DE3137191C2 - Windabweisvorrichtung an einem Kraftfahrzeugdach - Google Patents
Windabweisvorrichtung an einem KraftfahrzeugdachInfo
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Abstract
Bei einer Windabweisvorrichtung an einem Kraftfahrzeugdach mit einem durch einen Schiebedeckel (6) verschließbaren Dachausschnitt (2), sind ein entlang der Vorderkante des Dachausschnittes schwenkbar angeordneter Windabweiser (18) und zwei Rückstellhebel (23) vorgesehen, die jeweils einerseits am Dachrahmen (3) gelagert sind und andererseits mit dem Windabweiser eingreifen, wobei der Windabweiser beim Öffnen des Schiebedeckels durch Federkraft ausschwenkbar und bei Schließen des Schiebedeckels durch Auflaufen von mit dem Schiebedeckel verbundenen Bauteilen auf die Rückstellhebel einschwenkbar ist. Zur Verringerung der Windgeräusche und des Luftströmungswiderstandes ist bei dieser Windabweisvorrichtung vorgesehen, daß auf jeden Rückstellhebel eine am Dachrahmen abgestützte Ausschwenkfeder (27) unter Vorspannung angreift, während der Windabweiser mit mindestens einer Verlagerungsfeder (28) verbunden ist, die sich unter Vorspannung am vorderen Dachrahmen abstützt, wodurch der Windabweiser beim Ausschwenken gleichzeitig bis zur Anlage seiner Vorderkante unter Vermeidung eines Spaltraums zwischen dem vorderen Dachbereich und dem Windabweiser an die vordere Dachausschnittskante ggf. unter Zwischenlage eines Abdichtprofils (46) verlagerbar ist. Die Windabweisvorrichtung ist durch Rastbefestigung ihrer Bauelemente für eine erleichterte Montage ausgebildet.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Windabweisvorrichtung an einem Kraftfahrzeugdach mit einem von einem Dachrahmen umgebenen Dachausschnitt, der durch einen seitlich an Führungsschienen des Dachrahmens geführten Schiebedeckel verschließbar ist, bestehend im wesentlichen aus einem entlang der Vorderkante des Dachausschnittes schwenkbar angeordneten Windabweiser und zwei Rückstellhebeln, die jeweils mit einem Ende schwenkbar seitlich am Dachrahmen gelagert sind und mit dem anderen Ende in ein am Windabweiser befindliches Langloch eingreifen, wobei der Windabweiser beim Öffnen des Schiebedeckels durch Federkraft ausschwenkbar und bei Schließen des Schiebedeckels durch Auflaufen von mit dem Schiebedeckel verbundenen Bauteilen auf die Rückstellhebel einschwenkbar ist.
- Bei einer derartigen bekannten Windabweisvorrichtung (DE-OS 26 07 816) ist der Windabweiser um eine quer zur Fahrzeuglängsachse liegende Achse schwenkbar angeordnet, die sich beträchtlich unterhalb des Fahrzeugdaches und auch um ein erhebliches Maß entfernt von der Vorderkante des Dachausschnittes befindet. Zwar ist auch bei dieser Anordnung der Schwenkachse ein Ausschwenken des Windabweisers über die Dachfläche hinaus möglich, wenn der Windabweiser und die mit ihm zusammenwirkenden Funktionsteile entsprechend ausgebildet sind. Hierbei steht jedoch nur der hintere Bereich des Windabweisers über die Dachfläche vor, während sich ein größerer vorderer Bereich des Windabweisers in Schräglage unterhalb der Dachfläche befindet. Aufgrund dieser Anordnung der Schwenkachse des Windabweisers entsteht bei ausgeschwenktem Windabweiser zwischen diesem und der Vorderkante des Dachausschnittes ein unüberbrückbarer Spaltraum, der die Entstehung von Luftwirbeln im Fahrbetrieb begünstigt. Im Ergebnis entstehen dadurch erhebliche Windgeräusche. Außerdem erhöht sich im Dachbereich der Strömungswiderstand, repräsentiert durch den Luftwiderstandsbeiwert c w . Die bekannte Windabweisvorrichtung erfordert darüber hinaus einen erheblichen Montageaufwand, weil im Dachrahmen Schwenklagerteile für den Windabweiser und für die Rückstellhebel befestigt werden müssen, an die dann noch die Funktionsteile schwenkbar anzubringen sind.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Windabweisvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 bereitzustellen, welche die Windgeräusche und den Luftströmungswiderstand wesentlich verringert. Außerdem bezweckt die Erfindung eine Verringerung des Montageaufwandes.
- Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an jedem Rückstellhebel in an sich bekannter Weise eine am Dachrahmen abgestützte Ausschwenkfeder unter Vorspannung angreift, und daß mit dem Windabweiser mindestens eine Verlagerungsfeder verbunden ist, die sich unter Vorspannung am vorderen Dachrahmen abstützt, derart, daß der Windabweiser beim Ausschwenken gleichzeitig bis zur Anlage seiner Vorderkante an die vordere Dachausschnittskante verlagerbar ist.
- Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Windabweisvorrichtung ist der Windabweiser nicht mehr an einer festen Schwenkachse gelagert, sondern verschwenkt bei gleichzeitiger Verlagerung seiner Vorderkante nach vorn und nach oben. Dadurch wird der im Ruhezustand des Windabweisers, d. h. bei durch den Schiebedeckel geschlossenem Dachausschnitt, der vorhandene Abstand zwischen der vorderen Dachausschnittskante und der Vorderkante des etwa waagerecht liegenden Windabweisers bei Öffnen des Schiebedeckels automatisch aufgehoben, bis ein strömungsgünstiger Anschluß der Vorderkante des Windabweisers an die Vorderkante des Dachausschnittes erreicht ist. Dadurch werden die Windgeräusche und natürlich auch der Luftströmungswiderstand wesentlich herabgesetzt, wozu auch der für die erfindungsgemäß ausgebildete Windabweisvorrichtung typische geringe Ausstellwinkel des Windabweisers beiträgt. Diese vorteilhaften Wirkungen werden nach dem Grundgedanken der Erfindung durch das Zusammenspiel zwischen einer auf die Rückstellhebel einwirkenden Ausschwenkfederanordnung mit einer auf den Windabweiser einwirkenden Verlagerungsfederanordnung erreicht.
- Soweit im folgenden davon die Rede ist, daß bestimmte Bauteile am Dachrahmen abgestützt sind, festgelegt sind oder an Teile des Dachrahmens angreifen, so sollen diese Formulierungen auch Ausführungen einschließen, bei denen die Abstützung, Festlegung usw. nicht unmittelbar am Dachrahmen erfolgt, sondern an von dem Dachrahmen getragenen bzw. daran befestigten Bauteilen der Schiebedachkonstruktion.
- Die Ausschwenkfedern sind dann besonders wirksam, wenn sie jeweils als Federarm ausgebildet sind, der einerseits dem an den Windabweiser angreifenden Ende des Rückstellhebels relativverschiebbar anliegt und andererseits am Dachrahmen festgelegt ist. Dadurch wirken die Ausschwenkfedern mittelbar über die Rückstellhebelenden direkt auf den Windabweiser ein, wodurch dieser im Fahrbetrieb einen festen Stand erhält. Vorteilhaft ist hierbei die Anordnung so getroffen, daß der Federarm der längere Schenkel einer Schenkelfeder ist, deren kürzerer Schenkel am Dachrahmen festgelegt ist. Prinzipiell kann die Anordnung aber auch so getroffen sein, daß die Rückstellhebel selbst als Ausschwenkfeder ausgebildet sind. Beispielsweise können die Rückstellhebel als vorgespannte Blattfedern ausgebildet sein, wodurch die Anordnung zusätzlicher Federn für die Ausschwenkbewegung entfällt.
- Im Verfolg des Erfindungsgedankens besteht die Verlagerungsfeder aus zwei federnd miteinander verbundenen, in einer senkrechten Ebene befindlichen Armen, von denen das freie Ende des einen Arms an den Windabweiser in der Nähe von dessen Vorderkante angelenkt ist, während das freie Ende des anderen Arms federnd am vorderen Dachrahmen festgelegt ist. Hierbei sorgt der am Dachrahmen festgelegte Arm für die Verlagerung des Windabweisers bei der Ausschwenkbewegung nach vorn, während der an den Windabweiser angelenkte Arm die gleichzeitige Verlagerung der Vorderkante des Windabweisers nach oben besorgt.
