DE69715375T2 - Verfahren zur herstellung von garnierten lebensmitteln und lebensmittel hergestellt mit diesem verfahren - Google Patents

Verfahren zur herstellung von garnierten lebensmitteln und lebensmittel hergestellt mit diesem verfahren

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines garnierten Lebensmittels und ein mit diesem Verfahren hergestelltes garniertes Lebensmittel.
  • Die vorliegende Erfindung wurde unter besonderer Berücksichtigung ihrer möglichen Anwendung zum Aufbringen einer Garnierung, die durch eine Cremerosette (beispielsweise milchbasiert und/oder nach Schlagsahne schmeckend) gebildet ist, auf ein Lebensmittel, das im wesentlichen ähnlich ist zu der durch die Unternehmen der Ferrero Gruppe unter dem Handelsnamen "Rocher" verkauften Praline.
  • Das Aufbringen von aus Cremerosetten gebildeten Garnierungen ist in der Herstellung von Süßwarenprodukten üblich. In Süßwarenlaboratorien wird die Rosette oder die Rosetten zur Garnierung üblicherweise manuell mit Hilfe eines "Garnierbalgs" ("piping nozzle") aufgebracht:
  • Diese Lösung ist in der Massenproduktion von Nahrungsmitteln schwierig anzuwenden, insbesondere bei Süßwarenprodukten.
  • Zumindest im Prinzip kann das Problem des Aufbringens von Cremerosetten auf in Massenproduktion erzeugte Produkte durch die Verwendung automatischer Mess-/Fördermaschinen überwunden werden.
  • Allerdings, im Unterschied zu von Hand hergestellten Süßwarenprodukten, die üblicherweise dazu vorgesehen sind, bald nach der Herstellung verkauft und konsumiert zu werden, ist das in Massenproduktion hergestellte Produkt dazu vorgesehen, verpackt zu werden, um sicherzustellen, dass es sowohl bei der Lagerung als auch beim Transport unbeschädigt bleibt. Dies gilt sowohl während dessen Transport zum Ort des Verkaufs als auch nachdem das Produkt durch den Endverbraucher erworben und zum Ort des Verbrauchs mitgenommen worden ist. Eine Garnierung wie eine Cremerosette erscheint nicht sehr verträglich mit einer solchen Behandlung zu sein, und dies ist leicht als auch für handgemachte Produkte zutreffend zu erkennen; es ist in der Tat sehr leicht, dass die Garnierungsrosetten zumindest teilweise beschädigt (üblicherweise zerquetscht) werden, während sie vom Ort des Erwerbs zum Ort des Verbrauchs transportiert werden, oft mit einem ungewünschten Verschmieren der Verpackung, die meistens ein mit einem Blatt Papier bedeckter Kartonbehälter ist.
  • DE 20 02 963 A beschreibt ein Verfahren zur Herstellung eines dekorierten Kuchens, der auf seiner Oberfläche eine Garnierung besitzt, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • GB 2 196 828 A und EP 0 712 579 A beschreiben zusammengesetzte Süßwarenprodukte, die auf ihrer Oberseite scheibenartige Schutzelemente besitzen.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die vorgenannten Probleme zu überwinden, indem ermöglicht wird, dass Rosettengarnierungen auf in Massenproduktion hergestellten Nahrungsmittel aufgebracht werden, während ebenso sichergestellt wird, dass die Garnierung gegenüber Beschädigungen geschützt ist, bis das Produkt konsumiert wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe gelöst mittels eines Verfahrens, welches die in Anspruch 1 bezeichneten Merkmale besitzt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend lediglich mittels eines nicht begrenzenden Beispiels unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • Fig. 1 zeigt eine mögliche Ausführungsform eines garnierten Nahrungsmittels, das gemäß der Erfindung hergestellt ist; und
  • Fig. 2 bis 7 veranschaulichen nacheinanderfolgende Stufen in dem Verfahren zur Herstellung des Produkts aus Fig. 1.
  • In Fig. 1 bezeichnet Bezugszeichen 1 allgemein ein Nahrungsprodukt, insbesondere ein Süßwarenprodukt, das einschließt einen Körper 2 im wesentlichen gleich einer allgemein kugelförmigen Praline, die eine ebene Basis besitzt. Bevorzugt ist eine Hülle (Ummantelung) aus einer Substanz wie Schokolade, die möglicherweise granuliertes Material (beispielsweise geraspelte Nüsse) enthält, auf die äußere Oberfläche des Körpers 2 des Produkts 1 aufgebracht. Nahrungsprodukte dieser Art, oder im wesentlichen ähnlich hierzu, sind bekannt, wie bereits in der Einleitung der vorliegenden Beschreibung angedeutet wurde.
