DE44181C - Vorrichtung an elektrischen B0gen~ licht-Lampen, um mehrere Kohlenpaare eioze'n nacheinander zu entzünden - Google Patents
Vorrichtung an elektrischen B0gen~ licht-Lampen, um mehrere Kohlenpaare eioze'n nacheinander zu entzündenInfo
- Publication number
- DE44181C DE44181C DENDAT44181D DE44181DA DE44181C DE 44181 C DE44181 C DE 44181C DE NDAT44181 D DENDAT44181 D DE NDAT44181D DE 44181D A DE44181D A DE 44181DA DE 44181 C DE44181 C DE 44181C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spindle
- coals
- nuts
- lamp
- mother
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B31/00—Electric arc lamps
- H05B31/0003—Electric arc lamps the arc being outside, in the open
- H05B31/0012—Electric arc lamps the arc being outside, in the open with a plurality of electrode pairs
Landscapes
- Coke Industry (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
zu entzünden.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 18. October 1887 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft eine mit mehreren Kohlenpaaren bezw. Leuchtstiften ausgestattete.
Bogenlicht-Lampe, bei welcher ein einziger, den Bogen sä'mmtlicher Leuchstiftpaare
regulirender Mechanismus in solcher Weise construirt ist, dafs derselbe, nachdem
eines der Kohlenpaare consumirt worden, selbstthätig den elektrischen Strom durch das
folgende Kohlenpaar schickt und daher eine bedeutend längere Dauer der Beleuchtung gestattet,
wie wenn nur ein Kohlenpaar vorhanden wäre.
Die Lampe ist von derjenigen Gattung, bei welcher die negativen Kohlen fest am Orte
bleiben, während der Abwärtsgang der positiven Kohlen durch einen Nebenschlufsmagneten
regulirt wird. Dieselbe ist auf beiliegender Zeichnung veranschaulicht, und zwar ist
Fig. ι ein Aufrifs, Fig. 2 ein Querschnitt und Fig. 3 ein rechtwinklig zu Fig. 1 gesehener
Aufrifs.
Fig· 4, 5' °\ 7>
8> 9, 10, _ii, 12, 13, 14,
15, 16 und ij sind Detailansichten.
Der obere Theil der Lampe, welche im vorliegenden Beispiel für zwei Kohlenpaare construirt
ist, ,besteht aus einem Gestell bezw. Korb, welcher von den Platten α α, α α und
den dieselben verbindenden Stangen C1 C2 CB C*
gebildet ist, Fig. 1 und 3. In demselben ist die Regulirvorrichtung angebracht.
Letztere besteht aus einer an beiden Enden im Centrum der oberen und unteren Platte
α α, α α auf Spitzen rotirenden Schraubenspindel
d, auf welcher die über einander liegenden Muttern K1K"1 bei Drehung der Spindel d
sich im entsprechenden Moment leicht auf- oder abbewegen.
An den Muttern K1K^ sind.auf entsprechendem
Abstande von der Spindel d die Halter /1Z2
für die oberen Leuchtstifte jeden Kohlenpaares befestigt.
Die Halter /1Z2 stehen einander diametral
gegenüber und gleiten lose durch entsprechende Oeffnungen; in der unteren Platte α α an den
unteren Enden der Halter Z1 Z2 sind die Zwingen m1 m2 angebracht, in welchen die oberen
Kohlenstifte mittelst Klemmschrauben befestigt sind. Die die Leuchtstifthalter Z und Z] tragenden
Muttern K^K* sind mit Nasen P versehen,
Fig. i, 3, 11, 12 und 13. Diese
Nasen P sind dazu bestimmt, wie weiter unten beschrieben, einen leicht federnden Schnabel Q.
