AT141138B - Verfahren zur Herstellung neuer chromhaltiger Farbstoffe. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer chromhaltiger Farbstoffe.

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  Verfahren zur Herstellung neuer chromhaltige Farbstoffe. 



   Es wurde gefunden. dass man neue chromhaltige Farbstoffe aus den Azofarbstoffen, die durch
Kuppeln von diazotierten   0-OxyaminonaphthalinsuIfonsäi. ren mit 2-Oxynaphthalinen entstehen, durch  
Behandlung mit alkalischen   Chromierungsmitteln erhalten   kann, wenn man die se Behandlung unter Zusatz von hydroxylgruppenhaltigen organischen Verbindungen vornimmt. 



  Zur Herstellung der dem vorliegenden Verfahren als Ausgangsprodukt dienenden Azofarbstoffe können beispielsweise diazotierte 1-Amino-2-oxynaphthalin-4-sulfonsäure, diazotierte 2-Amino-l-oxy-   naphtbalin-4-sulfonsäure,   diazotierte   1-Amino2-oxynaphthalin-4#8-disulfonsäure, diazotierte   Chlor- bzw. Brom-l-amino-2-oxynaphthalin-4-sulfonsäure, nitrierte   l-Diazo-2-oxynaphthalin-4-sulfonsäure   und   2-0xynaphthaline   sowie dessen Substitutionsprodukte, wie z. B. Chlor-, Brom-, Methyl- und Alkoxy-2oxynaphthaline, verwendet werden. 
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 Zusätze, wie beispielsweise löslicher   anorganiseher   oder organischer Salze oder anderer Substanzen, erwärmt werden.

   Besonders vorteilhaft in bezug auf das   färberische   Verhalten der nach dem vorliegenden Verfahren erhältlichen chromhaltige Farbstoffe ist diejenige Arbeitsweise, bei der die Behandlung der Azofarbstoffe mit solchen Komplexverbindungen erfolgt, die durch Einwirkung von   hydroxylgrnppen-   haltigen organischen Verbindungen auf alkalische Chromhydroxydsuspensionen entstehen. 



   Das Mengenverhältnis der Azofarbstoffe zu den alkalischen Chromierungsmitteln, sowie das Mengenverhältnis der alkalischen Chromierungsmittel zu den hydroxylgruppenhaltigen organisehen Verbindungen, kann in weiten Grenzen schwanken ; ferner kann auch die Zeitdauer der Behandlung wie auch die Alkalikonzentration in mannigfache Weise geändert werden. 



   Die nach der Erfindung erhältlichen, die tierische Faser in marineblauen bis schwarzen Tönen färbenden chromhaltigen Farbstoffe können sowohl aus schwefelsaurem Bade als auch, u. zw. besonders vorteilhaft, nach dem Verfahren der österr. Patentschrift Nr. 132003 oder aus Färbebädern, welche neben anorganischen Säuren aromatische Säuren enthalten, gefärbt werden.

   Das Verfahren eignet sieh ins-   b : sondere   zur Herstellung der sehr wertvollen marineblau färbenden chromhaltigen Farbstoffe aus den o-oxyaminonaphthalinsulfonsäuren, die keine Nitrogruppe enthalten, und   2-0xynaphthalinen.   Diese chromhaltige Farbstoffe sind entgegen den bisher bekannten und die tierische Faser in ähnlichen   Tönen   färbenden Farbstoffen dieser Gruppe auch beim Färben in tiefen Tönen egal und in jeder Beziehung echt, insbesondere auch reibecht. Durch das neue Verfarhren gelingt es, die sehr billigen   blaufärbendcn,   als Chromechtcyanine bekannten Farbstoffe in billige und echt marineblau färbende Chromverbindungen überzuführen, was nach den bisher bekannten und auf diese Farbstoffgruppe bereits angewandten Chromierungsmethoden nicht möglich war. 



   Beispiel1 :   In ene Glycerinchromitlösung, hergestellt aus 25#6 Teilen Cr2O3 in Form einer 11#5%igen     Chromhydroxydpaste.   120 Teilen Ätzkali   (90% zig)   und 43 Teilen Glycerin   (90% ig),   werden nach d (m Abkühlen   auf     40-50  C 208   Teile des   Azofarbstoff@s aus diazotierter 1-Amino-2-oxynaphthlain-4-sulfo-   

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 säure und 2-Oxynaphthalin (Mononatriumsalz) in Form einer etwa 30% igen Paste eingerührt. Man erwärmt vorerst langsam unter Rühren auf   75-80  C,   hält 3 Stunden bei dieser Temperatur und erhitzt dann 6-8 Stunden auf 80-85 C.

