DE69737449T2 - Schwenkbare erdbaumaschine - Google Patents

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DE69737449T2
DE69737449T2 DE69737449T DE69737449T DE69737449T2 DE 69737449 T2 DE69737449 T2 DE 69737449T2 DE 69737449 T DE69737449 T DE 69737449T DE 69737449 T DE69737449 T DE 69737449T DE 69737449 T2 DE69737449 T2 DE 69737449T2
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Masami Osaka-shi KONDO
Takuzo Osaka-shi KAWAMURA
Hajime Osaka-shi SETOGUCHI
Katashi Osaka-shi TANAKA
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Yanmar Co Ltd
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62D55/00Endless track vehicles
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    • B62D55/24Tracks of continuously flexible type, e.g. rubber belts
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug mit Fahrvorrichtungen wie z.B. einen hydraulischen Raupenkettenbagger.
  • Stand der Technik
  • Der Stand der Technik hinsichtlich der Form einer Raupenkette für eine Raupenketten-Fahrvorrichtung sind beispielsweise in den offengelegten japanischen Gazetten Nr. Hei 8-53070, Hei 8-58647, 72759, Hei 8-85840, Hei 8-85482, Hei 8-91256, Hei 8-99656 und Hei 8-104262 dargelegt worden.
  • Es wird auf einen herkömmlichen hydraulischen Raupenkettenbagger eingegangen, der als Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug gemäß 5 dient, wobei ein Schwenkkörper F' hiervon, der mit einem Graben bzw. Tieflöffelbagger (backhoe) mit einer als Arbeitsmechanismus dienenden Schaufel 4 versehen ist, über linken und rechten Fahrvorrichtungen K' hiervon angebracht, so dass ein Hinterende eines Dreh-/Schwenkkörpers 11', wenn er so geschwenkt wird, dass er im wesentlichen senkrecht zu der Fahrrichtung der Fahrvorrichtungen K' ausgerichtet ist, nach außen über die laterale Breite zwischen den Außenseiten der Fahrvorrichtungen K' vorsteht.
  • Wenn in diesem Zusammenhang das herkömmliche Dreh-/Schwenkfahrzeug von einem kleinen Kipper T transportiert wird, wie z.B. einem mit einer Tonnagekapazität von 2 oder 4 Tonnen, der von einem Fahrer mit normalem Führerschein zu einer Ausgrabungsstelle gefahren werden kann, wird er auf einer Ladefläche 2 des Kippers T, wie in 5 gezeigt ist, so angeordnet dass der Dreh-/Schwenkkörper F' so geschwenkt wird, dass die Schaufel bzw. der Eimer 4 im wesentlichen senkrecht zu der Fahrrichtung des Maschinenkörpers ausgerichtet ist. In diesem Zustand steht ein Ausgleichsgewicht W1 am hinteren Ende des Dreh-/Schwenkkörpers F' von einer der Fahrvorrichtungen K' nach außen vor.
  • Wie in 5 gezeigt ist, wird der Dreh-/Schwenkkörper F' mit dem Ausgleichsgewicht W1 geladen, so dass in bezug auf Kernmetallvorsprünge 1a einer der Raupenketten 1', die als Balancepunkte P definiert sind, ein Teil des Dreh-/Schwenkkörpers F' zu dem Ausgleichsgewicht W1 hin gegenüber dessen anderen Teil zu der Schaufel bzw. dem Eimer 4 hin ausgeglichen wird.
  • Bei diesem Aufbau wird ein Abstand b1 zwischen dem Balancepunkt P und dem Schwerkraftzentrum des Ausgleichsgewichts W1 länger eingestellt als ein Abstand a1 zwischen dem Balancepunkt P und dem Schwerkraftzentrum der Schaufel 4, so dass der Gewichtsausgleich zwischen dem Teil zur Schaufel 4 hin und dem Teil zum Ausgleichsgewicht W1 hin beibehalten wird, während das Ausgleichsgewicht W1 gering ist.
  • Diese Einstellung stabilisiert das Fahrzeug, das unter dem Zustand arbeitet, dass der Dreh-/Schwenkkörper F' so gedreht/geschwenkt wird, dass der Tieflöffelbagger mit der Schaufel 4 im wesentlichen senkrecht zu der Fahrrichtung der Fahrvorrichtungen K' ausgerichtet ist, während die Breite zwischen den Fahrvorrichtungen K' so gering ist, dass sie auf der Ladefläche 2 des Kippers T Platz findet.
  • Andererseits ist ein Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug gemäß 3 von einem Typ mit geringer Schwenkkapazität, und ist so aufgebaut, dass ein hinterer Abschnitt eines Dreh-/Schwenkkörpers F zu einer Kreisform ausgebildet ist und in einer lateralen Breite zwischen den Außenseiten der Fahrvorrichtungen K' angeordnet ist, um zu verhindern, dass der hintere Abschnitt des Dreh-/Schwenkkörpers F über die Fahrvorrichtung K vorsteht. Wenn aber der Dreh-/Schwenkkörper F' gedreht/geschwenkt wird, um den Tieflöffelbagger darauf mit einer Schaufel 4 im wesentlichen senkrecht zu der Fahrrichtung der Fahrvorrichtungen K auszurichten, kommt er aus dem Gleichgewicht infolge des schweren Gewichts der Schaufel 4 und eines Schaufelarms 5 gegenüber dem Ausgleichsgewicht W2, so dass der Maschinenkörper zu der Schaufel 4 hin kippen kann, wodurch ein Umstürzen des in Betrieb befindlichen Fahrzeugs oder des auf der Ladefläche 2 des Kippers T befindlichen Fahrzeugs verursacht wird.
  • Somit erfordert das Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug gemäß 3, dass sein Ausgleichsgewicht W2 ziemlich schwer ist, um zu verhindern, dass es selbst zu der Schaufel 4 hin umkippt.
