DE477381C - Photomechanische Trockenplatte fuer photographische Rasteraufnahmen - Google Patents

Photomechanische Trockenplatte fuer photographische Rasteraufnahmen

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DE477381C
DE477381C DEK105181D DEK0105181D DE477381C DE 477381 C DE477381 C DE 477381C DE K105181 D DEK105181 D DE K105181D DE K0105181 D DEK0105181 D DE K0105181D DE 477381 C DE477381 C DE 477381C
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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    • G03F5/00Screening processes; Screens therefor
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/005Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
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Description

  • Photomechanische Trockenplatte für photographische Rasteraufnahmen Für Reproduktionsaufnahmen mittels Raster wird bisher vorwiegend die nasse Bromsilber-Collodium-Emulsionsplatte benutzt. Diese Platte gestattet in vorzüglicher Weise, einen scharfen, gut gedeckten Rasterpunkt zu erzielen. Dennoch trifft das Arbeiten mit ihr schon bei der Wiedergabe von Schwarzweißbildern auf nicht unerhebliche Schwierigkeiten, die sich noch bedeutend erhöhen, wenn es sich um die Wiedergabe von Mehrfarbenbildern handelt. Auch ist die Emulsion ungewöhnlich empfindlich gegen Temperatureinflüsse.
  • Ein wesentlicher Nachteil ist ferner, daß die Bromsilber-Collodium-Emulsion sich nicht in derselben vollkommenen Weise sensibilisieren läßt wie die Trockenplatte.
  • Diese Nachteile sind der Praxis schon lange bekannt. Die Bromsil-ber-Collodium-Ernulsionsplatte wäre daher schon längst durch die im Handel befindlichen photomechanischen Trockenplatten ersetzt worden, wenn es möglich wäre, mit letzteren ohne Schwierigkeiten einen ebenso scharfen und ebenso gut gedeckten Rasterpunkt zu erzielen wie mit -der nassen Collodiumplatte. Das läßt sich aber mit der üblichen photomechanisehen Trockenplatte tatsächlich nicht erreichen, wenigstens nicht ohne sehr umständliche Behandlung und insbesondere dann nicht, wenn ein sehr feiner Raster Verwendung findet. Die besten Resultate haben noch photomechanische Trockenplatten mit sehr dünner, lichtempfindlicher Schicht ergeben. Es ist aber nahezu eine Unmöglichkeit, derartige Platten fabrikmäßig völlig gleichmäßig herzustellen.
  • Zweck der Erfindung ist nun, eine photomechanische Trockenplatte für ein- oder mehrfarbige Rasteraufnahmen zu schaffen, welche die Vorteile der bisher üblichen nassen Collodiumplatten und der besten bisher verwendeten photomechanischen Trockenplatten unter Beseitigung ihrer Nachteile miteinander vereinigt. Um das Wesen der Erfindung zu erläutern, sind auf der Zeichnung in stark vergrößertem Maßstabe Schnitte und Draufsichten auf belichtete Teile der bisher üblichen und der erfindungsgemäß ausgebildeten neuen Platte. beispielsweise dargestellt, wobei unter Platte allgemein ein Schichtträger, also beispielsweise auch ein Film, verstanden werden soll.
  • Abb. ia und ib veranschaulichen die Verhältnisse bei der bisher üblichen photomechanischen Trockenplatte, die Abb. 2a und 2b bei der nassen Collodiumplatte und die Abb. 3,a und 3b bei der Platte gemäß der Erfindung.
