DE740977C - Walzwerk zum Reduzieren von Rohren - Google Patents
Walzwerk zum Reduzieren von RohrenInfo
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- DE740977C DE740977C DED79795D DED0079795D DE740977C DE 740977 C DE740977 C DE 740977C DE D79795 D DED79795 D DE D79795D DE D0079795 D DED0079795 D DE D0079795D DE 740977 C DE740977 C DE 740977C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B17/00—Tube-rolling by rollers of which the axes are arranged essentially perpendicular to the axis of the work, e.g. "axial" tube-rolling
- B21B17/14—Tube-rolling by rollers of which the axes are arranged essentially perpendicular to the axis of the work, e.g. "axial" tube-rolling without mandrel, e.g. stretch-reducing mills
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Control Of Metal Rolling (AREA)
Description
- Walzwerk zum Reduzieren von Rohren Die Erfindung betrifft ein Walzwerk zum Reduzieren von Rohren mit einer Vielzahl von aus zwei oder mehr Walzen gebildeten Kalibern, die hintereinander in solch geringem Abstand angeordnet sind, daß das Rohr gleichzeitig von allen Kalibern bearbeitet wird. Diese Walzwerke, haben den Vorteil, daß eine erhebliche Reduzierung der Rohre-ohne Zwischenerwärmung in einem einz@g@en Durchgang erreicht werden kann. Neben der Hauptforderung, den Durchmesser der Rohre in einem Durchgang durch die Kaliber um ein entsprechendes Maß zu verkleinern, muß verlangt werden, daß sich .deren Wandstärke nur unwesentlich ändert, d. h. das reduzierte Rohr soll an keiner Stelle eine größere Wandstärke haben als das Ausgangsrohr. Da nun jedes Kaliber an sich die Eigenschaft hat, beim Verkleinern des Rohrdurchmessers die Wandstärke des Rohres einzustawchen, so kann einer Verdickung der Wandstärke nur dadurch vorgebeugt werden, daß zwischen den einzelnen hintereinanderliegenden Kalibern eine erhebliche Zugwirkung auf das Rohr ausgeübt wird. Diese Zugwirkung wird dadurch erreicht, _ daß jedes folgende Kalibier um ein gewisses Maß schneller angetrieben wird, als es der Einlaufgeschwindigkeit des Rohres entsprechen würde. Auf diese Weise wird erreicht, daß alle Rohrquerschnitte, die der Zugwirkung der Kaliber in gleichem Maße ausgesetzt sind, die Ausgangslvandatärke etwa behalten. Dies trifft für die Mitte des Rohres etwa zu, jedoch nicht für die E reden desselben. Das vordere Ende des Rohres ergibt beim Einlauf in das erste Kaliber eine Aufstauchung seiner Wand, die durch die Zugwirkung der folgenden Kaliber nicht mehr beseitigt werden kann. Derselbe Vorgang wiederholt sich am hinteren Ende des R6hres beim Auslauf desselben aus dem letzten Kaliber. Eine weitere Erschwerung ergibt sich dadurch, daß sich die Zugwirkung der Einzelkaliber nicht scharf abgrenzen läßt. Es tritt vielmehr ein Rutschen des Rohres in diesen ein, und während die Einzelkaliber versuchen, das Rohr mit der ihnen erteilten Umfangsgeschwindigkeit hindurchzuwalzen und dabei auf dem Werkstoff rutschen, üben sie auf der anderen Seite auf das vorhergehende Kaliber einen Zug aus, der bestrebt ist, mehr Werkstoff seinem Kaliber zuzuführen, als seiner U mfangsgesc`hwindigkeit entspricht. Die Folgf dieser Rückwirkung der einzelnen Kaliber au einander ist eine Verdickung der Rohrvalid an den Enden des Rohres, die sich auf einexl@: großen Teil der Rohrlänge erstreckt. Man hat versucht, die Länge des verdickten Rohrteils dadurch abzukürzen, daß man die Kaliber ganz nahe aneinanderrückte, und neue Konstruktionen gehen darin so weit, daß der Abstand zweier Kaliber nicht viel größer als der Walzendurchmesser selbst ist. Diese Maßnahme hat zweifellos Erfolg, und die Länge der verdickten Rohrenden ist hei ihnen bereits wesentlich kleiner geworden. Sie beträgt jedoch immerhin noch das Vielfache der Kaliberentfernung.
