DE577974C - Papierschaltwerk fuer Tabelliermaschinen o. dgl. - Google Patents
Papierschaltwerk fuer Tabelliermaschinen o. dgl.Info
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- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
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- B41J11/36—Blanking or long feeds; Feeding to a particular line, e.g. by rotation of platen or feed roller
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- Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)
Description
Bibiiotheek
Bur. Ind. .Eigendo
Bur. Ind. .Eigendo
19 JUL. 1933
AUSGEGEBEN AM
8. JUNI 1933
8. JUNI 1933
Die Erfindung bezieht sich auf ein Papierschaltwerk für schreibende Tabelliermaschinen
0. dgl. und eignet sich insbesondere, zur Anwendung auf Powers-Lochkartentabelliermaschinen
mit selbsttätiger Summenziehung. Indessen ist die Erfindung keineswegs auf diese
Maschinen beschränkt.
Bei Tabelliermaschinen und auch bei anderen Rechenmaschinen mit Druckwerk erfolgt die
Niederschrift einer Anzahl von Posten sowie der zugehörigen Summe fortlaufend auf einem
Papierband. Ist dieses in Formulare unterteilt, deren jedes zur Aufnahme einer Postengruppe
und der zugehörigen Summe bestimmt ist, so ist es erforderlich, nach Abdruck der Summe
das Papierband so weit fortzuschalten, daß der erste Posten der neuen Gruppe oben auf dem
nächsten Formular zum Abdruck gelangt.
Insbesondere handelt es sich um ein zu der den normalen Zeilenabstand schaltenden Vorrichtung
hinzugefügtes besonderes Schaltwerk, das, wie bekannt, nach jedesmaligem Summendruck
die Weiterschaltung des Formularbandes - um den erforderlichen Betrag ausführt und zu
diesem Zweck in Abhängigkeit von der zum Abdruck gelangten Anzahl von Posten, die
natürlich die Länge des Formulars nicht überschreiten darf, den Betrag des Vorschubes bestimmt.
Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß die Papierwalze mit dem besonderen Schaltrad
durch eine Zahnradübersetzung in Antriebsverbindung gebracht, so daß dessen Drehung
um eine Zahnteilung die Weiterschaltung des Papiers um eine Formlänge bewirkt, wobei die
Schaltklinke dieses Schaltrades in an sich bekannter Weise durch, ein beim Summendruck
wirksam werdendes Organ überwacht wird.
Durch . diese Anordnung wird in besonders einfacher Weise außer dem zeilenweisen Vorschub
die Schaltung um gleiche Formularlänge bewirkt, weil in dem Falle, wo die geschaltete
Zeilenzahl nicht der vollen Formularlänge entspricht, trotzdem die Schaltklinke des besonderen
Schaltrades einen vollen Hub ausführt, infolge bereits erfolgter Weiterdrehung des besonderen
Schaltrades dieses nur um den restlichen Teil der Formularlänge von der Klinke mitgenommen wird.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt.
In diesen zeigt
Fig. ι den oberen Teil einer Tabelliermaschine
mit dem Papier sch altwerk in Seitenansicht von rechts gesehen,
Fig. 2 eine Addier- und Druckwerkseinheit der Tabelliermaschine,
Fig. 3 einen Teil des Papierbandes mit Formulareinteilung,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 5,
Fig. 5 eine vergrößerte Teilansicht des Papierschaltwerks,
Fig. 6 die Steuerung der Hammersperre, Fig. 7 eine Seitenansicht der Einrichtung für
die Zeilenschaltung und deren Ausschalten und Fig. 8 die in Fig. 7 dargestellte Einrichtung
von rechts gesehen.
Die Tabelliermaschine bietet an sich nichts Neues. Fig. 1 veranschaulicht ihren oberen Teil
mit dem Addier- und Druckwerk sowie mit der Hauptaddierwelle 10, deren Antrieb durch
einen Arm 11 und eine Kurbel 12 erfolgt,
deren Kurbelzapfen von einer Scheibe 13 getragen wird. Diese sitzt an einer Welle 14,
welche von der im Hauptrahmen der Maschine liegenden Hauptwelle aus über eine Zwischenwelle
15 und Kegelräder angetrieben wird. Die Welle 10 treibt die Sektoren 17 (Fig. 2) nebst
den Typenträgern 18 an und bewirkt deren Einstellung unter Steuerung durch einen Kartenauswerter.
