DE596052C - Haltestellenanzeiger - Google Patents
HaltestellenanzeigerInfo
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- DE596052C DE596052C DESCH100101D DESC100101D DE596052C DE 596052 C DE596052 C DE 596052C DE SCH100101 D DESCH100101 D DE SCH100101D DE SC100101 D DESC100101 D DE SC100101D DE 596052 C DE596052 C DE 596052C
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- signs
- circuit
- insulating cylinder
- chain
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- Expired
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D41/00—Indicators for reserved seats; Warning or like signs; Devices or arrangements in connection with tickets, e.g. ticket holders; Holders for cargo tickets or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)
Description
• Es sind bereits Haltestellenanzeiger für Eisenbahnen, Straßenbahnen u. dgl. bekannt,
bei denen der Name der nächsten Haltestelle
während der Fahrt etwa vom Schaffner durch Bewegen einer Schilderkette eingestellt wird.
Diese Einrichtungen haben den Nachteil, daß sie von der aufmerksamen Bedienung abhängig
sind. Es ist deshalb auch schon in Betracht gezogen worden, die Fortschaltung der
Schilder, die die einzelnen Stationsnamen tragen, selbsttätig in der Weise zu bewirken,
daß durch Anschläge, die am Fahrdraht oder an den Schienen angeordnet sind, die Schilder
selbst oder Relais für die die Schilder bewegenden Motore geschaltet werden. Diese Einrichtungen
haben nicht nur den Nachteil, daß durch die stoßartige Wirkung der Anschläge
Betriebsstörungen veranlaßt werden können, sondern auch die unerwünschte Eigenheit,
daß die Zahl der Schaltungen auf einer bestimmten Strecke für alle Züge gleich ist, unabhängig
davon, wie oft der Zug auf dieser Strecke halten soll.
Diese Nachteile soll der Gegenstand der Erfindung beseitigen dadurch, daß die Fortschaltung 'des Haltestellenanzeigers durch
einen Fliehkraftregler erfolgt, der mit dem Triebwerk des Fahrzeuges verbunden ist.
Damit wird nicht nur eine leichte Anpassungsfähigkeit
des Anzeigers bei der Einstellung von Personen- oder Schnellzügen erreicht,
sondern, auch die Betriebssicherheit gefördert. . ' ..- . " - ■
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. ι das Schaltungsschema,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die eigentliche Anzeigevorrichtung, wobei die elektrischen
Leitungen durch punktierte Linien an das - Schaltungsschema der Fig. 1 angeschlossen
sind.
Die Namen der aufeinanderfolgenden Haltestellen sind auf den Tafeln α kenntlich
gemacht, die auf der gemeinsamen Tfansportkette b oder einem sonstigen Transportmittel
angebracht sind. Es erscheint jeweils eine dieser Tafeln α in der ,Rahmenöfrnung c, während
die Kette b und die übrigen Schilder a irgendwie verdeckt in dem Wagen untergebracht
sind. Die Kette kann beispielsweise senkrecht um eine Türöffnung herumlaufen
oder auch waagerecht um ein ganzes Abteil oder die Plattform eines Wagens o. dgl.
Schließlich wäre es auch möglich, daß die Kette zickzackförmig in irgendeinem Gehäuse
im Innern des Wagens oder außerhalb desselben, beispielsweise unter dem Wagen, geführt
würde.
Der Vortrieb der Kette b, also die Vorschaltung
derselben, bis das nächste Schild a hinter der öffnung c erscheint, erfolgt gemäß
der Erfindung von dem Triebwerk des Wagens, also beispielsweise von einer Laufachse
d. Mittels der Kette e, eines Riemens oder irgendeiner sonstigen Ubertragungsvorrichtung
wird von der Achse d aus der Flieh-
kraftregier/angetrieben, dessen Gleitmuffe/' ein Kontaktstück g trägt. Dieses Kontaktstück
g liegt ebenso wie der einseitig am oberen Ende des Isolierzylinders h angebrachte
Metallmantelteil i in dem Stromkreis des Motors k, der, wie in der Zeichnung dargestellt ist, durch irgendwelche beliebigen
Übertragungsmittel die Schilderkette b antreibt, beispielsweise mittels der Kegelräder 3
und 4, des Schneckengetriebes 5 und des Kettenrades
6, welches in die Kette b eingreift. Befindet sich der Regulator bei Stillstand des
Fahrzeuges in der ausgezogen dargestellten Lage, also in der Tiefstellung, so gleitet der
Kontakt g auf dem unteren isolierten Teil des Zylinders h. Steigt beim Anfahren des Fahrzeuges
die Reglermuffe /' etwa bis zu der punktierten Lage auf, so ist der Kontakt
zwischen den Teileng· und j geschlossen, so
daß von der Batterie 1 oder einer sonstigen Stromquelle aus der Motor k angetrieben
wird, der die Kette b vorschaltet. Der Strom fließt alsdann von dem positiven Pol der Batterie
ι über die Leitungen 7 und 8 zum Motor k und von da aus über die Leitung 9, das
Kontaktstück g, den Metallmantel teil i, die Leitungen ro und 11 zum negativen Pol der
Batterie ι zurück.
