DE1228366B - Verfahren und Rundstrickmaschine zur Herstellung eines rundgestrickten Strumpfes bzw. Strumpfteiles - Google Patents
Verfahren und Rundstrickmaschine zur Herstellung eines rundgestrickten Strumpfes bzw. StrumpfteilesInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
D04b
Deutsche KLt 25 a-18/01
Nummer: 1228 366
Aktenzeichen: E 21945 VII a/25 a
Anmeldetag: 10. November 1961
Auslegetag: 10. November 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines rundgestrickten Strumpfes bzw.
Strumpf teiles aus einer maschensicheren Bindung, indem am ersten System nur Maschen aus einem ersten
Faden und an einem zweiten System abwechselnd Maschen und Fanghenkel aus einem zweiten Faden
gebildet werden, wobei die Lage der Fanghenkel in Richtung der Maschenstäbchen in folgenden
Maschenreihen vertauscht wird. Außerdem bezieht sich die Erfindung noch auf eine Rundstrickmaschine
zur Durchführung des Verfahrens.
Es ist seit langem bekannt, daß durch ein derartiges Verfahren ein Gestrick erhalten wird, das in
einer Richtung ziemlich maschensicher ist, in der entgegengesetzten Richtung aber noch zu Laufmaschen
neigt, insbesondere bei Verwendung der heute üblichen dünnen, synthetischen Fäden. Es ist
auch bereits bekannt, daß die im ersten System gebildeten Maschen im endgültigen Gestrick abwechselnd
groß und klein sind. Im bekannten Gestrick sind es gerade diese kleinen Maschen, die den
Maschenlauf in der zuletzt genannten Richtung gewissermaßen durch Erschweren des Durchschlüpfens
von folgenden Maschen hemmen, weil eine große Masche nicht so leicht durch eine kleine Masche hindurchgeht.
Es sind schon viele Vorschläge bekanntgeworden, um auch in dieser zweiten Richtung eine für den praktischen
Gebrauch ausreichende Maschensicherheit zu erhalten. So ist es z. B. schon bekannt, die glatten
Reihen länger als die Fanghenkelreihen zu ziehen und/oder Fanghenkel als Doppelmaschen auszubilden.
Wenn diese Maßnahmen die Maschensicherheit tatsächlich erhöhen, erfordern sie eine komplizierte
Betätigung der Rundstrickmaschine. Weiterhin ist schon bekannt, bei diesen Gestricken noch einen
zusätzlichen Faden durch Hinterlegen einzuarbeiten. Die Teile dieses zusätzlichen Fadens liegen dann als
flottliegende Fadenteile über den Maschen der anderen Fäden, ohne damit eingebunden zu sein, und
können durch Anpressen dieser Maschen die Maschensicherheit erhöhen. Dies macht aber das
Herstellungsverfahren noch komplizierter. Außerdem neigen die nicht eingebundenen Fadenteile zur
Schleifenbildung.
Schließlich ist auch schon bekannt, Fadenteile eines einfädigen Gestricks von vornherein als eingebundene,
flottliegende Fadenteile im Gestrick einzuarbeiten. Dieses Verfahren erwies sich jedoch als
undurchführbar und hat deshalb bis heute keine praktische Bedeutung erlangt.
Die Erfindung hat die Aufgabe, in einfacher Weise Verfahren und Rundstrickmaschine zur
Herstellung eines rundgestrickten Strumpfes bzw. Strumpfteiles
Herstellung eines rundgestrickten Strumpfes bzw. Strumpfteiles
Anmelder:
Eurostock Anstalt, Vaduz (Liechtenstein)
Vertreter:
Dipl.-Ing. J. Giliard, Patentanwalt,
München 55, Mittenwalder Str. 34
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 12. Oktober 1961 (270 187) - -
ein maschensicheres Gestrick nach dem eingangs genannten Verfahren herzustellen, bei dem sich die
maschensichere Bindung gleichmäßig um den ganzen Strumpfumfang erstreckt, so daß ein Fehlstreifen
vermieden ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Nadeln im zweiten System weiter von
den jeweils benutzten Kulierpunkten der benachbarten Platinen entfernt werden als im ersten System,
derart, daß der auf jeder in Fangstellung bewegten Nadel verbliebene Fadenhenkel verlängert und die
verbliebene Masche der vorhergehenden Maschenreihe unter völligem Verschwinden zu einem geraden
Fadenstück ausgezogen wird.
