DE505089C - Verfahren und Einrichtung zum Aufbringen der Dichtung auf die Deckel und Boeden von Konservenbuechsen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Aufbringen der Dichtung auf die Deckel und Boeden von Konservenbuechsen

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DE505089C
DE505089C DEN29028D DEN0029028D DE505089C DE 505089 C DE505089 C DE 505089C DE N29028 D DEN29028 D DE N29028D DE N0029028 D DEN0029028 D DE N0029028D DE 505089 C DE505089 C DE 505089C
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Nestle and Anglo Swiss Condensed Milk Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/38Making inlet or outlet arrangements of cans, tins, baths, bottles, or other vessels; Making can ends; Making closures
    • B21D51/44Making closures, e.g. caps
    • B21D51/46Placing sealings or sealing material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

Die Deckel und Böden von Konservenbüchsen werden bekanntlich unter Zwischenlage eines sogenannten Dichtungsfadens, insbesondere aus Gummi, auf den Büchsenmantel aufgebracht. Diese Dichtungsringe wurden bisher in fertigem Zustande bezogen, mittels Hand auf die Köpfe einer sogenannten Fadenandrückmaschine aufgelegt und hierauf, gegebenenfalls unter Erwärmung, an den Rand der Böden und Deckel angepreßt.
Dieses Verfahren birgt eine Reihe von Mängeln in sich. Zunächst erhalten die äußerst dünnen Ringe bei ihrer Herstellung nicht eine kreisrunde Form, sondern werden \Όη einem flachgepreßten Schlauch abgeschnitten, wobei das Aufbringen der im Handel bezogenen Ringe von Hand eine große Geschicklichkeit des Arbeiters erfordert und eine verhältnismäßig zeitraubende Tätigkeit bildet. Insbesondere aber hat sich gezeigt, daß die sehr dünnen Ringe, zumal wenn sie aus Gummi bestehen, schon innerhalb kurzer Zeit, nämlich bereits auf dem Wege von ihrem Herstellungsort zur Konservenfabrik, in den Falten brüchig werden. Diese Tatsache hat eine Reihe von schweren Nachteilen zur Folge. Häufig reißen die ausgetrockneten oder brüchig gewordenen Ringe schon beim Aufbringen auf die Köpfe der Fadenandrückmaschine, da dies im allgemeinen unter Spannung des Dichtungsmaterials erfolgt. Aber selbst wenn die brüchigen Ringe hierbei nicht reißen, so sind doch ihre dichtenden Eigenschaften beeinträchtigt, so daß der Büchseninhalt aus diesem Grunde verderben kann. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die ausgetrockneten Flächen dieser Ringe schlecht an dem Metall anhaften, so daß sich die Ringe nach Austritt des Deckels aus der Fadenandrückmaschine wieder mehr oder weniger lösen können. Wenn derart schadhafte Deckel beim Sortieren nicht bemerkt und in den automatisch arbeitenden Verschlußmaschinen verarbeitet werden, so können sie zum Verderben des Büchseninhalts führen.
Die Erfindung beruht in der Erkenntnis, daß sich all diese Übelstände sehr wohl beseitigen lassen, wenn man nur die dünnen Fäden unmittelbar nach ihrer Herstellung auf die Deckel aufbringt und auf diese sofort auffalzt, wie dies bei Maschinen zur Herstellung von Flaschenverschlüssen mit starken Gummiringen an sich bekannt ist. Auf diese Weise gelangen die Schnittflächen in frischem Zustande auf das Metall, noch bevor sie austrocknen oder anlaufen können. Dies bietet zugleich die Möglichkeit, das bisher mittels Hand erfolgte und sehr zeitraubende Auflegen der Fäden auf die Köpfe einer Fadenandrückmaschine durch eine maschinelle Tätigkeit zu ersetzen, da man den aus der Schneidvorrichtung austretenden Ring gewissermaßen im Entstehen einer automatischen Auflegemaschine zuführen kann, noch bevor er seine Gestalt verändert
hat. Außer einer wesentlichen Zeitersparnis und einer weiteren Verkürzung der Zeitspanne zwischen Schneiden und Aufbringen des Ringes ist das selbsttätige Aufbringen in hygienischer Hinsicht von allergrößtem Wert. In der Zeichnung ist eine zur Durchführung des Verfahrens besonders geeignete Maschine als Ausführungsbeispiel dargestellt.
