DE2053751C3 - Farbphotographisches Material für das Silberfarbbleichverfahren und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Farbphotographisches Material für das Silberfarbbleichverfahren und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
- G03C7/00—Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
- G03C7/28—Silver dye bleach processes; Materials therefor; Preparing or processing such materials
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Description
a) eine bleichbaren Farbstoff enthaltende, vorverschleierte, wenig empfindliche silberchloridreicheSilberhalogenidemuIsionsschicht;
b) eine hochempfindliche silberbromidreiche SiI-berhalogenidemulsionsschicht,
deren spektrale Empfindlichkeit der Absorption des bleichbaren Farbstoffs entspricht; und (.
c) eine Schutzschicht,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzschicht eine möglichst feinkörnige und für sichtbares
Licht praktisch durchsichtige Silberchloridemulsionsschicht ist. x
2. Verfahren zur Herstellung eines farbphotographischen Materials nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß man als Schutzschicht die unverdünnt zur Herstellung der vorverschleierten
Schicht (a) verwendete Emulsion mit Gelatine verdünnt auf die silberbromidreiche Schicht aufträgt.
Die Erfindung betrifft ein farbphotographisches jo Material der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1
beschriebenen Art und ein Verfahren zu seiner Herstellung.
Ein solches Material ist aus der DE-AS 11 81 055
bekannt. Mit diesem Material werden Farbnegative guter gleichmäßiger Dichte erhalten, die sich vor allem
dadurch auszeichnen, daß die Farbdichte der einzelnen Schichten genau proportional der Belichtungsmenge ist.
Bei der gebräuchlichen Anwendung von zwei oder drei dieser übereinanderliegenden Dreischichtenkombinationen
tritt jedoch der Nachteil auf, daß die Bromidionen der empfindlichen Schicht nicht nur in die
ihr zugeordnete vorverschleierte Silberchloridschicht, sondern in geringerem Ausmaß auch durch die
üblicherweise aus Gelatine bestehende Schutzschicht hindurch in die vorverschleierte Schicht der darüberliegenden
Dreischichtenkombination eindiffundieren. Dadurch entsteht eine gewisse Farbunschärfe, die Farbbildern
mit hohen Qualitätsanforderungen an eine scharfe Farbtrennung nicht genügen.
Ferner sind aus der US-PS 30 50 391 zwar Silberbromid/Silberchlorid-Doppelschichten
bekannt, bei den der dort beschriebenen Aufzeichnungsmaterialien dient aber die feinkörnige, niedrigempfindliche Silberchloridemulsionsschicht
zur Erhöhung der photographischen Empfindlichkeit und der Gradation der darüberliegenden
Silberbromidemulsionsschicht.
In Anbetracht dieses Standes der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, Farbnegativmaterial
der eingangs genannten Art zu schaffen, das eine ω außerordentlich hohe Farbbrillanz und scharfe Farbtrennung
ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein farbphotographisches Material für das Silberfarbbleichverfahren vorgeschlagen,
das erfindungsgemäß die im kennzeichnenden br>
Teil des Patentanspruchs genannten Merkmale aufweist.
Die Silberchloridkörnchen einer solcherart feinkörnigen Silbe "Chloridemulsion weisen eine große wirksame
Oberfläche auf und sind so in der Lage, jede Diffusion der Bromidionen in die unerwünschte Richtung auf die
angrenzende Primärfarbschicht zu zu verhindern.
Die als Zwischenschicht verwendete außerordentlich feinkörnige Silberchloridemulsion kann dabei entweder
vorverschleiert oder unbehandelt sein.
Durch ihr hohes Absorptionsvermögen im nahen Ultraviolett bis ins Purpurblau des Spektrums verringert
sie weiterhin die Eigenempfindlichkeit der darunterliegenden empfindlichen Emulsion, so daß eine
saubere Farbtrennung dadurch weiter gefördert wird.