Zur Ausführung dieses Verfahrens braucht man also nur die Platinenschlösser bzw. Strickschlösser
von zwei benachbarten Systemen der Rundstrickmaschine derart untereinander verschieden einzustellen,
daß im zweiten System die verbliebenen Maschen völlig ausgezogen werden. Das Verfahren
ist deshalb sehr leicht durchführbar.
Die Erfindung bezieht sich weiter auf eine Rundstrickmaschine zur Durchführung des obengenannten
Verfahrens mit wenigstens zwei Systemen. Die genannte Einstellung des Platinenschlosses des zweiten
Systems wird dabei erfindungsgemäß in einfacher Weise dadurch verwirklicht, daß das Platinenschloß
des zweiten Systems eine obere und eine untere Führungsfläche unterschiedlicher Radiallage und abwechselnd
eingesetzte, hochfüßige Platinen mit kurzem Mittelfuß sowie tieffüßige Platinen mit
langem Mittelfuß aufweist und daß die obere Füh-
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rungsfläche nur auf die langen Mittelfüße wirkt, die reihen ein rautenförmiges Muster, das dem Strumpf
kurzen Mittelfüße dagegen nicht beeinflußt. einen besonderen Effekt gibt. Man bekommt jedoch
Bereits vorhandene mehrsystemige Rundstrick- auch geeignete maschenfeste Strümpfe bzw. Strumpfmaschinen
kann man deshalb in einfacher Weise teile, wenn die Ubergangspunkte A in jeder vierten
durch entsprechende Änderungen im Platinenschloß 5 Maschenreihe oder in jeder zweiten Maschenreihe
des zweiten Stricksystems auf das Verfahren nach oder abwechselnd in jeder vierten und jeder zweiten
der Erfindung umstellen. Dadurch kann sich im Maschenreihe vorkommen. Auch andere Varianten
zweiten Stricksystem bei einer bestimmten Einstellage sind möglich.
des Platinenschlosses nur jede zweite Platine so weit Der nahtlose Strumpf bzw. Strumpfteil ist -dadurch
nach außen bewegen, daß die Platinennase unter der io maschenfest, daß eventuell zerrissene Fäden in den
Fadenzuführstelle bleibt. zurückgeklappten Schleifen festgezogen werden, und
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer zwar um so fester, je stärker an der Ware gezogen
Zeichnung erläutert, die unter anderem einen Teil wird.
der linken Seite eines Strumpfes bzw. Strumpfteiles In den F i g. 2, 3 und 4 sind die wichtigsten Teile
stark vergrößert darstellt. In der Zeichnung zeigt 15 einer Rundstrickmaschine gezeigt, die zur Herstel-
F i g. 1 einen Teil der linken Seite eines erfin- lung eines erfindungsgemäßen Strumpfes eingerichtet
dungsgemäß hergestellten Strumpfes bzw. Strumpf- ist. Der Nadelzylinder 11 der Rundstrickmaschine ist
teiles, üblicherweise mit einer großen Zahl von in Füh-
F i g. 2 im Schaubild einen Nadelzylinder mit den rungsnuten 12 liegenden Zungennadeln 13 versehen;
zugehörigen Teilen einer Rundstrickmaschine zur 20 der Nenndurchmesser des Nadelkreises kann z. B.
Herstellung des Strumpfes mit der Bindung laut 9,5 cm sein. Unter jeder Nadel 13 liegt in derselben
Fig. 1, Nut ein Stößer 14, der mit einem außerhalb der Nut
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch einen Teil der liegenden Fuß 15 versehen ist.
