DE573201C - Schaltungsanordnung fuer Verbindungsleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Verbindungsleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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DE573201C
DE573201C DES92853D DES0092853D DE573201C DE 573201 C DE573201 C DE 573201C DE S92853 D DES92853 D DE S92853D DE S0092853 D DES0092853 D DE S0092853D DE 573201 C DE573201 C DE 573201C
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relay
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earth
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DES92853D
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English (en)
Inventor
Dr Maximilian Mathias
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q5/00Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange
    • H04Q5/18Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange with indirect connection, i.e. through subordinate switching centre
    • H04Q5/22Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange with indirect connection, i.e. through subordinate switching centre the subordinate centre not permitting interconnection of subscribers connected thereto

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
29. MÄRZ 1933
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVl 573201 KLASSE 21 a8 GRUPPE 51
S 92853 VIIIa/'21 α3 Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: p. Mars
Siemens &HaIske Akt.-Ges. in Berlin-Siemensstadt*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Juli 1929 ab
Die Erfindung bezieht sich auf eine mit mehreren Abzweigstellen (Gruppenstelle, Gesellschaftsleitung·) versehene Verbindungsleitung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen.
Es sind nun bereits Anordnungen bekanntgeworden, in denen Schalteinrichtungen einer mit mehreren Abzweigstellen versehenen Verbindungsleitung eine Anschaltung weiterer Abzweigstellen an die bereits belegte Verbindungsleitung verhindern, um einen Geheimverkehr zu ermöglichen.
Die vorliegende Erfindung bezweckt nun eine Verbindungsherstellung zwischen zwei Abzweigstellen derselben Verbindungsleitung unter Wahrung des Geheimverkehrs und er-1 eicht dies dadurch, daß Schalteinrichtungen, welche in einem bestimmten Arbeitszustand eine Anschaltung einer Abzweigstelle an die bereits belegte Verbindungsleitung verhindern, durch eine Schaltmaßnahme einer anrufenden Abzweigstelle in einen solchen Arbeitszustand übergeführt werden, daß die Herstellung einer von dieser Abzweigstelle abgehenden Verbindung zu einer Abzweigstelle derselben Verbindungsleitung ermöglicht wird, ohne die Sperrung der Verbindungsleitung für die anderen Abzweigstellen aufzuheben.
Durch diese erfindungsgemäße Anordnung werden die zur Sperrung der Verbindungsleitung sowohl gegen abgehende als auch gegen ankommende Verbindungen dienenden Schalteinrichtungen durch eine einfache Schaltmaßnahme für eine Sperrung der Verbindungsleitung auch für den Fall nutzbar gemacht, in welchem nur der die Verbindungsleitung belegenden Abzweigstelle die Herstellung einer Verbindung zu einer Abzweigstelle derselben Verbindungsleitung ermöglicht wird, während die weiteren Abzweigstellen gesperrt bleiben.
In der Abbildung ist eine Verbindungsleitung a2, b2 mit mehreren Abzweigstellen dargestellt, über welche Verbindungen verschiedener Verkehrsrichtungen hergestellt werden können, und zwar einmal von irgendeiner Vermittlungsstelle (über a3, b3) zu einer Abzweigstelle dieser Verbindungsleitung ankommende Verbindungen, ferner von Abzweigsteilen dieser Leitung zu Teilnehmern anderer Vermittlungsstellen abgehende Verbindungen und weiterhin Rückrufverbindungen, d. h. Verbindungen -zwischen zwei Abzweigstellen derselben Leitung.
Ankommende Verbindung
Wird eine an der Verbindungsleitung (Adern a2 und b2) liegende Abzweigstelle, z. B, die Abzweigstelle Tn2, gewünscht, so kann dieselbe vom anrufenden Teilnehmer über nicht dargestellte Verbindungseinrich-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr. Maximilian Mathias in Berlin-Charlottenburg.
tungen und den dieser nachgeordneten Leitungswähler LW erreicht werden.
Wird der Leitungswähler LW von einem vorgeordneten Wähler belegt, so kommt über ein an die Ader C6 im vorgeordneten Wähler angelegtes Potential ein Erregerkreis für das Kelais CO zustande. Dieser verläuft über: Erde, Kopf kontakt 104 k2 des Leitungs Wählers LW, Relais CO, Widerstand Wi, Ader c„, Potential im nicht dargestellten vorgeordneten Wähler. Gleichzeitig erfolgt über die Adern a6, be eine Erregung des Relais A2 über: Erde, Batterie, Wicklung I des Relais A2, Ader a6, Teilnehmerschleife, Ader 66, Drosselspule Dr1, Erde.
