DE696200C - Backenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Backenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE696200C DE1939P0079433 DEP0079433D DE696200C DE 696200 C DE696200 C DE 696200C DE 1939P0079433 DE1939P0079433 DE 1939P0079433 DE P0079433 D DEP0079433 D DE P0079433D DE 696200 C DE696200 C DE 696200C
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Description

ι«? VI"»
2- MEI 134
AUSGEGEBEN AM
6. MÄRZ 1941
Die Erfindung betrifft eine Backenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der die Betätigung der Backen mittels eines Winkelhebels erfolgt, an dessen einem Arm der die Bremse betätigende Seilzug angreift, dessen Scheitelpunkt auf den einen Backen und dessen anderer Arm über eine Gelenkstange auf den anderen Backen einwirkt. Sie setzt sich das Ziel, die Einstellung des Seilzuges
to beim Einbau der Bremsen möglichst zu vereinfachen.
Bei Bremsen der bekannten Art ist diese Einstellung des Seilzuges mühsam und langwierig, weil immer beachtet werden muß, daß die Backen bei gelöstem Bremshebel an die Bremstrommel noch nicht anliegen und zu ihrer Betätigung nur einen geringen Totweg erfordern.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß der Winkelhebel in der Lösestellung der Backen mittels eines entfernbaren Sperrstückes gegenüber der Gelenkstange sperrbar ausgebildet ist, z. B. mit Hilfe eines den Winkelhebel und die Gelenkstange kuppelnden lösbaren Bolzens. Die Einstellung des Seilzuges kann also nunmehr in einfachster Weise und innerhalb kürzester Zeit dadurch vollzogen werden, daß nach Einstecken des Sperrstückes der Seilzug so weit gespannt ' wird, bis der Bremshebel unter der Wirkung seiner Rückzugfeder gerade noch in der Lösestellung verbleibt, worauf selbstverständlich, um das Arbeiten der Bremse nicht zu verhindern, das Sperrstück wieder entfernt wird.
Das Sperrstück sperrt vorteilhafterweise den Winkelhebel gegenüber der Gelenkstange lediglich im Sinne der Betätigung der Backen, wogegen die Sperrung im Sinne des Lösens derselben über die Lösestellung hinaus durch feste Anschläge auf dem Winkelhebel bzw. auf der Gelenkstange bewirkt wird. Dadurch ist es bei Längungen im Seilzug oder bei nicht völlig sachgemäßer Einstellung desselben unmöglich gemacht, Maß der Winkelhebel oder
die Gelenkstange in eine Stellung kommt, in der ein Streifen an der Bremstrommel oder gar ein gefahrbringendes Klemmen innerhalb der Bremse eintritt.
Bei der vorteilhaftesten Ausbildung besitzt die Gelenkstange einen U-förmigen Querschnitt, zwischen dessen Schenkeln der Winkelhebel liegt und dessen Steg den festen Anschlag für den Winkelhebel darstellt. Die Gelenkstange bildet auf 'diese Weise mitsamt ihrem festen Anschlag 'einen einfach herstellbaren Teil, z. B. einen Blechpreßteil, und ist außerdem von größter Widerstandsfähigkeit; gleichzeitig werden hierdurch beim: Betätigen der Bremse auftretende Schränkungen in den verschiedenen Gelenken mit Sicherheit vermieden.
Bei Bremsen, bei welchen der Seilzug am Winkclhebel über einen Gclcnkbolzen angreift, ist die Ausbildung derart getroffen, daß die beiden Schenkel der Gelenkstange entsprechend dem Weg des Gelenkbolzens beim Betätigen der Backen mit Fortsätzen versehen sind, welche das Herausfallen des Gclcnkbolzens verhindern. Dieser braucht also beispielsweise nicht mehr mit einem Bund versehen zu sein und muß auch nicht mehr mit einem Splint gesichert werden.
