DE899211C - Teilnehmerschaltung fuer Fernsprechanlagen - Google Patents
Teilnehmerschaltung fuer FernsprechanlagenInfo
- Publication number
- DE899211C DE899211C DES24544A DES0024544A DE899211C DE 899211 C DE899211 C DE 899211C DE S24544 A DES24544 A DE S24544A DE S0024544 A DES0024544 A DE S0024544A DE 899211 C DE899211 C DE 899211C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- relay
- connection device
- subscriber
- excitation
- subscriber station
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 12
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims description 7
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 210000003462 vein Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Interface Circuits In Exchanges (AREA)
Description
- Teilnehmerschaltung für Fernsprechanlagen Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Teilnehmerschaltung zu schaffen, welche außer den üblichen Betriebsvorgängen, nämlich Verbinden einer anrufenden Teilnehmerstelle mit einem freien abgehenden Verbindungsweg bzw. der anzurufenden Teilnehmerstelle mit einem ankommenden Verbindungsweg unter Sperrung der Teilnehmerstelle gegen andere Verbindungen, noch das s;ogenannte Abwerfen zuläßt, und zwar soll hierzu eine relaissparende Teilnehmerschaltung ohne Verwendung, von jeder Teilnehmerstelle für diese Z-#veclte zugeordneten Entladungsröhren dienen. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, d'aß ein der Teilnehmerstelle zugeordnetes Relais, über dessen an den Sprechadern liegende, in einem bestimmten Erregungszustand (aberregt) geschlossene Kontakte bei Schleifenschluß eine mehreren. Teilnehmerstellen gemeinsame Entladungsröhre zum Anlassen einer Verbindungseinrichtung beeinflußt wird, nach Einstellung der Verbindungseinrichtung in einen anderen Erregungszustand (erregt) gelangt, in welchem die an den Sprechadern liegenden Kontakte des Relais einen eine weitere Wicklung des Relais und Gleichrichter enthaltenden Abzweig an die Sprechadern anschalten, der infolge der an die Gleichrichter von der Speisebrücke her angelegten Sperrspannungen zunächst ohne Einfluß auf' den weiteren Verbindungsaufbau ist, aber, sobald ein solcher Verbindungsaufbau unterbleibt, durch demzufolge eintretende Abschaltung der Speisebrücke und Aufhebung der Gleichrichtersperrung derart wirksam wird, daß das Relais über die Sprechadern auch nach Freigabe der Verbindungseinrichtung zwecks Abschaltung der Teilnehmerstelle in dem nach Einstellung .der Verbindungseinrichtung erreichten Erregungszustand (erregt) gehalten wird. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Teilnehmerschaltung dargestellt. Die Teilnehmerstelle Tn ist in üblicher Vielfachschaltung mit entsprechenden Kontakten von als Verbindungseinrichtungen dienenden Anrufsuchern, von denen in der Zeichnung nur .der AnrufsucherAS gezeigt ist, verbunden. Mehreren Teilnehmerstellen ist zum Anlassen eines freien Anrufsuchers eine Entladungsröhre Rö, gemeinsam zugeordnet. In der Ruhelage .der Teilnehmerschaltung liegt infolge Anschaltung von -4o Volt über den Widerstand Wii am Gitter der Entladungsröhre Röl eine Spannung von -io Volt gegenüber dem Kathodenpotential (-so) dieser Entladungsröhre,.. so daß die Entladungsröhre Röl zunächst nicht durchlässig, ist. Hebt die dargestellte Tellnehmers.telle Tn ihren Hörer ab, so entsteht durch den Schleifenschluß über die Sprechadern a und b und den Widerstand Wie am Punkt i eine solche Spannung, .daß am Gitter der Entladungsröhre Röi über der Gleichrichter G1 eine Spannung von beispielsweise o, Volt .gegenüber dem. Kathodenpotential der Entladungsröhre Röl steht. Die Entladungsröhre Röi wird ,durchlässig, so daß in ihrem Anodenkreisr das Anlaßrelais. AN anspricht