DE895247C - Fotografischer Mehrschichtenfarbfilm - Google Patents

Fotografischer Mehrschichtenfarbfilm

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DE895247C
DE895247C DEP29347A DEP0029347A DE895247C DE 895247 C DE895247 C DE 895247C DE P29347 A DEP29347 A DE P29347A DE P0029347 A DEP0029347 A DE P0029347A DE 895247 C DE895247 C DE 895247C
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf die Farbenfotografie, und sie betrifft insbesondere neue Mehrschichtenfarbfilme des Umkehr- oder Negativtyps, die in jeder der einzelnen Schichten Farbbilder gleicher Degradation enthalten.
Es ist bekannt, daß nach dem Dreifarbenreproduktionsverfahren drei Grund- oder Primärfarben zur Analyse benutzt werden und jede Farbe in Werte von Rot, Grün und Blau zerlegt wird. Diese Primärfarben werden angenähert durch die Durchlässigkeiten der Wrattenfilter vom Typ A, B und C erhalten. Bei fotografischen Reproduktionsverfahren erfolgt diese Zerlegung, indem das Objekt unter Verwendung einer Kombination von Filtern und besonders sensibilisierter Emulsionen fotografiert wird, so daß drei Abbildungen oder Bildwiedergaben erhalten werden, von denen jede die Einwirkung einer einzelnen Primärfarbe darstellt.
Die Abbildung der blauen Primärfarbe ist anfänglich ein farbloses Silberbild. Es verkörpert die Intensitäten der blauen Primärfarbe, wie sie im Original vorhanden sind. Dagegen verkörpert es nicht das Abbild der grünen oder roten Primärfarbe. Wenn daher dieses Abbild in ein Farbbild verwandelt werden soll, so muß die Farbe so beschaffen sein, daß sie das Abbild der bläuen Primärfarbe wiedergibt und das Abbild der roten oder grünen Primärfarbe nicht beeinflußt. Das Abbild der blauen Primärfarbe wird in ein Farbstoffbild umgewandelt, welches die blaue Primärfarbe absorbiert, aber die rote und grüne Primärfarbe vollständig durchläßt, das heißt in ein gelbes Bild. Da diese Farbe zwei von den drei Primärfarben vollständig durchläßt und die dritte absorbiert, so wird sie üblicherweise als Sekundärfarbe bezeichnet. Ebenso werden die blauroten und blaugrünen Farben, in welche die Abbilder der grünen und roten Primär-
farben umgewandelt werden, als Sekundärfarben bezeichnet, da sie Grün bzw. Rot absorbieren und Blau und Rot bzw. Blau und Grün durchlassen.
Die dem Farbentechniker zur Verfügung stehenden Sekundärfarbstoffe entsprechen jedoch nicht immer ganz" den praktischen Anforderungen, und es kann gesagt werden, daß alle Farbstoffe alle drei Primärfarben in einem gewissen Ausmaße absorbieren. In dem Ausmaß, in dem die unerwünschte Absorption ίο stattfindet, erfolgt auch eine Degradation und Verzerrung der Farbe. Es ist daher immer das Ziel der Farbentechniker gewesen, Farbstoffe zu finden, die dem theoretischen Ideal nahekommen.
Bei der subtraktiven Farbenfotografie sollten die Farbstoffe in den einzelnen Schichten das-Licht eines einzelnen Primärfarbenbereiches so vollständig wie möglich absorbieren, und das Licht der beiden anderen Primärfarbenbereiche so vollständig wie möglich durchlassen. Wenn ein derartiger Farbstoff zwei Primärfarben nicht genügend durchläßt, wird dieser Farbstoff eine Degradation zeigen in bezug auf die Farben dieser Primärfarben. Daher ist ein blauroter Farbstoff, der die roten und blauen Primärfarben vollständig durchlassen sollte, der Degradation in dem Maße unterworfen, in dem er rotes oder blaues Licht absorbiert.
Um die Mängel der verfügbaren Farbstoffe zu beheben, ist schon vorgeschlagen worden, die normale Verarbeitung mit einem Maskierungsverfähren zu verbinden. Angenommen, der blaurote .Sekundärfarbstoff absorbiert merklich Blau. Dies ist höchst unerwünscht, da hierdurch das Abbild der Blaufarben von einem Abbild der Grünfarben überlagert und somit das Abbild der blauen Primärfarbe in diesem Ausmaße verfälscht wird. Wird eine Abbildung der grünen Primärfarbe hergestellt, die dem Abbild der blauen Primärfarbe im Charakter entgegengesetzt ist, und werden die beiden zur Deckung gebracht, so werden die grünen Dichten von den blauen in dem Maße subtrahiert, in dem sie der blaurote Farbstoff vortäuscht. Somit findet eine Berichtigung infolge Auslöschung statt.
Wenn der blaugrüne Farbstoff ebenfalls Blau absorbiert und seine Absorption im Ausmaß von der des blauroten Farbstoffes verschieden ist, dann müssen zwei Abbildungen, nämlich eine vom Grün und eine vom Rot benutzt werden, um mit diesen die Blauwiedergabe der Farbreproduktion vollständig korrigieren zu können. Jede dieser Abbildungen muß zu einem anderen Kontrast entwickelt werden, da die Blauabsorptionen des blaugrünen Farbstoffes und des blauroten Farbstoffes verschieden sind. Ebenso erfordert die Wiedergabe der grünen Primärfarbe zwei völlig verschiedene Korrekturen, um die Degradationen (unerwünschte Absorptionen) des blaugrünen und gelben Sekundärfarbstoffes aufzuheben. Dies ist sehr schwer zu erreichen und vergrößert die Probleme des Zurdeckungbringens, der Präzision und der Möglichkeit, hohe fotografische Qualität aufrechtzuerhalten. Aus diesem Grunde ist es üblich gewesen, beim Maskieren die durch die Rotabsorption der gelben und blauroten Bildfarbstoffe verursachten Degradationen unberücksichtigt zu lassen. Bei anderen besonderen Verfahren ist es üblich geworden, nur die Sekundärfarbe zu berichtigen, welche die größte Degradation gibt.
Die Erfindung bezweckt daher die Herstellung eines neuen Mehrschichtenfarbfilms, der in allen Schichten ein Gemisch von Bildfarbstoffzwischenprodukten enthält, so daß, nach dem Belichten und Entwickeln, die einzelnen Farbstoff bilder in jeder Schicht des Films im wesentlichen gleiche Grade der Degradation des Farbbildes aufweisen.
