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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug mit Fahrvorrichtungen
wie z.B. einen hydraulischen Raupenkettenbagger.
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Stand der Technik
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Der
Stand der Technik hinsichtlich der Form einer Raupenkette für eine Raupenketten-Fahrvorrichtung
sind beispielsweise in den offengelegten japanischen Gazetten Nr.
Hei 8-53070, Hei 8-58647, 72759, Hei 8-85840, Hei 8-85482, Hei 8-91256,
Hei 8-99656 und Hei 8-104262 dargelegt worden.
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Es
wird auf einen herkömmlichen
hydraulischen Raupenkettenbagger eingegangen, der als Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug gemäß 5 dient, wobei
ein Schwenkkörper
F' hiervon, der
mit einem Graben bzw. Tieflöffelbagger
(backhoe) mit einer als Arbeitsmechanismus dienenden Schaufel 4 versehen
ist, über
linken und rechten Fahrvorrichtungen K' hiervon angebracht, so dass ein Hinterende
eines Dreh-/Schwenkkörpers 11', wenn er so
geschwenkt wird, dass er im wesentlichen senkrecht zu der Fahrrichtung
der Fahrvorrichtungen K' ausgerichtet
ist, nach außen über die
laterale Breite zwischen den Außenseiten
der Fahrvorrichtungen K' vorsteht.
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Wenn
in diesem Zusammenhang das herkömmliche
Dreh-/Schwenkfahrzeug
von einem kleinen Kipper T transportiert wird, wie z.B. einem mit
einer Tonnagekapazität
von 2 oder 4 Tonnen, der von einem Fahrer mit normalem Führerschein
zu einer Ausgrabungsstelle gefahren werden kann, wird er auf einer
Ladefläche 2 des
Kippers T, wie in 5 gezeigt ist, so angeordnet
dass der Dreh-/Schwenkkörper
F' so geschwenkt
wird, dass die Schaufel bzw. der Eimer 4 im wesentlichen
senkrecht zu der Fahrrichtung des Maschinenkörpers ausgerichtet ist. In diesem
Zustand steht ein Ausgleichsgewicht W1 am hinteren Ende des Dreh-/Schwenkkörpers F' von einer der Fahrvorrichtungen
K' nach außen vor.
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Wie
in 5 gezeigt ist, wird der Dreh-/Schwenkkörper F' mit dem Ausgleichsgewicht W1
geladen, so dass in bezug auf Kernmetallvorsprünge 1a einer der Raupenketten 1', die als Balancepunkte
P definiert sind, ein Teil des Dreh-/Schwenkkörpers F' zu dem Ausgleichsgewicht W1 hin gegenüber dessen
anderen Teil zu der Schaufel bzw. dem Eimer 4 hin ausgeglichen
wird.
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Bei
diesem Aufbau wird ein Abstand b1 zwischen dem Balancepunkt P und
dem Schwerkraftzentrum des Ausgleichsgewichts W1 länger eingestellt
als ein Abstand a1 zwischen dem Balancepunkt P und dem Schwerkraftzentrum
der Schaufel 4, so dass der Gewichtsausgleich zwischen
dem Teil zur Schaufel 4 hin und dem Teil zum Ausgleichsgewicht W1
hin beibehalten wird, während
das Ausgleichsgewicht W1 gering ist.
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Diese
Einstellung stabilisiert das Fahrzeug, das unter dem Zustand arbeitet,
dass der Dreh-/Schwenkkörper
F' so gedreht/geschwenkt wird,
dass der Tieflöffelbagger
mit der Schaufel 4 im wesentlichen senkrecht zu der Fahrrichtung
der Fahrvorrichtungen K' ausgerichtet
ist, während
die Breite zwischen den Fahrvorrichtungen K' so gering ist, dass sie auf der Ladefläche 2 des
Kippers T Platz findet.
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Andererseits
ist ein Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug gemäß 3 von einem
Typ mit geringer Schwenkkapazität,
und ist so aufgebaut, dass ein hinterer Abschnitt eines Dreh-/Schwenkkörpers F
zu einer Kreisform ausgebildet ist und in einer lateralen Breite
zwischen den Außenseiten
der Fahrvorrichtungen K' angeordnet
ist, um zu verhindern, dass der hintere Abschnitt des Dreh-/Schwenkkörpers F über die
Fahrvorrichtung K vorsteht. Wenn aber der Dreh-/Schwenkkörper F' gedreht/geschwenkt
wird, um den Tieflöffelbagger
darauf mit einer Schaufel 4 im wesentlichen senkrecht zu
der Fahrrichtung der Fahrvorrichtungen K auszurichten, kommt er
aus dem Gleichgewicht infolge des schweren Gewichts der Schaufel 4 und
eines Schaufelarms 5 gegenüber dem Ausgleichsgewicht W2,
so dass der Maschinenkörper
zu der Schaufel 4 hin kippen kann, wodurch ein Umstürzen des
in Betrieb befindlichen Fahrzeugs oder des auf der Ladefläche 2 des
Kippers T befindlichen Fahrzeugs verursacht wird.
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Somit
erfordert das Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug gemäß 3, dass
sein Ausgleichsgewicht W2 ziemlich schwer ist, um zu verhindern,
dass es selbst zu der Schaufel 4 hin umkippt.
