DE879237C - Einrichtung zur Gewinnung von Kohle oder anderen Mineralien - Google Patents

Einrichtung zur Gewinnung von Kohle oder anderen Mineralien

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DE879237C
DE879237C DEM5974A DEM0005974A DE879237C DE 879237 C DE879237 C DE 879237C DE M5974 A DEM5974 A DE M5974A DE M0005974 A DEM0005974 A DE M0005974A DE 879237 C DE879237 C DE 879237C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
guide
chain
profiles
cutting
Prior art date
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Expired
Application number
DEM5974A
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Fritzsche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BEIEN MASCHFAB
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Original Assignee
BEIEN MASCHFAB
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
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Publication date
Application filed by BEIEN MASCHFAB, Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien filed Critical BEIEN MASCHFAB
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C25/00Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
    • E21C25/56Slitting by cutter cables or cutter chains or by tools drawn along the working face by cables or the like, in each case guided parallel to the face, e.g. by a conveyor or by a guide parallel to a conveyor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Sawing (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Gewinnung von Kohle oder anderen Mineralien Zusatz zum Patent 870836 Das Patent 870 S36 betrifft ein Verfahren zur Gewinnung von Kohle oder anderen iNlineralien, bei welchem dem Strebförderer eine sich auf die Streblänge erstreckende Schrämkette vorbeschaltet ist, welche durch den Förderer in den Schram vorrückende Vorschubvorrichtungen an den Abbaustoß angedrückt wird, und kennzeichnet sich dadadurch, daß die Schrämwerkzeuge durch Verlegung des Strebförderers in einem in Streblängsrichtung fortschreitenden Zuge jeweils nur in einem kleinen Teilbereich der Streblänge zum Eingreift in den Abbaustoß gebracht werden. Als hiittel für den Vorschub können hierbei die bekannten keilförmigen Rückschlitten oder Vorschubzylinder oder sonstige nlittel verwendet werden. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Patents 870 836 soll einem Doppelkettenmitnehmerförderer aus raumgelenkig miteinander verbundenen Schüssen mit übereinanderliegenden Trumen eine Schrämkette mit ebenfalls übereinanderliegenden Trumen vorgeschaltet werden, deren Führung gehäuse aus den Schüssen des Förderers entsprechenden und mit diesen verbundenen Teilstücken bestehen. Hierbei ist es wiederum am günstigsten, wenn die Bewegung der Schrämkette gegenläufig zu den Mitnehmerketten des Förderers gerichtet ist.
  • Gemäß einem nicht zum Stande der Technik gehörenden Vorschlag der Patentinhaberin sollen die Schrämkettenführungen als geschlossene Einheiten mit der Seitenwand des Förderers lösbar gekuppelt werden. Diese Kupplung kann am einfachsten durch senkrechte Einsteckbolzen und entsprechende Oesen erfolgen, welche in einem Spalt zwischen den einander zugekehrten Seitenwänden des Förderers unter der Schrämkettenführung vorgesehen sind.
  • Die Einsteckbolzen können hierbei an der die Abdeckung des Schrämkettenobertrums bildenden und die benachbarte Förderkette übergreifenden Platte befestigt sein.
  • Die Erfindung betrifft eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Einrichtung nach dem Patent 870 836 und kennzeichnet sich dadurch, daß die mit dem Förderer gekuppelten Schüsse des Gehäuses der Schrämkettenführungen aus mehreren parallel übereinander angeordneten und lösbar miteinander verbundenen Profilen gebildet sind. Dabei soll das zwischen der oberen und unteren Kettenführung vorgesehene Mittelstück an einer Längsseite zwischen dem Oberteil der oberen Führung und dem Unterteil der unteren Führung eingespannt sein. Die zum Verspannen der Einzelprofile der Führungen dienenden Verspannungselemente (Schrauben, Keilgetriebe od. dgl.) können gleichzeitig die Mittel zum Festklemmen der Führungen am Förderer bilden.