und auf eine hier nicht interessierende Weise z. B. den freien Anrufsucher AS anlaufen läßt, bis der Anrufsucher AS mittels einer zur Prüfung auf den Anrufzustand: dienenden Entladungsröhre Rö2 über den Schaltarm c die am Punkt i durch .den Anrufzustand der Teilnehmerstelle Te entstandene Spannung findet. Das. im Ruhezustand über den Widerstand) Wi, negativ vorgespannte Gitter der Entladungsröhre Rö2 wird dadurch positiver, so ,daß die Entl-adungsröh.re Rö2 durchlässig wird und eine Erregung des: in ihrem Anodenkreis liegenden Relais C über den Kontakt i, und die Wicklung I eintreten läßt. Durch Schließen des Kontakts' 2, legt sich dass Relais C mit seiner Wicklung II in einen Haltekreis. Durch Öffnen des Kontakts i, wird die Wicklung I des Relais C ausgeschaltet und die EntladungsröhreRö2 gelöscht. Durch Abschaltung des Widerstandes Wi3 am Kontakt 4, und Ansch.altung des Widerstandes. Wi4 durch: Schließen des Kontakts 5, wird! das Gitter der Entladungsröhre Rö2 negativer, als dies im Ruhezustand der Entladungsröhre Rö2 der Fall war. Das der Teilnehmerstelle Tn zugeordnete Relais T wird nach der Einstellung des Anrufsuchers AS und Schließen des Kontakts 5, erregt über: -4o, Widerstand Wie bzw. Gleichrichter G4, TI, Schaltarm c, 5" Wi4, -6o. Der Gleichrichter G4 bildet dabei einen Nebenschluß für den Widerstand Wie. Durch Öffnern des Kontakts 6t wird die Erde von der b-Ader und durch Öffnen des Kontakts 7t die Spannung von der a-Ader abgeschaltet, so daß. durch Öffnen der Kontakte 6t und 7t der Anrufstromkreis von den Sprechadern a und b abgeschaltet ist. Außerdem ist durch Öffnen, des Kontakts 7, die zur Aufrechterhaltung der Du-rchläs-sigkeit der Entladungsröhre Röi erforderliche, bisher über die Teilnehmerschleife angelegte Spannung abgeschaltet, so daß die Entladungsröhre Röi erlischt.. Das Relais AN wird stromlos. Durch Öffnen des Kontakts 8t wird der Widerstand Wi, in die von den Leitungswählern LW kommende c-Ader eingeschaltet, so daß ein gegebenenfalls auflaufender Leitungswähler nicht aufprüfen kann. Durch Schließen des Kontakts 9t ist an die b -Ader über den Widerstand Wis und den Gleichrichter G3 eine Spannung von -26 Volt und durch Schließen des Kontakts iot über die Wicklung II des Relais T und :den Gleichrichter G2 eine Spannung von -3'4 Volt an die a-Ader angelegt worden, nachdem durch Schließen der Kontakte ii, und 12, an die Sprechadern a und b die über die Wicklungen I und II des Stromstoßempfangsrelaisi A verlaufende Speisebrücke angelegt ist. Dadurch liegt bei den gewählten Widerstandsverhältnissen am Punkt 2, eine Spannung von beispielsweise -37 Volt, während am Punkt 3 eine Spannung von beispielsweise -23 Volt liegt. Die Gleichrichter G2 und G3 erhalten somit je eine Sperrspannung von 3. Volt, so daß der durch .die Kontakte 9t und iot über diese Gleichrichter an die . Sprechadern a und b angeschaltete Abzweig ohne Einfluß auf den weiteren Verbindungsaufbau ist; eine Beeinflussung der Wicklung II .des Relais T erfolgt nicht. Der Ahzweig wirkt sich auch nicht als störende Ableitung an den Sprechadern cs und b aus. Die anrufende Teilnehmerstelle Tn ist gegen das Auflaufen anderer Anrufsucher durch die Potentialanschaltung über den Kontakt 5, und den Widerstand Wi4 gesperrt, während ein Auflaufen von Leitungswählern durch die schon erwähnte Einschaltung des; Widerstandes Wi, nach Öffnen des Kontakts 8t verhindert ist. Sendet .die Teilnehmerstelle Tn keine Nummernstromstöße aus oder unterbleibt eine solche Nummernwahl aus irgendwelchen anderen Gründen, so wird in üblicher Weise, z. B. in Abhängigkeit von einer Zeitschalteinrichtung, der Kontakt 3x geöffnet. Dadurch wird der Haltekreise für die Wicklung II des Relais C unterbrochen. Durch