  • Das in 3 gezeigte Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug, das mit dem Ausgleichsgewicht W2 versehen ist, welches schwerer ist als das Ausgleichsgewicht W1, ist von Vorteil bei Dreh-/Schwenkkapazitäten und beim Betrieb im Vergleich zu dem in 5 gezeigten, ihm fehlt aber die Ausgrabungskapazität und es ist wegen des Gewichts seines Ausgleichsgewichts W2 als solches teuer.
  • JP 08 072759A offenbart ein Dreh-/Schwenkfahrzeug, auf dem der Oberbegriff von Anspruch 1 beruht. Dieses Arbeitsfahrzeug hat ein Paar Fahrvorrichtungen mit Raupenketten und eine Anordnung sowie eine Halterungsstruktur der Kernmetall-Vorsprungsabschnitte und Walzen, wie es oben in 14 dargestellt ist.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Gemäß der Erfindung wird ein Dreh-/Schwenkfahrzeug bereitgestellt, wie es in Anspruch 1 definiert ist. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Um gemäß der vorliegenden Erfindung ein Umkippen des Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs mit einer geringen kreisförmigen Schwenkkapazität gemäß 3 zu der Schaufel 4 in dem Fall zu verhindern, bei dem der Tieflöffelbagger mit der als Arbeitsmechanismus dienenden Schaufel 4 gedreht/geschwenkt wird, um sich im wesentlichen senkrecht zu der Fahrrichtung der Fahrvorrichtungen K' auszurichten, während das Ausgleichsgewicht W2 so weit wie möglich reduziert wird, sind die Kernmetallvorsprunge 1a der Raupenkette 1, die als der Balancepunkt P zwischen der Seite zur Schaufel 4 des Arbeitsmechanismus hin und der Seite zum Ausgleichsgewicht W2 hin definiert sind, lateral hiervon so weit wie möglich nach außen versetzt, wodurch ein Abstand a2 zwischen den Kernmetallvorsprüngen 1a und dem Schwerkraftzentrum der Schaufel 4 verringert wird und ein Abstand b2 zwischen den Kernmetallvorsprüngen 1a und dem Schwerkraftzentrum des Ausgleichsgewichts W2 vergrößert wird.
  • Ferner sind für diesen Aufbau die Ansätze an der Rußenumfangsfläche der Raupenkette 1 zu solchen Formen ausgebildet, dass eine exzentrische Abtragung der Ansätze vermieden wird, um die linken und rechten Raupenketten gegeneinander austauschbar zu machen und das Austragen von Verunreinigungen mit Erdklumpen zwischen den Ansätzen zu erleichtern, wobei die Kernmetallvorsprünge 1a exzentrisch von den Raupenketten 1 nach außen ausgebildet sind.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Es zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht des gesamten Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung,
  • 2 eine Draufsicht auf dasselbe,
  • 3 eine Rückansicht des Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung, das auf einem Ladefläche eines Kippers angeordnet ist,
  • 4 eine Ansicht, die eine Variation eines Balancepunkts P zeigt, wenn Kernmetallvorsprünge 1a von Raupenketten 1 ausgetauscht werden,
  • 5 eine Rückansicht einer hydraulischen Tieflöffelbaggerschaufel eines herkömmlichen Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs, das mit einem Dreh-/Schwenkkörper versehen ist, dessen hinterer Abschnitt nach außen über eine laterale Breite der auf dem Ladefläche des Kippers angeordneten Fahrvorrichtungen vorsteht,
  • 6 eine schematische Draufsicht auf linke und rechte Raupenketten 1, deren Ansätze so ausgebildet sind, dass sie punktsymmetrische Formen um ein Dreh-/Schwenkzentrum herum annehmen,
  • 7 eine schematische Draufsicht auf ähnliche linke und rechte Raupenketten 1 gemäß einer weiteren Ausführungsform,
  • 8 eine fragmentarische Vorderansicht einer Raupenkette 1, die mit Ansätzen 1b versehen ist, welche den gleichen Bereich auf der linken und rechten Seite der Kernmetallvorsprünge 1a einnehmen,
  • 9 fragmentarische Vorderansichten im Schnitt, die verschiedene Abschnitte der Raupenkette 1 zeigen, die mit den versetzten Kernmetallvorsprüngen 1a versehen ist,
  • 10 eine Vorderansicht im Schnitt der Raupenkette 1, die mit Stahlsträngen 17 versehen ist, welche links und rechts um die Kernmetallvorsprünge 1a zur Verstärkung angeordnet sind, so dass links ebenso viele gibt wie rechts,
  • 11 eine fragmentarische Vorderansicht und eine fragmentarische Draufsicht der Raupenkette 1 mit Raupenkettenteilen, die integral miteinander über den Eingriff von Konvexitäten 12 und Konkavitäten 13 vor und hinter den Kernmetallen verbunden sind,
  • 12 eine Schnitt-Vorderansicht der Raupenkette 1, die die Wirkung eines Aufbaus wie in 11 zeigt, wobei die Raupenkettenteile 1 vorne und hinten durch Eingriff der Konvexitäten 12 und Konkavitäten 13 verbunden sind,
  • 13 fragmentarische Vorderansichten im Schnitt zur Darstellung verschiedener Abschnitte einer Eisenraupenkette 11, die mit versetzten Eingriffsvorsprüngen 11a versehen ist,
  • 14 eine fragmentarische Vorderansicht und eine fragmentarische Draufsicht der Eisenraupenkette 11 zur Darstellung von Aufbauten der Eingriffsabschnitte 11a und der Walze 18,
  • 15 eine Vorderansicht einer Raupenkette 31 zur Darstellung einer Ausführungsform hinsichtlich der Formen der Ansätze,
  • 16 eine Vorderansicht einer Raupenkette 32 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform derselben,
  • 17 eine Vorderansicht einer Raupenkette 33 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform derselben,
  • 18 eine Vorderansicht einer Raupenkette 34 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform derselben,
  • 19 eine Vorderansicht einer Raupenkette 35 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform derselben,
  • 20 eine Vorderansicht einer Raupenkette 36 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform derselben,
  • 21 eine Vorderansicht einer Raupenkette 37 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform derselben,
  • 22 eine Vorderansicht einer Raupenkette 38 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform derselben,
  • 23 eine Vorderansicht einer Raupenkette 39 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform derselben,
  • 24 eine Vorderansicht einer Raupenkette 40 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform derselben,
  • 25 eine Vorderansicht einer Raupenkette 41 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform derselben,
  • 26 eine Vorderansicht einer Raupenkette 42 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform derselben,
  • 27 eine Vorderansicht einer Raupenkette 43 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform derselben,
  • 28 eine Vorderansicht einer Raupenkette 44 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform derselben,
  • 29 eine Rückansicht derselben,
  • 30 eine Seitenansicht von rechts derselben,
  • 31 eine Seitenansicht von links derselben,
  • 32 eine Draufsicht auf dieselbe,
  • 33 eine Aufsicht auf dieselbe,
  • 34 eine Vorderansicht einer Raupenkette 45 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform hinsichtlich der Formen von Ansätzen,
  • 35 eine Vorderansicht einer Raupenkette 46 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform derselben,
  • 36 eine Vorderansicht einer Raupenkette 47 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform derselben,
  • 37 eine Vorderansicht einer Raupenkette 48 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform derselben, und
  • 38 eine Vorderansicht einer Raupenkette 49 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform derselben.
