DE848909C - Photographisches Material und Verfahren zu seiner Verarbeitung - Google Patents
Photographisches Material und Verfahren zu seiner VerarbeitungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf lichtempfindliche Schichten und das zugehörige Verarbeitungsverfahren.
Verfahren zur Herstellung von zwei oder me Ii reren
latenten Mildern in einer oder mehreren lichtempfindlichen Sillx?rsalzemulsionen auf der gleichen
Unterlage, die getrennt, d. h. unabhängig voneinander
entwickelt werden können, sind l>ereits l>ekannt. Für gewisse Zwecke ist es sehr nützlich, auf
ίο einer einzigen Unterlage zwei verschiedene latente
Bilder erzeugen zu können und eines davon zu entwickeln, ohne daß es notwendig ist, das andere zu
entwickeln, beispielsweise für die Mehrfarbenphotographie und für die Herstellung von Abzügen mit
gleichem Kontrast von Negativen mit verschiedenem Kontrast. Vorschläge in dieser Hinsicht umfassen
zum Heispiel die Verwendung einer Bromsilber- und einer Chlorsilberemulsion oder die Verwendung
eines grobkörnigen Bromsilbers und eines feinkörnigen ßromsilbers. Es wurden hierzu Verfahren
Ijenutzt, die eine getrennte Einwirkung des
Entwicklers auf die verschiedenen Emulsionsarten ermöglichen, die jedoch außerordentlich uml>equem
sind.
Es wurde nun ein neues Verfahren gefunden, das nicht abhängig ist von einer Verschiedenheit des
Halogenide oder der Korngröße: oder von der kontrollierten Einwirkung des Entwicklers und daher
die Verwendung des gleichen Halogenide und der gleichen Korngröße erlaubt. Es können daher entsprechend
der Erfindung zwei seihr hochempfindliche Emulsionen verwendet werden. Ihr Unterschied
besteht darin, daß für eine der Emulsionen ein Typus verwendet wird, der das latente Bild
hauptsächlich auf der Oberfläche des Korns bildet,
und für die andere Emulsion ein Typus, der das latente Bild hauptsächlich im Innern des Korns
bildet. Obgleich nach der Belichtung zweier solcher Emulsionen das latente Bild in beiden Emulsionen
gleichzeitig entwickelt werden kann, wurde festgestellt, daß es auch möglich ist, nur das erstere zu
entwickeln, ohne wesentliche Entwicklung des letzteren, worauf das letztere in einem Spezialentwickler,
der in das Innere des Korns eindringen kann, entwickelt wird.
Bekanntlich ist das latente photographische Bild, das durch die Einwirkung von Licht auf die photographische
Halogensilberemulsion gebildet wird, nicht auf die Oberfläche des Halogensilberkorns beschränkt,
sondern scheint auch im Innern jedes Korns vorhanden zu sein. Es ist nun möglich, nur
das sogenannte latente Oberflächenbild zu entwickeln, und zwar mit Hilfe von Entwicklern, die
eine geringe oder gar keine auflösende Wirkung auf das Halogensilber haben.
In der nachstehend angegebenen Literatur ist beschrie1>en,
daß nach Entwicklung des latenten Oberflächenbildes das innere latente Bild ebenso einfach
und leicht entwickelt werden kann wie ein gewöhnliches latentes Oberflächenbild, wenn einEntwickler
verwendet wird, der eine auflösende Wirkung auf das Halogensilber hat; außerdem zeigte das so erhaltene
Bjild, daß die Empfindlichkeit der Emulsion, gemessen nach dem Innenkornbild, oft mit der
Empfindlichkeit eines oberflächenentwickelteti Bildes
verglichen werden kann.
Ein solcher Entwickler wird hier der Einfachheit halber ein Innenkornentwickler genannt und folgendes
Beispiel dafür angeführt:
Metol 1,5 g
Natriumsulfit (krist.) 45 g
Hydrochinon 6 g
Natriumcarbonat (krist.) 75 g
Bromkali 1 g
Wasser 500 ecm
Zum Gebrauch verwende man 50 ecm dieser Lösung und füge zwischen 2,5 ecm und 15 ecm einer
io'/oigen Fixierlösung bei. Die genaue Menge der beizufügenden Fixierlösung kann durch eine einfache
Probe ermittelt werden.
