DE682628C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Teilnehmern verschiedener Verkehrsberechtigung - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Teilnehmern verschiedener VerkehrsberechtigungInfo
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- DE682628C DE682628C DEO21303D DEO0021303D DE682628C DE 682628 C DE682628 C DE 682628C DE O21303 D DEO21303 D DE O21303D DE O0021303 D DEO0021303 D DE O0021303D DE 682628 C DE682628 C DE 682628C
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Description
- Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Teilnehmern verschiedener Verkehrsberechtigung Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Teilnehmern verschiedener Verkehrsberechtigung. Sie bezweckt die Unterdrückung der nach der Berechtigung des Teilnehmers unzulässigen Verbindungen. Dabei sollen dieselben zur Verbindung der Teilnehmerleitungen bestimmten Leitungen von Teilnehmern verschiedener Berechtigung für den Verkehr mit Teilnehmern verschiedener Berechtigung verwendet werden.
- Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß den Teilnehmern in der Vermittlungsstelle individuell zugeordnete Sperrschaltmittel, welche bei ihrer Betätigung die Herstellung einer Verbindung verhindern, ausschließlich über Sprechleitungen und/oder Prüfleitungen seitens Schaltmitteln der gemeinsamen Verbindungseinrichtungen 'betätigt werden.
- Gegenüber bekannten Anordnungen ähnlicher Art, bei welchen die Sperrschaltmittel in der Vermittlungsstelle den Verbindungsleitungen zugeordnet sind, weist die erfindungsgemäße Anordnung den Vorteil auf, daß die benutzten Verbindungseinrichtungen beim Versuch einer unerlaubten Verbindung selbsttätig bis zum Teilnehmer frei gemacht werden können, so daß sie sofort für andere Teilnehmer wieder zur Verfügung stehen. Die Zuordnung der Sperrschaltmittel zum Teilnehmer bringt außerdem auch wirtschaftliche Vorteile mit sich in allen den Fällen, in denen die Anzahl der beschränktberechtigten Teilnehmer geringer ist ,als die Anzahr der zu belegenden Wählerausgänge. In diesem Fall tritt auch eine Ersparnis an- Schaltmitteln ein.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. In dem oberen Teil der Zeichnung sind die Stromläufe einer von dem -Teilnehmer N abgehenden Verbindung wiedergegeben. Hierbei ist angenommen, daß der Teilnehmer über Vorwähler THW Verbindungsleitungen VL, welche zu einem Hauptamt führen, erreichen kann, wobei der erste Gruppenwähler in dem Hauptamt angeordnet ist. An dem abgehenden Ende der Verbindungsleitung in dein Unteramt ist ein Übertrager U angeordnet, der ein von dem Magneten DM angetriebenes Mitlaufschaltwerk besitzt.
- In dem unteren Teil der Zeichnung sind die Strömläufe für eine ankommende Verbindung schematisch dargestellt. Hierbei ist angenommen, daß der Leitungswähler LW am ankommenden Ende der Verbindungsleitung TAL im Unteramt angeordnet ist, während das abgehende Ende der Verbindungsleitung sowohl über besondere Gruppenwähler AGW, welche Leitungen bestimmter Verkehrsrichtung, beispielsweise Amtsleitungen AL, zugeordnet sind, als auch über gewöhnliche Gruppenwähler GU' des Hauptamtes belegt -,verden kann.
