DE1219620B - Verfahren zur Herstellung gerbfertiger Bloessen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung gerbfertiger BloessenInfo
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- DE1219620B DE1219620B DER25916A DER0025916A DE1219620B DE 1219620 B DE1219620 B DE 1219620B DE R25916 A DER25916 A DE R25916A DE R0025916 A DER0025916 A DE R0025916A DE 1219620 B DE1219620 B DE 1219620B
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- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14C—CHEMICAL TREATMENT OF HIDES, SKINS OR LEATHER, e.g. TANNING, IMPREGNATING, FINISHING; APPARATUS THEREFOR; COMPOSITIONS FOR TANNING
- C14C1/00—Chemical treatment prior to tanning
- C14C1/08—Deliming; Bating; Pickling; Degreasing
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Description
- Verfahren zur Herstellung gerbfertiger Blößen Gegenstand des Patents 927 464 ist ein Verfahren zur Herstellung gerbfertiger Blößen durch Beizen der geäscherten und gegebenenfalls entkälkten Blößen unter Verwendung von proteolytischen Enzymen in Gegenwart von Ammoniumsalzen in schwäch saurer Lösung. Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß der Beizprozeß mittels von Mikroorganismen gebildeter Enzyme bei pH 3 bis 5 durchgeführt wird.-Das geschützte Verfahren hat, zumal bei der Verarbeitung stark grundiger Rohware, zunächst die Unzulänglichkeit, daß die Lesung des Grundes aus dem Narben der Blöße unvollständig ist bzw. daß der Grund im sauren Medium im Narben fixiert wird.. Dieser Nachteil läßt sich gemäß der deutschen Patentschrift 927 464 durch die Vorschaltung einer alkalischen Beize Oder = Wie dies aus der deutschen Patentschrift 941811 bekannt ist - durch die Mitverwendung von Schimmelpilzlipasen beim Vorgehen gemäß der deutschen Patentschrift 927 464 zwar beheben, jedoch sind die eben genannten Maßnahmen nicht voll befriedigend. .. Es wurde nun gefunden, daß eine Abwandlung des Verfahrens gemäß Hauptpatent zu einer ausgezeichneten Lockerung des Grundes und damit zu reinen Blößen führt, wenn der erforderliche pH-Bereich von 3 bis 5 nicht, wie dies üblich und z. B. auch in den Patentschriften 927 464 und 941811 angegeben ist, durch Schwefelsäure, Ameisensäure, Milchsäure öder andere niedermolekulare Säuren, sondern durch wasserlösliche höhermolekulare Carbonsäuren bzw. Oxysäuren eingestellt wird. Bei der Verwendung von höheren Homologen der Essigsäure soll die Carbonsäure mindestens 3 C-Atome und bei der Verwendung von Oxysäuren mindestens 4 C-Atome aufweisen. Im wesentlichen kommen Propionsäure, Buttersäure, Valeriansäure und x-Oxyisobuttersäure in Frage; Capronsäure ist, da sie in Wasser unlöslich ist, bereits nicht mehr für den vorliegenden Zweck zu verwenden. Während Oxyisobuttersäure, wie aus den Beispielen 2 und 4 zu ersehen ist, mit ausgezeichnetem Erfolg für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet ist, ist der Effekt der Milchsäure, also der nächstniederen Oxycarbonsäure, vollkommen unbefriedigend. Die erwähnten höheren Carbon- und Oxycarbonsäuren können auch ganz oder teilweise in Form ihrer Salze verwendet und in der Beizbrühe durch Säuren, wie z. B. Salzsäure, in Freiheit gesetzt werden.
- Die Wirkungsweise der erfindungsgemäß mitzuverwendenden höheren Carbonsäuren ist im 'einzelnen noch nicht aufgeklärt; der erzielte Effekt weist jedoch aus, daß es sich nicht um eine einfache Enzymaktivierung handelt. Das erfindungsgemäße Verfahren kann derart abgewandelt werden, daß der Beizlösung außer den von Mikroorganismen erzeugten proteolytischen Enzymen Oligasen, d. h. Oligosaccharide spaltende Enzyme, zugesetzt werden. Diese Enzyme spalten die in der Haut vorhandenen glykosidischen Bindungen und beschleunigen auf diese Weise den Beizvorgang.
