DE2340914C2 - Verfahren zur Herstellung haltbarer 2,2-Dimethyl-4-oxymethyl-1,3-dioxolanhaltiger Drogenextrakte aus proazulenhaltigen Drogen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung haltbarer 2,2-Dimethyl-4-oxymethyl-1,3-dioxolanhaltiger Drogenextrakte aus proazulenhaltigen Drogen

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Description

H3C .CH2 C4H5
H3C R3
er
worin R3 verschiedene Kohlenwasserstoffreste bedeutet, deren Kohlenstoffzahl zwischen 8 und 25 liegt, zugesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Benzalkoniumchlorid, wobei der Benzylrest auch durch ein oder zwei Chloratome substituiert sein kann, verwendet wird.
3. Verfahren nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der pH-Wert der zu stabilisierenden Extrakte auf mindestens 8,5 bis 9,5 eingestellt wird.
Der Anmeldungsgegenstand ist das im Patentanspruch 1 angegebene Verfahren. Die Ansprüche 2 und 3 nennen Ausgestaltungen der Erfindung.
Nach DBP 10 71 289 ist ^-DimethyM-oxymethyl-1,3-dioxolan (Kurzbezeichnung DOD) zur Herstellung von Drogenextrakten mit besonders hohem Proazulengehalt geeignet. DOD ist eine farblose unu praktisch geruch- und geschmacklose Flüssigkeit, die in therapeutisch angewendeter Menge und Konzentration lokal und intern verträglich ist. DOD hat günstige lösungstechnische Eigenschaften und vermag überdies gegenüber dem üblicherweise verwendeten Äthanol die Herstellung proazulenhaltiger Extrakte wesentlich zu verbilligen.
Im allgemeinen erfolgt die Extraktion der proazulenhaltigen Droge mit einem Gemisch aus DOD und Wasser. Zweckmäßig verwendet man zehn- bis neunzigprozentige, vorzugsweise dreißig- bis sechzigprozentige wäßrige Lösungen des DOD. Diesen Lösungen können bei Bedarf andere gebräuchliche und physiologisch verträgliche Extraktionsmittel, zum Beispiel Äthanol, hinzugefügt werden.
Proazulenhaltige Drogen sind zum Beispiel solche aus Kamille (Matricaria chamomilla L),
römischer Kamille (Anthemis nobilis L),
Schafgarbe (Achillea millefolium L),
Wermut (Artemisia absinthium L)
oder deren Mischungen.
Die nach DBP 10 71289 hergestellten Extrakte werden mit physiologisch verträglichen Basen oder Puffersystemen auf einen schwach alkalischen pH-Wert eingestellt, wobei der pH-Wert in der Regel unter 8 liegt.
Bei dem bekannten Verfahren wird eine nicht befriedigende Haltbarkeit der Drogenextrakte erzielt:
Häufig macht sich bereits kurze Zeit nach der Herstellung geruchliche Irritation bemerkbar und es treten Ausscheidungen von Extraktionsstoffen auf.
Aufgabe der Anmeldung ist daher die Stabilisierung der proazulenhaltigen Drogenextrakte.
Dazu wurde nun gefunden, daß sich die Haltbarkeit der mit DOD hergestellten proazulenhaltigen Drogenextrakte durch Zugabe von Dimethylbenzylammoniumchloriden der Formel
H3C CH2-C6-H5
/ \
H3C R3
er
worin R3 verschiedene Kohlenwasserstoffreste bedeutet, deren Kohlenstoffzahl zwischen 8 und 25 liegt, entscheidend verbessern läßt
Verbindungen der Formel 1, die erfindungsgemäß verwendet werden, sind beispielsweise aus der US-Patentschrift 21 08 765 als Vernichtungsmittel für Bakterien beziehungsweise Desinfektions- und Konservierungsmittel bekannt.
Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß diese Verbindungen die Ausscheidungen aus flüssigen proazulenhaltigen Drogenextrakten, die unter Verwendung von DOD hergestellt werden, verhindern.
Der Rest R3 der Formel I besteht aus 8 bis 25 Kohlenstoffatomen und ist vorzugsweise gesättigt oder enthält eine, zwei oder drei isolierte Doppelbindungen. Häufig besteht der Rest R3 im wesentlichen aus dem Rest -C12H25.