Gemäß der Erfindung wird ein Mehrschichtenfarbfilm benutzt, der in jeder der einzelnen Schichten ein Gemisch von Bildfarbstoffzwischenprodukten enthält, so daß nach dem Belichten und der Bildung des Farbbildes jedes der drei Farbbilder, die zusammen das Bild in dem Farbfilm ergeben, praktisch den gleichen Grad an Degradation aufweisen. Auf diese Weise können in dem Farbfilm sehr leicht vollständige Korrekturen durchgeführt werden, indem für alle drei Primärfarbenwiedergaben nur eine einzige Maske verwendet wird. Anstatt also Farbstoffe oder Farbstoffe erzeugende farbbildende Komponenten zu verwenden, die ein Minimum an Degradation aufweisen, wird die Degradation der aus den Farbstoffzwischenprodukten erzeugten einzelnen Farbstoffbilder in solchem Ausmaße vergrößert, daß jedes Farbstoffbild, das durch die Belichtung und Entwicklung erhalten wird, eine Degradation von annähernd gleichem Grade besitzt. Ein derartiger Mehrschichtenfarbfilm liefert ein Farbbild, welches eine hohe Degradation durch Schwarz besitzt. Wenn eine panchromatische Wiedergabe des Farbbildes von zu diesem entgegengesetztem Charakter und gleichem Ausmaße der vorhandenen Degradation mit der Farbreproduktion zur Deckung gebracht wird, dann enthalten die von der Kombination unter Verwendung der Primärfarben zur Belichtung hergestellten Kopien eine vollständig korrigierte Wiedergabe der ursprünglichen Primärfarben. Dieselbe Maske dient für alle drei Wiedergaben.
Unter dem Ausdruck Bildfarbstoffzwischenprodukt soll eine organische, Farbstoff erzeugende Komponente, wie Farbbildner für Blaugrün, Blaurot und Gelb, wie sie gewöhnlieh in fotografischen Filmen verwendet werden (vgl. USA.-Patentschriften 2323590, 2324832, 2 357 395. 2 403 329, 2 186 685, 2" 265.221,. 2 307 399, 2411951,2154918,2214483,2320422 und 2 376 679), verstanden werden, ferner synthetische, hydrophile, polymere Farbbildner mit mehreren aliphatischen, alkoholischen Hydroxylgruppen, wie zum Beispiel das Kondensat, das aus einem Acetal von Polyvinylalkohol mit Salicylaldehyd erhalten wird (USA.-Patentschrift 2 397 864, Beispiel 1), oder das Kondensat, das aus einem Acetal von Polyvinylalkohol und Phenylmethylpyrazoloncarbonsäure erhalten wird (USA.-Patentschrift 2320422, Beispiel 8), oder das Kondensat, das aus einem Acetal von Polyvinylalkohol und Aceto-acetaminophenyl-carbonsäure erhalten wird (USA.-Patentschrift 2 320 422, Beispiel 9), die bei der farbbildenden Entwicklung Farbstoffbilder erzeugen, sowie ausbleichbare blaugrüne, blaurote und gelbe Farbstoffe, die durch Ausbleichen in Gegenwart von Silber Farbstoffbilder liefern.
Mit Materialien, bei denen die Farbstoffzwischenprodukte in den Emulsionen enthalten sind und die Farbbilder durch Farbentwicklung erzeugt werden, läßt sich das gewünschte Resultat besonders leicht erzielen. Ein Sensitometerstreifen dient als Hilfsmittel. Es wird ein Sensitometerstreifen des blauroten Farbbildes hergestellt und mit der roten, grünen und blauen Primärfarbe ausgewertet. Die Ablesungen werden in normaler Weise aufgezeichnet. Angenommen, die to Auswertung der grünen Dichten ergibt einen Gammawert der Reproduktion von 1,50, die der blauen Dichten einen Wert von 0,60 und die der roten Dichten einen Wert von 0,15, dann beträgt die blaue Degra, und die rote Degradation
dation 40 0Zn, nämlich —'-
^ /0> 1,50
10 0Zn, nämlich . Im allgemeinen wird es zweck-1,50 ö
mäßig sein, allen Sekundärfarben eine solche Degradation zu geben, daß sie mit der stärksten, in irgendeiner Sekundärfarbe vorhandenen Degradation übereinstimmen. Wenn daher für die Blauabsorption des blauroten Farbbildes eine 40%ige Degradation angezeigt wird und wenn dieser Wert die größte Degradation von allen Sekundärfarben ist, dann ist es zweckmäßig, die Rotabsorption der blauroten, die Blau- und Grünabsorption des blaugrünen und die Rot- und Grünabsorption des Gelbbildes so zu steigern, daß sie je 40°/,, entsprechen oder nahekommen. Dies wird erreicht, indem man dem Blaurot ein Zwischenprodukt für ein blaugrünes Farbbild zusetzt, dann von der neuen Kombination einen Sensitometerstreifen herstellt, die roten, grünen und blauen Dichten abliest und aufzeichnet und die Annäherung an das gewünschte Resultat festlegt. Durch eine Reihe von Versuchen kann dann die richtige Kombination leicht ermittelt werden.
Wenn die Farbbilder durch Farbzerstörungsverfahren gebildet werden, dann wird die Degradation jeder Sekundärfarbe durch Hinzufügen der anderen Glieder des Farbsatzes bewirkt, und zwar in dem Maße, daß die sensitometrischen Kurven den richtigen Grad der Degradation zeigen.
Der erfindungsgemäß hergestellte Farbfilm ist besonders zweckmäßig, wenn integrales Maskieren benutzt wird, d. h. wenn die Maske einen integralen Bestandteil des die Farbbilder tragenden Monopackfilms bildet und während der Verarbeitung dieses Films gebildet wird. Bisher ist es mit derartigen integralen Masken nur möglich gewesen, eine teilweise Farbkorrektur zu erzielen, und zwar gewöhnlich für die Blautöne, wie es in den USA.-Patentschriften 2 357 388 und 2 253 070 beschrieben ist. Bei einem derartigen Mehrschichtenfarbfilm kann eine integrale Maske gebildet werden, die eine volle Farbkorrektur erlaubt und zu gleicher Zeit die Anwendung eines einfacheren Verarbeitungsverfahrens gestattet.