Abb. ι ist ein senkrechter Schnitt durch ίο den für die Erfindung wesentlichen Teil der Maschine und
Abb. 2 ein waagerechter Schnitt nach Linie A-B der Abb. r, wobei der Messerhalter in bezug auf Abb. ι um i8o° versetzt dargestellt ist.
Das beispielsweise aus Gummi, Papier o. dgl. bestehende Packungsmaterial 2 wird über einen Zylinder 3 gezogen, dessen unteres Ende 4 zweckmäßigerweise ein wenig erweiao tert ist, so daß der Schlauch 2 eng· an dem Kernzylinder anliegt. Der Zylinder 3 ist durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Vorrichtung in axialer Richtung verschiebbar. In seiner Mitte befindet sich ein Schaft 5, an dessen Unterende ein Formstück 6 befestigt, beispielsweise verschraubt ist, dessen waagerechte Querschnittsform der Gestalt der jeweils verarbeiteten Deckel entspricht, also kreisförmig, elliptisch, eckig usw. sein kann. Auf dem Schaft 5 ist ein Halter 7 verschiebbar angeordnet, dessen oberer Teil mit den ihn «antreibenden Stößeln 8 verbunden ist, während der untere Teil mit einer Anzahl von Lenkarmen 9 versehen ist, deren anderes Ende mit Greifern 10 gelenkig verbunden ist. Diese Greifer laufen in entsprechenden Nuten 18 des Formstückes 6 und werden durch einen beispielsweise an dem Formstück 6 befestigten Ring 11 von dreieckigem Querschnitt daran gehindert, sich von dem Formstück 6 abzuheben. Um den Halter 7 an einer Drehung zu hindern, kann der Schaft 5 einen kantigen Querschnitt aufweisen oder aber, wie in der Zeichnung dargestellt, mit Nut und Feder 17 ausgerüstet sein.
Rings um den unteren Teil 4 des das Packungsmaterial 2 tragenden Kernzylinders ist eine Reihe von Schlitten 12 mit Führungsrollen 13, 14 angeordnet, welche dazu bestimmt sind, das Packungsmaterial 2 zu gegebenen Zeitpunkten gegen den Zylinder 4 anzupressen, so daß es bei dessen Axialverschiebung von diesen nicht mitgenommen wird. Das Anpressen der Schlitten 12 an den Schlauch 2 erfolgt mittels des mit einer unteren Schrägfläche versehenen Nockenringes 19, gegen dessen obere Fläche eine Anzahl von Federn 35 drückt, welche auf Bolzen 36 sitzen und deren andere Enden auf fio der unteren Fläche eines Ringes 37 anliegen. Durch Heben des bei 21 drehbar gelagerten Hebels 16 übt dieser mittels der bei 15 angelenkten Fortsätze 20 einen Druck auf den Ring· 37 und somit auf die Federn 35 aus. Der Nockenring 19 folgt der Abwärtsbewegung des zweiten Nockenringes 33, bis seine untere Schrägfläche gegen die Rollen 13 aufläuft. Durch das Eigengewicht des Nockenringes 19 und den Druck der Federn 35 werden die Schlitten 12 gegen den Zylinder 4 geschoben.