Wie bereits erwähnt, kommen beispielsweise solche Verbindungen der Formel I in Frage, die in der US-Patentschrift 21 08 765 beschrieben sind. Die erfindungsgemäß verwendeten Verbindungen werden häufig in Form einer Mischung eingesetzt, wobei der Rest R3 aus Kohlenwasserstoffresten mit verschiedener Kohlenstoffzahl zwischen bis 25 C-Atomen besteht. Insbesondere handelt es sich um Gemische die der Formel Ϊ entsprechen, wobei R3 in der Zusammensetzung und der Kohlenstoffzahl der einzelnen Glieder einem Fettsäuregemisch entspricht, das bei der Verseifung von natürlichen Fetten und Harzen (Kokosnußöl, Palmenöl, Kokosfett, Palmfett, Baumwollsaatöl, Erdnußöl, Kakaobutter, Leinöl, Olivenöl, Rhizinusöl, Sojaöl, Rüböl, Kolophonium, Kopal, Dammar) erhalten wird.
Beispielsweise werden solche Gemische verwendet, die dadurch entstehen, daß Fettamine (Römmps Chemielexikon, 7. Auflage, Band 2, Seite 1101) nach Dialkylierung (zum Beispiel Dimethylierung) mit Benzylchlorid oder nach bekannten Verfahren gewonnene Fettalkoholgemische (siehe Ullmann's Encyklopädie der technischen Chemie, 7. Band, Seite 737 bis 453) nach Veresterung mit Halogenwasserstoffsäuren (Ullmann Loc. cit. 5. Band, Seite 493: Chemikerzeitung 58, 1934, Seite 877) mit Dialkyl (1 bis 6, vorzugsweise 1 bis 4 Kohlenstoff atomen)-benzylaminen umgesetzt werden. Derartige dialkylierte Fettamine (zum Beispiel dimethylierte) sind beispielsweise herstellbar durch Hydrierung von Fettsäurenitrilen in Gegenwart von niederen aliphatischen Dialkylaminen (zum Beispiel Dimelhylamin). (Siehe Ullmann Loc. cit. 3. Band, 309: DRP 637.431, 650.664.) Die Umsetzung alkylierter Fettamine mit Benzylchlorid beziehungsweise die Umsetzung der veresterten Fettalkoholgemische mit Dialkylbenzylaminen kann in analo-
ger Weise erfolgen, wie in Beilstein's Handbuch der organischen Chemie EIII12, Seite 2211 und 2212 für das Dimethyl-dodecyl-benzyl-ammoniumchlorid beziehungsweise das Dimethyl-oktadecyl-benzyl-ammoniumchlorid angegeben ist
Bevorzugt wird als Gemisch hochmolekularer Alkyldimethylbenzylammoniumchloride der Formel I ein handelsübliches Produkt verwendet
Insbesondere wird beispielsweise das im Handel befindliche Benzalkoniumchlorid verwendet wobei der Benzylrest im Kern auch durch ein oder zwei Chloratome substituiert sein kann (siehe Römpps Chemielexikon, 7. Auflage, Band 1, Seite 329).
Die erfindungsgemäß verwendeten Verbindungen sind als solche bekannt Gemische die dadurch entstehen, daß der Rest R3 verschiedene Bedeutungen besitzt, können, soweit sie nicht bekannt sind, durch Mischen von entsprechenden Einzelverbindungen mit verschiedenem Rest R3 hergestellt werden, wobei hinsichtlich des Mischungsverhältnisses keine Beschränkungen bestehen. Bei handelsüblichen Produkten besteht der Rest R3 häufig zu mehr als 50% aus dem Rest -C12H25.
Es ist günstig, wenn der Extrakt von Anfang an einen pH-Wert von mindestens 8,5 besitzt Beispielsweise soll der Anfangs-pH-Wert des Extraktes zwischen 8,5 und 9,5 oder zwischen 8,5 und 9 liegen.