Rundstrickmaschine, Auf der Oberkante des Nadelzylinders 11 ist der
Fig. 4 eine Unteransicht der Platinenkappe, 25 Innenplatinenring 18, um den Nadelzylinder 11 der
F i g. 5 einige Nadeln und Platinen während der Außenplatinenring 32 angeordnet. Über diesem ist
Herstellung des Strumpfes bzw. Strumpfteiles und die Platinenkappe 16 angeordnet, welche die PIa-
F i g. 6 einen Teil der Ware während der Her- tinen 17 aufnimmt. Die Zahl der Platinen 17 ent-
stellung. spricht der Zahl der Nadeln 13, und jede Platine 17
Der nahtlose Strumpf besteht aus den üblichen 30 liegt zwischen zwei Nadeln 13 und zugleich in einer
Teilen wie Doppelrand, Längen, Ferse, Fuß und Nut des Innenplatinenringes 18 und des Außen-
Spitze. Mindestens der Längen des Strumpfes ist platinenringes 32.
nahtlos, d. h., er hat über den vollständigen Umfang Zur Betätigung der Füße 15 der Stößer 14 dient
überall das gleiche Muster und keine echte oder eine Wählvorrichtung, die aus einer Nockentrommel
falsche Naht. Der Strumpf besteht, wie bekannt, aus 35 19 und dadurch gesteuerten Wählklingen 20 besteht;
einem oder mehreren rundverstrickten Fäden und ist diese sind in einem Gehäuse 21 verschiebbar und
laufmaschenfest. durch die Nocken 19 derart gesteuert, daß sie inner-Laut Fig. 1 hat das Muster in regelmäßig ver- halb oder außerhalb der Bewegungsbahn der Füße
teilten Maschenreihen zurückgeklappte Faden- 15 liegen. Aus F i g. 2 geht hervor, daß die Füße 15
schleifen"!, d. h. Fadenschleifen, die um ein in Um- 4° in vier übereinanderliegenden Gruppen verteilt sind
fangsrichtung des Strumpfes liegendes gerades Faden- und für jede Gruppe von Füßen eine Wählklinge 20
stück 2 senkrecht zur Zeichenebene zurückgeklappt vorgesehen ist.
sind. Die Schenkel der zurückgeklappten Faden- Wenn der Nadelzylinder 11 sich dreht, dreht sich
schleife 1 sind durch den Mittelteil einer anderen gleichfalls die Nockentrommel 19 und steuert die
Fadenschleife 3 eingeschlossen, die ebenfalls um ein 45 Wählklingen 20 derart, daß eine bestimmte Wählanderes
gerades Fadenstück 4 zurückgeklappt ist. Die klinge 20 jeweils dann in die Bahn der zugehörigen
zurückgeklappten Fadenschleifen 1 liegen in jeder Gruppe von Füßen 15 oder aus ihr herausgebracht
betreffenden Maschenreihe längs des vollständigen wird, wenn keine Füße dieser Gruppe die betreffende
Strumpfumfanges in jedem zweiten in Längsrichtung Wählklinge passieren. Die zwei oberen Wählklingen
des Strumpfes verlaufenden Maschenstäbchen und 50 20 werden also in und aus der Bahn der Füße 15 besind
nach jeder achten Maschenreihe jeweils um eine wegt, wenn das vordere Viertel (F i g. 2) des Nadel-Masche
in Umfangsrichtung verschoben, wodurch Zylinders passiert ist, die zwei unteren Wählklingen
Übergangspunkte A gebildet sind. 20 werden bewegt, wenn das hintere Dreiviertel des
In den Übergangspunkten A wird die um das Nadelzylinders 11 passiert ist. Die Füße 15 stehen
gerade Fadenstück 5 zurückgeklappte Fadenschleife 6 55 über ungefähr ein Viertel des Umfanges des Nadelnicht
nur durch den Mittelteil der Fadenschleife 7, Zylinders niedriger als über den restlichen Teil des
deren Schenkel je um ein anderes gerades Faden- Nadelzylinders. Jeder Stößer 14 hat einen Fuß 15;
stück 2 bzv/. 8 zurückgeklappt sind, sondern außer- über dem vorderen Viertel des Nadelzylinders liegen
dem durch eine normale Fadenschleife 9 einge- die Füße 15 wechselweise in zwei verschiedenen
schlossen, die die letzte Fadenschleife des zwischen 6o Höhen, derart, daß sie abwechselnd mit der dritten
den »zurückgeklappten« Maschenstäbchen liegenden bzw. vierten Wählklinge 20 von oben zusammennormalen
