DE3336028C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Beeinflussung von Steuergrößen einer
Brennkraftmaschine
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Einrichtungen zur Beeinflussung von Steuergrößen sind beispielsweise aus der DE-Z:
"Bosch Techn. Berichte", 7 (1981), H. 3, Seite 139 bis 150 bekannt.
Bei Kraftfahrzeugen tritt häufig im unteren Drehzahlbereich,
insbesondere im Leerlauf, ein niederfrequentes
Schwingen des gesamten Fahrzeugs auf. Dieses Schwingen
wird oft als "Schütteln" bezeichnet und liegt im Bereich
zwischen 1 bis 5 Hz.
Begründet ist dieses Schütteln in der Serienherstellung
der Einspritzausrüstungen. Dabei treten Toleranzen an den
Einspritzkomponenten auf, die von Zylinder zu Zylinder
unterschiedliche Einspritzmengen hervorrufen. Diese Kraftstoffmengenunterschiede
führen zu schnellen Drehmomentänderungen,
die das schwingfähige Gebilde Motor+Karosserie
anregen. Das Schütteln ist also eine unvermeidliche
Folge von Fertigungstoleranzen.
Gedämpft werden können diese niederfrequenten Schwingungen
z. B. dadurch, daß die in die einzelnen Zylinder einzuspritzenden
Kraftstoffmengen korrigiert werden. Eine solche
Einrichtung zur Dämpfung des Schüttelns umfaßt z. B. einen
Regler, der abhängig von den schnellen Drehmomentänderungen
einen vorgegebenen Kraftstoff-Sollwert so verändert, daß
diese Drehmomentänderungen möglichst gering sind.
Der Erfindung liegt
die Aufgabe zugrunde, die Korrektur der in
die einzelnen Zylinder einzuspritzenden Kraftstoffmengen
schnell, genau, sicher und mit dem Ziel durchzuführen,
daß jeder Zylinder das gleiche Drehmoment abgibt, und
daß dadurch ein ruhiger Motorlauf entsteht, basierend auf
eine Laufruheregelung,
bei der jedem Zylinder eine eigene Regelung zugeordnet
ist.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Einrichtung durch die kennzeichnenden Merkmale
des Patentanspruchs 1 gelöst.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der
im Patentanspruch 1 angegebenen Einrichtung möglich.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau
einer Laufruheregelung für eine Brennkraftmaschine,
Fig. 2 das Zeitdiagramm dieser Laufruheregelung und die
Fig. 3 bis 5 Möglichkeiten der Einbindung der
Laufruheregelung in eine vorhandene Kraftstoffzumeßeinrichtung.
Fig. 1 zeigt den Aufbau einer Laufruheregelung für eine
Brennkraftmaschine. Diese Laufruheregelung 10 umfaßt z
Regelungen 11, 12 und 13, wobei z die Anzahl der Zylinder
der Brennkraftmaschine ist. Weiter beinhaltet die Laufruheregelung
10 z Speichereinrichtungen 14, 15 und 16,
zwei Synchronisationseinrichtungen 17 und 18, sowie eine
Einrichtung zur Bildung eines Mittelwerts 19. Zum besseren
Verständnis der Laufruheregelung 10 sind in der
Fig. 1 noch eine Leerlaufregelung 20, eine von der
Stellung des Fahrpedals abhängige Steuerung 21, eine
Kraftstoffzumeßeinrichtung 22 und die Brennkraftmaschine
23 dargestellt.
Die z Regelungen 11, 12 bzw. 13 sind nun zum einen mit
den jeweils zugehörigen z Speichereinrichtungen 14, 15
bzw. 16 und zum anderen mit dem Ausgang der Einrichtung
zur Bildung eines Mittelwerts 19 verbunden. Diese Einrichtung
19 wird von den Ausgangssignalen aller z
Speichereinrichtungen 14 bis 16 beaufschlagt. Die Eingänge
der z Speichereinrichtungen 14 bis 16 sind mit
der Synchronisationseinrichtung 17 verbunden, während
die Ausgänge der z Regelungen 11 bis 13 an die Synchronisationseinrichtung
18 angeschlossen sind. Diese
beiden Synchronisationseinrichtungen 17 und 18 werden
nun von einem von der Brennkraftmaschine 23 abhängigen
Signal angesteuert. Die Brennkraftmaschine 23 selbst
ist mit der Kraftstoffzumeßeinrichtung 22 verbunden,
die ihrerseits an die Synchronisationseinrichtung 18,
die Leerlaufregelung 20 und die fahrpedalabhängige Steuerung
21 angeschlossen ist.