Es wurde festgestellt, daß ein Emulsionstypus, der an sich bekannt ist, die Eigenschaft besitzt,
daß das latente Bild hauptsächlich im Innern des Halogensilberkorns gebildet wird, wobei verhältnismäßig
wenig latentes Oberflächenibild entsteht. Solche Emulsionen sind wenig in den Handel gebracht
worden und wurden sogar lange Zeit als praktisch unbrauchbar angesehen. Diese Emulsionen
können jedoch weitgehend benutzt werden, wenn sie in einem Innenkornentwickler entwickelt werden,
da in diesem Falle ihre effektive praktische Empfindlichkeit, gemessen nach der erzeugten Dichte,
um ein Vielfaches größer ist, als bisher angenommen wurde.
Ein Beispiel hierfür ist folgende1 Emulsion, die
nach dem nachstehenden Verfahren hergestellt wird (Wall, Photographic Emulsions, 1929, S. 52
und 53).
A. AgNO3 100 g
Wasser 500 ecm
NH3 zur Bildung einer klaren Lösung.
B. KBr 80 g
KJ 50 R
Weiche Gelatine 20 g
Wasser 1000 ecm
C. Trockene Gelatine 250 g
Lösung B wird auf 70 ° C erwärmt und dann Lösung A unter ständigem Rühren hinzugegel>en.
Die Mischung läßt man 20 Minuten bei 50 ° C digerieren,
worauf man langsam abkühlt. Darauf läßt man C 20 Minuten in Wasser quellen, abtropfen,
schmilzt die gequollene Gelatine und fügt die Lösung der Mischung hinzu. Die Emulsionen werden
dann zum Erstarren gebracht und gewaschen. Dieser Emulsionstypus kann auch in anderer bekannter
Weise hergestellt werden, zum Beispiel unter Verwendung einer gewöhnlichen Bromsill>er-
oder Jodibromsilberemulsion, die zwischen 0,5 und 5°/o Jodsilber enthält (berechnet nach dem totalen
Halogensilbergehalt), und die man dann als Schicht gießt und nach dem Trocknen in folgendem Bade
behandelt:
Kaliumbichromat 12 g
Schwefelsäure, konz 12 ecm
Wasser 1000 ecm
Die Behandlungszeit muß ausreichend sein, um die Bildung eines latenten Oberflächenbildes soweit als
möglich zu verhindern, was leicht durch Belichtung einer Probe (nach dem Waschen) festgestellt werden
kann, worauf man die Emulsion in Entwicklern der Lösungen I und III, wie nachstehend angegeben,
behandelt. Eine solche Emulsion kann dann entweder so benutzt werden, wie sie ist, oder kann,
wenn gewünscht, umgeschmolzen und nochmals gegossen werden. Diese Emulsionen sind Beispiele
der hier als Typus I bezeichneten Art.
Um eine sehr vorteilhafte Methode zur Erzielung wahlweiser Entwicklung von latenten Bildern in
nahe neibeneinanderliegenden Emulsionen, insbesondere für gemischte Emulsionen zu erhalten, wird
entsprechend der Erfindung die Verwendung einer Emulsion vorgeschlagen, die durch Belichtung das
latente Bild hauptsächlich im Innern des Korns bildet gemäß Typus I (wie nachstehend erklärt),
sowie einer anderen Emulsion, die nach der Beiich tung ein latentes Oberflächenbild auf dem Korn
bildet gemäß Typus II (wie nachstehend erklärt), und durch verschiedenartige Entwicklung solcher
latenter Bilder. Für die Entwicklung von solchen latenten Bildern eignen sich folgende Lösungen:
Lösung ι: Oberflächenentwickler
p-Oxyphenylglycin 10 g
Natriumcarbonat, krist 100 g
Wasser auffüllen auf τ 000 ecm
Entwicklungszeit 4 Minuten l>ei 200 C.