Maschenstäbchens bildet. arbeiten. Die Füße 15 des restlichen Dreiviertelteiles
Bei dieser Ausführung, wobei also die Übergangs- des Nadelzylinders 11 arbeiten abwechselnd mit der
punktet in jeder achten Maschenreihe vorhanden ersten bzw. der zweiten Wählklinge 20 von oben zusind,
entsteht durch das allmähliche Wachsen der 65 sammen. Läuft ein bestimmter Fuß 15 gegen eine
Maschen zwischen zwei übereinanderliegenden Über- Wählklinge 20, so wird er gehoben und hebt gleichgangspunkten
A in den ersten Maschenreihen und zeitig die zugehörige Nadel. Die Nadel bleibt angeihre
stetige Verkleinerung in den letzten Maschen- hoben, auch nachdem der zugehörige Fuß 15 die
Wählklinge 20 verlassen hat. Die Nockentrommel 19
ist derart eingerichtet, daß jeweils die erste und die dritte Wählklinge 20 von oben bzw. die zweite und
die vierte Wählklinge 20 von oben kurz nacheinander dieselbe Bewegung machen. In dieser Weise kann
man während einer vollständigen Umdrehung des Nadelzylinders eine um die andere Nadel in die angehobene
Lage bringen und dies nach dem Vollenden einer Umdrehung unmittelbar beenden bzw. unmittelbar
nach diesem diejenigen Nadeln in die angehobene Lage bringen, die bei der vorhergehenden Umdrehung
nicht angehoben wurden.
Die beschriebene Rundstrickmaschine hat zwei Systeme, deren Lagen in F i g. 2 und 4 mit I und II
angegeben sind. Das erste SystemI liegt in Fig. 2 bei der Hinterseite des Nadelzylinder 11 und ist derart
eingerichtet, daß es während der Umdrehung des Nadelzylinders 11 eine normale Masche herstellt; es
kann zugleich auch zur Herstellung der Ferse und Spitze des Strumpfes eingerichtet sein, wobei der
Nadelzylinder 11 pendelt. Das zweite System II liegt in F i g. 2 links vorn beim Nadelzylinder 11 und ist
zum Herstellen des Musters des erfindungsgemäßen Strumpfes eingerichtet. Die Wählvorrichtung für die
Wählklingen 20 liegt in Umdrehungsrichtung des Nadelzylinders vor dem zweiten System II, so daß
die Nadeln vor dem Erreichen des Systems II abwechselnd in die angehobene Lage gebracht werden
können. Die angehobene Lage der Nadeln ist die normale Lage, wobei die vorhergehende Masche
völlig von der Nadelzunge frei gemacht ist, so daß beim Passieren des Systems eine normale, neue
Masche hergestellt ist. Die nicht angehobene Lage der Nadeln ist die sogenannte Fangstellung, in welcher
der Faden der vorhergehenden Masche noch auf der Nadelzunge liegt, so daß, wenn diese Nadel durch
das Schloß geht und dadurch herunterbewegt wird, der auf der Nadel liegende Faden der vorhergehenden
Masche zusammen mit dem neuen Fadenteil wieder zwischen den Platinen heruntergeht, und
keine neue Masche gebildet wird, weil der neue Fadenteil nicht durch die vorhergehende Masche
gezogen wird. Dies wird Fangstricken genannt. In dem zweiten System II wird also durch die aufeinanderfolgenden
Nadeln abwechselnd normal und fanggestrickt.
In der Untearansicht der Platinenkappe (Fig. 4) ist die Führungsnut 29 sichtbar, worin das hintere
Ende der Platinen 17, der sogenannte Platinenfuß, während des Umdrehens des Nadelzylinders 11
gleitet. Bei dem ersten System I biegt die Führungsnut 29 nach außen und wieder zurück, so daß alle
Platinen in diesem System nach außen gezogen und nach dem Passieren des Systems I wieder nach innen
bewegt werden. Um der Wirkung der Zentrifugalkraft auf die Platinen zu begegnen, ist um eine Lippe 22
aller Platinen 17 eine endlose Schraubenfeder 23 gelegt, die die Platinen nach innen drückt, so daß die
unter der Nase 28 der Platinen liegende Platinenkehle leicht gegen die zwischen zwei Maschen liegenden
Fadenteile gedrückt wird.