Durch die erfindungsgemäße Schichtenanordnung einer sehr feinkörnigen Silberchloridemulsionsschicht
zwischen der lichtempfindlichen Silberbromidemulsionsschicht einer Schichtkombination und einer darüber
liegenden vorverschleierten Silberchloridemulsionsschicht einer spektral anders empfindlichen
Schichtkombination wird erreicht, daß Farbverfälschungen wirksam vermieden werden, die davon herrühren,
daß bei der Entwicklung der belichteten Silberbromidemulsionsschicht entstandene Bromionen nicht nur
erwünschterweise in die (darunterliegende) zugehörige vorverschleierte Silberchloridemulsionsschicht, sondern
auch (unerwünschterweise) in eine darüberliegende vorverschleierte Silberchloridemulsionsschicht einer
spektral anders empfindlichen Schichtkombination wandern. Eine solche Silberchlorid als Abfangmittel
enthaltende Zwischenschicht schaltet die unerwünschte Diffusion besser aus als etwa eine nur aus Gelatine
bestehende Schutzschicht.
Das Verfahren zur Herstellung eines solchen farbphotographischen Materials zeichnet sich dadurch
aus, daß man als Schutzschicht die unverdünnt zur Herstellung der vorverschleierten Schicht (a) verwendete
Emulsion tr.it Gelatine verdünnt auf die silberbromidreiche
Schicht aufträgt.
Die Erfindung ist im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
Herstellung der silberchloridreichen Emulsion
2 g einer mit 10 ml Wasser verdünnten 80%igen Hydrazinhydratlösung wurden mit 1 kg einer Gaslichtemulsion
(mit einem Gehalt von 20 g Silberhalogenid, berechnet als AgNO3) versetzt, welche überwiegend aus
Silberchlorid und einer geringen Menge Silberjodbromid bestand und allgemein für Kontaktpapier verwendet
wird. Das Gemisch wurde gut gerührt, um die Emulsion chemisch zu verschleiern; überschüssiges
Verschleierungsmittel wurde anschließend mit Wasser entfernt. Nach dem erneuten Schmelzen der Emulsion
wurde 1,0 ml einer l%igen Mercaptobenzothiazollösung als Stabilisator zugegeben. Dann wurde gut
vermischt und zum Lagern gekühlt. Da die Emulsion ursprünglich aus einer gemäß dem obigen Verfahren
chemisch verschleierten geringempfindlichen Emulsion besteht, wird sie in einem Entwickler rasch geschwärzt.
Diese vorverschleierte Emulsion wird als Element für Farbmaterialien gemäß der Erfindung in Kombination
mit einer hochempfindlichen bromidreichen Silberhalogenidemulsion verwendet. Die so erhaltene, vorverschleierte
Emulsion war praktisch nicht empfindlich gegenüber der zum Belichten der hochempfindlichen
Emulsion erforderlichen Lichtmenge.
Herstellung der silberbromidreichen Emulsion
Als lichtempfindliche hochempfindliche Emulsion eignet sich eine farbsensibilisierte Emulsion, welche
überwiegend aus Silberbromid besteht und geringe Mengen Siiberjodid und Silberchlorid enthält, wie es
allgemein für Vergrößerungspapier verwendet wird. Im
folgenden ist ein Beispiel für die Zusammensetzung einer derartigen Emulsion gegeben:
Lösung A
Lösung B
Gelatine 10 g
Wasser 500 ml
Kaliumbromid 15,0 g
10%ige Ka- 2,0 ml
liumjodidlösung
10%ige Na- 5,0 ml
triumchlorid-
lösung
Silbernitrat
Wasser
konzentriertes
wäßriges
Ammoniak
jedoch der Farbstoff mit der C L-Nr. 15 080 anstelle des
Farbstoffs mit der CL-Nr. 24 410 und die zuvor beschriebene Zwischenschicht verwendet wurde.