Die Funktionsweise der in Fig. 1 dargestellten Laufruheregelung
läßt sich am besten mit Hilfe des in Fig. 2
dargestellten Zeitdiagramms beschreiben. Es handelt sich
dabei in Fig. 2 um ein Zeitdiagramm einer Brennkraftmaschine
mit vier Zylindern. Abgebildet ist der Zeitraum
von zwei Kurbelwellenumdrehungen, also von 720° KW.
In diesem Zeitraum hat in jedem der vier Zylinder eine
Verbrennung stattgefunden.
Mit I und J sind in diesem Zeitdiagramm zwei Istsignale
bezeichnet, die mit Hilfe eines Segmentrads erzeugt werden.
Dieses Segmentrad, das mit der Kurbelwelle verbunden ist,
besitzt vier Segmente, die symmetrisch auf seinem Umfang
verteilt sind. Jeder Impuls des Istsignals J entspricht
nun einem Segment dieses Segmentrads. Dabei entspricht
die Länge eines jeden Impulses dieses Istsignals J der
Zeitdauer, die ein Segment dieses Segmentrads benötigt,
um eine gedachte, senkrecht zum Segmentrad stehende Ebene
zu durchlaufen. Da während einer Kurbelwellenumdrehung
vier Segmente des Segmentrads die gedachte Ebene durchlaufen,
da in dieser Zeit aber nur zwei Verbrennungen
in den Zylindern stattfinden, durchlaufen demnach genau
zwei Segmente des Segmentrads zwischen zwei Verbrennungen
die gedachte, senkrecht zum Segmentrad stehende Ebene.
Die Zeitdauer zwischen zwei Verbrennungen ist also mit
Hilfe dieser beiden Segmente des Segmentrads in zwei
Zeitabschnitte aufgeteilt. Aufgrund der Symmetrie des
Segmentrads, und da direkt nach einer Verbrennung die
Kurbelwellenwinkelgeschwindigkeit immer etwas größer
ist als direkt vor einer Verbrennung, sind diese beiden
Zeitabschnitte, z. B. J21 und J22 immer verschieden groß.
Der kürzere der beiden Zeitabschnitte, z. B. J21, deutet
also immer auf eine stattgefundene Verbrennung hin, während
der längere der beiden Zeitabschnitte, z. B. J22, eine kommende
Verbrennung ankündigt.
Nach einer einmaligen Justierung des Segmentrads auf der
Kurbelwelle lassen sich somit mit Hilfe des Istsignals J
die nachgebildeten Verbrennungszeitpunkte V der einzelnen
Zylinder, die auch Synchronisationssignale genannt werden,
genau festlegen. Im Zeitdiagramm der Fig. 2 sind diese
Verbrennungszeitpunkte V der einzelnen Zylinder und ihr
Zusammenhang mit dem Istsignal J dargestellt.
Diese Bestimmung der Verbrennungszeitpunkte V aus dem Istsignal
J wird in beiden Synchronisationseinrichtungen
17 und 18 der Fig. 1 durchgeführt. Die Synchronisationseinrichtung
17 schaltet mit Hilfe der nachgebildeten Verbrennungszeitpunkte
V die Istwerte I1, I2 bzw. Iz auf die
entsprechenden Speichereinrichtungen 14, 15 bzw. 16,
wobei diese Istwerte I1, I2 bis Iz ebenfalls von der
Synchronisationseinrichtung 17 mit Hilfe des Istsignals
J gebildet werden. Es handelt sich bei den Istwerten I1,
I2 bis Iz jeweils um die Zeitdauer zwischen zwei Verbrennungszeitpunkten,
wie es in Fig. 2 dargestellt ist.
