DE693246C - Vorrichtung zum gleichzeitigen Spinnen und Zwirnen von kuenstlichen Faeden - Google Patents

Vorrichtung zum gleichzeitigen Spinnen und Zwirnen von kuenstlichen Faeden

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DE693246C
DE693246C DE1936B0174226 DEB0174226D DE693246C DE 693246 C DE693246 C DE 693246C DE 1936B0174226 DE1936B0174226 DE 1936B0174226 DE B0174226 D DEB0174226 D DE B0174226D DE 693246 C DE693246 C DE 693246C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D5/00Formation of filaments, threads, or the like
    • D01D5/18Formation of filaments, threads, or the like by means of rotating spinnerets
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/08Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging elements on an endless chain
    • E02F3/12Component parts, e.g. bucket troughs
    • E02F3/14Buckets; Chains; Guides for buckets or chains; Drives for chains
    • E02F3/141Buckets; Chains; Guides for buckets or chains; Drives for chains buckets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Vorrichtung zum gleichzeitigen Spinnen und Zwirnen von künstlichen Fäden Das Hauptpatent 669034 bezieht sich auf ein Verfahren zum gleichzeitigen Spinnen und Zwirnen von künstlichen Fäden, bei welchem die aus einer- Drehdüse tretenden Fäden durch ein mit dieser umlaufendes Fallbad gezogen werden. Die Fäden werden dort von unten nach oben in eine Fällbadsäule gesponnen, deren unterer, die Düse enthaltender Teil mit der Düse umläuft und der unmittelbar in einen darüberliegenden, nicht umlaufenden Fällbadteil übergeht, aus welchem die Fäden abgezogen werden. Zur Ausführung dieses Verfahrens wird ein mit der Düse umlaufender Behälter mit einem Deckel benutzt, der in der Drehachse mit einer Öffnung versehen ist. In diese Öffnung ragt der Stutzen eines stillstehenden trichterförmigen Vorratsgefäßes für die Fallflüssigkeit, welches zur Aufrechterhaltung der Füllung des umlaufenden Fällbadgefäßes stets mit Fallflüssigkeit gefüllt ist. Der gesponnene Faden wird durch die vom. Stutzen des stillstehenden Vorratsgefäßes und der Deckelöffnung des umlaufenden Gefäßes gemeinsam gebildete Durchtrittsöffnung für den Faden und das Fallbad abgezogen. An der Öffnung des umlaufenden Deckels ist ein Fadenführer befestigt.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der Verbindung des stillstehenden Gefäßes mit dem umlaufenden Gefäß, also die Ausbildung des Faden- und Fällbaddurchlasses von dem einen Gefäß in das andere Gefäß.
  • Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Fadendurchlaß zwischen dein mit der Düse umlaufenden Behälter und dem stillstehenden Gefäß in zwei zueinander konzentrische Rohre unterteilt ist, von denen das äußere Rohr feststeht und mittels an seiner Außenseite vorgesehenen Speichen im Innern des Stutzens des stillstehenden Gefäßes befestigt ist, während das innere Rohr mit dem Behälter umläuft - und an seiner Außenseite Gleitflächen hat. Grundsätzlich wirkt die nicht mit dem Faden umlaufende Flüssigkeit auf den sie durchlaufenden Faden drallbremsieind. Nach dem Hauptpatent ist als Mittel zur Aufhebung dieser Wirkung und damit als Mittel zur richtigen Drallverteilung ein mit dem. Drehgefäß umlaufender Fadenführer vorgesehen. Die vorliegende Erfindung zeigt eine Ausbildung des Fadendurchlasses zwischen dem stillstehenden Gefäß und dem Drehgefäß, welche'dieselbe Wirkung wie der Fadenführei gemäß dem Hauptpatent hat; aber gemäß dei Erfindung wird diese Wirkung dadurch erzielt, daß die Strecke der umlaufenden Flüssigkeit weit in den Inhalt des stillstehenden Gefäßes hinein verlängert ist, was dadurch erreicht wird, daß die Rohre bis dicht unter den Flüssigkeitsspiegel des stillstehenden Gefäßes geführt sind. Durch diese Maßnahme wird ein besseres Koagulieren der Einzelfäden vor ihrem Zusammenlaufen erzielt und ein Verkleben der zusammengelaufenen Fäden vermieden.
  • Durch die Erfindung wird noch ein weiterer erheblicher Vorteil erzielt, und zwar werden die den gesponnenen Faden nachteilig beeinflussenden Wirbel der von dem einen Gefäß in das andere strömenden Fällflüssigkeit vermieden. Das wird zum Teil auch durch den Fortfall des Fadenführers bewirkt, welcher nämlich zu den den Spinnvorgang störenden Wirbelbildungen beiträgt.