- Eine besonders einfache und wirksame Ausbildung der Verlagerungsfeder ergibt sich, wenn sie eine Schenkelfeder ist, deren längerer Schenkel zu einer in einer senkrechten Ebene befindlichen spitzwinkelförmigen Spangenfeder gebogen ist, während deren kürzerer Schenkel am Dachrahmen festgelegt ist. Bei dieser Ausführungsform wird die Verlagerung des Windabweisers nach vorn von den Federwindungen vorgenommen, die bei einer Schenkelfeder vorhanden sind und sich in diesem Fall zwischen dem kürzeren am Dachrahmen festgelegten Schenkel und dem benachbarten Schenkel der Spangenfeder befinden. Der zu einer Spangenfeder gebogene längere Schenkel der Schenkelfeder bewirkt die Verlagerung der Vorderkante des Windabweisers nach oben.
- Um für den ausgeschwenkten und nach vorn und oben verlagerten Windabweiser einen festen Stand im Fahrbetrieb zu erzielen, ist es von Vorteil, wenn zwei Verlagerungsfedern vorgesehen und jeweils eine Verlagerungsfeder mit einer Ausschwenkfeder zu einer einteiligen Federanordnung zusammengefaßt sind. Die Zusammenfassung zu einer einteiligen Federanordnung ermöglicht eine gedrängte kostengünstige Bauweise. Bei dieser bevorzugten Anordnung ist es im Interesse einer erleichterten Montage der Federanordnung von Vorteil, wenn die kürzeren Schenkel der beiden Schenkelfedern miteinander fluchtend unter Bildung eines Befestigungsbügels miteinander einteilig verbunden sind. Die Gesamtfederanordnung läßt sich dann mit Hilfe des Befestigungsbügels am Dachrahmen festlegen. Eine schnelle und dennoch sichere Befestigungsmöglichkeit wird erzielt, wenn der Befestigungsbügel zwei gegenüberliegende Einbuchtungen aufweist, die unter Vorspannung zwischen zwei gegenüberliegende und zueinandergekehrte Hakenvorsprünge des Dachrahmens eingerastet sind. Auf diese Weise läßt sich die Federanordnung ohne Zuhilfenahme von besonderen Werkzeugen, lediglich durch Druck auf die zu den beiden Schenkelfedern gehörenden Federwindungen im Bereich des Befestigungsbügels elastisch zusammendrücken und zwischen die Hakenvorsprünge einführen, an denen die Einbuchtungen des Befestigungsbügels einrasten, sobald der Druck auf die Federwindungen aufgehoben wird.
- Zur Montageerleichterung trägt auch bei, daß die Rückstellhebel jeweils mit einem an ihrem freien Ende angebrachten Führungszapfen in ein Langloch eingreifen das sich in einem an der Unterseite des Windabweisers durch Einrasten befestigten Formteil befindet. Vorteilhaft weist das Formteil einen über seine Länge durchgehenden, das Langloch rechtwinklig schneidenden und nach unten offenen Schlitz, in welchen das Ende der Ausschwenkfeder zur Anlage an den Führungszapfen des Rückstellhebels eingreift und welcher bei eingeschwenktem Windabweiser die Ausschwenkfeder aufnimmt. Die Führung des wirksamen Endes der Ausschwenkfeder in dem Schlitz des Formteils sorgt für eine zuverlässige Funktion, zumal diese Führung im gesamten Verschwenk- und Verlagerungsbereich des Windabweisers aufrechterhalten wird.
- Die Anlenkung der Verlagerungsfeder an das Formteil kann auf sehr einfache Weise dadurch erfolgen, daß das freie Ende der Verlagerungsfeder mit einer horizontalen Abbiegung schwenkbar in das Formteil eingreift.
- Auch die Rückstellhebel lassen sich auf einfache Weise montieren, wenn ihre am Dachrahmen gelagerten Enden jeweils zu einer offenen Lagerhülse gebogen sind, die auf einen am Dachrahmen festen Lagerzapfen aufgerastet ist.