Sendet der anrufende Teilnehmer zur Einstellung des Leitungswählers LW Stromstöße aus, d. h. unterbricht er stoßweise die Leitungsschleife über die Adern a6, &6, so wird das Relais A2 stoßweise aberregt. Beim ersten Abfallen des Relais A2 erfolgt eine Erregung des Relais V über: Erde, Batterie, Widerstand Wi1 Kontakt 94 a2, Relais V1 Kontakt 93 C0, Erde. Das Relais V bleibt als Verzögerungsrelais bis zum Ablauf der Stromstoßreihe angezogen. Den Stromstößen entsprechend wird der Hubmagnet H2 des Leitungswählers LW stoßweise erregt über: Erde, Kontakte 126 plt 134.U2, 133C0, iigu, Wellenkontakt 118 W2 des Leitungswählers LW1 Hubmagnet H2, Batterie, Erde.
Nach Ablauf der Stromstoßreihe fällt das Relais V infolge Unterbrechung seines Stromkreises am Kontakt 94 as ab. Demzufolge kommt eine Erregung des Relais U zustande über: Erde, Kontakte 114P1, 115 V1 Kopfkontaktii6&2 des Leitungswählers LJ1F, Kontakt 117 C0, Wicklung I des Relais U, Wellenkontakt 118 W2 · des Leitungswählers LW, Hubmagnet H2, Batterie, Erde. Der Hubmagnet spricht in diesem Stromkreis infolge der hochohmigen Wicklung I des Relais U nicht an. Sendet der Teilnehmer die nächste Stromstoßreihe aus, so wird, nachdem das Relais V in dem schon beschriebenen Stromkreise erregt wurde, der Drehmagnet D2 des Leitungswählers LW stoßweise erregt über: Erde, Kontakte 126 pt, 134O2, 133 Cp1. 120 u, 121 u, Drehmagnet D2 des Leitungswählers LW, Batterie, Erde. Das Relais U bleibt während der Stromstoßreihe ' als Verzögerungsrelais in dem Stromkreis: Erde, Kontakte 130 C0, 129 u, 128 v, Wicklung II des Relais U1 Batterie, Erde erregt. Nach Ablauf der Stromstoßreihe fällt infolge Unterbrechung des Stromkreises am Kontakt 94 a2 das Relais V ab. Nach der Aberregung des Relais V wird für das Relais G ein Erregerstromkreis geschlossen über: Erde, Batterie, WicklungI des Relais G1 Wellenkontakt 112 W2 des Leitungswählers LW1 Kopf kontakt 113 k2 des Leitungswählers LW1 Kontakte 115V1 114 P1, Erde. Der Haltestromkreis dieses Relais verläuft später über: Erde, Kontakte 131C0, 132 g, Wicklung II des Relais G1 Batterie, Erde.
Ist die Verbindungsleitung a2, b2 frei, so kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Kontakte 87 C0, 86 U1 85 V1 Wicklungen II und I des Relais P1, c5-Arm des Leitungswählers LW, c3-Ader, Relais S, Kontakt 77 i, C1-ArIn des Vorwählers VW, Wicklungen I und II des Relais T1 (I1-Arm des Vorwählers VW1 Batterie, Erde. In diesem Stromkreis sprechen die Relais P1, S und T an. Da infolge Öffnens des Wellenkontaktes 118 W2. beim ersten Drehschritt des Leitungswählers LW kein neuer Erregerkreis für das Relais U zustande kommt und auch der Kontakt 128 ν geöffnet ist, so fällt dieses ab. Der eben beschriebene Stromkreis für die Relais P1, S und T verläuft dann über die Kontakte 84 C0 und 83 P1.
Ist die Verbindungsleitung besetzt, so kommt keine Erregung des Relais P1 zustande, so daß das Thermorelais Th von Strom durchflossen wird über: Erde, Kontakte 90 P1, 89 g, 88 v, Thermorelais Th, Batterie, Erde. Nach einiger Zeit wird der Kon- go takt 91 th geschlossen, so daß über die Wicklung II des Relais A2 ein Besetztzeichen zum anrufenden Teilnehmer gesandt wird.
Betrachten wir die Schaltvorgänge bei freier Verbindungsleitung, so erfolgt nach Erregung der Relais P1, S und T eine Erregung des Relais C und A über: Erde, Batterie, Widerstand Wi, Kontakte 90 a2, 95 g, 982 bzw. 99^, 106 P1, 6g-Arm des Leitungswählers LW1 Kontakt 54 S1 Wicklungen II der Relais C und A1 Erde. Relais C schließt für sich einen Haltekreis, über: Erde, Kontakte 65 a, 69 c, Widerstand Wi1 Wicklung I des Relais C1 Batterie, Erde.