In Ausführung der Erfindung wird ein Mehrschichtenfilm wie folgt hergestellt: Angenommen, die Blaudegradation des blauroten Farbstoffes betrage 50 % und dieser Wert sei die stärkste Primärdegradation, die in den drei Sekundärbildfarben vorhanden ist. Es wird dann eine rotempfindliche Halogensilberemulsion in der üblichen Weise hergestellt. Dieser rotempfindlichen Emulsion werden ein Zwischenprodukt für ein blaugrünes Farbbild sowie genügende Mengen von Zwischenprodukten für blaurote und gelbe Farbbilder zugesetzt, so daß die H.- und D.-Charakteristika, durch Rot-, Grün- und Blaufilter abgelesen, einen Rotkontrast ergeben, der etwa das Doppelte des Blau- oder des Grünkontrastes beträgt, und der Blau- und Grünkontrast einander gleichen. Dies kann wie folgt bestimmt werden:
Die Emulsion, welche die Farbbildzwischenprodukte enthält, wird in einem Sensitometer belichtet und in der üblichen Weise zu einem Farbbild verarbeitet. Die verschiedenen Stufen in dem Bild werden dann in einem Farbsensitometer gemessen, um die Rot-, Grün- und Blaudichten zu bestimmen. Die Aufzeichnung dieser Dichten ergibt dann den relativen Kontrast der Rot-, Grün- und Blaukomponente des ■ Farbbildes. Das gewünschte Resultat ist erreicht, wenn das Verhältnis des Rotkontrasts zu dem Kontrast von Grün oder Blau 2 : 1 beträgt.
Es wird eine grünempfindliche Halogensilberemulsion, die ein Zwischenprodukt für ein blaurotes Farbbild enthält, in der üblichen Weise hergestellt. Dieser Emulsion wird ein Zwischenprodukt für ein blaugrünes Farbbild in genügender Menge zugesetzt, so daß der Grünkontrast etwa zweimal so groß ist wie der Kontrast des Blau oder des Rot, die einander gleich sind.
Es wird eine blauempfindliche Halogensilberemulsion, die ein Zwischenprodukt für ein gelbes Farbbild enthält, in der üblichen Weise hergestellt. Dieser Emulsion wird ein Gemisch von Zwischenprodukten für ein blaurotes und blaugrünes Farbbild in genügender Menge zugesetzt, um ein Farbbild zu erhalten, in welchem der Blaukontrast zweimal so groß ist wie der Kontrast der Rot- oder Gründichten.
Die Farbdichten der vorstehenden beiden Emulsionen werden in der gleichen Weise bestimmt, wie sie für die rotempfindliche Emulsion angegeben worden ist.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung erläutert, in der Fig. 1 bis 3 typische charakteristische Kurven der Farbdichten der Vor-, Zwischen- und Endemulsion für die rotempfindliche Schicht vor dem Gießen oder Aufstreichen veranschaulicht.
In Fig. ι bis 3, in der die Ordinaten die Dichten und die Abszissen den Logarithmus der Belichtung wiedergeben, bedeuten A, B und C die roten bzw. grünen und blauen Dichten des Farbbildes, das in den Vor-, Zwischen- und Endschichten gebildet wurde.
Die folgenden Beispiele erläutern die Herstellung des Mehrschichtenfarbfilms, der in jeder der betreffenden Schichten ein Gemisch von Zwischenprodukten für Farbbilder mit Degradation enthält. Die angegebenen Prozente sind Gewichtsprozente.
Beispiel 1
Voremulsion
a) Zu ι kg feuchter Gelatine-Halogensilber-Emulsion, die etwa 10 % Gelatine, 4 bis 5 °/0 Silberbromjodid, 10 ecm einer io°/0igen Lösung von Saponin und 20 mg 5-[i-Phenyl-2-(3-äthyl-6, 7-tetrahydro-
benzo - benzothiazolyliden - 2) - äthyliden ] - 2 - (3 - äthyl- 4, 5 - diphenyl - thiazolyliden - 2 - methylen) - 4 -keto-4, 5-dihydrothiazolallyljodid enthält, wurden 13,5 g eines Blaugrünfarbbildners, 2-Stearylamino-carboxy-4-sulfo-i-naphthol der folgenden Formel zugesetzt:
OH
N-CONHC17H35
SO3H
Eine kleine Menge dieser Emulsion wurde auf einen Celluloseacetatfilm als .Unterlage aufgestrichen und getrocknet. Ein Streifen des getrockneten Films wurde in einem Sensitometer belichtet, entwickelt und in der üblichen Weise zu einem Farbbild verarbeitet. Der Streifen wurde dann in einem Farbsensitometer durch das Rot-, Grün- und Blaufilter ausgewertet und die erhaltenen Dichtekurven als A, B und C aufgezeichnet, wie es in Fig. ι dargestellt ist. Aus dieser Figur geht hervor, daß der Kontrast der blauen, C, und der grünen Dichten B wesentlich unter der Hälfte des Kontrasts der roten Dichten A hegt, d. h. daß sie Werte von 0,3 und 0,2 haben, während die Hälfte des Kontrasts 0,75 beträgt.
Zwischenemulsion
b) Zu ι kg einer feuchten, wie oben hergestellten
Gelatine-Halogensilber-Emulsion wurden 3,5 g eines Blaurotfarbbildners, i-(4'-Phenoxy-3'-sulfophenyl)-3-stearyl-5-pyrazolon, und 13,5 g des obigen Blaugrünfarbbildners zugesetzt. Der Blaurotfarbbildner hat die folgende Formel:
C=O
Eine kleine' Menge dieser Emulsion wurde auf einen Celluloseacetatfilm als Unterlage aufgestrichen und getrocknet. Ein Streifen des getrockneten Films wurde dann in einem Sensitometer belichtet, entwickelt und in der üblichen Weise in ein Farbbild übergeführt. Der Streifen wurde dann in einem Farbsensitometer durch das Rot-, Grün- und Blaufilter ausgewertet und die erhaltenen Dichtekurven als A, B und C aufgezeichnet, wie es in Fig. 2 dargestellt ist. Aus dieser Figur geht hervor, daß, obgleich der Grünkontrast B auf den Punkt gebracht worden ist, an dem er nun die Hälfte des Rotkontrastes beträgt, der Blaukontrast C noch immer etwas niedrig ist.
