DE851722C - Verfahren zur Herstellung von Farbphotographien - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Farbphotographien

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DE851722C
DE851722C DEG1409A DEG0001409A DE851722C DE 851722 C DE851722 C DE 851722C DE G1409 A DEG1409 A DE G1409A DE G0001409 A DEG0001409 A DE G0001409A DE 851722 C DE851722 C DE 851722C
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DEG1409A
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Hans Von Fraunhofer
Louis Meeussen
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CHROMART FILM IND Inc
Gevaert Photo Producten NV
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CHROMART FILM IND Inc
Gevaert Photo Producten NV
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C7/00Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
    • G03C7/30Colour processes using colour-coupling substances; Materials therefor; Preparing or processing such materials

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 6. OKTOBER 1952
G 140p IV a j 57 b
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von farbigen photographischen Bildern, insbesondere von Bildern, welche den Eindruck von Dreifarbenbildern geben, mittels Zweifarbennegativen und umfaßt Verfahren für die Herstellung solcher Bilder, die für diesen Zweck verwendeten photographischen ^Materialien und die dadurch erhaltenen fertigen Bilder.
Es sind Farbenphotographieverfahren bekannt, bei welchen die hellen und dunklen Zonen wenigstens eines der Teilbilder, welche ein positives Farbbild bilden, unterschiedlich gefärbt werden, sei es durch Tönen, Fixieren, Silberfarbausbleichverfahren, durch Absaugedruck oder durch Farbenentwicklungsverfahren.
Bei einem bekannten Verfahren der Farbenphotographie wird beispielsweise jeder von zwei Teilpositiven, die von zwei Teilnegativen erhalten worden sind, mit einer anderen Kombination von Farbstoffen behandelt, die so ausgewählt sind, daß sie beim folgenden Waschen oder Behandeln in einer schwachen Lösung eines reduzierenden Mittels in den Teilpositiven entsprechend den Abstufungen von Licht und Schatten erhalten bleiben.
Zweifarbenbilder, die eine große Ähnlichkeit mit Dreifarbenbildern besitzen, können auch durch Verwendung eines photographischen Materials erhalten werden, das wenigstens eine Silbersalzschicht aufweist, die eine Mehrzahl von Farbstoffen enthält, die verschiedene Widerstandsfähigkeit gegen Lösungsmittel oder Reagenzien besitzen.
Ein nicht zum Stande der Technik gehörender Vorschlag betrifft ein negativ-positives Farbenentwicklungsverfahren, welches das Herstellen eines
nahezu wirklichkeitsfarbgetreuen Bildes, welches den Eindruck eines Dreifarbenbildes erweckt, durch Kopieren eines Zweifarbennegativs ermöglicht.
Bei diesem Verfahren besteht das negative Photomaterial aus einem Träger, der mit einer rotempfindlichen Silbersalzemulsionsschicht, die einen Farbkuppler, beispielsweise für Purpur, enthält, einer gelben Filterschicht und einer orthochromatischen Silbersalzemulsionsschicht, die einen Farbkuppler, beispielsweise für Blaugrün, enthält, überzogen ist. Am günstigsten ist es, zwischen die Gelbfilterschicht und die benachbarten Schichten einfache Gelatineschichten einzuschalten und auf den Träger eine Lichthofschutzschicht aufzubringen. Der Trager kann gegebenenfalls abziehbar sein. Das Positivniaterial besteht aus einem Träger, der mit einer orthochromatischen Silbersalzemulsionsschicht, welche einen Farbkuppler, z. B. für Blaugrün, enthält, sowie einer rotempfindlichen Silberao salzemulsionsschicht, die einen Farbkuppler, z. B. für Purpur, aufweist, überzogen ist. Am zweckmäßigsten wird auf den Träger eine Lichthofschutzschicht aufgetragen und zwischen den beiden Emulsionsschichten eine einfache Gelantineschicht angeordnet. Das negative komplementärfarbige Bild, das mittels dieses Negativmaterials erhalten wird, wird auf das Positivmaterial kopiert. Um durch dieses Verfahren ein farbiges Bild zu erhalten, welches den Eindruck eines Dreifarbenbildes erweckt, wird dem Farbentwickler, der zur Entwicklung der blaugrün- und purpurfarbigen Bilder in dem Positivmaterial verwendet wird, ein Farbkuppler für Gelb zugesetzt. Der Zweck dieser Maßnahme besteht darin, in der oberen Emulsionsschicht gleichzeitig ein purpurfarbenes und ein gelbes Bild hervorzurufen. In der Praxis ist die Erzeugung einer gelben Farbe nicht auf die obere Schicht beschränkt, sondern auch in der unteren Schicht wird Gelb hervorgerufen, insbesondere da, wo in den entsprechenden Bereichen der oberen Schicht keine Entwicklung erfolgt.