Das Sperrstück besitzt eine derartige Form, daß die Bremstrommel oder das zugehörige Rad nur dann aufgebracht werden kann, wenn das Sperrstück entfernt ist. Ein Fahren mit eingelegtem oder eingeschobenem Sperrstück, wobei die ganze Bremse nicht betätigt werden könnte, erscheint daher ausgeschlossen.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt dort
Fig. ι den Aufriß einer Bremse bei abgenommener Bremstrommel und
Fig. 2 einen waagerechten Schnitt der Bremse nach der Linie II-II der Fig. i.
Die Bremse besitzt zwei Backen I und 2 mit den Belägen 3 bzw. 4. Die unteren Enden der Backen sind hierbei am Widerlager 5 auf dem Bremsträgerblech 6 abgestützt und geführt, wogegen auf die oberen Enden die Ein* richtung zum Spreizen der Backen und damit zur Betätigung der Bremse einwirkt. Dies geschieht mittels eines Winkelhebels 7, an dessen einem Arm ein die Bremse betätigender Seilzug 9 mittels eines Gelenkbolzens 10 angreift, dessen Scheitelpunkt 11. mittels eines Gelenkbolzens 12 an den Backen 2 und dessen anderer Arm 13 über eine Gelenkstange 14 an den Backen 1 mit Hilfe von Gelenkbolzen 15 bzw. 16 angelenkt ist. Auf den Gelenkbolzen 12 und 16 sitzen hierbei Rollen 17 bzw. 18, die auf den ihre Bahn bildenden Fortsätzen 19 bzw. 20 des Bremsträgerbleches 6 laufen und somit die Abstützung und Führung sowohl der oberen Enden der Backen 1, 2 als auch, des Winkelhebels 7 und der Gclerikstangc 14 bewirken; eine beispielsweise durch einen Splint 21 niedergehaltene Blattfeder 22, welche auf die Backen 1, 2 einwirkt, sorgt hierbei für die sichere Anlage der Rollen 17, 18 auf ihrer Bahn 19 bzw. 20. Rückzugfedern 23 und 24 bewirken nach erfolgter Bremsung die Rückführung der Backen 1, 2 von der in Fig. 2 mit ihren Schnittlinien strichpunktiert angedeuteten Bremstrommel 25 weg in die Lösestellung. In dieser sind die oberen Enden der Backen mit Hilfe von dort angebrachten Bolzen 26, 27 zentriert, die in V-förmige Rasten 28 bzw.- 29 auf dem Bremsträgerblech 6 einspringen.
Die Gelenkstange 14 besitzt einen U-förmigen Querschnitt, zwischen dessen Schenkeln 30, 31 der Arm S des Winkelhcbels 7 liegt. Dieser Arm schlägt bei gelösten Backen gegen den Steg 32 der Gelenkstange an, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Dadurch erscheint die Gefahr gebannt, daß bei Längungen im Seilzug 9 der Arm S an der Bremstrommel 25 streift oder diese gar plötzlich abfängt, wenn sie, wie im Beispiel, innen mit -Rippen 33 versehen ist.
Die beiden Schenkel 30, 31 der Gelenkstange 14 besitzen Fortsätze 34 bzw. 35, welche ungefähr entsprechend jenem Weg des der Anlenkung des Seilzuges 9 dienenden Gelenkbolzens 10 verlaufen, den dieser unter Berücksichtigung der Abnutzung der Bremsbeläge 3,4 beim Betätigen der Bremse zurücklegt. Der Gelenkbolzen 10 wird beim Zusammenbau der Spreizeinrichtung nur eingeschoben und ist dann nach Hineinklappen des Armes 8 durch die Schenkel 30 und 31 und ihre Fortsätze 34 bzw. 35 gegen Herausfallen gesichert.
Zum Zweck der mühelosen Einstellung des Seilzuges 9 ist die Gelenkstange 14 in ihren Schenkeln 30 und 31 mit einer Bohrung 36 versehen, welche parallel zu den verschiedenen Gelenkbolzen verläuft und den Arm 8 des Winkelhebels 7 derart anschneidet, daß ein in sie eingeschobener, in Fig. 1 strichpunktiert gezeichneter Sperrbolzen 37 den Winkelhebel 7 in seiner der Lösestellung der Backen i, 2 entsprechenden Stellung gegenüber der Gelenkstange 14 sperrt. Die Einstellung des Seilzuges 9 kann beispielsweise durch Verstellen der seinen Schlauch 39 gegenüber dem Bremsträgerblech 6 abstützenden Mutter 40 erfolgen.
