DE375489C - Klindenschaltwerk feur den Werkstueckvorschub von Gattersaegen - Google Patents

Klindenschaltwerk feur den Werkstueckvorschub von Gattersaegen

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DE375489C
DE375489C DEM72578D DEM0072578D DE375489C DE 375489 C DE375489 C DE 375489C DE M72578 D DEM72578 D DE M72578D DE M0072578 D DEM0072578 D DE M0072578D DE 375489 C DE375489 C DE 375489C
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DE
Germany
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pawls
lever
ratchet
safety
hand lever
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Expired
Application number
DEM72578D
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English (en)
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& Eisengiesserei Pirna Maschf
LEIN GEB
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& Eisengiesserei Pirna Maschf
LEIN GEB
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/02Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks with vertically-reciprocating saw frame
    • B27B3/16Driving mechanisms for the feed rollers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Klinkenschaltwerk für den Werkstückvorschub von Gattersägen. Die Erfindung bezieht sich auf solche Schaltgesperre für den Werkzeugvorschub von Gattersägen, bei denen am Schaltrad zwei einander diametral gegenüberstehende Schaltklinken wirken und gleichzeitig zwei Sicherungsklinken vorgesehen sind, von denen jede die Verdrehung des Schaltrades nur in einer Richtung zuläßt. Bei solchen Schaltgesperren hat man die Schaltklinke, welche arbeiten soll, mit der Hand eingelegt und die gegenüberliegende Schaltklinke ausgehoben. Gleichzeitig hat man die zu der Arbeitsklinke gehörende Sicherungsklinke eingelegt und die andere ausgehoben. Auf diese Weise ergab es sich, daß das Schaltrad, in der einen Richtung absatzweise gedreht, durch die Sicherungsklinke gegen Rückdrehung gesichert wurde. Beim Wechsel der Vorschubrichtung für das Werkstück wurden die zuvor arbeitenden Klinken mit der Hand ausgehoben und das andere Klinkenpaar eingelegt, was natürlich nur während des Stillstandes der Gattersäge gescheben konnte.
  • Nun ist bereits vorgeschlagen worden, bei solchen Schaltgesperren, die mit Klemmbacken arbeiten, die den Vorschub besorgenden Klemmbacken mit den Sicherungsbacken, welche die Rückdrehung des Vorschubrades verhüten, durch Gestänge so zu verbinden, daß beim Umstellen der Arbeitsklemmbacken gleichzeitig auch die Sicherungsklemmbacken mitumgestellt werden.
  • Die Erfindung besteht nun darin, daß bei den mit vier Klinken arbeitenden Klinkenschaltgesperren die zusammengehörenden Klinken (je eine Arbeits- und eine Sicherungsklinke) miteinander durch Steuermittel zwangläufig verbunden werden, indem die das Ausheben des an einem um die Achse des Schaltrades drehbaren Hebels diametral einander gegenüberliegenden Schaltklinken bewirkenden Schubstangen an einem gemeinsamen, als Doppelarmhebel ausgebildeten Handhebel angelenkt sind. Dieser Handhebel ist anderseits mit den Mitteln zum Ausheben der zugehörigen Sicherungsklinke verbunden, indem er an einem Schwinghebel angelenkt ist, welcher mittels eines Stiftes o. dgl. das Anheben der Sicherungsklinken besorgt, die durch Federdruck o. dgl. an das Schaltrad gedrückt werden. Auf diese Weise kann ohne Anwendung baulich verwickelter Einrichtungen mittels eines einfachen Hebels jederzeit, auch während des Ganges der Sägemaschine, das Umschalten bewirkt werden. Gleichzeitig kann noch der Hebel in eine neutrale Stellung gebracht werden, welche ein vollständiges Ausschalten der Arbeitsklinken ermöglicht, ohne daß dabei die Sicherungsklinken ausgehoben werden brauchen, so daß also der Antrieb aufgehoben, aber das Schaltrad in seiner Stellung gesichert wird.
  • Auf der Zeichnung ist das neue Schaltgesperre in Abb. z in einer Ansicht und in Abb. 2 in einem senkrechten, durch die Schaltradmitte geführten Querschnitt dargestellt.
  • Das Werkstück, der Baumstamm A, wird in bekannter Weise von dem Klotzwagen B getragen. Der Werkstückvorschub wird bewirkt durch Walzen C, welche auf den Achsen D sitzen. Diese Achsen werden umgedreht mit Hilfe von auf ihnen sitzenden Zahnrädern E, die von der Achse des Schaltrades a aus durch ein Zahnrad F getrieben werden.
  • Auf der Achse des Schaltrades a sitzt der Schwinghebel b, der in bekannter Weise durch ein Schubgestänge (welches auf der Zeichnung der Deutlichkeit halber fortgelassen ist) auf und ab bewegt wird. Dieser Schwinghebel trägt zwei Schaltklinken c und c', an welchen Zugstangen d und d' angreifen. Diese Zugstangen sind bei e an einem Handhebel f angelenkt. Der Handhebel ist als Doppelarmhebel ausgebildet. Jenseits seines Drehbolzens g ist ein Federstift h an ihm vorgesehen, der nach Wahl in eine von drei am Maschinengestell C vorgesehenen Rasten eingelegt werden kann. Das obere Ende des Handhebels F trägt einen Stift i, der in einen Schlitz eines um den Gestellbolzen k schwingenden Hebels l hineinragt, so daß also der Hebel l bei einer Ausschwingung des Handhebels f mitgenommen wird. Der Hebel l trägt nun eine durch einen Gestellschlitz ass hindurchgehende Stangen, mit welcher er auf die Gegenklinken c und c' wirkt. Diese Klinken werden durch Federdruck o. dgl. gegen das Schaltrad a gedrückt. Mit Hilfe der Stangen kann die eine oder andere Klinke ausgehoben werden.