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Das
in 3 gezeigte Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug, das
mit dem Ausgleichsgewicht W2 versehen ist, welches schwerer ist
als das Ausgleichsgewicht W1, ist von Vorteil bei Dreh-/Schwenkkapazitäten und
beim Betrieb im Vergleich zu dem in 5 gezeigten,
ihm fehlt aber die Ausgrabungskapazität und es ist wegen des Gewichts
seines Ausgleichsgewichts W2 als solches teuer.
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JP 08 072759A offenbart
ein Dreh-/Schwenkfahrzeug, auf dem der Oberbegriff von Anspruch
1 beruht. Dieses Arbeitsfahrzeug hat ein Paar Fahrvorrichtungen
mit Raupenketten und eine Anordnung sowie eine Halterungsstruktur
der Kernmetall-Vorsprungsabschnitte und Walzen, wie es oben in
14 dargestellt
ist.
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Offenbarung der Erfindung
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Gemäß der Erfindung
wird ein Dreh-/Schwenkfahrzeug bereitgestellt, wie es in Anspruch
1 definiert ist. Bevorzugte Ausführungsformen sind
in den abhängigen
Ansprüchen
definiert.
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Um
gemäß der vorliegenden
Erfindung ein Umkippen des Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs mit einer
geringen kreisförmigen
Schwenkkapazität
gemäß 3 zu
der Schaufel 4 in dem Fall zu verhindern, bei dem der Tieflöffelbagger
mit der als Arbeitsmechanismus dienenden Schaufel 4 gedreht/geschwenkt
wird, um sich im wesentlichen senkrecht zu der Fahrrichtung der
Fahrvorrichtungen K' auszurichten,
während
das Ausgleichsgewicht W2 so weit wie möglich reduziert wird, sind
die Kernmetallvorsprunge 1a der Raupenkette 1,
die als der Balancepunkt P zwischen der Seite zur Schaufel 4 des
Arbeitsmechanismus hin und der Seite zum Ausgleichsgewicht W2 hin
definiert sind, lateral hiervon so weit wie möglich nach außen versetzt,
wodurch ein Abstand a2 zwischen den Kernmetallvorsprüngen 1a und
dem Schwerkraftzentrum der Schaufel 4 verringert wird und
ein Abstand b2 zwischen den Kernmetallvorsprüngen 1a und dem Schwerkraftzentrum
des Ausgleichsgewichts W2 vergrößert wird.
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Ferner
sind für
diesen Aufbau die Ansätze
an der Rußenumfangsfläche der
Raupenkette 1 zu solchen Formen ausgebildet, dass eine
exzentrische Abtragung der Ansätze
vermieden wird, um die linken und rechten Raupenketten gegeneinander
austauschbar zu machen und das Austragen von Verunreinigungen mit
Erdklumpen zwischen den Ansätzen zu
erleichtern, wobei die Kernmetallvorsprünge 1a exzentrisch
von den Raupenketten 1 nach außen ausgebildet sind.
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Kurzbeschreibung der Zeichnungen
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Es
zeigen:
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1 eine
Seitenansicht des gesamten Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung,
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2 eine
Draufsicht auf dasselbe,
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3 eine
Rückansicht
des Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung,
das auf einem Ladefläche
eines Kippers angeordnet ist,
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4 eine
Ansicht, die eine Variation eines Balancepunkts P zeigt, wenn Kernmetallvorsprünge 1a von
Raupenketten 1 ausgetauscht werden,
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5 eine
Rückansicht
einer hydraulischen Tieflöffelbaggerschaufel
eines herkömmlichen Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs,
das mit einem Dreh-/Schwenkkörper versehen
ist, dessen hinterer Abschnitt nach außen über eine laterale Breite der auf
dem Ladefläche
des Kippers angeordneten Fahrvorrichtungen vorsteht,
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6 eine
schematische Draufsicht auf linke und rechte Raupenketten 1,
deren Ansätze
so ausgebildet sind, dass sie punktsymmetrische Formen um ein Dreh-/Schwenkzentrum herum
annehmen,
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7 eine
schematische Draufsicht auf ähnliche
linke und rechte Raupenketten 1 gemäß einer weiteren Ausführungsform,
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8 eine
fragmentarische Vorderansicht einer Raupenkette 1, die
mit Ansätzen 1b versehen ist,
welche den gleichen Bereich auf der linken und rechten Seite der
Kernmetallvorsprünge 1a einnehmen,
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9 fragmentarische
Vorderansichten im Schnitt, die verschiedene Abschnitte der Raupenkette 1 zeigen,
die mit den versetzten Kernmetallvorsprüngen 1a versehen ist,
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10 eine
Vorderansicht im Schnitt der Raupenkette 1, die mit Stahlsträngen 17 versehen ist,
welche links und rechts um die Kernmetallvorsprünge 1a zur Verstärkung angeordnet
sind, so dass links ebenso viele gibt wie rechts,
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11 eine
fragmentarische Vorderansicht und eine fragmentarische Draufsicht
der Raupenkette 1 mit Raupenkettenteilen, die integral
miteinander über
den Eingriff von Konvexitäten 12 und
Konkavitäten 13 vor
und hinter den Kernmetallen verbunden sind,
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12 eine
Schnitt-Vorderansicht der Raupenkette 1, die die Wirkung
eines Aufbaus wie in 11 zeigt, wobei die Raupenkettenteile 1 vorne und
hinten durch Eingriff der Konvexitäten 12 und Konkavitäten 13 verbunden
sind,
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13 fragmentarische
Vorderansichten im Schnitt zur Darstellung verschiedener Abschnitte
einer Eisenraupenkette 11, die mit versetzten Eingriffsvorsprüngen 11a versehen
ist,
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14 eine
fragmentarische Vorderansicht und eine fragmentarische Draufsicht
der Eisenraupenkette 11 zur Darstellung von Aufbauten der
Eingriffsabschnitte 11a und der Walze 18,
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15 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 31 zur Darstellung einer
Ausführungsform
hinsichtlich der Formen der Ansätze,
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16 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 32 zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsform
derselben,
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17 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 33 zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsform
derselben,
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18 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 34 zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsform
derselben,