Damit nun der Motor k während der Fahrt nicht dauernd in Betrieb bleibt, muß der über
die Kontakte i und g geschlossene Stromkreis im geeigneten Augenblick unterbrochen werden,
und zwar dann, wenn sich das nächste Namensschild α in der Rahmenöffnung C3 also
in der sichtbaren Lage befindet. Zu diesem Zweck ist der Motor m angeordnet, der
über geeignete Übertragungsmittel den Isolierzylinder h antreibt und im gewünschten
Augenblick den Zylinder derart verdreht, daß das zunächst noch in Hochlage befindliehe
Kontaktstück g von dem Metallstück i auf das seitlich danebenliegende isolierte Feld gelangt.
Die Stromzuführung zu dem Motor m erfolgt durch die Namensschilder α selbst.
Diese Namensschilder tragen beispielsweise auf der Rückseite, wie insbesondere aus dem
Querschnitt nach Fig. 2 hervorgeht, zwei metallisch miteinander verbundene Kontaktmesser
n, die die festen Kontakte 0 derselben miteinander verbinden, wenn das Schild in
die sichtbare Lage, also hinter die Rahmenöffnung c, gelangt. Die Kontakte η, ο liegen
zwischen den in Fig. 1 abgebrochen dargestellten Leitungen/» und p'. Die Unterbrechung
der Kontakte η und 0 findet statt, sobald
das Schild c in der gewünschten endgültigen Lage angelangt ist. Die Kontakte 0
sind als entsprechend lange Schienen hinter der Rahmenöffnung e angebracht,
Damit bei der vorbeschriebenen Einrichtung das Kontaktstück g erst dann auf die Isolierfläche h gelangt und den Antrieb der Schilderkette ausschaltet, wenn das Schild in der sichtbaren Lage erschienen ist, müssen die Größe der Fläche i, die Länge der Schienen o, sowie die sich an diese anschließenden Getriebe und Motoren in ihrer Geschwindigkeit und Übersetzung in geeigneter Weise abgestimmt sein. Auf diese Weise soll nicht nur ein ungewolltes Weiterdrehen des Zylinders über die Fläche k hinaus verhindert, sondern auch das rechtzeitige Halten der Leuchtschilder erreicht werden.
Damit bei der vorbeschriebenen Einrichtung das Kontaktstück g erst dann auf die Isolierfläche h gelangt und den Antrieb der Schilderkette ausschaltet, wenn das Schild in der sichtbaren Lage erschienen ist, müssen die Größe der Fläche i, die Länge der Schienen o, sowie die sich an diese anschließenden Getriebe und Motoren in ihrer Geschwindigkeit und Übersetzung in geeigneter Weise abgestimmt sein. Auf diese Weise soll nicht nur ein ungewolltes Weiterdrehen des Zylinders über die Fläche k hinaus verhindert, sondern auch das rechtzeitige Halten der Leuchtschilder erreicht werden.