  • Beste Ausführungsform der Erfindung
  • Zunächst wird eine Erläuterung zu einem Gesamtaufbau eines Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs der vorliegenden Erfindung gemäß den 1 und 2 gegeben. Linke und rechte Raupenketten-Fahrvorrichtungen K werden durch einen Walzenrahmen G getragen. Der Dreh-/Schwenkkörper F ist lateral drehbar über ein Drehgelenk 7 gelagert, das in der Mitte des Walzenrahmens G angeordnet ist.
  • Eine Schaufel Y ist vertikal beweglich an einem der vorderen und hinteren Enden des Walzenrahmens G zwischen linken und rechten Fahrvorrichtungen K gelagert. An dem Dreh-/Schwenkkörper F ist ein Fahrersitz S und eine einen Motor bedeckende Motorhaube B angeordnet, welche darüber mit einem Kabinendach N bedeckt sind. Ein Basisabschnitt eines Hauptauslegers 6 ist vertikal und lateral drehbar von dem vorderen Abschnitt des Dreh-Schwenkkörpers F gehaltert. Ein Schaufelarm 5 ist an dem äußersten Endabschnitt des Hauptauslegers 6 angelenkt, und die Schaufel 4 ist am äußersten Endabschnitt des Schaufelarms 5 angelenkt.
  • Der Hauptausleger 6 ist drehbar durch einen Hauptauslegerzylinder 23 betätigbar, der Schaufelarm 5 ist drehbar durch einen Schaufelarmzylinder 25 betätigbar, und die Schaufel 4 ist drehbar durch einen Schaufelzylinder 24 betätigbar.
  • Im Hinblick auf den Fall einer Ausgrabung an einer schmalen Straße ist das Dreh-Schwenk-Arbeitsfahrzeug gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sehr klein gestaltet. Das Arbeitsfahrzeug ist an seinem unteren Abschnitt mit den Fahrvorrichtungen K und an seinem oberen Abschnitt mit dem Dreh-/Schwenkkörper F versehen, der an seinem oberen Abschnitt mit dem vertikal und lateral drehbaren Grabenbagger bzw. Tieflöffelbagger, der als Arbeitsmechanismus dient, versehen ist.
  • Der hintere Abschnitt des Dreh-/Schwenkkörpers F ist zu einer im wesentlichen kreisförmigen Form ausgebildet, die an einem Drehzentrum 0 des Schwenkpunkts 7 zentriert ist, so dass zumindest ein Teil des Dreh-/Schwenkkörpers F hinter den Drehzentren 0 innerhalb der Breite zwischen den beiden Außenseiten der linken und rechten Fahrvorrichtungen K positioniert ist.
  • Dementsprechend steht der hintere Abschnitt des Dreh-/Schwenkkörpers F, während der Dreh-/Schwenkkörper F geschwenkt wird, nicht über die Breite zwischen den beiden Außenseiten der linken und rechten Fahrvorrichtungen K vor, wodurch eine Kollision mit einem Hindernis, welches das Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug umgibt, vermieden wird.
  • Ein solcher Aufbau des kleinen Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs ist ähnlich wirksam in dem Fall, in dem es in einer standardmäßig dimensionierten Maschine oder als extrem kleines Dreh-/Schwenkfahrzeug verwendet wird.
  • Wenn der Vorderabschnitt des Dreh-/Schwenkkörpers F zu einer im wesentlichen kreisförmigen Form ausgebildet ist, so dass er nicht über die Breite zwischen den beiden Außenseiten der linken und rechten Fahrvorrichtungen K vorsteht, wird der Maschinenkörper auch sicherer hinsichtlich einer Kollision mit einem Hindernis gemacht.
  • Wenn ein extrem kleines Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug, das in einem extrem kleinen Kreis drehen/schwenken kann, einen solchen Aufbau anwendet, muß jedoch der Schwenk-Basisabschnitt seines Hauptauslegers 6 nahe dem Drehzentrum 0 seines Dreh-/Schwenkkörpers F angeordnet sein. Um seine Schaufel 4 unter dieser Bedingung lateral drehbar zu machen, muß ein weiterer Schwenkarm zwischen seinen Schaufelarm 5 und seinen Hauptausleger 6 eingefügt werden, wodurch das Gewicht seines als Arbeitsmechanismus dienenden Tieflöffelbaggers erhöht wird, so dass das Gleichgewicht verloren geht.
