DE615865C - Laufreifen fuer Fahrzeuge - Google Patents

Laufreifen fuer Fahrzeuge

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DE615865C
DE615865C DEB162969D DE615865DD DE615865C DE 615865 C DE615865 C DE 615865C DE B162969 D DEB162969 D DE B162969D DE 615865D D DE615865D D DE 615865DD DE 615865 C DE615865 C DE 615865C
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05HPLASMA TECHNIQUE; PRODUCTION OF ACCELERATED ELECTRICALLY-CHARGED PARTICLES OR OF NEUTRONS; PRODUCTION OR ACCELERATION OF NEUTRAL MOLECULAR OR ATOMIC BEAMS
    • H05H1/00Generating plasma; Handling plasma
    • H05H1/0006Investigating plasma, e.g. measuring the degree of ionisation or the electron temperature
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C7/00Non-inflatable or solid tyres
    • B60C7/10Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency
    • B60C7/14Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs
    • B60C7/16Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs of helical or flat coil form
    • B60C7/20Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs of helical or flat coil form disposed circumferentially relative to wheel axis
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    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J1/00Details of electrodes, of magnetic control means, of screens, or of the mounting or spacing thereof, common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
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    • H01J1/135Circuit arrangements therefor, e.g. for temperature control

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Laufreifen ,„für Fahrzeuge,, bei welchen statt der üblichen Luftschläuche Scliraubenbandfedern verwendet werden. Dieser Gedanke ist an sich schon oft verwendet worden, und es ist auch schon vorgeschlagen worden, zwei Federn von ungleichem Durchmesser exzentrisch zueinander so in einen Gummimantel zu legen, daß die äußere Feder die leichteren Stöße allein auffängt, während die innere Feder nur dann beansprucht wird, wenn stärkere Stöße auftreten. Dabei wurden oft gegenläufig gewundene, gleiche Steigung aufweisende Federn verwendet. Bekannte Vorrichtungen zeigen auch konzentrisch ineinandergelegte Federn, die an ihren sämtlichen Kreuzungsstellen miteinander und mit Metallstreifen verbunden sind. Diese Streifen laufen über dem inneren und äußeren Umfang der Federn. Sie
so haben aber den wesentlichen Nachteil, daß zur Verwendung eines solchen Laufreifens Spezialfelgen verwendet werden müssen, da ein solcher Reifen eine große Steifheit besitzt und sich nicht mehr auf die üblichen Felgen aufbringen läßt. Durch die Verbindung der Federn mit dem S1 reifen sowohl an den inneren wie an den äußeren Kreuzungen wurde der ganze Reifen sehr steif, und die Stöße konnten nur unvollkommen abgedämpft werden, da eine Bewegung der einzelnen Teile der Schraubenfeder in bezug aufeinander kaum möglich war.
Hiervon unterscheidet sich die erfindungsgemäße Anordnung dadurch, daß zwei Schraubenbaiidfedern von ungleichem Durchmesser. aber gleicher Steigung in einem Gummimantel derart angeordnet sind, daß die gegenläufig gewundenen Federn an ihren inneren Kreuzungen miteinander verbunden werden könnein. Diese Verbindung kann z. B. durch Nieten hergestellt werden. Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß gegenüber den oben beschriebenen bekannten Konstrufktionen nicht nur an Gewicht gespart wird, sondern daß eine viel weichere Federung erzielt wird. Ein weiterer wesentlicher Vorteil liegt aber darin, daß sich ein solcher Reifen ohne weiteres auf die bisher für Luftreifen verwendeten Felgen aufbringen läßt.
In der beiliegenden Zeichnung sind Ausführungsbeispiele dargestellt. Es zeigt:
Abb. ι eine erste Ausführungsform, und zwar in einem Längsschnitt durch einen Teil des Radkranzes, wobei die Federn zum Teil in Ansicht dargestellt sind,
