DE3512656C2 - - Google Patents

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DE3512656C2
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    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
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    • D05B1/00General types of sewing apparatus or machines without mechanism for lateral movement of the needle or the work or both
    • D05B1/08General types of sewing apparatus or machines without mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making multi-thread seams
    • D05B1/18Seams for protecting or securing edges
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    • D05D2305/08Cutting the workpiece
    • D05D2305/10Cutting the workpiece longitudinally

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Bilden von Überwendlichstichen nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Diese Vorrichtung soll vorzugsweise für Industrie-Nähmaschinen Verwendung finden und die Einstellung der Spannung von Überwendlichstichen ermöglichen.
Wie bspw. aus der DE-PS 28 03 669 und der US-PS 10 64 518 bekannt, beinhalteten Industrie-Nähmaschinen der in Betracht zu ziehenden Gattung u. a. eine Stichplatte, die mit der Nähfläche fest verbunden ist und mit ihr in einer Ebene liegt und durch welche die Zähne eines Transporteurs für den Vorschub des Gewebes hindurchtreten. Zusätzlich zu den Einschnitten für die Zähne besitzt die Stichplatte auch eine Öffnung, in die die Nadel eingeführt wird. Diese Öffnung ist teilweise von einer Zunge begrenzt, die an einem Rand und im Bereich des Greifers angeordnet ist, die zusätzlich zur Nadel zur Bildung der Überwendlichstiche zusammenarbeiten.
Über die Stichplatte und dem zu nähenden Gewebe ist darüber hinaus ein Stoffdrückerfuß an einer Drückerfußstange befestigt. Der Drückerfuß ist zum Halten des Gewebes während des Nähens unabdingbar und trägt auch dazu bei, ein Aufwerfen des Gewebes zu verhindern, wenn dieses von den Vorschubzähnen nach vorwärts bewegt wird.
Um zu verhindern, daß der Drückerfuß die Nadel und bei den verschiedenen Nähoperationen stört, ist dieser mit einer großen Öffnung und einer Stichbildezunge im Bereich der Arbeitszone der Nadel versehen. Diese Zunge ersetzt bzw. simmuliert das Gewebe, solange dieses nicht vorhanden ist, um zu verhindern, daß sich bei der am Anfang und am Ende gebildeten Stiche die Fäden verwickeln.
Der Überwendlichstich wird auf beiden Seiten der Zunge gebildet und, da diese die Form eines Kegelstumpfes auf­ weist, können die gebildeten Stiche leicht entfernt und ausgefädelt werden. Ferner bestimmt insbesondere diese Zunge aufgrund ihrer Größe die endgültige Spannung des Überwendlichstichs im Gewebe während des Nähens. Nahezu alle Gewebe besitzen zumindest einen gewissen Grad an Weich­ heit und Verformbarkeit und deshalb spannt, wenn sie vom Überwendlichstich unmittelbar umgeben sind, der letztere sie und bewirkt, daß sie sich teilweise werfen und eine Reihe von Tälern und Höhen erzeugen. Das Vorhandensein der Zunge, die zusammen mit dem darüber­ liegenden Gewebe vom Überwendlichstich umgeben ist, ver­ ringert dieses Phänomen, da der Überwendlichstich derart geformt ist, daß er eine größere Breite besitzt als die­ jenige des Abschnitts des zu nähenden Gewebes. Infolge dessen wird der Überwendlichstich, wenn er einmal von der Zunge entfernt ist, das Gewebe nicht übermäßig spannen und kaum Unregelmäßigkeiten auf der Oberfläche erzeugen.
Im allgemeinen besteht keine Gefahr, daß Stiche erzeugt werden, die zu lose oder zu weit sind, und zwar aufgrund des Vorhandenseins der o. g. Zunge. Einerseits wird das Gewebe während des Nähens zwischen der Stichplatte und dem Nähfuß teilweise zusammengedrückt und ergriffen, und andererseits sind die Fäden, die den Stich bilden, zumindest teilweise elastisch und während des Nähens dehnbar. Infolge dessen versuchen die Fäden nach dem Näh­ vorgang ihre Anfangslänge wieder anzunehmen und sich zusammenzuziehen.