  • Diese besondere Ausgestaltung der Schrämkettenführung und ihre Verbindung mit dem Förderer ermöglicht die schnelle Beseitigung von auftretenden Störungen, und andererseits kann jederzeit eine Kontrolle der einzelnen Kettenabschnitte durchgeführt werden. Außerdem wird durch die Teilung der Führung der Zusammenbau des Förderers erleichtert, da zunächst der Unterteil der Führung befestigt und nach dem Einlegen der unteren Kette der Führungsmittelteil und hieran anschließend nach Einlegen der oberen Schrämkette der Oberteil der Führung eingebaut werden kann.
  • Eine besonders einfache Bauart erhält man dadurch, daß die beiden Außenprofile der Schrämkettenführung mit einer z. B. unmittelbar seitlich des Förderers anschließenden rinnenartigen Kröpfung versehen sind, in deren gegeneinandergerichteten Böden die Verspannungselemente angeordnet sind. Bei entsprechender Ausbildung der Verspannungselemente können die Rinnen gleichzeitig zur Führung einer auf dem Förderer zusätzlich bewegten Maschine verwendet werden. Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Fig. I ist ein IQuerschnitt; Fig. 2 zeigt zwei aufeinanderfolgende Schüsse des Rinnenstranges in Draufsicht vor dem Kuppeln; Fig. 3 ist eine Seitenansicht zur Fig. 2.
  • Der Doppelkettenförderer mit übereinanderliegenden Trumen besteht aus einer größeren Anzahl raumgelenkig miteinander verbundener Schüsse I. Auf der dem Abbaustoß zugekehrten Längsseite dieser Schüsse ist ein Führungsgehäuse mit übereinanderliegenden Trumen für die als Gliederkette ausgebildete Schrämkette 3 vorgesehen. Die Schußteilung für das Führungsgehäuse der Schrämkette entspricht derjenigen des Rinnenstranges.
  • Wie aus Fig. I hervorgeht, besteht das Führungsgehäuse für die Schrämkette aus den Profilen 26, 27 und 28. Die äußeren Profile 26 und 27 sind mit einer unmittelbar an der Seitenwand des Förderers anschließenden rinnenartigen Kröpfung 29 versehen. Die Böden 30 dieser Kröpfungen sind gegeneinandergerichtet und nehmen die Verspanrmngselemente 3I auf, die bei dem Ausführungsbeispiel aus über die Länge des Schusses verteilt angeordneten Bolzen und diesen zugeordneten I(eilen bestehen. Die Verspannungselemente 3I sind vollkommen in den rinnenartigen Kröpfungen untergebracht. Zwischen den Rinnenböden 30 der Außenprofile ist das Mittelstück 28 festgeklemmt.
  • Letzteres besitzt am äußeren Ende eine Querleiste 32, auf deren waagerechter Oberfläche 33 der Werkzeughalter 14 unmittelbar geführt ist. Die Berührungsfläche zwischen der Leiste 32 und dem Werkzeughalter 14 ist hierdurch besonders nahe an die ILettenachse herangelegt, so daß ein Verklemmen und Verkanten der Schrämwerkzeughalter mit größerer Sicherheit als bisher vermieden wird.
  • Das obere Profil übergreift mit seinem abgewinkelten Flansch 26a die benachbarte, nicht dargestellte Fördererkette und sichert diese gegen Abheben. An der Unterseite dieses Flansches 26a befinden sich Haltezapfen 34, welche in Hülsen oder Osen II eingreifen, die an den Seitenwänden des Förclerers vorgesehen sind. Auch das untere Profil 27 besitzt einen entsprechenden Haltezapfen 34a, welcher von unten her in die Hülse II des Förderers eingreift.
  • Bei dem Zusammensetzen des Förderers wird zunächst das untere Profil 27 mit dem Haltezapfen 34a in die Öse ii eingehakt. Nach dem Einlegen des Untertrums der Schrämkette wird das Mittelprofil 28 aufgelegt, wobei die Bolzen der Verspannungselemente 31 als Führung dienen. Nunmehr wird der Obertrum der Schrämkette eingelegt und die Kettenführung durch das obere Profil 26 vervollständigt. Durch das Eintreiben der Keile der Verspannungselemente werden nunmehr einerseits die Profile 26 bis 28 untereinander verspannt und gleichzeitig das Führungsgehäuse über die Haltezapfen 34, 34 mit dem Förderer gekuppelt.
