AT212300B - Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten Säurehydraziden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten Säurehydraziden

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AT212300B AT648659A AT648659A AT212300B AT 212300 B AT212300 B AT 212300B AT 648659 A AT648659 A AT 648659A AT 648659 A AT648659 A AT 648659A AT 212300 B AT212300 B AT 212300B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten Säurehydraziden 
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von substituierten Säurehydraziden und deren Salzen, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man   1, 2-Diisopropyl-   hydrazin oder ein Salz davon mit einem den Rest   R-CO-abgebenden   Acylierungsmittel, worin R einen durch ein oder mehrere Halogenatome, Nitro-, Alkyl-, Acyloxy-, Hydroxy-, Alkoxy-, Alkylendioxy-, Alkylidendioxy- und/oder Alkylmercaptogruppen substituierten Phenylrest bedeutet, kondensiert, falls R einen acyloxysubstituierten Phenylrest bedeutet, diesen gegebenenfalls zum entsprechenden hydroxyl-substituierten Rest verseift und das erhaltene Säurehydrazid gegebenenfalls in ein Salz überführt. 



   Als Acylierungsmittel verwendet man z. B. 



  Säurehalogenide, insbesondere das Säurechlorid, oder Säureanhydride. Für das erfindungsgemässe Verfahren geeignete Säureanhydride sind sowohl die aus 2 Molekülen einer Säure der Formel R-COOH gebildeten symmetrischen Anhydride, wobei R die obige Bedeutung besitzt, als auch gemischte Anhydride, z. B. mit niederen Alkancarbonsäuren oder mit Kohlensäuremonoestern. Mit Vorteil wird die Umsetzung mit molaren Mengen Acylierungsmittel und Diisopropylhydrazin vorgenommen. Im Falle der Verwendung eines Säurehalogenides erfolgt die Umsetzung vorzugsweise in einem inerten Lösungsmittel, wie z. B. Benzol, unter Zusatz einer tertiären Base, z. B. Pyridin oder Tri- äthylamin. Gemäss einer Ausführungsform der Erfindung kann als Base auch überschüssiges   1, 2-Diisopropylhydrazin   vorhanden sein. 



    Die so erhaltenen Carbonsäurehydrazide weisen die folgende allgemeine Formel auf :    
 EMI1.1 
 worin R dieselbe Bedeutung wie oben besitzt. 



   Als einzelne Vertreter der   erfindungsgemäss   herstellbaren Carbonsäurehydrazide können genannt werden   : 1- (p-Methylbenzoyl) -1, 2-diisopro-   
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Die   erfindungsgemäss   erhältlichen disubstituierten Carbonsäurehydrazide können in an sich bekannter Weise durch Umsetzung mit anorganischen bzw. organischen Säuren, wie z. B. Salzsäure, Phosphorsäure, Oxalsäure, Weinsäure, in die entsprechenden Salze übergeführt werden. 



   Die erfindungsgemäss hergestellten substituierten Säurehydrazide üben eine hemmende Wirkung auf die Monoaminoxydase aus ; einzelne Vertreter zeichnen sich durch ihre besonders ausgeprägte anti-depressive Wirkung aus und wirken bei Kachexie gewichtssteigernd. Zum Teil besitzen sie auch anti-pyretische Wirksamkeit. 



   Beispiel 1 : Eine Lösung von 18, 3 g p-Isopropyl-benzoylchlorid in 100 ml absolutem Benzol wird unter Rühren zu einer Lösung von 32 g 1, 2-Diisopropyl-hydrazin in 150 ml absolutem Benzol getropft, wobei 1, 2-Diisopropyl-hydrazinhydrochlorid ausfällt. Die Mischung wird eine Stunde unter   Rückfluss   gekocht, abgekühlt, filtriert und das Filtrat im Vakuum eingedampft. Der Rückstand wird im Vakuum destilliert, wobei man   1- (p-Isopropyl-benzoyl)-1, 2-diisopro-   pyl-hydrazin vom Kp. 112-114  C/0, 07 mm erhält. 



   Bei Verwendung von   18,   3   2,4,6-Trimethyl-   benzoylchlorid an Stelle des p-Isopropyl-benzoyl- 
 EMI2.1 
 



  Beim Versetzen einer Lösung dieser Verbindung in Äther mit alkoholischem Chlorwasserstoff fällt das Hydrochlorid aus, das nach dem Umkristallisieren aus Alkohol/Äther bei   121-122     C schmilzt. 



     Beispiel 2 :   Eine Lösung von 15, 5 g p-Toluylchlorid in 100 ml absolutem Benzol wird unter Rühren bei Raumtemperatur innert 2 Stunden zu einer Lösung von 25, 5 g   1, 2-Diisopropyl-   hydrazin in 300 ml absolutem Benzol getropft, wobei 1, 2-Diisopropyl-hydrazin-hydrochlorid ausfällt. Man rührt 4 Stunden bei   400   C weiter, kühlt ab, filtriert, wäscht das Filtrat mit Wasser und mit gesättigter Natriumbicarbonatlösung, trocknet über Natriumsulfat und dampft im Vakuum ein. Der Rückstand wird im Vakuum destilliert, wobei man   1- (p-Toluyl)-1, 2-diiso-   propyl-hydrazin vom Kp. 76-77  C/0, 04 mm erhält. Das Destillat erstarrt beim Stehen zu einer Kristallmasse ; Fp.   41-42  C.   Das entsprechende Hydrochlorid schmilzt bei 163 bis   1640   C. 