  • Aus diesem Grund ist der Dreh-/Schwenkkörper F des kleinen Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs, der sich in einem kleinen Kreis gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung drehen/schwenken kann, nur an seinem hinteren Abschnitt zu der im wesentlichen kreisförmigen Form ausgebildet, die an dem Drehzentrum 0 zentriert ist, so dass der Basisabschnitt des Hauptauslegers 6, der an seinem Vorderabschnitt angeordnet ist, teilweise über die Breite zwischen den beiden Außenseiten der Fahrvorrichtungen K vorsteht. Eine Bedienungsperson schaut jedoch nach vorne, so dass der vordere Abschnitt des Dreh-/Schwenkkörpers F nicht mit einem Hindernis kollidiert.
  • Wen das Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug, das so aufgebaut ist, dass der hintere Abschnitt des Dreh-/Schwenkkörpers F innerhalb der Breite zwischen den beiden Außenseiten der Fahrvorrichtungen K nach obiger Beschreibung drehen/schwenken kann, auf dem Ladefläche des Kippers T unter der Bedingung angeordnet ist, dass der Dreh-/Schwenkkörper F mit dem Tieflöffelbagger mit der Schaufel 4 senkrecht zu der Fahrrichtung der Fahrvorrichtungen K ausgerichtet ist, wird der Abstand b2 zwischen dem Balancepunkt P und dem Schwerkraftzentrum des Ausgleichsgewichts W2 kleiner gestaltet als der Abstand a2 zwischen dem Balancepunkt P und dem Schwerkraftzentrum der Schaufel 4, da der Teil des Dreh-/Schwenkkörpers F hinter dem Balancepunkt P in geringem Ausmaß verlängert ist.
  • Falls das Balancegewicht W2 vorgesehen ist, das es ermöglicht, dass das Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug an einem Überkippen zu der Schaufel 4 hin oder an einem Kippen, während die Beziehung zwischen den Abständen a2 und b2 eingehalten wird, gehindert wird, muß das Ausgleichsgewicht W2 wesentlich schwerer sein als das Ausgleichsgewicht W1, so dass das Gesamtgewicht und die Kosten des Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs höher werden.
  • Aus diesem Grund ermöglicht die vorliegende Erfindung, dass das Ausgleichsgewicht W2 leichter ist, während der Vorteil des Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs, dass es in einem kleinen Kreis drehen/schwenken kann, beibehalten wird.
  • Bei dem Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug der vorliegenden Erfindung ist der Balancepunkt P zwischen den Schwerkraftzentren der Schaufel 4 und das Ausgleichsgewicht W2 so weit wie möglich nach außen versetzt, so dass der in 3 gezeigte Abstand a2 kleiner sein kann und der dort gezeigte Abstand b2 größer sein kann.
  • Für die Bewegung des Balancepunkts P nach außen ist zunächst die Breite jeder der Raupenketten 1 kleiner, wie in 4 gezeigt ist, wodurch die Kernmetallvorsprünge 1a jeder Raupenkette 1, die den Balancepunkt P festlegen, zu jedem äußeren Ende des Maschinenkörpers hin bewegt werden, wodurch der Balancepunkt P1 des mit den schmalen Raupenketten 1 versehenen Fahrzeugs weiter außen liegen kann als der Balancepunkt P1 des mit den standardmäßigen breiten Raupenketten 1 versehenen Fahrzeugs.
  • Ferner stellt die vorliegende Erfindung Raupenketten 1 bereit, die zwar verengt sind, aber jeweilige Kernmetallvorsprünge 1a aufweisen, die zu den jeweiligen Außenseiten hin versetzt sind. Die versetzten Kernmetallvorsprünge 1a legen einen Balancepunkt P2 fest, der weiter außen liegt als der Balancepunkt P1.
  • Demgemäß ist der Abstand a2 kleiner und der Abstand b2 ist größer, wodurch verhindert wird, dass der Maschinenkörper zu der Schaufel 4 hin überkippt oder das Gleichgewicht verliert, wenn das leichte Ausgleichsgewicht W2 vorgesehen ist.
  • Gemäß 9 werden drei Abschnitte der Raupenkette 1 mit den nach außen versetzten Kernmetallvorsprüngen 1a beschrieben, welche die Beziehungen der Raupenkette 1 mit einer Walze 10 und einem Walzenrahmen 14, mit einem Kettenrad 8 und einem Motor 3 sowie einem Leerlaufrad 9 zeigen.
  • Hierbei sind Zähne 8a des sich drehenden Kettenrads 8 in Eingriff mit Eingriffslöchern 1c, die in der Raupenkette 1 zwischen deren linken und rechten Kernmetallvorsprüngen 1a ausgebildet sind, so dass die Raupenkette 1 angetrieben wird.
  • Die Kernmetallvorsprünge 1a, die von der Raupenkette 1 von dessen lateralem Zentrum wie oben nach außen versetzt sind, werden lateral asymmetrisch um die Raupenkette 1 herum angeordnet, wodurch natürlich ein gemeinsames Raupenkettenelement nicht für die linken und rechten Raupenketten verwendet werden kann.
  • Für die Lösung des Problems gemäß der vorliegenden Erfindung sind die rechts und links an einer Außenumfangsfläche der Raupenkette 1 ausgebildeten Ansätze 1b so ausgebildet, dass sie punktsymmetrische Formen um das Drehzentrum 0 des Dreh-/Schwenkpunkts 7 gemäß 6 oder 7 annehmen.
  • Demgemäß kann das gleiche Element sowohl für die linken als auch rechten Raupenketten 1 verwendet werden, wodurch die Kosten verringert werden.