Nach dem Druckvorgang erfolgt durch die Welle 10 die Zurückführung der
Sektoren 17 und Typenträger 18 in die Ausgangslage. Im einzelnen dient hierzu folgende
Einrichtung: Auf der Welle 10 sitzt eine Kurvenscheibe
19, die durch einen Lenker 20 mit dem Rückstellrahmen 21 verbunden ist. Ist ein
Typenträger aus seiner Ausgangslage herausgeschwenkt, so bewirkt er mittels eines Winkelhebels
23, daß eine Stange 24 eine Hammerklinke 25 beeinflußt. Diese liegt in der Bahn
eines Bügels 26, der1 durch eine Kurbel 27 und einen Lenker 28 vom Rückstellrahmen 21 aus
bewegt wird und am Ende des Vorwärtshubes der Welle 10 nach Einstellung aller Typenträger
in Gang kommt und dadurch die Klinke 25 ausrückt. Die Hammer 29 werden dann freigegeben
und durch ihre Federn 30 gegen die Typen geschnellt, wodurch deren Abdruck auf einen
Papierstreifen 31 erfolgt (Fig. 3), der über die Papierwalze 32 läuft.
Das Addier- und Druckwerk besteht in der üblichen Weise aus mehreren Gruppen. Zu dem
Zweck, den Postendruck zu unterdrücken, so daß nur die Summen zum Abdruck gelangen,
dient ein auf einer Welle 36 befindlicher Bügel 35 (Fig. 2). Befindet sich dieser in der dargestellten
Lage, so sperrt er alle Hammer, da er gegen an diesen sitzende Schultern stößt, mit denen die
Auslöseklinken 25 für gewöhnlich zusammenwirken.
Die Welle 36 trägt auf ihrem linken Ende einen Arm 37 mit einem Stift 38, der sich gegen
das eine Ende eines Hebels 39 legt. Dieser Hebel kann durch einen Druckknopf 40 (Fig. 1) bewegt
und der Druckknopf in seiner Innenstellung in bekannter Weise gesperrt werden.
Zum Abdruck einer Summe dient in nicht näher dargestellter Weise eine Summenwelle 43
(Fig. i, 2, 6 und 7). Diese Welle erfährt ihren Antrieb durch einen Arm 44 und einen Lenker 45,
der sich nach dem Auswerter hin erstreckt und in hier nicht näher interessierender Weise beim
Wechsel der Kartengruppen oder beim Abfühlen einer Steuerkarte angetrieben wird. Die
Welle 43 trägt an ihrem Ende einen Arm 46, der links mit einem die Nullanschläge beim
Summendruck steuernden Lenker 47 verbunden ist. Dieser Lenker weist einen aufwärts ragenden
Arm 48 auf, der sich mit einem seitlichen Ansatz 49 an den Hebel 39 legt, um diesen entgegen
der Uhrzeigerdrehrichtung zu schwenken. Dadurch wird der Bügel 35 gesenkt, so daß die
Hammer während des Summendruckes auch dann arbeiten können, wenn sich der Druckknopf
40 in seiner äußeren Stellung befindet;, also auf Nichtdrucken der Posten eingestellt ist.
Die Welle 50 der Papierwalze 32 trägt an ihrem rechten Ende ein Schaltrad 51, dessen
Schaltklinke 52 (Fig. 5) an dem einen Ende eines Hebels 53 sitzt, der durch eine Feder 54 nach
rechts gezogen wird. Diese Bewegung nach rechts kann stattfinden, wenn ein Stift 55 herabgeht,
der von einem auf einem Lenker 56 sitzenden Schlitten getragen wird. Der Lenker 5 G
(Fig. 1) wird von dem einen Arm eines dreiarmigen Hebels 57 abwärts bewegt, dessen
zweiter Arm 58 abwärts ragt und sich gegen eine Rolle 59 eines Armes 60 legt, der auf der
Welle 10 befestigt ist. Schwingt die Welle 10 vorwärts, so folgt ihr der Arm 58 unter Wirkung
einer Feder 61 und senkt dadurch den Lenker 56
ab. Bei ihrer Rückwärtsschwingung dreht die Welle 10 den Arm 60 und dieser den Hebel 57
nach links, wodurch der Lenker 56 angehoben wird. Hierdurch wird wiederum der Hebel 53
entgegen der Uhrzeigerdrehrichtung geschwenkt, so daß er die Schaltklinke 52 zur einfachen oder
zur doppelten Zeilenschaltung des über die Papierwalze verlaufenden Bandes vorwärts
bewegt. ' iw
Der Hub der Schaltklinke 52 ist auf zwei Zeilenabstände beschränkt, und zwar dadurch,
daß ein Ansatz 65 eines Hebels 53 an einen festen Anschlag 66 stoßt (Fig. 5). Der Hebel 53
ist auf seiner vorderen Unterseite mit einem kurzen Arm 67 versehen, der an einen Vorsprung
68 einer Stange 69 anstößt und dadurch den Bewegungsbereich des die Klinke 52 tragenden
Hebels 53 gerade so beschränkt, daß die Schaltung für einen einfachen Zeilenabstand
genügt. Die Stange 69 ist durch eine Stellschraube 70 an einem auf einem Ansatz dreh-
baren Arm 71 befestigt, und zwar entweder in der dargestellten Lage, in der er die Klinke 52
für einfache Zeilenabstandsschaltung steuert, oder in unwirksamer Lage. Die Verstellung wird
durch den Schlitz 72 der Stange bewirkt. Befindet sie sich in unwirksamer Lage, so wird die
Klinke 52 durch den Vorsprung 65 und den Anschlag 66 derart gesteuert, daß eine doppelte
• Zeilenabstandsschaltung stattfindet. Der Arm 71 ist mittels einer Stellschraube 73
einstellbar· an einem gleichachsig drehbaren Arm 74 befestigt, der mit einem Lenker 75 in
Verbindung steht (Fig. 1, 7 und 8). Dieser trägt einen Ansatz 76, welcher durch einen Arm jy
der Summenwelle 43 betätigt wird. Durch dieses Triebwerk wird die Stange 69, wenn sie zur
Steuerung eines einfachen Zeilenabstandes eingestellt ist, nach links bewegt (Fig. 1 und 5), so
daß sie den Vorsprung 68 fortzieht und der Klinke 52 ermöglicht, einen doppelten Zeilenabstand
nach dem Summendruck zu schalten, sofern die im nachstehenden zu beschreibende veränderliche Papierschaltung abgestellt ist.