- Das erfindungsgemäße Verfahren kann, 'wie das Vorgehen gemäß Hauptpatent, in Gegenwart bestimmter Zusatzstoffe durchgeführt werden. Diese können z. B. die Enzyme vor einer Säureschädigung schützen bzw. ihre Wirkung in dem jeweiligen pH-Bereich fördern. So kann man die enzymatische Wirkung von Bakterienprotease durch Hydroxylverbinduhgen, z. B. Traubenzucker, stark erhöhen. - Weitere Zusatzstoffe sind z. B. anhydrische Phosphate, Trinatriumphosphat oder Ammoniumsalze.
- Das erfindungsgemäße Verfahren führt im allgemeinen bei gewöhnlicher Temperatur von etwa 20'C zu einer ausgezeichneten Lockerung des Grundes, jedoch kann es in besonderen Fällen zweckmäßig sein, den Beizprozeß bei erhöhter Temperatur ablaufen zu lassen.
- Beispiel 1 Wie üblich geäscherte Ziegenfelle, z. B. unter Verwendung von Kalk und Schwefelnatrium, werden nach
dem Enthaaren und Auswaschen zunächst abge- schwellt durch Behandeln 'mit :'.: . ,:. _.._ 2500/, Wasser von 20°C, auf das Blößenge- wicht bezogen, 1,5 111o Ammonclii@rid "'ll @- und,daLiiiieingebracht irr eiäe Lösung aus 30004 Wasser von 20°.C, . . __ . _ ._. _: 0,501, Schiminglpilzpfote'se. aus Aspergillus parasiticus, 0,40/, Ammoniumchlorid, 8,00/, Kochsalz. Diese Lösung wird durch Zusatz von 2 °/o n-Butter- säure auf pH 4 bis 5 eingestellt. Nach 1stündigem Walken bleiben die Blößen mehrere Stunden oder über Nacht in der Brühe liegen. Beim anschließenden Glätten läßt sich der Grund vollständig entfernen. Di'&-Bütter"säiirej-kann>=nötfalls- auch anteilig durch Salzsäure ersetzt werden, d. h. also, man kann die Brühe, z. B. mittels 0,4°/o Salzsäure (32 bis 3@brig) +1,201, n-Buttersäure auf den erforderlichen pH-Wert einstellen. Wenn man die Buttersäure dagegen beispielsweise völlig durch Schwefelsäure ersetzt, indem man äri'==-Stelle-"-von 2°/° n-Buttersäure die entsprechende- Menge Schwefel- säure verwendet, dann wird der' Grund 9ö verfestigt, daß er sich durch GlättennichVtnehr entfernen läßt. Beispiel 2_ , . - - -Wie üblich geäscherae@ starkgrundige schwarze oder bunte Ziegenfelle, z. B. unter Verwendung von Kalk, Schwefelnatrium und Natriumsulfhydrat, werden nach dem Enthaaren und Auswaschen zunächst abge- schwellt durch Behandeln mit 25001, Wasser von 20'C, , auf das Blößengewicht .. .. _ '- bezogen;" ..C#sölo.*.t-oiumchlßridr .. `... ,£ , . - .,;10-010 -&-OXyisobüttersäure: ., .' .Dann'erfolgt Zusatz vbü 0,5 °/o@chimmelpilzpröteäse,. .. - -@ . , . . -. . ..- -.=8,0°/6 .Kochsalz-.und -' :.. . . . - - ' ' ' 1,2 °/ö ' ä=OXyisöbuttetsäüre; um- den !pH-Wert von Brühe-:.und: Blößen auf. pH=5 einzustellen. :Nach- .lstündigem=-Walken:,bleiben:--die Blößen mehrere-,Stunden.oder -über Nacht in der Brühe liegen@".Beim.. anschließenden Glätten- läßt -sich der Grund=vollständig; entfernen. .. :o-.. ^ B e i@s@p i e i' 3._.- - =.7.- - - _- . . . .. _ :'Schwarzbunte @Kiridshäute,werden, wie üblich; fz: _B. mit Kalk und Schwefelnatrium; geäschert, anschließend enthaart, entfleischt.,:gespalten :und:- ausgewaschen., Sie werdest: sodann .jiüt-- @. _ ..