DE750119C - Verfahren zur Herstellung von Eiweissstoffen aus Muskelfasern tierischer Herkunft - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Eiweissstoffen aus Muskelfasern tierischer Herkunft

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Publication number
DE750119C
DE750119C DEH150349D DEH0150349D DE750119C DE 750119 C DE750119 C DE 750119C DE H150349 D DEH150349 D DE H150349D DE H0150349 D DEH0150349 D DE H0150349D DE 750119 C DE750119 C DE 750119C
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DE
Germany
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alkali
protein
acid
substances
production
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Expired
Application number
DEH150349D
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English (en)
Inventor
Peter Paul Hiltner
Herbert Dr Metzner
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23JPROTEIN COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS; WORKING-UP PROTEINS FOR FOODSTUFFS; PHOSPHATIDE COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS
    • A23J1/00Obtaining protein compositions for foodstuffs; Bulk opening of eggs and separation of yolks from whites
    • A23J1/02Obtaining protein compositions for foodstuffs; Bulk opening of eggs and separation of yolks from whites from meat
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23JPROTEIN COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS; WORKING-UP PROTEINS FOR FOODSTUFFS; PHOSPHATIDE COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS
    • A23J1/00Obtaining protein compositions for foodstuffs; Bulk opening of eggs and separation of yolks from whites
    • A23J1/04Obtaining protein compositions for foodstuffs; Bulk opening of eggs and separation of yolks from whites from fish or other sea animals

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Eiweißstoffen äus Muskelfasern tierischer Herkunft Gegenstand des Patents 686 326 ist die Herstellung von Eiweißstoffen aus Muskel. fasern tierischer Herkunft durch Behandeln mit schwachen Säuren bei höheren Temperaturen. Das so hergestellte Eiweiß quillt zwar mit Wasser leicht auf, jedoch -besitzt es für manche Zwecke nicht die erwünschte-Löslichkeit. Man hat bereits getrocknetes Fleischmehl von Landtieren mittels verdünnter Säuren oder Alkalien zum Quellen gebracht, um es von seinem schlechten Geruch und Geschmack zu befreien, und hat es danach neutralisiert. Auch ist bekannt, frisches Fleisch durch. Kochen bei höherem Druck in leicht lösliche und leicht verdauliche Eiweißspaltprodukte überzuführen.
  • Ferner ist vorgeschlagen worden, geruchlich einwandfreie Nahrungs- und Futtermittel aus Fischen durch Kochen in schwach sauren Bädern und Nachbehandeln in schwach alkalischen, ein Netzmittel enthaltenden Bädern bei Temperaturen .zwischen 15 und 35" herzustellen. Dabei wird aber kein lösliches Eiweiß erzielt. Demgegenüber betrifft die vorliegende Erfiniiung ein Verfahren zur Herstellung von Eiweißstoffen aus Muskelfasern tierischer Herkunft durch Behandeln mit Säure und Alkali, das sich dadurch auszeichnet, daß das Ausgangsgut mit schwachen Säuren von den unerwünschten Begleitstoffen in an sich bekannter Weise teilweise oder vollständig befreit, darauf bei Siedetemperatur mit starkem Alkali verflüssigt und so weit abgebaut wird; däß ein wasserlösliches Eiweiß erhalten wird, worauf das. Produkt neutralisiert wird. Zweckmäßig werden die Muskelfasern nach dem Zerkleinern in Wasser suspendiert, bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise bei etwa 65", unter einem pH von etwa 4, beispielsweise in Gegenwart von einer anorganischen und or= . ganischen Säure. wie Zitronensäure, etwa r Stünde unter Rühren erhitzt und der feste Anteil auf mechanischem Wege, beispielsweise durch Abschleudern, von den unerwünschten flüssigen Bestandteilen getrennt. Die fetthaltigen oder vom Fett befreiten Eiweißstoffe können auch iri Gegenwart von starkem Alkali bei etwa ioo° einer Wärmebehandlung unterworfen werden, bis die Nfasse gallertartig ^rstarrt; darauf vsird das Erwärmen fortgesetzt, bis die Masse sich :nieder verflüssigt, und schließlich -wird das Alkali durch Zusatz von Säure ganz oder teilweise neu(ralisiert.
