AT113525B - Federnde Lenkstange, insbesondere für Motorfahrräder. - Google Patents

Federnde Lenkstange, insbesondere für Motorfahrräder.

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AT113525B
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Anton Ing Gazda
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Anton Ing Gazda
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    Federnde Lenkstange, insbesondere fiir Motorfahrräder.   



   Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausgestaltung der durch Patent Nr. 110. 017 geschützten Lenkstange. 



   Die Erfindung besteht darin, dass die Elastizität und die   stossdämpfende Wirkung dadurch   weiter erhöht wird, dass die einzelnen Federblätter der Lenkstange nacheinander und mit einer gewissen Begrenzung ihrer Elastizität zur Wirkung kommen. Zu diesem Zwecke sind in ein oder mehreren der Blätter Langlöcher angebracht, durch welche Schraubenbolzen gehen. Abgesehen davon, dass durch verschieden starkes Anziehen der Bolzenmuttern die gegenseitige Reibung der Blätter untereinander und hiedurch die Dämpfungswirkung geregelt werden kann, wird durch das hintereinander erfolgende Anschlagen der Bolzen an die Ränder der   Langlöcher   bewirkt, dass eine Feder nach der andern zur Wirkung kommt. 



   Es wird somit innerhalb der durch die Länge des Langloches gegebenen Grenzen nur die Elastizität des die Griffe tragenden Hauptfederblattes zur Wirkung kommen, während nach Überschreitung der gegebenen Grenze durch das Mitnehmen der Hilfsfederblätter die Federung der Gesamtfeder wesentlich versteift wird. 



   Zur weiteren günstigen Begrenzung der Federwirkung kann den Hilfsfedern auch eine entgegengesetzte Sprengung gegeben werden, so dass beim Auffangen von Stössen die Spannung der einen Feder nachgelassen wird, während sich die Spannung der andern erhöht. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an zwei Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
Bei der ersten Ausführungsform zeigt Fig. 1 die Lenkstange in unbelastetem und Fig. 2 in belastetem Zustande. 



   Die Hauptfeder 1 trägt zwei Hilfsfedern 2 und 3. Alle drei Federn sind mit korrespondierenden   Langlöchern   versehen, durch welche Schraubenbolzen 4 hindurchgehen. Wie ersichtlich, liegen je nach der Belastung die Bolzen an den äusseren oder inneren Enden der Langlöcher an und begrenzen derart die Elastizität der Federblätter in der gewünschten Weise. 



   Die Fig. 3,4 und 5 veranschaulichen eine Ausführungsform mit gegeneinander gesprengten Hilfsblattfedern u. zw. zeigt Fig. 3 die federnde Lenkstange in unbelastetem, Fig. 4 in halbbelastetem Zustande, während Fig. 5 die Belastungsgrenze zeigt. 



   Mit 1 ist das Hauptblatt und mit 2 und 3 sind die gegeneinander gesprengten Hilfsblätter bezeichnet, deren Sprengung strichliert (2', 3') veranschaulicht ist. In das Mittelblatt 1 sind Bolzen 5 eingesetzt, welche in Langlöcher 6 und 7 der Hilfsblätter 2 und 3 eingreifen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Federnde Lenkstange nach Patent Nr. 110017, insbesondere für Motorfahrräder, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der die Lenkstange bildenden Federblätter durch in Langlöchern der Federn eingreifende Bolzen erfolgt, wodurch je nach der Belastung eine progressive Mitnahme der einzelnen   Federblätter   bewirkt wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Lenkstange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmerbolzen Schraubenmuttern tragen, durch deren Verstellung die stossdämpfende Wirkung durch Änderung der Federreibung regelbar ist.
    3. Lenkstange nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an das Hauptblatt anliegenden Hilfsfedern in entgegengesetzter Richtung gesprengt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT113525D 1925-09-26 1927-01-13 Federnde Lenkstange, insbesondere für Motorfahrräder. AT113525B (de)

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