DE763566C - In Pufferstellung stellbare Selbstkupplung, insbesondere fuer Foerderwagen - Google Patents

In Pufferstellung stellbare Selbstkupplung, insbesondere fuer Foerderwagen

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DE763566C
DE763566C DEST61451D DEST061451D DE763566C DE 763566 C DE763566 C DE 763566C DE ST61451 D DEST61451 D DE ST61451D DE ST061451 D DEST061451 D DE ST061451D DE 763566 C DE763566 C DE 763566C
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DE
Germany
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coupling
self
dome
arm
rear arm
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Expired
Application number
DEST61451D
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Doering
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stahlwerke Brueninghaus GmbH
Original Assignee
Stahlwerke Brueninghaus GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G1/00Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
    • B61G1/02Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means having links or bars coupling or uncoupling by rotating around a transverse horizontal axis
    • B61G1/04Operating devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

  • In Pufferstellung stellbare. Selbstkupplung, insbesondere für Förderwagen Die, Erfiiiduri,g bezieht sich auf eine in Pufferstellttng stehbare Selbstkupplung. Es sind ; deirartige@ Kuppl'ung--"n l#ekann.t, bei denen das Kuppelglied beispielsweise in Form eines- Pfeilhakens öder eines Bügels aus der waagerechten Kuppellage nach unten herumgeschwenkt werden kann in eine annähernd waagerechte Ruhelage außerhalb des Kuppelbereiches. Das. Herausrücken der-Kupplung aus dem Kuppelbereich ist notwendig, um die Kupplung vor Beschädigungen zu. bewahren, falls das Kuppeln, nicht erwünscht ist. Auch bei dem Transport von Förderwagen mit Selbstkupplungen im Förderkorb ist ein Zurücklegen der vorstehenden Kupplungsteile zweckmäßig, um Beschädigungen der Spürlatten zu vermeiden. Nun hat aber das Herumklappen des Kupplungsgliedes den Nachteil, daß je nach Größe des Kupplungsgliedes mehr öder weniger Raum unterhalb der Aufhängung des Küppelteiles notwendig ist. Mit anderen Worten: Wagen mit Selbstkupp-lung.der bekannten Bauart müssen verhältnismäßig hoch gebaut werden.
  • Es gibt- nun zwar Kupplungen, bei denen das Kuppelglied, in etwa waagerechter Lage bleibt und trotzdem von der Kuppelstellung in eine geschützte Ruhestellung unterhalb. des Wagens zurückgezogen «;erden kann. Das Zurückziehen erfolgte bislang bei diesen bekannten Bauarten mit Kurbeltrieben. Für das Schwenken der Iiurbel des Kurbeltriebes ist aber ebenfalls verhältnismäßig viel Platz unterhalb des Wagens erforderlich, so daß auch diese Bauart der zuerst genannten Bauart gegenüber nicht sehr im Vorteil ist. Hinzu kommt noch, daß ein Kurbeltrieb ein immerhin recht empfindliches Konstruktionselement ist.
  • Es sind auch nichtselbsttätige Kupplungen bekannt, bei denen das Kuppelglie.d unter dem Einfluß einer Stehkraft waagerecht in die Ruhestellung zurückgezogen wird, wobei bei einer bekannten Ausführung das Kuppelglied in einer langlochartigen Führung gelagert ist.
  • Auch bei. Selbstkupplungen hat man den Drehbolzen des als Doppelhebel ausgeführten und sich mit seinem rückwärtigen Hebelarm nach oben abstützenden Kupplungsteiles in einem waagerechten Langloch gelagert. Die Länglochlagerung hat hier den Zweck, daß das federnd befestigte Kupplungsglied Stößen in Zugrichtung nachgeben kann. In seiner rückwärtigen Stellung steht das Kupplungsglied aber immer noch in Kuppelbereitstellung, also nicht in einer geschützten Ruhestellung.
