DE970350C - Verfahren zur Herstellung eines Eiweisspraeparates aus Fischen und anderen Seetieren oder aus Fischmehl zur Verwendung als Naehr- und Futtermittel - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Eiweisspraeparates aus Fischen und anderen Seetieren oder aus Fischmehl zur Verwendung als Naehr- und Futtermittel

Info

Publication number
DE970350C
DE970350C DEV7335A DEV0007335A DE970350C DE 970350 C DE970350 C DE 970350C DE V7335 A DEV7335 A DE V7335A DE V0007335 A DEV0007335 A DE V0007335A DE 970350 C DE970350 C DE 970350C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fish
organic solvent
raw material
treated
alkali
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV7335A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Klement Moehler
Raimund Vogel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vogel & Co GmbH
Original Assignee
Vogel & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vogel & Co GmbH filed Critical Vogel & Co GmbH
Priority to DEV7335A priority Critical patent/DE970350C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE970350C publication Critical patent/DE970350C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23JPROTEIN COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS; WORKING-UP PROTEINS FOR FOODSTUFFS; PHOSPHATIDE COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS
    • A23J3/00Working-up of proteins for foodstuffs
    • A23J3/30Working-up of proteins for foodstuffs by hydrolysis
    • A23J3/32Working-up of proteins for foodstuffs by hydrolysis using chemical agents
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23JPROTEIN COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS; WORKING-UP PROTEINS FOR FOODSTUFFS; PHOSPHATIDE COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS
    • A23J1/00Obtaining protein compositions for foodstuffs; Bulk opening of eggs and separation of yolks from whites
    • A23J1/04Obtaining protein compositions for foodstuffs; Bulk opening of eggs and separation of yolks from whites from fish or other sea animals
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K10/00Animal feeding-stuffs
    • A23K10/20Animal feeding-stuffs from material of animal origin
    • A23K10/22Animal feeding-stuffs from material of animal origin from fish

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Nutrition Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Physiology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

