DE564875C - Aus Holzkloetzen aufgebauter Kasten zur Stuetzung des Hangenden mit den Stuetzdruck aufnehmenden, geneigten Gleitflaechen - Google Patents

Aus Holzkloetzen aufgebauter Kasten zur Stuetzung des Hangenden mit den Stuetzdruck aufnehmenden, geneigten Gleitflaechen

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DE564875C
DE564875C DE1930564875D DE564875DD DE564875C DE 564875 C DE564875 C DE 564875C DE 1930564875 D DE1930564875 D DE 1930564875D DE 564875D D DE564875D D DE 564875DD DE 564875 C DE564875 C DE 564875C
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Application number
DE1930564875D
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English (en)
Original Assignee
Frank Cookson
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/60Devices for withdrawing props or chocks

Description

  • Aus Holzklötzen aufgebauter Kasten zur Stützung des Hangenden mit den Stützdruck aufnehmenden, geneigten Gleitflächen Die Erfindung betrifft die Ausbildung der an sich bekannten, aus Holzklötzen aufgebauten Kästen zur Stützung des Hangenden. Bisher waren diese Holzkästen entweder unmittelbar auf dem Liegenden aufgestützt, und die Kästen mußten »beim beendeten Abbau ausgegraben oder ausgeschrämmt werden.
  • Um diese Arbeit zu vermeiden, hat man schon vorgeschlagen, den unteren Teil des Kastens durch ein Gestell mit Gleitflächen zu ersetzen, wobei sich die Holzlagen unmittelbar auf die Gleitflächen abstützen. Die Auflageklötze auf den Gleitflächen wurden dabei durch Ketten gehalten. Beim Nachlassen der Kette oder Schrauben gleiten diese Stücke dann von selbst an den Flächen ab und bringen den Kasten zum Einsturz.
  • Die vorliegende Erfindung zeigt nun eine weitere Ausgestaltung dieser lösbaren Kästen, und sie unterscheidet sich von der bekannten Einrichtung im wesentlichen dadurch, daß die Holzlagen nicht auf einen Bock mit Gleitflächen aufgesetzt werden, sondern es wird an Stelle des Kantholzes ein balkenförmiges, eisernes Zwischenstück verwendet. welches an den Enden mit schrägen Gleitflächen versehen ist. Auf diese Gleitflächen setzen sich die Keilstücke auf, die dann mit dem Balken durch leicht lösbare Zwischenglieder, wie beispielsweise Haken, die abgeschlagen werden, gehalten sind. Diese Gleitstücke zusammen mit den Keilflächen haben dieselbe Höhe wie das Kantholz, so daß man die ganze lösbare Vorrichtung sehr einfach in den Hulzkasten einbauen kann. Durch die Anwendung der Haken oder Klinken kommt man zii sehr einfachen Verbindungsmitteln.
  • Der ganze Körper ist leicht beweglich, so daß der Transport vor Ort erleichtert wird. Die Zwischenstücke und die Keilstücke werden aus Stahlguß oder Grauguß hergestellt. Sie können aber auch aus Hartholz bestehen. Die Klinken oder Haken werden in oder an dem balkenförmigen Zwischenstück angeordnet, das hohl oder mit Versteifungsrippen versehen sein kann. Es können entweder beide Keilstücke oder nur ein Keilstück lösbar ausgebildet sein. Um die Zwischenglieder der Stütze vor Beschädigungen durch herabfallende Kanthölzer zu schützen, können Abweiser an dem Zwischenstück angeordnet werden.
  • Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Fig. i zeigt einen Längsschnitt durch ein mit einem lösbaren Keilstück ausgestattct@-,s Zwischenglied eines Deckenstückgerüstes zu dem Gebrauch in Bergwerken.
  • Fig. 2 zeigt eine Endansicht des Zwischzngliedes nach Fig. i und Fig.3 eine Draufsicht auf das zur Hälfte geschnittene Zwischenglied nach Fig. i ohne das Keilstück.
  • Fig. 4 gibt die schematische Skizze eines Stützgerüstes wieder, bei der das Zwischenglied nach Fig. i bis 3 Verwendung gefunden hat.
  • Fig. 5 zeigt den Längsschnitt durch ein Zwischenglied, das mit, zwei lösbaren Keilstücken versehen ist, und Fig.6 zeigt die Draufsicht auf dieses zur Hälfte im Schnitt gezeichnete Zwischenglied, wobei die Keilstücke fortgelassen sind.