- Im Verfolg des Erfindungsgedankens ist an der Vorderkante des Windabweisers ein Abdichtprofil befestigt, dessen der vorderen Dachausschnittskante zugekehrte Fläche zur dichten Anlage an diese Dachausschnittskante ausgebildet ist. Hierbei ist es von erheblichem Vorteil, wenn das Abdichtprofil an seiner oberen Fläche zur Bildung eines stufenlosen und fugenlos glatten Übergangs zwischen der vorderen Dachausschnittskante und dem Windabweiser bei ausgeschwenktem Windabweiser geformt ist. Auf diese Weise entsteht an der Übergangsstelle zwischen dem vorderen festen Fahrzeugdach und dem Windabweiser keine Strömungsabrißkante, wodurch die angestrebte Verringerung der Windgeräusche und des Strömungswiderstandes sehr wirksam gefördert wird.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigt
- Fig. 1 die abgebrochen dargestellte Draufsicht auf die Windabweisvorrichtung und auf die durch Fortlassung des Schiebedeckels sichtbaren Teile der Schiebedachkonstruktion, mit denen sie in Verbindung steht,
- Fig. 2 den Längsschnitt entsprechend der Linie II-II in Fig. 1,
- Fig. 3 einen entsprechenden Längsschnitt, jedoch bei teilweise geöffnetem Schiebedeckel und voll ausgeschwenktem Windabweiser,
- Fig. 4 die abgebrochene Teilansicht entsprechend dem Pfeil IV in Fig. 3,
- Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der aus Ausschwenkfeder und Verlagerungsfeder bestehenden Federanordnung, und
- Fig. 6 den abgebrochenen Schnitt entlang der Linie VI-VI in Fig. 1.
- In den Zeichnungen ist lediglich die Anordnung im Bereich der vorderen linken Ecke der Schiebedachkonstruktion dargestellt (in Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges betrachtet). Der rechte Eckbereich ist spiegelbildlich ausgebildet. In der nachfolgenden Beschreibung wird daher ausschließlich auf die aus den Zeichnungen ersichtlichen linksseitigen Elemente Bezug genommen.
- Der vordere Dachbereich 1 des Kraftfahrzeugdaches geht aus den Fig. 2 und 3 hervor. Der Dachausschnitt 2 (Fig. 1) ist vorn und seitlich von einem Dachrahmen 3 umgeben, an dem mittelbar oder unmittelbar alle Teile der Schiebedachkonstruktion einschließlich der Windabweisvorrichtung befestigt sind. In Fahrzeuglängsrichtung, die in Fig. 1 durch den Fahrtrichtungspfeil 4 angegeben ist, sind am Dachrahmen seitlich Führungsschienen 5 befestigt, von denen aus den Zeichnungen lediglich die linke Führungsschiene ersichtlich ist. An den Führungsschienen 5 ist der Schiebedeckel 6 über vordere und hintere Gleitschuhe verschiebbar geführt, von denen aus Fig. 1 lediglich die von links angeordneten Gleitschuhe ersichtlich sind. Die Gleitschuhe 7 sind an einem vorderen Führungselement 8 angebracht. Dieses Führungselement 8 wird mit dem entsprechenden Führungselement auf der rechten Fahrzeugseite durch eine Quertraverse starr verbunden. An dieser Quertraverse 9 ist der Schiebedeckel 6 über vordere Scharniere 10 angelenkt, welche eine Absenkbewegung der Deckelhinterkante beim Einschieben des Schiebedeckels unter die hintere feste Dachfläche und natürlich auch bei Rückschwenken des Schiebedeckels bei geschlossenem Dach in die Dachebene ermöglichen. Die Verbindung der Scharniere 10 mit dem Schiebedeckel erfolgt über oben liegende Scharnierteile 11 (Fig. 1).
- Von der Kabel-Antriebsvorrichtung des Schiebedeckels, die nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, sind in den Fig. 2 und 3 lediglich die vorderen Kabel-Führungsrohre 12 dargestellt. Diese Führungsrohre werden im Bereich des vorderen Dachrahmens durch ein am Dachrahmen 3 befestigtes Abdeckblech 13 verdeckt. Seitliche Verbindungsbleche 14 (Fig. 2 und 3) stellen die Verbindung zwischen der Kabelführung und den Führungsschienen her. In den Fig. 2 und 3 ist eine Schraube 15 zur Befestigung des linksseitigen Verbindungsbleches 14 an der linksseitigen Führungsschiene 5 dargestellt. Die am Dachrahmen 3 vorhandene Regenrinne 16 ist aus den Fig. 2 und 3 lediglich am Beispiel des vorderen Dachrahmenteils ersichtlich. Alle Funktionsteile, auch diejenigen der Windabweisvorrichtung, befinden sich außerhalb der Regenrinne 16 und kommen daher mit dem darin trotz einer auf eine umlaufende Deckelabkantung des Schiebedeckels 6 aufgesteckten Randspaltabdichtung 17 befindlichen Regen- und Waschwasser nicht in Korrosionsberührung.