Die Tendenz des Gewebes nach dem Nähen, sich zu dehnen, und des Fadens, sich zusammenzuziehen, ist derart, daß die o. g. Zunge von beträchtlicher Größe sein muß. Die Abmessung bzw. Größe der Zunge muß auf das zu nähende Gewebe bezogen werden, und muß zumindest im Hinblick auf dessen Dicke und mit dem Anwachsen der Weichheit und der Höhe des zu nähenden Gewebes zunehmen.
Die o. g. Zunge ist jedoch einstückiger Bestandteil der Stichplatte. Deshalb führt jede Änderung in der Abmessung der Zunge entsprechend dem zu nähenden Gewebe zum Er­ setzen der gesamten Stichplatte, was Kosten mit sich bringt. Die Stichplatte ist relativ kompliziert, das sie auch mit einem festen Schneideelement, das zum Versäubern des Gewebes vor dem Nähen vorgesehen ist, einstückig ist.
Das Vorhandensein dieses Schneideelementes macht es in der Praxis unmöglich, die Zunge wegzunehmen und auszu­ wechseln, da auf der Stichplatte kein ausreichender Platz für lösbare Verbindungselemente vorhanden ist.
Ferner ist, wenn die Gewebe sehr dick und weich sind, die o. g. plattenförmige Zunge nicht in der Lage, ein unregelmäßiges Spannen zu verhindern, auch wenn sie in ihren Abmessungen groß gemacht ist. Dies ergibt sich aufgrund der Tatsache, daß das Vorhandensein der Zähne und der verschiedenen Elemente, die mit der Stichplatte verbunden sind, verhindert, daß die Zunge übermäßig groß in ihren Abmessungen gemacht werden kann.
Die bestehende Technologie ist deshalb relativ unzu­ reichend und unbefriedigend sowohl aufgrund der Tatsache, daß ein relativ komplexes Element wie die Stichplatte jedesmal ausgetauscht werden muß, wenn die kleinste Änderung in der Dicke des zu nähenden Gewebes vorhanden ist, als auch aufgrund der Tatsache, daß in jedem Falle besonders dicke und weiche Gewebe dazu tendieren, über­ spannt zu werden, wenn Überwendlichstiche gebildet werden, was zu negativen ästhetischen Auswirkungen un­ mittelbar in der Nähe der Ränder, d. h. der am meisten sichtbaren Bereiche des Gewebes führt. Wie bereits erwähnt, kann diese negative Situation nicht dadurch vermieden werden, daß die Zunge austauschbar gemacht wird, und darüber hinaus ergibt eine Auswechselbarkeit der Zunge ernsthafte technische Probleme bezüglich des konstruktiven Aufbaus der Stichplatte.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vor­ richtung zu schaffen, mit der die Überwendlichstiche auch an unterschiedlich dicke und weiche Gewebe angepaßt werden können, so daß einerseits die Qualität der Nahtbildung sichergestellt ist und andererseits ein besonders einfacher Aufbau vorliegt.
Diese Aufgabe wird bei der Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die im Kennzeichen dieses Anspruchs angegebenen Merkmale gelöst.