  • Fig. 7 zeigt den Querschnitt einer zweiten Ausführungsform des mit zwei lösbaren Keilstücken ausgerüsteten Zwischenglieds, während Fig.8 die Draufsicht des zur Hälfte ini Schnitt dargestellten Zwischengliedes veransclianli(-lit, bei der gleichfalls d'e Keiltücke fortgelassen sind.
  • Fig.9 zeigt den Querschnitt einer dritten Ausführungsform dieses Zwischengliedes und Fig. io dessen Rückansicht.
  • Fig. i i stellt eine Einzelheit dar. Zunächst wird eine Beschreibung der Fig. i bis 3 gegeben.
  • Mit i ist der durch Gießen hergestellte hohle Grundkörper des Zwischengliedes eines Deckenstützgerüstes bezeichnet. Sein linkes Ende 2 ist mit einer schrägen Auflagefläche versehen, während das rechte Ende 3 keine schräge, sondern eine horizontale Auflagefläche besitzt. Das rechte Ende wird zweckmäßig dem linken Ende gegenüber erhöht. Die Nasen 2a, 3a und 3b dienen als Anschläge für die Kanthölzer des Stützgerüstes.
  • Diese Konstruktion nimmt darauf Rücksicht, daß durch abnormal starke Deckendrücke die Möglichkeit gegeben ist, das Zwischenglied zusammenzudrücken. Tritt dieses ein, so wird das Zwischenglied nicht weiter als bis zur Erreichung der Höhe des Rumpfes des Grundkörpers i zusammengedrückt.
  • Das mit der Schräge versehene Ende 2 des Grundkörpers besitzt eine mittige. Aussparung, die für den Durchtritt eines Hakens 4 vorgesehen ist. Dieser Haken ist zwischen den beiden Naben 5 und 6 im Innern des Grundkörpers gelagert.
  • Auf der schrägen Auflagefläche 2 stützt sich das Keilstück 7 ab, das denselben Neigungswinkel wie die Auflagefläche hat. Das Keilstück besteht wie der Grundkörper aus einem hohlen Gußstück. Die horizontale Auf-Lagefläche für das auf ihm liegende Kantholz des Stützgerüstes ist der Auflagefläche am Ende 3 des Grundkörpers entsprechend erhöht. Das Keilstück ist mit einer mittig angeordneten, lang durchgehenden und nach unten offenen Aussparung versehen, die für den Durchtritt des Hakens 4 bestimmt ist. Der Haken greift hinter eine Nase 7a des Keilstückes 7 und verbindet dieses mit dem Grundkörper i. In die Aussparung des Keilstückes greift eine am- oberen Ende der Schrägen 2 vorgesehene Nase ab ein, die die Aufgabe hat, ein seitliches Verschieben des Keilstückes zu verhindern. Die Nasen 7b dienen als Anschläge für das unmittelbar auf dem Keilstück ruhende Kantholz des Stützgerüstes.
  • Das soeben beschriebene, für Deckenstützgerüste in Bergwerken bestimmte Zwischenglied gemäß der Erfindung wird vorzugsweise in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise verwendet. Zunächst werden kreuzweise z. B. drei Reihen Kanthölzer übereinandergelegt. Darauf folgt ein Paar Zwischenglieder gemäß der Erfindung, deren Keilstücke natürlich zu oberst liegen. Die Nasen 2a und 3b legen sich gegen die Innenkante bzw. die Außenkante desjenigen Kantholzes, auf dem die Enden des Zwischengliedes gemäß der Erfindung aufruhen. Das Kantholz 8a, gegen das sich die Nase 3b legt, ist nach innen gerückt.; es fluchtet also nicht mit den übrigen auf der gleichen Seite wie dieses verlegten Kanthölzern. Auf die Zwischenglieder gemäß der Erfindung werden schließlich in der üblichen Weise so viel Kanthölzer gelegt, bis die abzustützende Decke erreicht ist.
  • Soll nun das Stützgerüst entfernt werden, so werden die Haken 4 der Zwischenglieder gemäß der Erfindung nach oben geschlagen, bis die Nasen; a frei liegen. Liegen die Nasen aber frei, so gleiten die Keilstücke 7 infolge der auf ihnen ruhenden Last auf den Auflageflächen der Zwischenglieder abwärts und fallen schließlich zu Boden. Den fallenden Keilstücken folgt das auf diesen liegende Kantholz unmittelbar nach. Sodann werden die übrigen Kanthölzer infolge des Deckendruckes im Uhrzeigersinn um das Kantholz 8a herumgekippt, so daß die ganze Stütze selbsttätig zusammenfällt.
