AT399642B - In ein liegemöbel umwandelbares sitzmöbel - Google Patents

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    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • A47C17/13Seating furniture having non-movable backrest changeable to beds by increasing the available seat part, e.g. by drawing seat cushion forward
    • A47C17/136Seating furniture having non-movable backrest changeable to beds by increasing the available seat part, e.g. by drawing seat cushion forward with a single seat cushion

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Description

AT 399 642 B
Das Stammpatent Nr. 396.735 betrifft ein in ein Liegemöbel umwandelbares Sitzmöbel mit einem aus einem Möbelgestell heraushievbar bzw. herausschwenkbar gelagerten Möbelteil, der beispielsweise von einem Sitzpolsterträger, Wangen, einem einen Polsterträger herausfahrbar oder heraushievbar tragenden Grundrahmen oder dergleichen gebildet ist und von zumindest zwei, insbesondere beidseitig am Möbelgestell angelenkten Lenkern, insbesondere im Bereich seines hinteren unteren Endes, getragen ist
Ziel der Erfindung beim Stammpatent ist es, den aus dem Möbelgestell herausbewegbaren Möbelteil möglichst einfach konstruktiv ausbilden und während des Umwandeins möglichst einfach bewegen zu können. Gleichzeitig soll der Aufbau des gesamten Möbels möglichst einfach sein. Dieses Ziel wird beim Gegenstand des Stammpatentes erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Lenker über zumindest eine im wesentlichen starre bzw. steife, vorzugsweise einen runden Querschnitt aufweisende, Verbindungseinheit, z.B. ein Rohr, eine Stange oder dergleichen, miteinander, insbesondere starr, verbunden sind und daß der Möbelteil in bzw. an dieser Verbindungseinheit und/oder in bzw. an den unteren Bereich der Lenker, insbesondere leicht lösbar, ein bzw. angehängt ist. Durch diese starre bzw. steife Verbindung der zumindest beidseits im Möbelgestell vorgesehenen Lenker erfolgt das Herausbewegen des Möbelteils ohne Klemmen bzw. Verkanten. Ferner ist die Montage des Möbelteils im Möbelgestell einfach, da der Möbelteil lediglich ein- bzw. abgehängt werden muß, sodaß Verschraubungen oder andere Befestigungstätigkeiten entfallen können.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Sitzmöbel gemäß dem Stammpatent in verschiedenen Zwischenstellungen zwischen der Liege- und der Sitzstellung arretierbar zu machen, ohne Einbußen bei der Leichtgängigkeit und dem einfachen konstruktiven Aufbau hinnehmen zu müssen. Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß am Möbelgestell des Patentes Nr. 396 735 ein Rastbauteil mit Ausnehmungen schwenkbar gelagert ist, wobei die Ausnehmungen mit Vorsprüngen, Fortsätzen oder dergleichen an jedem Lenker oder an der Verbindungseinheit in Eingriff bringbar bzw. verrastbar sind. Damit können verschiedene Umwandlungspositionen stabil eingestellt werden. Rasteinrichtungen sind aus dem Stand der Technik bekannt; im vorliegenden Fall wirken die vorgesehenen Rasteinrichtungen optimal mit einem leichtgängig verstellbaren Sitzpoister bzw. dessen Trägern zusammen, sodaß ein überraschend gut bedienbares und betriebssicheres Möbel erstellt wird.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sehen vor, daß im unteren hinteren Endbereich des Möbelteils eine Ausnehmung ausgebildet ist, die sich auf der Verbindungseinheit abstützt bzw. die Verbindungseinheit aufnimmt oder daß am Möbelteil ein Aufnahmeteil für die Verbindungseinheit, z.B. ein Profilteil, befestigt ist, mit dem der Möbelteil auf die Verbindungseinheit aufgerastet bzw. aufgesetzt ist oder daß am Möbelteii im hinteren unteren Endbereich Vorsprünge, Bolzen, Stifte oder dergleichen, angeordnet sind, die seitwärts vorragen und in Ausnehmungen der Lenker eingehängt bzw. gelagert sind oder daß an den Lenkern Vorsprünge ausgebildet sind, die nach innen ragen und von am Möbeiteil vorgesehenen Aufnahmen bzw. Ausnehmungen aufgenommen sind.
