DE433459C - Einrichtung an Transportwagen fuer staubfoermiges Gut, insbesondere Kohlenstaub - Google Patents
Einrichtung an Transportwagen fuer staubfoermiges Gut, insbesondere KohlenstaubInfo
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- DE433459C DE433459C DEK92160D DEK0092160D DE433459C DE 433459 C DE433459 C DE 433459C DE K92160 D DEK92160 D DE K92160D DE K0092160 D DEK0092160 D DE K0092160D DE 433459 C DE433459 C DE 433459C
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- Germany
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- trolleys
- equipment
- container
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D5/00—Tank wagons for carrying fluent materials
- B61D5/002—Tank wagons for carrying fluent materials for particulate or powder materials
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chutes (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
31. AUGUST 1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 433459 KLASSE 20 c GRUPPE
(Kg2i6o ll\2oc)
„Kohlenstaub" G. m. b. H. in Berlin.
Einrichtungen an Transportwagen für staubförmiges Gut, z. B. Kohlenstaub, mit
geschlossenem drucksicheren Behälter sind bekannt, bei welchen zur Entnahme des Ladegutes
an dem Transportbehälter Sammelmulden angebracht sind, aus welchen das Ladegut
durch Erzielung eines Luftüberdruckes im Innern des Behälters allein oder zugleich
durch eine Saugwirkung mittels bis auf den
ίο Grund der Taschen reichender Saugrüssel
entfernt wird. Während der eigentliche Behälter zumeist aus einem zylindrischen Gefäß
mit gewölbten Stirnseiten besteht, also die für die Aufnahme des Innendruckes günstigste Bauart besitzt, und deshalb aus
verhältnismäßig dünnen Blechen hergestellt werden kann, weisen die Mulden geradlinig
verlaufende Flächen auf, welche aus erheblich stärkeren Blechen zusammengesetzt werden
müssen, wenn sie geeignet sein sollen, der ao auf ihnen ruhenden Last und dem zur Entfernung
des Ladegutes erforderlichen Überdruck im Innern des Behälters Widerstand zu leisten.
Die Einrichtung nach der Erfindung überwindet diese Schwierigkeiten, indem durch
eine besondere Anordnung der Einzelteile des Behälters und seiner Entnahmemulden
Vorsorge für eine besonders innige Verbindung dieser Einzelteile getroffen ist und da-
durch eine günstige Übertragung der Kräfte von dem einen Bauteil auf den anderen gesichert
ist. Dadurch wird ermöglicht, Entnahmemulden oder -taschen aus wesentlich leichteren Blechen zu bauen und an Wageneigengewicht
zu sparen.
Die Einrichtung nach der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht,
und es stellt dar:
ίο Abb. ι einen lotrechten Längsschnitt durch
das Ende eines Transportwagens für staubförmiges Gut, insbesondere Kohlenstaub,
Abb. 2 einen Querschnitt nach der Linie H-II der Abb. i.
Bei der Einrichtung nach der Erfindung wird in bekannter Weise ein Transportbehälter
ι mit zylindrischer Wandung und gewölbten Stirnseiten 2 verwendet. Erfindungsgemäß
werden nun durch die Behälter-
ao wandung hindurchgehende Quersättel 3 als Träger für die gesamte Muldenkonstruktion
verwendet, und diese Träger sind demgemäß in ganz besonderer Weise mit dem Wagenrahmen
verbunden. So Hegen die äußeren Enden 4 dieser Quersättel 3 auf den äußeren
Längsträgern 5 des Wagenrahmens auf. Die Mitte dieser Quersättel wird getragen, indem
die Muldenteile 6 dieser Quersättel sich auf den Mittelträgern 7 des Wagenrahmens abstutzen,
die ihrerseits wieder durch kräftige Querträger 8 und Knotenbleche 9 mit den
äußeren Längsträgern 5 verbunden sind. Zwischen diesen Bauteilen in der Mitte der
Mulden, wo letztere nicht unmittelbar durch die Quersättel mit den äußeren Längsträgern
s in Verbindung stehen, sind an den Mulden Stützkonsole 10 angebracht, welche
sich auf den genannten Längsträgern 5 abstützen. Diese Stützkonsole sind wieder durch durchlaufende Verbindungsbleche 11
mit der Wandung des Behälters verbunden, so daß die Seitenwandungen 12 der Mulden
nicht nur auf den Längsträgern 5 aufgestützt, sondern auch an der Behälterwandung aufgehängt
sind.
Claims (3)
1. Einrichtung an Transportwagen für staubförmiges Gut, insbesondere Kohlenstaub,
mit geschlossenem drucksicheren Behälter, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Entleerung dienenden Mulden oder
Taschen mittels den Transportbehälter durchquerender und sich auf die Außenlängsträger
des Wagenrahmens abstützender Quersättel getragen werden.
2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelteile
(6) der Quersättel sich auf die Mittellängsträger (7) des Wagenrahmens auflegen und durch deren Querverbindung
mit den Längsträgern auch gleichzeitig auf diesen abstützen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren
flachen Seiten wandungen (12) der Taschen durch Stützkonsole (10) gehalten werden,
welche sich auf die äußeren Längsträger des Wagenrahmens abstützen und gleichzeitig
durch durchlaufende Längsbleche (11) mit dem Transportbehälter verbunden
sind.
Abb. 2.
40(4)—
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK92160D DE433459C (de) | 1924-12-21 | 1924-12-21 | Einrichtung an Transportwagen fuer staubfoermiges Gut, insbesondere Kohlenstaub |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK92160D DE433459C (de) | 1924-12-21 | 1924-12-21 | Einrichtung an Transportwagen fuer staubfoermiges Gut, insbesondere Kohlenstaub |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE433459C true DE433459C (de) | 1926-08-31 |
Family
ID=7237319
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK92160D Expired DE433459C (de) | 1924-12-21 | 1924-12-21 | Einrichtung an Transportwagen fuer staubfoermiges Gut, insbesondere Kohlenstaub |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE433459C (de) |
-
1924
- 1924-12-21 DE DEK92160D patent/DE433459C/de not_active Expired
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