AT237691B - Schaltungsanordnung zur Umschaltung von Anschlußleitungen zu Sonderdiensten (Fernsprechauftragsdienst, Bescheiddienst) - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Umschaltung von Anschlußleitungen zu Sonderdiensten (Fernsprechauftragsdienst, Bescheiddienst)

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AT237691B
AT237691B AT172363A AT172363A AT237691B AT 237691 B AT237691 B AT 237691B AT 172363 A AT172363 A AT 172363A AT 172363 A AT172363 A AT 172363A AT 237691 B AT237691 B AT 237691B
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fad
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Siemens Ag
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Description


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   Schaltungsanordnung zur Umschaltung von Anschlussleitungen zu Sonderdiensten (Fernsprechauftragsdienst, Bescheiddienst) 
Wenn ein Teilnehmer eines öffentlichen oder privaten Fernsprech-, Fernschreib-oder ähnlichen Netzes, der seine Verbindung mit Hilfe eines Fernsprechapparates durch Wählen selbst herstellt, wichtige Anrufe erwartet, diese aber nicht selbst entgegennehmen kann, weil er z. B. abwesend ist oder eine andere Rufnummer bekommen hat, kann er zur Entgegennahme oder Durchsage von Mitteilungen die Anrufe auf be- sondere Dienstplätze,   z. B. Fernsprechauftragsdienst oder Bescheiddienstplätze   oder einen   Vertreter. 1ppa-   rat, auflaufen lassen. 



   Bisher sind schon verschiedene Schaltungsanordnungen bekannt, die diesen Zweck erfüllen. 



   So werden solche Teilnehmer durch rein manuelle Schaltmassnahmen im Amt an Dienstplätze angeschaltet und verbleiben so lange angeschlossen, bis die Umschaltung   rückgängig   gemacht wird. Dies hat den Nachteil, dass zu jeder Tages- und Nachtzeit, auch für unbediente Ämter, Bedienungspersonen eingesetzt werden müssen, um unter Umständen Teilnehmer zu jeder Zeit an-bzw. abschalten zu können. 



   Es ist ferner bekannt, dass   die FAD-Beamtin   durch besondere tastengesteuerte Schaltmittel oder durch Wahlimpulse einen entsprechend   vorbereiteten Teilnehmeranschluss zu Dienstplätzen umschalten kann. Für   diesen Fall sind teure Steuer-, Aufnahme- und Auswerteeinrichtungen erforderlich, teilweise sogar ein eigenes Dienstwahlnetz. Zudem muss, auch bei wiederholtem Wunsch des Teilnehmers, seine Anrufe auf dem FAD-Platz entgegenzunehmen, jedesmal eine Amtsperson zum An- und Abschalten bemüht werden. 



   Um diesen zuletzt genannten Nachteil zu vermeiden, gibt es bekannte Verfahren, die entweder durch Wahl einer Nummer und/oder Kennzahl vom Teilnehmer aus die Umleitung des Anrufes bewirken oder durch Betätigung einer Erdtaste eine Umsteuerung vornehmen. Zur Wahl wird aber meistens ein eigenes Netz benötigt, in das auch Unbefugte hineinwählen und unberechtigt andere Teilnehmer umschalten können. 



   Die Erfindung macht sich zur Aufgabe, die Nachteile der bekannten Anordnungen zu vermeiden. 



   Sie erreicht dies dadurch, dass zur Einstellung verschiedener Stromstufen für die über die Anschlussleitung vomRufempfangsrelais an diese Leitungen angelegten Auswerterelais des Amtes ein Umschalter an der Station vorgesehen ist, so dass in Abhängigkeit von den durch diese Stromstufen gesteuerten Auswerterelais die anrufenden Leitungen auf den FAD-Platz umschaltbar sind oder nicht. 



   Die Erfindung hat gegenüber den bekannten Anordnungen mitErdtaste an der Station und Verdrahtung eines besonderen Schrittes des Vorwählers oder eines Differentialrelais in der Teilnehmerschaltung den Vorteil, dass an   der Vorwählerschaltung   keine Änderungen erforderlich sind. Gegenüber Anordnungen, bei denen der Teilnehmer nur mittels seiner Nummernscheibe die Umschaltung auf Fernsprechauftragsdienst vornehmen kann, hat die Erfindung den Vorteil, dass keine besonderen Wählnetze und keine besonderen Stromstossserien nötig sind. 