Wenn in dem zweiten System II gestrickt wird, müssen auch hier die Platinen 17 nach außen und
wieder nach innen bewegt werden. Dazu ist in der Arbeitsstelle II ein verschiebbares Platinenschloß 24
als innere Begrenzung der Führungsnut 29 angeordnet, das einen nach oben ausragenden Stift 25 hat,
mit dem es nach innen und nach außen verschoben werden kann. Nach der Erfindung hat das Platinenschloß
an der Unterseite eine obere Führungsfläche 26, die mit den hochfüßigen Platinen 17 α zusammenarbeiten
kann, und eine untere, etwas mehr nach innen liegende Führungsfläche 27, die mit den tieffüßigen
Platinen 17 b zusammenarbeiten kann. Die Platinen 17 a und YIb sind abwechselnd vorgesehen
und werden deshalb beim Passieren des Platinenschlosses 24 abwechselnd etwas mehr und etwas
weniger nach außen verstellt.
Der Mittelfuß 22 a der hochfüßigen Platinen 17 a ist niedriger als der Mittelfuß 22 b der tieffüßigen
Platinen 17 b, während das Platinenschloß 24 an der Innenseite einen oberen, mehr nach innen liegenden
Teil und einen unteren, mehr zurückweichenden Teil hat. Die Mittelfüße 22 a der hochfüßigen Platinen
17 a können beim Passieren des Platinenschlosses 24 unter der nach innen ragenden Kante des Platinenschlosses
24 durchlaufen und spannen dabei die Feder 23 (F i g. 3), während die tieffüßigen Platinen
17 b mit ihren Mittelfüßen 22 b an der nach innen ragenden Kante des Platinenschlosses 24 anschlagen
und so zurückgehalten werden. Die Führungsflächen 26 und 27 des Platinenschlosses 24 können so eingestellt
werden, daß die hochfüßigen Platinen 17 a beim Stricken eine normale Bewegung machen, d. h.
mit ihren Nasen 28 ganz aus der Bahn der Nadeln 13 bewegt werden, und die vor der Nase liegende flache
Platinenoberkante unter die Fadenzuführstelle kommt, während die tieffüßigen Platinen nur so weit
nach außen bewegt werden, daß ihre Nasen 28 ungefähr in der Bahn der Nadeln 13 und damit unter
der Fadenzuführstelle stehenbleiben. Nach dem Passieren des Schlosses 24 bewegen sich alle Platinen
wieder in die Innenstellung und liegen alle gleich.
Das Platinenschloß 24 soll so verschiebbar sein, daß die tieffüßigen Platinen 17 b unter der Fadenzuführstelle
in einer mittleren Einstellage des Platinenschlosses 24 stehenbleiben, während beim
Weiterschieben des Platinenschlosses 24 nach außen die tieffüßigen Platinen auch so weit nach außen
bewegt werden, daß an diesem System wieder normal gestrickt werden kann. Mit der beschriebenen Rundstrickmaschine
wird ein Strumpf erfindungsgemäß wie folgt hergestellt:
In dem ersten System I wird immer normalgestrickt, d. h., daß die Zungennadel den zugeführten
Faden schleifenförmig durch die vorhergehende Masche (der vorhergehenden, in dem zweiten
System II hergestellten Maschenreihe) zieht und die Platine die gebildete Masche abschiebt. Wenn die
Nadeln sich dem ersten System I nähern, werden alle Nadeln üblicherweise in die angehobene Lage gebracht,
so daß die Maschen der vorhergehenden Maschenreihe von den Zungen frei werden. In dem
ersten System I bewegen sich die Nadeln unter dem Einfluß des Nadelschlosses nach unten, während die
Platinen alle unter dem Einfluß des Platinenschlosses nach hinten und anschließend wieder nach vorn bewegt
werden, wobei deren Nasen 28 die gebildeten Maschen abwerfen. In dem zweiten System II wird