Sendet nun der anrufende Teilnehmer die letzte Stromstoßreihe zur Anschaltung der gewünschten Abzweigstelle Tns aus, so wird am Kontakt 90 O2 der oben beschriebene Erregerkreis für das Relais A stoßweise aberregt. Beim ersten Abfall des Relais A — das Relais C bleibt als Verzögerungsrelais während der Stromstoßreihe erregt — kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Kontakte 64 a, 63 C1 61 q, 62 i, 66 S1 Relais P, Batterie, Erde. In diesem Stromkreis spricht das Relais P an, welches als Verzögerungsrelais ausgebildet ist und daher bis zur Beendigung der Stromstoßreihe betätigt bleibt. Sein Erregerkreis verläuft bei den weiteren Stromunterbrechungen des Relais A unabhängig vom Kontakt61 q über: Erde, Kontakte 64 a, 63 c, 60 p, Relais P, Batterie,
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Erde. Am Kontakt 70 p wird eine Erregung des Relais Q über seine Wicklung I vorbereitet. Das Relais Q spricht nach Wiedererregung des Relais^ an über: Erde, Kontakte 65 a, 70 p, Wicklung I des Relais Q1 Wicklung I des Relais C1 Batterie, Erde. Durch Schließen des Kontaktes 44 q wird die Wicklung II des Relais Q an die Ader b2 angeschaltet, während am Kontakt 55 g die Wicklung II des Relais C kurzgeschlossen wird. Gleichzeitig wird folgender Strom-· kreis geschlossen: Erde, Batterie, Widerstand Wi, Kontakte 43 p, 41 a, 40 c, O2-Ader (an der Abzweigstelle Tn1), Relais C1, Kontakt 36 C1, Relais X1, Kontakt 39 der Rückruftaste RRT1, Erde. In diesem Stromkreis sprechen die Relais C1 und X1 an. Das Relais C1 ist ein Verzögerungsrelais, welches während der stoßweisen Stromunterbrechung seinen Anker angezogen hält, während das Relais X1 bei der ersten Unterbrechung seines eben beschriebenen Erregerkreises am Kontakt 41 α bei der zweiten Aberregung des Relais A sofort seinen Anker in die Ruhelage bringt, so daß der Kontakt 31 X1 geöffnet wird, wodurch ebenso wie durch öffnen des Kontaktes 24 C1 der vor der gewünschten Abzweigstelle Tn2 liegenden Abzweigstelle Tn1 die Möglichkeit einer Anschaltung an die Verbindungsleitung genommen ist. Bei der nun folgenden zweiten und letzten Erregung des Relais wird folgender Stromkreis geschlossen: Erde, Batterie, Widerstand Wi1 Kontakte 43 p, 41 a, 40 c, &2-Ader, Relais C1, Kontakte 35 C1, 34.X1 (Abzweigstelle Tn2), Relais C2, Kontakt 16 C2, Relais X2, Kontakte 19 der Rückruftaste RRT2, Erde. In diesem Stromkreis wird die Erregung des Relais C1 aufrechterhalten und außerdem die Erregung der Relais C2 und X2 herbeigeführt. Das Relais X2 legt sich über seinen Kontakt 17 x2 in einen Haltekreis.
Durch Schließen der Kontakte Iu2 und 13 X2 wird die gewünschte Abzweigstelle Tm2 an die Verbindungsleitung angeschaltet. Die Anschaltung einer hinter der gewünschten Abzweigstelle liegenden Abzweigstelle, beispielsweise der nicht dargestellten Abzweigstelle Tm8, ist durch Öffnen des Kontaktes 10 X2 unmöglich gemacht.