Der Stoffdrückerfuß wird also in vorteilhafter Weise mit einem auswechselbaren Zusatzelement in Form einer zweiten Stichbildezunge versehen, das, da das Zusatzelement oberhalb der Zunge der Stichplatte angeordnet ist vom Überwendlichstich ebenfalls umgeben wird. Dies ist eine einfache konstruktive Maßnahme. Darüber hinaus bedeutet die Aus­ wechselbarkeit des Zusatzelementes, daß die Vorrichtung unmittelbar und in wirtschaftlicher Weise an jede Gewebe­ art angepaßt werden kann. Das Auswechseln des Zusatz­ elementes kann auch durch Hilfspersonal ausgeführt werden.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung weist der Stoffdrückerfuß einen schrägen Führungsbereich auf, der dem Zusatzelement in Nährichtung folgt: so daß der Vorschub des Gewebes und das Abnehmen des Stiches erleichtert ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht einer Vorrichtung gemäß einem Aus­ führungsbeispiel vorliegender Erfindung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Stichplatte,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Hilfsplatine oder Stoffdrückerfuß,
Fig. 4 einer perspektivische Ansicht aller derjenigen Elemente, die zur Bildung von Überwendlichstichen während des Nähens eines Gewebes zusammenarbeiten.
In Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Vorrichtung insgesamt mit der Bezugsziffer 1 bezeichnet. Sie besitzt eine Stichplatte 2, die an einer Nähfläche 3 befestigt ist, und eine Hilfsplatine 4, die an einem Stoffdrückerstab 5 befestigt ist. Die Stichplatte 2 ist in Fig. 2 dargestellt und von an sich bekannter Bauart. Sie besitzt eine Reihe von Einschnitten 6, durch welche sich Zähne 7 zum Vorschieben des Gewebes 8 (Fig. 2) erstrecken. Die Stichplatte 2 ist einstückig mit einer feststehenden Scher- bzw. Streichkante 9, welcher gegenüber eine bewegliche Schwer- bzw. Streichkante 10, die ebenfalls an sich bekannt ist, in Tätigkeit ist. Der ortsfesten Streichkante 9 benachbart ist eine Zunge 11, die die Form eines Kegelstumpfes aufweist bzw. seitlich konisch zuläuft und eine Öffnung 12, in welche eine Nadel 13 eingeführt wird, teilweise begrenzt. Die Nadel, die mit einem oberen Haken bzw. Greifer 14 zusammenarbeitet, ist mit einem Faden 13 a versehen. In Fig. 4 sind die Nadel 13 und der obere Greifer 14 und der untere Haken bzw. Greifer 15 jeweils mit einem Faden 13 a, 14 a bzw. 15 a versehen. Die Hilfsplatine 4 ist im Detail in den Fig. 3 und 4 dargestellt. Diese Platine, die auch Stoffdrückerfuß bzw. Nähfuß bezeichnet wird, hat als Hauptelement ein Plättchen 16, das auch die Sohle des Fußes genannt wird und das mit einem hochgeschobenen vorderen Ende 16 a versehen ist, und erstreckt sich oberhalb der Stichplatte 2 derjenigen Zone gegenüberliegend, an der die Vorschub­ zähne 7 angeordnet sind.
Die Hilfsplatine 4 besitzt eine Öffnung 17 in dem Bereich, den die Nadel 13 durchdringt. Vorteilhaft ist diese Öffnung 17 teilweise von einem Zusatzelement 18 abgedeckt, das eine Form aufweist, die mit derjenigen der Zunge 11 etwa identisch ist, und das oberhalb dieser angeordnet ist.
Darüber hinaus ist dieses Zusatzelement 18 mit dem Plättchen 16 mit Hilfe von lösbaren Verbindungselementen fest verbindbar, welche bspw. aus einer Schraube 19, wie sie im einzelnen in Fig. 3 dargestellt ist, bestehen. Das Zusatzelement 18, das in einer Vielzahl von Größen vorgesehen ist, liegt einem schrägen bzw. geneigten Bereich 20 des Plättchens 16 gegenüber, welcher Bereich derart geneigt ist, daß er den Vorschub des Gewebes und das Abnehmen der Stiche erleichtert.
Die Betriebsweise der Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung kann insbesondere aus der obigen Beschreibung verstanden werden und ist in der Fig. 4 dargestellt.