Gemäß der Erfindung wird wenigstens ein Teilbild des farbenphotographisehen Negativs auf zwei Schichten des Positivmaterials kopiert, welche wenigstens teilweise die gleiche spektrale Empfindlichkeit besitzen,, aber verschiedene Farbkuppler enthalten.
Die Empfindlichkeit dieser Schichten, die wenigstens teilweise eine übereinstimmende spektrale Empfindlichkeit besitzen, kann gleich, aber auch verschieden sein, je nachdem, wie die Umstände die Erzeugung von gleichmäßig oder ungleichmäßig starken Bildern in diesen Schichten erfordern.
Die Erzeugung eines Bildes in einer Schicht, welches kräftiger ist, als das in der anderen Schicht erzeugte, kann leicht bewirkt werden, indem die erstere Schicht für einen breiteren Spektralbereich sensibilisiert wird, so daß das Licht eines kleinen Spektralbereichs die eine Schicht exponiert, jedoch nicht die andere.
Die überraschendste Wirkung, welche durch das Verfahren nach der Erfindung erzielt wird, besteht in einer unterschiedlichen Färbung der helleren und der dunkleren Zonen des Bildes, welche durch die Teilbilder, die in den zwei Schichten, welche wenigstens teilweise die gleiche spektrale Empfindlichkeit besitzen, hervorgerufen werden. Zu diesem Zweck soll die oberste dieser Schichten oder die Schicht mit der höheren Empfindlichkeit einen Farbkuppler enthalten, der für die hellen Zonen notwendig ist, während die untere oder die langsamer arbeitende Schicht einen Farbkuppler enthalten muß, der eine Färbung hervorruft, die in Kombination mit der in der anderen Schicht erzeugten die für die dunkleren Bereiche erforderliche Farbe ergibt.
Das anteilige Verhältnis der beiden Farben, die in jeder der Schichten erzeugt werden, die annähernd die gleiche spektrale Empfindlichkeit aufweisen, kann beeinflußt werden, indem durch geeignetes Farbfilter kopiert wird. Wenn die beiden erzeugten Farben beispielsweise Gelb und Purpur sind, so kann das anteilige Verhältnis zwischen den Farben Gelb und Purpur verkleinert werden, indem durch ein stärkeres Gelbfilter kopiert wird, oder gesteigert werden, indem durch ein schwächeres Gelbfilter oder sogar ein schwaches Blaufilter kopiert wird.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung wird das negative Farbbild, welches auf dem vorstehend beschriebenen photographischen Material erhalten wird, auf ein photographisches POsitivmaterial go kopiert, dessen Unterlage mit drei lichtempfindlichen Silbersalzemulsionsschichten überzogen ist, deren beide oberen Schichten für annähernd denselben Bereich des Spektrums (Grün oder Rot) sensibilisiert sind. Die obere der beiden Schichten enthält einen Farbkuppler für Gelb, während die andere einen Farbkuppler für Purpur enthält, wobei die obere Schicht vorzugsweise eine höhere Empfindlichkeit als die andere aufweist. Die dritte Emulsionsschicht ist für einen anderen Bereich des Spektrums (Rot oder Grün) sensibilisiert und enthält einen Blaugrünfarbkuppler. Wasserdurchlässige einfache Zwischenschichten aus einem Kolloid,, beispielweise Gelatine, können zwischen die erwähnten Emulsionsschichten eingeschaltet werden, und auf die Unterlage kann eine Lichthofschutzschicht aufgebracht werden. Als Ergebnis dieses Verfahrens sind die weniger exponierten Teile des Bildes, das in den oberen Schichten erzeugt wird, gelb, während die mehr n0 exponierten Teile in einer Mischung von Gelb und Purpur gefärbt sind.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung erhält der Positivpack eine Schicht, die für Grün oder Rot sensibilisiert ist und einen Purpur- u5 farbkuppler enthält, sowie zwei für Rot oder Grün sensibilisierte Schichten, deren obere empfindlichere einen Blaugrün- und die andere einen Purpurfarbkuppler enthält.