Bevorzugte erfindungsgemäße Ausführungsformen werden in der folgenden Beschreibung, den Patentansprüchen und der Zeichnung näher erläutert bzw. dargestellt. Es zeigen Fig.1 eine schematische Querschnittsansicht durch ein erfindungsgemäßes Möbel, Fig.2 bis 4 Ausführungsformen von Lenkern und Fig.5 eine schematische Längsschnittansicht durch ein Möbel, Fig.6 und 7 Lagerungen für den vorderen Bereich des beweglicnen Möbelteiles und Flg.8 eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung.
Fig.1 zeigt schematisch ein Möbel mit einem Möbelgestell 1, in dem mittels insbesondere beidseitig im Möbelgestell angeordneten Schwenklenkem 3 ein Möbelteil 2 herausschwenkbar gelagert ist. Im hinteren Bereich ist der Möbelteil 2 mittels zumindest eines Lenkers 4 getragen, der am Möbelgestell 1 im Anlenkpunkt 6 schwenkbar gelagert ist. Derartige Lenker 4 sind zumindest beidseitig im Möbelgestell einander gegenüber angeordnet und durch eine starre Verbindungsstange 5 steif verbunden, sodaß die Bewegung der Lenker 4 synchronisiert ist. ln Fig.1 wird die Verbindungsstange 5 von einer Ausnehmung 7 im hinteren Bereich des Möbelteifes 2 aufgenommen, sodaß der Möbefteil vom Lenker 3 und von der Verbindungsstange 5 getragen ist. Der Anlenkpunkt 6 des Lenkers 4 am Möbelgestell 1 liegt beim Sitzmöbel vor dem und oberhalb des Unterstützungspunktes 5 des Möbelteiles 2, sodaß beim Ausschwenken des Möbelteiles 2 der hintere Endbereich des Möbelteiles 2 entsprechend Pfeil 8' eine zuerst sich absenkende und dann ansteigende Bewegungsbahn beschreibt und der Lenker 4 und das Verbindungsrohr 5 im ausgezogenen Zustand die strichliert dargestellte Stellung 4' bzw. 5' einnehmen. Gleichzeitig ist der Schwenkienker 3 in die strichlierte Stellung 3’ verschwenkt, was durch den Pfeil 9 angedeutet ist.
Platzsparend ist es, wenn in Sitzstellung der untere Teil des geknickt ausgebildeten Lenkers 4 im wesentlichen parallel zur Rückwand des Möbelgestells 1 verläuft, insbesondere an der Rückwand angelegt ist bzw. nahe derselben verläuft. An diesen Parallelverlauf schließt sich dann nach oben der abgeknickte Bereich des Lenkers 4 an, der zum Anlenkpunkt 6 führt. 2
AT 399 642 B
Prinzipiell ist es jedoch auch möglich, wie in Fig.4 dargestellt, einen geraden Lenker 4 zu verwenden, der, wie dargestellt, auch mit einem zweiten Verbindungsrohr 5” zur Synchronisation seiner Bewegungen verbunden sein kann. Fig.4 zeigt ferner, daß die Lenker 4 seitlich des Möbelteiies 2 angeordnet sind und den Möbelteil 2 seitlich umfassen können.
Eine alternative Ausführungsform zur Fig.4 ist in Fig.5 dargestellt, wobei die Lenker 4 mit Vorsprüngen bzw. Zapfen 27 versehen sind, die in Ausnehmungen 28 des Möbelteiles 2 hineinragen. Bei dieser in Fig.5 dargestellten Ausführungsform können sowohl geknickte als auch gerade Lenker 4 eingesetzt werden; zweckmäßiger für die Konstruktion sind geknickte Lenker; einfacher herstellbar sind gerade Lenker 4. Ähnliches trifft auch für die Schwenklenker 3 zu; in Fig.1 ist mit 3" ein geknickter Schwenklenker 3 angedeutet.
Fig.2 zeigt einen geknickten Lenker 4, der mit einer Verbindungsstange 5 zur Synchronisation beidseitig im Möbelgestell 1 angeordneter Lenker 4 dient wobei der Lenker 4 in seinem unteren Bereich in einem auskragenden Lenkerteil 29 eine Ausnehmung 11 besitzt, in die ein Bolzen, Zapfen 10 od.dgl., der am Möbelgestell 2 befestigt ist, einhängbar ist. Auf diese Weise ist wiederum die Montage des Möbelteiles 2 bzw. dessen Befestigung am Lenker 4 leicht möglich.