Die Synchronisationseinrichtung 18 bestimmt ebenfalls
mit Hilfe des Istsignals J die nachgebildeten Verbrennungszeitpunkte
V, und schaltet damit die von den Regeleinrichtungen
11, 12 bzw. 13 gebildeten Stellwerte S1,
S2 bzw. Sz als Stellsignal S auf die Kraftstoffzumeßeinrichtung
22 auf.
Das Stellsignal S ist im Zeitdiagramm der Fig. 2
dargestellt. Es besteht aus den Stellwerten S1, S2 bis
Sz der einzelnen Zylinder, wobei diese Stellwerte von
den jeweils zugehörigen Regeleinrichtungen gebildet
werden. So wird z. B. der Stellwert S1 von der Regeleinrichtung
11 aus dem von der Speichereinrichtung 14
zwischengespeicherten Istwert I1 und einem Mittelwert
Mz hergestellt. Der Mittelwert Mz wird dabei von der
Einrichtung 19 aus sämtlichen zwischengespeicherten
Istwerten I1, I2 bis Iz gebildet.
Befindet sich die Brennkraftmaschine z. B. gerade im
Zeitpunkt T, wie es im Zeitdiagramm der Fig. 2 dargestellt
ist, so findet in diesem Augenblick erstens
eine Verbrennung im Zylinder 2 statt, zweitens übergibt
die Synchronisationseinrichtung 17 den Istwert I1,
also die Zeitdauer von der Verbrennung des Zylinders 1
bis zur Verbrennung des Zylinders 2 an die Speichereinrichtung
14, und drittens schaltet die Synchronisationseinrichtung
18 den Stellwert S3 für die nachfolgende
Verbrennung des Zylinders 3 auf die Kraftstoffzumeßeinrichtung
22 auf. Dieses Aufschalten des Stellwerts
S3 findet kurze Zeit nach dem Zeitpunkt T statt, damit
die zugehörige Regeleinrichtung diesen neuen Stellwert
auch einstellen kann. Dadurch ist dieser neue Stellwert
abhängig von sämtlichen vorhergehenden Istwerten.
Die gesamte Laufruheregelung 10 erzeugt also aus einem
Istsignal I, das mit Hilfe eines Segmentrads gewonnen
wird, ein Stellsignal S zur Ansteuerung der Kraftstoffzumeßeinrichtung
22. Diese Einrichtung 22 wird des weiteren
noch gegebenenfalls z. B. von einer Leerlaufregelung
20 und/oder von einer fahrpedalabhängigen Steuerung 21
beeinflußt. Aus diesen Eingangssignalen bestimmt dann
die Kraftstoffzumeßeinrichtung 22 z. B. die der Brennkraftmaschine
23 einzuspritzende Kraftstoffmenge.
Da die Regelungen 11 bis 13 z. B. auch Integralverhalten
aufweisen können, und da des weiteren auch die Leerlaufregelung
20 Integralverhalten besitzen kann, ist
es möglich, daß diese beiden I-Regelanteile gegeneinander
arbeiten. Damit dies verhindert wird, muß die Laufruheregelung
10 in das gesamte Einspritzsystem der Brennkraftmaschine
eingebunden werden. Dies ist z. B. dadurch möglich,
daß die Laufruheregelung 10 das gesamte Einspritzsystem
nur dynamisch beeinflussen kann. Für diese dynamische
Beeinflussung muß dann die Summe der Stellwerte
S1 bis Sz gleich 0 sein, d. h., es muß die mittlere Kraftstoffmenge,
die aufgrund der Laufruheregelung der Brennkraftmaschine
weniger oder mehr zugeführt wird, über
z Einspritzungen 0 sein. Diese Forderung zur Einbindung
der Laufruheregelung 10 in das gesamte Einspritzsystem
kann z. B. mit Hilfe einer der in Fig. 3 bis Fig. 5
gezeigten Änderungen der Laufruheregelung erfüllt werden.
Fig. 3 zeigt das Blockschaltbild eines Teils der Laufruheregelung,
wobei in diesem Beispiel die Einbindung
der Laufruheregelung in das gesamte Einspritzsystem
dadurch realisiert wird, daß der Mittelwert des Stellsignals
S von den Ausgangssignalen der integrierenden
Anteile der den einzelnen Zylindern zugeordneten Regelungen
subtrahiert wird. Die Regelung 11 besteht in
diesem Beispiel aus einem integrierenden Anteil 30,
einem Proportionalanteil 31, zwei Subtraktionsstellen
32 und 33 und einer Additionsstelle 34. Die der Regelung
11 zugeführten Eingangssignale I1 und Mz werden
zuerst an der Subtraktionsstelle 32 miteinander verknüpft.
