angeordneten Belastungsfedern regel- und einstellbar ist |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE509989C true DE509989C (de) | 1930-10-15 |
Family
ID=7464819
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST45137D Expired DE509989C (de) | 1928-12-02 | 1928-12-02 | Hackmaschine, bei der die Spannung der an den Parallelogrammen oder Schlepphebeln angeordneten Belastungsfedern regel- und einstellbar ist |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE509989C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE744331C (de) * | 1942-04-30 | 1944-01-17 | Wilhelm Brocksieper Fa | Presse fuer Taschen, insbesondere zum Aufkleben des mehrschichtigen Bodens |
-
1928
- 1928-12-02 DE DEST45137D patent/DE509989C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE744331C (de) * | 1942-04-30 | 1944-01-17 | Wilhelm Brocksieper Fa | Presse fuer Taschen, insbesondere zum Aufkleben des mehrschichtigen Bodens |
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