Solange sich das Fahrzeug in Bewegung befindet, bleibt die Reglermuffe/' angehoben,
und das beim Anfahren des Zuges vorgeschobene Schild wird in der Rahmenöffnung c
sichtbar. Sinkt die Reglermuffe/', so gleitet
das Kontaktstück g aus der Stellung g' auf den unteren Teil des Isolierzylinders h, der
keinerlei metallene Kontaktstücke aufweist. Der Stromkreis des Motors h bleibt also unterbrochen,
unabhängig davon, welche Stellung der Isolierzylinder h einnimmt. Gleichzeitig
mit dem Abwärtsgleiten des Kontaktes
g sinkt aber auch der mit der Gieitmuffe /' verbundene Kontakt q in die ausgezogen
dargestellte Lage, in welcher er einen Stromkreis schließt, in dem ein Magnet r
liegt. Der Anker dieses Magneten r öffnet die Kupplung s, die den Motor m mit dem
Drehzylinder h verbindet, und der Drehzylinder schnellt alsdann unter der Wirkung einer
in der Zeichnung nicht dargestellten Feder
wieder in die in der Zeichnung dargestellten Lage zurück, in welcher das Kontaktstück g
beim Aufsteigen der Reglermuffe f. wieder mit der gewölbten Metallplatte i in Berührung
kommen kann. Es sei noch erwähnt, : daß die Kupplung s sofort wieder geschlossen iq<
> wird, sobald beim Anfahren des Zuges die
Reglermuffe angehoben wird, da alsdann der Kontakt q von der zugehörigen metallischen
Kontaktfläche q' abgehoben wird.
Statt der beschriebenen elektrischen Entkupplung könnte gegebenenfalls auch auf der
Verbindungswelle zwischen dem Motor m und dem Isolierzylinder h ein Zahnrad mit Sperrklinke
angeordnet sein, welches diese Welle nach der Verdrehung des Zylinders h in der
La.ge festhält, in welcher der Kontakt g auf dem oberen isolierten Teil des Zylinders h
schleift. Beim Abwärtsgleiten kann alsdann durch irgendeine mechanische Vorrichtung
von der Muffe /' aus die Klinke aus dem 115; Sperrad ausgehoben werden, worauf wiederum
der Zylinder h selbsttätig unter Federwirkung in die dargestellte Lage zurückspringen
würde. Es könnte beispielsweise mit der Muffe /' ein Gleitstück mit schräg ansteigender
Nute verbunden sein. In diese Nute könnte ein Knopf eingreifen, der mit Hilfe
eines Gestänges bei der Aufundabwärtsbewegung
der Muffe die Klinke aus dem Sperrad aushebt und sie wieder einrückt.
Wurden bei der Fahrt eines Zuges etwa -von Köln nach Berlin die Stationsschilder
durch die beschriebene Anordnung in der
' richtigen Weise vorgeschaltet, so muß natürlich bei der Rückfahrt des Zuges von Berlin
nach Köln die Schilderkette in entgegengesetzter Richtung umlaufen. Das kann in einfacher
Weise durch Umschaltung des Umkehrgetriebes t erfolgen, indem beispielsweise
mittels des Handhebels 12 statt des Rades 4
das Kegelrad 13 zum. Eingriff in das Kegelrad
3 gebracht wird.
Die Schilder selbst können an sich in beliebiger Weise ausgebildet sein. . Die Stationsnamen können beispielsweise aufgemalt oder
mit Hilfe reflektierender Körper kenntlich gemacht sein. Zweckmäßig sind die einzelnen
Stationsnahmen auf den Schildern aus Leuchtbuchstaben irgendwelcher Art zusammengesetzt.
Alsdann brauchen diese Schilder- natürlich nur erleuchtet zu sein, solange
sie sich in der sichtbaren Lage hinter dem Rahmen c befinden. In dem Querschnitt
durch die Anzeigevorrichtung in Fig. 2 der Zeichnung sind als Beispiel nur zwei Stück
der zahlreichen Glühbirnen u dargestellt, aus denen die Leuchtbuchstaben zusammengesetzt
sein sollen. Hinter dem Rahmen c sind an geeigneter Stelle zwei feste Kontaktstücke υ
angebracht, auf welche entsprechend angeordnete Gleitstücke v' der Schilder α auflaufen,
so daß die Stromzuführung zu den Glühbirnen u nur erfolgt, solange sich das Schild
hinter der Öffnung c befindet. Sollen diese Glühbirnen nur während der Fahrt des
Zuges erleuchtet sein, so kann das in einfächer
Weise durch die auf der Zeichnung dargestellte Schaltung erfolgen, indem der Kontakt q, der, wie schon erwähnt, mit der
Muffe f in Verbindung steht, während des Fahrzeugbetriebes auf dem Metallstück q"
gleitet, welches in dem Stromkreis der Glühbirnen u liegt. Der Strom fließt alsdann
von dem positiven Pol der Batterie 1 über
die Leitung 14, die Kontaktteile q und q", die Leitung 15, die Gleitkontakte v, v' zu den
Glühbirnen u und dann durch die Leitung π zur Batterie 1 zurück. Je nachdem, ob sich
der Zug auf der Hin- oder Rückfahrt befindet, erfolgt zweckmäßig die Stromzuführung
zu den Glühbirnen u durch verschiedene Kontakte Vj welche links oder rechts von dem
Rahmen c angeordnet sind. Die Umschaltung kann durch den Schalter zu erfolgen.