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19 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 35 zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsform
derselben,
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20 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 36 zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsform
derselben,
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21 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 37 zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsform
derselben,
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22 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 38 zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsform
derselben,
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23 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 39 zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsform
derselben,
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24 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 40 zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsform
derselben,
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25 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 41 zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsform
derselben,
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26 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 42 zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsform
derselben,
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27 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 43 zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsform
derselben,
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28 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 44 zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsform
derselben,
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29 eine
Rückansicht
derselben,
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30 eine
Seitenansicht von rechts derselben,
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31 eine
Seitenansicht von links derselben,
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32 eine
Draufsicht auf dieselbe,
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33 eine
Aufsicht auf dieselbe,
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34 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 45 zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsform
hinsichtlich der Formen von Ansätzen,
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35 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 46 zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsform
derselben,
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36 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 47 zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsform
derselben,
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37 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 48 zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsform
derselben, und
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38 eine
Vorderansicht einer Raupenkette 49 zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsform
derselben.
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Beste Ausführungsform
der Erfindung
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Zunächst wird
eine Erläuterung
zu einem Gesamtaufbau eines Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs der vorliegenden
Erfindung gemäß den 1 und 2 gegeben.
Linke und rechte Raupenketten-Fahrvorrichtungen K werden durch einen
Walzenrahmen G getragen. Der Dreh-/Schwenkkörper F ist lateral drehbar über ein
Drehgelenk 7 gelagert, das in der Mitte des Walzenrahmens
G angeordnet ist.
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Eine
Schaufel Y ist vertikal beweglich an einem der vorderen und hinteren
Enden des Walzenrahmens G zwischen linken und rechten Fahrvorrichtungen
K gelagert. An dem Dreh-/Schwenkkörper F ist
ein Fahrersitz S und eine einen Motor bedeckende Motorhaube B angeordnet,
welche darüber
mit einem Kabinendach N bedeckt sind. Ein Basisabschnitt eines Hauptauslegers 6 ist
vertikal und lateral drehbar von dem vorderen Abschnitt des Dreh-Schwenkkörpers F
gehaltert. Ein Schaufelarm 5 ist an dem äußersten
Endabschnitt des Hauptauslegers 6 angelenkt, und die Schaufel 4 ist
am äußersten
Endabschnitt des Schaufelarms 5 angelenkt.
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Der
Hauptausleger 6 ist drehbar durch einen Hauptauslegerzylinder 23 betätigbar,
der Schaufelarm 5 ist drehbar durch einen Schaufelarmzylinder 25 betätigbar,
und die Schaufel 4 ist drehbar durch einen Schaufelzylinder 24 betätigbar.
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Im
Hinblick auf den Fall einer Ausgrabung an einer schmalen Straße ist das
Dreh-Schwenk-Arbeitsfahrzeug gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung sehr klein gestaltet. Das Arbeitsfahrzeug
ist an seinem unteren Abschnitt mit den Fahrvorrichtungen K und
an seinem oberen Abschnitt mit dem Dreh-/Schwenkkörper F versehen, der
an seinem oberen Abschnitt mit dem vertikal und lateral drehbaren
Grabenbagger bzw. Tieflöffelbagger,
der als Arbeitsmechanismus dient, versehen ist.
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Der
hintere Abschnitt des Dreh-/Schwenkkörpers F ist zu einer im wesentlichen
kreisförmigen Form
ausgebildet, die an einem Drehzentrum 0 des Schwenkpunkts 7 zentriert
ist, so dass zumindest ein Teil des Dreh-/Schwenkkörpers F
hinter den Drehzentren 0 innerhalb der Breite zwischen
den beiden Außenseiten
der linken und rechten Fahrvorrichtungen K positioniert ist.
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Dementsprechend
steht der hintere Abschnitt des Dreh-/Schwenkkörpers F, während der Dreh-/Schwenkkörper F geschwenkt
wird, nicht über die
Breite zwischen den beiden Außenseiten
der linken und rechten Fahrvorrichtungen K vor, wodurch eine Kollision
mit einem Hindernis, welches das Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug umgibt, vermieden wird.
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Ein
solcher Aufbau des kleinen Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs ist ähnlich wirksam in
dem Fall, in dem es in einer standardmäßig dimensionierten Maschine
oder als extrem kleines Dreh-/Schwenkfahrzeug verwendet wird.
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Wenn
der Vorderabschnitt des Dreh-/Schwenkkörpers F zu einer im wesentlichen kreisförmigen Form
ausgebildet ist, so dass er nicht über die Breite zwischen den
beiden Außenseiten
der linken und rechten Fahrvorrichtungen K vorsteht, wird der Maschinenkörper auch
sicherer hinsichtlich einer Kollision mit einem Hindernis gemacht.