- Oberhalb des vorderen Teils des Dachrahmens 3 befindet sich der Windabweiser 18, an dessen Unterseite in der Nähe seiner beiden Enden jeweils ein in Fahrtrichtung (Pfeil 4) ausgerichtetes und vorzugsweise aus Kunststoff gespritztes Formteil 19 durch Verrasten mit Abkantungen 20 und 21 des Windabweisers 18 befestigt ist. Im Formteil 19 befindet sich ein parallel zur Hauptfläche des Windabweisers 18 angeordnetes Langloch 22 (Fig. 3), in welches ein am freien Ende eines Rückstellhebels 23 angebrachter Führungszapfen 24 verschiebbar eingreift. Der Rückstellhebel 23 ist mit seinem anderen Ende zu einer offenen Lagerhülse 25 gebogen, die scharnierartig auf einen durch eine Einrollung des Verbindungsbleches 14 gebildeten Lagerzapfen 26 aufgerastet ist.
- Es ist ersichtlich, daß der auf die vorstehend beschriebene Weise angelenkte Rückstellhebel bei im Uhrzeigersinn erfolgenden Ausstellbewegungen nach oben mit seinem Führungszapfen 24 im Langloch 22 bis zum Anschlag an das hintere Ende des Langloches 22 gleitet, bis die in Fig. 3 dargestellte Lage erreicht ist. Umgekehrt verschiebt sich der Führungszapfen 24 zum anderen Langlochende, wenn der Rückstellhebel 23 im Gegenuhrzeigersinn nach unten verschwenkt, was durch das auf ihn auflaufende vordere Führungselement 8 verursacht wird.
- Die automatische Ausschwenk- und Verlagerungsbewegung des Windabweisers 18 wird von einer einteiligen Federanordnung bewirkt und gesteuert, die nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 5 näher erläutert wird. Diese Federanordnung ist aus zwei miteinander verbundenen Schenkelfedern 27 und 28 aufgebaut, von denen die Schenkelfeder 27 die Ausschwenkfeder darstellt, während die Schenkelfeder 28 die Verlagerungsfeder ist.
- Der längere Schenkel 29 der Schenkelfeder 27 bildet einen Federarm der Ausschwenkfeder, der auf noch näher zu erläuternde Weise mit dem Rückstellhebel 23 zusammenwirkt. Die Schwenkachse für den von dem Schenkel 29 gebildeten Federarm ist durch die Federwindungen 30 der Schenkelfeder 27 definiert. Der kürzere Schenkel 31 der Schenkelfeder 27 ist fluchtend mit dem kürzeren Schenkel 32 der Schenkelfeder 28 ausgerichtet und ist mit diesem über einen ebenfalls aus dem Runddraht der Feder gebogenen Befestigungsbügel 33 verbunden. Mit Einbuchtungen 34 ist die gesamte Federanordnung 27 und 28 an aus dem Abdeckblech 13 nach oben herausgebogenen Hakenvorsprüngen 35 unverschiebbar eingerastet, wie aus den Fig. 1 und 6 hervorgeht.
- An den kürzeren Schenkel 32 der Schenkelfeder 28 schließen sich Federwindungen 36 an, welche die Achse des Schwenklagers für die von der Schenkelfelder 28 gebildeten Ausschwenkfeder definieren. Der an die Federwindungen 36 anschließende allgemein mit der Bezugszahl 37 bezeichnete längere Schenkel der Schenkelfeder 28 ist zu einer in einer senkrechten Ebene befindlichen spitzwinkelförmigen Spangenfeder gebogen, deren oberer Arm 38 mit einer horizontalen Abbiegung 39 in eine entsprechende Lagerbohrung 40 am vorderen Ende des Formteils 19 eingreift. Der untere Arm der vom längeren Schenkel 37 der Schenkelfeder 28 gebildeten Spangenfeder trägt die Bezugszahl 41. Die Arme 38 und 41 sind durch den Scheitel 42 der Spangenfeder miteinander verbunden. Anstelle des Scheitels 42 können auch Federwindungen im Sinne einer weiteren Schenkelfeder vorgesehen sein.
