DE688679C - UEberpruefung des Gleisrelais bei selbsttaetigen Gleisfreimeldeanlagen - Google Patents
UEberpruefung des Gleisrelais bei selbsttaetigen GleisfreimeldeanlagenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L21/00—Station blocking between signal boxes in one yard
- B61L21/06—Vehicle-on-line indication; Monitoring locking and release of the route
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
Bekanntlich arbeiten Gleisfreimeldeanlagen . mit isolierten Schienen und Gleisrelais, deren
Anker bei freiem Gleis angezogen werden und bei besetztem Gleis durch den Achskurzschluß
abfallen. Von der Stellung des Relaisankers wird die Freigabe der Signale oder die Fahrstraßenfestlegung, Zustimmungsoder Befehlsabgabe abhängig gemacht. Das
Gleisrelais hat daher Kontakte, die in dem
to Stromkreis einer Signalhebelsperre oder eines Blockstromkreises angeordnet sind und diese
Stromkreise schließen, wenn das Relais angezogen, also das Gleis frei ist.
Es kann hierbei erwünscht sein, zur Erhöhung der Sicherheit auch den Abfall des
Relaisankers zu überprüfen. Dies geschieht nach der Erfindung durch Anwendung eines
besonderen Prüfrelais, das seinen Anker nur bei abgefallenem Gleisrelais anziehen kann
und dadurch die Betätigung der Hebelsperre oder des Blockfeldes vorbereitet. An Stelle
des Hilfsrelais kann erfindungsgemäß auch ein Sperrmagnet, ζ. Β. eine elektrische Tastensperre,
treten,· die das Niederdrücken der Drucktaste für die Fahrstraßenfestlegung oder für die Befehls- oder Zustimmungsabgabe
sperrt, solange dieser Sperrmagnet nicht erregt ist.
Eine weitere Verbesserung dieser Anordnung besteht darin, daß nun auch dieser
Prüf- oder Sperrmagnet auf seinen Anker- abfall überprüft wird, indem ein bei abgefallenem
Anker geschlossener Kontakt dieses Magneten im Stromkreis der Fahrstraßenfestlegung,
Befehls- oder Zustimmungsabgabe der Fahrstraßenauflösung oder der Befehlsoder Zustimmungsrückgabe angeordnet wird.
Der wesentliche Vorteil dieser Anordnungen besteht darin, daß vor jeder Freigabe des
Signals, das die Einfahrt in das überwachte
Gleis gestattet, eindeutig überprüft wird, ob das Gleisrelais arbeitsfähig ist, also eine
Gleisbesetzung anzeigen und die Signalfreigabe sperren würde. Diese Prüfung wird unmittelbar
vor einer neuen Freigabe durchgeführt und erfaßt daher auch alle Rangierfahrten,
die nach einer vorhergehenden Zugfahrt auf diesem Gleise stattgefunden haben.
Würde etwa hierbei das Gleisrelais z. B. infolge einer Hemmung hängengeblieben sein
und das Freisein des Gleises vortäuschen, so wäre die Signalfreigabe für die nächste Zugfahrt
nicht möglich.
Der Gegenstand der Erfindung ist an Hand '5 der Schaltungen in den Abb. ι bis 3 erläutert:
In Abb. ι ist mit der isolierten Schiene ϊ das Gleisrelais 2 verbunden, das von der
Stromquelle 3 bei freiem Gleis erregt wird. Der bei abgefallenem Gleisrelais geschlossene
Kontakt 22 befindet sich im Stromkreis des Prüfmagneten 5 und ist durch einen Selbstschlußkontakt
51 dieses Prüfmagneten überbrückt. Ferner ist ein Fahrstraßenfestlegefeld
6 vorhanden, in dessen Stromkreis die Kontakte 23 und 53 des Gleis- und Prüf relais
liegen. Ein Druckstangenkontakt 61 des Fahrstraßenfestlegefeldes befindet sich im
■Stromkreis des Hilfsrelais 5, ein weiterer Druckstangenkontakt 62 im Nebenschluß zum
Gleisrelais 2. Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:
In der Grundstellung ist das Gleisrelais 2
erregt und sein Kontakt 22 geöffnet. Soll die Fahrstraße festgelegt werden, so wird die
Blocktaste des Blockfeldes 6 niedergedrückt und die Druckstangenkontakte 61 und 62 werden