Das Ausgangssignal dieser Subtraktionsstelle
32 wird dem integrierenden Anteil 30 und dem Proportionalanteil
31 zugeführt. Das Ausgangssignal des
Proportionsanteils 31 ist an die Additionsstelle 34
angeschlossen, die des weiteren noch mit dem Ausgangssignal
der Subtraktionsstelle 33 beaufschlagt
wird. Dieses Ausgangssignal der Subtraktionsstelle 33
wird zum einen gebildet aus dem Ausgangssignal des
integrierenden Anteils 30 und aus dem Mittelwert des
Stellsignals S. Das Ausgangssignal der Additionsstelle
34 stellt nun den Stellwert S1 dar, der der
Synchronisationseinrichtung 18 zugeführt wird. Das Ausgangssignal
dieser Synchronisationseinrichtung 18 ist das
Stellsignal S, das einer Einrichtung zur Bildung eines
Mittelwerts 35 zugeführt wird, deren Ausgangssignal dann
den Mittelwert des Stellsignals S darstellt. Diese Einrichtung
zur Bildung eines Mittelwerts 35 kann z. B. aus
einem Tiefpaßfilter bestehen.
Wie es in Fig. 3 angedeutet ist, wird das Stellsignal
S nicht nur auf die Regelung 11 rückgekoppelt, sondern
auch auf die den anderen Zylindern zugeordneten Regelungen
12 bis 13. Durch diese Rückkopplung des Stellsignals S
auf sämtliche Regelungen 11 bis 13 der Laufruheregelung
10 wird erreicht, daß der Mittelwert des Stellsignals über
z Verbrennungen gleich 0 ist.
In Fig. 4 wird die Einbindung der Laufruheregelung in
das gesamte Einspritzsystem dadurch bewerkstelligt, daß
der Mittelwert der integrierenden Anteile der den einzelnen
Zylinder zugeordneten Regelungen von den Ausgangssignalen
dieser integrierenden Anteile der einzelnen
Regelungen subtrahiert wird. Die Regelung 11
besteht dann aus einem integrierenden Anteil 40,
einem Proportionalanteil 41, zwei Subtraktionsstellen
42 und 43 und einer Additionsstelle 44. Die der Regelung
11 zugeführten Eingangssignale I1 und Mz werden an der
Subtraktionsstelle 42 miteinander verbunden. Das Ausgangssignal
dieser Subtraktionsstelle 42 wird dem integrierenden
Anteil 40 und dem Proportionalanteil 41
zugeführt. Das Ausgangssignal des integrierenden Anteils
40 wird nun an eine Summationsstelle 45 angeschlossen,
die des weiteren noch mit den Ausgangssignalen
der integrierenden Anteile der den anderen Zylindern
zugeordneten Regelungen beaufschlagt wird. Das Ausgangssignal
dieser Summationsstelle 45 wird einer
Einrichtung zur Bildung eines Mittelwertes 46 zugeführt,
deren Ausgangssignal mit dem Verknüpfungspunkt 47 verbunden
ist. Dieser Verknüpfungspunkt 47 ist mit sämtlichen
den einzelnen Zylindern zugeordneten Regelungen
verknüpft. In der in Fig. 4 dargestellten Regelung 11
ist der Verknüpfungspunkt 47 an die Substraktionsstelle
43 angeschlossen, die des weiteren noch mit dem Ausgangssignal
des integrierenden Anteils 40 beaufschlagt
ist. Die Additionsstelle 44 ist zum einen mit dem
Ausgangssignal dieser Subtraktionsstelle 43 und zum
anderen mit dem Ausgangssignal des Proportionalanteils
41 verbunden. Das Ausgangssignal der Additionsstelle
44 stellt den Stellwert S1 dar. Durch die
Bildung eines Mittelwerts aus sämtlichen Ausgangssignalen
der integrierenden Anteile der den einzelnen Zylindern
zugeordneten Regelungen und durch die Subtraktion
dieses Mittelwerts von diesen Ausgangssignalen der
integrierenden Anteile der einzelnen Regelungen wird
nun erreicht, daß die Forderung nach der Einbindung
der Laufruheregelung in das gesamte Einspritzsystem
erfüllt ist.