Die Nadel 13, der obere Greifer 14 und der untere Greifer 15 bilden mit ihren entsprechenden Fäden die Überwendlichstiche durch Umschlingen der letzteren nicht nur um das Gewebe 8 und die Zunge 11 sondern auch um das Zusatzelement 18 herum. Diese Fäden 13 a, 14 a, 15 a sind deshalb in einer insbesondere losen Art und Weise angeordnet. Wenn das Gewebe 8 die Tätigkeits- bzw. Betriebszone der Nadel verläßt und sich ausdehnt, während die Fäden selbst sich zusammenzuziehen ver­ suchen, verbleibt der Überwendlichstich mit dem Gewebe 8 fest verbunden, ohne daß Unebenheiten oder Unregelmäßig­ keiten am letzteren erzeugt werden bzw. auftreten.
Das zweifache Vorhandensein der Zunge 11 und des Zusatz­ elementes 18 macht es möglich, dieses Ergebnis nicht nur aufgrund der vergrößerten Dicke der betreffenden Elemente zu erreichen, sondern auch deshalb, weil der Stich anfangs auf beiden Seiten der beiden starren Elemente, die das Gewebe vollständig umschließen, gebildet ist. Bisher wurde lediglich ein starres Element, nämlich die Zunge 11, vorgesehen, und deshalb versuchten die Fäden in das Gewebe einzusinken, insbesondere dann, wenn das Gewebe einen erheblichen Grad an Weichheit aufwies.
Ein zweites bedeutendes Merkmal vorliegender Erfindung besteht in der Tatsache, daß das Zusatzelement 18 un­ mittelbar und in einfacher Weise durch Festziehen und Lösen der Schraube 19 ausgewechselt werden kann. Dies macht es möglich, die Breite des zu bildenden Stiches entsprechend dem zu nähenden Gewebe zu verändern, ohne die Stichplatte 2 oder gar die Hilfsplatine 4 auszu­ wechseln.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist sehr einfach und praktisch und vom Stand der Technik verschieden, da sie auf der Hilfsplatine 4 basiert, die bisher lediglich im Hinblick auf eine genaue Positionierung des Gewebes 8 gegenüber den Vorschubzähnen 7 vorgesehen worden ist. Als Folge des neuen Zusatzelementes 18, das im Bereich der Öffnung 17 vorgesehen ist, kann das Bilden der Stiche vollständig gesteuert und die Stiche können allmählich weggenommen werden. Darüber hinaus bedeutet die Auswechsel­ barkeit des Zusatzelementes 18, daß die Vorrichtung unmittelbar und in wirtschaftlicher Weise an jede Gewebe­ art angepaßt werden kann. Das Auswechseln des Zusatz­ elementes 18 kann auch durch Hilfspersonal ausgeführt werden.
Es sei auch hervorgehoben, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung, wie man zunächst meinen könnte, nicht ein Herstellen von losen Stichen, insbesondere wegen der Druckwirkung, der das Gewebe 8 unterworfen ist, wenn es zwischen die Zunge 11 und das Zusatzelement 18 eingeführt wird, zur Folge hat.

Claims (3)

1. Vorrichtung zum Bilden von Überwendlichstichen in Näh­ maschinen, mit einer Stichplatte, durch welche Zähne für den Vorschub eines Gewebes hindurchtreten, mit einer Stichbildezunge auf der Stichplatte, die vom Überwendlich­ stich umgeben wird, und mit einem Stoffdrückerfuß, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Stoffdrückerfußes (4) ein lösbar in verschiedenen Größen anbringbares Zusatz­ element (18) in Form einer zweiten Stichbildezunge vorge­ sehen, das die erste Stichbildezunge (11) überdeckt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzelement (18) mittels einer Schraube (19) am Stoffdrückerfuß (4) befestigbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoffdrückerfuß (4) einen schrägen Führungs­ bereich (20) aufweist, der dem Zusatzelement (18) in Nährichtung folgt.
DE19853512656 1984-07-31 1985-04-06 Vorrichtung zum bilden von ueberwendlichstichen in naehmaschinen Granted DE3512656A1 (de)

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