geschlossen. Hierdurch wird das Relais 2 kurzgeschlossen. Es fällt ab und schließt
über seinen Kontakt 22 den Stromkreis zum Prüfrelais 5, das seinen Anker anzieht, die
Kontakte 51 und 53 schließt und den Kontakt 52 unterbricht. Durch diesen Kontakt
wird der Kurzschluß zum Gleisrelais 2 aufgehoben; es zieht wieder an, öffnet den Kontakt
22 und schließt den Kontakt 23. Das Prüf relais bleibt über seinen eigenen Kontakt
51 unter Strom. Da die Kontakte 23 und 53 nun geschlossen sind, kann der Strom
vom Induktor 7 über diese beiden Kontakte, das Fahrstraßenfestlegefeld 6 zum Fahrstraßenauflösefeld
8 und über Erde zurückfließen. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Fahrstraßenfestlegung nur zustande kommt,
wenn nach dem Niederdrücken der Blocktaste das Gleisrelais 2 einmal abgefallen und
wieder angezogen ist und dadurch das Prüfrelais 5 ebenfalls erregt hat. Beim Loslassen
der Blocktaste wird das Prüf relais 5. infolge Unterbrechung des Kontaktes 61 wieder
stromlos und der Ankerabfall dieses Prüfrelais wird durch den dann geschlossenen
Kontakt 54 dadurch -überprüft, daß der Fahrstraß enauflösestrom vom Induktor 9 über
Blockfeld 8, Blockfeld 6, Kontakt 54 nach Erde fließen kann. Bei dieser Anordnung
muß die Unbequemlichkeit in Kauf genommen werden, daß die Prüfung des Ankerabfalles
des Gleisrelais erst in dem Augenblick geschieht, in dem die Fahrstraßenfestlegung
schon vorgenommen werden soll, also erst unmittelbar vom Niederdrücken der
Blocktaste ab. Bis zur Blockstromgebung verstreicht also so viel Zeit, als der Relaisanker
zum Abfallen und Wiederanziehen braucht.
Eine Verbesserung dieser Anordnung wird gemäß der Schaltung nach Abb. 2 dadurch
erreicht, daß an Stelle des Prüf relais 5 eine Tastensperre 4 tritt, in deren Stromkreis sich
der Kontakt 22 des Gleisrelais befindet und der seinerseits durch den Kontakt 41 der
Tastensperre überbrückt wird. An der Stelle der Druckstangenkontakte 61 und 62 befinden
sich die Riegelstangenkontakte 63 und 64 des Blockfeldes sowie die Fahrstraßenhebelkontakte
65 und 66. Im Blockstromkreis des Fahrstraßenfestlegefeldes ist der Relaiskontakt 53 ersetzt durch den Tastensperrenkontakt
43, der bei abgefallenem Anker der Tastensperre geschlossen ist. Der Kontakt 52 des Hilfsrelais ist ersetzt durch den Kontakt
42 der Tastensperre. Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist folgende:
Der Kurzschluß des Gleisrelais geschieht bereits beim Umlegen des Fahrstraßenhebels
durch Schließen des Kontaktes 66. Ist hierdurch das Gleisrelais abgefallen und infolgedessen
sein Kontakt 22 geschlossen, so erhält die Tastensperre Strom und gibt infolgedessen
die Blöcktaste des Fahrstraßenfestlegefeldes 6 frei. Wird nun die Blocktaste des
Fahrstraßenfestlegefeldes niedergedrückt, so werden die Riegelstangenkontakte 63 und 64
unterbrochen, wodurch die Tastensperre selbst wieder stromlos und der Kurzschluß zum
Gleisrelais 2 beseitigt wird. Sobald das Gleisrelais seinen Anker wieder angezogen hat,
schließt es seinen Kontakt 23, so daß nunmehr der Blockstrom vom Induktor 7 über
die Kontakte 23 und 43, Blockfelder 6 und 8 nach Erde fließen kann. Hierdurch wird nicht
nur das Abfallen und Wiederanziehen des Gleisrelais, sondern auch das Wiederabfallen
der Tastensperre geprüft.
Um zu vermeiden, daß die Tastensperre auf Vorrat durch bloßes Umlegen des Fahrstraßenhebels
ohne Blockbetätigung erregt werden kann, wird an Stelle der · bekannten Springtastensperre eine Dauerstromtastensperre
verwendet, die beim Abschalten des iao
Stromes selbsttätig in die Sperrstellung zurückfällt und dadurch mit Sicherheit eine
Blockbetätigung verhindert, solange sie keinen Strom führt.