- , . . . . _ , 30011/0 Wasser von 20 bis 22'C, auf das Blößen-. gewicht bezogen, 2,5°/o Ammöniuinählona,- abgeschwellt und--dann,- in, oine-:Brühe eingebracht,: 10/, Schimmelpilzprotease aus Aspergillus parasiticus mit einer enzymatischen Wirksamkeit entsprechend einem Enzymwert von 2500 nach A. K ü n t z e 1, Gerbereichemisches Taschenbuch, Verlag von Theodor Steinkopff, Dresden und Leipzig, 1955, S.86, zum Einstellen der Brühe auf pH 5,0 waren 1,5 °/o Salzsäure (32 °/oig) erforderlich.bestehend ans ' ' 3000/, Wasser von 20°C, bezogen auf das Blößengewicht, ., -tle/o #- ,Schimmelpilzprgtease aus 3 Apergillus 0,601, Ammoniumchlorid, 6,5°/o--Köchsalz. Der pH-Wert der Brühe wird durch Zusatz von Propionsäure auf 5 eingestellt. Nach 1stündigem Wal- ken bleiben die Blößen mehrere Stunden oder über Nacht-liegen..-Beim-anschließenden Glätten läßt -sich der Grund vollständig entfernen. r`ÜeAp-ie;l-'4. > P. .Wie- -üb_li@h B:-":init@Kalk und, -:Schwefelhatriüm geäschertealbfelle;==werderi.-lnach.. dem! Enthaaren; Entfleischen -und Auswäschen#,behändelt,.mit- t. - @. _:-250°/0- `:< Wasser= vori 20°C,... auf .das .BlößeuA . - . ;. - gewicht bezogen,' - #. @.: .. - . @. i 0;75 °1d. Ammöplumiehlgrid, , . , -t ". 0;561ö @Srhiinmelpiilzprotease;:- alzsäure (32 bis 33°IDi -4r ,g), _- -. - r - -' - @1 Q fo:; oe*)Oxyisbbuttersäure; um .den pH-Wert Nach 2'stündigem <Walken "-blejbeii--:dfe.-rBlößen itehrere r Störiden- -öder: über Nacht liegen::: Beüri- an= schließeüden:Glätteü-.läßt sich .der=Grund -#,nllstäxidig entfernen: .. . ., .-.@ @.-. .. .Die in.-den:Beispielen.'1'big@4@angeführttntEnzym= präparäte-.:Weisen.--eltien =,Enzyniwert von<rs5000--'eüt spiechen'd. - @A. `K ü n t.z .e l;.'.-Gerbereiehenii§chös .-'Tw- sclienbuch;-,Verläg#-vori Theodor'.Steinkopff;#-Dresdefr und Leipzig, 3955,#S-i-86"ai@f. ' . ' -s-: .. ' Als Entkältungsmittei;'hate man-'Buttdrsäure;:eVote lauffettsäuren der Paraffinox-ydatioh' ünd.4ie von: den letzteren' .abgeleiteten _ Oxysäureü,_.ferner Zitxoneri säure, -Weinsäüre und°Äpfetsäure verwendeuiAuch bei enzymatisehen='Ehthäarungsverfa'hren wurden _ aliphäi. tische Oxysäuren.-als reaktionsfördernde, Stoffex mitto verwendet.-@'-Daraus korinte7 jedoch-.nicht E-ge@chlossen werden, däß solche Säuren, insbesondere Buttersäüf6 und. Oxysäureh; -mit wipdestens_ ;4 C-Atomen -bei dem Beizverfahren im sauren Medium gemäß-der deutschen Patentschrift,927 .46,4 :die in -diesem pH=Bereich: man= gelhafte- Grundlockerungi verbessern; : Der.;technischi2#,FortscWiit: gegenüber ;dem:-sichi ans der deutschen Patäntschrift-927 464- ergebenden- Stanüa der Technik-, ist :aus -den-nachfolgenden :Vetgleichs-@ versuchen -_z_- entnehmen: #. . - . - , Buhte: Ziegenfelle - wurden )mit Kalk- #ülld"SChwefel: natrium: 2 Tage :geäschert-und nach .deüi -Entbaareri Bntfleischeff--ufd..Spülen in zwei Hälftest geteilt 1. Die,; linke . Hälfte wurde 30 Minuten . bewegt- mit @250@°/oässer=von 20°C voiri`Blößenge@üiclit;"@ - @2 °/o ..@iümehlond, .dann Zusatz, ' 8 °/o Kochsalz, - 2. Die rechte Hälfte wurde ebenso behandelt wie die linke, zur Einstellung der Brühe auf pH 5,0 wurde aber ausschließlich a-Oxyisobuttersäure verwendet, wozu 1,60/, erforderlich waren.
- Nach insgesamt 24 Stunden wurden die Blößen auf Grundlockerung geprüft. Bei der linken Hälfte konnte beim Glätten praktisch keine Grundlockerung festgestellt werden. Bei der rechten Hälfte dagegen war die Grundlockerung sehr gut. Die Blöße war praktisch rein.