   In Ausgestaltung der Erfindung sind in der FAD-Teilnehmerschaltung zwei Auswerterelais in Reihe im Amt vorgesehen, die durch das vom ankommenden Ruf eingeschaltete Rufempfangsrelais der Fernsprech-   auftragsdienst-Teilnehmerschaltung   an die Anschlussleitung angelegt werden und über einen mindestens mit zwei Stellungen versehenen Schalter auf eine   hochohmigeGleichstrombrücke   an der Station aufprüfen, ob Umschaltung auf FAD gewünscht wird, oder auf einen für Gleichstrom gesperrten oder niederohmigen Gleichstromkreis der Station aufprüfen, wenn keine Umschaltung erforderlich ist. 



   Die Zeichnungen zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung. Dabei wurde eine Schaltungsanordnung für den Fernsprechauftragsdienst, im folgenden kurz FAD genannt, zur Erläuterung der Funktion gewählt. 

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    Selbstverständlich kann die Erfindung auch für andere Umschaltungen verwendet werden, bei denen es darauf ankommt, dass ein Teilnehmer die für ihn bestimmten Anrufe zu einem Vertreter umzuleiten wünscht. 



  Fig. l zeigt Schaltungsauszüge aus einem Ortsfernleitungswähler OFLW, aus der Systemteilnehmerschaltung TS und aus dem FAD-Anrufsucher FAD-AS sowie die prinzipielle Schaltung der FAD-Teilnehmehrschaltung FAD-TS und der Einrichtungen beim Teilnehmer Tn. Während diese Ausführung die An- rufumleitung ohne Parallelruf darstellt, zeigen die Fig. 2-5 Teilnehmeranschlüsse verschiedener Ausführung mit gleichzeitigem Ruf beim Teilnehmer und FAD-Platz, also mit Parallelruf, Fig. 5 zeigt auch eine Variante für FAD ohne Parallelruf. 



  Gemäss Fig. l ist eine FAD-TS in die Teilnehmerleitung eingeschaltet und die Teilnehmerstation Tn mit dem Schalter S, dem Hochohmwiderstand HWi, der auch als Drossel ausgebildet sein kann, und dem Gleichrichter Gr ausgerüstet. Die letzteren Bauelemente können entweder in dieStation eingebaut oder in einem besonderen Beikasten untergebracht werden. 



  A. Umschaltung auf FAD durch Teilnehmer vorbereitet. 



  Der Teilnehmer Tn kann zu, einer ihm genehmen Zeit beliebig oft die Anrufe zum FAD-Platz umleiten und wieder zurückschalten, indem er den Schalter S aus der Lage slb in die Schaltstellung sIa bringt. 



  InStellung sIa ist die Umschaltung auf FAD vorbereitet, in sIb dagegen nicht. Der in bekannter Weise bei einer ankommenden Verbindung vom Leitungswähler OFLW an die Sprechadern angelegte Rufstrom, z. B. 



  25 Hz, bringt über eine GraetzschaltungdasEmpfangsrelais R in der FAD-TS, das folgenden Abtaststrom- kreis schliesst :    
 EMI2.1 
 UI, Wil,-. 



   In diesem Stromkreis spricht über den Hochohmwiderstand HWi nur das Relais U an, das Relais B hat Fehlstrom. Durch den Kontakt u4 wird der FAD-AS über die Anlassleitung an2 angelassen und durch die Spannung auf der   c-Ader   über den nun geschlossenen Kontakt u3 auf dem markierten Schritt,   d. h.   auf der gezeichneten FAD-TS, in einem üblichen Prüfkreis stillgesetzt. Beim Aufprüfen des FAD-AS auf die gewählte FAD-TS wird das Relais T erregt :
2. +,   Prüfrelais,. c-Arm (FAD-AS), b3, u3, T,-.   



   Das Relais T setzt durch Öffnen des Kontaktes tl, den Anlasskreis unterbrechend, den Anrufsucher still. Der Anruf wird nun über den FAD-AS zum FAD-Platz weitergeleitet. Da nach dem Rufende die Kontakte r2 und r4 in   ihre Ruhelage zurückkehren,   sind   dieSprechadern wieder durchgeschaltet,   so dass der Anruf am FAD-Platz abgefragt werden kann. 



   Schaltet sich der Teilnehmer Tn mit dem Schalter S ein. Umlegen von   sla   auf sIb, bevor der Anruf beim FAD-Platz abgefragt ist, so wird der vom Leitungswähler kommende Rufstrom über die Kontakte r2,   sIb   und r4 zum Teilnehmer geführt. Hebt der Teilnehmer den Handsprechhörer ab, so wird trotzdem die Verbindung zum FAD-Platz aufrecht erhalten. 