In Fig.3 ist eine Anordnung dargesteilt, bei der die geknickten Lenker 4 in ihrem Endbereich 24 mit einem Verbindungsrohr 5 versehen sind, auf welches ein nach unten konkaves Profil 12 aufsetzbar bzw. auflegbar ist, welches seinerseits am Möbelteil 2 befestigt ist.
Die erfindungsgemäße Konstruktion ermöglicht, daß die Befestigung leicht lösbar ist, jedoch ein sicheres Tragen des Möbelteiies 2 bzw. ein Verschwenken desselben um eine untere quer im Möbelgestell 1 verlaufende Achse, welche von den Lenkern 4 bzw. dem Verbindungsrohr 5 bestimmt wird, ermöglicht.
Zu bemerken ist ferner, daß der Möbelteil 2 beliebig ausgebildet sein kann; der Möbelteil 2 kann z.B. ein Bettgestel! oder ein Sitzpolsterträger bzw. eine Sitzbank sein; es ist ohne weiteres möglich, daß der Möbelteil 2 von mehreren gegeneinander verschwenkbaren oder ausziehbaren Möbeiteilen gebildet ist. In Rg.1 ist angedeutet, daß der Möbelteil 2 z.B. einen ausziehbaren Wagen 2' umfaßt, der vorne von einem Fuß 14 gestützt und hinten mit einer Rolle 15 auf einer Führung 16, die am Möbelteil 2 befestigt ist, ausziehbar gelagert ist. Es ist ferner möglich, daß am Möbelteil 2 herausbewegbare Teile heraushievbar und/oder herausfahrbar gelagert sind. Ferner kann der Möbelteil 2 eine Bettzeuglade 30 tragen.
Die am Möbelteil 2 angeordneten Trag- und Aufnahmeteile für das Verbindungsrohr 5 und/oder an den Lenkern 4 vorgesehenen Befestigungsmittel können beliebige Form besitzen, solange eine ausreichende Relativbewegung zwischen ihnen und eine sichere Befestigung gewährleistet ist.
Wesentlich beim erfindungsgemäßen Möbel ist es ferner, daß die Oberfläche des Möbelteiles 2 in Sitzstellung und in Liegestellung die gleiche Höhe einnimmt, was durch entsprechende Bemessung des Schwenkweges bzw. Anordnung des Verbindungspunktes zwischen dem hinteren Ende des Möbelteiies 2 und dem Lenker 4 und/oder der Verbindungsstange 5 gewährleistet wird.
Erfindungsgemäß ist ferner vorgesehen, daß am Möbelteil 2, insbesondere in dessen vorderem Endbereich zumindest ein Vorsprung, Zapfen 18 (Fig.B) oder zumindest eine Ausnehmung, Vertiefung od.dgl. 22,23 (Fig.7) ausgebildet ist, die mit zumindest einer entsprechenden Ausnehmung, Vertiefung 19,20 oder zumindest einem entsprechenden Vorsprung, Zapfen od.dgl. 21 am Möbelgestell 1 in Eingriff bringbar bzw. verrastbar sind. Damit können verschiedene stabile Sitztiefen eingestellt werden. Derartige Anordnungen können anstelle des Schwenklagers 3 eingesetzt werden und wirken gut mit der Bewegungscharakteristik der Lenker 4 zusammen.
Fig.6 zeigt schematisch einen Möbelteil 2, der einen Zapfen 18 trägt, der längs einer am Möbelgestell 1 angebrachten Führung 25 beim Umwandeln des Möbels gleiten kann. Der Zapfen 18 ist in Sitzstellung in der Ausnehmung 19 und in Liegestellung in der Ausnehmung 20 festgelegt; beim Umwandeln könnte er auch längs einer gekrümmten Führungsbahn 25 gleiten. Es können weitere Ausnehmungen 19’ vorgesehen sein.
Fig.7 zeigt einen Möbelteil 2 mit Ausnehmungen 22 und 23, die wahlweise je nach Sitz- oder Liegestellung auf einen vom Möbelgestell 1 getragenen Zapfen 21 aufrastbar sind. Es können weitere Ausnehmungen 23’ vorgesehen sein.