- Es seien zunächst die Vorgänge bei einer abgehenden Verbindung beschrieben. Wenn der Teilnehmer seinen Hörer abhebt, dann spricht in bekannter Weise Relais R an, welches mit Kontakt r1 den Drehmagneten D .des. Vorwählers VW einschaltet und dessen St :@ kreis sodann über den Schaltarm vd de S, wählers geschlossen gehalten bleibt. Der wohler läuft so lange, bis der Schaltarn"f auf den Kontakt einer freien Leitung trifft und hierbei Relais T anspricht, welches mit seinem Kontakt t3 den Drehmagneten D stillsetzt und an den Kontakten t1 und t2 die Sprechadern durchschaltet. Indem Übertrager werden hierbei die' Relais A, B und das Relais C über seine Wicklung I erregt. Über die Kontakte cl und a2 wird ferner in Hintereinanderschaltung mit dem Drehmagneten DM des Mitläufers das Relais H der Wicklung I erregt. Die Wicklung I dieses Relais H ist hochohmig, so daß der Drehmagnet DM nicht ansprechen kann. Der Teilnehmer sendet nunmehr die Stromstöße zur Einstellung der Nummernstromstoßempfänger aus. Bei jedem Stromstoß werden die Relais A und B aberregt. Der Kontakt a1 überträgt die Stromstöße auf das Relais A des Gruppenwählers GW und bewirkt somit dessen Einstellung. Der Kontakt a2 überträgt die Stromstöße auf den Drehmagneten DM des Mitläufers. In diesem Stromkreis ist die Wicklung II des Relais H eingeschaltet, welches somit während der Stromstoßgabe erregt bleibt. Der Kontakt ag hebt den Kurzschluß für Relais h auf, so daß der Kontakt v über den Widerstand w3 Steuerspannung an die b-Ader zur Erregung des Relais B des Gruppenwählers GW anlegt.
- Es sei angenommen, daß die Leitungen bestimmter Verkehrsrichtung in der zehnten Dekade des Gruppenwählers angeschlossen sind. Der dargestellte Teilnehmer N soll nur beschränkte Verkehrsberechtigung besitzen, so daß bei Wahl der Ziffer o eine Auslösung der Verbindungseinrichtungen stattfinden soll. Zu diesem Zweck ist an den zehnten Kontakt der von dem Schaltarm ma des Mitläufers bestrichenen Kontaktbank über den Kontakt h2 eine Verbindung mit der Prüfader zu dein Vorwähler hergestellt. Sobald am Ende der ersten Stromstoßreihe die Schaltarme 'auf diesen Kontakt zu stehen kommen, wird während der Abfallzeit des Relais H eine Stromverstärkung durch Kurzschließen des Widerstandes w2 mittels des Kontaktes h2 auf der c-Ader bewirkt. Hierdurch wird Relais Z, dessen Wicklung I der Wicklung I des Relais T parallel geschaltet ist, erregt. Durch den Kontakt z1 wird die a-Ader der Teilnehmerschleife über die Wicklung II des Relais Z an Spannung gelegt, während der Kontakt z2 die b-Ader der Teilnehmerschleife erdet. Relais Z hält sich somit über die Wicklung II und die Teilnehmerschleife erregt, auch wenn durch den Abfall des Relais H in dem Übertrager die Stromverstärkung auf der c-Ader wieder aufgehoben wird. Durch den Kontakt z3 wird über die Wicklung III des Relais Z dem Teilnehmer ein Besetztzeichen übermittelt.
- Durch die Erdung der b-Ader der Teilhehmerschleife wird gleichzeitig das Relais B des Übertragers kurzgeschlossen; während das Relais A des Übertragers erregt gehalten bleibt. Infolgedessen wird in dem Übertrager durehKontakta,9 auchRelais V kurzgeschlossen und damit das Relais B des Gruppenwählers stromlos, während das Relais A des Gruppenwählers über die Kontakte b und a1 in dein Übertrager erregt gehalten wird. Die Erregung des Relais A im Gruppenwähler bei gleichzeitiger Aberregung des Relais B bewirkt die Erregung des Auslösemagneten M des Gruppenwählers, welcher demzufolge auslöst. Die Relais des Übertragers werden in die Ruhelage gebracht, sobald der Teilnehmer seinen Hörer einhängt und dadurch den Heimlauf des Vorwählers bewirkt.