Der pH-Wert kann beispielsweise durch Zugabe bekannter basischer Stoffe wie Natronlauge, Amine und/oder Puffersubstanzen wie Natriumacetat, Natriumhydrogencarbonat, Dinatriumphosphat, Kaliumhydrogenphosphat, Kaliumhydrogenphthalct, Natriumzitrat Natriumascorbat, Borax, Glykoll und ähnlichen eingestellt werden.
Beispielsweise wird die Pufferlösung beziehungsweise eine Lösung des basischen Stoffes entweder der Extraktionsflüssigkeit direkt oder nach der Extraktion dem Extrakt zugemischt. Es ist auch möglich, die Droge vor der Extraktion mit einer Base oder mit Pufferlösung zu behandeln beziehungsweise diese während der Extraktion zuzusetzen. Zweckmäßigerweise erfolgt die Einstellung des Extraktes unmittelbar nach der Herstellung. Es ist aber auch möglich, die pH-Einstellung erst nach einer Vorlagerung, die 6 Monate nicht übersteigen sollte, vorzunehmen.
Die erfindungsgemäß zugesetzten Verbindungen der Formel I werden zweckmäßig in einer Konzentration von 0,005 bis 0,1% verwendet. Vorzugsweise beträgt ihre Konzentration 0,01 bis 0,05%. Der Zusatz kann vor oder nach der Extraktion erfolgen, wobei es günstig ist, wenn die zugesetzten Stoffe durch Rühren oder Schütteln gleichmäßig verteilt werden.
Die Wirkung der erfindungsgemäß verwendeten Zusätze geht aus der foigenden Tabelle 1 hervor, worin die Haltbarkeit von DOD-haltigen Kamillenextrakten mit und ohne Zusatz von Verbindungen der Formel I verglichen wird Alle Extrakte gemäß den Versuchen der Nummern 1 bis 7 wurden aus der gleichen Kamillenpartie mit 25%igem wäßrigen DOD hergestellt Die Einstellung des pH-Wertes erfolgte mit einem Gemisch aus 13 Teilen Natriumhydroxyd und 15 Teilen Natriumhydrogencarbonat, bezogen auf 300 Teile Kamillendroge.
Tabelle 1
Versuch
Nummer
pH
Benzalkoniumchlorid (0,01%)
Nach
3 Monaten
Ausscheidungen
1 8,55
2 8,60
3 8,35
4 9,05
5 9,10
6 8,95
7 9,00
ja (stark)
ja (stark)
ja (stark)
keine
keine
keine
keine
Die Tabelle zeigt, daß nach Zusatz einer Verbindung der allgemeinen Formel 1 der Extrakt nach 3 Monaten noch frei von Ausfällungen ist, während ohne Zusatz in dieser Zeit bereits starke Ausscheidungen auftreten.
Die erfindungsgemäßen Zusätze eignen sich insber, sondere für Kamillenextrakte, die aus
Kamille (Matricaria chamomilla),
römischer Kamille (Anthemis nobiiis),
Schafgarbe (Achillea millefolium)
beziehungsweise
Wermut (Artemisia absinthium)
gewonnen werden.
Beispiel 1
300 g Kamillenblüten werden in einem ERWEKA-Mischer 4 Stunden lang mit einer Lösung von 15 g Natriumhydrogencarbonat und 13 g Natriumhydroxid in 618 g DOD und 1862 g Wasser extrahiert. Anschließend wird der Extrakt abgepreßt Die Ausbeute beträgt 2000 ml mit einem pH-Wert von 8,95.
jo Der Extrakt wird mit einer Lösung von 0,2 g Benzalkoniumchlorid in 10 ml Wasser versetzt und filtriert.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von proazulenhaltigen Drogenextrakten mit verbesserter Haltbarkeit, die unter Verwendung von 2^-Dimethyl-4-oxymethyl-13-dioxolan hergestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß den Drogenextrakten 0,005-0,1% eines Gemisches hochmolekularer Dimethylbenzylammoniumchloride der Formel
DE2340914A 1973-08-13 1973-08-13 Verfahren zur Herstellung haltbarer 2,2-Dimethyl-4-oxymethyl-1,3-dioxolanhaltiger Drogenextrakte aus proazulenhaltigen Drogen Expired DE2340914C2 (de)

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