immer abwechselnd normal- und fanggestrickt, d. h., daß immer die eine Nadel in die angehobene Lage
gebracht wird, wenn sie sich dem zweiten System II nähert, während die anschließende Nadel nicht hochbewegt wird; sie bleibt also in der sogenannten Fangstellung
stehen, wobei die Fadenschleife der vorhergehenden Masche gegen die Nadelzunge liegt, so daß
beim Herunterbewegen der Nadel in dem System II die sich auf der Nadel befindende Masche zusammen
mit dem neuen Fadenteil erneut heruntergezogen und keine neue Masche gebildet wird. Weiter bewegt
sich in dem zweiten System II nur jede zweite Platine ganz nach außen, während die übrigen Platinen sich
nur so weit nach außen bewegen, daß deren Nase 28 unter der Fadenzuführstelle'1 stehenbleibt und der
zugeführte Faden auf der Nase 28 zu liegen kommt (s. Fig. 5). Der Abstand der Verbindungslinie des
Kulierpunktes, d. h. des Fadenstützpunktes, auf zwei
benachbarten Platinen von der in die unterste Stellung herunterbewegten Nadel ist dadurch größer als
normal, wodurch die durch die fangstrickenden Nadeln festgehaltenen Schleifen 35 der vorhergehenden
Maschenreihen 30 (F i g. 6) stark angezogen werden und die zwischen zwei Schleifen 35 des Fadens
30 liegende Schleife geradegezogen wird, bis ein gerades Fadenstück 33 entsteht. Dabei wird die
Masche 34, die in dem System II durch die normalstrickende Nadel aus dem neuen Fadenteil 31 gebildet
ist, mitgezogen und um das gerade Fadenstück 33 zurückgeldappt.
In F i g. 6 ist unterstellt, daß die Maschenreihe 30 nach der letzten Maschenreihe eines normalen Ge-Strickes
(z. B. des Doppelrandes) hergestellt ist und die Maschenreihe 31 die erste Reihe ist, die wechselweise
normal- und fanggestrickt ist. In dieser Figur wird also die zurückgeklappte Schleife 34 durch eine
normale Schleife 36 eingeschlossen, aber es wird klar sein, daß, wenn das wechselweise Stricken einer
Reihe 30 und einer Reihe 31 wiederholt wird, in der nächsten Maschenreihe die zurückgeklappte Schleife
34 durch den Mittelteil einer Fadenschleife eingeschlossen wird, die gleichfalls zurückgeklappt ist.
Dies geht weiter, solange die Wählvorrichtung dieselbe Einstellung beibehält.
Wenn das in Fig. 1 gezeigte Muster hergestellt wird, wechselt die Wählvorrichtung die in dem zweiten
System II normal- und fangstrickenden Nadeln nach vier Umdrehungen des Nadelzylinders 11. Die
Maschenreihen 30 und 31 von F i g. 6 sind dann viermal wiederholt, so daß acht Maschenreihen hergestellt
sind. Dabei ist dreimal die in F i g. 6 angegebene, zurückgeklappte Schleife gebildet, während beim
viertenmal, weil alle zurückgeklappten Schleifen um eine Masche aufgeschoben werden (an den Stellen,
wo erst normalgestrickt wurde, wird jetzt fanggestrickt, und umgekehrt), an den Schleifen 33, 34
und 36 noch eine vierte, von der letzten normalgestrickten Maschenreihe herkommende Schleife hinzugefügt
wird, wodurch der Übergangspunkt A (Fig. 1) entsteht.
Das Normal- und Fangstricken in dem zweiten System II kann auch durch die Wählvorrichtung
jedesmal nach Herstellung von zwei Reihen 30 und zwei Reihen 31, also nach jeweils zwei Umdrehungen
des Nadelzylinders 11 gewechselt werden. Die Uber-. gangspunkte A liegen dann in jeder vierten Maschenreihe.
