DE762053C - Fahrzeug mit ungleichmaessiger oder auch wechselnder Lastverteilung, z. B. Kranfahrzeug - Google Patents

Fahrzeug mit ungleichmaessiger oder auch wechselnder Lastverteilung, z. B. Kranfahrzeug

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DE762053C
DE762053C DEM152092D DEM0152092D DE762053C DE 762053 C DE762053 C DE 762053C DE M152092 D DEM152092 D DE M152092D DE M0152092 D DEM0152092 D DE M0152092D DE 762053 C DE762053 C DE 762053C
Authority
DE
Germany
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vehicle
tubular body
wheel
uneven
springs
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Expired
Application number
DEM152092D
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Gottschalk
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Ind A G
Miag Muehlenbau und Industrie GmbH
Original Assignee
Ind A G
Miag Muehlenbau und Industrie GmbH
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G9/00Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Motor Power Transmission Devices (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Fahrzeug mit ungleichmäßiger oder auch wechselnder Lastverteilung, z. B. ein Kranfahrzeug.
Bei derartigen Fahrzeugen ist es bekannt. die Hauptachse zwischen und außerhalb der Treibräder mit Auflagern, für den Fahrzeugaufbau zu versehen, jedoch handelt es sich dabei um kostspielige Sonderbauarten, die keinerlei Rücksicht auf fertigungsmäßige und ίο wirtschaftliche Gesichtspunkte erkennen lassen. Die Erfindung schlägt demgegenüber als Träger für die Auflager bzw. Fahrzeugfedern Rohrkörper vor, die, ganz oder teilweise durch die Bohrung der Radnabe hindurchgesteckt, gleichzeitig als Auflager für das Rad dienen. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß serienmäßige, d. h. handelsübliche Getriebe und ebensolche Räder verwendet werden können. Das ist bei den älteren Bauarten nicht der Fall. Die außerhalb der Treibräder vorgesehenen Auflager oder Federn können z. B. mittels Pendehvälzlager auf der angetriebenen Radnabe drehbeweglich angeordnet sein.
Schließlich sind gemäß der Erfindung noch zwei Möglichkeiten für die Verbindung der beiden Rohrkörper einer Achse mit dem Getriebegehäuse vorgesehen, die in der folgenden Beschreibung im einzelnen erläutert werden. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι die Seitenansicht der Achse, Abb. 2 die Vorderansicht zu Abb. 1. Abb. 3 die Draufsicht auf die Achse, teilweise im Schnitt, und
iVbb. 4 einen Teilschnitt der Achse mit dem Kugel- oder Kreuzgelenk als Verbindung zwischen Rohrkörper und Getriebegehäuse.
Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß außer den beiden zwischen den. Rädern 11 angeordneten Federn 2 noch je eine Feder 3 außerhalb vorgesehen ist. Dadurch verringert sich das Biegemoment auf die Treibachse von ρ · 1^a bei nur einer Feder auf p ■ 1U bei zwei Federn. Die Anordnung ist so gewählt, daß die Rohr- ! körper 1 mit den beiden Federn 2 und 3 und | dem Rad 11 einen Teil für sich bilden und J daß dieser auf den Rohrzapfen 4 eines nor- ' malen serienmäßigen Getriebes aufgesteckt j werden kann. Selbstverständlich kann der Achskörper des Treibrades auch mit dem Getriebedeckel aus einem Stück hergestellt werden. i
Die äußere Feder 3 ist mittels Pendelwälzlager 7 auf der Mitnehmernabe 8 der Treibachse gelagert. Die Mitnehmernabe 8 ist mit der Radnabe 9 fest verschraubt, so daß die Feder 3 den Raddruck p aufnimmt. Die Mitnehmernabe 8 ist ferner mit der Treibachse 10 fest verbunden. Diese treibt über die Nabe 9 das Treibrad 11 an. Die Konstruktion kann auch so gewählt werden, daß der Achskörper 1 mit dem Getrieberohrzapfen 4 durch ein Kugelgelenk 12 verbunden wird (Abb. 4). Die Treibachse 10 erhält in diesem Fall ein Kardangelenk 13 in der Mitte des Kugelgelenks.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: i. Fahrzeug mit ungleichmäßiger oder auch wechselnder Lastverteilung, z. B. Kranfahrzeug, dessen Hauptachse zwischen und außerhalb der Treibräder liegende Auflager für den Fahrzeugaufbau hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflager bzw. Fahrzeugfedern (2, 3) von Rohrkörpern (1) getragen werden, die, ganz oder teilweise durch die Bohrung der Radnabe (9) hindurchgesteckt, gleichzeitig als Auflager für das Rad (11) dienen.
  2. 2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrkörper (1) mit den beiden Federn (2, 3) und dem Rad (11) als selbständiger Teil auf ein serienmäßiges Getriebe (5) aufgesetzt wird.
  3. 3. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflager-Rohrkörper (1) eine muffenförmige Erweiterung aufweisen, in die ein am Gehäuse (5) des Fahrzeuggetriebes gebildeter Rohrzapfen (4) eingeschoben ist, oder umgekehrt.
  4. 4. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflager-Rohrkörper (1) mittels Kugel- oder Kreuzgelenk (12) mit dem Getriebegehäuse (4,5) verbunden ist und daß die ein achsgleiches ähnliches Gelenk (13) aufweisende Antriebsachse (10) durch den Rohrkörper (i) hindurchgeführt ist.
    100
    Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:
    L'SA.-Patentschriften Xr. 1 029 730, ι 164 203, ι 433 432.
DEM152092D 1941-10-14 1941-10-14 Fahrzeug mit ungleichmaessiger oder auch wechselnder Lastverteilung, z. B. Kranfahrzeug Expired DE762053C (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1029730A (en) * 1909-07-19 1912-06-18 Rolland S Trott Vehicle-spring.
US1164203A (en) * 1914-11-02 1915-12-14 Wallace Atherton Mccurd Carrying means for the road-wheels of vehicles.
US1433432A (en) * 1920-02-17 1922-10-24 Thorne Arthur Edward Spring suspension for vehicles

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