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Wenn
ein extrem kleines Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug, das in einem extrem
kleinen Kreis drehen/schwenken kann, einen solchen Aufbau anwendet,
muß jedoch
der Schwenk-Basisabschnitt
seines Hauptauslegers 6 nahe dem Drehzentrum 0 seines Dreh-/Schwenkkörpers F
angeordnet sein. Um seine Schaufel 4 unter dieser Bedingung
lateral drehbar zu machen, muß ein
weiterer Schwenkarm zwischen seinen Schaufelarm 5 und seinen
Hauptausleger 6 eingefügt
werden, wodurch das Gewicht seines als Arbeitsmechanismus dienenden
Tieflöffelbaggers
erhöht
wird, so dass das Gleichgewicht verloren geht.
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Aus
diesem Grund ist der Dreh-/Schwenkkörper F des kleinen Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs,
der sich in einem kleinen Kreis gemäß der Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung drehen/schwenken kann, nur an seinem hinteren Abschnitt
zu der im wesentlichen kreisförmigen
Form ausgebildet, die an dem Drehzentrum 0 zentriert ist, so
dass der Basisabschnitt des Hauptauslegers 6, der an seinem
Vorderabschnitt angeordnet ist, teilweise über die Breite zwischen den
beiden Außenseiten
der Fahrvorrichtungen K vorsteht. Eine Bedienungsperson schaut jedoch
nach vorne, so dass der vordere Abschnitt des Dreh-/Schwenkkörpers F
nicht mit einem Hindernis kollidiert.
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Wen
das Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug, das so aufgebaut ist, dass der
hintere Abschnitt des Dreh-/Schwenkkörpers F innerhalb der Breite
zwischen den beiden Außenseiten
der Fahrvorrichtungen K nach obiger Beschreibung drehen/schwenken kann,
auf dem Ladefläche
des Kippers T unter der Bedingung angeordnet ist, dass der Dreh-/Schwenkkörper F mit
dem Tieflöffelbagger
mit der Schaufel 4 senkrecht zu der Fahrrichtung der Fahrvorrichtungen K
ausgerichtet ist, wird der Abstand b2 zwischen dem Balancepunkt
P und dem Schwerkraftzentrum des Ausgleichsgewichts W2 kleiner gestaltet
als der Abstand a2 zwischen dem Balancepunkt P und dem Schwerkraftzentrum
der Schaufel 4, da der Teil des Dreh-/Schwenkkörpers F hinter dem Balancepunkt
P in geringem Ausmaß verlängert ist.
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Falls
das Balancegewicht W2 vorgesehen ist, das es ermöglicht, dass das Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug
an einem Überkippen
zu der Schaufel 4 hin oder an einem Kippen, während die
Beziehung zwischen den Abständen
a2 und b2 eingehalten wird, gehindert wird, muß das Ausgleichsgewicht W2
wesentlich schwerer sein als das Ausgleichsgewicht W1, so dass das
Gesamtgewicht und die Kosten des Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs höher werden.
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Aus
diesem Grund ermöglicht
die vorliegende Erfindung, dass das Ausgleichsgewicht W2 leichter
ist, während
der Vorteil des Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs, dass es in einem
kleinen Kreis drehen/schwenken kann, beibehalten wird.
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Bei
dem Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug der vorliegenden Erfindung ist
der Balancepunkt P zwischen den Schwerkraftzentren der Schaufel 4 und das
Ausgleichsgewicht W2 so weit wie möglich nach außen versetzt,
so dass der in 3 gezeigte Abstand a2 kleiner
sein kann und der dort gezeigte Abstand b2 größer sein kann.
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Für die Bewegung
des Balancepunkts P nach außen
ist zunächst
die Breite jeder der Raupenketten 1 kleiner, wie in 4 gezeigt
ist, wodurch die Kernmetallvorsprünge 1a jeder Raupenkette 1,
die den Balancepunkt P festlegen, zu jedem äußeren Ende des Maschinenkörpers hin
bewegt werden, wodurch der Balancepunkt P1 des mit den schmalen Raupenketten 1 versehenen
Fahrzeugs weiter außen
liegen kann als der Balancepunkt P1 des mit den standardmäßigen breiten
Raupenketten 1 versehenen Fahrzeugs.
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Ferner
stellt die vorliegende Erfindung Raupenketten 1 bereit,
die zwar verengt sind, aber jeweilige Kernmetallvorsprünge 1a aufweisen,
die zu den jeweiligen Außenseiten
hin versetzt sind. Die versetzten Kernmetallvorsprünge 1a legen
einen Balancepunkt P2 fest, der weiter außen liegt als der Balancepunkt
P1.
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Demgemäß ist der
Abstand a2 kleiner und der Abstand b2 ist größer, wodurch verhindert wird, dass
der Maschinenkörper
zu der Schaufel 4 hin überkippt
oder das Gleichgewicht verliert, wenn das leichte Ausgleichsgewicht
W2 vorgesehen ist.
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Gemäß 9 werden
drei Abschnitte der Raupenkette 1 mit den nach außen versetzten
Kernmetallvorsprüngen 1a beschrieben,
welche die Beziehungen der Raupenkette 1 mit einer Walze 10 und einem
Walzenrahmen 14, mit einem Kettenrad 8 und einem
Motor 3 sowie einem Leerlaufrad 9 zeigen.