  • Da ferner die linken und rechten Raupenketten entsprechend dem Verschleißgrad der Ansätze 1b gegeneinander ausgetauscht werden können, kann die Nutzungsdauer der Raupenketten 1 verlängert und ihre Handhabung verbessert werden.
  • Wenn bei einem solchen Aufbau die linken und rechten Ansätze, zwischen denen die lateral versetzten Kernmetallvorsprünge 1a angeordnet sind, sich in ihrer Haftung unterscheiden, könnte ein Problem der Art entstehen, dass die mit ihnen versehene Gummi-Raupenkette 1 keine ausreichende Haftung aufweisen würde. In Anbetracht dessen können die Ansätze 1b und 1b, die an den linken und rechten Seiten um die Kernmetallvorsprünge 1a herum angeordnet sind, so gebaut sein, dass sie den gleichen Bereich einnehmen wie in 8 dargestellt ist.
  • Wegen eines anderen Problems, das durch die lateral von dem lateralen Zentrum in der Gummiraupenkette 1 versetzten Kernmetallvorsprünge 1a verursacht wird, kann nicht die gleiche Anzahl gleichmäßig beabstandeter Stahlstränge 17 links und rechts um die jeweiligen Kernmetallvorsprünge 1a herum angeordnet werden. Dabei wird, wie 10 zeigt, die gleiche Anzahl der Stahlstränge 17 links und rechts um die Kernmetallvorsprünge 1a herum angeordnet, während die Zwischenräume zwischen den linken Stahlsträngen 17 sich von denjenigen zwischen den rechten Stahlsträngen 17 unterscheiden, wodurch die Festigkeit der Gummiraupenkette 1, die von den Stahlsträngen 17 bewirkt wird, beibehalten wird.
  • Was die Gummiraupenkette 1 gemäß den 11 und 12 betrifft, so umfasst sie jeweils einzelne flexible Gummiraupenkettenteile 1, die miteinander durch Eingriff von Konvexitäten 12 und Konkavitäten 13 verbunden sind, die jeweils an Enden jedes Raupenkettenteils der 11 vorgesehen sind, so dass auch dann, wenn es sich über einem Vorsprung des Bodens oder einem Stein am Boden befindet, der lateral exzentrisch in bezug auf die Raupenkette 1 gemäß 12 positioniert ist, sich das betreffende Raupenkettenteil 1 nicht verformt, wodurch eine Schräglage der Raupenkette 1 auf einer Seite verhindert wird.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich hauptsächlich auf Ausführungsformen hinsichtlich der Gummiraupenkette 1, es kann aber auch das Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug mit einer Eisenraupenkette 11 gemäß 13 für die vorliegende Erfindung angepasst werden. In 13 ist die Eisenraupenkette 11 mit einem nach außen exzentrischen Balancepunkt P durch Versetzen der Eingriffsvorsprünge 11a derselben nach außen dargestellt, wobei die Beziehungen der Raupenkette 11 zu dem Kettenrad 8, dem Leerlaufrad 9 und der Walze 10 gezeigt sind.
  • In 14 sind Beziehungen eines Eisenkettenteils 11 mit einer Walze 18 dargestellt. In der Draufsicht der 14 liegen die beiden seitlichen Räder einer herkömmlichen Walze 8 nicht an dem Eisenraupenkettenteil 11 an. Gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in den mittleren und unteren Zeichnungen in 14 sind beide Seitenräder der Walze 18 so gestaltet, dass sie diametral breit sind und die nach oben gerichteten Vorsprünge durch die obere Oberfläche des Eisenraupenkettenteils 11 gebildet sind, so dass die seitlichen Räder der Walze 18 an den Vorsprüngen des Eisenraupenkettenteils 11 anliegen können, wodurch verhindert wird, dass sich die Eisenraupenkette 11 verschiebt, und deren Lebensdauer verlängert wird.
  • Als nächstes werden gemäß der Gummiraupenkette (sie wird einfach nachstehend als Raupenkette bezeichnet) 1 die Raupenketten von 31 bis 49 als detaillierte Ausführungsformen einer solchen Raupenkette, die mit den Kernmetallvorsprüngen versehen ist, die zu ihrer Außenseite von ihrem lateralen Zentrum versetzt sind und an deren Außenumfangsfläche linke und rechte Ansätze vorgesehen sind, die punktsymmetrische Formen um das Drehzentrum 0 des Dreh-/Schwenkpunkts 7 annehmen, gemäß den 15 bis 38 beschrieben. In diesem Zusammenhang wird nur eine Raupenkette 44 in einer Rückansicht, in linken und rechten Seitenansichten, in einer teilweisen Schnitt-Vorderansicht und einer teilweisen Schnitt-Aufsicht sowie in einer Vorderansicht beschrieben (28 bis 33). Die anderen Raupenketten werden nur gemäß einer Vorderansicht beschrieben, so dass jeweilige vordere Formen hiervon gezeigt sind.
  • Zunächst wird eine Erläuterung zu jeder der Raupenketten 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43, 45 gegeben, deren Ansätze an einer lateralen Seite um die Kernmetallvorsprünge 1a an den gleichen longitudinalen Positionen wie die auf der anderen lateralen Seite ausgebildet sind.
  • Jede Raupenkette 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43 oder 45 bildet ein Paar linker und rechter Kernmetallvorsprünge, die von ihren lateralen Zentren versetzt sind.
  • An der Innenfläche jeder Raupenkette 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43 oder 45 zwischen jedem Paar linker und rechter Kernmetallvorsprünge ist jeweils ein Eingriffsloch 31c, 33c, 35c, 37c, 39c, 41c, 43c oder 45c ausgebildet, so dass sie mit jedem der Zähne 8a des Kettenrads 8 in Eingriff stehen.