Endemulsion
c) Zu ι kg der vorstehenden feuchten Gelatine-Halogensilber-Emulsion, die die obengenannten Mengen an Blaugrün- und Blaurotfarbbildnern enthält, wurden 6 g eines Gelbfarbbildners, p-Stearoylaminobenzoylacetamino-5-terephthalsäure (1, 3), der folgenden Formel:
C17H35 C ONH-
COCH9-CONH
COOH
COOH
zugesetzt.
Eine kleine Menge dieser Emulsion wurde auf einen Celluloseacetatfilm als Unterlage aufgestrichen und getrocknet, dann belichtet, entwickelt und in ein Farbbild übergeführt. Der Streifen wurde dann in einem Farbsensitometer durch das Rot-, Grün- oder Blaufilter ausgewertet und die erhaltenen Dichtekurven als A, B und C aufgezeichnet, wie es in Fig. 3 dargestellt ist. Aus dieser Figur geht hervor, daß nun der Rotkontrast A das Doppelte des Blau- C oder Grünkontrasts B beträgt und daß der Blau- und Grünkontrast gleich sind.
Nach dem vorstehenden Verfahren wurde als Endemulsion eine Gelatine-Halogensilber-Emulsion erhalten, die nach dem Aufstreichen oder Gießen, Belichten und Entwickeln ein Farbbild ergab, das in bezug auf die Primärfarben, die es vollständig durch-. lassen sollte, eine Degradation gleichen Grades aufwies. Diese rotempfindliche Endemulsion ist nun zum Aufstreichen oder Gießen auf eine Filmunterlage fertig.
Unter Anwendung des dem vorhergehenden Beispiel entsprechenden Testverfahrens wurden die grünempfindliche und blauempfindliche Endemulsion wie folgt hergestellt.
Beispiel 2
Grünempfindliche Endemulsion
ι kg einer feuchten Gelatine-Halogensilber-
Zu ι kg einer feuchten
Emulsion, die ungefähr io°/0 Gelatine, 4 bis 5 % Silberbromjodid, 10 ecm einer io°/0igen Lösung von Saponin und 30 mg 3, 3', o,-Triäthyl-5, 5'-diphenyloxacarbocyanin-jodid enthielt, wurden 8 g 2-Stearylaminocarboxy-4-sulfo-i-naphthol und 17 g i-(4'-Phenoxy-3'-sulfophenyl)-3-stearyl-5-pyrazolon zugesetzt.
Blauempfindliche Endemulsion Zu ι kg einer feuchten Gelatine-Halogensilber-Emulsion von gleicher Zusammensetzung wie oben, die aber keinen sensibilisierenden Farbstoff enthielt, wurden 5 g 2-Stearylamino-4-sulfo-i-naphthol, 3,5 g ι - (4' - Phenoxy-3' -sulf ophenyl) -3 -stearyl-5 -pyrazolon und 15 g p-Stearoyl-amino-benzoyl-acetaniino-5-terephthalsäure-(i, 3) zugefügt.
Aufstreichverfahren
Die nach obigem Verfahren hergestellten drei Halogensilberendemulsionen wurden auf einen Celluloseacetatfilm, der eine Lichthofschutzschicht enthielt, aufgestrichen, so daß die Dicke nach dem Trocknen annähernd 6 Mikron betrug. Die rotempfmdliche Halogensilberemulsion wurde zuerst aufgestrichen. Auf diese Schicht wurde die grünempfindliche Emulsion und auf diese eine Gelbfilterschicht in einer Dicke von etwa 3 Mikron (trocken), die nach den USA.-Patentschriften 2 036 546, 2 220 187 oder 2 390 707 hergestellt wurde, aufgestrichen. Auf die Filterschicht wurde dann als äußerste Schicht die blauempfindliche Emulsion auf gestrichen. Zur Verarbeitung des fertigen Farbfilms wird der Film belichtet und in der üblichen Weise farbentwickelt. Auf diese Weise wird ein Farbnegativ aus übereinanderliegenden Farbbildern erhalten. Die Natur dieser Bilder ist derart, daß die Komposition einem Schwarzweißbild entspricht, dem ein Farbbild überlagert worden ist. Die Natur des Schwarzweißbildes ist derart, daß es leicht neutralisiert werden kann, indem dem Produkt ein Silber maskierendes Schwarzweißbild zugefügt wird. Dies kann erreicht werden, indem das Farbnegativ auf einen panchromatischen Schwarzweißfilm kopiert wird. Der so belichtete Film wird zu einem Gammawert von etwa 0,5 entwickelt, wodurch eine Maske erhalten wird, die mit dem Farbnegativ zur Deckung gebracht wird. Es zeigt sich dann, daß alle Farb-
Degradationen, die durch unrichtige Absorption der Bildfarbstoffe verursacht werden, ausgelöscht werden. Von dieser Kombination können nun Farbauszüge in üblicher Weise hergestellt werden, so daß der Blaufilterauszug nur die Blaudichten wiedergibt, die in der obersten Schicht des Originalfilms abgebildet sind. Der Grünfilterbildauszug wird nur die Gründichten wiedergeben, die in der mittleren oder grünempfindlichen Schicht des Originalfilms abgebildet sind, und der Rotfilterauszug wird nur die Rotdichten wiedergeben, die in der Boden- oder rotempfindlichen Schicht des Originalfilms abgebildet sind.
Die gleichen Resultate können auch ohne Benutzung einer besonderen Maske erhalten werden, wenn nach der Farbentwicklung des Films die negativen Silberbilder nach bekannten Verfahren in Chlorsilber verwandelt werden und das Chlorsilber, beispielsweise durch gesättigte Natriumsulfitlösung, Ammoniumsulfit, Kaliumbromid, Ammoniumsalze u. dgl., entfernt wird. Die in jeder Schicht zurückbleibenden übrigen Silberhalogenide werden dann mit weißem Licht beuchtet und in einem Schwarzweißentwickler entwickelt, wodurch ein farbberichtigendes Silberbild erhalten wird.