AUSßEGE^EI?
μ. SEf tpi#Eii Ϊ958
Xr. 97Q
V 7335 IVa /531
Die bekannten, Verfahren, zur Gewinnung von Eiweißpräparaten aus Fischen oder Fischmehlen unterteilen' sich in verschiedene Gruppen.
Pie eine Gruppe (deutsche Patentschrift 750119) entfernt zunächst die unerwünschten Geschmacksu'nd Geruchsstoffe mittels einer wäßrigen Säure oder Alkalien üod entfettet gegebenenfalls mittels organischer !Lösungsmittel. Dann wird das Eiweiß in* Alkali aufgelöst, vom Unlöslichen, abfiltriert und schließlich durch Säurezugabe das Eiweiß wieder ausgefällt.
Eine andere Gruppe (deutsche Patentschrift 721 263) entfernt die unerwünschten Begleitstoffe durch Auswaschen des Fischrohstoffes mit verschiedenen Agentien unter Anwendung von Netzmitteln öd. dgl.
Gemeinsam ist den beiden Verfahrensarten di°. Behandlung des Rohstoffes mit wäßriger alkalischer Lösung bed verschiedenien T'erriperaturen. Eine drastische Alkalibehandlung führt jedoch rasch zu einer Zerstörung der schwefelhaltigen Aminosäuren (ZUL 74, S. 2, 1937), derer! Erhältung gerade ernährungsphysiologisch besonders wichf ig ist. " : '■""' "-; * ""' ■"■"" " " ■"""'■ '"
Es sind schließlich Verfahren bekannt, bei denen der eiweißhaltige Rohstoff mit solchen orgänisdien Flüssigkeiten behandelt wird, die die Entfernung des Wassers im Wege der azeotropischen Pestiflation gestatten. Angewandt wird beispielsweise Benzol mit einem geringen Zusatz vom Natriumorthoborat. Auch ist die Verwendung von Alkohol ' oder einem Jtetoh zu diesem Zwecke bekannt.
809 611/15
Bei diesen Arbeitsweisen wird nicht mit Sicherheit die Entfernung sämtlicher störenden Geruchsstoft'e erreicht.
In seiner allgemeinsten Form ist das Verfahren der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Fischrohstoff, der von einem etwaigen Fettgehalt durch Extraktion mit einem hierfür üblichen organischen Lösungsmittel bis auf ι bis 0,5%, gegebenenfalls auch noch darunter, befreit ist, mit einer Lösung eines Alkalihydroxyds, insbesondere NaOH oder K O H, in einem organischen Lösungsmittel, vorzugsweise Äthanol oder Aceton, bei einer Temperatur vorzugsweise zwischen 20 und18o° so lange behandelt wird, bis alle störenden Geruchs-1S stoffe und Geschmacksstoffe so weit abgespalten bzw. zerstört oder irreversibel gebunden sind1, daß sich der sogenannte Fischgeschmack und -geruch durch die Nachbehandlung völlig entfernen, läßt.
Im Verfahren, kann das Alkalihydroxyd ersetzt werden durch Verbindungen der Alkalimetalle, des' Kalziums, Magnesiums oder Ammoniums, die infolge Hydrolyse alkalisch reagieren.
Ein. wesentliches Merkmal des Verfahrens ist, daß der Zusatz von Wasser zum Fischrohstoff vermieden wird. Vorteilhaft wird der natürliche Wassergehalt des Rohstoffes durch eine Vortrocknung im Vakuum oder nach sonstigen Methoden und/oder durch Verdrängung mittels organischer Lösungsmittel bis unter 5e/o herabgedrückt. Ohne solche Vorbehandlung wird der Wassergehalt des Rohstoffes im Verfahren der Erfindung selbst fortlaufend herabgedrückt.
Das Alkalihydroxyd wird in Mengen von 1 bis 5 %, bezogen: auf das eingesetzte Rohprotein, angewandt.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird der Fischrohstoff mit einer in, einem organischen Lösungsmittel, insbesondere Äthanol, gelösten Säure bei Temperaturen, vorzugsweise zwischen 20 und. 8o° bis zur Beseitigung der störenden Geruchs- und Geschmackskomponentien behandelt.
Anschließend an die alkalische oder saure Behandlung in einem wasserarmen Medium wird 4-5 durch Zusatz von. sauren Salzen oder von, Säuren;, z. B. Chlorwasserstoff säure, bzw. von Alkalien der isoelektrische Punkt der anwesenden Eiweißstoffe eingestellt, worauf die flüssigen. Anteile mechanisch, z. B. durch Abpressen oder Abschleudern und/oder durch Nachwaschen mit den gleichen oder einem anderen, organischen Lösemittel und anschließende Trocknung (im Vakuum oder sonstigen bekannten Methoden) bei einer Temperatur vorzugsweise unterhalb 6o° entfernt werden, so daß das Eiweißpräparat im trockenen Zustand gewonnen, wird.