Lösung Ha: Innenkornentwickler
Hydrochinon 15 g
Metol 15 g
Natriumsulfit, wasserfrei 50 g
Bromkali 10 g
Natriumhydroxyd 25 g
Natriumthiosulfat, krist 20 g
Wasser auffüllen auf 1000 ecm
Entwicklungszeit 3 Minuten l>ei 20° C.
10
10
Lösung TIh: Innenkornentwickler
Hydrochinon 12 g
Metol 3 g
Natriumsulfit, krist 90 g
Bromkali 4 g
Natriumcarbonat, krist 150 g
Natriumthiosulfat, krist 20 g
Wasser auffüllen auf 1000 ecm
Entwicklungszeit 4 Minuten Ixm 20'° C.
Lösung III: Entwickler für den Handel
Die gleiche Vorschrift wie Lösung Hb, jedoch ohne Natriumthiosulfat.
Ha ist ein kraftiger arl>eitender Entwickler als
lib, so daß TIa gewöhnlich eine größere effektive Empfindlichkeit und stärkeren Kontrast ergibt als
lib, ist a1x>r oft nicht so zweckdienlich, da ILa eine größere Tendenz zum Oxydieren an der Luft und
.Schleierbildung hat.
Gemäß der Erfindung werden folgende Emulsionstypen verwendet:
Typus I
Dies sind die Emulsionen, die nach Belichtung in Innenkornentwicklern der angegebenen Art in
wenigstens einer der Lösungen II a und Hb entwickelt werden können, sich jedoch nicht oder nur
wenig in din Lösungen III oder I entwickeln lassen.
a) Normale Reichweite der Belichtungen
Gemessen nach der normalen photographischen Prüfungstechnik und wenn die Schicht unter einer
Grauskala Ix'lichtet wird und das Ganze eine bestimmte
Zeit zwischen V100 und 1 Sekunde belichtet
und im Innenkornentwickler IIa entwickelt wird, sollte die erhaltene Dichte (Schwärzung) an jeder
beliebigen Stelle der Iog10-E-Ac'hse über einen
Schwärzungsibereich. von 3,0, 1>eginnend mit der Schwelle der Kurve (d = 0,1 über Schleierbildung),
wenigstens das 5fache und vorzugsweise wenigstens das lofache der erhaltenen Dichte (Schwärzung)
betragen, die man erreicht, wenn die Entwicklung in dem Obernächenentwickler I oder III vorgenommen
wird, indem man die Messungen an den entsprechenden, d. h. den gleichen Stellen der log10-E-Achse
vornimmt.
b) Kurzer Belichtungslxjreidh
Für diesen Zweck braucht die Emulsion nicht so strengen Anforderungen unterworfen zu werden,
zum Beispiel für die Herstellung von einer farl>enkorrigierenden Maske, sondern es genügt, wenn für
die obige Prüfung anstatt der oberen Grenzdichte von 3,1 ein oberer Grenzwert von 1,0 eingehalten
Typus II
Dieses sind Emulsionen, die, wenn sie unter einem Graukeil belichtet werden und dann das Ganze eine
bestimmte Zeit zwischen V100 UT1(3 Σ Sekunde belichtet
wird, sich sowohl bei Verwendung der Lösungen I und IH als auch in den Lösungen Ha und
Hb normal entwickeln lassen. Unter normaler Entwicklungverstehen wir 4 Minuten bei 200 C, um eine
Dichte (Schwärzung) zwischen ο und 2,0 der Lösung lib zu erhalten, welche1 diesen Schwärzungsl
>ereich nicht überschreitet, wenn die Entwicklung mit der Lösung III vorgenommen wird. Fast
alle bekannten' lichtempfindlichen Materialien, die eine Gelatine-Halogensilber-Emulsion besitzen,
fallen in die Kategorie des Typus II.