Vorzugsweise setzt man eine 0,3%ige Aminoguanidodialdehydstärkelösung
und etwa 0,1% eines bleichbaren gelborangen sauren Farbstoffs der folgenden Struktur
20,0 g 120 ml 20 ml
15
Il
C-N
CH = C
SO., H
C-N
CH3
CH3
20
Die Lösung B von Zimmertemperatur (25° C) wurde in die auf 50° C erhitzte Lösung A eingegossen, und dann
wurden unmittelbar darauf 50 g Gelatine zugegeben. Das Gemisch wurde 30 min bei 45° C reifen gelassen, mit
Citronensäure auf einen pH-Wert von 6,0 neutralisiert,
in Stücke geschnitten, und mit Wasser gewaschen. Nach dem Waschen wurden 20 g trockene Gelatine, 3 ml
l°/oige Kaliumjodidlösung und 5 ml l%ige Kaliumbromidlösung
zu der Emulsion zugegeben. Dann folgte ein JO zweites 60 min dauerndes Reifen bei 50° C und
Einstellen des pH-Werts auf 5,0 mit Citronensäure. Die erhaltene Emulsion wurde abgekühlt und gelagert
35
5 g Aminoguanidodialdehydstärke (beschrieben in der japanischen Offenlegungschrift 77 54168) als
Beizenfarbstoff und 1 g eines gereinigten blauen Farbstoffs mit der CL-Nr. 24 410 wurden zu 1 kg der
wie zuvor beschrieben hergestellten vorverschleierten Silberchloridemulsion gegeben. Das Gemisch wurde in
einer Menge von etwa 1 g/m2, berechnet als AgNOa, auf
die Oberfläche eines wasserfesten photographischen Grundpapiers guter Qualität aufgebracht, dessen beide
Oberflächen mit einer dünnen Polyäthylenschicht überzogen worden waren.
Die obige lichtempfindliche silberbromidreiche Emulsion
wurde mit einem üblichen, in der Farbphotographie so
verwendeten Farbstoff optisch rotsensibilisiert Die farbsensibilisierte Emulsion wurde als Überzug auf die
oben beschriebene blaugefärbte vorverschleierte Emulsionsschicht in einer Menge von etwa 0,5 g/m2,
berechnet als AgNO* aufgebracht. Als oberste Schicht auf die mehrfachen Schichten wurde als Zwischenschicht
die mit einer Gelatinelösung verdünnte AgCl-Emulsion in einer Menge von 03 g/m2, berechnet auf
AgNO3, aufgebracht Auf diese Weise wurde ein erster Kombinationssatz von übereinanderliegenden Mehrfachschichten
aufgebracht, welcher rotempfindlich ist und eine blaugrüne Farbe aufweist Auf die oberste
Schicht des ersten Kombinationssatzes wurde ein zweiter Kombinationssatz, bestehend aus einer grünempfindlichen hochempfindlichen Emulsion und einer
magentarot gefärbten vorverschleierten chloridreichen Emulsion aufgebracht Die chloridreiche Emulsion
wurde auf gleiche Weise wie oben hergestellt, wobei der Emulsion für die Zwischenschicht zu. Dadurch
entsteht ein Filter, welches Licht in dem lichtempfindlichen Bereich der unmittelbar unter der Zwischenschicht
liegenden lichtempfindlichen Emulsionsschicht absorbiert und dadurch eine vollständige Farbtrennung
ermöglicht (Der Farbstoff wird während der Behandlung gebleicht)
Zum Schluß wird auf die oberste Fläche dieser beiden Kombinationssätze von übereinandergelagerten Mehrschichten
ein letzter Satz einer blauempfiridlichen und gelb gefärbten Mehrschichtenkombination aufgebracht.
Die Kombination besteht aus einer gelben Farbstoff, C. L-Nr. 24 890, enthaltenden vorverschleierten Emulsionsschicht,
einer nicht farbsensibilisierte η lichtempfindlichen Schicht und der Zwischenschicht Das
Aufbringen eines Überzugs auf diese drei Kombinationssätze erfolgt gewöhnlich durch Strangpressen (3
Schichten gleichzeitig), wobei man das fertige Farbpapier erhält.
Dieses Farbpapier eignet sich zum Herstellen von Farbbildern aus einem Farbnegativ. Das Herstellen der
Bilder erfolgt in einem geeigneten Kopiergerät und dann wird mit der folgenden Schwarzweißentwicklungslösung
zuerst entwickelt.
Entwicklungsiösung
p-Methylaminophenolsulfat 1,5 g
Hydrochinon 6,0 g
Natriumsulfit (wasserfrei) 80 g
Natriumcarbonat (Monohydrat) 35 g
Wasser 1 1
Nach dem Entwickeln wird das Bild 3 min mit der folgenden Farbstoffbleichlösung behandelt:
Farbstoff-Bleichlösung
Thioharnstoff 200 g
Hydrochinon 100 g
Salzsäure (konz.) 20 ml
Methylalkohol 300 ml
Wasser 1 1
Danach wurde gründlich gewaschen, und das verbleibende Silberbild wurde vollständig mit der
folgenden Silberbleichlösung gebleicht:
Silberbleichlösung
Kupfersulfat
Natriumchlorid
Citronensäure
Wasser
Kupfersulfat
Natriumchlorid
Citronensäure
Wasser
150 g
100 g
100g
11
Dabei wurde ein Farbpapier mit hervorragender Farbtönung, ohne jede Farbvermischung erhalten. Das
Silberchlorid in der Zwischenschicht wurde während des Fixierens vollkommen ausgetragen.