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Hierbei
sind Zähne 8a des
sich drehenden Kettenrads 8 in Eingriff mit Eingriffslöchern 1c,
die in der Raupenkette 1 zwischen deren linken und rechten
Kernmetallvorsprüngen 1a ausgebildet
sind, so dass die Raupenkette 1 angetrieben wird.
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Die
Kernmetallvorsprünge 1a,
die von der Raupenkette 1 von dessen lateralem Zentrum
wie oben nach außen
versetzt sind, werden lateral asymmetrisch um die Raupenkette 1 herum
angeordnet, wodurch natürlich
ein gemeinsames Raupenkettenelement nicht für die linken und rechten Raupenketten verwendet
werden kann.
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Für die Lösung des
Problems gemäß der vorliegenden
Erfindung sind die rechts und links an einer Außenumfangsfläche der
Raupenkette 1 ausgebildeten Ansätze 1b so ausgebildet,
dass sie punktsymmetrische Formen um das Drehzentrum 0 des
Dreh-/Schwenkpunkts 7 gemäß 6 oder 7 annehmen.
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Demgemäß kann das
gleiche Element sowohl für
die linken als auch rechten Raupenketten 1 verwendet werden,
wodurch die Kosten verringert werden.
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Da
ferner die linken und rechten Raupenketten entsprechend dem Verschleißgrad der
Ansätze 1b gegeneinander ausgetauscht
werden können, kann
die Nutzungsdauer der Raupenketten 1 verlängert und
ihre Handhabung verbessert werden.
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Wenn
bei einem solchen Aufbau die linken und rechten Ansätze, zwischen
denen die lateral versetzten Kernmetallvorsprünge 1a angeordnet
sind, sich in ihrer Haftung unterscheiden, könnte ein Problem der Art entstehen,
dass die mit ihnen versehene Gummi-Raupenkette 1 keine
ausreichende Haftung aufweisen würde.
In Anbetracht dessen können
die Ansätze 1b und 1b,
die an den linken und rechten Seiten um die Kernmetallvorsprünge 1a herum
angeordnet sind, so gebaut sein, dass sie den gleichen Bereich einnehmen
wie in 8 dargestellt ist.
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Wegen
eines anderen Problems, das durch die lateral von dem lateralen
Zentrum in der Gummiraupenkette 1 versetzten Kernmetallvorsprünge 1a verursacht
wird, kann nicht die gleiche Anzahl gleichmäßig beabstandeter Stahlstränge 17 links
und rechts um die jeweiligen Kernmetallvorsprünge 1a herum angeordnet
werden. Dabei wird, wie 10 zeigt,
die gleiche Anzahl der Stahlstränge 17 links und
rechts um die Kernmetallvorsprünge 1a herum angeordnet,
während
die Zwischenräume
zwischen den linken Stahlsträngen 17 sich
von denjenigen zwischen den rechten Stahlsträngen 17 unterscheiden, wodurch
die Festigkeit der Gummiraupenkette 1, die von den Stahlsträngen 17 bewirkt
wird, beibehalten wird.
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Was
die Gummiraupenkette 1 gemäß den 11 und 12 betrifft,
so umfasst sie jeweils einzelne flexible Gummiraupenkettenteile 1,
die miteinander durch Eingriff von Konvexitäten 12 und Konkavitäten 13 verbunden
sind, die jeweils an Enden jedes Raupenkettenteils der 11 vorgesehen
sind, so dass auch dann, wenn es sich über einem Vorsprung des Bodens
oder einem Stein am Boden befindet, der lateral exzentrisch in bezug
auf die Raupenkette 1 gemäß 12 positioniert
ist, sich das betreffende Raupenkettenteil 1 nicht verformt,
wodurch eine Schräglage
der Raupenkette 1 auf einer Seite verhindert wird.
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich hauptsächlich auf Ausführungsformen
hinsichtlich der Gummiraupenkette 1, es kann aber auch
das Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug mit einer Eisenraupenkette 11 gemäß 13 für die vorliegende
Erfindung angepasst werden. In 13 ist
die Eisenraupenkette 11 mit einem nach außen exzentrischen
Balancepunkt P durch Versetzen der Eingriffsvorsprünge 11a derselben
nach außen
dargestellt, wobei die Beziehungen der Raupenkette 11 zu
dem Kettenrad 8, dem Leerlaufrad 9 und der Walze 10 gezeigt
sind.
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In 14 sind
Beziehungen eines Eisenkettenteils 11 mit einer Walze 18 dargestellt.
In der Draufsicht der 14 liegen die beiden seitlichen Räder einer
herkömmlichen
Walze 8 nicht an dem Eisenraupenkettenteil 11 an.
Gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung in den mittleren und unteren Zeichnungen
in 14 sind beide Seitenräder der Walze 18 so
gestaltet, dass sie diametral breit sind und die nach oben gerichteten
Vorsprünge
durch die obere Oberfläche
des Eisenraupenkettenteils 11 gebildet sind, so dass die
seitlichen Räder
der Walze 18 an den Vorsprüngen des Eisenraupenkettenteils 11 anliegen
können,
wodurch verhindert wird, dass sich die Eisenraupenkette 11 verschiebt,
und deren Lebensdauer verlängert
wird.