- Es ist bereits ein Reduzierwalzwerk bekannt, bei dem die Walzen aller Re,duzierkalib.er mit der gleichen Umfangsgeschivindigkeit angetrieben «-erden. Jedem Reduzierkaliber ist ein lediglich zur Erzeugung einer Zugspannung dienendes Kaliber mit etwas rascher laufenden Walzen nachgeordnet. Hierdurch wäre es zwar möglich, die Verdikkung der Rohrenden erheblich abzukürzen, jedoch muß das Rohr nach jedem Kaliberpaar frei auslaufen. Das bringt erstens den baulichen Nachteil, daß die Abmessungen :dies Walzwerkes erheblich vergrößert werden, zweitens ergibt sich eine größere Walzdauer, die eine erhebliche Reduzierung der Rohre ohne Zwis,cheneriiärmung ummöglich macht.
- Nach der Erfindung soll das eingangs erwähnte Walzwerk, wie an sich bekannt, aus mehreren Pa;ren von Kalibern bestehen, bei denen die Umfangsgeschivindi;gkeiten der Walzen so abgestimmt sind, daß das Rohr in jedem Kalberpaar Zugkräften ausgesetzt wird, während die Umfangsgeschwindigkeiten der Walzen der einander zugekehrten Kaliber benachbarter Kaliberpaare so abgestimmt sind, daß das Rohr zwischen den Kaliberpaaren praktisch weder Zug- noch Druckkräften ausgesetzt wird. Dadurch wird eine Verkürzung der verdickten Rohrenden auf das Zwei- bis Dreifache des Kaliberabstandes erreicht; gleichzeitig werden aber die eingangs angegebenen Vorteile gewahrt, die das .gleichzeitige Bearbeiten des Rohres in allen Kalibern bietet.
- In den Abbildungen sind einige Ausführungsmöglichkeiten eines Walzwerkes nach der Erfindung schematisch dargestellt.
- In allen Ausführungsbeispielen sind die mit i und 2 bezeichneten Kaliberpaare xn solch geringem Abstande hintereinander angeordnet, daß die Bearbeitung des Rohres in allen Kaliberpaaren gleichzeitig erfolgt.
- Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. i sind sämtliche Kaliber getrieblich miteinander verbunden, beispielsweise durch die von dem Motor 4. angetriebene Längswelle 5, die über y` egelradpaare 6, 7 auf die Antriebswelle 8 ,der einzelnen Kaliber treibt. Die Drehzahl-Zibers,etzung von Kaliber zu Kaliber ist so gewählt, daß zwischen den beiden Kalibern eines Kaliberpaares das Rohr der gewollten Zugbeanspruchung ausgesetzt ist und die Umfangsgeschwindigkeiten der Walzen der einander zugekehrten Kaliber benachbarter Kaliberpaare so abgestimmt sind, daß das Rohr zwischen den Kaliberpaaren praktisch weder Zug noch Druck erhält. Praktisch wird man die Verhältnisse so wählen, daß eine kleine Zugbeanspruchung des Rohres zwischen den Kaliberpaaren bestehen bleibt, die eine fiihlbare Streckung des Rohres nicht zur Folge hat.
- Nach Abb. 2 ist jedem der in geringem Abstand hintereinanderliegenden Kaliberpaare 1, 2 ein regelbarer Aniriebsmotor 9 zugeordnet. Die Antriebswellen der Kaliber eines Kaliberpaares sind durch ein starres Getriebe (Stirnräder i o, i i) miteinander so verbunden, daß der Forderung nach Auswalzung unter Zugbeanspruchung des Rohres in dem Kaliberpaar genügt wird. Die Regelbarkeit der Antriebsmotoren 9 gestattet es, die Umfangsgeschwindigkeiben der Walzen der einander zugekehrten Kaliber benachbarter Kaliberpaare so gegeneinander abzustimmen, daß zwischen den Kaliberpaaren das Rohr praktisch zug- oder druckfrei ist.
- Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb.3 ist der Einzelantrieb durch Reguliermotoren noch weiter getrieben, indem jedem Kaliber ein Reguliermotor 12 zugeordnet ist, wodurch den obigen Forderungen natürlich ebenfalls genügt werden kann.