Da jetzt keine weitere Stromunterbrechung erfolgt, wird nach einiger Zeit das Relais P abfallen. Der oben beschriebene Erregerkreis für die Relais C1, C2 und X2 verläuft nach Öffnen des Kontaktes 43 p über Kontakt 44 q und die Wicklung II des Relais Q. Da nach Ablauf der Stromstoßreihe das Relais A2 ununterbrochen erregt bleibt, so wird über den Kontakt 110 a2 der Rufstromkreis geschlossen. Erreicht der beispielsweise bei Belegung des Leitungswählers LW angelassene 5-Selc-Schalter den Kontakt 1, so wird Rufstrom angeschaltet über: Erde, Batterie, Rufstrommaschine RM1 Kontakt 1 des 5-Sek.-Schalters, Schaltarm desselben, Wicklung I des Relais Z1 Kontakte hi V1 noß2, 109^1, a5-Arm des Leitungswählers LW, a3-Ader, ö2-Ader, Kontakt 30 X1, Relais V1, Kontakte 26 U1 bzw. Kondensator und Kontakte 25 C1, ιιλ·2, 136 V2, Iu2, Kontakt 18 der Rückruftaste RRT2, Abzweigstelle Tm2, Erde. In diesem Stromkreis spricht keines der genannten Relais an. Sobald sich die Abzweigstelle Tn2, wenn beispielsweise der 5-Sek.-Schalter auf dem Kontaktstück ο steht, meldet, so werden in dem schon erwähnten Stromkreise die Relais V1 und Z erregt. Das Relais Z schließt seine Kontakte 92 ζ und 97 ζ und 108 Z1 wodurch die Sprechverbindung zwischen dem anrufenden Teilnehmer und der gewünschten %0 Abzweigstelle vollendet wird. Diese verläuft über; Ader a6, Kontakte 108 S1 107 P1, a5-Arm des Leitungswählers LW1 Ader as, Ader a2, Kontakt 30 X1, Relais V1, Kontakte 26 U1 bzw. Kondensator und Kontakt 25 C1, Ader av g5 Kontakte 11 X2, 136^2, 1 U2, Kontakt 18RRT2, Sprechstelle Tm2, Kondensator, Kontakt 14 X2, Kondensator, Ader Jb1, Kondensator, Ader b2, Kondensator, Ader bBl f>5-Arm des Leitungswählers LW1 Kontakt 106 P1, 97 z, Ader fc6. go Durch Schließen des Kontaktes 92 ζ erfolgt eine Erregung des Relais V über: Erde, Kontakt 93 co> Relais V1 Kontakt 92 z, Wicklung II des Relais Z1 Batterie, Erde. Durch Öffnen des Kontaktes 111 ν wird der Rufstrom' abgeschaltet. Da auch der Kontakt 99 ν geöffnet ist, erfolgt die dauernde Erregung des Relais A über: Erde, Batterie, Drosselspule Dr3, Kontakte 97 z, 106 P1, bs-Arm des Leitungswähler LW1 Kontakte' 54 S1 55 i, Wicklung II des Relais A1 Erde.
Legt nach Gesprächsschluß der Anrufende seinen Hörer auf, so fällt zunächst infolge Unterbrechung der Leitungsschleife das Relais^ ab. Demzufolge fällt das Relais CO infolge Kurzschlusses über den Kontakt 102 a2 ab. Durch Öffnen des Kontaktes 105 cQ wird die dem Leitungswähler LW vorgeordnete Verbindungseinrichtung freigegeben und ausgelöst. Nach Öffnen des Kontaktes 93C0 no fallen die Relais V und Z ab, und nach Öffnen des Kontaktes 84 c0 werden die Relais P1, S und T stromlos, so daß der Drehmagnet D2 des Leitungswählers LW erregt wird über: Erde, Kontakt 126 plt 125 v, Kopfkontakt 124 k2, Kontakte 123 c0, 122 u, Drehmagnet D2 des Leitungswählers LW1 Batterie, Erde. Durch Schließen des Kontaktes 127 d2 erfolgt eine Erregung des Relais U über: Erde, Kontakt 127 d2, Wicklung II des Relais U1 Batterie, Erde. Das Relais U öffnet seinen Kontakt 122 u, so da'ß der Drehmagnet D2 ab-
erregt wird. Nach dieser Aberregung des Drehmagneten D2 erfolgt eine Aberregung des Relais U infolge öffnens des Kontaktes 127 d%. Durch Schließen des Kontaktes 122 u erfolgt eine erneute Erregung des Drehmagneten D2, so daß derselbe wiederum um einen Schritt fortgeschaltet wird. Dieses wechselseitige Spiel zwischen dem Drehmagneten D2 und demRelais U findet so lange statt, bis der Leitungswähler LW seine Ruhelage erreicht hat und durch Öffnen des Kopfkontaktes 124 k2 eine weitere Erregung des Drehmagneten D2 verhindert wird. Durch öffnen .des Wellenkontaktes 112W2 erfolgt eine Aberregung des Relais G1 so daß sämtliche dem Leitungswähler zugeordneten Einrichtungen wieder ihre Ruhelage einnehmen. Außerdem werden, nachdem auch das Relais vS" bei Auftrennung seines über die Ader c3
ao verlaufenden Erregerkreises aberregt wurde, die Relais A1 C1 Q1 C1, C2 und X2 stromlos, so daß auch die Einrichtungen der an der gemeinsamen Leitung liegenden Teilnehmer ihre Ruhelage einnehmen.