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Als
nächstes
werden gemäß der Gummiraupenkette
(sie wird einfach nachstehend als Raupenkette bezeichnet) 1 die
Raupenketten von 31 bis 49 als detaillierte Ausführungsformen
einer solchen Raupenkette, die mit den Kernmetallvorsprüngen versehen
ist, die zu ihrer Außenseite
von ihrem lateralen Zentrum versetzt sind und an deren Außenumfangsfläche linke
und rechte Ansätze
vorgesehen sind, die punktsymmetrische Formen um das Drehzentrum 0 des
Dreh-/Schwenkpunkts 7 annehmen, gemäß den 15 bis 38 beschrieben.
In diesem Zusammenhang wird nur eine Raupenkette 44 in
einer Rückansicht,
in linken und rechten Seitenansichten, in einer teilweisen Schnitt-Vorderansicht
und einer teilweisen Schnitt-Aufsicht sowie in einer Vorderansicht
beschrieben (28 bis 33). Die
anderen Raupenketten werden nur gemäß einer Vorderansicht beschrieben,
so dass jeweilige vordere Formen hiervon gezeigt sind.
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Zunächst wird
eine Erläuterung
zu jeder der Raupenketten 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43, 45 gegeben, deren
Ansätze
an einer lateralen Seite um die Kernmetallvorsprünge 1a an den gleichen
longitudinalen Positionen wie die auf der anderen lateralen Seite ausgebildet
sind.
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Jede
Raupenkette 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43 oder 45 bildet
ein Paar linker und rechter Kernmetallvorsprünge, die von ihren lateralen
Zentren versetzt sind.
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An
der Innenfläche
jeder Raupenkette 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43 oder 45 zwischen
jedem Paar linker und rechter Kernmetallvorsprünge ist jeweils ein Eingriffsloch 31c, 33c, 35c, 37c, 39c, 41c, 43c oder 45c ausgebildet,
so dass sie mit jedem der Zähne 8a des
Kettenrads 8 in Eingriff stehen.
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An
der Außenumfangsfläche jeder
Raupenkette sind Ansätze 31b, 33b, 35b, 37b, 39b, 41b, 43b oder 45b ausgebildet,
die punktsymmetrische Formen um das Drehzentrum 0 des Dreh-/Schwenkpunkts 7 annehmen.
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Bei
diesen Raupenketten ist jede der Raupenketten 33, 35, 37, 39, 41, 43 und 45 mit
den Ansätzen 33b, 35b, 37b, 39b, 41b, 43b oder 45b versehen,
deren Längen
in der Longitudinalrichtung der Raupenkette verringert sind, wenn
sie sich den äußeren Enden
entfernt vom lateralen Zentrum der Raupenkette annähern.
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Aufgrund
solcher Ansatzformen können
Verunreinigungen mit Erde oder dgl. zwischen den Ansätzen leicht
auf beide Außenseiten
der Raupenkette beim Fahren des Fahrzeugs herausgeschleudert werden,
wodurch die Menge an zusammen mit der sich drehenden Raupenkette
transportierten Verunreinigungen verringert wird.
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Bei
der anderen Raupenkette 31 sind die Ansätze 31b mit der gleichen
Länge über der
gesamten lateralen Breite hiervon ausgebildet, was ebenfalls eine
gute Austragung von Erde ermöglicht,
wodurch die zusammen mit der sich drehenden Raupenkette transportierten
Verunreinigungen verringert werden.
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Der
Bereich jedes linken Ansatzes 41b oder 45b jeder
der Raupenketten 41 und 45 ist im wesentlichen
ebenso groß wie
der des rechten Ansatzes 41b oder 45b, so dass
die Haftflächen
und Drücke der
linken und rechten Ansätze
im wesentlichen zueinander identisch gestaltet werden, wodurch eine exzentrische
Abtragung der jeweiligen linken und rechten Ansätze verhindert wird, wodurch
das Fahrzeug immer stabil fahren kann und die Lebensdauer der Raupenketten 41 und 45 verlängert werden
kann.
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Wie
oben beschrieben wurde, ist jede der Raupenketten 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43 und 45 mit Ansätzen 31b, 33b, 35b, 37b, 39b, 41b, 43b oder 45b versehen,
von denen die auf der linken Seite hiervon ausgebildeten an den
gleichen longitudinalen Positionen der Raupenkette angeordnet sind
wie die auf der rechten Seite hiervon angeordneten.
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In
diesem Zusammenhang koinzidiert jede der longitudinalen Mittellinien
C31, C33, C35, C37, C39, C41, C43 und C45, die für jeden der Ansätze 31b, 33b, 35b, 37b, 39b, 41b, 43b und 45b auf
einer Seite vorgesehen sind, in der Longitudinalrichtung der Raupenkette
mit jeder der longitudinalen Mittellinien C31', C33', C35', C37', C39', C41', C43' und C45', die für jeden der Ansätze 31b, 33b, 35b, 37b, 39b, 41b, 43b und 45b auf
der anderen Seite vorgesehen sind.
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Aufgrund
dieses Aufbaus berühren
beim Fahren des Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs
linke und rechte, an der Raupenkette ausgebildete Ansätze den
Boden gleichzeitig, wodurch die Antriebskraft des Fahrzeugs erhöht wird.
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Als
nächstes
wird eine Erläuterung
zu den Raupenketten 32, 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 47, 48 und 49 gegeben,
deren an einer lateralen Seite hiervon ausgebildete Ansätze um die
Kernmetallvorsprünge 1a in
der Longitudinalrichtung der Raupenkette gegenüber den Ansätzen auf der anderen Lateralseite
hiervon versetzt sind.