  • Von dieser Ausbildung einer Selbstkupplung ausgehend, schlägt nun die Erfindung eine verlängerte Längsfiihrung mit senkrechtem Spiel und zwei den Endstellungen des Doppelhebels entsprechende Führungsrasten vor, in deren vordere der hintere Arm in der Kuppel- und Kuppelbereitstellung und in deren hintere der Arm in der Pufferstellung, bei der die Kupplung hinter den Puffer zurückgestellt ist, einrastet.
  • Zweckmäßig stützt sich der hintere Arm des Doppelhebels in den Rasten federnd nach oben ab.
  • Durch die Ausbildung gemäß der Erfindung wird die Aufgabe gelöst, den etwas geringeren Raumbedarf der in einer waagerechten Ebene riickholbaren Kupplung noch weiter herabzudrücken und gleichzeitig an Stelle des hürbeitriebes eine möglichst einfach gestaltete, dem rauben Betrieb durchaus genügende Rückholvorrichtung für die Kupplung zu erzielen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist schematisch in den Abb. i und 2 in Seitenansicht und Draufsicht dargestellt. Das Kuppelglied i ist als Bügel ausgebildet, der um die Achse 2-2 drehbar gelagert ist. Die Drehzapfen 3 sind in einer Schlitzführung 4 angeordnet, so daß der Bügel entsprechend der Länge der Schlitzführung zurückgezogen und gleichzeitig auch um ein gewisses geringes Maß angehoben werden kann. Das rückwärtige Ende des hügelförmigen Kuppelgliedes ist durch eine Stange 5 gebildet, die in der dargestellten Kuppelstellung gegen einen Anschlag 6 anIiegt. Um das Kuppelglied aus der dargestellten Kuppelstellung in die angedeutete Ruhestellung zurückziehen zu können, wird die Stange 5 z. B. durch Fußtritt so weit heruntergedrückt, daß sie eben um die Ecke des Anschlags herumgeholt werden kann in Lage 7 hinter dem Anschlag. Das hintere Ende des Kuppelgliedes trägt eine Feder S, mit der es sich nach oben gegen den Wagenkasten abstützt. Hierdurch wird eine gewisse gefederte Beweglichkeit in senkrechter Richtung erreicht, die das Einkuppeln der gegeneinanderstoßenden Bügel erleichtert.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. In Pufferstellung stellbare Selbstkupplung, insbesondere für Förderwagen, mit beispielsweise pfeilförmigem Kuppelglied an dem vorderen Arm eines in einer waagerechten Längsführung senkrecht drehbar gelagerten Doppelhebels, dessen hinterer Arm in der Kuppelbereitstellung sich nach oben abstützt, gekennzeichnet durch eine verlängerte Längsführung mit senkrechtem Spiel und durch zwei den Endstellungen des Doppelhebels in der Längsführung entsprechende Rasten, in deren vordere der hintere Arm in der Kuppel- und Kuppelbereitstellung und in deren hintere der Arm in der Pufferstellung, bei der die Kupplung hinter den Puffer zurückgestellt ist, einrastet.
  2. 2. Selbstkupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Arm des Doppelhebels sich in den Rasten federnd. nach oben abstützt. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden Deutsche Patentschriften N r. 320 295, 536 $16; USA.-Patentschrift I`r. 1 751 154.
DEST61451D 1942-01-16 1942-01-16 In Pufferstellung stellbare Selbstkupplung, insbesondere fuer Foerderwagen Expired DE763566C (de)

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DE763566C true DE763566C (de) 1952-09-22

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE320295C (de) * 1917-01-08 1920-04-16 Arthur Devrin Kupplung fuer Foerderwagen
US1751154A (en) * 1927-02-24 1930-03-18 Frank W Henrikson Car coupling
DE536816C (de) * 1930-07-06 1931-10-28 Bergische Stahlindustrie Selbsttaetige Kupplung fuer Foerderwagen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE320295C (de) * 1917-01-08 1920-04-16 Arthur Devrin Kupplung fuer Foerderwagen
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DE536816C (de) * 1930-07-06 1931-10-28 Bergische Stahlindustrie Selbsttaetige Kupplung fuer Foerderwagen

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