Eine andere Schaltung zeigt Abb. 3. Hierbei ist angenommen, daß das Gleisrelais nicht
dauernd unter Strom steht, sondern nur bei Bedarf über einen Fahrstraßenhebelkontakt
angeschaltet wird. In diesem Falle ist ein weiteres Hilfsrelais 10 angeordnet, das über
seine Kontakte 11 und 12 den Strom zur isolierten
Schiene steuert. In der Grundstellung ist daher das Gleisrelais 2 stromlos und hält
seinen Kontakt 22 im Stromkreis der Tastensperre 4 geschlossen. Der Riegelstangenkontakt
64 des Fahrstraßenfestlegefeldes ist entbehrlich. An Stelle des Tastensperrenkontaktes
42 ist ein Kontakt 44 im Stromkreis des Hilfsrelais 10 angeordnet, der durch den
Kontakt 21 des Gleisrelais überbrückt wird. Die Wirkungsweise ist folgende:
Wird der Fahrstraßenhebel umgelegt und werden infolgedessen die Kontakte 65 und 66
geschlossen, so erhält zunächst die Tastensperre 4 Strom, wenn das Gleisrelais 2 abgefallen
und sein Kontakt 22 geschlossen ist.
Zieht der Anker der Tastensperre an, so hält sie sich über den Kontakt 41 unter Strom und
schaltet durch Kontakt 44 das Hilfsrelais an. Dadurch erhält das Gleis Strom und bringt
das Gleisrelais 2 zum Anzug, das seinen Kontakt 23 im Blockstromkreis schließt. Wird
nun die Blocktaste des Fahrstraßenf estlegefeldes 6 niedergedrückt und dadurch der Riegelstangenkontakt
63 unterbrochen, so wird auch die Tastensperre 4 stromlos und ihr Kontakt 43 bei abgefallenem Anker geschlossen.
Der Blockstrom kann dann über das Fahrstraßenfestlegefeld 6 zum Fahrstraßenauflösefeld
8 und über Erde fließen. Auch bei dieser Schaltung ist die Fahrstraßenfestlegung davon
abhängig, daß das Gleisrelais abgefallen war und dadurch die Freigabe der Tastensperre
ermöglicht hat..
An Stelle der Fahrstraßenfestlege- und -auflösefelder können Befehls- oder Zustimmungsabgaben
bzw. -empfangsfelder treten. Die Schaltungen können auch dahin vervollkommnet werden, daß elektrische Signalhebelsperren
70 vorgesehen sind, wie z. B. in Abb. ι gestrichelt angedeutet ist, deren Ankerabfall
durch einen besonderen Ankerkontakt 71 im Stromkreis der Blockfelder geprüft
wird.
Die Hebelsperre 70 erhält Strom über einen Kontakt 54 am abgefallenen Prüf relais 5,
einen Kontakt 21 am angezogenen Gleisrelais 2 und einen in der Ruhelage unterbrochenen
Handfallenkontakt 72 des Signalhebels.
Die Erfindung ist nicht auf die Anwendung bei mechanischen Stellwerken beschränkt,
sondern sie kann in sinngemäßer Abänderung auch bei Kraftstellwerken angewendet werden.
Claims (5)
1. Einrichtung zur Überprüfung der Gleisrelais bei selbsttätigen Gleisfreimeldeanlagen,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Prüfungsrelais (S, 4) vorgesehen ist, das seinen Anker nur bei abgefallenem
Gleisrelais (2) anziehen kann und dadurch die Betätigung der Hebelsperre oder des
Blockfeldes (6) vorbereitet.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Prüfrelais
einer der vorhandenen Magnete, z. B. der Sperrmagnet einer Tastensperre (4) benutzt
wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Prüfrelais
(5, 4) ebenfalls auf seinen Ankerabfall überprüft wird, dadurch, daß ein
bei abgefallenem Anker geschlossener Kontakt (53, 43) dieses Relais im Stromkreis
der Fahrstraßenfestlegung o. dgl. angeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Stromkreis
der Hebelsperre oder des Blockfeldes außer dem im Ruhezustand unterbrochenen Kontakt (53) des Prüfrelais (5) ein go
bei angezogenem Gleisrelais (2) geschlos-
- sener Kontakt (23) vorgesehen ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Sperrung
der Taste eine Dauerstromtastensperre vorgesehen ist, die beim Abschalten des Stromes selbsttätig in die Sperrstellung
zurückfällt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1937V0034440 DE688679C (de) | 1937-12-25 | 1937-12-25 | UEberpruefung des Gleisrelais bei selbsttaetigen Gleisfreimeldeanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1937V0034440 DE688679C (de) | 1937-12-25 | 1937-12-25 | UEberpruefung des Gleisrelais bei selbsttaetigen Gleisfreimeldeanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE688679C true DE688679C (de) | 1940-02-28 |
Family
ID=7588914
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1937V0034440 Expired DE688679C (de) | 1937-12-25 | 1937-12-25 | UEberpruefung des Gleisrelais bei selbsttaetigen Gleisfreimeldeanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE688679C (de) |
-
1937
- 1937-12-25 DE DE1937V0034440 patent/DE688679C/de not_active Expired
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