  • An der Außenumfangsfläche jeder Raupenkette sind Ansätze 31b, 33b, 35b, 37b, 39b, 41b, 43b oder 45b ausgebildet, die punktsymmetrische Formen um das Drehzentrum 0 des Dreh-/Schwenkpunkts 7 annehmen.
  • Bei diesen Raupenketten ist jede der Raupenketten 33, 35, 37, 39, 41, 43 und 45 mit den Ansätzen 33b, 35b, 37b, 39b, 41b, 43b oder 45b versehen, deren Längen in der Longitudinalrichtung der Raupenkette verringert sind, wenn sie sich den äußeren Enden entfernt vom lateralen Zentrum der Raupenkette annähern.
  • Aufgrund solcher Ansatzformen können Verunreinigungen mit Erde oder dgl. zwischen den Ansätzen leicht auf beide Außenseiten der Raupenkette beim Fahren des Fahrzeugs herausgeschleudert werden, wodurch die Menge an zusammen mit der sich drehenden Raupenkette transportierten Verunreinigungen verringert wird.
  • Bei der anderen Raupenkette 31 sind die Ansätze 31b mit der gleichen Länge über der gesamten lateralen Breite hiervon ausgebildet, was ebenfalls eine gute Austragung von Erde ermöglicht, wodurch die zusammen mit der sich drehenden Raupenkette transportierten Verunreinigungen verringert werden.
  • Der Bereich jedes linken Ansatzes 41b oder 45b jeder der Raupenketten 41 und 45 ist im wesentlichen ebenso groß wie der des rechten Ansatzes 41b oder 45b, so dass die Haftflächen und Drücke der linken und rechten Ansätze im wesentlichen zueinander identisch gestaltet werden, wodurch eine exzentrische Abtragung der jeweiligen linken und rechten Ansätze verhindert wird, wodurch das Fahrzeug immer stabil fahren kann und die Lebensdauer der Raupenketten 41 und 45 verlängert werden kann.
  • Wie oben beschrieben wurde, ist jede der Raupenketten 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43 und 45 mit Ansätzen 31b, 33b, 35b, 37b, 39b, 41b, 43b oder 45b versehen, von denen die auf der linken Seite hiervon ausgebildeten an den gleichen longitudinalen Positionen der Raupenkette angeordnet sind wie die auf der rechten Seite hiervon angeordneten.
  • In diesem Zusammenhang koinzidiert jede der longitudinalen Mittellinien C31, C33, C35, C37, C39, C41, C43 und C45, die für jeden der Ansätze 31b, 33b, 35b, 37b, 39b, 41b, 43b und 45b auf einer Seite vorgesehen sind, in der Longitudinalrichtung der Raupenkette mit jeder der longitudinalen Mittellinien C31', C33', C35', C37', C39', C41', C43' und C45', die für jeden der Ansätze 31b, 33b, 35b, 37b, 39b, 41b, 43b und 45b auf der anderen Seite vorgesehen sind.
  • Aufgrund dieses Aufbaus berühren beim Fahren des Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs linke und rechte, an der Raupenkette ausgebildete Ansätze den Boden gleichzeitig, wodurch die Antriebskraft des Fahrzeugs erhöht wird.
  • Als nächstes wird eine Erläuterung zu den Raupenketten 32, 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 47, 48 und 49 gegeben, deren an einer lateralen Seite hiervon ausgebildete Ansätze um die Kernmetallvorsprünge 1a in der Longitudinalrichtung der Raupenkette gegenüber den Ansätzen auf der anderen Lateralseite hiervon versetzt sind.
  • Jede Raupenkette 32, 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 47, 48 und 49 bildet ein Paar linker und rechter Kernmetallvorsprünge 1a, 44a, die von ihrem lateralen Zentrum versetzt sind.
  • An der Innenfläche jeder Raupenkette zwischen jedem Paar linker und rechter Kernmetallvorsprünge ist ein Eingriffsloch 32c, 34c, 36c, 38c, 40c, 42c, 44c, 46c, 47c, 48c oder 49c so ausgebildet, dass es mit jedem der Zähne 8a des Kettenrads 8 in Eingriff steht.
  • An der Außenumfangsfläche jeder Raupenkette sind Ansätze 32b, 34b, 36b, 38b, 40b, 42b, 44b, 46b, 47b, 48b oder 49b ausgebildet, die punktsymmetrische Formen um das Drehzentrum 0 des Dreh-/Schwenkpunkts 7 annehmen.
  • Bei diesen Raupenketten ist jede der Raupenketten 33, 35, 37, 39, 41, 43 und 45 mit Ansätzen 33b, 35b, 37b, 39b, 41b, 43b oder 45b versehen, deren Längen in der Longitudinalrichtung der Raupenkette geringer sind, wenn sie sich den äußeren Enden entfernt vom lateralen Zentrum der Raupenkette annähern.
  • Die Stärke bzw. Festigkeit eines lateralen Seitenteils jeder Raupenkette 32, 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 47, 48 oder 49 um ihre Kernmetallvorsprünge ist im wesentlichen genau so groß wie die des anderen lateralen Seitenteils hiervon.
  • In dieser Hinsicht ist die in 16 gezeigte Raupenkette 32 beispielsweise so ausgebildet, dass sie lateral unterteilte Teile X1 und X2 aufweist, die im wesentlichen die gleichen Festigkeiten haben.
  • Demgemäß kann das Arbeitsfahrzeug stabil fahren.
  • Bei diesen Raupenketten ist jede der Raupenketten 34, 36, 38, 40, 42, 44, 47 und 49 mit Ansätzen 34b, 36b, 38b, 40b, 42b, 44b, 47b oder 49b versehen, deren Längen in der Longitudinalrichtung der Raupenkette geringer sind, wenn sie sich den äußeren Enden entfernt vom lateralen Zentrum der Raupenkette annähern. Aufgrund solcher Formen der Ansätze können Erdklumpen oder dgl., welche zwischen den Ansätzen Verunreinigungen bilden, leicht auf beide Außenseiten der Raupenkette ausgetragen werden, wenn das Fahrzeug fährt, wodurch die Menge der Verunreinigungen, die zusammen mit der sich drehenden Raupenkette transportiert werden, verringert wird.