- Das Formteil 19 besitzt einen das Langloch 22 rechtwinklig schneidenden und im wesentlichen über seine ganze Länge durchgehenden Schlitz 43, in welchen der den Federarm bildende längere Schenkel 29 der Schenkelfeder 27 mit seinem Ende, dem Führungszapfen 24 unter Vorspannung anliegend, eingreift. Das äußere Ende 44 des Schenkels 29 ist abgebogen, damit es am Grund des Schlitzes 43 gleiten kann.
- Wird der Schiebedeckel 6 ausgehend von der in Fig. 2 dargestellten Schließlage entgegen der Richtung des Pfeiles 4 in Fig. 1 nach hinten verschoben, so bleibt zunächst der Windabweiser 18 in seiner im wesentlichen horizontalen Lage, wobei das vordere Führungselement 8 auf dem Rückstellhebel gleitet. Die Ausschwenkbewegung des Windabweisers 18 beginnt, sobald das vordere Führungselement 8 eine Abkröpfung 45 des Rückstellhebels 23 erreicht hat. Hierbei belastet der längere Schenkel 29 der Schenkelfeder 27 den Führungszapfen 24 des Rückstellhebels 23, wodurch die Ausschwenkbewegung des Windabweisers 18 erfolgt. Gleichzeitig wird aber das vordere Ende des Windabweisers 18 durch die von der Schenkelfeder 28 gebildete Verlagerungsfeder belastet, wobei der untere Arm 41 im wesentlichen für die Verlagerung des Windabweisers 18 nach vorn sorgt, während der obere Arm 38 im wesentlichen die Verlagerung der Vorderkante des Windabweisers 18 nach oben bewirkt. Nach Abschluß der gleichzeitig erfolgenden Ausschwenk- und Verlagerungsbewegung nimmt der Windabweiser 18 die in Fig. 3 dargestellte Lage ein, in welcher der Rückstellhebel 23 völlig von dem vorderen Führungselement 8 freigegeben ist. Hierbei liegt die Vorderkante des Windabweisers 18 unter Zwischenlage eines auf diese Vorderkante aufgesteckten Abdichtprofils 46 der vorderen Dachausschnittskante fugenlos an. Für eine dichte Anlage sorgt hierbei die der Dachausschnittskante zugekehrte vordere Fläche 47 (Fig. 2) des Abdichtprofils 46. Die obere Fläche 48 des Abdichtprofils 46 bildet einen stufenlosen Übergang zwischen dem vorderen Dachbereich 1 und dem Windabweiser 18, wie Fig. 3 verdeutlicht.
- Bei Schließverschiebung des Schiebedeckels 6 läuft dieser in der letzten Phase seiner Bewegung wieder auf den Rückstellhebel 23 auf, wodurch der Windabweiser 18 gegen die Kraft der Schenkelfedern 27 und 28 wieder in die in Fig. 2 dargestellte Lage gebracht wird. Hierbei nimmt der Schlitz 43 im Formteil 19 den längeren Schenkel 29 der Schenkelfeder 27 auf, wie in Fig. 2 dargestellt ist.
- Da der Schenkel 37 der Schenkelfeder 28 dem Formteil 19 von außen anliegt, während der Schenkel 29 in den Schlitz 43 des Formteils eingreift, ist der Windabweiser gegen seitliche Verlagerungen gesichert.
- Die erfindungsgemäße Windabweiservorrichtung kann sowohl - wie beschrieben - an einem Schiebedach als auch bei einem Schiebe-Hebe-Dach Verwendung finden.
