DE59165C - Lastwagen - Achse für verschieden grofse Räder - Google Patents
Lastwagen - Achse für verschieden grofse RäderInfo
- Publication number
- DE59165C DE59165C DENDAT59165D DE59165DA DE59165C DE 59165 C DE59165 C DE 59165C DE NDAT59165 D DENDAT59165 D DE NDAT59165D DE 59165D A DE59165D A DE 59165DA DE 59165 C DE59165 C DE 59165C
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- DE
- Germany
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- wheels
- bolts
- supports
- carriage
- bars
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- Expired - Lifetime
Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B35/00—Axle units; Parts thereof ; Arrangements for lubrication of axles
- B60B35/02—Dead axles, i.e. not transmitting torque
- B60B35/04—Dead axles, i.e. not transmitting torque straight
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 63: Sattlerei und Wagenbau.
Patentirt im Deutschen Reiche vom l. April 1891 ab.
Es ist zweckmäfsig, die verhältnifsmäfsig kleinen Räder der Eisenbahntransportwagen
gegen gröfsere austauschen zu können, wenn die Wagen zum Landtransport benutzt werden
sollen. Die nachstehend dargestellte Einrichtung soll diesen Zweck erfüllen und kennzeichnet
sich wie folgt:
Mit jeder Wagenachse α stehen zwei zwischen
den Rädern befindliche und zu einander parallele Stützen b b in fester Verbindung, und diese
Stützen sind wiederum an ihren Enden durch einen Querriegel c verbunden. Nun werden,
je nachdem der Wagen als Eisenbahn- oder als Landfahrzeug mit kleinen oder grofsen
Rädern benutzt werden soll, die Wagenachsen so gestellt, dafs ihre Stützen entweder in die
waagrechte Ebene zu liegen kommen (Fig. 1) oder aufrecht stehen (Fig. 2). In beiden Fällen
sind zunächst unter die Wagenfedern Riegel d gelegt und durch Bänder mit diesen verbunden.
Die Riegel d sind an ihren Enden mit Oesen versehen, in welche Gestänge e eingreifen,
die bei Benutzung kleiner Räder mit ihren anderen Enden an dem Wagenuntergestell
angehängt sind. Jedes Gestänge besteht aus zwei mit Gewinde versehenen Stangen und
einer Doppelschraubenmutter f, in deren entgegengesetzt
gerichtetes Gewinde die Gewinde der beiden Stangen eingeschraubt sind. Während das eine Gestänge einfach durch Oese
und Haken oder sonstwie mit dem Untergestell des Wagens verbunden ist, sitzt zunächst an
dem Ende des anderen Gestänges drehbar eine viereckige Oese g, die mittelst eines an sie angeschweifsten
Hakens an dem Wagerigestell angehängt wird. In der Mitte unter den Riegeln
d wird die Wagenachse α durch je zwei Bügel h festgehalten, welche die Achse umfassen
und mit ihren Schenkeln seitlich an den Riegeln d und Federn emporragen (Fig 1 und 3).
Die Schenkelenden werden über den Federn kreuzweise durch Platten i verbunden und
dann durch auf sie geschraubte Muttern festgehalten. Die beiden von der Achse α ausgehenden
Stützen b b liegen unmittelbar unter den Riegeln d parallel zu einander.
Zur Auswechselung der kleinen Räder gegen gröfsere werden die Verschraubungen der Bügelschenkel
gelöst, die Achsen aus den Bügeln entfernt und so gelegt, dafs ihre Stützen b b
senkrecht nach oben stehen und mit ihren Kopffiächen die Riegel d d unterstützen. Hierauf
werden die Querriegel c in derselben Weise wie vorhin die Achsen α mit den Riegeln d
und Wagenfedern durch die Bügel h. verbunden ,(Fig. 2, 5 und 6). Ferner werden die
Gestänge e e vom Wagengestell abgelöst, die rechteckigen Oesen g über nach unten gehende
Fortsätze b1 der Achsen α geschoben und die
Endhaken dieser Oesen in die Oesen der zugehörigen Gestänge eingehängt (Fig. 2), womit
die Verbindung zwischen den Achsen und dem Wagenkasten in vollkommen geeigneter Weise
hergestellt ist.
Claims (1)
- Paten t-An sp ruch:Lastwagen - Achse für verschieden grofse Räder, gekennzeichnet durch die rechtwinkligzur Achse stehenden und unter sich wieder durch Querriegel c verbundenen Stützen b i>, so dafs die Achse bei Benutzung kleiner Räder inmitten von Riegeln d, welche unter den Wagenfedern parallel zu diesen befestigt und mit ihren Enden durch Gestänge e e mit dem Wagenuntergestell verbunden sind, durch Bügel h an die Riegel und Wagenfedern angehängt werden, während die Stützen b b unmittelbar unter den Riegeln liegen, oder in der Weise, dafs die Querriegel c zur Benutzung grofser Räder in gleicher Weise wie die Achsen an den Riegeln d und Wagenfedern befestigt werden, wobei die Stützen b b, senkrecht nach oben weisend, mit ihren Kopfflächen unter die Riegel d fassen und durch Anhängung der Gestänge e e an die Achsen mit diesen und den Riegeln d zu einem Hängewerk vereinigt werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE59165C true DE59165C (de) |
Family
ID=333401
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT59165D Expired - Lifetime DE59165C (de) | Lastwagen - Achse für verschieden grofse Räder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE59165C (de) |
-
0
- DE DENDAT59165D patent/DE59165C/de not_active Expired - Lifetime
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