  • Die bisher übliche Trockenplatte nach Abb. ia und ib besteht aus einer Glasschicht G und einer lichtempfindlichen Gelatirieschicht S. Die Einfallrichtungen des durch den Raster hindurchgehenden Lichtes sind durch Pfeile dargestellt. Die Gelatirneschicht ist in ihrer ganzen Tiefe lichtempfindlich. Das Licht schwärzt also in der Gelatineschicht nicht nur auf der Oberfläche, sondern "auch in der Tiefe. Die Abbildungen veranschaulichen die Schwärzung eines Rasterpunktes, wobei A der Kern der Schwärzung ist. Um diesen Kern A entsteht gleichzeitig eine Halbtonschwärzung B. Diese Halbtonschwärzung dringt ebenfalls durch die ganze Schicht S und ist in der Tiefe noch breiter als an der Oberfläche. Daneben wird aber noch sehr leicht das einfallende Licht durch die Glasplatte reflektiert, womit die sogenannte Lichthoferscheinung verbunden ist. Die Strahlen, welche die Lichthöfe erzeugen; dringen von der Glasoberfläche mehr oder weniger von unten her in die Schicht S ein. Die Lichthoferscheinungen sind in der Abb. ia mit C bezeichnet, wobei angenommen ist, daß die reflektierten Lichtstrahlen nur etwa bis zur Hälfte in die Gelatineschicht eingedrungen sind. Die Gelatineschicht weist also nach der Belichtung die schwarzen Kerne A, die Halbtonschwärzungen B und die zwischenliegenden Lichthöfe C auf. Will inan nun einen scharfen Rasterpunkt erhalten, so muß man die Halbtöne abschwächen. Dies ist aber erfahrungsgemäß bei der photomechanischen Trockenplatte außerordentlich schwierig. Die Abschwächung geschieht mit irgendeinem der bekanntenAbschwächer, z.B. denFarmerschen Abschwächer. Die Abschwächung ist besonders deshalb so schwierig, weil.sie vor allem in der Tiefe der Schicht notwendig ist, weil dort die Halbtonschwärzung am größten und außerdem dieLichthoferscheinung am meisten vorhanden ist. Um eine bis in die Tiefe wirkende Abschwächung zu erreichen, muß man sehr lange abschwächen, so daß leicht die Deckung auch im Kern der Schwärzung zu sehr verschwindet. Eine zu starke Abschwächung des Kernes der Schwärzung ist aber bedenklich, da er sich dann nicht bis zur restlosen Deckung wieder verstärken läßt. Es ist schwer, den richtigen Augenblick zu finden, in dem die Abschwächung unterbrochen werden muß, und es ist langwierig .und zeitraubend, die für die Abschwächung notwendigen Chemikalien aus den reduzierten Silberbildstellen wieder auszuwaschen, da dies ja nicht nur auf der Oberfläche der Schicht, sondern durch die ganze Schicht hindurch notwendig ist. Hierin liegt eine der Hauptursachen des Versagens der heute üblichen photomechanischen Trockenplatten bezüglich ihrer Anwendung für Rasteraufnahmen. Das erstrebte Ziel könnte zwar leichter erreicht werden, wenn es möglich wäre, eine hauchdünne, lichtempfindliche Schicht fabrikmäßig auf die Glasplatte aufzugießen, da dann die Halbtonschwärzungen und die Lichthöfe entsprechend der dünneren Schicht eine geringere Tiefe haben und auch die Abschwächung sowie vor allem auch die bei dicken Schichten schwer anwendbare Bleiverstärkung nur in geringerer Tiefe zu erfolgen braucht. Die Herstellung derartiger dünner Schichten stößt aber auf große praktische Schwierigkeiten.
  • Bei der nassen Collodium-Emulsionsplatte nach Abb. 2a und 2b läßt sich das Schwächen des Punktes leichter durchführen, da hier das Silberbild nur auf der Oberfläche der Schicht liegt und der Kern A der Schwärzung zwar von Halbton"schwärzungen B, aber nicht oder nur wenig von Lichthöfen umgeben ist, weil die Lichtstrahlen nur wenig in die Schicht eindringen und daher auch eine Reflektion von der Glasseite aus nicht eintritt. Demgemäß kann auch das Abschwächen der Halbtöne B und das Verstärken des Kernes der Schwärzung eben wegen ihrer geringen Tiefe verhältnismäßig leicht erfolgen. Jedoch haben die nassen Collodiumplatten die eingangs erwähnten Nachteile bei ihrer praktischen Verwendung.
