DE856462C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Stromstossspeichern - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Stromstossspeichern

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DE856462C
DE856462C DES10286D DES0010286D DE856462C DE 856462 C DE856462 C DE 856462C DE S10286 D DES10286 D DE S10286D DE S0010286 D DES0010286 D DE S0010286D DE 856462 C DE856462 C DE 856462C
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DES10286D
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English (en)
Inventor
Maximilian Dr Mathias
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Stromstoßspeichern
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungs-
    anordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb
    und Stromstoßspeichern. Die bisher üb,l.ichen Strom-
    stoßspeicher zur Einstellung von Wählern sind ent-
    weder aus Drehwählern und Relais oder als reine
    Relaisspeicher ausgeführt worden. Die Drehwähler-
    spcicher eignen sich infolge ihrer schnellen Ab-
    nutzung nicht für ständigen Dauerbetrieb, während
    die reinen Relaisspeicher zwar verschleißfest, dafür
    aber auch sehr teuer und wenig übersichtlich in ihrer
    l@etrieliswcise sind. Die bekannten Speicher dieser
    Art können ferner nur eine begrenzte Anzahl von
    Stromstoßreilien speichern, was bei Erweiterungen
    des Fernsprechsystems um weitere Wählziffern
    stets große Umstellungsschwierigkeiten bereitet. Daher war es bisher auch nicht möglich, in mit Speichern arbeitenden Fernsprechsystemen Selbstanschlußnebenstellenanlagen anzuschließen, bei denen nach Wahl der Sammelnummer vom öffentlichen Amt aus mehrere Nachziffern zwecks unmittelbarer Auswahl der gewünschten Unternummer nachgewählt werden.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt einen Speicher für Wählereinstellung zu schaffen, der die Nachteile der oben angeführten Speicher vermeidet. Erreicht wird dieses dadurch, daß die vom Stromstoßgpeicher aufzunehmenden Wählstromstöße auf einen umlaufenden magneti,sierbaren Träger magnetisch fixiert werden und in der Arbeitsgeschwindigkeit der nacheinander einzustellenden Wähler angepaßten Zeitabständen wieder abgetastet und, weiterf;egetien werden.
  • Die Verwendung magnetisierbarer Träger in Fernsprechvermittlungsanlagen mit Wählerbetrieb zum Zwecke der Aufspeicherung von Gebühren, Berechnungen ist an sich bekannt. Hier treten magnetisierbare Stahldrahternpfänger an Stelle von Lochstreifen und dienen bei der Gebührenberechnung zur Steuerung von Fernschreibmaschinen, die die Gebührenwerte in Klartext übertragen sollen. Diese Übersetzung erfolgt dann durch die Speicherung in geeigneten Zeitabständen, z. B. gegen Ende des Monats, wenn die von den verschiedenen Teilnehmern zu entrichtenden Gebühren festgestellt werden sollen. Derartige magnetische Träger lassen sich aber ohne weiteres nicht für die Übertragung von Wählstromstößen benutzen, da sie den Aniforderungen an die Eigentümlichkeiten der bei einer Wählereinstellung einzuhaltenden Zeitabstände nicht genügen. Erst die Durchführung des Abtastens und Weitergebens der gespeicherten Stromstöße in der Arbeitsgeschwindigkeit der nacheinander einzustellenden Wähler angepaßten Zeitabständen ermöglicht die Verwendung magnetisierbarer Träger zur Speicherung von Wählstromstößen, wodurch hinwiederum ein den eingangs erwähnten bekannten Wählspeichern überlegener Speicher erzielt wird.
  • Die Anpassung des Abstandes an die Arbeitsgeschwindigkeit der nachfolgenden Wähleinrichtungen, kann sich entweder nur auf die Pausen zwischen den Stromstoßreihen oder auch auf die Pausen zwischen den einvelnen °Stromstößen selbst erstrecken. Ein derartiger Stromstoßspeicher kann ferner mit Stromstoßverbesserungseinrichtungen bekannter Art kombiniert zu einem Stromstoßumformer ausgeschaltet werden, der jede gewünschte Anpassung der wieder auszusendenden Stromstöße an die jeweils vorliegenden Betriebsverhältnisse herzustellen gestattet.