Fig.8 zeigt eine erfindungsgemäße Ausführungsform, bei der in einem Anlenkpunkt 36 am Möbelgestell 1 vorzugsweise beidseits ein schwenkbarer, insbesondere biegesteifer Rast-Bauteil 35 angelenkt ist, der sich vom Anlenkpunkt 36 ausgehend im Möbelgesteli 1 nach hinten erstreckt. Längs einer Gleitbahn 43 des Bauteiles 35 können Vorsprünge 42 des Lenkers 4 bzw. der Verbindungseinheit 5 in Ausnehmungen 37 des Bauteiles 35 einrasten Auf diese Weise kann der Möbelteil 2, der auf Rollen 14 aus dem Möbelgestell 1 ausfahrbar und vom Lenker 4 bzw. der Verbindungseinheit 5 gestützt ist, in verschiedene stabile Sitzpositionen verstellt werden. In der vordersten Ausnehmung 37' ist die Liegestellung erreicht. Mit einem Bedienungshebel 41 kann der Rastbauteil 35 angehoben werden, um die Vem'egelung zu lösen. 3

Claims (6)

  1. AT 399 642 B Eine Alternative zur Lösung der Verrastung ist ein am Bauteil 35 befestigter Bolzen, Vorsprung od.dgl. 39. Am Möbelteil 2 ist im mittleren Bereich eine Leiste 40 befestigt, mit der bei Anheben des vorderen Bereiches des Möbeiteiles 2 der Bauteil 35 vom Vorsprung 42 abhebbar ist und eingefahren werden kann. Die Leiste 40 dient zum Anheben des Bauteiles 35, wenn sich dieser mit seinen hinteren Ausnehmungen 37 5 verrastet; ein Anschlag bzw. ein Leistenstück 38 dient in ausgefahrener Stellung 38' zum Anheben des Bolzens 39 (somit des Bauteiles 35) und Freigabe des Vorsprunges 42 aus der vordersten Ausnehmung 37', wenn der Möbelteil 2 in seiner ausgefahrenen Stellung 2' angehoben wird. In der angehobenen Stellung des Bauteiles 35 ist ein ungehindertes Einfahren des Möbelteiles 2 möglich. το Es ist möglich, zur Synchronisation der Bewegung von beidseits im Möbelgestell 1 angeordneten Bauteilen 35 diese vorzugsweise in ihrem hinteren Bereich mit einem mit 44 angedeuteten Verbindungsbauteil, z.B. einer steifen Stange, zu verbinden, die mit den Bauteilen 35 starr verbunden ist. Patentansprüche 75 t. In ein Liegemöbel umwandelbares Sitzmöbel mit einem aus einem Möbelgestell heraushievbar bzw. herausschwenkbar gelagerten Möbelteil, der beispielsweise von einem Sitzpolsterträger, Wangen, einem einen Polsterträger heraufahrbar oder heraushievbar tragenden Grundrahmen od. dgl. gebildet ist und von zumindest zwei, insbesondere beidseitig am Möbelgestell angelenkten Lenkern, insbeson- 20 dere im Bereich seines hinteren unteren Endes, getragen ist, wobei die Lenker über zumindest eine im wesentlichen starre bzw. steife vorzugsweise einen runden Querschnitt aufweisende Verbindungseinheit, z.B. ein Rohr, eine Stange od.dgl., miteinander, insbesondere starr, verbunden sind und der Möbelteil in bzw. an dieser Verbindungseinheit und/oder in bzw. an den unteren Bereich der Lenker, insbesondere leicht lösbar, ein bzw. angehängt ist, nach Patent Nr. 396 735, dadurch gekennzelch- 25 net, daB am Möbelgestell (1) ein Rastbauteil (35) mit Ausnehmungen (37, 37) schwenkbar gelagert ist, wobei die Ausnehmungen (37,37') mit Vorsprüngen, Fortsätzen (42) od.dgl. an jedem Lenker (4) oder an der Verbindungseinheit (5) in Eingriff bringbar bzw. verrastbar sind (Fig. 8).
  2. 2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren hinteren Endbereich des Möbel- 30 teils (2) eine Ausnehmung (7) ausgebiidet ist, die sich auf der Verbindungseinheit (5) abstützt bzw. die Verbindungseinheit (5) aufnimmt.