Da es gegebenenfalls vorkommen kann, daß der Zug keine Einfahrt hat, also zwischen
zwei Stationen zweimal anfahren muß, wird zweckmäßig ein Schalter in der Leitung des
Motors-H vorgesehen, der von dem · S'chaffner
ausgeschaltet wird, sobald der Zug zu vorzeitigem Halten gezwungen ist. Andererseits
wird man eine Vorrichtung anordnen, die es gestattet, die ganze Anzeigevorrichtung außer
Betrieb zu setzen, was beispielsweise für den Rangierdienst von Wichtigkeit ist. Endlich
wird auch die Möglichkeit einer Einstellung der Anzeigeschilder α von Hand berücksichtigt
werden müssen, damit .nicht infolge irgendwelcher Betriebsstörungen durch falsche
Angaben der Anzeigevorrichtung' die Verwirrung der Fahrgäste noch gesteigert wird.
Claims (8)
1. Haltestellenanzeiger für Eisenbahnen, Straßenbahnen u. dgl. mit einer Schilderkette,
deren Antrieb selbsttätig ein- oder ausgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet,
daß· mit dem Triebwerk (d) des Fahrzeuges ein Fliehkraftregler (f) verbunden
ist, der bei Erreichung einer bestimmten Geschwindigkeit den Antriebsmotor (/e)
für die Schilderkette (b) einschaltet, während das Ausschalten in an sich bekannter
Weise durch das vorzuschiebende Schild (α) bei Erreichung der sichtbaren Lage in
der Rahmenöffnung (c) erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fliehkraftregler
(/) den Stromkreis des Elektromotors (ft) schließt, während der geschlossene
Kontakt (g, i) unterbrochen wird durch einen Hilfsmotor im), dessen
■-Stromkreis durch das Schild (a) selbst
geschlossen und geöffnet wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß von der
Gleitmuffe (/') des Fliehkraftreglers (f) ein im Stromkreis des Hauptantriebsmotors
(k) liegendes Kontaktstück (g) bewegt wird, welches auf einem Isolierzylinder
Qi) gleitet, der nur an seinem oberen Ende an einer Seite ein in dem Stromkreis
des Motors (k) liegendes Metallstück (i) trägt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der durch
das Schild (a) selbst bei Erreichung seiner sichtbaren Lage eingeschaltete Motor (m)
den Isolierzylinder Qi) in Drehung versetzt, bis das auf diesem gleitende Kontaktstück
(g) sich von dem Metallstück (i) entfernt, wodurch der Antrieb der
Schilderkette (b) unterbrochen wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierzylinder
Qi) mit dem Motor (m) durch
eine Kupplung (s) verbunden ist, die bei Stillstand des Fahrzeuges ausgekuppelt
Tf"
wird, worauf der unter Federwirkung stehende
Isolierzylinder in die Ausgangslage zurückschnellt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis
für den in an sich bekannter Weise zum Auskuppeln benutzten Elektromagneten
(r) durch den Regler (/) geschlossen wird, sobald sich dessen Muffe (/') in der
Tief lage befindet.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der unter
' Federwirkung stehende Isolierzylinder {h) durch eine Sperrklinke gegen Rückdrehung
gesichert ist, die von der Reglermuffe (f) in ihrer Tief lage mechanisch
ausgelöst wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schild (ß) als Leuchtschild ausgebildet ist und
die Stromzuführung zu den Glühbirnen (u) durch feste Klemmen (v) erfolgt, auf
welche entsprechend angeordnete Kontakte (%>') der Schilder auflaufen, wenn
sie hinter die Rahmenöffnung (c) gelangen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH100101D DE596052C (de) | 1933-01-14 | 1933-01-14 | Haltestellenanzeiger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH100101D DE596052C (de) | 1933-01-14 | 1933-01-14 | Haltestellenanzeiger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE596052C true DE596052C (de) | 1934-04-26 |
Family
ID=7446751
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH100101D Expired DE596052C (de) | 1933-01-14 | 1933-01-14 | Haltestellenanzeiger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE596052C (de) |
-
1933
- 1933-01-14 DE DESCH100101D patent/DE596052C/de not_active Expired
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