- Wird von einem Teilnehmer des Hauptamtes eine Verbindung über den Vorwähler VW' und den Gruppenwähler GW, die Ver-Bindungsleitung VZ und den Leitungswähler LW zu dem beschränkt berechtigten Teilneh-mer N des Unteramtes aufgebaut, dann erfolgt die Einstellung der Wähler und die Prüfung in bekannter Weise. Wird hingegen über eine Leitung bestimmter Verkehrsrichtung, beispielsweise die Amtsleitung AL, und den dieser Leitung zugeordneten Gruppenwähler AGW die Verbindungsleitung VL belegt, dann wird nach Einstellung des Leitungswählers LW auf einen Teilnehmer beschränkter Verkehrs-Berechtigung die Unterdrückung der Verbindung bewirkt. Zu diesem Zweck wird in dem Leitungswähler in Steuerschalterstellung 5, welche nach Einstellung der Schaltarme des Leitungswählers auf eine Leitung vorübergehend eingenommen wird, ein Relais R an die b-Ader der Verbindungsleitung gelegt. Dieses Relais R liegt an Minus, sofern die Schaltarme des Leitungswählers. auf den Kontakt einer beschränkt berechtigten Teilnehmerstelle eingestellt wurden. Sind die beschränkt berechtigten Teilnehmer in einer oder mehreren Dekaden des Leitungswählers zusammengefaßt, dann kann die Batterieverbindung zu dem Relais R über einen entsprechend ausgebildeten Kopfkontakt k des Leitungswählers vorgenommen werden. Handelt es sich hingegen um einzelne beschränkt berechtigte Teilnehmerstellen, dann wird zweckmäßig ein besonderer Schaltarm ld in dem Leitungswähler vorgesehen, an dessen Kontaktbank bei den beschränkt berechtigten Teilnehmerstellen über einen Widerstand w4 Batteriepotential liegt. Sobald in der Steuerschalterstellung 5 das Relais R an die Verbindungsleitung angelegt wird, spricht es über das Relais B des Gruppenwählers AVG an und verhindert durch Umlegen seines Kontaktes r die Einschaltung des Prüfrelais P in der Steuerschalterstellung 6 des Leitungswählers. Bei Belegung der Verbindungsleitung durch den gewöhnlichen Gruppenwähler GW' des Hauptamtes kann dieser Erregungsstromkreis nicht zustandekommen, da in den Gruppenwähler GW' die b-Ader der Verbindungsleitung nicht an Erde gelegt wird.
- Durch die Unterbindung des Prüfens des Leitungswählers wird in bekannter Weise dem anrufenden Teilnehmer Besetztzeichen gegeben, und der Wähler wird beim Einhängen des Teilnehmers ausgelöst. Diese Vorgänge sind im einzelnen nicht dargestellt, da sie in der Schaltungstechnik allgemein üblich sind.
- Wie ersichtlich, ist für die Verhinderung der Herstellung abgehender Verbindungen den beschränkten Teilnehmern ein individuelles Relais Z zugeordnet, während die Verhinderung der Herstellung ankommender Verbindungen bestimmter Verkehrsrichtung durch eine dem beschränkt berechtigten Teilnehmer individuelle Batterieverbindung in dem Leitungswähler bewirkt wird.
- Die Erfindung ist auf die dargestellte Verwendung von Vorwählern nicht beschränkt. Der Lösungsgedanke läßt ,sich vielmehr auch in Anrufsucherschaltungen verwirklichen, wobei zweckmäßig die Kennzeichnung der Berechtigung in derselben Weise wie bei dem dargestellten Leitungswähler vorgenommen wird und das Sperrschaltmittel ebenfalls wie bei der Leitungswählerschaltung dem Anrufsucher zugeordnet ist.