Öffnen .der Kontakte i i, und 12, wird, die Speisebrücke von den Sprechadern a und b abgeschaltet, so daß an den Punkten 2 und 3 keine Sperrspannungen für die Gleichrichter G2 und G3 liegen-. Nunmehr wird der über die Kontakte kt und iot an die Sprechadern a und b angeschaltete Abzweig derart wirksam, daß über die nunmehr durchlässigen Gleichrichter: G2 und G3 und .die Teilnehmerschleife: an der Teilnehmerstelle Tn das Relais T über seine Wicklung Il erregt gehalten wird,. Die Wicklung I des Relais T ist durch Öffnen des: Kontakts 5, ausgeschaltet worden, so daß die Erregung des Relais T nur von der bestehenden Schleife an der Teilnehmerstelle Tn abhängig ist. Die Teilnehmerstelle Tn ist somit abgeworfen. Die gleichen Vorgänge treten ein, wenn auf irgendeine andere Weise unbeabsichtigt ein länger andauernder Schleifenschluß zwischen den Sprechadern a und b auftritt.
- Man erkennt aus der oben gegebenen Beschreibung, daß zunächst nach Ansprechen des Relais T nach der Einstellung .des Anrufsuchers AS infolge Anschaltung der Speisebrücke an den Sprechadern solche Spannungen liegen, daß die Gleichrichter G2 und G3 gesperrt sind, also der an die Sprechadern a und b angelegte Abzweig ohne Einflu3 auf den weiteren Verbindungsaufbau ist. Dieser Abzweig wird aber, wenn im Augenblick des Abwerfens die Speisebrücke abgeschaltet wird, infolge fehlender Sperrspannung für die Gleichrichter G2 und G3 derart wirksam, daß die an dem Abzweig liegende Wicklung II des Relais T erregt gehalten wird und die durch das Freimachen des Anrufsuchers herbeigeführte Abschaltung aufrechterhält. Alle erforderlichen Spannungen werden von der Amtsbatterie abgegriffen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Teilnehmerschaltung mit Abwerfmöglichkeit für Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß ein der Teilnehmerstelle zugeordnetes Relais (T), über dessen an den Sprechadern liegende, in einem bestimmten Erregungszustand (aberregt) geschlossene Kontakte (6t und 7t) bei Schleifenschluß eine mehreren Teilnehmerstellen gemeinsame Entladungsröhre (Röi) zum Anlassen einer Verbindungseinrichtung (AS) beeinflußt wird, nach Einstellung der Verbindungseinrichtung in einen anderen Erregungszustand (erregt) gelangt, in welchem die an den Sprechadern liegenden Kontakte (9t und rot) des Relais (T) einen eine weitere Wicklung (II) des, Relais und Gleichrichter (G2, G3) enthaltenden Abzweig an die Sprechadern anschalten, der infolge der an die Gleichrichter von der Speisebrücke her angelegten Sperrspannungen zunächst ohne Einfluß auf den weiteren Verbindungsaufbau ist, aber, sobald ein solcher Verbindungsaufbau unterbleibt, durch demzufolge eintretende Abschaltung der Speisebrücke und Aufhebung der Gleichrichtersperrung derart wirksam wird, daß das Relais (T) über die Sprechadern auch nach Freigabe der Verbindungseinrichtung zwecks Abschaltung der Teilnehmerstelle in dem nach Einstellung der Verbindungseinrichtung erreichten Erregungszustand (erregt) gehalten wird.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7607894A NL169556B (nl) | 1951-08-23 | Buisbuigmachine. | |
| NL82413D NL82413C (de) | 1951-08-23 | ||
| DES24544A DE899211C (de) | 1951-08-23 | 1951-08-23 | Teilnehmerschaltung fuer Fernsprechanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES24544A DE899211C (de) | 1951-08-23 | 1951-08-23 | Teilnehmerschaltung fuer Fernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE899211C true DE899211C (de) | 1953-12-10 |
Family
ID=7477904
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES24544A Expired DE899211C (de) | 1951-08-23 | 1951-08-23 | Teilnehmerschaltung fuer Fernsprechanlagen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE899211C (de) |