  • Als Anwendungsbeispiel der Erfindung ist in Abb. i eine Ausführungsform gezeigt, bei der nur die Pausen zwischen den einzelnen Stromstoßreihen umgeformt werden; die Erfindung ist jedoch darauf nicht beschränkt. Dem Anwendungsbeispiel liegt folgende Aufgabe zugrunde: In einem Fernsprechsystem üblicher Form, das mit Hebdrehwählern bekannter Art ausgerüstet ist und durch, von der Nummernscheibe des Fernsprechteilnehmers ausgeschickte Stromstoßreihen eingestellt wird, sollen die l., IL und 11I. GW nicht nur io, sondern 25 Drehschritte in freier Wahl ausführen, um einen freien Wähler der nächsten Wahlstufe zu finden. Die Dreh- und Prüfgeschwindigkeit der GW sei die gleiche wie üblich, so daß zum Prüfen und vollständigen Durchschalten auf dem 25ten Drehschritt eine Zeit von i,o,sec erforderlich sei. Eine unmittelbare Einstellung dieser GW durch die von der Nummernscheibe des Fernsprechteilnehmers ausgeschickten Strom:stoßreihen ist offenbar nicht immer möglich, da zwischen zwei Stromstoßreihen im allgemeinen nur ein zeitlicher Abstand von o,4 sec zur Verfügung steht. Dieser Abstand muß daher auf i,ö sec gedehnt werden, um in allen Fällen eine fehlerlose Wählereinstellung zu sichern.
  • Diese Aufgabe wird nun gemäß der vorliegenden Erfindung durch den Magnetbandspeicher der Abb. i gelöst. Unterhalb der strichpunktierten Linie ist der Speicher Sp,oberhalb derselbenein zugehöriger I.GW unter Fortlassung unwesentlicher Einzelheiten dargestellt. Die vorübergehende Anschaltung eines Speichers Sp an den 1. GW erfolgt durch einen jedem Speicher zugeordneten SucherS. ,der beispielsweise als 25teiliger Drehwähler ausgeführt sein kann. Den Hauptteil des Speichers bildet erfindungsgemäß ein endloses StahlbandB, das von den Transportrollen TWi und TW2mit einer gleichbleibenden Geschwin, digkeit vonbeispielsweise 5ocm/secständigindereingezeichneten Pfeilrichtung in Umlauf gehalten wird. In bestimmten Abständen wird an dem Stahlband B der Aufzeichnungsmagnet SM, die Abtastsysteme T i, T 2 und T 3 sowie der Löschmagnet I__711 angebracht. Die Abb. i zeigt diese Teile in schematischer Form ohne Rücksicht auf die wirkliche Form der Polschuhe; die eigentliche magnetische Aufzeichnung kann in Längs- oder Quermagnetisierung des Bandes B nach bekannten Verfahren erfolgen. Entsprechendes gilt für die Abtastung und Löschung der magnetisch fixierten Zeichen.
  • Beim Abheben des Fernsprechteilnehmers spielen sich dann folgende Vorgänge ab: Nachdem die Verbindung zum 1. GW durchgeschaltet ist, sprechen das Stromstoßempfangsrelai,s.4 und das (nicht dargestellte) Belegungsrelais C am. C schließt den Anlaßs@tromkreis (+, c 2, k 3, p 6, q i, u i, Ani, -) für das Anlaßrelai-s An des Suchers S. Der Sucherantriebsmagnet S wird schrittweise fortgeschaltet (-, S, an i, q 5, Relaisunterbrecher RU, +), und der Sucher prüft über seinen Schaltarm s I mittels, des Prüfrelais Q (-, Relaiswicklung I des Relais K, p 3, c 3), Verbindungsader y i, s 1, Q 1 + II, an 2, +) auf den 1. GW auf, wobei der Fortschaltstromkreis über Kontakt q 5 unterbrochen wird. Im I. GW kommt Relais K und bindet sich dauernd, solange der I. GW belegt bleibt (-, K, 111, k3, c 2 +). Über die Induktionswicklung des Relais A erhält der Teilnehmer dass Wählzeichen (Amtszeichen AZ, p4, k i, A, 111, +). Während der nun folgenden ersten Wählstromstoßrei'he fällt das Relais A impulsmäßig ab und hebt den 1. GW in bekannter, hier nicht dargestellter Weise in, die gewünschte Dekade; dann beginnt der I. GW einzudrehen, wobei der Wellenkontakt wk schließt.