Der Sperrbolzen 37 wird durch das abgewinkelte Ende eines Stückes Runddraht gebildet, das gleichzeitig seinen Halter darstellt. Er kann, wenn die Bremstrommel 25 aufgeschoben ist, mit dem Halter durch eine verschließbare Öffnung 3 8 der Bremstrommel ein- 1 geführt und in die Bohrung 36 der Gelenkstange 11 eingesteckt werden, wie dies in der
Zeichnung strichpunktiert angedeutet ist. Hierbei ist der Halter so sperrig, daß er, wenn das Entfernen des Sperrbolzens vergessen wird, beim Aufbringen des zugehörigen Rades im Wege liegt, wodurch eine Benutzung des Fahrzeuges mit nicht betätigbarer Bremse ausgeschlossen ist.
Beim Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Bremse mit gegen ein festes Widcrlager abgestützten Backen. Hierauf ist die Erfindung aber nicht beschränkt, vielmehr ist sie mit vollem Nutzen auch dann anwendbar, wenn die Backen schwebend angeordnet sind. Ebenso scheinen die eingangs angegebenen Vorteile auch dann voll auf, wenn die Erfindungsmaßnahmen bei einer Außenbakkenbremse Anwendung finden. Weiterhin ist noch eine Umkehrung der Erfindungsmaßnahmen insofern möglich, als an Stelle der
,.ο Gelenkstange nunmehr der Winkelhebel einen U-förmigen Querschnitt aufweisen kann, der dann zwischen seinen Schenkeln die Gelenkstange aufnimmt. Ferner ist der Ausdruck Winkelhebel durchaus nicht im Sinne einer
as Beschränkung aufzufassen, vielmehr kommen auch jene Grenzfälle in Betracht, in denen der der Anlenkung des Seilzuges dienende Arm mit dem an der Gelenkstange angreifenden Arm einen Winkel von ο oder i8o° ein-
H« schließt. Endlich muß noch erwähnt werden, daß der Seilzug ohne jede Schwierigkeit durch ein Gestänge ersetzt werden kann.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    ■'s i. Backenbremse, insbesondere für
    Kraftfahrzeuge, bei der die Betätigung der Backen mittels eines Winkelhebels erfolgt, an dessen einem Arm der die Bremse betätigende Seilzug angreift, dessen Scheitel-
    4'-> punkt auf den einen Backen und dessen anderer Arm über eine Gelenkstange auf den anderen Backen einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelhebel (7) in der Lösestellung der Backen (1,2) mittels eines entfernbaren Sperrstückes (37) gegenüber der Gelenkstange (14) sperrbar ist, ■/.. B. mittels eines . den Winkelhebcl und die Gelenkstange kuppelnden Bolzens.
  2. 2. Backenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrstück (37) den Winkelhebel (7) gegenüber der Gelenkstange (14) lediglich im Sinne der Betätigung der Backen (1,2) sperrt, wogegen die Sperrung im Sinne des Lösens derselben über die Lösestellung hinaus durch feste Anschläge (8, 32) auf dem Winkelhebel bzw. auf der Gelenkstange bewirkt wird.
  3. 3. Backenbremse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die fi" Gelenkstange (14) einen U-förmigen Querschnitt besitzt, zwischen dessen Schenkeln (30, 31) der Winkelhebel (7) liegt und dessen Steg (32) den festen Anschlag für diesen (Arm 8) darstellt.
  4. 4. Backenbremse nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (30, 31) der Geknkstange (14) entsprechend dem Weg des dem Angriff des Seilzuges (9) dienenden Gelenk- 7» bolzens (10) beim Betätigen der Backen (1, 2) mit Fortsätzen (34, 35) versehen sind, welche das Herausfallen des Gelenkbolzens verhindern.
  5. 5. Backenbremse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Form des Sperrstückes (37), daß die Bremstrommel oder das zugehörige Rad erst nach Entfernen des Sperrstückes aufgebracht werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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