  3. 3. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Möbelteil (2) ein Aufnahmeteil (12), z.B. ein Profilteil, für die Verbindungseinheit (5), befestigt ist, mit dem der Möbelteil (2) auf die Verbin- 35 dungseinheit (5) aufgerastet bzw. aufgesetzt ist (Fig. 3).
  4. 4. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Möbelteil (2) im hinteren unteren Endbereich Vorsprünge, Bolzen (10), Stifte od. dgl. angeordnet sind, die seitwärts vorragen und in Ausnehmungen (11) der Lenker (4) eingehängt bzw. gelagert sind (Fig. 2). 40 5. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Lenkern (4) - wie an sich bekannt -Vorsprünge (27) ausgebildet sind, die nach innen ragen und von am Möbelteil (2) vorgesehenen Aufnahmen bzw. Ausnehmungen (28) aufgenommen sind (Fig.
  5. 5). 45 6. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Möbelteil (2) und den Lenkern (4) und/oder der Verbindungseinheit (5) lösbar ausgeführt ist 7. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Möbelteil (2) von einem mit einer Bettzeuglade (30) versehenen Sitzpolsterträger (2) gebildet ist (Hg. 1). 50 8. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Möbelteil (2) ein einen herausschwenkbaren Zusatzpolster enthaltender Grundrahmen bzw. Grundwagen ist, auf dem ein Wagen, z.B. ein Sitzpolsterträger herausfahrbar oder ausschwenkbar gelagert ist. 55 9. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Mögelteil (2) - wie an sich bekannt - mit einem Schwenklenker (3), der am Möbelteil (2) und am Möbelgestell (1) angelenkt ist, aus dem Möbelgestell (1) herausschwenkbar gelagert ist (Hg. 1): 4 AT 399 S42 B 10. Möbel nach Anspruch 9. dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise gerade Schwenklenker (3) von seinem Anlenkpunkt am Möbelgesteli (1) ausgehend in der Sitzstellung nach oben hinten verläuft und in Liegestellung nach oben vorne verläuft und daß der Anlenkpunkt des Lenkers (3) am Möbelteil (2) beim Umwandeln eine obere Totpunktlage überschreitet. 5 11. Möbel nach einem der Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der den Möbelteil (2) tragende Lenker (4) geknickt ausgeführt ist. 12. Möbel nach Anspruch 11, 'dadurch gekennzeichnet, daß in Sitzstellung der untere Teil des geknick- 70 ten Lenkers (4) im wesentlichen parallel zur Rückwand des Möbelgesteils (1) verläuft, insbesondere an die Rückwand angelegt ist bzw. nahe derselben, vorzugsweise parallel zu dieser, verläuft 13. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlenkpunkt (6) der Lenker (4) am Möbelgestell (1) oberhalb des und beim Sitzmöbel vor dem Unterstützungspunkt(es) (5) 7s des Lenkers {4) am Möbelteil (2) gelegen ist 14. Möbel nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenklenker (3) in der vorderen Hälfte, vorzugsweise im vorderen Drittel, des Möbelteiles (2) angelenkt ist. 20 15. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß am MöbeKeli (2), insbesondere in dessen vorderem Endbereich zumindest ein Vorsprung, Zapfen (18) oder zumindest eine Ausnehmung, Vertiefung (22,23) od.dgl. ausgebildet ist, der mit zumindest einer entsprechenden Ausnehmung, Vertiefung (19,20) oder die mit zumindest einem entsprechenden Vorsprung, Zapfen (21) od. dgl. am Möbelgestell (1) in Eingriff bringbar bzw. verrastbar sind (Fig.
  6. 6,7). 25 16. Möbel nach einem der Ansprüche 1-15, dadurch gekennzeichnet, daß vom Rastbauteil (35) ein Anschlag (39), z.B. ein Bolzen, getragen ist und daß vom Möbelteil (2) zumindest ein Anschlagteil (38,40) getragen ist, mit dem bei Anheben des vorderen Bereiches des Möbelteiles (2) der Anschlag (39) und damit der Bauteil (35) zur Freigabe der Verrastung anhebbar ist (Fig. 8). 30 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 35 40 45 50 5 55
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