  • - Beispiel i iooltg frischer Küi-)eljzu werden fklefert; die daraus gewonnenen etwa 35 kg Muskelfleiscil in geeigneten Zerkleinerungseinrichtungen zerkleinert und die Fleischfasern in einem Gefäß tnit 351 Wasser, unter Zusatz von Zitronensäure auf einer, pii-Wert von etwa z# eingestellt, bis ctvt#a i Stunde auf 65° C erhitzt. Durch diese J3ehandlung gehen die. unerwünschten Bestandteile, inbbesondere Kollagene, Leimstoffe, ein Teil der Fettstoffe, Mineralstoffe, unerwünsnhte Geruchs- und Geschmacksstoffe usw., in Lösung, während die Eiweißstoffe nicht in Lösung gehen.. Sie werden auf mechanischem Wege, z. ä3. durch Schleudern in einer Zentrifuge, von der wäßrigen Lösung getrennt und lax der Zentrifuge durch Abdecken mit kaltem °rVasser ausgewaschen, darauf bei niedriger Temperätur, mit oder ohne Vakuum, vorzugsweise unter etwa 40° C, in Trocknern, .beispielsweise in Trommeltrocknern, getrocknet, darauf geraahlen und gegebenenfalls gesichtet.
  • Aus 35 kg Muskelfleisch werden auf diese Weise etwa 4 kg eines praktisch geruchlosen, rein weißen, pulverförmigen Stoffes erhalten, der keinerlei Fischgeruch mehr aufweist und der je nach Art des Ausgangsgutes häufig noch geringe Mengen Fett zeigen bann. Dieses Erzeugnis kann ohne weiteres je der pharmazeutischen Industrie, für tedtinische Zwecke usw. Verwendung finden.
  • Beispiel Wenn die Entfernung des Fettstoffe in größerem Ausmaß und eire weitare Reinigung gewünscht wird, ist das Erz#ugnis nach Beispiel i roch einer Extraktion mit organischen Lösungsmitteln oder Gemischen zu unterwerfen. Zweckmäßig wird hierzu Alkohol verwendet, jedrch können auch andere Fettlösungsmittel, wie Benzin, Benzin, Tetrachlorkohlerstoff ;,der Gemische von Alkohol mit anderes, organischen Lösungsmitteln, verwendet werd^n. Nach dieser Behandlung wird das Exzeugnis bei niedrigen Temperaturen, vorzugsweise ihn Vakuum, getrocknet, geniahlen und gegebenenfalls gesichtet.
  • Beispiel 3 Wenn es darauf ankommt, ein leicht wasserlösliches Erzeugnis zu erzielen, so wird das Erzeugnis nach Beispiel i oder nach Beispiel 2, das nicht oder nicht vollkommen wasserlöslich ist, einer weiteren Behandlung unterworfen. Zu diesem Zweck werden i o kg dieses Erzeugnisses nach Beispiel 2 in 6o l kaltem Wasser verquollen und die Temperatur bis auf etwa, ioo' C gesteigert. Nun wird z. B. i 1. ei_ier wäßrigen, icr'oigen Natriumliy;lroxydlösurg oder andere Alkalien, Erdalkalien, Arrinoniak, organische Basen o. dgl. unter ständigem Rühren und weiterem Erwärmen zügzretzt. wobei die 14fasse erstarrt. Mit zunehtnendeen ::rtcär@re.@ verßüssigi sich die Masse wiederum. Nun wird die Natronlauge durch Zusatz einer entsprechenden Menge einer anorganischen oder einer organischen Säure, bei;>ie'sweise @,ietchsäure, teilweise oder vollständig neutralisiert.
  • Für viele Verwendungszwecke. empfiehlt es sich, das .Gemisch auf eine virasserstoffionenkonzentration vor. etwa pii ; bis 9 einzustellen.
  • Diese Lösung wird nun auf Walzen oder durch Zerstäuben bei niedrigen Temperaturen getrocknet und gegebenenfalls gemahlen und gesichtet.
  • Das nach Beispiel _I erhaltene Erzeugnis zeigt eine leichte Löslichkeit in Wasser. Es löst sich im Gegensatz zu den Erzeugnissen .nach Beispiel i oder 2 z. B. in Wasser, während die Erzeugnisse nach Beispiel i oder 2 sich nur teilweise lösen oder quellen L:^ Erfindung ist nicht auf die beschrie-Ausführungsformen beschränkt. Als r'@:.@sr @:@gsgut karre alles 1:us:elfleisch von Kaltblütern oder WaxmiAilter n. z. B. von Wassertieren, wie Fischen, Walei), oller von Landtieren, verwendet werden Auch können die in den Beispielen angegebenen Behandlungszeiten und Wärmegrad- innerhalb der geeigneten Grade verändert werden, ohne daß vom Wesen der vorliegenden Erfindung abgewichen wird.