- Auch beim Gemeinschaftsantrieb ist eine Regelung der Umfangsgeschwindigkeiten der Walzen im Sinne der obigen Forderungen möglich, wenn in den Antrieb jedes Kaliberpaares ein Regelgetriebe eingeschaltet wird. Ein solches Ausführungsbeispiel zeigt die Abb. q.. Der Antriebsmotor 1.1 treibt eine Längswelle 15 an, von der aus über Kegelradpaare 16, 17 der Antrieb der Kaliber abgeleitet wird. Im vorliegenden Falle ist vorgesehen, daß die Kaliber eines Kaliberpa.ares auf ein einziges Kegelradpaar 16, 17 vereinigt sind und beispielsweise durch ein Stirnradgetriebe 18, i9 starr getrieblich miteinander verbunden sind. In der gemeinsamen: Getriebewelle jedes Kaliberpaares ist ein Regelgetriebe 2o, z. B. ein Flüssigkeitsgetriebe oder ein anderes stufenlos regelbares Getriebe, eingebaut. Selbstverständlich kann die Anordnung auch so getroffen werden, daß bei getrennter Ableitung des Antriebes der einzelnen Kaliber von der Längswelle 15 entsprechend der in,der Abb. i gezeigten Anordnung jedem Kaliber in der Triebwelle ein Reg elgetriebe zuge:erdnet ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Walzwerk zum Reduzieren von Rohren mit einer Vielzahl von aus zwei,oder mehr Walzen gebildeten Kalibern, die hintereinander in solch-glering-em Abstand angeordnet sind, daß das Rohr gleichzeitig von allen Kalibern bearbeitet wird, wobei die Umfangsgeschwindigkeiten der Walzen benachbarter Kaliber so gegeneinander abgestimmt sind, daß die Rohre beim Durchlaufen des Walzwerkes Zugkräften ausgesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, @daß das Walzwerk, wie an sich bekannt, aus mehreren Paaren von Kalibern besteht, bei denen die Umfangsgeschwinegkeiben der Walzen so. abgestimmt sind, daß -das Rohr in jedem Kaliberpaar Zugkräften ausgesetzt wird, während die Umfangsgeschwindigkeiten der Walzen der einander zugekehrten Kaliber benachbarter Kaliberpaare so abgestimmt sind, daß das Rohr zwischen den Kaliberpaaren praktisch weder Zug- noch Druckkräften ausgesetzt wird. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschrift Nr. 17o 641, 170#783; britische Patentschrift Nr. 361446.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED79795D DE740977C (de) | 1939-02-04 | 1939-02-04 | Walzwerk zum Reduzieren von Rohren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED79795D DE740977C (de) | 1939-02-04 | 1939-02-04 | Walzwerk zum Reduzieren von Rohren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE740977C true DE740977C (de) | 1943-11-02 |
Family
ID=7063090
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED79795D Expired DE740977C (de) | 1939-02-04 | 1939-02-04 | Walzwerk zum Reduzieren von Rohren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE740977C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE921801C (de) * | 1948-12-03 | 1954-12-30 | Schloemann Ag | Einrichtung zum kontinuierlichen Auswalzen nahtloser Rohre ueber eine Dornstange |
| DE970102C (de) * | 1950-02-21 | 1958-08-21 | Mannesmann Meer Ag | Gruppenantrieb fuer kontinuierliche Walzwerke |
| DE1232094B (de) * | 1961-05-13 | 1967-01-12 | Kocks Gmbh Friedrich | Kontinuierliche Gerueststaffel zum Warmwalzen, insbesondere von Knueppeln, Stab- undFeineisen |
| DE1232915B (de) * | 1957-11-16 | 1967-01-26 | Kocks Gmbh Friedrich | Walzwerk zum kontinuierlichen Walzen von Feineisen |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE170783C (de) * | ||||
| DE170641C (de) * | ||||
| GB361446A (en) * | 1930-08-28 | 1931-11-26 | Wellman Seaver Rolling Mill Co | Improvements in tube rolling and reducing mills |
-
1939
- 1939-02-04 DE DED79795D patent/DE740977C/de not_active Expired
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|---|---|---|---|---|
| DE170783C (de) * | ||||
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