Abb. 2 einen Querschnitt nach der Linie H-II der Abb. 1.
Abb. 3 und 4 zeigen je eine AusPUirungsform im Querschnitt.
Der Gummilauf mantel 1 wird in bekannter Art und Weise auf die Radfelge 2 aufgebracht' und gesichert. In den Laufmantel 1 wird ein Gummischlauch 3 eingelegt, in welchem zwei Schraubenfedern 4, 5 angeordnet sind. Letz-
tere werden vorteilhaft aus Stahlband hergestellt; sie könnten auch aus einem anderen Material hergestellt sein und einen vom Rechteck abweichenden Querschnitt aufweisen. Die Feder 4 liegt am Schlauch 3 satt an, während die Feder 5 einen kleineren Durchmesser besitzt. Die Steigung beider Schraubenfeder!) 4, 5 ist dieselbe, die eine Feder ist jedoch linksgängig und die andere rechtsgängig gewunden. Nach jeder Windung sind sie miteinander durch eine Niete 8 verbunden. Die Feder 4 liegt mit ihrer breiten Fläche am Gummischlauch 3 an, wodurch eine gute Auflagefläche erzielt und ein Durchschneiden desselben verhindert wird.
Beim Lauf des Rades werden die auf den Lauf mantel 1 auf treffenden Schläge erst von der Feder 4 aufgenommen, die stärkeren Schläge werden noch auf die Feder S über-20, tragen, die dann die Feder 4 unterstützt. Der Druck verteilt sich stets auf eine große Zahl von Windungen der Feder.
Die Felge 2 besitzt einen Ring 6 und einen Reifen 7, der mittels Schraubenbolzen 9 am Ringe 6 befestigt ist. Der Mantel 1 wird zwischen den Flanschen/, 10 gehalten.
Bei der Ausrührungsform nach Abb. 3 ist der Fuß des Mantels 1 stärker, die Flanschen 7' und ι o' reichen nicht so weit nach oben.
Die Felge kann auch, wie Abb. 4 zeigt, eine für Autofelgen übliche Form besitzen. Die Felgenteile 6" und 7" sind gewalzt; sie werden in an sich bekannter Weise auf den Speichen des Rades befestigt.
Der Laufreifen läßt sich sowohl für Motorfahrzeuge wie auch für Fahrräder usw. verwenden; die Stärke der Federn wird der voraussichtlichen Belastung des Fahrzeuges entsprechend gewählt.
Die Ausbildung des Mantels mit der Lauffläche kann beliebig sein.
Die Felge könnte z. B. auch so ausgebildet werden, daß an Stelle der Schraubenbolzen Klemmhebel usw. benutzt werden, um die Felgenteile zusammenzuhalten.
Die äußere Feder 4 oder die innere Feder 5 oder beide könnten in Gummi eingebettet werden, z. B. einvulkanisiert werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Laufreifen für Fahrzeuge mit zwei in einem Gummimantel exzentrisch zueinander angeordneten, gegenläufig gewundenen, gleiche Steigung aufweisenden Schraubenbandfedern, dadurch gekennzeichnet, daß diese Federn an ihren inneren, auf einanderliegenden Kreuzungen miteinander, z. B. durch Nieten, verbunden sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB162969D 1932-11-25 1933-11-03 Laufreifen fuer Fahrzeuge Expired DE615865C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH2032905X 1932-11-25
GB3119033A GB411749A (en) 1933-11-09 1933-11-09 Tyres for vehicles such as cycles, motor-vehicles and the like

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE615865C true DE615865C (de) 1935-07-15

Family

ID=32509240

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB162969D Expired DE615865C (de) 1932-11-25 1933-11-03 Laufreifen fuer Fahrzeuge
DEB166907D Expired DE617692C (de) 1932-11-25 1934-09-18 Elastischer Radreifen

Family Applications After (1)

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DEB166907D Expired DE617692C (de) 1932-11-25 1934-09-18 Elastischer Radreifen

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US (1) US2032905A (de)
DE (2) DE615865C (de)
FR (1) FR763549A (de)
NL (1) NL36637C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE617692C (de) 1935-08-23
US2032905A (en) 1936-03-03
FR763549A (fr) 1934-05-01
NL36637C (de) 1935-10-15

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