  • Das in Fig. 1 veranschaulichte Produkt 1 ist durch die Anwesenheit einer Garnierung auf dem oberen Teil des Körpers 2 gekennzeichnet, die durch eine Rosette aus cremigen Material 3 (beispielsweise einer Creme, die Milch-basiert ist und/oder die nach Schlagsahne schmeckt) gebildet ist, die auf den "polaren" Teil des Körpers 2 selbst aufgebracht ist und auf der ein scheibenartiges Element 4 aufgebracht ist, das beispielsweise durch eine Scheibe aus einem Material wie Schokolade gebildet ist.
  • In den Fig. 1 folgenden Zeichnungen bezeichnet Bezugszeichen 10 eine zur Herstellung des Produkts 1 aus Fig. 1 verwendete Form.
  • In der hier veranschaulichten Ausführungsform wird die Form 10 (entsprechend den unten ausführlicher beschriebenen Kriterien) simultan verwendet, um das Produkt 1 herzustellen und dieses in eine Hülle 11 aus Blattmaterial einzufügen. Es ist allerdings klar, dass die Form 10 zur Herstellung des Produkts 1 verwendet werden kann, ohne dieses notwendigerweise gleichzeitig zu umhüllen. Die Kombination beider Vorgänge stellt natürlich eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dar.
  • Obwohl die hier veranschaulichte Ausführungsform das Aufbringen der Garnierung 3, 4 auf die Oberseite eines im allgemeinen kugelförmigen Körpers 2 betrifft, ist es klar, dass sich die Erfindung auf das Aufbringen einer Garnierung dieser Art (mit dem scheibenförmigen Element 4) auf eine beliebige Art von Produkt bezieht, beispielsweise ein im wesentlichen ebenes Produkt. Beispielsweise ermöglicht die Erfindung, dass eine Reihe von Garnierungen 3, 4 der hier veranschaulichten Art auf die obere Fläche eines im allgemeinen ebenen Produktes wie beispielsweise einer Tafel Schokolade aufgebracht wird. Die möglichen Varianten der nachfolgend ausführlich beschriebenen Ausführungsform sind dem Fachmann ersichtlich und werden daher hier nicht ausführlich erläutert, insbesondere da sie für das Verständnis der Erfindung nicht relevant sind.
  • In der veranschaulichten Ausführungsform ist die Form 10 durch die Anwesenheit eines im allgemeinen becherförmigen Formhohlraums 12 gekennzeichnet, der einen allgemein kreisförmigen horizontalen Querschnitt besitzt. Dieser Querschnitt entspricht der allgemein kugelförmigen Form des Körpers 2, auf den hier Bezug genommen wird: es ist allerdings klar, dass die Form und der Querschnitt des Hohlraums 2 in dem Fall unterschiedlich geformter Produkte ziemlich unterschiedlich sein kann.
  • Der Formhohlraum besitzt in seiner Basisregion (welche Region, wie zu sehen sein wird, dazu vorgesehen ist, der oberen Region des Körpers 2 zu entsprechen, auf welche die Garnierung 3, 4 aufgebracht wird) eine anhangartige Erweiterung 13, die als allgemein "zitzenartig" beschrieben werden kann.
  • In anderen Worten definiert die Region 13 eine Erweiterung in der Basisregion gegenüber der allgemeinen Ausbreitung des Formhohlraums 12, die in den Körper der Form 10 um einen Abstand d (siehe insbesondere Fig. 2) von der allgemeinen Ausbreitung der Basis des Hohlraums 12 vorsteht. Dies bedeutet, dass in Bezug auf die umgebenden Teile des Formhohlraums 12 die vorgenannte Erweiterung 13 durch eine Art von Vorsprung oder Schulter 14 allgemein ringförmiger Form umrandet oder begrenzt ist.
  • In der hier veranschaulichten Ausführungsform wird in einer ersten Stufe des Verfahrens zur Herstellung des Produkts 1 der Formhohlraum 12 als Hohlraum zum Formen des blattförmigen Hüllmaterials 11 (beispielsweise ein Blatt Aluminiumfolie) in eine becherartige Form verwendet, die genau die Form des Formhohlraums 12 annimmt, einschließlich der anhangartigen Erweiterung 13.
  • Fig. 2 zeigt das Blatt des Hüllmaterials 11, nachdem es in den Hohlraum 12 geformt und eingefügt worden ist. Dies wird gemäß dem Fachmann weithin bekannten Kriterien erreicht, welche Kriterien hier nicht ausdrücklich erläutert werden müssen. Zu diesem Zweck kann beispielsweise Bezug genommen werden auf EP-A-0 082 952, EP-A-0 591 742 oder EP-A-0 680 701.