   Bei Verwendung von 19, 5 g p-tert. Butylbenzoylchlorid an Stelle des p-Toluylchlorids erhält man in analoger Weise   1- (p-tert. Butyl-   benzoyl)-1, 2-diisopropyl-hydrazin vom Kp. 98 bis   100  C/0, 03 mm ;   Fp. des Hydrochlorids 165-166  C. Bei Verwendung von 17 g pAnisoylchlorid an Stelle des   p- To1uylchlorids   erhält man in analoger Weise   1- (p-Anisoyl)-1, 2-   diisopropyl-hydrazin vom Kp.   95-96  C/   0, 01 mm ; das entsprechende Hydrochlorid schmilzt bei   165-166  C   unter Zersetzung. 
Beispiel   3 :

   Eine   Lösung von 23 g 3, 4, 5-Tri- methoxy-benzoylchlorid in 100 ml absolutem
Benzol wird unter Rühren bei Raumtemperatur innert 2 Stunden zu einer Lösung von 25, 5 g
1, 2-Diisopropyl-hydrazin in 300 ml absolutem
Benzol getropft, wobei 1, 2-Diisopropyl-hydrazinhydrochlorid ausfällt. Man rührt während vier
Stunden bei 40  C weiter, kühlt ab, filtriert, wäscht das Filtrat mit Wasser und mit gesättigter Natriumbicarbonatlösung und trocknet über Natriumsulfat. Anschliessend wird im Vakuum zur Trockne eingeengt und der Rückstand aus Petroläther umkristallisiert. Dabei erhält man   1- (3', 4', 5'-Trimethoxy-benzoyl)-l, 2-diisopropyl-    hydrazin als farblose Prismen vom Fp.   63-64   C.   



   Beispiel 4: Eine Lösung von 20 g o-Acetoxybenzoylchlorid in 100 ml absolutem Benzol wird unter Rühren bei Raumtemperatur innert 2 Stunden zu einer Lösung von 25, 5 g 1, 2-Diisopropyl-hydrazin in 300 ml absolutem Benzol getropft, wobei 1, 2-Diisopropyl-hydrazin-hydrochlorid ausfällt. Man rührt 4 Stunden bei   400 C   weiter, kühlt ab, filtriert, wäscht das Filtrat mit Wasser und gesättigter Natriumbicarbonatlösung, trocknet über Natriumsulfat und dampft im Vakuum ein. Der Rückstand wird im Vakuum destilliert, wobei man l- (oAcetoxy-benzoyl)-1, 2-diisopropyl-hydrazin vom Kp. 95-97  C/0, 01 mm erhält. 



   25 g dieser Verbindung werden bei   500 C   unter Schütteln in 250 ml 3n-Natronlauge gelöst und dann sofort abgekühlt. Beim Ansäuren mit konzentrierter Salzsäure fällt ein Harz aus, welches beim Verreiben kristallisiert. Der beim Absaugen zurückbleibende Rückstand wird mit Wasser gewaschen, getrocknet und aus Petrol- äther umkristallisiert. Man erhält dabei l-Salicoyl- 1, 2-diisopropyl-hydrazin vom Fp.   93-94  C.   



   Beispiel 5 : Eine Lösung von 52, 4 g p-Chlorbenzoylchlorid in 100 ml absolutem Benzol wird unter Rühren innert 4 Stunden bei Raumtemperatur zu einer Lösung von 76, 5 g   1, 2-Diisopropyl-   hydrazin in 1500 ml absolutem Benzol getropft, wobei 1, 2-Diisopropyl-hydrazin-hydrochlorid ausfällt. Man rührt 4 Stunden bei 40  C weiter, kühlt dann die Reaktionsmischung auf Raumtemperatur ab, filtriert die farblose Benzollösung, wäscht das Filtrat mit Wasser, trocknet über Natriumsulfat und engt im Vakuum zur Trockne ein. Der feste Rückstand wird aus Äthanol/Wasser (4 : 3) umkristallisiert, wobei man   l- (p-Chlorbenzoyl)-1, 2-diisopropyl-hydrazin   vom Fp.   66-67'C erhält.   



   Beispiel 6 : 29, 5 g p-Chlor-benzoesäureanhydrid werden in 200 ml absolutem Benzol suspendiert. Bei   50-60  C   werden 25, 5 g 1, 2-Diisopropyl-hydrazin zugefügt, wobei alles in Lösung geht. Nach beendigter Zugabe hält man die Temperatur noch eine Stunde bei   50-60  C   und lässt dann über Nacht abkühlen. Das Reaktionsgemisch wird zwischen Äther und Wasser verteilt, die Ätherschicht abgetrennt, mit Wasser und gesättigter Natrium-   bicarbonatlösung   gewaschen und über Natrium- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

   sulfat getrocknet. Man engt im Vakuum zur Trockne ein, worauf der Rückstand bald zu einer kristallinen Masse erstarrt. Nach der Umkristallisation aus Petroläther schmilzt das l- (p- Chlorbenzoyl)-1, 2-diisopropyl-hydrazin bei 66 bis 670 C. 