Das Wechseln der normal- und fangstrickenden Nadel in dem zweiten System II kann auch nach
jeder Umdrehung des Nadelzylinders 11, also jedesmal nach dem Stricken einer Reihe 30 und einer
Reihe 31 geschehen. Die Übergangspunkte A liegen dann in jeder zweiten Maschenreihe.
Auch kann man einmal nach dem Herstellen von »vier Maschenreihen, also nach zwei Umdrehungen
des Nadelzylinders, und einmal nach dem Herstellen von zwei Maschenreihen, also nach einer Umdrehung
des Nadelzylinders, wechseln und dies jedesmal wiederholen. Die Übergangspunkte A liegen dann
wechselweise in jeder vierten und jeder zweiten Maschenreihe.
Auch andere Varianten sind denkbar.
Bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Strumpfes kann man alle Fäden verwenden, die für
die Herstellung von Strümpfen üblich sind. Insbesondere kann man halb- und vollsynthetische Fäden
von 7 bis 100 denier verwenden, die zur Herstellung von nahtlosen Strümpfen üblich sind.
Den Abstand zwischen der Verbindungslinie der Fadenstützpunkte auf zwei benachbarten Platinen
und dem unteren Punkt der Nadelbewegung kann man auch durch ein in der Höhe einstellbares Nadelschloß
verändern. Um zu verhindern, daß während des Einstellens Strickfehler entstehen, kann man dabei
gleichfalls eine doppelte Steuerung anordnen, also z. B. ein doppeltes Nadelschloß, dessen eines
mit den Nadeln eines Teiles des Nadelzylinderumfanges zusammenarbeitet und dessen anderes mit
den Nadeln des restlichen Zylinderumfanges zusammenarbeitet.
Auch kann auf einer Rundstrickmaschine mit mehr als zwei Systemen gearbeitet werden, wenn man diese
derart einrichtet, daß in regelmäßigem Wechsel Reihen 30 und 31 hergestellt und jedesmal nach dem
Herstellen einer bestimmten Zahl von Reihen 30 und 31 die in dem einen System normal- und fanggestrickten
Nadeln vertauscht werden.
Bei den üblichen Maschinen hat man gewöhnlich ein erstes System mit festem Platinenschloß und
einem besonderen Nadelschloß zur Herstellung der Ferse und der Spitze und ein zweites System mit
verschiebbarem Platinenschloß. In den meisten Fällen wird man die Änderung des verschiebbaren Platinenschlosses
entsprechend Fig. 4 vorziehen. In manchen Fällen kann es aber einfacher sein, das feste Platinenschloß
des ersten Systems beweglich zu machen.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung eines rundgestrickten Strumpfes bzw. Strumpfteiles aus einer
maschensicheren Bindung, indem am ersten System nur Maschen aus einem ersten Faden und
an einem zweiten System abwechselnd Maschen und Fanghenkel aus einem zweiten Faden gebildet
werden, wobei die Lage der Fanghenkel in Richtung der Maschenstäbchen in folgenden
Maschenreihen vertauscht wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nadeln im zweiten System (II) weiter von den jeweils benutzten Kulierpunkten der benachbarten Platinen entfernt
werden als im ersten System (I), derart, daß der auf jeder in Fangstellung bewegten Nadel verbliebene
Fadenhankel (31) verlängert und die verbliebene Masche (33) der vorhergehenden Maschenreihe (30) unter völligem Verschwinden
zu einem geraden Fadenstück ausgezogen wird.
2. Rundstrickmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit wenigstens zwei
Systemen, dadurch gekennzeichnet, daß das Platinenschloß (24) des zweiten Systems (II) je eine
obere und eine untere Führungsfläche (26, 27) unterschiedlicher Radiallage und abwechselnd
eingesetzte, hochfüßige Platinen (17 a) mit kurzem Mittelfuß (22 a) sowie tief füßige Platinen
(176) mit langem Mittelfuß (22 b) aufweist, und daß die obere Führungsfläche (26) nur auf die
langen Mittelfüße (22 b) wirkt, die kurzen Mittelfüße (22 a) dagegen nicht beeinflußt.
10
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 896 252;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1101681, 971;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1828 478; USA.-Patentschrift Nr. 2609 677.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
609 710/13 11.66 © Bundesdruckerei Berlin
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