  • In einer anschließenden Stufe wird das scheibenartige Element 4 in der anhangartigen Erweiterung 13 abgelegt (siehe insbesondere Fig. 3). Dieser Vorgang kann auf mindestens zwei unterschiedlichen wegen durchgeführt werden, nämlich:
  • - Vorformen des scheibenartigen Elementes 4 und dann Ablegen in dem Teil der Hülle 11, der in der Erweiterung 13 angeordnet ist, oder, wie es gegenwärtig bevorzugt ist,
  • - Bilden der scheibenartigen Struktur 4 durch Einfüllen von beispielsweise Schokolade oder einem anderen Nahrungsproduktes in den vorgenannten Teil der Hülle mittels einer assoziierten Messdüse C bekannter Art, bevorzugt durch anschließendes Abkühlen zumindest des entsprechenden Teils der Hülle.
  • Es ist erneut zu beachten, dass die Anwesenheit des blattartigen Hüllmaterials 11, obwohl sie bevorzugt ist, um dem Produkt zu ermöglichen, gleichzeitig mit dem Einfügen in die Hülle gebildet zu werden, nicht notwendig ist. Dementsprechend, falls das Hüllmaterial 11 nicht vorhanden ist, wird das scheibenförmige Element 4 direkt in den anhangartigen Teil 13 des Formhohlraums eingelegt oder eingefüllt.
  • In einer anschließenden Stufe des Verfahrens, veranschaulicht in Fig. 4, wird die Garnierungsrosette 3 auf dem scheibenförmigen Element 4 abgelegt. Wenn, wie es bevorzugt ist, eine Rosette aus cremigen Material verwendet wird, wird das Ablegen bevorzugt durch eine weitere Messdüse K bekannter Art durchgeführt. Dieses Verfahren ist daher bevorzugt, da es ermöglicht, die Garnierung 3 sehr genau zu positionieren, während es gleichzeitig eine gleich Präzision beim Messen der Menge der Nahrungsmittelsubstanz, welche die Garnierung bildet, ermöglicht.
  • Vor oder gleichzeitig mit den vorgenannten Stufen, wie in Fig. 2 bis 4 veranschaulicht, wird der Körper 2 vorbereitet (ebenso gemäß bekannter Kriterien: siehe beispielsweise EP-A-0 054 229, EP-A-0 083 324, EP-A-0 266 317, EP-A-0 583 739 oder EP-A-0 610 840) durch Bilden (bevorzugt, jedoch nicht notwendigerweise) eines mehr oder weniger tiefen Hohlraums oder einer Vertiefung 5 in den oberen Abschnitt, wo die Garnierung 3, 4 aufzubringen ist.
  • Der Körper 2 wird dann in den Formhohlraum 12 eingefügt (in dem in der hier veranschaulichten Ausführungsform das Hüllblatt 11 angeordnet ist), durch Vorschieben desselben in den Hohlraum 12 selbst, sozusagen "kopfüber". Dies bedeutet, dass die Oberseite des Körpers 2, wo die Vertiefung 5 bevorzugt gebildet ist, in Kontakt kommt mit dem Boden des Hohlraums 12 in Übereinstimmung mit der Schulter 14, wobei sie in der Praxis an der Schulter 14 selbst anliegt. Auf diese Weise ist die Oberseite des Körpers 2 in Übereinstimmung mit der anhangartigen Erweiterung 13 angeordnet, in der die Garnierung bereits gebildet worden ist.
  • An diesen Punkt ist die Bildung des Produktes 1, welches die in Fig. 1 veranschaulichten Eigenschaften besitzt, nun abgeschlossen. Die Hülle 11 - falls vorhanden - kann dann (auf verschiedene Arten) um den ebenen Basisteil der Praline 12 verschlossen werden, wie schematisch durch gestrichelte Linie in Fig. 6 veranschaulicht, wodurch das Einhüllen des Produktes 1 abgeschlossen wird, welches dann bereit ist, um aus der Form 10 entnommen/geschält zu werden, wie in Fig. 7 veranschaulicht.
  • Selbstverständlich, wenn das Hüllmaterial 11 nicht vorhanden ist, wird das Produkt 1, sobald es hergestellt worden ist, von dem Hohlraum 12 entnommen, um in eine Hülle oder eine Verpackung eingefügt zu werden. Es wird daher ersichtlich sein, dass die hier veranschaulichte.
  • Lösung darin vorteilhaft ist, dass das Verpacken, da das Produkt innerhalb der Hülle 11 gebildet wird, gleichzeitig mit der Herstellung des Produkts erfolgt, und das Entfernen des (in der Hülle 11 verpackten) Produkts aus dem Formhohlraum 12 wird signifikant vereinfacht.
  • Insbesondere bildet das scheibenförmige Element 4 eine Schutzform (eine Art Schirm), das sich über den cremigen oder pastenartigen weichen Teil der Garnierung 3 erstreckt, dieses gegen mögliches Zerquetschen oder Verformen schützt und, insbesondere, die Garnierung 3 davor schützt, in Kontakt mit anderen Teilen der Verpackung zu kommen und sich über diese zu verteilen, mit dem entsprechenden Risiko der Verschmutzung.