  • Das Eiweiß nach der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich grundlegend von dem Eiweiß von Hühnereiern oder anderen Eiereiweißen, Bluteiweiß oder Pflanzeneiweiß. Es läßt sich leicht zu Schaum schlagen, ist haltbar und nicht nur hitze-, sondern auch frostbeständig. Es zeigt einen hohen Nährtvert, eine leichte Verdaulichkeit, ist einfach und leicht zu verwendet: und läßt sich leicht dosieren.
  • Von besonderer Bedeutung ist, daß es aus einheimischen Rohstoffen in wirtschaftlicher Weise gewonnen werden kann und auch aus diesem Grunde eine =wertvolle Bereicherung der Technik darstellt.
  • Das Erzeugnis nach der vorliegenden Erfindung ist frei von unerwünschten Geschmacks-und Geruchsstolf#@n. Es enthält keine .oder nur geringe Mengen von leimgebenden StoiTen, Mineralstoffen oder Fettstoffen, läßt sich be- Liebig lange ohne Zersetzung lagern. Es kann leicht wie Hühnereiweiß zu Schaum gekc'hlagen werden, zeigt aber den Vorteil, daß es sich schneller schlagen läßt, daß ein Überschlagen nicht möglich ist und daß auch ein wiederholtes- Aufschlagen unter Erzielung des gleichen Schaumvolumens möglich ist. Auch ist der erhaltene Schnee bedeutend fester. Er fällt nicht beim Erwärmen zusammen. Das Erzeugnis ist sparsam im Gebrauch, läßt sich für viele technische Zwecke, zur Herstellung von Nahrungsmitteln usw. mit Vorteil verwenden, vermag Hühnereiweiß und auch Eigelb zum großen Teil zu ersetzen und gestattet auch eine große Ersparnis an Fettstoffen, z. B. bei der Herstellung von Backwaren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Eiweißstoffen aus Muskelfleisch tierischer Herkunft durch Behandeln mit Säure und Alkali, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsgut mit schwachen Säuren von den unerwünschten Begleitstoffen in an sich bekannter Weise, teilweise oder vollständig befreit, darauf bei Siedetemperatur mit starkem Alkali verflüssigt und so weit abgebaut wird, daß .ein wasserlösliches Eiweiß erhalten wird,, und daß man schließlich das Alkali neutralisiert. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch. gekennzeichnet, daß Müskelfasern nach dem Zerkleinern in Wasser suspendiert, bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise bei etwa 65° C, unter einem pH von etwa 4, beispielsweise in Gegenwart von einer anorganischen oder , organischen Säure; wie Zitronensäure, etwa i Stunde unter Rühren erhitzt und der feste Anteil auf mechanischem Wege, beispielsweise durch Abschleudern, von den unerwünschten flüssigen Bestandteilen getrennt wird. 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die fetthaltigen oder vom Fett befreiten Eiweißstoffe in Gegenwart von starkem Alkali bei etwa i oo° einer Wärmebehandlung unterworfen werden, bis die Masse gallertartig erstarrt, daß darauf das Erwärmen fortgesetzt wird, bis die Masse sich wieder verflüssigt, und schließlich das Alkali durch Zusatz von Säure ganz oder teilweise neutralisiert wird. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vani Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht Lyezo-aen worden: deutsche Patentschrift ....... Nr. ; y 292; österreichische Patentschrift . . - z o i 5; britische Patentschrift ....... - 18 365 vom Jahre i 9 i i .
DEH150349D 1937-01-23 1937-01-23 Verfahren zur Herstellung von Eiweissstoffen aus Muskelfasern tierischer Herkunft Expired DE750119C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE970350C (de) * 1954-06-01 1958-09-11 Vogel & Co G M B H Verfahren zur Herstellung eines Eiweisspraeparates aus Fischen und anderen Seetieren oder aus Fischmehl zur Verwendung als Naehr- und Futtermittel
DE1088790B (de) * 1956-09-04 1960-09-08 Wasagchemie Ag Verfahren zur Aufbereitung von Seetieren, insbesondere Fischen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT2015B (de) * 1899-05-06 1900-08-25 Ludwig Geret
GB191118365A (en) * 1911-08-14 1912-11-14 Alexander Danilevsky Method of Extracting and Utilising the Nutritive Substances Contained in Fish.

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