Fischrohstoffe, die sich schwer von den Geruchsund Geschmacksstoffen befreien lassen, können einer alkalischen und sauren Behandlung in beliebiger Reihenfolge, gegebenenfalls auch im mehrfachen Wechsel unterzogen werden,. Als organisches Lösungsmittel kommen insbesondere Äthanol und Aceton in Frage. Diese können jedes für sich oder im Gemisch oder nacheinander in beliebiger Reihenfolge bei der Alkalibehandlung bzw. Säurebehandlung und beim Nachwaschen, angewandt werden. Um den Nachwascheffekt zu erhöhen, können vor dem Ausspülen oder Nachwaschen mit organischen Lösungsmitteln eine oder mehrere Trocknungen eingeschaltet werden.
Alle beschriebenen Flüssigkeitsbehandlungen werden durch gleichzeitiges lebhaftes Rühren des Behandlungsgutes gefördert. Hierzu eignen sich alle Methoden und Vorrichtungen, die eine mechanische Durchmischung bewirken.
Als Fischrohstoff zur Ausübung des Verfahrens kommen, in Betracht:
a) Fettfisch (Heringe, Pilchard usw.). Das Gut wird zerkleinert und mit organischen Lösungsmitteln, z. B. Benzin, Benzol, Methylenchlorid. Trichloräthykn, bis auf 1 bis 0,5% Fett oder darunter extrahiert und anschließend gegebenenfalls auf etwa 8 °/o Wassergehalt getrocknet (durch direkte Trocknung mit Heizgasen, indirekte Trocknung, Infrarottrocknuing, Vakuumtrocknung usw.).
b) Magerfisch (Kabeljau, Seelachs usw.). Da? Gut wird gemahlen, eventuell vorentfettet und gegebenenfalls vorgetrocknet (wie oben oder mittels organischer Lösungsmittel).
c) Fischmehl. Handelsübliche Fischmehle können als solche verarbeitet werden; soweit die Mehle mehr als 1% Fett enthalten, ist noch eine abermalige Extraktion mit organischen Lösungsmitteln vorzuschalten, oder aber die Menge an Ätzalkali im erfindungsgemäßen Verfahren wird so weit erhöht, daß sie zur Verseifung des überflüssigen Fettes ausreicht.
Beispiel 1
100 g feinzerteilter Fisch, ζ. Β. Kabeljaufilet, wird durch Zugabe von Äthanol entwässert, und das alkoholfeuchte Produkt wird hierauf mit einer Lösung von etwa r g Natriumhydroxyd in 150 ecm Äthanol etwa 30 Minuten unter Rückfluß gekocht, wobei das Gemisch ständig gerührt wird. Nach dem Abkühlen wird durch Zugabe von starker Salzsäure auf den isoelektrischen Punkt eingestellt. Anschließend wird dlas Lösungsmittel durch Filtrieren oder Zentrifugieren entfernt. Dann wird mehrfach mit weiteren Äthanolmengen nachgewaschen und schließlich, im Vakuum getrocknet, no Man erhält ein Pulver, das je nach Ausgangsprodukt fast weiß und neutral in Geruch und Geschmack ist.
Beispiel 2
20 g Fischmehl mit iVa Fett werden nach 1 stündigem Kochen· mit 200 g Äthanol und anschließendem Abpressen mit einer Lösung von 1 g Natriumhydroxyd in 150 ecm Äthanol 30 Minuten unter Rückfluß und ständigem Rühren gekocht. Anschließend wird durch Zusatz starker Salzsäure der isoelektrische Punkt eingestellt. Dann; wird, das Gemisch entweder mechanisch abgepreßt und mehrfach mit Äthanol nachgespült, oder es wird zunächst durch Abdestillieren, bis zu etwa io°/o getrocknet und anschließend mehrfach mit Äthanol
nachgespült. In beiden Fällen, kann, das Nachspülen mit Äthanol durch Zwischentrockniungen, unterbrochen werden. In jedem Fall wird nach dem Nachwaschen das Erzeugnis getrocknet.
Beispiel 3
100 g entfetteter Fischbrei mit 40% Proteingehalt werden, mit 200 g Aceton 30 Minuten unter Rühren gekocht. Die Flüssigkeit wird abgelassen und der Rest durch Schleudern abgetrennt. Das feuchte Produkt wird mit 200 g Äthanol plus 2 g H Cl 50 Minuten unter Rühren gekocht. Nach Einstellung des isoelektrischen Punktes wird die Flüssigkeit bis auf 101Vo abdestilliert. Anschließend wird nochmals mit 200 g Äthanol 30 Minuteini gekocht und dann unter Vakuum trocken behandelt. Mittels des Verfahrens nach der Erfindung wird der Fischrohstoff unter weitgehendster Schonung seiner Aminobausteine, insbesondere der schwefelhaltigen Aminosäuren, von sämtlichen störenden Geruchsstoffen befreit. Der technische Effekt wird sowohl bei der alkalischen wie bei der saure·! Variante darauf zurückgeführt, daß infolge des Arbeitens mit organischen Lösungsmitteln ein wasserarmes Medium hergestellt wird, in dem die Wirkung von Alkalien und Säuren auf Eiweiß eine andere ist als in. wäßrigem Medium. Dadurch werden die ernährungsphysiologisch wichtigen Bestandteile der Fischproteine weitgehend erhalten, aber die unerwünschten Geruchs- und Geschmacksstoffe abgespalten und/oder entfernt. Erfahrungsgemäß wird der beste Effekt mit Lösungen von Alkalien bzw. Säuren, in organischen Lösungsmitteln erzielt, die unbeschränkt mitWasser mischbar sind, Durch das Verfahren wird ein Erzeugnis von einer außerordentlich hohen biologischen Wertigkeit von 93 nach der Methode Mitchell im Tierversuch erzielt.