  • Weitere Einzelheiten und weitere Vorteile der Einrichtung nach der Eifindung sind an dem folgenden Ausführungsbeispiel einer Verbindung zwischen dem feststehenden Gefäß und dem Drehgefäß näher erläutert.
  • Die Fig. i zeigt einen Schnitt durch den oberen Teil des Drehgefäßes und durch das stillstehende Gefäß, die Fig.2 eine Aufsicht auf die Rohrmündung im stillstehenden Gefäß und die Fig. 3 eine Einzelheit.
  • In der Fig. i ist das Drehgefäß mit i bezeichnet, 2 ist der mit der Mutter io im Boden i i des stillstehenden Gefäßes 12 befestigte Stutzen, welcher an seinem unteren Ende einen Flansch 3 hat. Der äußere Durchmesser dieses Flansches ist größer als die lichte obere Öffnung des Deckelteiles 4 des Drehgefäßes i. Mit 5 ist eine auf dem Stutzen 2 zweckmäßig mit Laufsitz aufgebrachte Scheibe bezeichnet, welche den Deckelteil 4 des Drehgefäßes i abdeckt. Das Fadendurchlaßrohr 6 ist im Innern des Stutzens a beispielsweise mit Hilfe von Speichen 13 bis 15 befestigt. Zwischen diesen Speichen sind Öffnungen 7 für den Zulauf der Fällflüssigkeit aus dem feststehenden Gefäß 12 in das Drehgefäß i vorhanden. Die Speichen 13 bis 15 verhindern die durchströmende Fällflüssigkeit an einer Drehung um die Achse der Einrichtung und bewirken, daß die Fällflüssigkeit aus dem stillstehenden Gefäß 12 in das Drehgefäß i in zur Achse parallelen Strömen fließt. Innerhalb .des feststehenden Fadendurchlaßrohres 6 ist ein mit dem Drehgefäß i umlaufendes Rohr 8 angeordnet, welches außen Gleitflächen 16 und 17 hat. Das Rohr wird von einem Ring 18 gehalten, an welchem Blattfedern i9 und 2o angeordnet sind. Diese greifen in eine ringförmige Ausnehmung 21 des Drehgefäßes i. Die Federn i9 und 2ö-pressen sich so stark gegen die Wand des Drehgefäßes i, daß durch die Reibung eine Mitnahme des Röhrchens 8 beim Umlauf des Drehgefäßes gewährleistet ist. Sollte diese Reibung nicht ausreichen, so bewirkt der Anschlag 22 in der Ausnehmung ai die Mitnahme des Röhrchens B. Die Fällflüssigkeit strömt in der Hauptsache durch die Öffnungen 7 zu. Die überschüssige Fällflüssigkeit verläßt das Drehgefäß in Pfeilrichtung 24.
  • Die Saugwirkung des glatten Einsatzröhrchens 8 läßt sich durch besondere Ausbildung des Verlaufes der Bohrung herabsetzen oder ganz vermeiden. Ein solches Ausführungsbeispiel ist in der Fig. 3 schematisch dargestellt. Das Röhrchen hat eine schlangenförmige Bohrung. Beim Stillstand steht zum Einfädeln der große Querschnitt 25 zur Verfügung, während der beim Umlauf wirksame aktive oder saugende Querschnitt 26 sich beliebig klein gestalten läßt. Das Rohr gemäß der Fig. 3 bildet beim Umlauf durch die infolge der Fliehkräfte auftretende Flüssigkeitsverteilung eineArt Flüssigkeitsverschluß.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum gleichzeitigen Spinnen und Zwirnen von künstlichen Fäden nach Patent 669 034, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadendurchlaß zwischen dem mit der Düse umlaufenden Behälter (i) und dem stillstehenden Gefäß (12) in zwei zueinander konzentrische Rohre (6, 8) unterteilt ist, von denen das äußere Rohr (6) feststeht und mittels an seiner Außenseite vorgesehenen Speichen (13 bis .15) im Innern des Stutzens (a) des stillstehenden Gefäßes (i2) befestigt ist, während das innere Rohr (8) mit dem Behälter (i) umläuft und an seiner Außenseite mit Gleitflächen (16, 17) versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung des umlaufenden Rohres (8) schlangen-=linienförmig ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet,, daß die Rohre (6 und 8) bis dicht unter den Flüssigkeitsspiegel (9) des stillstehenden .Gefäßes (1a) geführt sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel-=teil (4) des umlaufenden Behälters (i) den Flansch (3) des Stutzens (2) übergreift.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckelteil (4) des umlaufenden Behälters (i) durch eine auf dem Trichterstutzen (2) mit Laufsitz aufgebrachte Scheibe (5) abgedeckt ist.
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