Gemäß eimer weiteren Ausführungsform der Erfindung enthält der Positivpack zwei Schichten, die für ein und denselben Bereich des Spektrums sensibilisiert sind, wobei die eine einen Gelb- und die andere einen Purpurfarbkuppler enthält, ferner zwei Schichten, die für einen anderen Bereich des Spektrums sensibilisiert sind und von denen die eine
einen Blaugrün- und die andere einen Purpurfarbkuppler enthält.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist das Xegativmaterial ein Dreischichtenmaterial, und das Positivmaterial weist vier Schichten auf, von denen zwei für ein und denselben Bereich des Spektrums sensibilisiert sind, jedoch verschiedene Farbkuppler enthalten.
Selbstverständlich sind noch andere Ausführungsmöglichkeiten gegeben. Die vorstehend beschriebenen stellen lediglich beispielsweise Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung dar.
Ein Zweifarbenverfahren gemäß der Erfindung besitzt Vorteile gegenüber anderen Zweifarbenverfahren, da es auf sehr einfachem Wege eine Dreifarbenwirkung hervorruft. Im Vergleich zu einem Dreifarbenverfahren l>esitzt es den Vorteil geringer Kosten und einfacherer Durchführung, insbesondere in bezug auf die Wahl der geeigneten Kopierfiltei.
ao Das Negativmaterial, welches für diese Verfahren benutzt werden kann, besitzt eine größere Empfindlichkeit und ist billiger als Dreifarbennegativmaterial. Insbesondere ist das neue Verfahren wegen der hohen Empfindlichkeit des verwendeten Negatives materials vorzugsweise geeignet für die Herstellung von Wochenschauen u. dgl.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, selbstverständlich ohne Beschränkung auf dieses. Die'chemisehen Formeln der Farbstoffe sind der Übersicht halber in der Tabelle wiedergegeben.
Der photographische Film besteht aus einer Unterlage, der zwei Negativbromjodsilberemulsionsschichten aufweist, die voneinander durch eine Filtersoliicht aus gelbem kolloidalem Silber getrennt sind, wobei die untere Emulsionsschicht für Rot durch den Farbstoff der Formel I sensibilisiert ist (entsprechend der französischen Patentschrift S90 833) und den Farbkuppler der Formel II ent-
*o hält, während die obere Emulsionsschicht für Grün durch den Farbstoff der Formel TII (entsprechend der britischen Patentschrift 496 116) sensibilisiert ist und einen Farbkuppler der Formel IV enthält. Dieser Film wird in der Kamera exponiert und wie folgt behandelt:
1. Entwicklung 10 Minuten lang in einer Lösung, die durch Mischung der folgenden Lösungen 24 Stunden vor der Verwendung erhalten wird:
A. N, N-Diäthyl-p-phenylendiaminsulfat 2,75 g
Wasser bis 200 cm3
B. Natriumsulfit 4 g
Kaliumcarbonat 75 g
Kaliumbromid 0,5 g
Hydroxylaminchlorhydrat 1,2 g
Wasser 800 cm3
2. Behandlung 3 Minuten lang in einem Unterbrechungsbad, welches 17,3g Natriumacetat und 12,7 g Essigsäure in 1000 cm3 Wasser enthält;
3. Härtung 5 Minuten lang in einem Bad, welches 30 g Chromalaun in 1000 cm3 Wasser enthält; 4. 15 Minuten langes Waschen; 5. 8 Minuten lange Behandlung in einem Bleichbad, welches 100 g ! Kaliumferricyanid, 5,2 g Dinatriumphosphat in cm' Wasser und 3 cm3 Schwefelsäure auf je cm' des Bades enthält; 6. 5 Minuten langes Waschen; 7. 5 Minuten langes Fixieren in einem Bad, das 300 g Natriumthiosulfat und 20 g Natriumsulfit auf 1000 cm3 Wasser enthält; 8. 5 Minuten langes Waschen; 9. .5 Minuten lange Behandlung in einem Bad, welches 12,5 cm3 einer wäßrigen Lösung von 400/oigem Formaldehyd und 25 g Natriumcarbonat auf 1000 cm3 Wasser enthält, um die Farben zu stabilisieren, und schließlich 10. 15 Minuten langes Waschen.