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Jede
Raupenkette 32, 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 47, 48 und 49 bildet
ein Paar linker und rechter Kernmetallvorsprünge 1a, 44a,
die von ihrem lateralen Zentrum versetzt sind.
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An
der Innenfläche
jeder Raupenkette zwischen jedem Paar linker und rechter Kernmetallvorsprünge ist
ein Eingriffsloch 32c, 34c, 36c, 38c, 40c, 42c, 44c, 46c, 47c, 48c oder 49c so
ausgebildet, dass es mit jedem der Zähne 8a des Kettenrads 8 in Eingriff
steht.
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An
der Außenumfangsfläche jeder
Raupenkette sind Ansätze 32b, 34b, 36b, 38b, 40b, 42b, 44b, 46b, 47b, 48b oder 49b ausgebildet,
die punktsymmetrische Formen um das Drehzentrum 0 des Dreh-/Schwenkpunkts 7 annehmen.
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Bei
diesen Raupenketten ist jede der Raupenketten 33, 35, 37, 39, 41, 43 und 45 mit
Ansätzen 33b, 35b, 37b, 39b, 41b, 43b oder 45b versehen,
deren Längen
in der Longitudinalrichtung der Raupenkette geringer sind, wenn
sie sich den äußeren Enden
entfernt vom lateralen Zentrum der Raupenkette annähern.
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Die
Stärke
bzw. Festigkeit eines lateralen Seitenteils jeder Raupenkette 32, 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 47, 48 oder 49 um
ihre Kernmetallvorsprünge ist
im wesentlichen genau so groß wie
die des anderen lateralen Seitenteils hiervon.
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In
dieser Hinsicht ist die in 16 gezeigte Raupenkette 32 beispielsweise
so ausgebildet, dass sie lateral unterteilte Teile X1 und X2 aufweist,
die im wesentlichen die gleichen Festigkeiten haben.
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Demgemäß kann das
Arbeitsfahrzeug stabil fahren.
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Bei
diesen Raupenketten ist jede der Raupenketten 34, 36, 38, 40, 42, 44, 47 und 49 mit
Ansätzen 34b, 36b, 38b, 40b, 42b, 44b, 47b oder 49b versehen,
deren Längen
in der Longitudinalrichtung der Raupenkette geringer sind, wenn
sie sich den äußeren Enden
entfernt vom lateralen Zentrum der Raupenkette annähern. Aufgrund
solcher Formen der Ansätze
können
Erdklumpen oder dgl., welche zwischen den Ansätzen Verunreinigungen bilden,
leicht auf beide Außenseiten
der Raupenkette ausgetragen werden, wenn das Fahrzeug fährt, wodurch
die Menge der Verunreinigungen, die zusammen mit der sich drehenden
Raupenkette transportiert werden, verringert wird.
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An
jeder der anderen Raupenketten 32, 46 und 48 sind
die Ansätze 32b, 46b oder 48b mit
der gleichen Länge über der
gesamten lateralen Breite hiervon ausgebildet, was ebenfalls eine
gute Austragung von Erdklumpen ermöglicht, wodurch die zusammen
mit der sich drehenden Raupenkette transportierten Verunreinigungen
verringert werden.
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Der
Bereich jedes linken Ansatzes 42b der Raupenkette 42 ist
im wesentlichen genau so groß wie
jeder rechte Ansatz 42b, so dass die Haftflächen und
Drücke
der linken und rechten Ansätze
im wesentlichen identisch zueinander sind, wodurch eine innere exzentrische
Abtragung der jeweiligen linken und rechten Ansätze vermieden wird und das
Fahrzeug immer stabil fahren kann, wobei die Lebensdauer der Raupenkette 42 verlängert werden
kann.
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Ebenso
wie bei obiger Beschreibung ist jede der Raupenketten 32, 34 36, 38, 40, 42, 44, 46, 47, 48 und 49 mit
Ansätzen 32b, 34b, 36b, 38b, 40b, 42b, 44b, 46b, 47b, 48b und 49b versehen,
von denen die auf ihrer linken Seite ausgebildeten in der Longitudinalrichtung
der Raupenkette gegenüber denjenigen
auf ihrer rechten Seite versetzt sind.
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In
dieser Hinsicht ist jede der longitudinalen Mittellinien C32, C34,
C36, C38, C40, C42, C44, C46, C47, C48 und C49, die für jeden
der Ansätze 32b, 34b, 36b, 38b, 40b, 42b, 44b, 46b, 47b, 48b und 49b auf
einer Seite vorgesehen sind, in der Longitudinalrichtung der Raupenkette
von jeder der longitudinalen Mittellinien C32', C34', C46', C38', C40', C42', C44', C46', C47', C48' und C49' versetzt, die für jeden der Ansätze 32b, 34b, 36b, 38b, 40b, 42b, 44b, 46b, 47b, 48b und 49b auf
der anderen Seite mit den jeweiligen Längen D32, D34, D36, D38, D40, D42,
D44, D46, D47, D48 und D49 vorgesehen sind.
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Aufgrund
dieses Aufbaus berührt
beim Fahren des Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs
jeder der linken und rechten, an der Raupenkette ausgebildeten Ansätze ständig den
Boden, wodurch die Fahrt des Fahrzeugs stabilisiert wird.