| NL (2) | NL82413C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE969954C (de) * | 1954-10-28 | 1958-08-07 | Allg Telefon Fabrik G M B H | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Anrufsuchern |
| DE1262355B (de) * | 1959-01-01 | 1968-03-07 | Ass Elect Ind | Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen mit Waehlbetrieb |
-
0
- NL NL7607894A patent/NL169556B/xx unknown
- NL NL82413D patent/NL82413C/xx active
-
1951
- 1951-08-23 DE DES24544A patent/DE899211C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE969954C (de) * | 1954-10-28 | 1958-08-07 | Allg Telefon Fabrik G M B H | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Anrufsuchern |
| DE1262355B (de) * | 1959-01-01 | 1968-03-07 | Ass Elect Ind | Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen mit Waehlbetrieb |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL82413C (de) | |
| NL169556B (nl) |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE899211C (de) | Teilnehmerschaltung fuer Fernsprechanlagen | |
| DE696328C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb zur selbsttaetigen Benachrichtigung eines an der Herstellung einer Verbindung gehinderten Teilnehmers bei Freiwerden des Verbindungsweges | |
| DE719897C (de) | Schaltungsanordnung zur Zaehlung verschiedenwertiger Verbindungen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE1052474B (de) | Halbelektronische Signaleinrichtung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere automatischeFernsprechanlagen | |
| DE864110C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit mit mehreren Abzweigstellen versehenen Verbindungsleitungen | |
| DE666438C (de) | Schaltungsanordnung fuer Zweieranschluesse in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE694609C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE670202C (de) | Schaltungsanordnung fuer Hochfrequenztelefonieverkehr, insbesondere ueber Starkstromleitungen | |
| DE554768C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE683255C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, insbesondere fuer Nebenstellenanlagen | |
| DE598369C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, in denenVerbindungen ueber zweiadrige Verbindungsleitungen hergestellt werden | |
| DE691853C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE1029422B (de) | Relaislose Teilnehmerschaltung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE414609C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Einrichtungen zur Fuehrung von Gruppengespraechen | |
| DE927216C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE715488C (de) | Schaltungsanordnung fuer Wechselstromuebertragungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE709542C (de) | Schaltung zur Belegung eines aus Anrufsucher und Nummernstromstossempfaenger bestehenen Verbindungsweges | |
| DE887830C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen mit Teilnehmern verschiedener Verkehrsberechtigung | |
| DE590869C (de) | Schaltungsanordnung fuer zweiadrigen Verbindungsverkehr in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| AT201674B (de) | Schaltanordnung für Teilnehmerleitungen, die mehreren Teilnehmerstellen zugänglich sind | |
| DE902985C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Zwieranschluessen | |
| AT237691B (de) | Schaltungsanordnung zur Umschaltung von Anschlußleitungen zu Sonderdiensten (Fernsprechauftragsdienst, Bescheiddienst) | |
| DE691690C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE923856C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen zur Herstellung verschiedenwertiger Amtsverbindungen | |
| DE849425C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb, insbesondere Fernsprechanlagen |