  • Die erfindungsgemäß ausgebildete photomechanische Trockenplatte, wie sie in den Abb. 3a und 3b dargestellt ist, wird nun so - behandelt, daß das Silberbild, ähnlich wie bei den nassen Collodiumplatten nach Abb. 2a und 2b, nur an- der Oberfläche der Gelatineschicht mit geringer Tiefe zur Entstehung gebracht werden kann und gleichzeitig eine Reflektfbn -des .einfallenden Lichtes durch die Glasplatte und damit eine Lichthofbildung verhindert wird. Diese Ziele werden dadurch erreicht, daß die lichtempfindliche Schicht, die nun nicht mehr hauchdünn zu- sein braucht, sondern von beliebiger Dicke sein kann, gefärbt wird mit einem Farbstoff, der bewirkt, daß das einfallende Licht in die lichtempfindliche Schicht S nur an deren Oberfläche in geringer .Tiefe einzudringen vermag. So entstehen nach Abb. 3a nach der Belichtung Schwärzungen, deren Kerne A und Halbtöne B nür etwa in einer Oberflächenschicht s1 der Gesamtschicht S liegen, wobei allerdings unter Umständen, wie in Abb. 3a dargestellt, die Kerne A eine größere Tiefe haben als die Halbtöne B. Der Farbstoff muß außerdem auswaschbar oder bleichbar sein, so daß er nach der Belichtung wieder aus der Schicht S entfernt werden oder doch so chemisch umgewandelt werden kann, daß die Schicht S wieder ihre natürliche Farbe bzw. Farblosigkeit annimmt. Zweckmäßig ist es, das Auswaschen oder Bleichen des Farbstoffes in zwei Stufen vorzunehmen, und zwar derart, daß vor der Belichtung zunächst nur die Oberflächenschicht s, ausgewaschen oder ausgebleicht wird und erst nach Belichtung, also nach Entstehung der Kerne A und Halbtöne B, der Farbstoff aus der noch eingefärbt gebliebenen Unterschicht s2 ausgewaschen oder durch Bleichen unwirksam gemacht wird. Der Farbstoff kann naturgemäß entweder von vornherein der lichtempfindlichen Schicht S zugesetzt sein oder dieser erst kurz vor Benutzung der Platte durch Tränkung zugeführt werden. Soll die Platte für mehrfarbige Rasteraufnahmen verwendet werden, so muß naturgeinäß ein solcher Farbstoff gewählt werden, der sich mit den zur Sensibilisierung verwendeten Stoffen nicht unter Beeinträchtigung ihrer Wirkung chemisch umsetzt. Die Zuführung des Farbstoffes und der Sensibili-:.atoren zur Schicht kann wiederum gleichzeitig oder zeitlich getrennt voneinander und in beliebiger Reihenfolge geschehen.
  • Zur Einfärbung werden Farbstoffe verwendet, die entweder alle photographisch wirksamen Strahlen des Spektums absorbieren bzw. dämpfen oder solche, die nur einzelne Bezirke des Spektrums beeinflussen.
  • Besonders vorteilhaft ist es, Farbstoffe zu benutzen, die sich durch die üblichen Entwicklungs- bzw. Fixierbäder fast vollständig entfernen lassen, doch sind naturgemäß auch Farbstoffe verwendbar, deren Auswaschen bzw. Bleichen mit Hilfe besonderer Bäder geschehen muß.
  • Unter Farbstoff im Sinne der Erfindung soll allgemein jeder in der fertigen Trockenplatte im trockenen Zustande vorhandene lichtabsorbierende Stoff verstanden werden. Ebenso soll unter Auswaschen bzw. Bleichen jede mögliche Art der Farbentfernung bzw. Beseitigung der Lichtabsorptionsfähigkeit verstanden werden.