Die Zeüenschaltvorrichtung wird, wenn sich der Druckknopf 40 in seiner äußeren Stellung
befindet, durch einen seitlichen Flansch 80 (Fig. i, 7, 8) eines Schlittens 81 außer Betrieb
gesetzt, der mittels des Lenkers 82 mit einem Arm 83 auf dem rechten Ende der Welle 36
verbunden ist, die den Nichtpostendruckbügel 35 trägt. Befindet sich der Bügel in der Nichtdruckstellung,
so versperrt der Flansch 80 die Bahn eines Hebels 84, der mittels eines Lenkers 85 an den dreiarmigen Hebel 57 angeschlossen
ist, und sperrt somit die Klinke 52 gegen rückläufige Bewegung.
Wird der Druckknopf eingedrückt, so. bringt er den Bügel 35 in eine Lage, in der der Postendruck
stattfindet, und senkt den Flansch 80 abwärts aus der BaIm des Hebels 84 heraus, so
daß dieser eine Schwingung ausführen und gegen den Anschlag 87 an einem Schlitten 88 stoßen
kann, der eine hinreichende Bewegung für den dreiarmigen Hebel 57 zuläßt, daß dieser die
Klinke 52 so weit zurückziehen kann, als es für doppelte Zeilenabstandsschaltung erforderlich
ist. Der Schlitten 88 trägt den erwähnten Ansatz 76 und wird daher abwärts gesenkt, wodurch
der Anschlag 87 aus der Bahn des Hebels 84 jedesmal heraustritt, wenn die Summenwelle 43
eine Schwingung ausführt. Diese dient dem Zweck, eine besonders große Senkung des
Lenkers 56 seitens des dreiarmigen Hebels 57 zu ermöglichen, damit dem Träger 91 der
Schaltklinke 95 eine der ganzen Formularlänge entsprechende Hubbewegung erteilt wird, unabhängig
davon, ob das durch die normale Papierschaltung bereits vorwärts gedrehte Schaltrad
94 die Ausnutzung des vollen Klinkenhubes zuläßt oder nicht.
Das besondere Schaltwerk besteht aus dem Lenker 56, der an einem auf einem Ansatz 92
drehbar gelagerten Arm 91 unmittelbar angelenkt ist. Auf dem Ansatz 92 sitzt ein Zahnrad
93 sowie ein Schaltrad 94, die zu gemeinsamem Umlauf verbunden sind. Das Schaltrad
94 erfährt seinen Antrieb durch eine unter Federdruck stehende Schaltklinke 95, die von
dem Arm 91 getragen wird. Das Zahnrad 93 steht mit einem auf der Papierwalzenwelle 50
sitzenden Ritzel 96 in Eingriff. Auf der Welle 50 sitzt auch das Schaltrad 51 und eine Rastenscheibe
97 (Fig. 4). Die letztere ist mit dem üblichen Drehknopf versehen und wirkt mit einem unter Federdruck stehenden Rastenhebel
98 zusammen.
Das Papierschaltwerk für die Formularschaltung läßt sich dadurch ausschalten, daß
die Klinke 95 (Fig. 5) nach rechts gegen einen Ansatz 99 des Armes 91 umgelegt wird. Ein
Handhebel 100 kommt zur Anlage an einen Ansatz 101 des Armes 91, wenn das besondere
Schaltwerk 94 außer Betrieb gesetzt werden soll. In Fig. 3 ist ein Formularband 105 dargestellt.