  • Wird nun der Handhebel f so eingestellt, daß der Federstift h in die mittlere der drei Rasten eingelegt ist, dann befindet er sich in einer indifferenten Stellung, in welcher die beiden Schubstangen d und d' beide Schaltklinken c und c' ausheben. Gleichzeitig wird der mit dem Handhebel f gekuppelte Hebel Z in die Mittelstellung gebracht, in welcher die Stangen mit keiner von den beiden Sicherungsklinken o' und o zum Eingriff gelangt, so daß also beide Klinken gegen das Schaltrad a gedrückt werden und sie gegen Verdrehung sowohl in der einen als auch in der anderen Richtung sichern.
  • Sobald aber der Handhebel f umgelegt, also z. B. in die in Abb. r durch ausgezogene Linien gezeigte Stellung gebracht wird, wird die eine Schaltklinke c ausgehoben, während die andere Schaltklinke c' gegen das Schaltrad gedruckt wird, so daß also diese Schaltklinke bei der Auf-und Abwärtsschwingung des Hebels b das Schaltrad a absatzweise in der einen Richtung umdreht, dadurch auch die Förderwalzen C entsprechend umgedreht werden und der Baumstamm A in der einen Richtung vorgeschoben wird. Gleichzeitig wird auch der mit dem freien Ende des Handhebels f verbundene Schwinghebel l ausgeschwungen, und zwar derart, daß die zu der ausgehobenen Schaltklinke c gehörende Sicherungsklinke o ausgehoben wird, während die zu der Wirkungsklinke e' gehörende Sicherungsklinke o' in ihre Wirkungsstellung gedrückt wird.
  • Es ist klar, daß, um ein sofortiges Stillsetzen des Werkstückvorschubes zu erreichen, nur der Handhebel f in die Mittelstellung zu bringen ist, und um eine Umkehrung der Bewegungsrichtung des Werkstückes herbeizuführen, nur der Handhebel ganz umzulegen ist, wobei die Sicherungsklinken selbsttätig ohne weiteres in die zugehörigen Stellungen gebracht werden.
  • Da der Hebel b ständig auf und' ab schwingt, so befinden sich die Zugstangen d ständig in einer schwingenden Bewegung, von welcher Bewegung auch der Handhebel f ergriffen wird, was ein Klappern und schnelles Ausleiern sowie eine Unsicherheit beim Ergreifen des Handhebels f zur Folge hat. Um diesem Übelstande zu begegnen, ist die Anordnung getroffen, daß die Zugstangen d an dem Handhebel f in einem Punkt aasgelenkt sind, der der Drehachse des Schaltrades a am nächsten liegt, wobei der feste Drehpunkt des Handhebels f nahe der Drehachse des Schaltrades a vorgesehen ist. Dadurch, daß also der Angriffspunkt e der Schubstangen nahezu mit dem Mittelpunkt des Schaltrades a zusammenfällt, also auch mit dem Punkt, um: welchen sich der Schwinghebel b dreht, wird bei der Hin- und Herdrehung des Hebels b der Angriffspunkt der Schubstangen d und d' am Hebel f gänzlich oder nahezu in Ruhe verbleiben. Es entfällt das Mitbewegen des Handhebels, so daß er praktisch in Ruhe verbleibt.
  • Es ist noch darauf hinzuweisen, daß sich gegen das Ende des Handhebels eine Hebelstange legt, die um einen festen Drehpunkt q schwingt und mit einer wagerechten Schubstange v zusammen wirkt. Gegen diese Schubstange y trifft am Ende des Werkstückvorschubes der Klotzwagen B und legt dadurch mechanisch den Handhebel f um. Es ist wertvoll, daß der Handhebel durch die Hin- und Herschwingung des Hebels b nicht erschüttert wird, sondern in Ruhe verbleibt, weil dadurch auch das Gestänge P, q, y ruht. Es wird dadurch möglich, daß sich der Schwinghebel p dauernd gegen das Ende des Handhebels f legen kann und dementsprechend jederzeit wirkungsbereit ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Klinkenschaltwerk für den Werkstückvorschub von Gattersägen, bei welchem am Schaltrad zwei sich diametral gegenüberstehende Klinken für die Herbeiführung der Rechts- und Linksdrehung des Rades wirken und gleichzeitig zwei Sicherungsklinken vorgesehen sind, welche je die Verdrehung des Rades nur in einer Richtung zulassen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schaltklinke mit der zugehörigen Sicherungsklinke in der Weise verbunden ist, daß die das Ausheben der Schaltklinken bewirkenden Schubstangen an einem gemeinsamen, als Doppelarmhebel ausgebildeten Handhebel aasgelenkt sind, der anderseits mit einem Schwinghebel gelenkig verbunden ist, welcher mittels eines Stiftes o. dgl. das Ausheben der Sicherungsklinken besorgt, die durch Federdruck o. dgl. an das Schaltrad gedrückt werden.
DEM72578D Klindenschaltwerk feur den Werkstueckvorschub von Gattersaegen Expired DE375489C (de)

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