  • Die unteren Kantholzreihen des Stützgerüstes, auf denen die Zwischenglieder gemäß der Erfindung ruhen, können gegebenenfalls unter Einschluß der Grundkörper der Zwischenglieder zu einem einzigen Körper zusammengefaßt werden.
  • Die Fig. 5 und 6 zeigen ein Zwischenglied gemäß der Erfindung mit einer Schrägfläche 9 bzw. io an jedem der beiden Enden. Die Schrägflächen, die genau so ausgebildet sind wie die des Zwischengliedes nach den Fig. i bis 3, dienen ebenfalls je einem Keilstück, das dem Keilstück des Zwischengliedes nach den Fig. i bis 3 entspricht, zur Auflage. Die Keilstücke werden durch zwei Haken 13 und 1.4, die sich beide um den Bolzen 15 drehen, in ihrer Lage gehalten. Die Haken sind beide unabhängig voneinailder beweglich: es ist also eine Verdoppelung des lösbaren Keilstückes und der zu diesem gehörenden Teile dem Zwischenglied nach den Fig. i bis 3 gegenüber eingetreten.
  • Bei Verwendung dieser Ausführungsform beim Bau eines Stützgerüstes ist es nicht notwendig, ein Kantholz wie das Kantholz 8s in Fig. 4. einzurücken: sämtliche Kanthölzer einschließlich der Zwischenglieder gemäß der Erfindung werden in normaler Weise senkrecht übereinander angeordnet. Die Zwischenglieder kann man wieder, wie in Fig. a. gezeigt, über der dritten Kantholzreihe anordnen. Soll das Stützgerüst fortgenommen werden, so ist es notwendig, jeden der beiden Haken 13 und 1.4 nach oben zu schlagen, so daß die Keilstücke i i und 12 infolge des Deckendruckes herausgequetscht werden und, die über ihnen befindlichen Kanthölzer mitnehmend, zu Boden fallen können.
  • Die Fig. 7 und 8 zeigen eine der Ausführungsform nach den Fig. 5 und 6 gegenüber etwas abgewandelte Ausführungsform. Der Grundkörper ist bei dieser in mehrere Teile aufgelöst, nämlich in die Gußstücke 16 und 17, die mittels der Bolzen 2o und 21 durch die Wangen 18 und i9 verbunden sind.
  • Die beiden Haken 13 und 14 sind gelenkig miteinander verbunden, wobei ihr Drehbolzim nicht etwa fest in den Wangen 18 lind i9 gelagert, sondern ganz unabhängig von diesen ist. Die zusammengelenkten Haken können also ohne weiteres aus dem Zwischenglied gemäß der Erfindung herausgenommen werden. Soll die Verbindung der Keilstücke mit dem im wesentlichen durch die Teile 16 -.lud 17 gebildeten Grundkörper gelöst werden, so ist nur erforderlich, einen der Haken nach oben zu schlagen; der andere Haken gibt dann das durch ihn solange gehaltene Keilstuck sofort von selbst frei.
  • Die Fig. 9 bis i i zeigen eine der Ausführungsform nach den Fig. 7 und 8 immerhin ähnliche Ausführungsform. Sie besitzt jedoch im Vergleich zu dieser nur einen einzigen nach außen durchtretenden Haken: der andere Haken ist durch eine mit dem Haken 26 verbundene Klinke 23 ersetzt. Der Drehbolzen 24 der gegabelten Klinke 23 ist in dem linken Kopfende des Grundkörpers gelagert. Die Form der Klinke ist aus der Fig. i i deutlich zu ersehen. Die Verbindung von Klinke und Haken ist mittels des Bolzens 25 bergestellt. Normalerweise faßt der Kopf 23a der Klinke hinter die Nase 27d des Keilstückes 27 und hält dieses dadurch in seiner Lage, während der Haken 26 wie gewöhnlich hinter eine dafür vorgesehene Nase des Keilstückes a8 greift.
  • Soll nun die Verbindung der Keilstücke mit den übrigen Teilen des Zwischengliedes Zemäß der Erfindung gelöst werden, so ist .ier Haken 26 nach oben zu schlagen. Dieses hat zur Folge, daß das Keilstück 28 recht., vnd das Keilstück 27 links herabfällt; denn der Haken 26 leitet, da er mit der Klinke 23 verbunden ist, gleichzeitig die Freigabe des linken Keilstückes ein. Das umgebogene Ende des Hakens wird dabei über die Nase des Keilstückes 28 hinweggehoben, so daß der Haken in das Innere des Kopfstückes 29 des Grundkörpers hineingelangt. Bei dieser Bewegung veranlaßt der Haken eine Drehung der Klinke entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn, die somit das Keilstück 27 freigibt.