Ein Farbpapier wurde durch Übereinanderschichten
dreier Kombinationssätze von übereinandergeschichteten Mehrschichten auf gleiche Weise wie in Beispiel 1, ι ο
mit folgenden Ausnahmen hergestellt: Ein im Handel erhältlicher blauer Farbstoff wurde als während der
Behandlung austragbarer Farbstoff in einer Menge von etwa 0,5 g/m2 zu der rotempfindlichen Emulsionsschicht
des ersten (Boden-)Satzes zugegeben. Zu der grünempfindlichen Schicht des zweiten (Mittel-)Satzes wurde
etwa dieselbe Menge eines austragbaren, handelsüblichen Magentarot-Farbstoffs gegeben. Etwa 0,7 g/m2
handelsüblichen gelben Farbstoffs wurde ebenfalls zu der nicht farbsensibilisierten Emulsionsschicht des
obersten Satzes zugegeben. Die Mengen der obigen, in die Emulsionsschicht eingebrachten Farbstoffe wurde
so bemessen, daß die Farbdichte der Emulsionsschicht bei der maximalen Absorption etwa 0,3 bis 03 betrug.
Auf diese Weise wurde die Oberstrahlung des Lichtes während der Belichtung wirksam verhindert und eine
wesentliche Erhöhung der Schärfe der Emulsion erzielt. Dabei wurde ein ausgezeichnetes Farbpapier erhalten,
welches eine sehr große Schärfe und eine größere Lichtempfindlichkeit beim Kopieren aufwies, da die
Farbstoffkonzentration nicht so groß wie bei dem herkömmlichen Silber-Farbstoff-Bleichpapier ist Die
Kopier- und Entwicklungsvorgänge waren die gleichen wie in Beispiel 1. Die obigen Farbstoffe wurden
während der Behandlung vollständig ausgetragen.
Es wurde das gleiche Verfahren wie in Beispiel 2 ausgeführt Dabei wurden die Mehrschichtensätze
anstelle auf das mit Polyäthylen überzogene photographische Grundpapier auf eine Filmgrundschicht aufgebracht
Dabei wurde ein Farbmikrofilm mit verhältnismäßig großer Empfindlichkeit und sehr gutem Auflösungsvermögen
erhalten. Der auf diese Weise erhaltene Film ist vollkommen lichthoffrei aufgrund der komplementär
gefärbten Schichten unter den Emulsionsschichten in jedem Kombinationssatz, und es ist nicht
erforderlich, eine graue Grundschicht zu verwenden oder einen Überzug aus einer speziellen Antilichthofschicht
aufzubringen.
Claims (1)
1. Farbphotographisches Material für das Silberfarbbleichverfahren
mit mindestens zwei übereinanderliegenden Kombinationen der folgenden drei
Schichten:
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702053751 DE2053751C3 (de) | 1970-11-02 | 1970-11-02 | Farbphotographisches Material für das Silberfarbbleichverfahren und Verfahren zu seiner Herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702053751 DE2053751C3 (de) | 1970-11-02 | 1970-11-02 | Farbphotographisches Material für das Silberfarbbleichverfahren und Verfahren zu seiner Herstellung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2053751A1 DE2053751A1 (en) | 1972-05-25 |
| DE2053751B2 DE2053751B2 (de) | 1978-11-23 |
| DE2053751C3 true DE2053751C3 (de) | 1979-08-02 |
Family
ID=5786885
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702053751 Expired DE2053751C3 (de) | 1970-11-02 | 1970-11-02 | Farbphotographisches Material für das Silberfarbbleichverfahren und Verfahren zu seiner Herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2053751C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3366751D1 (en) * | 1982-02-22 | 1986-11-13 | Ciba Geigy Ag | Negative working photographic silver dye-bleach material |
-
1970
- 1970-11-02 DE DE19702053751 patent/DE2053751C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2053751A1 (en) | 1972-05-25 |
| DE2053751B2 (de) | 1978-11-23 |
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