   Dann wird mit Wasser auf 3000 Teile verdünnt, mit 10%iger Salzsäure unter gutem Rühren neutralisiert, mit Ameisensäure schwach   laclonussauer   gestellt und nach dem Abfiltrieren geringer Mengen Verunreinigungen im   Vakuum   zur Trockne verdampft. 



   Der erhaltene ehromierte Farbstoff färbt Wolle aus organischaurem-schwefelsaurem Färbebade in marineblauen Tönen von hervorragenden Eehtheiten mit guter Nachtfarbe. 



   Sich färberisch ähnlich verhaltende ehromierte Farbstoffe werden erhalten, wenn in diesem Beispiel statt des Azofarbstoffes aus diazotierter 1-Amino2--oxynaphthalin-4-sulfosäure und 2-Oxynaphthalin die Azofarbstoffe aus Chlor- bzw. Brom-1-amino-2-oxynpahthalin-4-sulfonsäure und 2-Oxynaphthalin verwendet werden. 



   Beispiel   2 : In 135 Teilen Natronlauge (30% ! g)   werden nach Zugabe von 6 Teilen Zucker   54#3   
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 dem Abkühlen auf 50  C wird eine etwa 30% ige Paste von   41#6   Teilen des Azofarbstoffes aus diazotierter   1-Amino-2-oxynaphthalin-4-sulfosänre   und   2-0xynaphthalin   (Mononatriumsalz) eingetragen und unter Rühren   2   Stunden auf   75-80  C,   sodann 8 Stunden auf 85-90  C erwärmt.

   Das   blaugefärbte Rc-     aktionsgemiseh   wird hierauf mit kaltem Wasser verdünnt auf etwa 500   Volnmteilp. mit 10% ; ger   Salzsäure sorgfältig neutralisiert, mit 5 Teilen Ameisensäure angesäuert, vom   Chromüberschuss   abfiltriert und der chromhaltige Farbstoff durch Aussalzen ausgeschieden. 



    In Mlasser löst er sieh sehr leicht   mit   sehwärzlieliblauer   Farbe ; er färbt Wolle in   organischsaurem-     m-hwefelsaurem   Bade in marineblauen Tönen von sehr guten Echtheiten. 



   Beispiel 3 : 675 Teile einer Paste des Azofarbstoffes aus diazotierter   1-Amino-2-oxynaphthalin-     4-sulfosäure   und   2-Oxynaphthalin,   die 138'6 Teile Farbstoffe enthält, werden mit 50 Teilen einer   30% igen  
Natronlauge verrührt. Inzwischen bereitet man eine Chromitlösung wie folgt : In ein Gemisch von 42 Tei-   @len 90%igem Kaliumhydroxyd und   90 Teilen 30% iger Natronlauge wird eine   12% ige Chromhydroxyd-   
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   cellnloseablauge   zu und giesst diese unter Umrühren zur Farbstofflösung. Nach Zusatz von 46 Teilen kristallinischem Natriumaeetat wird zunächst etwa 3 Stunden auf 75-80  C und hierauf 3 Stunden auf 90-100  C unter   Rühren   erwärmt.

   Die entstandene   sehwarzblaue   Lösung wird dann mit dem gleichen Volumen Wasser verdünnt, mit   5-10% er Mineralsäure   neutral gestellt und nach dem Ab- filtrieren geringer Mengen Verunreinigungen im Vakuum zur Trockne verdampft. Die neue Chrom- verbindung stellt ein blaugraues Pulver dar, das sieh in Wasser mit blauer Farbe mit rotem Dichroismus löst. 10%ige Soda und 10%ige Nastronlarge lösen, letztere schwer, den Farbstoff ebenfalls mit blauer Farbe. 



   Beispiel 4 : In eine frisch bereitete Kaliumchromitlösung, die durch Verrühren und Aufkochen von 70 Teilen einer 8% igen Chromoxydhydratpaste, entsprechend 5'6 Teilen Cr203, 13 Teilen Gallussäure und 48 Teilen   90% igem Ätzkali erhalten   wurde, trägt man 41 Teile des Azofarbstoffes aus diazotierter
1-Amino-2-oxynaphthalin-4-sulfosäure und   2-Oxynaphthalin   als   20% ige   Paste ein. Man erwärmt das
Reasktionsgemisch unter Rühren 6 Stunden auf 80-90  C und erhitzt dann noch 2 Stunden auf   90-100  C.   



