DE652773C - Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen der Anthrachinonacridonreihe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen der Anthrachinonacridonreihe

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DE652773C
DE652773C DEI54476D DEI0054476D DE652773C DE 652773 C DE652773 C DE 652773C DE I54476 D DEI54476 D DE I54476D DE I0054476 D DEI0054476 D DE I0054476D DE 652773 C DE652773 C DE 652773C
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DE
Germany
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blue
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DEI54476D
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English (en)
Inventor
Dr Wilhelm Bauer
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IG Farbenindustrie AG
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IG Farbenindustrie AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B5/00Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more heterocyclic rings with or without carbocyclic rings
    • C09B5/24Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more heterocyclic rings with or without carbocyclic rings the heterocyclic rings being only condensed with an anthraquinone nucleus in 1-2 or 2-3 position
    • C09B5/34Anthraquinone acridones or thioxanthrones
    • C09B5/347Anthraquinone acridones

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen der Anthrachinonacridonreihe Es ist bekannt, daß durch Einführung von Acylresten, z. B. von Benzoylgruppen, in die Aminogruppe von 4-Amino-z, i-(N)-anthrachinon-i', a'-(N)-benzolacridonen Küpenfarbstoffe erhalten werden. Dieselben sind stumpf und wenig kochecht. Auch Farbstoffe, die bei sonst analoger Konstitution in - 3'- und - 5'-Stellung noch Halogenatome enthalten, genügen den höchsten Anforderungen an Kochechtheit noch nicht.
  • Es wurde gefunden, daß 4-Aroylaininoanthrachinon-6'-halogenbenzolacridone der allgemeinen Formel
    N H Halogen
    -CO
    I 1
    0 NH-COR (R - Aryl)
    klare, reinblaue Küpenfarbstoffe von ausgezeichneten Echtheitseigenschaften, namentlich sehr guter Kochechtheit, darstellen. Gegenstand vorliegender Erfindung sind demgemäß die zur Bildung der obengenannten Farbstoffe führenden Verfahren. Dieselben bestehen darin, daß man 4-Amino-i-anilidoanthrachinon-3'-halogen-a'-carbonsäuren oder deren funktionelle Derivate, gegebenenfalls in Form ihrer 3-Sulfonsäuren, dem Acridonringschluß unterwirft und vor oder nach dem Ringschluß die 4-Aminogruppe aroyliert. Der Ringschluß kann z. B. aus der Säure unter Wasserabspaltung oder über das Säurechlorid unter Anwendung von Aluminiumchlorid oder über den Ester durch Verküpung durchgeführt werden. Die Aroylierung wird zweckmäßig in einem geeigneten Lösungsmittel, z. B. in Nitrobenzol, in der Hitze vorgenommen. Als Aroylierungsmittel dienen z. B. die Chloride der Benzoesäure und ihre Derivate, wie z. B. von Halogenbenzoesäuren oder Alkoxybenzoesäuren,ferner die Chloride der N aphthoesäuren oder der Diphenylcarbonsäuren. Die Farbstoffe bilden blauviolette Kristallpulver. Sie sind in hochsiedenden organischen Lösungsmitteln mehr oder. weniger leicht mit tiefblauer Farbe löslich und kristallisieren beim Abkühlen in violetten Nadeln aus. In konzentrierter Schwefelsäure lösen sie sich mit rotoranger Farbe. In alkalischer Hydrosulfitlösung liefern sie violette Küpen, aus der pflanzliche Fasern nach der Oxydation in ausgiebigen, reinblauen, chlor-und kochechten Tönen angefärbt werden.