  • An jeder der anderen Raupenketten 32, 46 und 48 sind die Ansätze 32b, 46b oder 48b mit der gleichen Länge über der gesamten lateralen Breite hiervon ausgebildet, was ebenfalls eine gute Austragung von Erdklumpen ermöglicht, wodurch die zusammen mit der sich drehenden Raupenkette transportierten Verunreinigungen verringert werden.
  • Der Bereich jedes linken Ansatzes 42b der Raupenkette 42 ist im wesentlichen genau so groß wie jeder rechte Ansatz 42b, so dass die Haftflächen und Drücke der linken und rechten Ansätze im wesentlichen identisch zueinander sind, wodurch eine innere exzentrische Abtragung der jeweiligen linken und rechten Ansätze vermieden wird und das Fahrzeug immer stabil fahren kann, wobei die Lebensdauer der Raupenkette 42 verlängert werden kann.
  • Ebenso wie bei obiger Beschreibung ist jede der Raupenketten 32, 34 36, 38, 40, 42, 44, 46, 47, 48 und 49 mit Ansätzen 32b, 34b, 36b, 38b, 40b, 42b, 44b, 46b, 47b, 48b und 49b versehen, von denen die auf ihrer linken Seite ausgebildeten in der Longitudinalrichtung der Raupenkette gegenüber denjenigen auf ihrer rechten Seite versetzt sind.
  • In dieser Hinsicht ist jede der longitudinalen Mittellinien C32, C34, C36, C38, C40, C42, C44, C46, C47, C48 und C49, die für jeden der Ansätze 32b, 34b, 36b, 38b, 40b, 42b, 44b, 46b, 47b, 48b und 49b auf einer Seite vorgesehen sind, in der Longitudinalrichtung der Raupenkette von jeder der longitudinalen Mittellinien C32', C34', C46', C38', C40', C42', C44', C46', C47', C48' und C49' versetzt, die für jeden der Ansätze 32b, 34b, 36b, 38b, 40b, 42b, 44b, 46b, 47b, 48b und 49b auf der anderen Seite mit den jeweiligen Längen D32, D34, D36, D38, D40, D42, D44, D46, D47, D48 und D49 vorgesehen sind.
  • Aufgrund dieses Aufbaus berührt beim Fahren des Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeugs jeder der linken und rechten, an der Raupenkette ausgebildeten Ansätze ständig den Boden, wodurch die Fahrt des Fahrzeugs stabilisiert wird.
  • Diese Aufbauten gemäß der vorliegenden Erfindung haben die folgenden Wirkungen:
    Da die Kernmetallvorsprünge der Raupenkette zur Außenseite des Maschinenkörpers von der lateralen Mittenposition der Raupenkette versetzt sind, kann der Abstand zwischen ihren Kernmetallvorsprüngen, die als Balancepunkt des Fahrzeugs dienen, und dem Schwerkraftzentrum des Ausgleichsgewichts erhöht werden, während der Abstand zwischen dem Balancepunkt und dem Schwerkraftzentrum der Schaufel verringert wird, wodurch ein Überkippen des Maschinenkörpers zu der Schaufel hin oder eine Schräglage verhindert wird, auch wenn das Balancegewicht leicht gemacht wird.
  • Da die Stahlstränge zum Verstärken der Raupenkette an deren linken Seite um die Kernmetallvorsprünge im wesentlichen in gleicher Zahl wie auf der rechten Seite vorgesehen sind, können sowohl die linken als auch rechten Teile der Raupenkette um deren Kernmetallvorsprünge verstärkt werden, wodurch eine exzentrische Abtragung oder eine exzentrische Belastung der Raupenkette vermieden wird.
  • Bei einem solchen Aufbau, bei dem die Kernmetallvorsprünge der Raupenkette, welche die Fahrvorrichtung bilden, nach außen vom lateralen Zentrum der Raupenkette versetzt sind, werden, da die Ansätze im wesentlichen die gleiche Fläche auf der linken und rechten Seite der Kernmetallvorsprünge einnehmen, die Haftflächen und die tragbare Last der beidseitigen Ansätze vergleichmäßigt, wodurch eine exzentrische Abtragung oder eine exzentrische Belastung der Raupenkette ebenfalls verhindert werden kann.
  • Da ferner die Ansätze so ausgebildet sind, dass sie lateral symmetrische Formen um die Kernmetallvorsprünge herum annehmen, kann die gleiche Raupenkette nur für die linken und rechten Raupenketten verwendet werden, während die Kernmetallvorsprünge exzentrisch an der Raupenkette angeordnet sind, wodurch die Kosten verringert werden. Da die Ansätze jeder der links und rechts des Maschinenkörpers angeordneten Raupenketten so ausgebildet sind, dass sie punktsymmetrische Formen um das Drehzentrum des Dreh-/Schwenkkörpers bilden, kann die gleiche Raupenkette für linke und rechte Raupenketten verwendet werden, wodurch Kosten gesenkt werden. Da die linken und rechten Raupenketten gegeneinander entsprechend dem Abtragungsgrad der Laschen ausgetauscht werden können, kann die Lebensdauer der Raupenkette verlängert werden, und ihre Funktionsfähigkeit kann verbessert werden.