- Ebenso ist es nach der Erfindung nicht notwendig, daß die Erregung des Relais Z von einem Mitläufer aus bewirkt wird. Sind die Vorwähler und I. Gruppenwähler in derselben Vermittlungsstelle angeordnet, dann kann der Gruppenwähler selbst bei Einstellung auf die Dekade der bestimmten Verkehrsrichtung einen Kontakt betätigen, welcher die .erforderliche Stromverstärkung auf der c-Ader bewirkt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, bei denen dieselben zur Verbindung der Teilnehmerleitungen bestimmten Leitungen von Teilnehmern verschiedener Berechtigung für den Verkehr mit Teilnehmern verschiedener Berechtigung verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, daß den Teilnehmern in der Vermittlungsstelle individuell zugeordnete Sperrschaltmittel (Z), welche bei ihrer Betätigung die Herstellung einer Verbindung verhindern, ausschließlich über Sprechleitungen und'Joder Prüfleitungen seitens Schaltmitteln der gemeinsamen Verbindungseinrichtungen betätigt werden. z. Schaltungsanordnung nach Anspruch i für Fernsprechanlagen mit Untervermittlungsstellen, bei denen die ersten Verbindungswähler für Nummernwahl in der Hauptvermittlungsstelle angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein am abgehenden Ende der Verbindungsleitung in der Untervermittlungsstelle angeordneter Mitläufer bei Wahl der Kennziffer einer bestimmten Verkehrsrichtung durch vorübergehende Stromverstärkung das den beschränkt berechtigten Teilnehmern zugeordnete Sperrschaltmittel (Z) erregt, welches die Auslösung des Verbindungswählers am ankonnnenden Ende der Verbindungsleitung veranlaßt. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das dem beschränkt berechtigten Teilnehmer zugeordnete Sperrschaltmittel (Z) nach seiner Erregung, bei welcher es die Auslösung der Verbindung veranlaßt, über die Teilnehmerschleife bis zum Einhängen des Teilnehmers erregt gehalten wird und ein Besetztzeichen an die Teilnehmerleitung anschaltet. q.. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, bei denen dieselben zur Verbindung der Teilnehmerleitung bestimmten Leitungen von Teilnehmern verschiedener Berechtigung für den Verkehr mit Teilnehmern verschiedener Berechtigung verwendet und bei denen Sperrschaltmittel zur Unterdrückung von Verbindungen beschränkt berechtigter Teilnehmer ausschließlich über Sprechleitungen undloder Prüfleitungen wirksam werden; dadurch gekennzeichnet, daß bei Einstellung des Leitungswählers auf bestimmte Teilnehmerleitungen oder Verkehrsrichtungen ein Schaltmittel (R) an .die Verbindungsleitung gelegt wird, welches in Abhängigkeit von den die anrufende Leitung kennzeichnenden Schaltmitteln das Prüfen des Leitungswählers verhindert. 5. SchaltungsanordnungnachAnspru.chd., dadurch gekennzeichnet, daß das Kennzeichen für die Verkehrsberechtigung über eine Sprechader der Verbindungsleitung übertragen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO21303D DE682628C (de) | 1934-06-01 | 1934-06-01 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Teilnehmern verschiedener Verkehrsberechtigung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO21303D DE682628C (de) | 1934-06-01 | 1934-06-01 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Teilnehmern verschiedener Verkehrsberechtigung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE682628C true DE682628C (de) | 1939-10-19 |
Family
ID=7355453
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO21303D Expired DE682628C (de) | 1934-06-01 | 1934-06-01 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Teilnehmern verschiedener Verkehrsberechtigung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE682628C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE863217C (de) * | 1950-03-15 | 1953-01-15 | Mix & Genest Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, mit mehreren Klassen von Teilnehmern verschiedener Verkehrsberechtigung |
| DE891857C (de) * | 1944-12-30 | 1953-10-01 | Mix & Genest Ag | Schaltungsanordnung fuer Nebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb |
| DE909212C (de) * | 1940-05-31 | 1954-04-15 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, bei denen dieselben gemeinsamen Verbindungseinrichtungen von Teilnehmern verschiedener Verkehrsberechtigung ueber Vorwaehler erreicht werden |
| DE952278C (de) * | 1952-03-26 | 1956-11-15 | Deutsche Telephonwerk Kabel | Schaltungsanorndnung zur UEberwachung der Impulsgabe in Fernmeldeanalgen mit Waehlerbetrieb, insbesondere Fernsprechanlagen |
-
1934
- 1934-06-01 DE DEO21303D patent/DE682628C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE909212C (de) * | 1940-05-31 | 1954-04-15 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, bei denen dieselben gemeinsamen Verbindungseinrichtungen von Teilnehmern verschiedener Verkehrsberechtigung ueber Vorwaehler erreicht werden |
| DE891857C (de) * | 1944-12-30 | 1953-10-01 | Mix & Genest Ag | Schaltungsanordnung fuer Nebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb |
| DE863217C (de) * | 1950-03-15 | 1953-01-15 | Mix & Genest Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, mit mehreren Klassen von Teilnehmern verschiedener Verkehrsberechtigung |
| DE952278C (de) * | 1952-03-26 | 1956-11-15 | Deutsche Telephonwerk Kabel | Schaltungsanorndnung zur UEberwachung der Impulsgabe in Fernmeldeanalgen mit Waehlerbetrieb, insbesondere Fernsprechanlagen |
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