  • Beispiel i z. 34 Gewichtsteile i-Amino-4-.benzoylamint anthrachinon, 3oGewichtsteile2-Brom-6-c hlco r41: 'benzoesäureester (farblose Kristalle vom F. 56° und Kp12 i46°), 1i Gewichtsteile wasserfreies Kaliumacetat, i Gewichtsteil Kupferacetat und ioo Gewichtsteile Naphthalin werden 31/2 Stunden unter gutem Rühren auf 2io° erhitzt. Man verdünnt die Schmelze mit ioo ccm Chlorbenzol, filtriert noch heiß von den anorganischen Salzen ab und läßt erkalten, worauf nach längerem Stehen das Umsetzungsprodukt sich abscheidet und durch Absaugen gewonnen wird. Aus der Mutterlauge können durch Abblasen der Lösungsmittel mit Wasserdampf noch weitere Mengen des Umsetzungsprodukts erhalten werden. Der 4-Benzoylaminoanthrachinon-i-anili doanthrachinon-3'- chlor-2'-carbonsäuremethylester der Formel bildet violette Nadeln, die in heißem Chlor= Benzol leicht löslich sind und daraus umkristallisiert "werden können. Zur Überführung in das Acridon werden 3o Gewichtsteile des fein verteilten Esters mit etwa Alkohol angeteigt, mit 5o Gewichtsteilen Natriumhydrosulfit, 75 ccm Natronlauge von 33 °% und i,51 Wasser bei 6o° verküpt und 1/2_ Stunde bei 4o° gehalten. Die klare violette Küpe wird mit Luft ausgeblasen, und der blaue Farbstoff: wird abgesaugt, ausgewaschen und getrocknet. Zur Reinigung kann er nötigenfalls aus heißem Nitrobenzol umgelöst werden. En bildet alsdann blauviolette lange Nadeln, die in heißem Nitrobenzol mit blauer Farbe löslich sind. In konzentrierter Schwefelsäure lösen sie sich mit orangeroter Farbe. Aus der rotvioletten Hydrosulfitküpe wird die Textilfaser nach dem Oxydieren lebhaft chlor- und kochecht blau gefärbt.
  • Beispiel 2 8o Gewichtsteile 2-Amino-6-chlorbenzoesäure werden mit Hilfe von 4o Gewichtsteilen Natronlauge von 33 % in 2ooo Gewichtsteilen Wasser von 8o° gelöst. Der Lösung werden 85 Gewichtsteile i-brotn-4-aminoanthrachinon-3-sulfonsaures Kalium, 4o Ge-,vichtsteile Natriumacetat und 6 Gewichtsteile "-I-Zupferchlorür =gesetzt. Dm Ganze wird --unter gutem Rühren 5 Stunden auf 8o° erhitzt. Dann wird filtriert und das entstandene blaue Umsetzungsprodukt ausgesalzen. Das abgeschiedene N atriumsalz der 4-Amino-3-sulfo- i-anilidoanthrachinon-3'-chlor-2'-carbonsäure der Formel wird in heißem Wasser gelöst und die filtrierte Lösung durch verdünnte Salzsäure gefällt. Die ausgeschiedene Säure wird nach längerem Rühren kristallinisch. Sie wird abgesaugt, mit verdünnter Salzsäure ausgewaschen und getrocknet.
  • Zur Überführung in das Acridon werden 2o Gewichtsteile der trockenen Säure in 3oo Gewichtsteilen Schwefelsäuremonohydrat gelöst. Die tiefblaue Lösung wird auf 8o° erhitzt, wobei sie orangerot wird. Mit- dem Ringschluß tritt zugleich Abspaltung der Sulfonsäuregruppe ein. Man erhitzt noch 1/2 Stunde, trägt dann in Wasser ein, saugt den blauen Farbstoff alr, wäscht ihn mit heißem Wasser unter Zusatz von etwa Alkali, dann mit heißem Wasser gründlich aus und trocknet. Das Aminoacridon färbt die Faser aus braunroter Küpe grünstichigblau.
  • Zur Aroylierung werden 2o Gewichtsteile des fein gepulverten Farbstoffs mit io Gewichtsteilen 4, 6-Dichlorbenzoylchlorid in 5oo Gewichtsteilen Nitrobenzol zum Sieden erhitzt, wobei der Farbstoff mit blauer Farbe in Lösung geht. Beim Abkühlen scheidet sich der aroylierte Farbstoff in violetten Nadeln aus. Er färbt die Faser aus rotvioletter Küpe lebhaft blau. Die Färbungen besitzen eine sehr gute Chlor- und Kochechtheit.
  • Statt des 4, 6-Dichlorbenzoylchlorids kann die entsprechende Menge eines beliebigen anderen aromatischen Carbonsäurechlorids genommen werden, wobei ähnliche Farbstoffe erhalten werden. Z. B. liefern die mit f3-Naphthoylchlorid oder Diphenylcarbonsäurechlorid aroylierten Farbstoffe grünstichigblaue Färbungen, dagegen 2, 5-Dichlorbenzoylchlorid ein rotstichiges Blau. Beispiel 3 37,5 Gewichtsteile fein gepulvertes 4-Aminoanthrachinon-2, 2 - (N) -6'-chlorbenzolacridon (Beispiel 2), io,2 Gewichtsteile Isophthaloylchlorid und 8oo Gewichtsteile getrocknetes Nitrobenzol werden unter Rühren erhitzt.