Die Wirkung des Verfahrens kann durch folgende Angaben gekennzeichnet werden. Ein Fischrohstoff, der, bezogen auf das Rohprotein, einen Gehalt von -1,5% flüchtigen Stickstoffbasen, berechnet a's Trimethylamin, besitzt, ergibt ein Präparat, das nur noch etwa 0,1% oder weniger der obigen Stoffe enthält. Der Gehalt an Cystin, wird dagegen nur um 30% vermindert. Überraschend ist die hohe Quellfähigkeit der nach dem Verfahren hergestellten Eiweißpräparate. Während die bisher bekannten Fischmehle kaum mehr quellfähig sind, erreicht ein nach dem Verfahren aus frischen. Fischen hergestelltes Eiweißpräparat unter Anwendung von Temperaturen möglichst unter 650C, je nach Qualität des Proteins, beim Aufquellen im Wasser, bei einem pH-Wert von 6, ein Volumen, das der frischen Eiweißsubstanz nahekommt.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Verfahren zur Gewinnung eines Eiweißpräparates aus Fischen und anderen Seetieren zur Verwendung als Nähr- und Futtermittel durch Behandlung mit Alkalien oder Säuren zwecks Beseitigung des Fischgeruchs bzw. -geschmacks, dadurch gekennzeichnet, daß der Fischrohstoff mit nicht mehr als i%> Fettgehalt zunächst entwässert und hierauf mit einer Lösung von Alkalihydroxyd, insbesondere Natriumhydroxyd oder einer Lösung einer Säure in einem organischen Lösungsmittel, z. B. Äthanol, bei einer Temperatur zwischen 20 und 800C, vorzugsweise unter Vakuum, bis zur Spaltung, Zerstörung oder irreversiblen Bindung der Geschmacks- und Geruchsstoffe behandelt, anschließend das Gemisch auf den isoelektrischen Punkt der vorliegenden Eiweißkörper eingestellt und dann diese durch Ab- pressen bzw. Ausschleudern und/oder Nachwaschen mit dem gleichen oder einem anderen geeigneten organischen Lösungsmittel behandelt und trocken gewonnen werden, vorzugsweise unterhalb 6o° C unter Vakuum.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle von entwässerten Frischfischen Fischmehl, das lediglich durch Trocknen von Frischfischen entstanden ist, verwendet wird.
  3. 3. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Alkalihydroxyd in einer Konzentration von nicht mehr als 5 °/o, bezogen auf das eingesetzte Rohprotein, angewandt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der isoelektrische Punkt durch Zusatz von sauren Salzen, oder Säuren, vorzugsweise Chlorwasserstoffsäure, eingestellt wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß verschiedene organische Lösungsmittel, vorzugsweise Alkohol und Aceton, in beliebiger Reihenfolge oder im Gemisch bei der Alkalibehandlung und beim Nachwaschen angewandt werden.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fischrohstoff nacheinander in beliebiger Reihenfolge, gegebenenfalls in mehrfacher Wiederholung, mit Alkalihydroxyd und, mit Säure behandelt wird.
  7. 7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Wassergehalt des Fischrohstoffes vor der Behandlung durch Vakuumvortrocknung oder durch Verdrängung mit einem organischen Lösungsmittel bis unter S Gewichtsprozent herabgedrückt wird.
  8. 8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die angewendeten "5 organischen Lösungsmittel in an sich bekannter Weise wiedergewonnen und weiterbenutzt werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 721 263, 733 896, 736714, 750 119, 752710.
    © 609 656/28+9.56 (8M 611/15 9. 58)
DEV7335A 1954-06-01 1954-06-01 Verfahren zur Herstellung eines Eiweisspraeparates aus Fischen und anderen Seetieren oder aus Fischmehl zur Verwendung als Naehr- und Futtermittel Expired DE970350C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV7335A DE970350C (de) 1954-06-01 1954-06-01 Verfahren zur Herstellung eines Eiweisspraeparates aus Fischen und anderen Seetieren oder aus Fischmehl zur Verwendung als Naehr- und Futtermittel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV7335A DE970350C (de) 1954-06-01 1954-06-01 Verfahren zur Herstellung eines Eiweisspraeparates aus Fischen und anderen Seetieren oder aus Fischmehl zur Verwendung als Naehr- und Futtermittel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE970350C true DE970350C (de) 1958-09-11