Der die Schlitten 12 führende Rahmen 22 weist unterhalb· der Schlitten 12 eine ringförmige Aussparung auf, in welcher ein ringförmiger Teil 23 läuft, dessen äußerer Umfang eine Verzahnung 24 aufweist, die mit einem Stirnrad 25 in Eingriff steht. Dias Stirnrad 25 sitzt auf der Welle 26 einer Antriebsvorrichtung, die in der Zeichnung beispielsweise als Kegelrad 27 angedeutet ist. Der Ring 23 weist an einer Stelle seines Umfanges einen nach innen gerichteten Vorsprung 28 auf, auf welchem der Messerhalter 29 mittels des Zapfens 38 schwenkbar gelagert ist. An der Unterseite des Halters 29 befindet sich die Klemmschraube 30, welche die Messerklinge 31, die beispielsweise aus einer gewöhnlichen Blattklinge eines Rasierapparates bestehen kann, gegen die untere Fläche des Halters 29 drückt. Der Messerhalter 29 steht unter dem Druck einer Feder 39, welche bestrebt ist, ihn um den Zapfen 38 derart gegen den äußeren Umfang der Maschine zu schwenken, daß die Schneide des Messers 31 von dem Schlatich 2 zurückgehalten wird. Auf der Oberseite des Halters 29 ist eine kegelige Rolle 32 drehbar gelagert, welche mit der Schrägfläche eines zweiten Nockenringes 33 zusammenwirkt, der mit dem Ring 37 verbunden, beispielsweise verschraubt ist und durch Heben des Hebels 16, 20 nach unten gedrückt werden kann, wodurch er den Messerhalter 29 gegen die Wirkung der Feder 39 und der Zentrifugalkraft um den Punkt 38 gegen das Packungsmaterial 2 derart schwenkt, daß das Messer 31 in den Bereich des Schlauches 2 gelangen kann, dessen zwischen dem Ring 11 und der Unterkante des Zylinders 3 vorgeschobener Teil beim Umlauf der Teile 27, 26, 25, 23 ringsherum abgetrennt wird. Wenn der Nockenring 33 mittels des Hebels 16 durch Mitnehmer 20 wieder nach oben gezogen wird, gibt seine untere Schrägfläche die Rolle 32 des Messerhalters frei, so daß dieser wieder in seine Ausgangslage zurückgeschwenkt wird. Bei Fortsetzung der Aufwärtsbewegung läuft die Schulterfläche 40 des Ringes 33 auf die untere Stirnfläche des Nockenringes 19 auf, so daß dieser nicht mehr auf die Rollen 13 der Schlitten 12 drückt. Die äußere Seite des Nockenringes ist mit einer Schrägfläche 34 versehen,
welche beim Heben des Ringes gegen die Rollen 14 der Schlitten 12 trifft und diese somit von dem Zylinder 4 wegzieht.
Die einzelnen Teile arbeiten in folgender Reihenfolge:
Der Arm 16 wird gehoben bzw. Mitnehmer 20 gesenkt, wodurch der Nockenring 19 in der beschriebenen Weise gegen die Rollen 13 der Schlitten 12 aufläuft und die Schlitten gegen das Packungsmaterial gedruckt werden. Hierauf hebt sich der Hebel 16 weiter, so daß das umlaufende Messer 31 in den Bereich des unteren, über die Zylinderkante vorstehenden Endes des Schlauches 2 •5 geschwenkt wird, wodurch der unter der oberen Fläche des als Schneideunterlage dienenden Ringes 11 liegende Teil des Schlauches ringsherum abgeschnitten wird und, wie in Abb. 1 bei 42 angedeutet, auf die Führungsarme 10 herabfällt. Hierauf wird der Arm 16 ein wenig gesenkt, d. h. Mitnehmer 20 bzw. der Nockenring 33 in einer Zwischenstellung gehoben, in welcher sich die Kontaktflächen 40 noch nicht berühren. Die Schlitten 12 drücken immer noch gegen das Packungsmaterial. Hierauf wird der Zylinder 3 mittels einer nicht dargestellten Einrichtung um einen Betrag hochgezogen, der der Stärke des zu schneidenden Dichtungs- :io ringes entspricht. Beim Aufwärtsgang des Zylinders 3 wird jedoch infolge des von den Schlitten 12 ausgeübten Druckes derSchlauch2 nicht mitgenommen, so daß dieser auf dem Zylinder 3 bei dessen Aufwärtsgang gleitet. Sodann erreicht der Hebel 16 seine tiefste Lage bzw. Mitnehmer 20 die höchste, so daß die Schlitten 12 von dem Packungsmaterial 2 zurückgezogen werden. Gleichzeitig wird der Zylinder 3 um das zuvor gehobene Maß gesenkt. Da jedoch bei der Abwärtsbewegung des Zylinders die Schlitten 12 von dem Schlauch 2 weggezogen sind, wird der Schlauch mit nach abwärts genommen, so daß sein unteres Ende ein wenig unter die obere ti- Fläche des Ringes 11 zu liegen kommt. In dem Augenblick, wo der frischgeschnittene Ring 42 auf die Führungsarme 10 fällt, liegt der vorher geschnittene Ring noch auf dem . Formstück 6, das in dem dargestellten Ausführungsbeispiel einen kreisförmigen Querschnitt besitzt. Die Stößel 8 mit den Armen 10, welche während dieses Vorganges in einer Zwischenstellung weilten, werden weiter gesenkt, so daß das untere Ende der Arme 10 5S den auf dem Formstück ruhenden Ring nach unten über das Formstück abstreift. Da der größte Durchmesser des Formstückes ein wenig größer ist als der Durchmesser des unteren Zylinderendes 4, wird der Ring beim Abstreifen ein wenig gedehnt und springt so beim Verlassen des Formstückes gegen das zylindrische und im Durchmesser ein wenig abgesetzte Ende des Andrückknopfes 41 ab, wie es in der Zeichnung mit 43 angedeutet ist. Die. Stößel 8 mit den Armen 10 gehen darauf in ihre Höchststellung zurück, und der geschnittene Ring 42 fällt auf das Formstück 6 herab. Sodann senken sich die Stößel 8 mit den Armen 10 und verweilen in der oben beschriebenen Mittelstellung. Das vorher beschriebene Spiel des Zylinders 3, des Hebels 16 und der von diesem gesteuerten Teile wiederholt sich, so daß ein neuer Ring hergestellt wird, der auf die Arme 10 herabfällt.