Da die Lösung III Natriumsulfit enthält und die Lösung I frei von Sulfit ist und da Sulfit bekanntlich
eine etwas auflösende Wirkung auf Silberchlorid und Sill>erbromid ausübt (obgleich nur eine
sehr geringe auf Jodsilber), wird man natürlich, um bei einer Prüfung einer Emulsion genaueste Information
über die Stärke des latenten Oberflächenbildes zu erhalten, sich vorzugsweise der
Lösung I l>edienen. Trotzdem kann es aber vorteilhaft sein, wie nachstehend erklärt, wenn bei Verwendung
der Erfindung ein geringes Entwickeln des inneren latenten Bildes für praktische Zwecke
keinen großen Nachteil bedeutet, die Lösung II zu verwenden, da dieser Entwickler nicht nur weniger
der Oxydation an der Luft ausgesetzt ist, sondern auch l>essere Schwärzung (Dichte) im Bilde durch
Entwicklung der Typus-II-Emulsion erzeugt.
Es ist bemerkenswert, daß ein Innenkornentwickler auf Grund seiner Beschaffenheit nicht nur
fähig ist, ein sichtbares Bild im Innern des Korns zu erzeugen, sondern auch ein solches auf der Oberfläche
des Korns bilden kann, unabhängig davon, ob ein solches Korn ein latentes Innenkornbild enthält
oder nicht und ferner auch die Entwicklung eines latenten Ol>erf]ächenbildes, das nur teilweise entwickelt
wurde, fortsetzen kann.
Es wird darauf hingewiesen, daß im Gegensatz dazu, wenn ein Oberflächenentwickler zur
Entwicklung eines latenten Oberfläohenbildes verwendet
wurde, das hierbei nicht vollständig entwickelte Korn keinesfalls nachträglich in einem
Innenkornentwickler weiter entwickelt werden kann.
Bei der Herstellung photographischer Bilder
unter Verwendung des Materials entsprechend der Erfindung kann das Material nach der ersten Entwicklung
mit einem Oberflächenentwickler behandelt werden, wol>ei das latente Bild auf der Oberfläche
des Korns der Emulsion des Typus II vorzugsweise völlig entwickelt wird, worauf das Material
in einem Innenkornentwickler behandelt wird, wolxn das latente Bild im Innern des Korns der
Emulsion des Typus I entwickelt wird.
Wenn es erwünscht ist, mehrere Emulsionen auf der gleichen Unterlage wahlweise zu leuchten, d. h.
gleichzeitig oder nacheinander, kann dies nach verschiedenen bekannten Verfahren ausgeführt werden,
wie zum Beispiel:
a) indem man die Emulsion unterschiedlich farbenempfindlich
madht,
b) indem man, wenn die Emulsionen in übereinanderliegenden
Schichten angeordnet sind, eine lichtabsorbierende Filterschicht dazwischenlegt oder auf eine dieser Emulsionen legt, wie zum Beispiel
die Emulsion des Typus I,
c) indem Emulsionen, die nebeneinanderliegen, d. h. in verschiedenen Teilen der Unterlage, ohne
Schwierigkeiten getrennt belichtet werden können.
Andere Möglichkeiten, eine Emulsion des Typus I und eine solche des Typus II gemäß der Erfindung
anzuordnen, sind folgende:
1. indem man eine nicht besonders farbensensibilisierte
Emulsion des Typus I, die eine relativ hohe Blauempfindlichkeit hat, mit einer grün- oder
rotsensibilisierten Emulsion des Typus II von relativ geringer Blauempfindlichkeit mischt oder
auf diese legt,
2. indem man eine grünsensibilisierte Emulsion des Typus I mit einer rotsensiibilisierten Emulsion
des Typus II mischt oder auf diese legt,
3. indem man eine nicht besonders farbensensibilisierte Emulsion des Typus I auf eine nicht besonders
farbensensibilisierte Emulsion des Typus II gießt und eine blau absorbierende Filterschicht dazwischenlegt
oder diese Filterschicht in einer dieser Emulsionen, z. B. der Emulsion des Typus I, anordnet
(solche Emulsionen können sich auf der gleichen Seite oder auf der gegenüberliegenden
Seite der Unterlage befinden),
4. indem man eine Emulsion des Typus I, farbensensibilisiert oder nicht, und eine Emulsion des
Typus II, farbensensibili'siert oder nicht, nebeneinander gießt, d. h. in verschiedenen Teilen der Unterlage.
Die Erfindung ist nidht auf diese spezifischen Ausführungsarten beschränkt, die lediglich als Beispiele
angeführt sind.