Entwicklungsverfahren
Der wie oben hergestellte Film· wurde belichtet und Minuten in einem Entwickler der folgenden Zusammensetzung entwickelt:
Natriumhexametaphosphat 1,0 g
Natriumbisulfit 1,0 g
p-Aminodiäthylanilin · HCl 3,0 g
Natriumcarbonat (Monohydrat) 60,0 g
Hydroxylamin · HCl 1,0 g
Kaliumbromid 1,5 g
Wasser aufgefüllt auf 1,0 1
Die Entwicklung wurde dann unterbrochen, indem der Film 3 Minuten in einem Bad der folgenden Zusammensetzung behandelt wurde:
Natriumacetat 20 g
, Essigsäure 10 ecm
Wasser aufgefüllt auf 11
Der Film wurde dann 5 Minuten in fließendem Wasser gewaschen und dann in einem Bleichbad der folgenden Zusammensetzung behandelt: 8g
Natriumferricyanid 50 g
Natriumchlorid 50 g
Wasser aufgefüllt auf 11
Der gebleichte Film wurde dann mit einer 20°/Oigen Natriumsulfitlösung behandelt, wodurch das während der Bleichbehandlung entstandene Chlorsilber entfernt, aber das Bromsilber, das in allen Schichten zurückblieb, nicht merklich angegriffen wurde. Der Film wurde dann nochmals etwa 3 Minuten mit einer Fotoflutlampe Nr. I aus einer Entfernung von etwa cm belichtet, um alle zurückgebhebenen Silberhalogenide zu belichten. Der von neuem belichtete Film wurde dann auf einen Gammawert von 0,5 in einem Schwarzweißentwickler der folgenden Zusammensetzung entwickelt:
Metol '. 2 g
Natriumsulfit 20 g
Hydrochinon 4 g
Natriumcarbonat 80 g
Kaliumbromid 4 g
Wasser aufgefüllt auf 11
Der entwickelte Film wurde dann 3 Minuten in einer Lösung der folgenden Zusammensetzung fixiert:
Natriumthiosulfat 200 g
Borax 10 g
Wasser aufgefüllt auf il
Nach dem Fixieren wurde der Film 10 Minuten in fließendem Wasser gewaschen und getrocknet.
Das so erhaltene Farbnegativ enthält in jeder der drei Schichten drei übereinanderliegende Farbbilder mit im wesentlichen gleichem Grad der Farbbilddegradation, zusammen mit Silberpositivbildern, deren Kontrast genügt, um die in jeder Schicht vorhandene Degradation zu neutralisieren.
Zur Herstellung von Mehrschichtenfarbfilmen vom Umkehrtyp werden die gleichen Endemulsionen benutzt wie bei der Herstellung von Farbnegativmaterial, jedoch werden Halogensilberemulsionen benutzt, wie
sie zur Herstellung von Filmen des Umkehrtyps Anwendung finden. Die Verarbeitung dieser Filme wird so geändert, daß sie dem normalen Umkehrfarbentwicklungsverfahren entspricht und darin besteht, daß nach erfolgter Belichtung der Film in einem Schwarzweißentwickler für die Umkehrentwicklung entwickelt, der Film gewaschen, mit weißem Licht belichtet, farbentwickelt, gebleicht, fixiert, gewaschen und getrocknet wird. Das so erhaltene Farbfilmpositiv enthält drei übereinanderliegende Farbbilder mit im wesentlichen gleichem Degradationsgrad der Farbbilder. Dieses FarbfUmpositiv in Kombination mit einer Maske, die bis zu einem Gammawert von 0,5 entwickelt worden ist, kann entweder als Urfilm benutzt werden, von dem vollständig farbberichtigte Negativauszüge mit Hilfe der üblichen Farbauszugsverfahren hergestellt werden können, oder als berichtigter Urfilm für unmittelbares Kopieren auf einen anderen Mehrschichtenfarbfilm.
Zur Herstellung von Mehrschichtenfarbfilmen, bei denen nach dem Belichten die Farbbilder durch das Silberfarbbleichverfahren erhalten werden, wurden die drei Endemulsionen unter Verwendung des Testverfahrens des Beispiels 1 wie folgt hergestellt:
2S Beispiel 3
Endemulsionen
3 kg einer feuchten Gelatine-Halogensilber-Emulsion, die ungefähr 10 °/0 Gelatine, 4 bis 5% Silberbromjodid, 10 ecm einer io°/0igen Lösung von Saponin und 10 g Diphenylbiguanid-hydrochlorid enthielt, wurden in drei Teile von je 1 kg geteilt und zur Herstellung der rotempfindlichen, grünempfindlichen und blauempfindlichen Endemulsion benutzt.
Rotempfindliche Emulsion
Zu dem ersten Teil der feuchten Gelatine-Halogensilber-Emulsion wurden 30 mg eines Rotsensibilisators, wie5-[i-Phenyl-2-(3-äthyl-6,7-tetrahydrobenzo-benzothiazolyliden-2) -äthyliden] - 2 - (3-äthyl-4, 5-diphenylthiazolyliden-2-methylen)-4-keto-4, 5-dihydrothiazolallyljodid, ferner 5 g eines bleichbaren blaugrünen Farbstoffes, wie Direct Sky Blue (C. I. Nr. 520), und 0,89 g eines bleichbaren gelben Farbstoffes, wie Dianil Yellow 2-R (C. I. Nr. 650), zugesetzt.
Grünempfindliche Emulsion
Zu dem zweiten Teil der feuchten Gelatine-Halogensilber-Emulsion wurden 30 mg 3, 3', 9-Triäthyls.s'-Diphenyloxacarbocyaninjodid, 1,25 g eines bleichbaren blaugrünen Farbstoffes, wie Direct Sky Blue (C. I. Nr. 520), 3,5 g eines bleichbaren blauroten Farbstoffes, wie Fast Acid Magenta B (C. I. Nr. 30), und 1,3 g eines bleichbaren gelben Farbstoffes, wie Dianil Yellow BR (C. I. Nr. 650) zugesetzt.
Blauempfindliche Emulsion
Zu dem dritten Teil der feuchten Gelatine-Halogensilber-Emulsion wurden noch 5 g Diphenyl-biguanidhydrochlorid als Farbfällungsmittel sowie 6,8 g eines bleichbaren gelben Farbstoffes, wie Dianil Yellow 2 R (C. I. Nr. 650), 0,7 g eines bleichbaren blauroten Farbstoffes, wie Fast Acid Magenta B (C. I. Nr. 30), und 1,25 g eines bleichbaren blaugrünen Farbstoffes, wie Direct Sky Blue (C. I. Nr. 520), zugesetzt.
Aufstreichverfahren
Die drei wie oben hergestellten Halogensilberendemulsionen wurden auf einen Celluloseacetatfilm als Unterlage in der gleichen Reihenfolge wie in Beispiel 2 aufgestrichen, so daß die Schichtdicke nach dem Trocknen etwa 6 Mikron betrug.
