AT212195B - Trichterrad - Google Patents

Trichterrad

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AT212195B
AT212195B AT65159A AT65159A AT212195B AT 212195 B AT212195 B AT 212195B AT 65159 A AT65159 A AT 65159A AT 65159 A AT65159 A AT 65159A AT 212195 B AT212195 B AT 212195B
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Austria
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funnel
funnel wheel
guide channel
wheel
sliver
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AT65159A
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Rieter Joh Jacob & Cie Ag
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


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  Trichterrad 
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Trichterrad mit vom Zentrum bis zur Peripherie ge-   führtemLuntenführungskanal, wie   es an   Luntenablagevorrichtungen   von   Spinnereivorbereitungsmaschinen   Verwendung findet. 



   Sämtliche bisher bekannt gewordenen Trichterräder wiesen Luntenführungskanäle aufdie die Lunte   unter zum Teil scharfenUmlenkungen   dem   darunterliegenden Aufnahmebehälter zuführten,   was zu erheblichen Fehlverzügen Anlass gab. 



   Die Erfindung setzt sich zur Aufgabe, diese Nachteile zu vermeiden und besteht im wesentlichen darin, dass der Luntenführungskanal schraubenförmig gewunden ist. Gemäss einer bevorzugten   Ausfüh-   rungsform der Erfindung ist die Projektion der Mittellinie des Luntenführungskanals auf eine senkrecht zur Drehachse des Trichterrades liegende Ebene ein Halbkreis. Der Durchmesser des die Schraubenlinie tragenden Kreiszylinders entspricht dabei dem Ablageradius des Trichterrades. Auf diese Weise werden scharfe Umlenkungen im Luntenführungskanal völlig vermieden, so dass es im Betrieb zu keinen Störungen mehr kommen kann. Die Schraubenlinie weist nämlich den Vorteil konstanter Steigung auf, so. dass die Lunte im Luntenführungskanal ohne zusätzliche Umlenkungen oder Biegungen vom Eintritt bis zur Mündung verschoben werden kann.

   Durch die Wahl einer entsprechenden Steigung der Schraubenlinie kann erreicht werden, dass die Knickung sowohl an der Mündung als auch an der Eintrittsstelle minimal. gehalten werden kann. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt das erfindungsgemässe Trichterrad in Draufsicht, während Fig. 2 das Trichterrad in Seitenansicht zeigt. 



   Ein an sich bekanntes Lieferwalzenpaar 1 (Fig. 2) liefert die Lunte (nicht eingezeichnet) gegen das 
 EMI1.1 
 ÖffnungordnetenFlansch 5 liegt. Vom Flansch 5 aus erstreckt sich ein rohrförmiger Kanal 6 nach unten gegen die periphere Partie des Tellers 7. Eine Verbindungsrippe 8 verleiht dem Kanal grössere Stabilität. Am Rande des Tellers 7 geht dieser in einen zylindrischen Wulst 9 über, der aussen einen Zahnkranz 10 trägt, der wie üblich die Drehbewegung eines (nicht gezeichneten) Schneckenrades übernimmt. Der Querschnitt des Kanals 6 ist kreisförmig und verjüngt sich nach unten, wie die auf der Mittellinie 11 angedeuteten Kreise 12 und 13 zeigen. Die Mittellinie 11 selbst beschreibt eine Schraubenlinie, u. zw. auf einem Kreiszylinder, dessen Durchmesser dem Ablageradius R entspricht. 



   Die Achse des die Schraubenlinie aufnehmenden Zylinders kann auch windschief zur Rotationsachse verlaufen. Als Folge davon tritt der Kanal mit einem sehr kleinen Winkel gegenüber der horizontalen un-   teren Trichterbegrenzungsfläche aus. und am Eintritt   ergibt sich dann ein entsprechend grösserer Winkel der Schraubenlinie gegenüber der horizontalen   Trichtereintrittsfläche.   Dies ist öfters erwünscht, da das Faserband in senkrechter Richtung aus dem Kalanderwalzenpaar austritt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Trichterrad mit vom Zentrum bis zur Peripherie geführtem Luntenführungskanal, dadurch gekennzeichnet, dass der Luntenführungskanal (6) schraubenförmig. gewunden ist.. <Desc/Clms Page number 2> 2. Trichterrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Projektion der Mittellinie (11) des EMI2.1
AT65159A 1958-02-28 1959-01-28 Trichterrad AT212195B (de)

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CH212195X 1958-02-28

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