   Nach Erregung des Relais U über die Wicklung UI hält es sich über seine Wicklung UII parallel zum Relais Tv der   System-TS   in folgendem Kreis :   3.-t-, Ph, c2-Arm (OFLW), ul, UII,-.    



   Dieser   Stromkreis überwacht dasEinhängen   des Handsprechhörers des anrufenden Teilnehmers. 



   Sobald der rufendeTeilnehmer einhängt, läuft derOFLW in   seineAusg'ngsstellung   zurück und nimmt die Erde vom Arm c2 des Leitungswählers weg. Damit wird die Wicklung UII stromlos ; Relais U fällt ab. 



  Die Folge davon ist die Auslösung der Verbindung bis zum FAD-Platz. 



   B. Abschaltung des FAD. 



   In   diesemFall   ist bei   derTeilnehmerstationTn der Kontakt sIb desSchaltersS   geschlossen. Bei einem ankommenden Ruf spricht ebenfalls das Relais R an. Die Relais B und U der FAD-TS werden jedoch nicht erregt, weil   die Gleichstromschleife   durch   den Kondensator des Weckerstromkreises der Station unterbro-   chen ist. Der Anruf kann also auch nicht zum FAD-Platz weitergeleitet werden. Es läutet aber der Wecker des Teilnehmers, weil die Station über Kondensator den Col, den Kontakt   sIb   und den Kondensator Co2 über die Anschlussleitung mit den a-und b-Adern zum OFLW verbunden ist. 



   Es sei hier bemerkt, dass durch die Kontakte r3, r5 des erregten Relais die Potentiale an den Teilnehmerleitungsadern gegenüber den im Vorwähler beziehungsweiseOFLW anliegenden Gleichstrompotentialen vertauscht sind. 



   Hebt der angerufene Teilnehmer während des Rufes zu seinem Apparat den Hörer ab, ziehen in dem Gleichstromkreis, der über die Drossel Dr, die niederohmige Teilnehmerstation und die Relaiswicklungen BI und UI führt, beide Relais an. Das Relais B unterbricht mit dem Kontakt b2 die Anlassader an2, mit 

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 dem Kontakt b3 die markierte c-Ader, so dass der FAD-AS anderweitig belegt werden kann. Gleichzeitig überbrückt der Kontakt b4 über den Widerstand Wi2 und den Kontakt rl die Sprechadern und schaltet da- mit den vom Leitungswähler kommenden Ruf ab. 



   Hebt der angerufene Teilnehmer während der Rufpause ab, so erfolgt die Rufabschaltung im OFLW, wie üblich, über die niederohmig geschlossene   Gleichstromteilnehmerschleife   und das Speisebrücken- relais A des OFLW. 



   Das Relais U wird über seine Wicklung UII zum OFLW gehalten, wie schon beschrieben, und schaltet mit dem Kontakt u2 das Relais R von den Sprechadern ab. 



   Die Auslösung der Verbindung erfolgt, wie schon beschrieben, abhängig vom Anrufenden. 



   C. FAD mit Parallelruf. 



   In den Fig. 2 und 3 ist der hochohmige Widerstand HWi der Fig. l bei der Station Tn ersetzt durch ein akustisches oder optisches Anruforgan, das ankommende Anrufe anzeigt, die auf den FAD-Platz umge- leitet wurden. Gemäss Fig. 2 ist ein hochohmiger Wecker W oder eine Schnarre dargestellt, während nach
Fig. 2 ein Schauzeichen oder eine Lampe   Sz   mit dem gleichen Widerstand vorgesehen ist. 



   In Fig. 4 wird der Wecker der Teilnehmerstation zum Parallelruf herangezogen, damit kein zusätzlichesAnruforgan erforderlich ist. In diesem Fall wird die Teilnehmerschleife über den Weckerstromkreis gebildet   unter Überbrückung des Weckerkondensators Ct   in der Station mit einem   zusätzlichen Kontakt slla   des Schalters   S.   