Die Fig. 5 zeigt eine weitere Möglichkeit der Einbindung
der Laufruheregelung in das gesamte Einspritzsystem,
bei dem der Mittelwert der Stellwerte
der den einzelnen Zylindern zugeordneten Regelungen
vom Ausgangssignal der integrierenden Anteile dieser
Regelungen subtrahiert wird. Die Regelung 11 besteht
dabei z. B. aus einem integrierenden Anteil 50, einem
Proportionalanteil 51, zwei Subtraktionsstellen 52 und
53 und einer Additionsstelle 54. Die der Regelung 11
zugeführten Eingangssignale I1 und Mz werden an der
Subtraktionsstelle 52 miteinander verknüpft. Das Ausgangssignal
dieser Subtraktionsstelle 52 wird nun dem
integrierenden Anteil 50 und dem Proportionalanteil 51
zugeführt. Das Ausgangssignal des integrierenden Anteils
wird an die Subtraktionsstelle 52, das Ausgangssignal
des Proportionalanteils an die Additionsstelle
54 angeschlossen. Diese Additionsstelle 54 ist
des weiteren noch mit dem Ausgangssignal der Subtraktionsstelle
53 beaufschlagt, das Ausgangssignal dieser Additionsstelle
54 stellt den Stellwert S1 dar. Dieser Stellwert
S1 wird zu einem Additionspunkt 57 geführt, an dem
des weiteren noch die Stellwerte der den anderen Zylindern
zugeordneten Regelungen angeschlossen sind. Das Ausgangssignal
dieser Additionsstelle 57 wird einer Einrichtung
zur Bildung eines Mittelwerts 56 zugeführt, deren
Ausgangssignal an einen Verknüpfungspunkt 55 angeschlossen
ist. Mit diesem Verknüpfungspunkt 55 sind sämtliche
den einzelnen Zylindern zugeordneten Regelungen verbunden,
wie dies z. B. bei der Regelung 11 mit der Verbindung
des Verknüpfungspunktes 55 mit der Subtraktionsstelle
53 gezeigt ist. Durch diese Rückkopplung des
Mittelwerts der Stellwerte der den einzelnen Zylindern
zugeordneten Regelungen auf die Ausgangssignale der integrierenden
Anteile dieser Regelungen wird erreicht,
daß die Laufruheregelung nur dynamisch wirkt, daß also
das Stellsignal S über z-Verbrennungen gleich 0 ist.
Die beschriebene Laufruheregelung soll nur im unteren
Drehzahlbereich, besonders im Leerlauf, ein
Schwingen des Fahrzeugs verhindern. Dies erreicht man
dadurch, daß die Laufruheregelung nur in einem bestimmten
Drehzahlbereich wirksam ist. Die Übergangsbereiche
von diesem Bereich der aktiven Laufruheregelung
zu Drehzahlen, bei denen die Laufruheregelung
nicht wirksam ist, können z. B. mit Hilfe einer Steuerung
der Laufruheregelung abgedeckt werden. Außerdem ist es
auch möglich, in den Übergangsbereichen das Ausgangssignal
der Laufruheregelung, mit einem Faktor, der
zwischen 0 und 1 liegt, zu bewerten, was ein sprunghaftes
Ansteigen oder Abfallen der Ausgangsgröße der Laufruheregelung
verhindert. Im Betriebsfall der gesteuerten
Laufruheregelung wird des weiteren noch die Ausgangsgröße
der Laufruheregelung mit einem kraftstoffmengenabhängigen
Faktor, der zwischen 0 und 1 liegt, multipliziert,
um bei einem starken Drehzahlabfall ein der Kraftstoffmenge
proportionales weiches Ansteigen der Stellgröße
zu erreichen.