  • Von den zahlreichen für die Erfindung anwendbaren Farbstoffen sollen beispielsweise nur einige genannt werden, die allein oder in nach Komponentenzahl und Mengenverhältnis verschiedenen Mischungen alle für eine Mehrfarbenaufnahme erforderlichen drei Bedingungen erfüllen, nämlich in genügendem :Maße lichtabsorbierend sind, die Sensibilisatoren nicht schädlich beeinflussen und sich durch die Entwicklungs- bzw. Fixierbäder mehr oder weniger leicht auswaschen lassen. Es sind dies die Farbstoffe Wollschwarz, Vigrosin, Eosin, Säurerhodamin, Patentblau, Tartrazin, Uranin, Erythrosin, von denen einige ja auch die Grundbestandteile der üblichen Filterfarbstoffe bilden. Durch Auswahl von Mischungen nach Zahl der Komponenten und Mengenverhältnis lassen sich beliebige Lichtabsorptionsverhältnisse herstellen, sowohl nach Absorptionsfähigkeit im allgemeinen als auch nach Absorptionsfähigkeit für nur einzelne oder alle photographisch wirksamen Strahlen des Spektrums.
  • Bemerkt möge noch werden, daß es bekannt ist, zwecks Verringerung der Lichthofbildung bei photographischen Trockenplatten für Halbtonaufnahmen der lichtempfindlichen Emulsion auswaschbare Farbstoffe zuzumischen, und daB es weiter bekannt ist, die bei der Farbenphotographie mit Hilfe dreier Teilbilder üblichen Filter durch gewisse Farbstoffschichten zu ersetzen, die auf, unter oder innerhalb der lichtempfindlichen Schicht der Trockenplatte liegen. Lichthofschutz soll allerdings auch bei der Erfindung der Zweck der Farbstoffe sein, aber in erster Linie Verhinderung des Eindringens von Lichtstrahlen in tiefere Teile der Emulsionsschicht.

Claims (5)

  1. PATRNTANSPRÜCIII.: r. Photomechanische Trockenplatte für photographische Rasteraufnahmen, gekennzeichnet durch einen auswaschbaren oder bleichbaren, lichtabsorbierenden Stoff (Farbstoff) in solcher Konzentration, daß das Silberbild nur auf der dünnen Oberschicht der lichtempfindlichen Schicht zur Entstehung gelangen kann.
  2. 2. Emulsionsschicht der Trockenplatte nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht Farbstoffe enthält, die entweder alle photographisch wirksamen Strahlen oder nur einzelne Bezirke des Spektrums absorbieren.
  3. 3. Emulsionsschicht nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sie anfärbenden Farbstoffe durch die üblichen Entwicklungs- oder Fixierbäder in bekannter Weise ausgewaschen bzw. gebleicht werden können. q..
  4. Verfahren zur Behandlung von Emulsionsschichten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Belichtung der Farbstoff aus einer dünnen Oberflächenschicht der lichtempfindlichen Schicht wieder entfernt bzw. darin unwirksam gemacht wird.
  5. 5. Vorbereitung von photomechanischen Trockenplatten für Rasteraufnahmen gemäß Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Emulsionsschicht vor der Belichtung und gegebenenfalls vor oder nach der Sensibilisierung mit einem lichtabsorbierenden Stoff (Farbstoff) in solcher Menge durchsetzt wird, daß das Licht nur in eine dünne Oberflächenschicht eindringen kann.
DEK105181D 1927-07-16 1927-07-17 Photomechanische Trockenplatte fuer photographische Rasteraufnahmen Expired DE477381C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1140812B (de) * 1961-05-18 1962-12-06 Agfa Ag Verfahren zur Herstellung photographischer Bilder mit unterschiedlichem Kontrast
EP0315774A3 (de) * 1987-10-29 1991-11-06 Du Pont De Nemours (Deutschland) Gmbh System zur Herstellung punktgeätzter lithographischer Filme

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DE1140812B (de) * 1961-05-18 1962-12-06 Agfa Ag Verfahren zur Herstellung photographischer Bilder mit unterschiedlichem Kontrast
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