   Beim Teilnehmerzusatz gemäss Fig. 5 wird der Schalter S durch einen zusätzlichen Kondensator Cp überbrückt und somit der Ruf vom Wecker der Teilnehmerstation aufgenommen. Zweckmässig weist der Widerstand HWi auch in diesem Fall eine Induktivität auf, die einen wechselstrommässigen Kurzschluss zwischen der a-und b-Ader verhindert, damit eine Sprechverständigung zwischen anrufendem Teilnehmer und dem FAD-Platz stattfinden kann. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Schaltungsanordnung zur Umschaltung von Anschlussleitungen zu Sonderdiensten (Fernsprechauftragsdienst,   Bescheiddienst),   bestehend aus einem   der Teilnehmerstation zugeordneten Umschalter   und im Amt in derSonderdienstteilnehmerschaltung angeordneten Relais, die nach Vorbereitung der Umschaltung durch ein abhängig vom Rufstrom aus dem Leitungswähler erregtes Rufempfangsrelais entsprechend der Schalterstellung eine Umschaltung auf den Dienstplatz vornehmen oder nicht, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung verschiedener Stromstufen für die über die Anschlussleitung (Ltg) vom Rufempfangsrelais (R) an diese Leitungen angelegten Auswerterelais (U und B) des Amtes ein Umschalter (S) an der Station vorgesehen ist,

   so dass in Abhängigkeit von den durch diese Stromstufen gesteuerten Auswerterelais die anrufenden Leitungen auf den FAD-Platz umschaltbar sind oder nicht.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zur Auswertung der über den Umschalter (S) einstellbarenGleichstromstufen zwei inSerie geschalteteAuswerterelais (UundB) imTeil- nehmer-Stromkreis liegen, wobei in einer Stellung (sIa) des Umschalters der Stromkreis über die nieder- ohmigeStationsschaltung verläuft, in der andern Stellung (sIb) hingegen über einen zwischen den beiden Sprechadern angeordneten hochohmigen Widerstand (HWi), so dass in der einen Stellung zur Verhinderung der Anschaltung an den FAD beide Auswerterelais erregt werden, in der andern hingegen nur eines der beiden Relais (U) anspricht und den FAD anschaltet.
    3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der über die Teilnehmerstation (Tn) und den Leitungswähleranschluss der auf den FAD zu schaltenden Teilnehmerleitung verlaufende Gleichstromkreis Kontakte des Rufempfangsrelais (R) enthält, die als Umschaltekontakte ausgebildet sind, so dass unter Vertauschung der Potentiale gegenüber denen der Speisebrücke des Leitungswählers bzw. der Anlassrelais des Vorwählers ein örtlicher Gleichstromkreis für die Auswerterelais des Amtes über die Station ausgebildet wird.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Kondensatoren (Col. Co2) parallel zum ursprünglichenGleichstromkreis vorgesehen sind, so dass ein Parallel-Wechselstromkreis für den Rufstrom über die Trennstellen (r2, r4) vorhanden ist.
    5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe mit dem zusätzlichen Hochohmwiderstand (HWi) an der Station ein den Gleichstromkreis des Anlassrelais (Rv) der Vorwahlstufe sperrender, für die Stromstufen dagegen durchlässiger Gleichrichter (Gr) geschaltet ist.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Auswerterelais (U) der <Desc/Clms Page number 4> FAD-Teilnehmerschaltung eine Zweitwicklung (UI besitzt, über die sich dieses Relais nach seiner Erregung im niederohmigen Gleichstromkreis der Teilnehmerstation parallel zum Aufprüfkreis des Leitungswählers (OFLW) unabhängig vom anrufenden Teilnehmer halten kann.
    7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an Stelle des Widerstandes (HWi) an der Station zur Einschaltung eines Parallelrufes eine hochohmige Schnarre oder ein zusätzlicher Wecker (W) oder einschauzeichen (Sz) oder eine Lampe (Lp), gegebenenfallsmitZusatzwiderstand, geschaltet ist (Fig. 2, 3).
    8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Anschaltung eines Parallelrufes über den an sich vorhandenenStationswecker der den Hochohmwiderstand mit Gleichrichter ent- haltende Zweig in der einen Schalterstellung (sIa) unter Überbrückung des Kondensators (Ct) im Weckerkreis durch einen zweiten Schalterkontakt (sIIa) über die Stationsschaltung, insbesondere deren Wecker, EMI4.1 die Station geschaltet ist (Fig. 4).
    9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Anschaltung eines Parallelrufes über den vorhandenen Stationsweg der Umschaltekontakt des Schalters (S) beim Teilnehmerapparat durch einen Parallelkondensator (Cp) überbrückt ist, so dass bei abgeschalteter Teilnehmerstation der Wecker für den Rufstrom zugängig ist (Fig. 5).
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