Die Deckel der Konservenbüchse "werden von Hand oder automatisch auf die Köpfe der Fadenandrückmaschine gelegt und die Ringe sodann in der bekannten Weise in der Fadenandrückmaschine behandelt und gegebenenfalls unter Erwärmung an die Deckel angepreßt.
Der Hebel 16, der Zylinder 2 und die Stößel 8 werden zweckmäßigerweise in zwangsläufiger Abhängigkeit voneinander, beispielsweise durch Nockensteuerung, von der Fadenandrückmaschine angetrieben, so daß sich ihr Spiel stets in der richtigen Reihenfolge und in den richtigen Zeitpunkten wiederholt.
Aus dieser Darstellung ist ersichtlich, daß zwischen der Herstellung des Ringes und seinem Aufbringen auf den Deckel nur wenige Augenblicke liegen, während derer die Schnittflächen vollkommen frisch bleiben und insbesondere nicht brüchig werden können.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Aufbringen der Dichtung auf die Deckel und Böden von Konservenbüchsen, dadurch gekennzeichnet, daß von dem in an sich bekannter Weise in Schlauchform über einen Kern gezogenem Packungsmaterial Fäden abgeschnitten werden und, wie dies beim Aufbringen von Flaschendichtungsringen bekannt, unmittelbar nach dem Abschneiden auf die Dichtungsfläche aufgebracht werden.
2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit Klemmstücken zur Führung- des Packungs-
- materials, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (3) in Richtung seiner Achse hin und her geht und die gegen das1 Packungsmaterial verschiebbaren Klemmstücke (12) derart in zwangsläufiger Abhängigkeit von der Bewegung des Kernes gesteuert werden, daß sie bei dessen Bewegung in der einen Richtung den Schlauch auf dem Kern festklemmen,
während sie bei der Rückbewegung des Kernes vom Schlauch zurückgezogen werden.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmstücke aus konzentrisch zur Kernachse angeordneten Schlitten (12) bestehen, welche durch auf Rollen (13, 14) der Schlitten auflaufende Nockenringe (19, 33) gesteuert werden.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenken des Messerhalters (29) mittels einer Kegelrolle (32) erfolgt, gegen welche in bekannter Weise die Schrägfläche eines der senkrecht zur Bewegung des Messers (31) verschiebbaren Nockenringe (33) aufläuft.
5. Einrichtung nach Anspruch 2 bis.4, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem senkrecht angeordneten Kern (2) ein kegliges bzw. pyramidenförmiges Formstück (6) angeordnet ist, auf dessen Mantel eine Reihe von Führungsarmen (10) gleiten, die derart auf und nieder bewegt werden, daß sie zunächst unter dem herabgefallenen Ring weggezogen werden, worauf sie bei ihrem Abwärtsgang den auf dem Formstück ruhenden Ring über das sich erweiternde Ende des Form-Stückes abstreifen.
6. Einrichtung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsarme (10) von einem beispielsweise am Formstück (6) befestigten Ring (11) umgeben werden, gegen dessen äußere Kante das vorgeschobene Ende des Schlauches anliegt und über dessen Oberkante unmittelbar das Messer angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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