  • Die mittleren Profile 28 sind an dem einen Ende mit einem federartigen Ansatz 35 und an dem anderen Ende mit einer entsprechenden Nut 36 ausgerüstet. Die Bemessung der Teile 35 und 36 ist so gewählt, daß auch bei einer Winkelstellung der aneinanderstoßenden Schüsse I der Eingriff erhalten bleibt, so daß die genaue Lage der benachbarten Führungsschüsse der Schrämkette in senkrechter Ebene gesichert bleibt und ein ruhiger, störungsfreier Lauf der Schrämkette erfolgt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zur Gewinnung von Kohle oder anderen Mineralien nach Patent 870 836, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Förderer gekuppelten Schüsse des Gehäuses der Schrämkettenführungen aus mehreren parallel übereinander geordneten, lösbar miteinander verbundenen Profilen (26 his 28) gebildet sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen der ol>ereil und unteren Kettenführung vorgesehene. als Trenn- wand dienende Profil (28) an einer Längsseite zwischen dem Oberteil (26) der oberen Führung und dem Unterteil (27) der unteren Führung eingespannt ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet daß die beiden Außenprofile (26 und 27) der Schrämkettenführung an der dem Förderer zugekehrten Seite mit Haltezapfen (34. 34ª) in den an den Seitenwänden des Förderers vorgesehenen Ösen bzrv. Hülsen (i 1) festgeklemmt sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch I oder einem der folgenden dadurch gekennzeichnet, daß die Verspannungselemente (3I) für die Profile (26 bis 28) der Schrämkettenführung im Bereich zwischen den Schrämketten und der benachbarten Wand des Förderers angeordnet sind und gleichzeitig die Verspannung mit dem Förderer bewirken.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekeiinzeichnet. daß die beiden Außenprofile (26 und 27) der Schräinkettenführung mit einer z. B. unmittelbar seitlich des Förderers anschließenden rinnenartigen Kröpfung (29) versehen sind, in deren gegeneinandergerichteten Böden (30) die Verspannungselemente (31) gelagert sind.
  6. 6. Einrichtung nach Ansprüchen I und 2. dadurch gekennzeichnet, daß das mittlere Profil (2S) an der äußeren Längskante durch eine Querleiste (32) begrenzt ist, auf deren waagerechter Oberfläche (33) die in die Schrämkette eingeschalteten Schrämwerkzeughalter (14) unmittelbar geführt sind.
  7. 7. Einrichtung nach ansprüchen I und 6, dadurch gekemlzeicllnet, daß die benachliarten Älittelprofile (28) an den einander zugekehrten Enden nach Art von Feder (35) und Nut (36) relativ verschieblich mitieinander verzapft sind, derart, daß bei einer Winkelstellung der benachbarten Fördererschüsse die Verbindung der Schrämkettenführung erhalten bleibt.
DEM5974A 1950-09-14 1950-09-14 Einrichtung zur Gewinnung von Kohle oder anderen Mineralien Expired DE879237C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1032166B (de) * 1956-08-01 1958-06-12 Oskar Noe Laufschienenbefestigung bei Stetigfoerderern
DE1124445B (de) * 1958-11-13 1962-03-01 Korfmann Gmbh Maschf Am Foerdermittel befestigte Fuehrung fuer einen in beiden Richtungen schneidenden Bohrschraemlader
DE1203211B (de) * 1958-06-12 1965-10-21 Maschf Mechanisierte Gewinnungs- und Foerder-einrichtung
US3378306A (en) * 1962-01-19 1968-04-16 Gewerk Eisenhuette Westfalia Planer, conveyor and/or guide arrangement for extracting mineral

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1203211B (de) * 1958-06-12 1965-10-21 Maschf Mechanisierte Gewinnungs- und Foerder-einrichtung
DE1124445B (de) * 1958-11-13 1962-03-01 Korfmann Gmbh Maschf Am Foerdermittel befestigte Fuehrung fuer einen in beiden Richtungen schneidenden Bohrschraemlader
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