   Hierauf wird mit kaltem Wasser auf 500 Volumteile verdünnt, mit stark verdünnter Salzsäure neutralisiert und im Vakuum zur Trockne verdampft. 



   Der neue chromhaltige Farbstoff stellt ein violettsehwarzes Pulver dar, das sich in Wasser mit   violettblauer Farbe, bei stark rotem Dichroismus.   löst. In 10%iger Sodalösung ung 10%iger Natronlange löst er sieh mit   blatlvioletter   und in konzentrierter   Schwefelsäure   mit   sehwärz1ichblauer   Farbe. Er färbt Wolle aus organischsaurem-schwefelsaurem Bade in marineblauen Tönen von sehr guten Eehtheitseigenschaften. 



   Beispiel 5 : Eine Kaliumchromitlösung die durch Verrühren von 44 Teilen   90% ! gem Ätzkali   in 67 Teilen einer   8% igen   Chromhydroxydpaste, entsprechend   5'4   Teilen Cr203 erhalten wurde, versetzt man mit 20 Teilen   Sulfitcelluloseablauge, trägt   unter Rühren   41#6   Teile des Azofarbstoffes aus diazodtierter 1-Amino-2-oxynaphthalin-4-sulfosäure und 2-Oxynaphthalin als   20% ige   Paste ein und erwärmt das Reaktionsgemiseh 6 Stunden auf   80-90  C,   dann 2 Stunden auf 90-100  C. Hierauf wird mit   300   Teilen Wasser verdünnt, von geringen Mengen unlöslicher Anteile abfiltriert, mit stark verdünnter Salzsäure neutralisiert und der chromhaltige Farbstoff durch Beigabe von Kochsalz abgeschieden.

   Er stellt getrocknet ein violettschwarzes Pulver dar, das sieh in Wasser mit blauer, stark diehroitiseher Farbe löst. In 10%iger Sodalösung, 10%iger Natronlauge sowie in konzentrierter   Schwefelsäure   löst er sich blau. Er färbt Wolle aus organischsaurem-schwefelsaurem Bade in marineblauen Tönen von vorzüglichen Echtheiten. 



   Beispiel 6 : 11'2 Teile des Azofarbstoffes aus der ehlorierten Diazoverbindung der 1-Amino-2-   oxynaphthalin-4-sulfosäure   und 2-Oxynaphthalin werden in eine Kaliumehromitlösung eingetragen, die aus 18 Teilen einer   8%igen Chromhydroxydpaste, entpsrechend 1#44   Teilen Cr2O3, 11 Teilen   90% gem   Ätzkali und 3 Teilen Zucker, frisch bereitet wurde. Man erwärmt das Reaktionsgemisch unter Rühren 6 Stunden auf 80-90Q C, dann noch 2 Stunden auf   90-1000 C. Hierauf   wird mit kaltem Wasser auf 100 Teile verdünnt und der neue   chromhaltige   Farbstoff durch Neutralisieren mit stark verdünnter 

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Bade in vorzüglieh echten   marineblauen Tönen.   



   Beispiel 7 :   Aus 16#5 Teilen einer 8%igen Chromoxydhydratpaste, entsprechend 1#33 Teilen Cr2O3,  
27 Teilen einer   30%ig < , n Natronlauge   und 2 Teilen Glycerin, wird eine Chromitlösung bereitet, in die man   12'4   Teile des Azofarbstoffes aus der bromierten   Diazoverbindung drr l-Amino-2-oxynaphthalin-4-sulfo-   säure und 2-Oxynaphthalin einträgt. Man verdünnt die Reaktionsmasse mit 20 Teilen Wasser, erwärmt unter Rühren 6 Stunden auf   80-90  C   und hierauf 2 Stunden auf   90-100  C.   Der neue chromhaltige Farbstoff scheidet sich beim Neutralisieren der Schmelze mit stark verdünnter Schwefelsäure aus. Er stellt getrocknet ein grausehwarzes Pulver dar, das sich in Wasser mit blauer Farbe löst.

   In   10% iger  
Sodalösung ist er unlöslich, in 10% iger Natronlauge löst er sieh spurenweise mit violetter Farbe. In konzentrierter   Schwefelsäure   löst er sich blau mit rotem Dichroismus. Er färbt Wolle aus organisch- saurem-schwefelsaurem Bade in echten marineblauen Tönen. 