Bei der beschriebenen Laufruheregelung wurde das Istsignal,
also die Zeitdauer zwischen zwei Verbrennungszeitpunkten,
mit Hilfe des Segmentrads bestimmt. Es
ist auch möglich, ein Drehzahlsignal mit Hilfe eines
schnellen Tachogenerators oder mittels eines Zahnrads
mit nachfolgendem Impulsgeber und Frequenzspannungswandler
zu erzeugen. Ein Istsignal für die Laufruheregelung
kann durch Integration dieses Drehzahlsignals
von Einspritzung zu Einspritzung oder von Synchronisierimpuls
zu Synchronisierimpuls erzeugt werden. Eine weitere
Möglichkeit zur Erzeugung des Istsignals wäre eine Spitzenwertauswertung
des Drehazhlsignals zwischen zwei Einspritzmengen.
Die für die Bereitstellung des Istsignals notwendigen
Verbrennungszeitpunkte werden in der beschriebenen
Laufruheregelung durch die Unterteilung der Zeitdauer
zwischen zwei Verbrennungszeitpunkten in zwei
Zeitabschnitte bestimmt. Da die Durchschaltung des
Istsignals auf die Speichereinrichtungen und/oder die
Durchschaltung der Stellwerte auf die Kraftstoffzumeßeinrichtung
unter Umständen nicht genau in einem Verbrennungszeitpunkt
erfolgen soll, ist es möglich, die
beschriebene Laufruheregelung mit Hilfe eines Zählers
so zu erweitern, daß dieser Zähler von einem Referenzsignal,
z. B. von einem Nadelhubimpuls, einem Spritzbeginnimpuls,
einem Verbrennungsbeginnimpuls, usw.,
zurückgesetzt wird, und bei bestimmten, vorgebbaren
Zählerständen die beiden Synchronisationseinrichtungen
ansteuert. Dadurch ist es möglich, das Durchschalten der
beiden Synchronisationseinrichtungen in beliebigen, aber
festen Zeitpunkten zu erzeugen. Der Zähler kann nun entweder
drehzahlabhängig hochzählen und dann bei bestimmten
Zählerständen die Synchronisierimpulse an die beiden
Synchronisationseinrichtungen abgeben, oder er zählt
mit einer festen Frequenz hoch und bestimmt die Synchronisationszeitpunkte
abhängig von der Drehzahl. Ebenso ist
es möglich, daß der Zähler bei jedem Synchronisationsimpuls
und bei jedem Referenzimpuls zurückgesetzt wird.
Bei der beschriebenen Laufruheregelung wurden die vier
Segmente des Segmentrads gleichmäßig über den Umfang
des Rads verteilt. Mit Hilfe dieser Segmente wurde
die Zeitdauer zwischen zwei Verbrennungszeitpunkten
in einen kurzen und einen langen Zeitabschnitt aufgeteilt.
Zur Verstärkung des Unterschieds zwischen
diesen kurzen und langen Zeitdauern ist es aus möglich,
die Segmente des Segmentrads asymmetrisch zu gestalten.
Im Falle der beschriebenen Laufruheregelung bei
einer Brennkraftmaschine mit vier Zylindern würde dies
bedeuten, daß nur jeweils zwei sich gegenüberliegende
Segmente dieselbe Länge haben. Auf die Bestimmung
des Istsignals I hat diese Asymmetrie keinen Einfluß,
da das Istsignal I die Zeitdauer zwischen zwei Verbrennungen
darstellt, und diese Zeitdauer zwei Segmente
umfaßt.
Unter normalen Betriebsbedingungen wird mittels des
Segmentrads die Zeitdauer zwischen zwei Verbrennungszeitpunkten
in einen kurzen und einen langen Zeitabschnitt
aufgeteilt. Es können nun diesen Zeitdauern
auch Störsignale mit kleinerer Frequenz als die Einspritzfrequenz
überlagert sein. Dadurch ist ein gleichmäßiger
Wechsel kurzer und langer Zeitabschnitte nicht
mehr gegeben. Die Synchronisationseinrichtungen stellen
nun fest, ob ein Zeitabschnitt länger ist als der vorherige
und der nachfolgende, sie führen eine Maximalzeitprüfung
durch. Ein Synchronisationszähler, der am Ende eines jeden
Zeitabschnitts um 1 erhöht wird, wird immer dann geprüft,
wenn die Maximalzeitprüfung z. B. einen langen Zeitabschnitt
festgestellt hat. Wenn die Synchronisation richtig ist,
fallen die Enden der langen Zeitabschnitte immer auf z. B.