Entwicklungsverfahren
Der fertige Film wurde belichtet und 15 Minuten in einem Schwarzweißentwickler der folgenden Zusammensetzung entwickelt:
Wasser 750 ecm
Metal :\ 1,5 g
Natriumsulfit (wasserfrei) 80,0 g
Hydrochinon 3,0 g
Kaliumbromid 0,5 g
Wasser aufgefüllt auf 11
Zum Unterbrechen der Entwicklung wurde dann der Film 3 Minuten in einem Bad der folgenden Zusammensetzung behandelt:
Natriumacetat 20 g
Essigsäure 10 ecm
Wasser aufgefüllt auf 11
Der Film wurde dann 3 Minuten in einer Lösung der folgenden Zusammensetzung fixiert:
Wasser 650 ecm g5
Natriumthiosulf at 240 g
Natriumsulfit (wasserfrei) 15 g
Essigsäure (28°/0ige wäßrige Lösung).. 45 ecm
Kalialaun 15 g
Wasser aufgefüllt auf 11 1QQ
Der fixierte Film wird dann 10 bis 15 Minuten in einer Farbbleiche der folgenden Zusammensetzung behandelt:
Thioharnstoff 70 g
Hydrochinon 30 g
Chromalaun 50 g
Schwefelsäure (konz.) 5 ecm
2, 3-Diaminophenazin 0,2 g
Wasser aufgefüllt auf 1 1
Nach der Farbbleiche wurde der Film einige Minuten in fließendem Wasser gewaschen und dann Minuten in einem Silberbleichbad der folgenden Zusammensetzung behandelt:
Kupfersulfat 100 g
Kaliumbromid 25 g
Wasser aufgefüllt auf 1 1
Der gebleichte Film wurde gewaschen, fixiert, gewaschen und getrocknet. . -.
Der so erhaltene farbpositive Film enthält drei übereinanderliegende Farbbilder mit im wesentlichen gleichem Degradationsgrad der Farbbilder in jeder der drei Schichten. Dieser farbpositive Film kann in Kombination mit einer Schwarzweißsilbermaske, die auf einen Gammawert von 0,5 entwickelt wird, auch
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als Urfilm benutzt werden, von dem mit Hilfe der üblichen Farbauszugsverfahren vollständig farbkorrigierte Negativauszüge hergestellt werden können.
Der wie oben hergestellte Farbfilm kann auch so verarbeitet werden, daß ein Urpositiv erhalten wird, das in jeder Schicht farbkorrigierte Masken enthält. Zu diesem Zweck wird der Film nach dem Belichten, Entwickeln, Fixieren und Farbbleichen nach dem oben beschriebenen Verfahren gewaschen. Nach dem
ίο Waschen wird das zurückgebliebene unangegriffene Silber zu Halogensilber gebleicht, wozu das oben erwähnte Kupferbleichbad benutzt wird. Der Film wird dann gewaschen, belichtet und in einem Schwarzweißentwickler, wie einem normalen Metol-hydrochinon-Entwickler, entwickelt und die Entwicklung, um ein Silberendbild in jeder Schicht zu erhalten, bis zu einem Gammawert von annähernd 0,5 fortgesetzt.
Der Film wird dann fixiert, gewaschen und getrocknet.
Der getrocknete Film besteht dann aus drei übereinanderliegenden Farbbildern mit im wesentlichen gleicher Farbbilddegradation und einem Silberbild von den Farbstoffbildern entgegengesetztem Charakter in jeder der drei Schichten. Die Kombination der beiden Bildarten in jeder Schicht ergibt ein Urpositiv, von dem völlig farbberichtigte Negative in üblicher Weise ohne Anwendung irgendeines separaten oder Hilfsbildes hergestellt werden können.
Die Mengen der benutzten Zwischenprodukte für die blaugrünen, blauroten und gelben Farbbilder hängen von der Art der verwendeten Emulsion und der chemischen Konstitution der Farbstoff-Zwischenprodukte ab. Im allgemeinen kann jedoch die richtige Menge dieser Zwischenprodukte, die für eine gegebene Halogensilberemulsion verwendet werden muß, durch einige Vergleichsversuche nach dem in Beispiel 1 angeführten Testverfahren leicht festgestellt werden.
Zur Herstellung eines Mehrschichtenfarbfilms, sei es vom Negativ- oder vom Umkehrtyp, ist es nicht notwendig, das Gemisch der Farbbildner jeder der betreffenden Schichten einzuverleiben. Sie können auch in Hilfsschichten untergebracht werden, die an die Emulsion angestrichen werden, wie es in den USA.-Patentschriften 2 350 380 und 2 397 452 beschrieben ist.
Anstatt die farbbildenden Komponenten den Emulsionsschichten einzuverleiben, kann das Gemisch der Farbbildner für das blaugrüne, blaurote und gelbe Bild auch der Entwicklungslösung zugesetzt werden, wie es in der USA.-Patentschrift 2 252 718 angegeben ist. In diesem Fall besteht das Monopackmaterial aus drei übereinanderliegenden Halogensilberemulsionen, die keine Farbkomponenten enthalten. Nach dem Belichten wird der Film in einem normalen, für die Umkehrentwicklung bestimmten Schwarzweißentwickler entwickelt. Nach dem Waschen kann der Film in folgender Weise behandelt werden:
Es soll wieder angenommen werden, daß das blaurote Farbbild das schlechteste ist und eine Degradation von 50% im Blau hat. Der Film wird mit rotem Licht belichtet. Auf diese Weise wird nur die rotempfindliche Schicht entwicklungsfähig. Er wird dann in einem Farbentwickler entwickelt, dem die richtige Mischung der Blaugrün-, Blaurot- und Gelbfarbbildner in einem solchen Verhältnis zugesetzt worden ist, daß ein Farbbild erhalten wird, in welchem der Gammawert der Rotdichten das Doppelte der Blau- oder Gründichten beträgt und die letzteren beiden im wesentlichen einander gleich sind.