Es wurde festgestellt, daß ein vorteilhaftes mehrfarbenempnndlidhes
photographisches Material erhalten werden kann, wenn auf einer einzigen Unterlage
jeweils zwei Emulsionen des Typus I und II verwendet werden, wodurch eine solche Kombination
erhalten wird, daß sie praktisch unterschiedlich farbenempfindlich sind.
Das folgende Beispiel veranschaulicht ein Material, das als Zweifarbenelement in einem Dreifarl
>enverfahren verwendet werden kann.
Eine Emulsion des Typus I wird nach dem folgenden Verfahren hergestellt:
Lösung A: 40 ° C
Ag N O3 120 g
Wasser auffüllen auf 800 ecm
Lösung B: 45° C
KBr 180 g
weiche inerte Gelatine 50 g
Wasser auffüllen auf 800 ecm
Lösung C: 40 Ol C
AgNO3 80 g 6S
Wasser auffüllen auf 500 ecm
Lösung A wird zur Lösung B hinzugefügt, worauf man die Mischung 5 Minuten bei 450C reifen läßt
und 20 g festes KJ hinzufügt und darauf die Lösung C gibt. Die Mischung läßt man 2 Minuten bei
45Ol C reifen, dann werden 130 g Gelatine hinzugefügt,
worauf die Mischung weitere 15 Minuten bei 45 α C ausreift, hierauf läßt man die Mischung
abkühlen und erstarren. Die erstarrte Emulsion wird dann zerschnitten und gewaschen, wol>ei das
Waschwasser sechsmal, und zwar jeweils nach 15 Minuten Gebrauch, zu wechseln ist. Nach dem
Umschmelzen werden 75 g Gelatine in 500 ecm Wasser hinzugefügt, was eine Gesamtmenge von
ungefähr 3500 ecm ergibt.
Zu den 3500 ecm dieser Emulsion, die nicht besonders
farbensensibilisiert ist und Halogeneilber
im Gegenwert von 200 g Silbernitrat enthält, werden 200 ecm einer 8°/oi.gen alkoholisc'henLösung
von weichem hydrolysiertem Harzlack beigefügt (siehe britische Patentschrift 511 180). Zu 3000 ecm
einer gewöhnlichen Chlorsill>eremiulsion, die Chlorsilber im Gegenwert von 60 g Silbernitrat enthält
und für Grün durch Hinzugabe von 175 ecm einer
o,o2%igen alkoholischen Lösung des Farbstoffes 5 - (3-ät'hyl-2-benzoxazolyiden) - äthyliden -3-n-heptyl-i-phenyl-2-thiohydantoin
(Beispiel 3 der britischen Patentschrift 532 098) sensibilisiert war, werden 60 ecm einer 8°/oigen alkoholischen Lösung
des obenerwähnten weichen Harzlackes hinzugefügt. Die beiden Emulsionen werden anschließend
bei 300 C gemischt und auf Glasplatten gegossen.
Auf dieses Material wird ein farbiger Gegenstand aufgenommen und das Bild wie folgt entwickelt:
i. Das Material wird 15 Minuten bei 180C in
dem folgenden Blau-rot-Oberflächenentwickler behandelt
:
2-amino-5-äthylaminotoluolchlor-
hydrat
Natriumcarbonat (wasserfrei) . .
Natriumsulfit (wasserfrei)
Bromkali
Phenylmethylpyrazolon
5 g 20 g
ι g 10 g
1 g
Wasser auffüllen auf 1000 ecm
Hierdurch wird ein blau-rotes Bild nur dort gebildet, wo die Emulsion des Typus II belichtet
worden war.
2. Nach 5 Minuten Waschen in fließendem Wasser wird das Material 20 Minuten bei i8° C in dem
folgenden Innenkornentwickler behandelt, wobei ein gel'b-orange-farbigeis HiId entwickelt wird.
2-Amino-5-diäthylaminotoluolchloΓ-
hydrat 5 g
Natriumcarbonat (wasserfrei) .... 20 g
Natriumhydroxyd 4 g
Natriumthiosulfat (krist.) 15 g
Dichloracetoacetanilid ig
Wasser auffüllen auf 1000 ecm
648
Dabei wird ein gelb-orangc-farbiges Bild dort
entwickelt, wo die Emulsion des Typus I belichtet worden war.