  • Bei iao° wird die Masse dick, um bei- i70° wieder dünn zu werden. Man erhitzt i Stunde auf igo°, läßt etwas abkühlen und saugt den schon in der Hitze ausgeschiedenen Farbstoff bei i2o bis i3o° ab. Man wäscht, wie üblich, und trocknet. Der Farbstoff bildet ein blaues Pulver, das pflanzliche Faser aus der violetten Hydrosulfitküpe nach dem Oxydieren in klaren blauen Tönen von v orzüglicher Chlor-, Koch- und Lichtechtheit färbt. Beispiel 4 64 Gewichtsteile der .4-Amino-3-Sulfoi-anilidoanthrachinon-3'-chlor-2'-carbonsäure (Beispiel 2) werden in iooo Raumteilen Wasser und 43GewichtsteilenNatriumcarbonat gelöst. Bei Zimmertemperatur werden2g,5 Gewichtsteile Hydrosulfit und nach 1/4stündigem Rühren noch 55 ccm Natronlauge von 33° zugegeben. Das blaueNatriumsalz des4-Aminoi.-anilidoanthrachinon-3'-chlor-2'-carbonsäure der Formel wird ausgesalzen, abgesaugt und wieder in Wasser gelöst. Aus der Lösung wird mit überschüssiger Mineralsäure, z. B. Salzsäure, die freie Carbonsäure ausgefällt, die abgesaugt, neutral gewaschen und getrocknet wird. Sie bildet ein blaues Pulver. io Gewichtsteile dieser Verbindung werden bei Zimmertemperatur in die zehnfache Menge Chlorsulfonsäure eingetragen und etwa 2 Stunden auf 3o° erwärmt. Die braune Lösung wird auf Eis gegeben, und der abgeschiedene Farbstoff wird abgesaugt, gewaschen und getrockr*t. Durch Aroylierung, wie in Beispiel e oder 3 angegeben, erhält man die gewünschten Farbstoffe.
  • Beispiel 5 Wenn man an Stelle der in Beispiel :2 benutzten 2 - Amino - 6 - chlorbenzoesäure die 2-Amino-4, 6-dichlorbenzoesäure verwendet und in Aer dort beschriebenen Weise aufarbeitet, so erhält man ein 4-Aminoanthrachinon-2, i-(N)-i', 2'-(N)-4', 6'-dichlorbenzolacridon, das sich in konzentrierter Schwefelsäure mit orangen Farbe löst und die Faser aus violetter Küpe in klaren grünstichigblauen Tönen änfärbt.
  • Durch Aroylieren des Farbstoffes mit Benzoylchlorid oder p-Chlorbenzoylchlorid analog Beispiele erhält man Farbstoffe, welche die Baumwolle aus violetter Küpe in sehr klaren violetten Tönen von vorzüglicher Chlor-, Koch- und Lichtechtheit anfärben.
  • In analoger Weise läßt sich aus der 2-Amino-3, 6-dichlorbenzoesäuredas 4-Aminoanthrachinon-2, i-(N)-i', 2'-(N)-3', 6'-dichlorbenzolacridon herstellen, welches ein blaues Pulver darstellt, das sich in Schwefelsäure mit orangen Farbe löst und die Faser aus violetter Küpe in grünblauen Tönen anfärbt. Durch Aroylieren dieses Farbstoffes mit aromatischen Säurechloriden erhält man Farbstoffe, die aus violetter Küpe neinblaue Färbungen von sehr guten Echtheitseigenschaften liefern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen der Anthrachinonacridonreihe, darin bestehend, daß man 4-Amino-i-anilidoanthrachinon-3'-halogen-2'-carbonsäuren oder ihre funktionellen Derivate, gegebenenfalls in Form der 3-Sulfonsäure, dem Acridonringschluß unterwirft und die 4-Aminogruppe vor oder nach dem Ringschluß aroyliert.
DEI54476D 1936-03-05 1936-03-05 Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen der Anthrachinonacridonreihe Expired DE652773C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE915969C (de) * 1951-07-31 1954-08-02 Cassella Farbwerke Mainkur Ag Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE940131C (de) * 1943-12-28 1956-03-08 Ciba Geigy Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
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