DE598201C - Verfahren zur Herstellung eines Heilmittels zur Behandlung von Krebsgeschwuelsten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Heilmittels zur Behandlung von Krebsgeschwuelsten

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DE598201C
DE598201C DE1930598201D DE598201DD DE598201C DE 598201 C DE598201 C DE 598201C DE 1930598201 D DE1930598201 D DE 1930598201D DE 598201D D DE598201D D DE 598201DD DE 598201 C DE598201 C DE 598201C
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    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K35/00Medicinal preparations containing materials or reaction products thereof with undetermined constitution
    • A61K35/12Materials from mammals; Compositions comprising non-specified tissues or cells; Compositions comprising non-embryonic stem cells; Genetically modified cells
    • A61K35/44Vessels; Vascular smooth muscle cells; Endothelial cells; Endothelial progenitor cells

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Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines neuen Heilmittels zur Behandlung von Krebsgeschwülsten. Das Verfahren besteht darin, daß man die Hauptbestandteile menschlicher oder tierischer Nabelschnur oder der Eier von Vögeln, Fischen oder Reptilien durch Kochen mit Wasser extrahiert und aus dem Rückstand des eingedampften Extraktes mit einem organischen
ίο Lösungsmittel, wie . Alkohol, Äther und Aceton, Verunreinigungen herauslöst, worauf durch neues Lösen in Wasser und Ausfällen verunreinigender Eiweißkörper durch verdünnten Alkohol die Reinigung fortgesetzt wird. Man nahm bisher an, daß die physiologische Aufgabe einer Nabelschnur, die sich aus Whartonscher Sülze und Blutgefäßen zusammensetzt, welche die Placenta und den Fötus verbinden, nur darin bestände, das mütterliche Blut dem Embryo zuzuführen; die besondere physiologische Wichtigkeit der Whartonschen Sülze war vollständig unbekannt. Der Erfinder hat sich mit der Untersuchung dieses Gewebes beschäftigt und dabei festgestellt, daß es ein endokrines Organ von großer Bedeutung ist. Es gelang ihm gleichzeitig, die physiologische Funktion eines aus der Whartonschen Sülze extrahierten Hormons festzustellen.
Es zeigte sich, daß das Nabelschnurhormon die Fähigkeit besitzt, die Zersetzungsprodukte der Decidua, welche für den Fötus giftig sind, zu neutralisieren, so daß der Fötus nicht wachsen kann, wenn dieses Hormon fehlt.
Dies brachte den Erfinder auf den Gedanken, daß — da die Eier von Vögeln, Fischen und Reptilien sich entwickeln, ohne daß sie eine Möglichkeit haben, diese die wachstumshindernden Produkte unwirksam machenden Stoffe von außen zu bekommen — sie diese Stoffe also reichlich selbst enthalten müßten. Von dieser Überlegung ausgehend hat der Erfinder durch Versuche festgestellt, daß Eier ein ausgezeichnetes Rohmaterial zur Gewinnung des Hormons bilden. Das Hormon verliert seine Wirkung nicht, wenn es bei einer Temperatur von ioo° C mehrere Stunden gekocht wird. Es ist löslich in Wasser, aber unlöslich in organischen Lösungsmitteln, wie Alkohol, Äther oder Aceton. Diese Eigenschäften macht sich der Erfinder zunutze, denn infolgedessen kann der Stoff leicht aus
der Whartonschen Sülze oder aus Eiern durch kochendes Wasser mit möglichst wenig Ballaststoffen und unter Zerstörung etwa nachteilig wirkender Substanzen extrahiert 5 und durch Behandeln mit den genannten organischen Lösungsmitteln dann gereinigt werden. Zum Beweise, daß es sich bei dem nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten neuen Hormon nicht um das von vielen ίο Forschern beschriebene und gewonnene weibliche Sexualhormon handelt, wurden verschiedene Vergleichsversuchsreihen aufgestellt, die nach der Scheidenabstrichmethode von Allen und Doisy an kastrierten weiblichen Mäusen und nach der Zondekschen Untersuchungsmethode ausgeführt wurden.