Das Band besteht aus fortlaufenden, gedruckten Formularen, die durch Perforationslinien 106
voneinander getrennt werden können. Das Papier wird zunächst so eingeschaltet, daß der
Abdruck oben auf der ersten Zeile des an der Druckstelle befindlichen Formulars erfolgt. Der
Kopf des Formulars bietet Platz für verschiedene Angaben. Bei jedem Postendruck wird das
Papier entweder um einen einfachen oder um einen doppelten Zeilenabstand weitergeschaltet,
je nach der Lage des Lenkers 69. Die Posten werden nacheinander abgedruckt. Die Postenzahl,
für die das Formular Platz bietet, hängt von der Art der Zeilenschaltung und der Länge
des Formulars ab. Erfolgt nach Abdruck einer Postengruppe der Summendruck, der entweder
durch eine Summenkarte oder selbsttätig beim Kartengruppenwechsel ausgelöst werden kann,
und zwar unter Schwingung der Summenwelle43 in Uhrzeigerdrehrichtung, so wird die Summe
um einen doppelten Zeilenabstand vom letzten Posten entfernt zum Abdruck gebracht, und
die Schaltklinke 95 wird etwas weiter zurückgezogen, als es der Länge eines Schaltzahnes des
Rades 94 entspricht. Diese Rückzugsbewegung ist dadurch ermöglicht, daß der begrenzende
Anschlag 87 fortgezogen ist. Bei der Rückwärtsbewegung der Welle 10 wird die Klinke 95
vorgeschoben und ergreift den Zahn, über den sie zuvor zurückgeglitten war, und bewegt ihn
in die in Fig.-5 veranschaulichte Lage. Dadurch wird die erste Zeile des nächsten Formulars
in Druckstellung gebracht.
Es leuchtet ein, daß die Wirkung der Klinke 95 von der Stellung abhängt, in die der betreffende
Zahn des Rades 94 bei der Schaltbewegung der Klinke 95 erfaßt wird, da ja der Papierwalze
durch die Klinke 52 während des Posten-
druckes eine einfache oder doppelte Zeilenabstandsschaltung
erteilt wurde. Ist eine solche Vorschaltung des Rades 94 vorhanden, so führt die Klinke 95 zuerst einen Leerlauf aus, bis sie
-auf den Zahn des Rades 94 trifft und dann dieses bis zum Ende ihres Hubes mitnimmt.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Papierschaltwerk für Tabelliermaschinen0. dgl., bei dem eine Fortschaltung des Papiers außer durch eine den normalen Zeilenabstand schaltende Schaltvorrichtung beim Summendruck durch eine besondere Schaltvorrichtung für die restliche Formularlänge unter Überwachung durch ein den Summendruck herbeiführendes Organ bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierwalze (32) durch eine Zahnradübersetzung (93, 96) mit dem besonderen Schaltrad (94) in Antriebsverbindung steht, dessen Drehung um eine Zahnteilung die Weiterschaltung des Papiers um eine Formularlänge bewirkt und dessen Schaltklinke (95) in an sich bekannter Weise durch ein beim Summendruck wirksam werdendes Organ (43) überwacht wird.
- 2. Papierschaltwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (53) der Schaltklinke (52) für normalen Zeilenabstand und der Träger (91) der Schalt-. klinke (95) des besonderen Schaltrades (94) durch ein gemeinsames hin und her gehendes Antriebsorgan (56) verbunden sind, das unmittelbar an den Schaltklinkenträgern (53, 91) angreift.
- 3. Papierschaltwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Antriebsorgan (56) durch einen von Hand einstellbaren Riegel (88) gesperrt werden kann, der mit der Sperre (37) für die Typenanschlaghämmer (29) zu gemeinsamer Betätigung zwecks Unterdrückung des Postendruckes verbunden ist und zusammen mit der Hammersperre durch das den Summenzug auslösende Organ (43) vorübergehend ausgerückt wird.
- 4. Papierschaltwerk nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltklinke (95) des besonderen Schaltrades (94) von Hand in unwirksame Lage gebracht werden kann.
- 5. Papierschaltwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Summenzug der Hub des gemeinsamen Antriebsorganes (56) für die Schaltklinken durch Ausrücken eines für gewöhnlich wirksamen Anschlages (87) eine der Teilung des besonderen Schaltrades (94) entsprechende Vergrößerung erfährt.
- 6. Papierschaltwerk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit dem Anschlag (87) zur Begrenzung des Hubes des gemeinsamen Antriebsorganes (56) ein Anschlag (69) für die normale Zeilen- f>5 schaltklinke (52) ausgerückt wird, so daß diese auch dann eine an sich bekannte vergrößerte Zeilenschaltung nach dem Summendruck herbeiführt, falls die Schaltklinke (95) des besonderen Formularschaltwerkes von Hand in unwirksame Lage gebracht sein sollte.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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