Family

ID=7571894

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV7335A Expired DE970350C (de) 1954-06-01 1954-06-01 Verfahren zur Herstellung eines Eiweisspraeparates aus Fischen und anderen Seetieren oder aus Fischmehl zur Verwendung als Naehr- und Futtermittel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE970350C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1984001091A1 (fr) * 1982-09-15 1984-03-29 Henn Pohlhausen Procede de fabrication de nourriture seche pour poissons
WO1987004051A1 (en) * 1986-01-13 1987-07-16 Paul Petroff Method for the manufacture of fish silage pellets, fish silage pellets manufactured by the method and equipment for the manufacture
DE10160042A1 (de) * 2001-12-06 2003-06-26 Waldemar Neumueller Verfahren zur Aufbereitung einer Fischprotein enthaltenden Ausgangssubstanz

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE721263C (de) * 1930-04-07 1942-05-30 Stockhausen & Cie Chem Fab Verfahren zur Herstellung von geruchlich einwandfreien Futtermitteln aus Fischen
DE733896C (de) * 1938-04-06 1943-04-05 Peter Paul Hiltner Verfahren zur Gewinnung von Fischeiweiss
DE736714C (de) * 1942-04-15 1943-06-29 Stockhausen & Cie Chem Fab Verfahren zur Herstellung von hochwertigen Genuss-, Nahrungs- und Futtermitteln
DE750119C (de) * 1937-01-23 1945-01-09 Peter Paul Hiltner Verfahren zur Herstellung von Eiweissstoffen aus Muskelfasern tierischer Herkunft
DE752710C (de) * 1943-02-19 1953-07-06 Peter Paul Hiltner Verfahren zur Gewinnung von geruchlich und geschmacklich einwandfreien Eiweissstoffen aus Muskelfasern tierischer Herkunft

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE721263C (de) * 1930-04-07 1942-05-30 Stockhausen & Cie Chem Fab Verfahren zur Herstellung von geruchlich einwandfreien Futtermitteln aus Fischen
DE750119C (de) * 1937-01-23 1945-01-09 Peter Paul Hiltner Verfahren zur Herstellung von Eiweissstoffen aus Muskelfasern tierischer Herkunft
DE733896C (de) * 1938-04-06 1943-04-05 Peter Paul Hiltner Verfahren zur Gewinnung von Fischeiweiss
DE736714C (de) * 1942-04-15 1943-06-29 Stockhausen & Cie Chem Fab Verfahren zur Herstellung von hochwertigen Genuss-, Nahrungs- und Futtermitteln
DE752710C (de) * 1943-02-19 1953-07-06 Peter Paul Hiltner Verfahren zur Gewinnung von geruchlich und geschmacklich einwandfreien Eiweissstoffen aus Muskelfasern tierischer Herkunft

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1984001091A1 (fr) * 1982-09-15 1984-03-29 Henn Pohlhausen Procede de fabrication de nourriture seche pour poissons
WO1987004051A1 (en) * 1986-01-13 1987-07-16 Paul Petroff Method for the manufacture of fish silage pellets, fish silage pellets manufactured by the method and equipment for the manufacture
DE10160042A1 (de) * 2001-12-06 2003-06-26 Waldemar Neumueller Verfahren zur Aufbereitung einer Fischprotein enthaltenden Ausgangssubstanz

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1289400B (de) Verfahren zur Entfernung unerwuenschter Geschmackstoffe aus Eiweisshydrolysaten
DE970350C (de) Verfahren zur Herstellung eines Eiweisspraeparates aus Fischen und anderen Seetieren oder aus Fischmehl zur Verwendung als Naehr- und Futtermittel
DE118963C (de)
DE752710C (de) Verfahren zur Gewinnung von geruchlich und geschmacklich einwandfreien Eiweissstoffen aus Muskelfasern tierischer Herkunft
DEV0007335MA (de)
DE722429C (de) Verfahren zur Herstellung von geruchlich einwandfreien Futtermitteln aus Fischen
DE1767221A1 (de) Nahrungsmittel mit hohem Proteingehalt sowie Verfahren zu dessen Herstellung
DE514399C (de) Mittel zum Einfetten von Leder
DE2827441C3 (de) Verfahren zum Behandeln des Fleisches von Wassertieren
DE837643C (de) Verfahren zur Gewinnung von OEl und Proteinen aus Fisch
AT149990B (de) Verfahren zur Veredlung von Lupinen durch Behandlung mit organischen Stoffen.
DE812388C (de) Verfahren zur Gewinnung von Phosphatiden aus Wechselbluetern
DE714762C (de) Verfahren zur Gewinnung von Eiweissfuttermitteln
DE344499C (de) Verfahren zur Regeneration von verbrauchten Bleicherden
DE722430C (de) Verfahren zur Herstellung von geruchlich einwandfreien Futtermitteln aus Fischen
DE273769C (de)
DE602637C (de) Verfahren zur Gewinnung von gereinigtem Pflanzenlecithin
DE307740C (de)
DE522726C (de) Verfahren zur Gewinnung stickstoffhaltiger Produkte aus pflanzlichen oder tierischen Stoffen durch Autolyse, Heterolyse oder Autoheterolyse
AT209690B (de) Verfahren zur Herstellung eines löslichen Nahrungsmittels
DE619235C (de) Verfahren zur Herstellung von hochemulsionsfaehigen Stoffen aus Rohphosphatiden und Emulgierungsmitteln
DE551102C (de) Verfahren zur Extraktion von pflanzlichen Rohstoffen
AT230719B (de) Verfahren zur Verhinderung des Spritzens eines Kunstspeisefettes und Verfahren zur Herstellung des Mittels zur Durchführung des Verfahrens
DE673535C (de) Verfahren zur Stabilisierung von Celluloseestern organischer Saeuren
DE223593C (de)