ungeradzahlige Synchronisationszählerstände. Fällt durch
eine Fehlfunktion das Ende eines langen Zeitabschnitts
auf einen geradzahligen Synchronisationszählerstand, so
ist die Synchronisation falsch. Wenn eine falsche Synchronisation
erkannt wird, wird geprüft, ob in den nächsten
z. B. 20 Zeitabschnitten nochmals eine falsche
Synchronisation auftritt. Nur wenn dies der Fall ist,
wird die Synchronisation geändert.
Es ist auch möglich, Fehlfunktionen dadurch zu erkennen,
daß immer die beiden letzten Zeitabschnitte voneinander
subtrahiert werden. Abhängig vom Ergebnis
dieser Subtraktion wird ein Wert in ein Schieberegister
eingeschrieben. Durch den Vergleich der
Werte des Schieberegisters mit vorgegebenen Werten
können Fehlfunktionen erkannt und danach entsprechend
behoben werden. Die Größe des Schieberegisters
und auch die vorgegebenen Werte, die die
Fehlfunktionen charakterisieren, müssen experimentiell
bestimmt werden.
Bei der beschriebenen Laufruheregelung wurde das Stellsignal
S der Kraftstoffzumeßeinrichtung 22 zugeführt, die
dann z. B. die der Brennkraftmaschine einzuspritzende
Kraftstoffmenge beeinflußt. Es ist selbstverständlich auch
möglich, daß das Stellsignal S mittelbar oder unmittelbar
andere Steuergrößen der Brennkraftmaschine beeinflußt,
so z. B. die Abgasrückführung, den Einspritzzeitpunkt,
die Einspritzdauer, das Kraftstoff/Luft-Verhältnis, den
Zündzeitpunkt usw.
Die in den Fig. 1 bis 5 dargestellte und beschriebene
Einrichtung kann z. B. mit Hilfe eines analogen Schaltungsaufbaus
realisiert werden. Besonders vorteilhaft
ist es, die beschriebene Laufruheregelung und gegebenenfalls
auch noch weitere Steuer- und/oder Regeleinrichtungen
für die Kraftstoffzumessung z. B. mittels eines
entsprechend programmierten Mikroprozessors zu verwirklichen.
Bei einer derartigen Rechnerlösung ist es
dann jedoch möglich, daß die dargestellten Blockschaltbilder
nicht mehr erkennbar sind, da sie durch Unterprogrammstrukturen,
Zeitmultiplexverfahren, usw. ersetzt
worden sind.
Die beschriebene Laufruhreregelung ist bei Brennkraftmaschinen
verschiedenster Funktionsprinzipien anwendbar,
also bei selbstzündenden Brennkraftmaschinen, bei fremdgezündeten
Brennkraftmaschinen, usw. Dabei ist es besonders
vorteilhaft, daß abhängig vom Funktionsprinzip der
Brennkraftmaschine die jedem Zylinder der Brennkraftmaschine
zugeordnete Regelung mehrere Steuergrößen der
Brennkraftmaschine mittelbar oder unmittelbar beeinflußt.
Claims (18)
1. Einrichtung zur Beeinflussung von Steuergrößen einer
Brennkraftmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß jedem
Zylinder der Brennkraftmaschine eine Regelung zugeordnet
wird, und daß jede Regelung aus einem ihr zugeordneten
Istwert und einem allen gemeinsamen Mittelwert einen
Stellwert für den ihr zugeordneten Zylinder bildet.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der zuletzt jeder Regelung zugeordnete Istwert zwischengespeichert
wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der allen gemeinsame Mittelwert aus den zwischengespeicherten
Istwerten erzeugt wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß durch Synchronisationen aus einem Istsignal der
jeder Regelung zugeordnete Istwert und aus den von den
Regelungen gebildeten Stellwerten ein Stellsignal hergestellt
wird.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Synchronisationen mittelbar oder unmittelbar
von den Zeitpunkten der Verbrennungen in den einzelnen
Zylindern der Brennkraftmaschine abhängen.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Synchronisationen mit Hilfe von Referenzsignalen,
Zählern und Vergleichern erzeugt werden.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei den Referenzsignalen um Nadelhubimpulse,
Spritzbeginnimpulse, Verbrennungsbeginnimpulse, usw.
handelt, die bei jeder oder jeder zweiten Motorumdrehung
auftreten.
8. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Synchronisationen überwacht werden, und daß nach
zweimaliger falscher Synchronisation innerhalb einer
vorgebbaren, bestimmten Zeit die nachfolgenden Synchronisationen
geändert werden.
9. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Istsignal ein mittelbar oder unmittelbar von der
Laufruhe der Brennkraftmaschine abhängiges Signal, und
das Stellsignal ein mittelbar oder unmittelbar die Verbrennung
der Brennkraftmaschine beeinflussendes Signal
darstellen.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Laufruhe der Brennkraftmaschine mit Hilfe der
Zeitpunkte der Verbrennungen in den einzelnen Zylindern
der Brennkraftmaschine erfaßt, und die Verbrennung der
Brennkraftmaschine z. B. mit Hilfe der Kraftstoffzumessung,
der Abgasrückführung, des Einspritzzeitpunktes,
der Einspritzdauer, des Kraftstoff/Luft-Verhältnisses,
des Zündzeitpunktes usw., beeinflußt wird.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zeitdauer zwischen zwei Verbrennungszeitpunkten
der einzelnen Zylinder der Brennkraftmaschine als Maß
für die Laufruhe der Brennkraftmaschine benutzt wird.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Beeinflussung
von Steuergrößen im Mittel über der Anzahl der Zylinder
entsprechenden Verbrennungen gleich 0 ist.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur
in einem bestimmten, vorgebbaren Drehzahlbereich wirksam
ist und in den daran angrenzenden Übergangsbereichen
so gesteuert wird, daß ein sprunghaftes Ansteigen oder
Abfallen des Stellsignals nicht auftritt.
14. Einrichtung zur Erfassung der Augenblicksgeschwindigkeit
der Kurbelwelle, insbesondere in Verbindung mit
einem der Ansprüche 1 bis 13, zur Herleitung eines
die Laufruhe der Brennkraftmaschine charakterisierenden
Signals mit einem mit der Kurbelwelle verbundenen symmetrischen
Segmentrad und mit einer Zeitmeßeinrichtung
zur Messung der Durchlaufzeit eines Segments des Segmentrads
durch eine gedachte, senkrecht zum Segmentrad stehende
Ebene, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer zwischen
zwei Verbrennungszeitpunkten mittels des Segmentrads in
zwei Zeitabschnitte unterteilt wird, wodurch derjenige
der beiden Zeitabschnitte, der einem Verbrennungszeitpunkt
direkt nachfolgt, kürzer ist als der andere Zeitabschnitt,
und daß dadurch der Zeitpunkt einer Verbrennung
erkannt wird.
15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß mit Hilfe einer abwechselnden Anordnung von langen
und kurzen Segmenten auf dem Segmentrad der Zeitpunkt einer
Verbrennung noch sicherer erkannt wird.
16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet,
daß mit Hilfe der unterschiedlichen Längen der
beiden Zeitabschnitte zwischen zwei Verbrennungszeitpunkten
eine Diagnose der Arbeitsfähigkeit der einzelnen
Zylinder der Brennkraftmaschine durchgeführt wird.
17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die kleinste Zeitdauer zwischen zwei Verbrennungszeitpunkten
als Maß für die Laufruhe der Brennkraftmaschine
benutzt wird.
18. Einrichtung nach einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Zeitabschnitt mit dem vorhergehenden
und dem nachfolgenden Zeitabschnitt verglichen wird,
daß bei jedem Vergleich ein Synchronisationszähler inkrementiert
wird, daß abhängig vom Ergebnis des Vergleiches
der Synchronisationszähler geprüft wird, und
daß abhängig von den innerhalb einer vorgebbaren, bestimmten
Zeit durchgeführten Prüfungen des Synchronisationszähler
gegebenenfalls die Synchronisation
geändert wird.
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