Bei den Versuchen nach der Allen- und Doisyschen Methode bewies das völlige Ausbleiben der Brunsterscheinungen bei den mit dem erfindungsgemäß hergestellten neuen Hormon geimpften kastrierten weiblichen Mäusen gegenüber dem einwandfreien Einsetzen der Brunst bei solchen Mäusen, denen Ovarialhormon injiziert war, einen grundlegenden Unterschied der Wirkungen der beiden Hormone. Ebenso zeigten sich, wenn man 0,2 ecm Lösung des neuen Hormons, das in einer Dosis von 0,02 g pro Tag bei Erosion der portio vaginalis und bei Uteruskarzinom des Menschen wirksam ist, jungen weiblichen Mäusen nach den Vorschriften der Zondekschen Untersuchungsmethode injiziert, keine Entwicklung des Uterus, keine Erweiterung des Follikels, keine Blutung-iiadkeine Corpus-luteum-Bildung.
Alle diese Versuche ergeben eindeutig, daß es sich bei dem nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten neuen Hormon nicht um das weibliche Sexualhormon oder solche mit ähnlichen Wirkungen handelt, sondern um ein ganz neues Hormon mit neuen, bisher unbekannten Wirkungen.
Die Herstellung des Hormons kann in folgender Weise vorgenommen werden:
Beispiel 1
Eine Nabelschnur eines Schweines wird von der Plazenta abgetrennt, an beiden Enden abgebunden und in Wasser gewaschen. Das in der Schnur zurückbleibende Blut wird mit Hilfe von in die Nabelschnur, Arterien und Venen eingeführten Glasröhrchen mit Wasser herausgespült. Die Schnur wird dann in einem Trockenapparat bei einer Temperatur von nicht mehr als ioo° C getrocknet. Die getrocknete Schnur wird zu Pulver zerstoßen, worauf man zu je 20 g dieses Pulvers 500 ecm de'stilliertes Wasser gibt und die Aufschwemmung ungefähr 1 Stunde lang zum Zwecke des völligen Extrahierens kocht. Die Flüssigkeit wird filtriert und das Filtrat unter vermindertem Druck bis zur Trockne eingedampft. Zu dem so erhaltenen festen Rückstand werden 100 ecm einer Mischung von Äther und Aceton zu gleichen Teilen hinzugefügt und 5 bis 6 Tage stehengelassen, um etwa in dem Rückstand enthaltene Verunreinigungen herauszulösen. Dann wird die Flüssigkeit filtriert und der auf dem Filter verbleibende Rückstand in ungefähr 100 ecm destilliertes Wasser aufgenommen. Die gewünschten Bestandteile des Rückstandes sind in Wasser löslich, deshalb wird vom Ungelösten abfiltriert und ungefähr 150 ecm reinen Alkohols dem Filtrat hinzugegeben. Wenn man die Flüssigkeit ungefähr 24 Stunden stehenläßt, werden unlösliche Eiweißsubstanzen niedergeschlagen, die dann abfiltriert werden, während die Hormonbestandteile durch die vorhandene Alkoholkonzentration noch nicht ausgefällt werden. Hierauf wird das Filtrat unter vermindertem Druck eingedampft. Der feste Rückstand wird wiederum in ungefähr 100 ecm destilliertem Wasser aufgenommen und zum Filtrat ungefähr 150 ecm Alkohol gegeben; wieder wird der ausfallende Niederschlag, der aus eiweißhaltigen Substanzen besteht, durch Filtration entfernt und das Filtrat unter vermindertem Druck eingedampft. Dieser Reinigungsvorgang wird zwei- oder dreimal wiederholt und so das fertige Produkt erhalten.
Beispiel2
- Eier von frischen Heringen werden mit Wasser ausgewaschen. Das überschüssige Wasser wird in einer Zentrifuge abgeschleudert. Die Eier werden bei einer Temperatur unterhalb von 1000C getrocknet. 5 kg der getrockneten Eisubstanz werden zu Pulver zermahlen und 201 Wasser hinzugefügt. Darauf wird das Ganze ungefähr 1 Stunde lang gekocht und filtriert und das Filtrat unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand wird zu Pulver zerrieben und mit Äther geschüttelt, wodurch Verunreinigungen, wie Fettsubstanzen u. dgl., herausgelöst werden. Dann wird wieder filtriert und der Filterrückstand in ungefähr 11 destilliertem Wasser gelöst. Die ungelöst bleibenden Verunreinigungen werden durch Filtrieren entfernt. Zu dem Filtrat, in dem sich der gesuchte Stoff gelöst befindet, werden ungefähr 1,5 1 Alkohol hinzugegeben. (Die Lösung enthält nun ungefähr 6o°/0 Alkohol. Durch diese Konzentration wird der gesuchte Stoff nicht gefällt.) Nach einem Tag Stehen werden die ausgefallenen unlöslichen Eiweißstoffe abfiltriert. Das Filtrat wird wieder bei vermindertem Druck eingedampft und der Rückstand erneut mit destilliertem Wasser und Alkohol, wie eben beschrieben, behandelt. Diese Reinigun-
gen werden noch einige Male wiederholt und schließlich 15 g eines gelblichbraunen, nicht kristallinischen Pulvers erhalten.