  • Der Schutz der Garnierung 3, 4 ist noch ausgeprägter durch das Vorhandsein des entsprechenden Teils der Hülle über der oberen Region (auf der Unterseite in den begleitenden Zeichnungen, da dies die bevorzugte Ausrichtung während der Herstellung ist), wobei diese Hülle eine hervorstehenden, schützende Kappe oder Abdeckung bildet, die mit der Oberseite einer Kuppel verbunden sein kann, welche sich über die Oberseite der Hülle und des Produkts erhebt.
  • Der Abstand d (Fig. 2) zwischen der Schulter 14 und dem Endabschnitt des Hohlraums 12 kann an die vorgesehenen Abmessungen der Garnierung 3, 4 angepasst sein. Daher, falls die Garnierung 3, 4 begrenzte Abmessungen besitzt, ist der Abstand d entsprechend klein, falls stattdessen eine erheblich hervorstehende Garnierung 3, 4 erwünscht ist der Abstand d entsprechend groß. Die Abmessungen und insbesondere die Tiefe der Vertiefung 5 ermöglichen somit die Gesamtabmessungen und somit die Menge der Substanz, welche die zu bestimmende Garnierung bildet, und insbesondere den Teil 3 davon, auf mit der Wahl des Abstands d korrelierte Weise.
  • Selbstverständlich können, während die Prinzipien der Erfindung dieselben bleiben, die Details der Herstellung und die Ausführungsformen breit gegenüber den beschriebenen und veranschaulichten variiert werden, ohne hierdurch von dem Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Dies betrifft insbesondere die Möglichkeit, wie in der Einführung der Beschreibung angedeutet, Garnierungen wie die Garnierung 3, 4 auf die Oberfläche eines im allgemeinen ebenen Produktes aufzubringen.

Claims (7)

1. Verfahren zur Herstellung eines garnierten Nahrungsproduktes (1), wobei das Produkt einen Körper (2) und mindestens eine Garnierung (3, 4) einschließt, die von einer gegebenen Position auf dem Körper hervorsteht, die Schritte aufweisend:
a) Bereitstellen einer Form (10) mit einem Formhohlraum (12), der eine zitzenförmige, anhangartige Erweiterung (13) in einer Position entsprechend in komplementärer Weise zu der gegebenen Position besitzt;
b) Anordnen der Garnierung (3, 4) in der anhangartigen Erweiterung (13) des Hohlraums (12) der Form (10); und
c) Aufbringen des Körpers ('12) des Produktes auf die Garnierung (3, 4) in dem Hohlraum (12) der Form (10), um das Aufbringen der Garnierung (3, 4) auf den Körper (2) des Produktes (1) zu veranlassen,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Garnierung einen cremigen oder pastenartigen Teil (3) und ein scheibenartiges Schutzelement (4), das sich über den weichen Teil erstreckt, besitzt, und worin in Schritt b) die den weichen Teil (3) bildende Substanz auf die Oberseite des scheibenartigen Elements (4) zugeführt wird, das zuvor in der anhangartigen Erweiterung (13) des Hohlraumes (12) der Form (10) abgelegt oder eingebracht wurde.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der weiche Teil der Garnierung in der Form einer Rosette (3) aus cremigem oder pastenartigem Material ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es den Schritt des Bildens des scheibenförmigen Elements (4) mit einem Nahrungsprodukt einschließt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es den Schritt des Bildens des Körpers (2) des Produkts (1) mit mindestens einer Vertiefung (5) in Übereinstimmung mit der gegebenen Position zur Aufnahme des wenigstens Teils der Garnierung (3, 4) einschließt.
5. Verfahren nach einem der Anspruche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass es die Schritte einschließt:
- Formen des Hohlraums (12) in der Form (10) mit einem Schulterteil (14), welcher die anhangartige Erweiterung umgibt; und
- Aufbringen des Körpers (2) des Produkts (1) auf die Garnierung (3, 4), die in dem Hohlraum (12) der Form (10) angeordnet ist, durch Inkontaktbringen des Körpers (2) mit dem Schulterteil (14).
6. Verfahren nach einem Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es den Schritt des Einführens einer blattartigen Hülle (11) in den Hohlraum (12) der Form (10) einschließt, welches Material mindestens teilweise an der Wand des Hohlraums (12) der Form (10) anliegt, und dann Einführen der Garnierung (3, 4) und des Körpers (2) des Produkts (1) in die blattartige Hülle (11), die in dem Hohlraum (12) der Form (10) angeordnet ist.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass es den Schritt des Faltens der blattartigen Hülle (11) um das in dem Hohlraum (12) der Form (10) gebildete Produkt (1) einschließt.
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