Abgehende Verbindung
Wünscht beispielsweise der Teilnehmer Tw2 eine Verbindung herzustellen, so kommt bei Abheben des Hörers folgender Stromkreis zustände: Erde, Abzweigstelle Tm2, Kontakt 18 der Rückruftaste RRT2, Kontakte 1 U2, 20 U2, 3 v2, 4 C2, 6 U2, 7 c2, Sv2, 10 X2, Ader av Kontakte 26 U1, 27 C1, 28 V1, 30 X1, Ader a2, Kontakt 47 S1 Wicklung I des Relais A1 Batterie, Erde. In diesem Stromkreise spricht das Relais^ an. Durch Schließen des Kontaktes 65 a wird über: Erde, Kontakte 65 α, 68 c, 67 s, Relais P, Batterie, Erde ein Stromkreis für das Relais P geschlossen, welches seine Kontakte betätigt. Durch Öffnen des Kontaktes 51 £ wird ein vorzeitiges Anlassen des Vorwählers VW verhindert. Durch Schließen des Kontaktes 60 p wird ein Haltestromkreis für das Relais P vorbereitet, während durch Schließen des Kontaktes 70 p folgender Stromkreis geschlossen wird: Erde, Kontakte 65 a, 70 p, Wicklung I des Relais Q1 Wicklung I des Relais C1 Batterie, Erde. In diesem Stromkreis sprechen die Relais Q und C an. Über den Kontakt 69 c verläuft ein Haltekreis für das Relais C.
Nachdem nun die Kontakte 43 p, 41 α und c geschlossen sind, entsteht folgender Stromkreis: Erde, Batterie, Widerstand Wi1 Kontakte 43 p, 41 a, 40 c, Ader b2, Wicklung des Relais C1, Kontakt 36 C1, Relais X1, Kontakt 39 der Rückruftaste RRT1, Erde. In diesem Stromkreis sprechen die Relais C1 und X1 an. Durch Schließen des Kontaktes 31 X1 wird der oben beschriebene Erregerkreis für die Wicklung I des Relais A unterbrochen.
Dadurch wird am Kontakt 41 α auch der Erregerkreis für die Relais C1 und X1 aufgetrennt. Das ReIaIsX1 fällt sofort ab, während das Relais C1 als Verzögerungsrelais erregt bleibt. Über den sich nun wieder schließenden Kontakt 30 X1 wird wiederum das Relais A erregt, und zwar in dem Stromkreis: Erde, Batterie, Wicklung I des Relais A1 Kontakt 47 S1 Ader d2, Kontakt 30 X1, Relais V1, Kontakte 26 U1 bzw. 24 eu Ader au "Kontakte 10 x2, 8 V2, 7 c2, 6 U2, 4.C2, 3 V2, 20 U2, ι U2, Kontakt 18 der Rückruf taste RRT2, -Abzweigstelle Tw2, Erde. In diesem Stromkreis spricht auch das Relais V1 an. Durch erneutes Schließen des Kontaktes 41 a kommt jetzt folgender Stromkreis zustande: Erde, Batterie, Widerstand Wi, Kontakte 43 p, 41 α-, 40 c, Ader b2, Relais C1, Kontakte 35 ci> 34 xi> Ader bv Relais C2, Kontakte 16 c2) Relais X2, Kontakt 19 der Rückruf taste RRT2, Erde. In diesem Stromkreis sprechen außer dem schon erregten Relais C1 die der anrufenden Abzweigstelle Tm2 zugeordneten Relais C2 und X2 an. Der eben beschriebene Stromkreis verläuft nach Öffnen des Kontaktes 16 c2 über den inzwischen geschlossenen Kontakt 17 X2.
An den Kontakten 14 X2 und 11 X2 erfolgt nun die Anschaltung der die Verbindungen wünschenden Abzweigstelle Tm2 an die Verbindungsleitung Ci2, b2. Nach einiger Zeit fällt infolge längerer Erregung des Relais ,/4 das Relais P ab, worauf der Stromkreis für die Relais C1, C2 und X2 über den Kontakt 44 q und die Wicklung II des Relais Q verläuft. Bei diesem Zustande der Verbindungseinrichtungen ist eine Anschaltung von Seiten anderer Abzweigstellen der Verbindungsleitung nicht möglich. Eine hinter der an- rufenden Abzweigstelle liegende Abzweig-• stelle, beispielsweise die nicht gezeigte Abzweigstelle Tw3, wird durch Öffnen des Kontaktes 10 x2 von der α-Ader abgetrennt. Die vor der anrufenden Abzweigstelle liegende Abzweigstelle Tw1 ist durch Öffnen des Kontaktes 24 C1 abgeschaltet.