  • Sämtliche folgenden Wählstromstoßreihen werden auf das Magnetband B übertragen und dort zunächst magnetisch fixiert, indem beii jedem Stromstoß der Aufzeichnungsmagnet S:11 erregt wird (-, Sill, q4, s, III, Ader y 3, a i, cik, +). Der I. GW prüft inzwischen über Relais P in bekannter Weise und schaltet die Sprechadern über die Kontakte p i und p 2 durch.
  • Zur Abtalstung der aufgezeichneten Stromstöße sind die drei Abtastsysteme Ti, T 2 und T 3 vorgesehen, die in der Bewegungsrichtung dies Bandes B jeweils um den Abstand x gegeneinander verschoben angeordnet sind. Ist nun z. 13. die 13andgescliwitidigkeit v = 50 ctn/sec und der Abstand x = 3o cm, so braucht ein magnetisches Zeichen auf dem Bande für dien Weg zwischen S-11 und T i die Zeit o,6 sec, für den Weg zwischen SJI und; T 2 1,2 sec und für den Weg zwischen Sal und T3 1,8 sec.
  • Die @litastsvsteme T i, T 2 und T 3 sind umschakbar mit der Zündelektrode z einer Dreielektr:odenglimmla.mpe G1_ verbunden, deren Vorspannungen l'Si und V.S2 so gewählt sind, daß die Glimmlampe im Ruhezustand stromlos ist, durch eine bestimmte Spannungserhöhung an der Zündelektrode z dagegen gezündet wird. Sobald nun der Anfang eines magnetisch fixierten Stromstoßes. dasjenige Abtastsystern passiert, welches gerade mit der Zündelektrode z verbunden ist, zündet die Glimmlampe und erregt das Relais H, das wiederum Relais I bringt, welches den Stromkreis der Glimmlampe durch Kontakt i4 unterbricht. Relais 7 schaltet sich selbst einen Parallelwiderstand, R zu, so daß es mit einer vorgeschriebenen Abfallverzögerung von beispielsweise 6o m/sec beim Öffnen des Kontaktes !i t wieder abfällt. Das Ende des auf den Band 13 tnagnetiscli fixierten Stromstoßes dagegen ruft mir eine Verringerung der Spannung an der Ziindelektrode z hervor, wodurch diie Glimmlampe GL unbeeinflußt bleibt. Die abgetasteten Zeichen passieren schließlich den Löschmagneten LM, so daß das Band l3 dem _lufzeichnungsmagneten SM in magnetisch neutralem Zustande wieder zuläuft.
  • Die Gesamtwirkung der Anordnung ist also die, daß für jede von S%ll aufgezeichnete Strom:stoßreihe eine gleichwertige Stromstoßreihe von Relais I wieder ausgesandt wird, wobei jedoch zwischen der aufgenommenen und der abgegebenen Stromstoßreihe eine Verzögerungszeit liegt, deren Länge bei Benutzung des Abtastsystems T i o,6 sec, bei T 2 1,2 sec und bei T3 1,8 sec beträgt. Da nun dtie aufgenommenen Stromstoßreihen ohnehin einen Abstand von mindestens o,4 sec untereinander besitzen., erfolgt die Aussendung der zur Einstellung des 11. G14' dienenden Stromstoßreihe frühestens nach o,6 + 0,4 = i,o sec, die Aussendung der zur Einstellung des 11I. GW dienenden Stromnstoßreihe frühestens nach 1,2 + 2 - 0,4 = 2,0 sec und schließlich die Aussendung aller folgenden Stromstoßreiihen frühestens nach 3,0 sec, wenn nach jeder Abta.stung einer Stromstoßreihe das benutzte Abtastsystem durch das nächstfolgende ersetzt wird.