Das so erhaltene Negativ wird auf einen photographischen Film kopiert, dessen Unterlage drei Positivbromjodsilberemulsionsschichten aufweist, ; deren untere durch den Farbstoff der Formel III für Grün sensibilisiert ist und den Kuppler der Formel V enthält, während die mittlere Emulsionsschicht für Rot durch den Farbstoff der Formel IV sensibilisiert ist (amerikanische Patentschrift 2 276 554) und den Kuppler der Formel II enthält, während die obere Emulsionsschicht für Rot durch den Farbstoff der Formel IV sensibilisiert ist und den Kuppler der Formel VII enthält.
Der so l>elichtete positive Film wird entwickelt ; und in der gleichen Weise wie das Negativ weiterbehandelt, mit Ausnahme dessen, daß in der Ent- go wicklungslösung die Menge des Kaliumbromids auf 2,5 g gesteigert wird.

Claims (16)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Farbphotographien, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teilnegativ auf zwei Silbersalzemulsionsschichten eines photographischen Positivmaterials kopiert wird, welche wenigstens teilweise für den gleichen Bereich des Spektrums empfindlich sind, jedoch verschiedene Farbkuppler enthalten, und daß mindestens ein weiteres Teilnegativ auf eine weitere Silbersalzemulsionsschicht des photographischen Positivmaterials kopiert wird, welche für einen weiteren Bereich des Spektrums empfindlich ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Emulsionsschichten des verwendeten photographischen Positivmaterials totempfindlich sind. ,
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Emulsionsschichten des verwendeten photographischen Positivmaterials grünempfindlich sind.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der lichtempfindlichen Schichten des verwendeten Positivmaterials einen Farbkuppler für Gelb und die andere einen Farbkuppler für Purpur enthält.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- lao kennzeichnet, daß eine der· lichtempfindlichen Schichten des verwendeten Positivmaterials einen Blaugrünfarbkuppler und die andere einen Purpurfarbkuppler enthält.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- las kennzeichnet, daß das anteilige Verhältnis der in
den Schichten, welche wenigstens teilweise die gleiche spektrale Empfindlichkeit besitzen, hervorgerufenen Färbungen durch Kopieren durch ein Filter beeinflußt wird, das Blau absorbiert und eine angepaßte Dichte besitzt, oder gegebenenfalls durch ein schwaches Filter, welches Blau durchläßt und eine angepaßte Dichte besitzt.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Teilnegative jedes auf einen Satz von zwei Schichten, welche wenigstens teilweise für den gleichen Bereich des Spektrums empfindlich sind, jedoch verschiedene Farbkuppler enthalten, kopiert werden.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das photographische Positivmaterial drei lichtempfindliche Silbersalzemulsionsschichten aufweist, von denen zwei wenigstens teilweise für den gleichen Bereich des Spektrums empfindlich sind, jedoch ver-
ao schiedene Farbkuppler enthalten.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das photographische Positivmaterial vier lichtempfindliche Silbersalzemulsionsschichten aufweist, von denen zwei wenigstens teilweise für den gleichen Bereich des Spektrums empfindlich sind, jedoch verschiedene Farbkuppler enthalten.
10. Photographisches Material zur Durchführung des Verfahrens nach den vorhergehenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch zwei lichtempfindliche Silbersalzemulsionsschichten, die wenigstens teilweise für den gleichen Bereich des Spektrums empfindlich sind, sowie eine weitere lichtempfindliche Silbersalzemulsionsschicht, welche für einen anderen Bereich des Spektrums empfindlich ist, wobei diese Schichten verschiedene Farbkuppler enthalten.
11. Photographisches Material nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schichten rotempfindlich sind.
12. Photographisches Material nach Anspruch ι o, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schichten grünempfindlich sind.
13. Photographisches Material nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Schichten einen Farbkuppler für Gelb und die andere einen Farbkuppler für Purpur enthält.
14. Photographisches Material nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der beiden Schichten einen Blaugrünfarbkuppler und die andere einen Purpurfarbkuppler enthält.
15. Photographisches Material nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch zwei lichtempfindliche Silbersalzemulsionsschichten, die wenigstens teilweise für denselben Bereich des Spektrums empfindlich sind, und zwei weitere lichtempfindliche Silbersalzemulsionsschichten, die wenigstens teilweise für ein und denselben, jedoch von dem ersteren verschiedenen Bereich des Spektrums empfindlich sind.
16. Photographisches Material nach Anspruch' 10, gekennzeichnet durch eine vierte lichtempfindliche Silbersalzemulsionsschicht, wobei nicht mehr als zwei dieser Schichten, wenigstens teilweise gegenüber ein und demselben Bereich des Spektrums empfindlich sind.
Hierzu 1 Blatt Formeln
5395 9.
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