  • Um zu verhindern, daß die Zwischenglieder gemäß der Erfindung durch herabfallende Kanthölzer beschädigt werden, sind bei der Ausführungsform nach Fig. 9 und io schräg abwärts verlaufende, senkrecht stehende Abweiser 3o und 31 vorgesehen, die über die gesamte Breite des Grundkörpers quer hinweglaufen. Infolge ihrer Schräge werden durch diese Abweiser herabstürzende Kanthölzer mit Sicherheit zur Seite abgelenkt. Es ist natürlich auch möglich, an Stelle des Doppelgelenkhakens nach Fig.7 und 8 eine das ganze Zwischenglied, also den Grundkörper und die beiden Keilstücke durchgreifende Stange zu verwenden, die, um die beiden Keilstücke umfassen zu können, an ihren beiden Enden zu Haken umgebogen ist.
  • An dem einen der beiden Keilstücke kann auch eine Öse o. dgl. vorgesehen sein, auf die durch ein Zugmittel eine Kraftwirkung ausgeübt wird, wenn die Keilstücke nicht sofort nach Lösen ihrer Verbindung abgleiten. Bewegt sich erst das eine Keilstück, so kommen die auf ihm lastenden Kanthölzer in Bewegung, die sich dann dem anderen Keilstück mitteilt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aus Holzklötzen aufgebauter Kasten zur Stützung des Hangenden mit den Stützdruck aufnehmenden, geneigten Gleitflächen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lage des Kastens aus eisernen balkenförmigen Zwischenstücken (i) besteht, welche an einem oder beiden Enden die an sich bekannten Gleitflächen tragen und gegen die sich die durch die darüberliegenden Hölzer belasteten eisernen Keilstücke legen, wobei in oder an dembalkenförmigen Körper ein oder mehrere Haken drehbar gelagert sind, die die Keilstücke in der Sperrlage halten.
  2. 2. Zwischenstück nach Anspruch i, da durch gekennzeichnet, daß in dem als Hohlkörper ausgebildeten Balken '(i) ein Haken (q.) drehbar gelagert ist, dessen Nase durch eine Aussparung im Balken hindurchtritt und sich gegen eine an dem gleitbaren Keilstück angeordnete Nase legt.
  3. 3. Zwischenstück nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß seine beiden Enden (2 und 3) dem Rumpfstück gegenüber überhöht sind. q.. Zwischenstück nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper mehrere starr mit ihm verbundene, aufrecht stehende.Abweiser (30,31) für von oben herabstürzende Kanthölzer des Stützgerüstes trägt, die quer über dem Grundkörper hinweglaufen und nach einer Seite abgeschrägt sind. 5. Zwischenstück nach Anspruch 1 bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die auf den abgeschrägten Endstücken des Grundkörpers des Zwischenstückes ruhenden Keilstücke durch zwei nicht im Grundkörper schwenkbar gelagerte Haken (13, 1q.) in ihrer Lage gehalten werden, die gelenkartig zu einem Doppelhaken miteinander verbunden sind. 6. Zwischenstück nach Anspruch i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem einen abgeschrägten Endstück des Grundkörpers des Zwischenstückes eine Klinke (23), die das auf diesem abgeschrägten Endstück ruhende Keilstück (27) von unten her erfaßt und am ungewollten Abgleiten hindert, drehbar gelagert ist, wobei an die Klinke (23) ein Haken (26) zum Halten des zweiten auf dem anderen abgeschrägten Endstück des Grundkörpers ruhenden Keilstückes (28) angelenkt ist, der durch eine Aussparung dieses Keilstückes hindurchgreift. 7. Zwischenstück nach Anspruch i bis 6, gekennzeichnet durch Nasen (2v), Führungszapfen, die in Aussparungen der Keilstücke so eingreifen, daß diese sich nicht seitlich verschieben können.
DE1930564875D 1929-11-23 1930-11-11 Aus Holzkloetzen aufgebauter Kasten zur Stuetzung des Hangenden mit den Stuetzdruck aufnehmenden, geneigten Gleitflaechen Expired DE564875C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE741147C (de) * 1939-01-29 1943-11-05 Karl Leh Eiserner Balken fuer Wanderpfeiler
DE741415C (de) * 1939-04-15 1943-11-15 Karl Brieden Wanderpfeiler
DE902365C (de) * 1936-07-30 1954-01-21 Rudolf Spolders Wanderpfeiler
DE938181C (de) * 1953-01-27 1956-01-26 Belge De Mecanisation Soc Hangendtragvorrichtung

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