3. Nach dem Waschen wird das Material mit einer Lösung von Xatriumthiosulfat und Ferricyankalium
behandelt, um alles ausgeschiedene Sillier und alles unverbrauchte Halogensill>er aufzulösen.
Dieses Beispiel kann selbstverständlich auch für die Behandlung eines Zweifarl>enelementes in einem
ZweifarlKMiverfahren Anwendung finden, wenn die
Hlau-rot-Komponente durch eine Blau-grün-Komponente
ersetzt wird.
Andere Beispiele für die Verwendung und wahlweise Behandlung von Emulsionen verschiedener
Typen auf einer einzigen Unterlage sind folgende, gemäß welchen die Emulsionen auch unterschiedlich
farbenempfindlich sein können, so daß sie1 wahlweise l>ei verschiedenfarbigem Licht in der üblichen
Weise belichtet werden können:
a) Nel>eneinanderliegende stereoskopische Bilder,
d. h. auf verschiedenen Stellen der Unterlage, die auf dem gleichen kinemätographischen Film hergestellt
und jeweils rot oder grün entwickelt wurden, l)eispiels\veise zum Betrachten durch rote und
grüne Brillen, können in einfacher Weise behandelt werden, indem man den ganzen Film erst mit einer
Lösung zur Entwicklung von nur einer der Emulsionen l>ehandelt und dann mit einer Lösung zur
Entwicklung der anderen Emulsion.
b) Eine photographische Bild- und eine Tonaufzeichnung, die auf der gleichen Unterlage nebeneinanderliegen,
können getrennt entwickelt werden, ohne daß es nötig ist, die Entwicklerlösungen auf
die getrennten Bild- und Tonflächen des kinematographischen Films aufzutragen, beispielsweise mit
Hilfe von Auftragwalzen, unter Anwendung einer Emulsion zum Kopieren des Tonstreifens und einer
oder mehrerer Emulsionen eines anderen Typus zum Kopieren des photographischen Bildstreifens.
c) Wo es erwünscht ist, zum Beispiel die beiden Längshälften des 16-mm-Films getrennt zu entwickeln,
also eine Hälfte schwarz-weiß und die andere Hälfte zu einem farbigen Bild, kann dies
durch Anwendung eines ähnlichen wie unter a) und b) angegebenen Verfahrens getan werden.
d) Für kontrastreiche Entwicklungspapiere kann eine Kombination der Emulsionen des Typus I und
II, die verschiedene Gammawerte ergeben, auf der gleichen Unterlage verwendet werden. Das so hergestellte
Alaterial kann bei weißem Licht kopiert und dann der Kontrast des Bildes durch die Wahl
des Entwicklers geregelt werden. Ein solches Material kann auch verarbeitet werden, indem man es
nach der Belichtung in einem Oberflächenentwickler und darauf in einem Innenkornentwickler behandelt.
Claims (4)
1. Photographisches Material, in welchem auf
einer Unterlage wenigstens zwei verschiedenartige lichtempfindliche Silbersalzemulsionen
vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, daß es wenigstens eine lichtempfindliche Schicht enthält,
in der durch Belichtung ein latentes Bild hauptsächlich im Innern des Korns entsteht,
und daß es eine oder mehrere lichtempfindliche Schichten enthält, in denen das latente Bild
hauptsächlich auf der Oberfläche des Korns entsteht.
2. Material nadi Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Emulsionen so angeordnet sind, daß jede Emulsionsart wahlweise belichtet
werden kann.
3. Material nach Ansprüchen 1 und 2 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß
die Emulsionen für farbiges Licht unterschiedlich sensibilisiert sind.
4. Verfahren zur Herstellung photographischer Bilder mit Hilfe des Materials gemäß
einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Belichtung die latenten
Bilder nacheinander so entwickelt werden, daß zuerst die Emulsion, die das latente Oberflächenbild
enthält, unter Verwendung eines Oberflächenentwicklers entwickelt wird.
® 5341 8.
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