Nach Abfall des Relais P wird über den Kontakt 51p der Vorwähler VW angelassen, in dem das Relais R1 erregt wird über: Erde, Relais 2^1, Kontakte 5p t, 53 s, ζ2Ϊ, ζτ P1 α, Wicklung II des Relais B, Kontakte b, 57 t, Widerstand Wi, Batterie, Erde. Durch Schließen des Kontaktes 82 T1 wird der Drehmagnet D1 des Vorwählers VW erregt über: Erde, Relaisunterbrecher RU1, Drehmagnet D1 des Vorwählers VW, Kontakte 791, 82 Y1, Batterie, Erde. Der Vorwähler schaltet um einen Schritt fort. Ist die erreichte Verbindungsleitung belegt, so erfolgt eine abermalige Erregung des Drehmagneten D1 in dem schon erwähnten Stromkreis.
Ist die erreichte Verbindungsleitung dagegen frei, so spricht das Relais T an über: Erde, Batterie, Kontakt 81 T1, Wicklungen II und I des Relais T, Arm C1 des Vorwählers VW, Ader C7 und' Erdpotential im nicht dargestellten nachfolgenden Wähler. Das Relais T setzt durch Auftrennung des Erregerkreises des Drehmagneten D1 am Kontakt 79 t den Vorwähler still. Durch Schließen des Konto taktes 78 t wird die hochohmige Wicklung II des Relais T kurzgeschlossen, so daß der dem Vorwähler FW nachgeordnete Wähler gegen, jede weitere Belegung gesperrt ist. Der Haltekreis des Relais T verläuft jetzt über:
Erde, Batterie, Arm dt des Vorwählers VW1 Kontakt 781, Wicklung I des Relais T1 Arm C1 des Vorwahlers VW, Ader C7 und Erdpotential im nicht dargestellten Wähler. Die anrufende Abzweigstelle Tw2 sendet nun Nummernstromstöße aus, d. h. sie unterbricht in der Abzweigstelle impulsweise den Erregerkreis des Relais A, Durch die mittels des Kontaktes 50 α auf die Leitungsschleife übertragenen Stromstöße werden die dem Vorwähler nachgeordneten Wahlorgane eingestellt, so daß die Abzweigstelle Tn2 die gewünschte Abzweigstelle erreichen kann. Beim Melden der verlangten Abzweigstelle spricht das in der Leitungsschleife liegende Relais B an, das durch Schließen seines Kontaktes 48 b die Sprechverbindung zwischen beiden Abzweigstellen vollendet.
Legt nach Gesprächsschluß die Abzweigstelle Tm2 ihren Hörer auf, so erfolgt zunächst eine Aberregung des Relais A. Dieses Relais öffnet seinen Kontakt 50 a, so daß die dem Vorwähler VW nachgeordneten Wähler in bekannter Weise ausgelöst werden. Durch die Auslösung der nachgeordneten Wähler wird auf irgendeine Weise von der Ader C7 das Erdpotential abgeschaltet, so daß das Relais T stromlos wird und eine Erregung des Drehmagneten D1 des. Vorwählers VW zustande kommt über: Erde, Batterie, Arm dt des Vorwählers VW, Kontakt 79t, Drehmagnet D1 Relaisunterbrecher RU1, Erde. Der Vorwähler schaltet bis in die Ruhelage fort und wird dann durch öffnen des Erregerkreises des Drehmagneten D1 an Arm ^1 stillgesetzt. Nach Aberregung des Relais^ wird am Kontakt 41 α der Stromkreis für die Relais Q, C1, C2 und Z2 aufgetrennt. Die genannten Relais fallen ab, und nachdem durch Öffnen des Kontaktes 65 α auch das Relais C abgefallen ist, befinden sich die Verbindungseinrichtungen wieder in ihrer Ruhelage.
Rückrufverbindung
Will beispielsweise die Abzweigstelle Tm1 mit der Abzweigstelle Tw2 in Verbindung treten, so wird bei Abheben des Hörers seitens der Abzweigstelle Tn1 die Verbindungsleitung in derselben Weise zu der anrufenden Abzweigstelle Tw1 durchgeschaltet, wie dies oben bei abgehenden Verbindungen beschrieben wurde. Dabei sind nach der Anschaltung folgende Strömläufe zustande gekommen:
1. Erde, Batterie, Widerstand Wi, Wicklung II des Relais Q, Kontakte 44 q, 41 a, 40 c, Ader b2, Relais C1, Kontakt 37 X1, Relais Z1, Rückruftaste 39 RRT1, Erde.
2. Erde, Abzweigstelle Tn1, Rückruf taste 38RRT1, Kontakte 2Ia1, 135 v1; 31V1, Ader a2, Kontakt 47 s, Wicklung I des Relais^i, Batterie, Erde.