Die Menge der Farbbildner in der Mischung der Farbbildner für das blaugrüne, blaurote und gelbe Bild, die dem Entwickler zuzusetzen ist, wird mit dem Testverfahren des Beispiels 1 bestimmt. Nach dem Entwickeln wird der Film gewaschen und von der Vorderseite, d. h. der äußeren Schicht her, mit blauem Licht belichtet. Durch diese Belichtung wird nur das Korn in der äußersten Schicht entwicklungsfähig. Der Film wird nun in einer Lösung eines Farbentwicklers entwickelt, der ein Gemisch der drei Farbbildner enthält, und zwar in einer Menge, daß der Kontrast der Blaudichten das Doppelte der Grün- oder Rotdichten beträgt, wobei diese im wesentlichen einander gleich sind. Der Film wird dann gewaschen und mit weißem Licht genügender Intensität vollständig belichtet, um die grünempfindliche Schicht entwicklungsfähig zu machen. Er wird dann in einem Farbentwickler entwickelt, der ein Gemisch der Komponenten in einer solchen Menge enthält, daß die Gründichten einen zweimal so großen Kontrast besitzen, wie die Blau- oder Rotdichten-, wobei die beiden letzteren im wesentlichen einander gleich sind. Der entwickelte Film wird dann in einem Bleichbad, wie einer wäßrigen, Kaliumbromid enthaltenden Lösung von Kaliumferricyanid, behandelt, um alle Silberbilder in Silberbromid zu verwandeln. Das letztere wird durch Behandeln mit 2o°/0iger Natriumthiosulfatlösung entfernt. Der Film wird dann gewaschen und getrocknet.
Der so erhaltene Film enthält in jeder der drei Schichten drei übereinanderliegende Farbbilder mit einer im wesentlichen gleichen Farbbilddegradation. In Kombination mit einem Maskenbild, das bis zu einem Gammawert von etwa 0,5 entwickelt wurde, liefert der Film in der üblichen Weise vollständig farbberichtigte Negativauszüge.
Das folgende Beispiel veranschaulicht im besonderen die Herstellung der Farbentwickler für die blaugrünen, blauroten und gelben Bilder bei einem nach der USA.-Patentschrift 2 252 718, S. 1, Sp. 2, Zeile 26ff., hergestellten Farbfilm.
Beispiel 4
Entwickler für das blaugrüne Bild
Lösung A
2-Amino-5-diäthylaminotoluol -HCl .. 2,05 g
Natriumsulfit (wasserfrei) 20,00 g
Natriumsulfat 40,00 g
Natriumcarbonat (wasserfrei) 40,00 g
Kaliumbromid 2,00 g
Wasser aufgefüllt auf 950,00 ecm
Lösung B
2, 4-Dichlor-i-naphthol 5,00 g
Acetoacetanilid 2,00 g
i-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon 2,00 g
Natriumhydroxyd 8,00 g
Wasser aufgefüllt auf 50,00 ecm
Lösung B wurde der Lösung A zugefügt.
Entwickler für das blaurote Bild Lösung A
p-Aminodiäthylanilin · HCl 5,00 g
Natriumsulfit (wasserfrei) 10,00 g
Natriumcarbonat (wasserfrei) 40,00 g
Kaliumbromid 5,00 g
Natriumsulfat 40,00 g
Wasser aufgefüllt auf 950,00 ecm
Lösung B
i-Phenyl-s-methyl-S-pyrazolon 5,00 g
2, 4-Dichlor-i-naphthol 0,05 g
Natriumhydroxyd 8,00 g
Wasser aufgefüllt auf 5°>00 ccm
Lösung B wurde der Lösung A zugefügt.
Entwickler für das gelbe Bild Lösung A
p-Aminodiäthylanilin · HCl 5,00 g
Natriumsulfit (wasserfrei) 10,00 g
Natriumcarbonat (wasserfrei) 40,00 g
Kaliumbromid 5,00 g
Natriumsulfat 40,00 g
Wasser aufgefüllt auf 950,00 ecm
Lösung B ■
Acetoacetanilid 5,00 g
i-Phenyl-s-methyl-s-pyrazolon 2,00 g
2, 4-Dichlor-1-naph.tb.ol 0,05 g
Natriumhydroxyd 8,00 g
Wasser aufgefüllt auf 5°i00 ccra
Lösung B wurde der Lösung A zugefügt. 35
Entwicklungsverfahren
Ein Monopack aus drei übereinanderliegenden Halogensilberemulsionen, die keine Farbkomponenten enthielten, wurde belichtet und 12 Minuten in einem Schwarzweißentwickler der folgenden Zusammensetzung entwickelt:
Metol '. ig
Natriumsulfit (wasserfrei) 50 g
Hydrochinon 8 g
Natriumcarbonat (wasserfrei) 30 g
Kaliumbromid 5 g
Kaliumthiocyanat 9 g
Wasser aufgefüllt auf 1 1
Der Film wurde dann 4 Minuten in fließendem Wasser gewaschen, mit rotem Licht wieder belichtet und in einem wie oben hergestellten Entwickler für das blaugrüne Bild 4 Minuten entwickelt.
Der Film wurde in fließendem Wasser gewaschen, von der Emulsionsseite her mit blauem Licht belichtet und dann in einem wie oben hergestellten Gelbentwickler 11 Minuten entwickelt.
Der Film wurde dann in fließendem Wasser gewaschen, 4 Minuten mit weißem Licht belichtet und Minuten in dem Entwickler für das blaurote Bild entwickelt. Der farbentwickelte Film wurde dann in einem Bleichbad der folgenden Zusammensetzung behandelt:
Kaliumferricyanid 120 g
Kaliumbromid 60 g
Wasser aufgefüllt auf 1 1
Während der Bleichbehandlung wurde in allen Schichten das gesamte Silber zu Silberbromid gebleicht. Der FiLm wurde dann in einer 20°/Oigen Natriumthiosulfatlösung fixiert, gewaschen und getrocknet.
Das Prinzip der vorliegenden Erfindung ist auch anwendbar auf die Herstellung von Mehrschichtenfarbfilmen, in denen jedes Element eine farberzeugende Schicht trägt, die aus einem hydrophilen, nlmbüdenden synthetischen Polymerisat besteht, das eine Vielzahl von Hydroxylgruppen enthält und eine Vielzahl von farbbildenden Strukturkomponenten hat und zusätzlich lichtempfindliche Silbersalze enthält, wie es in den USA.-Patentschriften 2 397 864, 2 397 865, 2 397 866 und 2 397 867 beschrieben ist. Das Verfahren in diesem Fall besteht darin, daß in jeder der Rot-, Grün- und Gelbschichten die richtige Mischung der besonderen, filmbildenden synthetischen Polymerisate, die als Teil ihrer Molekularstruktur farbbildende Kerne oder Komponenten enthalten, die Indophenol- oder Azomethinfarbstoffe zu bilden vermögen, in der gleichen Weise, wie vorstehend beschrieben, benutzt wird.