- Auch verglichen mit dem Verfahren gemäß der deutschen Patentschrift 941811, nach der der Beizprozeß gemäß der deutschen Patentschrift 927 464 in Gegenwart von Schimmelpilzhpasen durchgeführt wird, zeigt das erfindungsgemäße Verfahren einen bemerkenswerten technischen Effekt, wie aus den folgenden Vergleichsversuchen ersichtlich ist.
- Es wurden ebenfalls bunte Ziegenfelle, die wie bei den vorstehenden Versuchen behandelt waren, in zwei Hälften geteilt.
- 1. Die linke Hälfte wurde 2 Stunden bewegt mit 30011/0 Wasser von 20°C, 80/, Kochsalz, 10/0 Schimmelprotease aus Aspergillus parasiticus mit einem Enzymwert von 5000 nach A. K ü n t z e 1, 0,8 °/o Ammoniumsulfat, 0,3 °/o Schwefelsäure (konz.) zur Einstellung auf pH 5,0, 1,00/, Lipasepräparat aus Aspergillus luchoensis mit Lipasezah1307 nach der Triacetinmethode. 2. Die rechte Hälfte wurde 2 Stunden bewegt mit 3000/" Wasser von 20°C, 80/, Kochsalz, 10/, Schimmelpilzprotease aus Aspergillus parasiticus mit einem Enzymwert von 5000 nach A. K ü n t z e 1, 0,8 °/o Ammoniumsulfat, 1,20/, a-Oxyisobuttersäure zur Einstellung auf pH 5,0.
- Nach weiteren 2 Stunden wurde durch Glätten auf Grundlockerung geprüft. Bei der rechten Hälfte war die Grundlockerung deutlich besser als bei der linken Hälfte.
- Bei der Prüfung nach 24 Stunden war der Unterschied noch größer. Die rechte Hälfte war im Narben sehr hell und rein, während die linke Hälfte noch ziemlich grundig blieb.
Claims (1)
- Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung gerbfertiger Blößen durch Beizen der geäscherten und gegebenenfalls entkälkten Blößen mittels von Mikroorganismen gebildeter Enzyme bei pH 3 bis 5 in Gegenwart von Ammoniumsalzen gemäß Patent 927 464 unter weitgehender oder vollständiger Lockerung des Grundes, dadurch gekennzeichn e t, daß der erforderliche pH-Wert im wesentlichen mit Hilfe wasserlöslicher Carbonsäuren mit mindestens 3 C-Atomen bzw. wasserlöslicher Oxycarbonsäuren mit mindestens 4 C-Atomen eingestellt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 767110, 896 983, 941811; USA.-Patentschrift Nr. 2 033 163; Hans H e r f e 1 d, »Grundlagen der Lederherstellung«, Dresden und Leipzig, 1950, S. 127, Absatz 2, bis S.128 oben, sowie S.150, letzter Absatz, bis S. 151, drittletzter Absatz; Handbuch der Gerbereichemie und Lederfabrikation, 1. Band, 2. Teil, »Die Wasserwerkstatt«, 1938, S. 231, unter a) Die Entfernung der Keratinreste.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER25916A DE1219620B (de) | 1953-09-04 | 1959-07-10 | Verfahren zur Herstellung gerbfertiger Bloessen |
| GB23688/60A GB885359A (en) | 1959-07-10 | 1960-07-06 | Improvements in or relating to bating |
Applications Claiming Priority (2)
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| DER25916A DE1219620B (de) | 1953-09-04 | 1959-07-10 | Verfahren zur Herstellung gerbfertiger Bloessen |
Publications (1)
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| DER25916A Pending DE1219620B (de) | 1953-09-04 | 1959-07-10 | Verfahren zur Herstellung gerbfertiger Bloessen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1219620B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5102422A (en) * | 1987-02-13 | 1992-04-07 | Rohm Gmbh | Methods for leather processing including liquid enzyme formulation |
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|---|---|---|---|---|
| US2033163A (en) * | 1932-05-25 | 1936-03-10 | Wallerstein Co Inc | Process of depilating and rating hides and a bate for these purposes |
| DE767110C (de) * | 1935-12-08 | 1952-12-22 | Roehm & Haas G M B H | Verfahren zur Herstellung von Bloessen unter Anwendung von Pilztryptasen |
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| DE941811C (de) * | 1954-11-18 | 1956-04-19 | Roehm & Haas G M B H | Verfahren zur Herstellung gerbfertiger Bloessen |
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1959
- 1959-07-10 DE DER25916A patent/DE1219620B/de active Pending
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