  • Da ferner die linken und rechten Ansätze, die an der Außenumfangsfläche der Raupenkette angeordnet sind, im wesentlichen die gleichen Formen aufweisen, werden die Haftdrücke der linken und rechten Ansätze gleichmäßig. Demgemäß kann eine exzentrische Abtragung der Ansätze der Raupenkette vermieden werden, d.h. die Abtragung nur der Innenseite der linken und rechten Ansätze, wodurch eine stabile Fahrt des Fahrzeugs zu jeder Zeit möglich wird und die Lebensdauer der Raupenketten verlängert wird.
  • Da ferner jeder Ansatz so ausgebildet ist, dass er eine kleinere oder konstante Länge annimmt, wenn er sich seiner Außenseite annähert, können Erdklumpen oder dgl., die Verunreinigungen zwischen den Ansätzen bilden, durch die Außenseiten jeder Raupenkette beim Fahren des Fahrzeugs ausgetragen werden, wodurch die zusammen mit der sich drehenden Raupenkette transportierten Mengen an Verunreinigungen verringert werden.
  • Da Raupenkettenteile mit den Kernmetallvorsprüngen vorne und hinten miteinander durch Verbindungsmittel verbunden sind, die an beiden Seitenenden hiervon vorgesehen sind, wird die solche Raupenkettenteile aufweisende Raupenkette zu einer flexiblen integralen Platte, die dem Zustand über einem Stein oder anderen Hindernissen am Boden entspricht, welche lateral exzentrisch um die Raupenkette positioniert sind, während sie fährt, wodurch die Lebensdauer der Raupenkette verlängert wird.
  • Möglichkeit industrieller Nutzung
  • Gemäß den vorstehenden Ausführungen kann die vorliegende Erfindung bei einer Dreh-/Schwenkarbeit angewandt werden, beispielsweise bei einer hydraulischen Tieflöffel-Baggerschaufel, bei der eine kleine kreisförmige Schwenkbewegung möglich ist, und deren hinterer Endteil nicht aus seiner Fahrrichtung vorsteht, während der Arbeitsmechanismus, beispielsweise ein Tieflöffelbagger mit einer Schaufel, um einen Winkel von etwa 90° geschwenkt wird, so dass das Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug bereitgestellt wird, das Vorteile hinsichtlich der Stabilität der Arbeit zusätzlich zu den herkömmlichen Fähigkeiten des Drehens/Schwenkens und Arbeitens aufweist, da ihr Ausgleichsgewicht reduziert werden kann, wobei das Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug mit kostengünstigen Raupenketten mit guter Belastbarkeit bereitgestellt wird.

Claims (7)

  1. Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug, mit: einem Paar Fahrvorrichtungen (K), die an einem unteren Abschnitt hiervon angeordnet sind und eine Fahrrichtung festlegen, einem Dreh-/Schwenkkörper (F), der an einem oberen Abschnitt hiervon angeordnet ist, und einem Arbeitsmechanismus, der an dem Dreh-/Schwenkkörper (F) angebracht ist, wobei die Fahrvorrichtungen (K) jeweils eine Raupenkette (1; 31-49) aufweisen, die eine Breite senkrecht zu der Fahrrichtung sowie Metallkern-Vorsprungsabschnitte (1a; 44a) aufweist, die von Außenflanschen von Walzen (10; 18) sandwichartig gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallkern-Vorsprungsabschnitte (1a; 44a) der Raupenketten (1; 31-49) lateral von der Mitte der Breite zu den seitlichen Außenseiten der Raupenketten (1; 31-49) hin versetzt sind, und die Walzen (10; 18) an den Raupenketten (1; 31-49) anliegen.
  2. Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 1, mit: Stahlsträngen (17) zum Verstärken der Raupenketten (1), wobei im wesentlichen die gleiche Anzahl der Stahlstränge (17) links und rechts von den Metallkern-Vorsprungsabschnitten (1a), in der Fahrrichtung betrachtet, angeordnet sind.
  3. Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 1, mit: Ansätzen bzw. Pratzen (41b; 42b; 45b), die an den Raupenketten (41; 42; 45) vorgesehen sind, wobei die Ansätze (41b; 42b; 45b) im wesentlichen die gleiche Fläche auf den linken und rechten Seiten der Metallkern-Vorsprungsabschnitte (1a), in der Fahrrichtung betrachtet, einnehmen.
  4. Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 1, mit: Ansätzen (32b-49b), die an den Raupenketten (32-49) vorgesehen sind, wobei die Ansätze (32b-49b) so ausgebildet sind, dass sie lateral symmetrische Formen um die Metallkern-Vorsprungsabschnitte (1a; 44a) annehmen, wodurch ermöglicht wird, dass die gleiche Raupenkette sowohl als linksseitige als auch als rechtsseitige Raupenketten (32-49), in der Fahrrichtung betrachtet, verwendet werden kann.
  5. Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 1, mit: Ansätzen (32b-49b), die an den Raupenketten (32-49) vorgesehen sind, wobei die Ansätze (32b-49b) links und rechts an der Außenumfangsfläche der Raupenketten (32-49), in der Fahrrichtung betrachtet, ausgebildet sind, und im wesentlichen die gleiche Form haben.
  6. Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 1, mit: Ansätzen (1b; 32b-49b), die an den Raupenketten (1; 32-49) vorgesehen sind, wobei die Ansätze (1b; 32b-49b) so ausgebildet sind, dass sie punktsymmetrische Formen um ein Drehzentrum (O) des Dreh-/Schwenkkörpers (K) annehmen.
  7. Dreh-/Schwenk-Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 1, mit: Ansätzen (33b-45b; 47b; 49b), die an den Raupenketten (33-45; 47; 49) vorgesehen sind, wobei die Ansätze (33b-45; 47b; 49b) links und rechts an der Außenumfangsfläche der Raupenketten (33-45; 47; 49), in der Fahrrichtung betrachtet, ausgebildet sind, so dass ihre Längen in der Fahrrichtung zu den lateralen Außenseiten der Raupenketten (33-45; 47; 49) hin kleiner werden oder konstant sind.
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