3. Erde, Kontakte 65 a, 69 c, Widerstand Wi, Wicklung I des Relais C, Batterie, Erde.
Um nun die Abzweigstelle Tm2 der Verbindungsleitung zu erreichen, hat die anrufende Abzweigstelle Tm1 ihre Rückruftaste zu betätigen und darauf die die gewünschte Abzweigstelle kennzeichnende Nummer zu wählen. Durch Betätigung der Rückruftaste wird am Kontakt 38 RRT1 der bis dahin bestehende Kurzschluß für das Relais U1 aufgehoben, so daß es in dem Stromkreise: Erde, Abzweigstelle Tm1, Relais U1, Kontakte 13 S Vv 31 ■%> Adera2, Kontakt 47 s, Wicklung I des Relais A, Batterie, Erde anspricht. Durch den Kontakt 32% erfolgt die Anschaltung der Abzweigstelle Tm1 an die Ader b2 und durch den Kontakt 22 M1 die Anschaltung an die Ader a2 der Verbindungsleitung, da die vorher bewirkte Anschaltung durch Öffnen des Kontaktes 39 RRT1 und die dadurch herbeigeführte Aberregung der Relais Q, C1 und X1 aufgehoben wird. Das Relais C bleibt jedoch weiterhin in dem Stromkreise: Erde, Kontakte 65 a, 69 c, Widerstand Wi, Wicklung I des Relais C, Batterie, Erde erregt.
Die Sperrung der Verbindungsleitung nach Drücken der Rückruftaste erfolgt in der Weise, daß alle vor der anrufenden Abzweigstelle liegenden Abzweigstellen' durch Erregung der'ihnen zugeordneten F-Relais und die nach der anrufenden Abzweigstelle durch Erregung des dieser zugeordneten [/-Relais abgeschaltet sind.
Sendet nun die Abzweigstelle Tm1 nach Loslassen der Rückruf taste Stromstöße aus, so wird bei Aussendung derselben das Relais A stoßweise aberregt; beim ersten Abfall wird folgender Stromkreis geschlossen: Erde, Kontakte 64a, 63 c, Oi q, 621, Wicklung I des Relais R, Relais P, Batterie, Erde. In diesem Stromkreis sprechen die Relais R und P an. Der Haltestromkreis für das Relais R verläuft über: Erde, Kontakte 74 c, 72?-, Wicklung II des Relais R, Relais /, Batterie, Erde.
In diesem Stromkreis spricht auch das Relais / an und schließt über seinen Kontakt 75 i für sich einen Haltestromkreis unabhängig vom Kontakt 72 r. Durch öffnen des Kontaktes 52 i wird das Relais R1 im Vorwähler VW stromlos und der eingestellte Vorwähler, wie bei abgehender Verbindung beschrieben, in die Ruhelage gebracht. Durch Öffnen des Kontaktes "jji wird eine Belegung ίο der Verbindungsleitung vom Leitungswähler LW aus unmöglich gemacht. Bei der nun auf die Aberregung des Relais ./ä folgenden Erregung sprechen in dem Stromkreis: Erde, Batterie, Widerstand ^ Kontakte. 43 p, 41a, 40 c, Ader b2, Relais C1, Kontakt 36 C11 Relais X1, Rückruftaste 29RRT1, Erde die Relais C1 und X1 an. Durch Öffnen des Kontaktes 27 C1 wird der Kurzschluß für das Relais V1 aufgehoben. Bei wiedereingetretener Aberregung des Relais A wird infolge Öffnens des Kontaktes 41 α der eben erwähnte Stromkreis unterbrochen. Das Relais X1 fällt ab, während das Verzögerungsrelais C1 über seinen Kontakt 35 C1 den letzten Stromstoß as bei der Wiedererregung des Relais A zu der Abzweigstelle Tn2 überträgt. Es entsteht dann folgender Stromkreis: Erde, Batterie, Widerstand Wi, Kontakte 43 p, 41a, 40 c, Ader &2, Relais C1, Kontakte 35C1, 34^1, Ader b2, Relais C2, Kontakt 16 c2, Relais X2, Rückruf taste 19 RRT2, Erde; dieser Stromkreis wird nach Erregung des Relais C2 über den Kontakt 17^2 und nach Abfall des Relais P über den Kontakt 44 q und die Halte- -wicklung II des Relais Q aufrechterhalten. Durch Öffnen des Kontaktes 10 x2 wird weiteren Abzweigstellen der Verbindungsleitung die Möglichkeit einer Anschaltung genommen. Durch den Kontakt Hx2 wird die gewünschte Abzweigstelle Tti% an die Ä-Ader angeschaltet, während die Anschaltung an die &-Ader am Kontakt 13 X2 erfolgt.