  • Im einzelnen verlaufen diese Schaltvorgänge folgendermaßen: Die zweite Wählstromstoßreihe wird von S:11 aufgezeichnet, von T i abgetastet und auf dein Stromweg: +, i i, q3, s Il, Ader y 2, p l, Wählerarm wa I, Verbin:dungsadera" auf das Stromstoßempfangsrelais des Il. G11' übertragen. Während der Aussendung jeder abgegebenen; Stromstoßreihe hält sich das Verzögerungsrelais L' und fällt nach Beendigung derselben ab. Während der zweiten Wählstromstoßreilie wird Relais M über v2 gebracht und läßt nach Beendigung derselben RelaisN ansprechen (-, :1l, f i, A", na i, q6, +), wodurch über 1t 2 Relais F erregt wird, das sich über f 2 dauernd bindet. Nach Aussendung der zweiten @\'üülaromstol.ireihe wird somit vomAlitastsvst:mTt auf das nächstfolgende T 2 mittels Kontakt f 3 um- geschaltet: Während .der Aussendung der dritt°n Wählstromstoßreihe, die über T2 abgetastet wird, kommt wieder Relais M über v 2, so daß nach Beendigung derselben Relais G anspricht (-, f i, n i, G i, m i, q6, +) und sich dauernd bindet (-, G11, f2, q6, +). Nach Beeidigung der dritten Wählstromstoßreihe wird somit die Zündelektrode z der Glimmlampe über q2 dauernd ani das Abtastsystem T3 angeschaltet, so daß alle folgenden Wählstromstoßreihen, die zur Einstellung der DW und nachfolgender Wähleinrichtungen dienen, mit einer Verzögerung von i,8 sec weitergegeben werden. Die Anzahl dieser Wählstromstoßreihen isst bei der vorliegenden Speicherform unbegrenzt, so daß z. B. auch die Durchwahl zti Selbstanschlußnebenstellenanlagen mit beliebig vielen Nachwahlziffern möglich ist.
  • Die Abschaltung des Speichers erfolgt durch das Relais E, welches nach vollendeter Verbindungseinstellung durch Potentialwechsel an: der a"-Ader anspricht und über e i das Relais Q abwirft, wodurch der Speicher wieder frei wird. Ein stark verzögertes Sperrelais LT oder eine Kette von solchen trennt nach jeder Verbindung des Anlaßstromkreises des Speichers über t( i genügend lange auf, um eine vorzeitige Wiederbelegung des Speichers zu verhindern.
  • Die im vorstehenden geschilderte Dehnung der Pausen zwischen den einzelnen Stromstoßreihen: läßt sich besonders in Maschinenwählerfernsprechsystemen vorteilhaft benutzen, um die verhältnismäßig langsame Einstellung dieser Maschinmwähler an die unmittelbare Stromstoßgabe von der Nummernscheibe des Fernsprechteilnehmers anzupassen.
  • An Stelle des Stahlbandes B der Abb. i können auch andere magnet,is:ierbare Träger, wie z. B. Drähte, Trommeln oder Scheiben aus Eisen oder Stahl benutzt werden.
  • Schließlich isst die vorliegende Erfindung nicht auf Fernsprechsysteme mit Wählerbetrieb begrenzt, sondern läßt sich auch in. Fernschreib- und Telegrafenanlagen zur Anpassung der eintreffenden Steuerstromstöße an die Arbeitsgemeinschaft der gesteuerten Auswahleinrichtungen verwenden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für Ferns:prechanlage-ii mit Wählerbetrieb und Stromstoßspeichern, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Stromstoßspeicher aufzunehmenden Wählstromstöße auf einem umlaufenden magnetisierbaren Träger (z. B. Stahlband) magnetisch fixiert werden und in der Arbeitsgeschwindigkeit der nacheinander einzustellenden Wähler angepaßten Zeitabständen wieder abgetastet und weitergegeben werden.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere umschaltbare Abtastsysteme (T i, T 2, T 3) in der Bewegungsrichtung des Trägers (ß) aufeinianderfolgend angeordnet sind, die bei Umschaltung von einem Abtastsvstein auf das nächstfolgende eine zunehmende Verzögerung zwischen den aufgenommenen und dein abgegebenen Stromstößen bewirken.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2 zur Dehnung der Pausen zwischen Wählstromstoßreihen, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils nach Beendigung einer Wählstromstoßreihe von dem zur Abtastung benutzten Abtasts.ystem auf das nächstfolgende Abtastsystem umgeschaltet wird.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung der Abtastsysteme mittels einer Relaiskette geschieht, die von einem während der Stromstoßaussendung erregt gehaltenen Verzögerungsrelais (h) gesteuert wird.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch i zur Abtastung magnetisch fixierter und mittels Relais wieder auszusendender Stromstöße, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem magnetischen Zeichen in einer Abtastspule hervorgerufenen Spannungsschwankungen eine Glimmlampe zünden, die ihrerseits ein zur Wiederaussendung der Stromstöße dienendes Hilfsrelais (H) steuert.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastspule mit der Zürndelektrodez einer Dreielektro.denglimmlampe verbunden ist, während das gesteuerte Relais (H) in dem von den beiden anderen Elektroden gebildeten Stromkreis liegt.
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