Claims (15)
1. Windabweisvorrichtung an einem Kraftfahrzeugdach mit einem von einem Dachrahmen umgebenen Dachausschnitt, der durch einen seitlich an Führungsschienen des Dachrahmens geführten Schiebedeckel verschließbar ist, bestehend im wesentlichen aus einem entlang der Vorderkante des Dachausschnittes schwenkbar angeordneten Windabweiser und zwei Rückstellhebeln, die jeweils mit einem Ende schwenkbar seitlich am Dachrahmen gelagert sind und mit dem anderen Ende in ein am Windabweiser befindliches Langloch eingreifen, wobei der Windabweiser beim Öffnen des Schiebedeckels durch Federkraft ausschwenkbar und bei Schließen des Schiebedeckels durch Auflaufen von mit dem Schiebedeckel verbundenen Bauteilen auf die Rückstellhebel einschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Rückstellhebel (23) in an sich bekannter Weise eine am Dachrahmen (3) abgestützte Ausschwenkfeder (27) unter Vorspannung angreift, und daß mit dem Windabweiser (18) mindestens eine Verlagerungsfeder (28) verbunden ist, die sich unter Vorspannung am vorderen Dachrahmen abstützt, derart, daß der Windabweiser beim Ausschwenken gleichzeitig bis zur Anlage seiner Vorderkante an die vordere Dachausschnittskante verlagerbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschwenkfedern jeweils als Federarm (Schenkel 29) ausgebildet sind, der einerseits dem an den Windabweiser (18) angreifenden Ende des Rückstellhebels (23) relativverschiebbar anliegt und andererseits am Dachrahmen (3) festgelegt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Federarm der längere Schenkel (29) einer Schenkelfeder (27) ist, deren kürzerer Schenkel (31) am Dachrahmen (3) festgelegt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellhebel (23) selbst als Ausschwenkfeder ausgebildet sind.
5. Windabweisvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlagerungsfeder (28) aus zwei federnd miteinander verbundenen, in einer senkrechten Ebene befindlichen Armen (38 und 41) besteht, von denen das freie Ende des einen Arms (38) an den Windabweiser (18) in der Nähe von dessen Vorderkante angelenkt ist, während das freie Ende des anderen Arms (41) federnd am vorderen Dachrahmen (3) festgelegt ist.
6. Windabweiser nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlagerungsfeder eine Schenkelfeder (28) ist, deren längerer Schenkel (37) zu einer in einer senkrechten Ebene befindlichen spitzwinkelförmigen Spangenfeder gebogen ist, während deren kürzerer Schenkel (32) am Dachrahmen (3) festgelegt ist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Verlagerungsfedern (28) vorgesehen und jeweils eine Verlagerungsfeder mit einer Ausschwenkfeder (27) zu einer einteiligen Federanordnung zusammengefaßt sind (Fig. 5).
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die kürzeren Schenkel (31 und 32) der beiden Schenkelfedern (27 bzw. 28) miteinander fluchtend unter Bildung eines Befestigungsbügels (33) miteinander einteilig verbunden sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsbügel (33) zwei gegenüberliegende Einbuchtungen (34) aufweist, die unter Vorspannung zwischen zwei gegenüberliegende und zueinandergekehrte Hakenvorsprünge (35) des Dachrahmens (3) eingerastet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellhebel (23) jeweils mit einem an ihrem freien Ende angebrachten Führungszapfen (24) in ein Langloch (22) eingreifen, das sich in einem an der Unterseite des Windabweisers (18) durch Einrasten befestigte Formteil (19) befindet.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (19) einen über seine Länge durchgehenden, das Langloch (22) rechtwinklig schneidenden und nach unten offenen Schlitz (43) aufweist, in welchen das Ende der Ausschwenkfeder (Schenkel 29) zur Anlage an den Führungszapfen (24) des Rückstellhebels (23) eingreift und welcher bei eingeschwenktem Windabweiser (18) die Ausschwenkfeder (Schenkel 29) aufnimmt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Verlagerungsfeder (28) mit einer horizontalen Abbiegung (39) schwenkbar in das Formteil (19) eingreift.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die am Dachrahmen (3) gelagerten Enden der Rückstellhebel (23) jeweils zu einer offenen Lagerhülse (25) gebogen sind, die auf einen am Dachrahmen festen Lagerzapfen (26) aufgerastet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorderkante des Windabweisers (18) ein Abdichtprofil (46) befestigt ist, dessen der vorderen Dachausschnittskante zugekehrte Fläche (47) zur dichten Anlage an diese Dachausschnittskante ausgebildet ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdichtprofil ( 46) an seiner oberen Fläche (48) zur Bildung eines stufenlosen und fugenlos glatten Übergangs zwischen der vorderen Dachausschnittskante und dem Windabweiser (18) bei ausgeschwenktem Windabweiser geformt ist.
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Family
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Family Applications (1)
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