  Beispiel 7 : Eine Lösung von 12 g 1, 2-Diiso- propyl-hydrazin in 300 ml absolutem Benzol wird bei Raumtemperatur unter Rühren tropfenweise mit einer Lösung von 10, 4 g 2, 6-Dichlor- benzoylchlorid in 50 ml absolutem Benzol versetzt, wobei sogleich Diisopropyl-hydrazin-hydrochlorid auszufallen beginnt. Man rührt 2 Stunden weiter, lässt einige Stunden stehen, nutscht den Niederschlag ab, wäscht das Filtrat mit Wasser und dampft die Benzollösung nach dem Trocknen über Natriumsulfat im Vakuum zur Trockne ein. Der ölige, alsbald erstarrende Rückstand wird durch Lösen in Methanol und Fällen durch Wasserzusatz gereinigt. Das so erhaltene 1- (2, 6- Dich1or-benzoy1) -1, 2-diisopro- pyl-hydrazin schmilzt bei 73-75   C. 



  Bei Verwendung von 2, 4-Dichlor-benzoyl- chlorid an Stelle des 2, 6-Dichlorbenzoylchlorids erhält man nach dem Einengen der Benzollösung ein Öl, das durch Destillation gereinigt   
 EMI3.1 
   (2', 4'-Dichlor-benzoyl)-0, 05 mm.    



   Beispiel 8 : Eine Lösung von 20 g Veratrumsäurechlorid in 200 ml absolutem Benzol wird unter Rühren bei Raumtemperatur innert vier Stunden zu einer Lösung von 25, 5 g 1, 2-Diisopropyl-hydrazin in 300 ml absolutem Benzol getropft, wobei 1, 2-Diisopropyl-hydrazin-hydrochlorid ausfällt. Man rührt während 4 Stunden bei   400 C   weiter, kühlt dann die Reaktionsmischung ab, filtriert, wäscht das Filtrat mit Wasser und mit gesättigter Natriumbicarbonatlösung und trocknet über Natriumsulfat. Anschliessend wird im Vakuum zur Trockne eingeengt und der feste Rückstand aus Petrol- äther umkristallisiert. Dabei erhält man 1-   Veratroy1-1, 2-diisopropy1-hydrazin   vom Fp. 



  92, 5-93, 5  C. 



   Beispiel 9 : Eine Lösung von 18, 5 g p-Nitrobenzoylchlorid in 100 ml absolutem Benzol wird unter Rühren bei Raumtemperatur innert 2 Stunden zu einer Lösung von 25, 5 g 1, 2-Diisopropyl-hydrazin in 300 ml absolutem Benzol getropft, wobei 1, 2-Diisopropyl-hydrazin-hydro- chlorid ausfällt. Man rührt 4 Stunden bei   400 C   weiter, kühlt ab, filtriert, wäscht das Filtrat mit Wasser und gesättigter Natriumbicarbonatlösung, trocknet über Natriumsulfat und dampft im Vakuum ein. Der Rückstand wird aus Petroläther umkristallisiert. Man erhält dabei l- (p-Nitrobenzoyl)-1, 2-diisopropylhydrazin vom Fp.   85-87  C.   



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten Säurehydraziden der allgemeinen Formel : 
 EMI3.2 
 worin R einen durch ein oder mehrere Halogenatome, Nitro-, Alkyl-, Acyloxy-, Hydroxy-, Alkoxy-, Alkylendioxy-, Alkylidendioxy- und/oder Alkylmercaptogruppen substituierten Phenylrest bedeutet, und deren Salzen, dadurch gekennzeichnet, dass man 1, 2-Diisopropyl-hydrazin oder ein Salz davon mit einem den Rest R-COabgebenden Acylierungsmittel, worin R obige Bedeutung hat, kondensiert, falls R einen acyloxysubstituierten Phenylrest bedeutet, diesen gegebenenfalls zum entsprechenden hydroxyl-substituierten Rest verseift und das erhaltene Carbonsäurehydrazid gegebenenfalls in ein Salz überführt.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass man als Acylierungsmittel ein entsprechendes Säurehalogenid, insbesondere das Säurechlorid, verwendet.
    3. Verfahren gemäss Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass man als Acylierungsmittel ein entsprechendes Säureanhydrid verwendet.
    4. Verfahren gemäss den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man als Säurechlorid p-Isopropyl-benzoyl-chlorid, p-Toluylchlorid, p-tert. Butyl-benzoylchlorid, p-Chlorbenzoylchlorid, 2, 4-Dichlor-benzoylchlorid, pAnisoylchlorid, Veratroylchlorid oder p-Nitrobenzoylchlorid verwendet.
    5. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Säurechlorid oAcetoxy-benzoylchlorid verwendet und im Kondensationsprodukt die o-Acetoxygruppe verseift.
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