In dem Augenblick, in dem das Relais P nach Ablauf des Stromkreises abfällt, wird über den Kontakt 46 p Rufstrom ausgesandt. Dieser verläuft über: Wechselstromquelle, Kontakte 45 r, 46 p, Kondensator, Ader a2, Kontakt 29 V1, Relais V1, Kondensator, Kontakte 24C1, HX2, 136U2, Im2, Rückruf taste 18 RRT2, Abzweigstelle Tn2, Erde. Durch Schließen des Kontaktes 71p wird für das Thermorelais Th ein Stromkreis geschlossen, der über Erde, Kontakte 74c, 72 r,7ip, Wicklung des Thermorelais Th, Widerstand Wi1 Batterie, Erde verläuft. Durch das nach einiger Zeit erfolgte Schließen des Kontaktes 76 lh wird die zweite Wicklung des Relais R kurzgeschlossen und dadurch dasselbe zum Abfall gebracht.' Am Kontakt 45 r wird hierdurch der Rufstrom abgeschaltet. Meldet sich die gewünschte Abzweigstelle, so verläuft die Sprechverbindung wie folgt: Abzweigstelle Tn2, Rückruftaste 18 RRT2, Kontakte ι U2, 11 x2,25 C1, Kondensator, Relais V1, Kontakte 29W1, 22%, Relais U1, Abzweigstelle Tn1, Kondensator, Kontakte 32% bzw. Ader, Kondensator, Kontakt 13 X2, Kondensator, Abzweigstelle Tw2.
Legen die Abzweigstellen nach Gesprächsschluß ihre Hörer auf, so wird infolge Unter- brechung der Teilnehmers chleife das Relais A zum Abfallen gebracht. Gleichzeitig wird das Relais U1 stromlos. Durch öffnen des Kontaktes 41 α wird der Stromkreis für die Relais Q, C1, C2 und X2 aufgetrennt, während am Kontakt 65 α der Stromkreis für das Relais C aufgetrennt wird. Durch Öffnen des Kontaktes 74 c wird auch das Relais / stromlos, so daß sämtliche Schalteinrichtungen der Verbindungsleitung in ihre Ruhelage gebracht sind.

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    i. Schaltungsanordnung für eine mit mehreren Abzweigstellen versehene Verbindungsleitung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß Schalteinrichtungen (Relaisgruppen C1, V1, X1, C2, V21 X2), welche in einem bestimmten Arbeitszustand in an sich bekannter Weise eine Anschaltung einer Abzweigstelle an die bereits belegte Verbindungsleitung verhindern, durch eine Schaltmaßnahme einer, anrufenden Abzweigstelle in einen solchen Arbeitszustand übergeführt werden, daß die Herstellung einer von dieser Abzweigstelle abgehenden Verbindung zu einer Abzweigstelle derselben Verbindungsleitung ermöglicht wird, ohne die Sperrung der Verbindungsleitung für die anderen Abzweigstellen aufzuheben. -
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Schaltmaßnahme der anrufenden Ab-Zweigstelle von den über zwei Adern der Verbindungsleitung wirksam werdenden Schalteinrichtungen (V1, C1, X1 usw.) nur die an der einen Ader der Verbindungsleitung liegenden (C1, X1) außer Wirkung gesetzt werden.
  3. 3.SchaltungsanordnungnachAnspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß diese Schalteinrichtungen durch Unterbrechung des über diese Ader verlaufenden Stromkreises außer Wirkung gesetzt werden.
  4. 4. Schaltungsanordnungnach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß diese Schalteinrichtungen zum Aufbau der mit einer Abzweigstelle derselben Verbindungsleirung herzustellenden Verbindung dienen.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i,
    dadurch gekennzeichnet, daß durch die Schaltmaßnahmen der anrufenden Abzweigstelle eine weitere Schalteinrichtung (U1, U2) beeinflußt wird, welche die anrufende Abzweigstelle an die Verbindungsleitung angeschaltet hält.
  6. 6. Schaltungsanordnungnach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch die die Herstellung einer Verbindung mit einer Abzweigstelle derselben Verbindungsleitung ermöglichende Schaltmaßnahme der anrufenden Abzweigstelle Schalteinrichtungen in einer der Verbindungsleitung zugänglichen Vermittlungsstelle beeinflußt werden, welche die von der anrufenden Abzweigstelle zur Anschaltung der gewünschten Abzweigstelle aixsgesandten Stromstöße in die Verbindungsleitung zurücksenden.
  7. 7. Schaltungsanordnungnach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussendung der Nummernstromstöße über die eine Ader der Verbindungsleitung und die Rücksendung derselben über die andere Ader erfolgt.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Schaltmaßnahme der anrufenden Abzweigstelle die Freigabe der für die Herstellung einer über die Vermittlungsstelle verlaufenden Verbindung bereits eingestellten Wähler vorbereitet wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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