   Beispiel 8 : In eine   Kaliumehromitlösung,   enthaltend 104 Teile einer 8% igen Chromoxydhydrat- 
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 des Azofarbstoffes aus diazotierter   2-Amino-l-oxynaphthalin-4'8-disulfosäure   und 2-Oxynaphthalin eingetragen. Man verdünnt die Mischung mit 30 Teilen Wasser und erwärmt unter Rühren 6 Stunden auf   80-90  C   und weitere 2 Stunden auf 90-100  C. Hierauf wird mit 200 Teilen kaltem Wasser ver- dünnt, mit stark verdünnter Mineralsäure neutralisiert und im Vakuum zur Trockne verdampft.

   Man erhält den chromhaltige Farbstoff als   viob-ttschwarzes   Pulver, das sich in Wasser leicht mit blauer Farbe und rotem Dichroismus löst.   10% ige Sodalösung   löst rotstichig blau mit stark rotem Dichroismus, während die Lösungsfarbe in   10% iger Natronlauge violett   ist. Konzentrierte Schwefelsäure löst den Farb- stoff mit   schwärzlichblauer   Farbe. Er färbt Wolle aus organischsaurem-schwefelsaurem Bade in Marineblautönen von ausgezeichneten Echtheiten. 



   Beispiel 9 : 20'8 Teile des Azofarbstoffes aus diazotierter 2-Amino-1-oxynphthalin-4-sulfosäure und 2-Oxynaphthalin werden in eine frisch bereitete   Natriumchromitlösung   eingetragen, die durch Mischen und Aufkochen von 42-5 Teilen einer   8% igen Chromoxydhydratpaste, entsprechend 3-42   Teilen   Cr2Og, 80 Teilen 30% iger Natronlauge   und 7 Teilen 90% igem Glycerin, erhalten wurde. Unter Rühren erwärmt man 6 Stunden auf   80-90  C, dann   2 Stunden auf 90-100  C, verdünnt mit kaltem Wasser auf 300 Teile und neutralisiert mit stark verdünnter Schwefelsäure. Der chromhaltige Farbstoff wird durch Zugabe von Kochsalz abgeschieden.

   Er stellt getrocknet ein grauviolettes Pulver dar, das sich in Wasser und   10% iger Sodalösung mit rotvioletter,   stark   rotdic1lroitischer   Farbe löst. In 10% iger Natronlauge löst er sich mit violetter, in konzentrierter Schwefelsäure mit schwärzlich blaugrüner Farbe. 



  Er färbt Wolle aus organischsaurem-schwefelsaurem Bade in vorzüglich echten rotstichig marineblauen Tönen. 



   Beispiel 10 :   46#1   Teile des Azofarbstoffes aus der nitrierten Diazoverbindung der   1-Amino-2-     oxynaphthalin-4-sulfosäure   und   2-Oxynaphthalin   werden in eine   Natriumchromitlösung   eingerührt, die 
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 Natronlauge und 20 Teilen Zucker, frisch bereitet wurde. Man verdünnt mit 120 Teilen Wasser, erhitzt unter Rühren 6 Stunden auf   75-80  C   und hierauf 3 Stunden auf   80-90  C.   Die Reaktionsmasse wird in 1500 Teile heisses Wasser ausgetragen, mit schwach   verdünnter   Ameisensäure kräftig lackmussauer gestellt, von   unlöslichen   Anteilen abfiltriert und das Filtrat im Vakuum zur Trockne gebracht.

   Der chromhaltige Farbstoff stellt ein schwarzes Pulver dar und löst sieh in Wasser mit braunviolett-schwarzer Farbe.   In 10% iger Sodalösung   und 10% iger Natronlauge ist er mit gleicher Farbe nur   spurenweise   löslich, während er sich in konzentrierter Schwefelsäure mit   schwärzlichblauer   Farbe löst. Der Farbstoff färbt Wolle aus 
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung neuer   chromhaltiger Farbstoffe aus   den Azofarbstoffen, die durch Kuppeln von diazotierten o-oxya minonaphthalinsulfonsäuren mit   2-Oxynaphthalinen   entstehen, durch Behandlung mit alkalischen Chromierungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass man diese Behandlung unter Zusatz von hydroxylgruppenhaltigen organischen Verbindungen vornimmt.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Behandlung der Azofarbstoffe mit solchen Komplexverbindungen vornimmt, die durch Einwirkung von hydroxylgruppenhaltigen organischen Verbindungen auf alkalische Chromhydroxydsuspensionen entstehen.
AT141138D 1933-04-03 1934-03-12 Verfahren zur Herstellung neuer chromhaltiger Farbstoffe. AT141138B (de)

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