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Diese
Aufbauten gemäß der vorliegenden Erfindung
haben die folgenden Wirkungen:
Da die Kernmetallvorsprünge der
Raupenkette zur Außenseite
des Maschinenkörpers
von der lateralen Mittenposition der Raupenkette versetzt sind,
kann der Abstand zwischen ihren Kernmetallvorsprüngen, die als Balancepunkt
des Fahrzeugs dienen, und dem Schwerkraftzentrum des Ausgleichsgewichts
erhöht
werden, während
der Abstand zwischen dem Balancepunkt und dem Schwerkraftzentrum
der Schaufel verringert wird, wodurch ein Überkippen des Maschinenkörpers zu
der Schaufel hin oder eine Schräglage
verhindert wird, auch wenn das Balancegewicht leicht gemacht wird.
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Da
die Stahlstränge
zum Verstärken
der Raupenkette an deren linken Seite um die Kernmetallvorsprünge im wesentlichen
in gleicher Zahl wie auf der rechten Seite vorgesehen sind, können sowohl
die linken als auch rechten Teile der Raupenkette um deren Kernmetallvorsprünge verstärkt werden, wodurch
eine exzentrische Abtragung oder eine exzentrische Belastung der
Raupenkette vermieden wird.
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Bei
einem solchen Aufbau, bei dem die Kernmetallvorsprünge der
Raupenkette, welche die Fahrvorrichtung bilden, nach außen vom
lateralen Zentrum der Raupenkette versetzt sind, werden, da die Ansätze im wesentlichen
die gleiche Fläche
auf der linken und rechten Seite der Kernmetallvorsprünge einnehmen,
die Haftflächen
und die tragbare Last der beidseitigen Ansätze vergleichmäßigt, wodurch
eine exzentrische Abtragung oder eine exzentrische Belastung der
Raupenkette ebenfalls verhindert werden kann.
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Da
ferner die Ansätze
so ausgebildet sind, dass sie lateral symmetrische Formen um die
Kernmetallvorsprünge
herum annehmen, kann die gleiche Raupenkette nur für die linken
und rechten Raupenketten verwendet werden, während die Kernmetallvorsprünge exzentrisch
an der Raupenkette angeordnet sind, wodurch die Kosten verringert
werden. Da die Ansätze
jeder der links und rechts des Maschinenkörpers angeordneten Raupenketten
so ausgebildet sind, dass sie punktsymmetrische Formen um das Drehzentrum
des Dreh-/Schwenkkörpers bilden,
kann die gleiche Raupenkette für
linke und rechte Raupenketten verwendet werden, wodurch Kosten gesenkt
werden. Da die linken und rechten Raupenketten gegeneinander entsprechend
dem Abtragungsgrad der Laschen ausgetauscht werden können, kann
die Lebensdauer der Raupenkette verlängert werden, und ihre Funktionsfähigkeit
kann verbessert werden.
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Da
ferner die linken und rechten Ansätze, die an der Außenumfangsfläche der
Raupenkette angeordnet sind, im wesentlichen die gleichen Formen aufweisen,
werden die Haftdrücke
der linken und rechten Ansätze
gleichmäßig. Demgemäß kann eine exzentrische
Abtragung der Ansätze
der Raupenkette vermieden werden, d.h. die Abtragung nur der Innenseite
der linken und rechten Ansätze,
wodurch eine stabile Fahrt des Fahrzeugs zu jeder Zeit möglich wird
und die Lebensdauer der Raupenketten verlängert wird.
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Da
ferner jeder Ansatz so ausgebildet ist, dass er eine kleinere oder
konstante Länge
annimmt, wenn er sich seiner Außenseite
annähert,
können Erdklumpen
oder dgl., die Verunreinigungen zwischen den Ansätzen bilden, durch die Außenseiten jeder
Raupenkette beim Fahren des Fahrzeugs ausgetragen werden, wodurch
die zusammen mit der sich drehenden Raupenkette transportierten
Mengen an Verunreinigungen verringert werden.
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Da
Raupenkettenteile mit den Kernmetallvorsprüngen vorne und hinten miteinander
durch Verbindungsmittel verbunden sind, die an beiden Seitenenden
hiervon vorgesehen sind, wird die solche Raupenkettenteile aufweisende
Raupenkette zu einer flexiblen integralen Platte, die dem Zustand über einem
Stein oder anderen Hindernissen am Boden entspricht, welche lateral
exzentrisch um die Raupenkette positioniert sind, während sie
fährt,
wodurch die Lebensdauer der Raupenkette verlängert wird.
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Möglichkeit industrieller Nutzung
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Gemäß den vorstehenden
Ausführungen kann
die vorliegende Erfindung bei einer Dreh-/Schwenkarbeit angewandt
werden, beispielsweise bei einer hydraulischen Tieflöffel-Baggerschaufel, bei
der eine kleine kreisförmige
Schwenkbewegung möglich
ist, und deren hinterer Endteil nicht aus seiner Fahrrichtung vorsteht,
während
der Arbeitsmechanismus, beispielsweise ein Tieflöffelbagger mit einer Schaufel,
um einen Winkel von etwa 90° geschwenkt
wird, so dass das Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug bereitgestellt wird, das
Vorteile hinsichtlich der Stabilität der Arbeit zusätzlich zu
den herkömmlichen
Fähigkeiten
des Drehens/Schwenkens und Arbeitens aufweist, da ihr Ausgleichsgewicht
reduziert werden kann, wobei das Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug mit kostengünstigen Raupenketten
mit guter Belastbarkeit bereitgestellt wird.