Das folgende Beispiel veranschaulicht die Herstellung eines Mehrfarbenfilms, der hydrophile, synthetische Polymerisate enthält.
Beispiel 5
Rotempfindliche Endemulsion
Zu ι kg einer lichtempfindlichen farbbildenden Dispersion, die nach Beispiel 1 der USA.-Patentschrift 2 397 864 hergestellt wurde, wurden 300 ecm einer 5°/oigen, verdünnten Alkalilösung des durch Kondensation von mit m-Airuno-benzaldehyd acetalisiertem Polyvinylalkohol mit Phenyl-methyl-pyrazolon-carbonsäure erhaltenen Kondensats (USA.-Patentschrift 2 320 422, Beispiel 8) und 250 ecm einer I2°/Oigen verdünnten Alkalilösung eines durch Kondensation von mit m-Amino-benzaldehyd acetalisiertem Polyvinylalkohol mit Aceto-acetamino-phenylcarbonsäure erhaltenen Produktes (Beispiel 9 der USA.-Patentschrift 2 320 422) zugesetzt. Die Mischung wurde mit i, i'-Diäthyl-2, 2'-naphthcarbo-cyaninjodid rot sensibilisiert.
Grünempfindliche Endemulsion
Zu ι kg einer lichtempfindlichen Emulsion nach Beispiel 6 der USA.-Patentschrift 2 397 864 wurden 350 ecm des Blaugrünpolymerisats, das aber kein Silberbromid enthielt, und. 250 ecm einer i2°/oigen verdünnten Alkalilösung eines gelben, hydrophilen, synthetischen Farbpolymerisats zugefügt, das nach Beispiel 9 der USA.-Patentschrift 2 320 422 hergestellt wurde. Die Mischung wurde mit 1, i'-Diäthyl-^2, 2'-Cyaninjodid grün sensibilisiert.
Blauempfmdliche Endemulsion
Zu ι kg einer lichtempfindlichen Komposition nach Beispiel 7 der USA.-Patentschrift 2 397 864, die nur für Blau empfindlich ist, wurden 300 ecm einer Dispersion eines blaugrünen Farbbildners, die nach Beispiel ι der USA.-Patentschrift 2 397 864 hergestellt wurde, aber kein Silberbromid enthielt, und 250 ecm einer i2°/oigen Lösung der Dispersion des blauroten Farbbildners, die nach Beispiel 6 der gleichen Patentschrift hergestellt wurde und kein Silberbromid enthielt, gegeben.
Aufstreichverfahren
Die wie oben hergestellten drei Endemulsionen wurden auf einen Celluloseacetatfilm als Unterlage aufgestrichen, so daß die Trockendicke etwa 6 bis 8 Mikron betrug, und zwar in derselben Reihenfolge, d. h. rot, grün, blau, doch wurde zwischen der grünempfindliehen und blauempfindlichen Schicht eine Polyvinylalkoholdispersion angeordnet, die kolloidales Silber enthielt.
Verarbeitungsverfahren
Nach Aufnahme eines farbigen Objekts und Entwicklung zu einem Farbbild in einer Entwicklerlösung aus einem primären, aromatischen Amin nach Beispiel ι ergab dieser Film nach dem Entfernen des Silbers und der Silbersalze ein Dreifarbenbild in den Komplementärfarben. Der Film kann aber auch nach dem Umkehrverfahren nach Beispiel 3 verarbeitet werden, wodurch eine Reproduktion des Originals erhalten wird.
An der vorstehend beschriebenen Erfindung können natürlich auch Änderungen vorgenommen werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    i. Fotografischer Mehrschichtenfarbfilm, bestehend aus einer Unterlage, auf der übereinanderliegend rot-, grün- und blauempfindliche Halogensilberemulsionsschichten angeordnet sind und jede Schicht ein Zwischenprodukt für die Herstellung eines Farbbildes enthält, das in der Farbe der Empfindlichkeit der betreffenden Schicht komplementär ist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine dieser Schichten ein Gemisch von Zwischenprodukten für blaugrüne, blaurote und gelbe Färbbilder enthält, so daß bei der Entwicklung zu Farbbildern das Bild der Schicht, welche das genannte Gemisch enthält, eine Farbdegradation von vorherbestimmtem Ausmaß erfährt.
  2. 2. Fotografischer Mehrschichtenfarbfilm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schicht ein Gemisch von Farbbildzwischenprodukten für blaugrüne, blaurote und gelbe Farbbilder enthält, so daß bei der Entwicklung zu Farbbildern das Bild in jeder Schicht eine Farbdegradation von annähernd gleichem Ausmaß erfährt.
  3. 3. Fotografischer Mehrschichtenfarbfilm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine dieser Schichten ein Gemisch von Zwischenprodukten für blaugrüne, blaurote und gelbe Farbbilder enthält und die anderen Schichten ein Gemisch von Zwischenprodukten für einzelne Kombinationen dieser Farbbilder enthalten.
  4. 4. Fotografischer Mehrschichtenfarbfilm nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Schichten ein Gemisch von Zwischenprodukten für blaugrüne, blaurote und gelbe Farbbilder in solcher Menge enthält, daß die Farbdegradation in dieser Schicht wenigstens gleich der größten Farbdegradation in irgendeiner Schicht ist, die durch das Farbstoffbild, das der Empfindlichkeit der betreffenden Schicht komplementär ist, hervorgerufen wird.
  5. 5. Fotografischer Mehrschichtenfarbfilm nach Anspruch ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Schicht das Farbbildzwischenprodukt überwiegt, das Farbbilder erzeugt, die zur Empfindlichkeit der betreffenden Schicht komplementär sind, und die Menge aller Zwischenprodukte in jeder Schicht so bemessen ist, daß die Farbdegradation in allen Schichten die gleiche ist.
  6. 6. Abänderung des Mehrschichtenfarbfilms nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halogensilberemulsionsschichten für die Erzeugung der Farbbilder Gemische von bleichbaren, blaugrünen, blauroten und gelben Farbstoffen enthalten. go
  7. 7. Abänderung des Mehrschichtenfarbfilms nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halogensilberemulsionsschichten für die Erzeugung der Farbbilder blaugrüne, blaurote und gelbe Farben bildende hydrophile synthetische Polymerisate enthalten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    1 5520 10.53
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