Die Wirksamkeit des Präparates wird geprüft durch die Ninhydrinreaktion des Zersetzungsproduktes der Decidua gemäß der Luttge-Mertz-Methode. Das gereinigte Produkt verhält sich negativ gegen verschiedene Eiweißreaktionen, beispielsweise gegen MiI-lons-Reaktion, gegen die Xantoprotein-, Biuret- und Ninhydrinreaktion.
Das Hormon zersetzt die Deciduazellen und verwandelt sie in nicht giftige Stoffe, ebenso zersetzt sie junge Zellen, beispielsweise Krebszellen, welche die gleiche Eigenschaft wie die Deciduazellen besitzen. Die Zersetzungsfähigkeit des neuen Stoffes, geprüft nach der Luttge-Mertz-Methode, zeigt eine kräftige positive Ninhydrinreaktion. Bei der Anwendung des Stoffes auf verpflanztes Karzinom bei Tieren wurde Heilung erzielt. Bei Anwendung auf Krebsgeschwulst des menschlichen Körpers wird dasselbe zersetzt und reduziert ohne bemerkbare Nebenwirkung.
Man hat beobachtet, daß die Natur von Erosionen des Muttermundes (os uteri) ähnlich der von Krebsgeschwülsten ist, und die Heilung solcher Erosionen wurde für ebenso schwierig gehalten wie die von Krebs. Sie können nun leicht durch Anwendung der neuen Substanz geheilt werden. In Anbetracht der obenerwähnten Heilwirkung ist dieser Stoff mit guten Ergebnissen zur Behandlung von Krebs benutzt worden. Infolge der Entdeckung des Hormons können nun viele Probleme sowohl auf gynäkologischem Gebiet wie auch auf dem Gebiet der Geburtshilfe als gelöst bezeichnet werden, so z. B. Schwangerschaftserbrechen, Schwangerschaftsödem, Eklampsie, Menstruation, Pigmentation der Cervix während der Menstruation und Schwangerschaft, Ungerinnbarkeit des Menstrualblutes, weiße Plazentarthromben. Daraus geht hervor, daß das mögliche Anwendungsgebiet des neuen Stoffes ein sehr großes ist.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung eines Heilmittels zur Behandlung von Krebsgeschwülsten, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst die wasserlöslichen Bestandteile von Nabelschnüren oder Eiern durch kochendes Wasser extrahiert und dann die Verunreinigungen durch Behandlung des gekochten wäßrigen Extraktes mit organischen Lösungsmitteln, wie Alkohol oder Äther, entfernt werden.
2. Verfahren zur Herstellung eines Heilmittels zur Behandlung von Krebsgeschwülsten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das gekochte Wasser bis auf den erhaltenen festen Rückstand verdampft, dieser Rückstand in einer Mischung aus Äther und Aceton aufgenommen, die Lösung filtriert, der erhaltene Rückstand in Wasser gelöst, mit Alkohol versetzt, erneut filtriert und das Filtrat verdampft wird.
3. Verfahren zur Herstellung eines Heilmittels zur Behandlung von Krebsgeschwülsten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der durch Verdampfung des letzten Filtrats erhaltene feste Rückstand wiederholt durch Lösung in Wasser, Zusatz von Alkohol, Filtration der Lösung zur Entfernung des Niederschlages und Verdampfung des Filtrats behandelt wird. ■
DE1930598201D 1929-08-02 1930-06-08 Verfahren zur Herstellung eines Heilmittels zur Behandlung von Krebsgeschwuelsten Expired DE598201C (de)

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