AT133329B - Antriebsgetriebe für je aus zwei schwingbaren Halbachsen bestehende Treibräderachsen von Kraftfahrzeugen u. dgl. - Google Patents

Antriebsgetriebe für je aus zwei schwingbaren Halbachsen bestehende Treibräderachsen von Kraftfahrzeugen u. dgl.

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AT133329B
AT133329B AT133329DA AT133329B AT 133329 B AT133329 B AT 133329B AT 133329D A AT133329D A AT 133329DA AT 133329 B AT133329 B AT 133329B
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Zsigmond Hollos Ing
Austro Daimler Puchwerke Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die bekannten von einem gemeinsamen Gehäuse umschlossenen Antriebsgetriebe für die an schwingbaren Halbachsen gelagerten Treibräder von Kraftfahrzeugen mit je einer besonderen Antriebswelle für die Welle jedes der beiden Treibräder gestatten nur einen geringen Ausschlag der Halbachsen und haben ausserdem die Nachteile, dass die Lagerung und Abdichtung die grössten Schwierigkeiten macht und dass die einzelnen Bestandteile des Getriebes unzugänglich sind. 



   Die Erfindung bezweckt die Behebung dieser Mängel, was dadurch ermöglicht ist, dass die zwischen der Antriebswelle und der Welle eines jeden Treibrades   befindlichen fbeitragungsglieder   (z. B. Kegelräder) in der als gesondertes Gehäuse ausgebildeten Halbachse selbst gelagert sind, wobei jede Halbachse um eine in der   Längsrichtung   des Wagens sich erstreckende besondere Drehachse unabhängig von der Lagerung des Ausgleichsgetriebes schwingbar gelagert ist. Dadurch ist es möglich, dass gemeinsame Gehäuse für das Getriebe zu ersparen, weil die drehbar gelagerten Halbachsen selbst die Getriebsgehäuse bilden.

   Es ist zwar schon bekannt,   gehäuseartig   ausgebildete   Sehwingachsenhälften   gleichachsig zu lagern, jedoch nur bei einer angetriebenen Halbachse, während beim Erfindungsgegenstand der Antrieb beider Halbachsen erzielt wird. 



   Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in beispielsweisen Ausführungsformen. 
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 Ausführungsform in   Rückansicht.   Fig. 3 stellt eine andere Ausführungsform im Grundriss dar. Fig. 4 zeigt   eine weitere Ausführungsform im GnmdriL3.   Fig. 5 ist ein dazugehöriger Querschnitt. Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch eine andere Ausführungsform. 



   Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform des Antriebsgetriebes stehen mit den auf den Wellen 1 und 2 der Treibräder   3 und   4 sitzenden   Kegelrädern   5 und 6 die Kegelräder 7 und 8 der Antriebswellen 9 und 10 in Eingriff, die durch das unabhängig von den Halbachsen gelagerte Ausgleichsgetriebe 11 gekuppelt sind. Das   Ausgleichsgetriebe   11 erhält seinen Antrieb vom Motor aus durch eine von diesem angetriebene Welle   12.   Die   hohlen Halbachsen 13, 14, welche   die Lager der Wellen 1, 2 
 EMI1.3 
 den Wellen 9, 10 am   Fahrzeugrallmen 19   gelagert sind. 



   In Fig. 3 ist das Schema eines Antriebes mit zwei parallelen Antriebswellen für zwei angetriebene Schwingachsen dargestellt, wie sie bei schweren Kraftfahrzeugen in Anwendung sind. Die Antriebs- 
 EMI1.4 
 



  Die übrige Einrichtung stimmt mit der zuerst beschriebenen überein. 



   Statt der dargestellten Lagerung der   Schwingaclsen,   bei der diese um zwei zur Wagenlängs-   aehse   parallele Achsen drehbar sind, könnte auch eine Lagerungsanordnung in Frage kommen, bei der die Halbachsen um eine zwischen den Antriebswellen liegende, mit diesen gemeinsame Achse drehbar sind. 



   Die Fig. 4 und 5 zeigen eine solche   Ausfülmmgsform,   wobei die Halbachsen 26,27 um die gemeinsame Drehachse 28 schwingen, welche in zwei   Lagerböcken   29,30 gelagert ist. Diese Lagerböcke sind an den Längsträgern 31, 32 des Fahrzeugrahmens befestigt. Die Halbachse 26 kann auch mit der Drehachse 28 fest verbunden sein. 



   Bei der in Fig. 6   dargestellten.   Ausführungsform ist jede der beiden Halbachsen 33,34, die durch die Wellen 35, 36 antreibbar sind, um eine besondere Drehachse 37, 38 an den Längsträgern 39,40 des Fahrzeugrahmens gelagert.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Antriebsgetriebe für je aus zwei schwingbaren Halbachsen bestehende Treibrädeiaci sen von Kraftfahrzeugen u. dgl. mit je einer besonderen Antriebswelle für jede der beiden Treibradwellen der Fahrzeugachse, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen der Antriebswelle und der Welle eines jeden Treibrades befindlichen Übertragungsglieder (z. B. Kegelräder) in jeder der beiden je als gesondeltes Gehäuse ausgebildeten Halbachsen selbst gelagert sind, wobei jede Halbachse um eine in der Längsrichtung des Wagens sich erstreckende besondere Drehachse unabhängig von der Lagerung des Ausgleichsgetriebes schwingbar gelagert ist.
    2. Antriebsgetriebe nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse einer jeden Halbachse parallel zu ihrer besonderen Antriebswelle liegt.
    3. Antriebsgetriebe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachsen der Halbachsen zwischen den beiden Antriebswellen liegen.
    4. Antriebsgetriebe nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Antriebswellen der Halbachsen ein für beide Halbachsen gemeinsames Lager vorgesehen ist (Fig. 4,5). EMI2.1
AT133329D 1928-05-10 1928-05-10 Antriebsgetriebe für je aus zwei schwingbaren Halbachsen bestehende Treibräderachsen von Kraftfahrzeugen u. dgl. AT133329B (de)

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