im entsprechenden Augenblicke auszurücken. Ein solcher Schnabel Q ist in einem entsprechenden
Böckchen am unteren Ende des Leuchtstifthalters Z1 auf Platte α α montirt und
legt sich in eine Kerbe des Halters Z'; hierdurch
wird letzterer in seiner höchsten Stellung gehalten, wobei die Mutter K1 nicht auf
dem Gewinde der Spindel d, sondern auf einem cylindrisch abgedrehten Hals derselben
steckt, so dafs die Spindel frei in Mutter K1 rotirt, während Mutter K2 durch das Gewinde
der Spindel niedergetrieben werden kann. Die
Muttern K1K* bezw. die Kohlenhalter Z1/2
werden durch Drehungen der Schraubenspindel d niedergetrieben, und sind diese Drehungen
durch die Schwere der Kohlenhalter bezw. der Muttern selbst herbeigeführt, indem dieselben
auf das Gewinde drücken, und werden diese Rotationen nach Bedarf durch einen mit einem
Messer ausgestatteten Hebel regulirt, indem letzterer unter der Einwirkung eines Nebenschlufsmagneten
functionirt und ein durch Spindel d angetriebenes Räderwerk rechtzeitig anhält.
Das Räderwerk, Fig. i, 3, 4, 5, 10 und 17,
besteht aus einer Trommel f, welche lose auf das obere Ende der Spindel aufgesetzt ist und
sich mit der letzteren dadurch nur nach einer Richtung drehen kann, dafs auf der Trommel
selbst eine Sperrklinke angeordnet ist, welche in die Zähne eines an der Spindel d festen
Sperrrades g greift, Fig. 17, so dafs, wenn die Spindel nach der anderen Richtung gedreht
wird, die Trommel f dieser Bewegung nicht folgt und stehen bleibt.
Der untere Rand der Trommel f ist ausgezahnt und greift in ein Getriebe j, welches
mit dem Stern h und dem Flügel i auf einer gemeinsamen Welle W befestigt ist.
Letztere ist an einem Ende in einem länglichen Lager auf einem von Muffe Z getragenen
Arm gelagert, während am anderen Ende der Flügel i frei rotirt. Welle W mit
ihrem Zubehör ist durch Muffe Z auf der Gestellstange C' verstellbar und wird auf der
letzteren mittelst einer Druckschraube in entsprechender Höhe befestigt, d. h. so, dafs das
Getriebe j in den gezahnten Rand der Trommel f zu guter Functionirung .eingreift. Da
nun das Ganze durch die Umdrehungen der Schraube d unter dem Gewicht der Mutter K2
in Rotation versetzt wird, ist es leicht ersichtlich, dafs jegliche Rotation bezw. jeglicher
Niedergang der Kohlenhalter sofort, nachdem das Räderwerk stehen bleibt, aufhört; nun
wird gerade dieses Anhalten des Räderwerkes durch den oben erwähnten Hebel bewirkt, indem
das sich mit demselben hebende Messer im erforderlichen Moment zwischen die Zähne
des Sternes h tritt und dadurch das Getriebe j die Trommel f und daher auch die Schraubenspindel
d ohne Ruck anhält.
Das Heben und Senken bezw. das Schwingen des Stahlmessers J wird durch den hierzu
besonders ausgestatteten Hebel B bewerkstelligt, Fig. i, 3, 15 und 16. Letzterer ist von besonderer
Form, etwa ringförmig, und weit genug, um den Durchlafs der Muttern K] K"2
durch die Mitte des Hebels zu gestatten. Der Hebel B schwingt auf Stellschrauben A, welche
durch an den Stangen C2C3 befestigte Muttern
gehen, wodurch der Hebel B auch seitlich verstellbar ist. An einem Ende ist der Hebel
B an der unteren Seite gerade unter dem Messer J mit einer hufeisenförmigen Armatur C
ausgestattet, welche von dem entsprechend am Gestell befestigten Elektromagneten ß'ß2 angezogen
wird; in dieser Stellung, d. h. wenn der Bogen zu lang wird, läfst das Messer /
die Zähne des Sternes h vorbei, so dafs der Kohlenhalter niedergehen und die normale
Länge des Bogens wieder hergestellt werden kann. Am anderen Ende hat Hebel B eine
Stellschraube D, deren unteres Ende mit einer Platinspitze versehen ist und sich auf eine
schwache Feder R stellt, welche am Contactpunkt ebenfalls mit einem Platinstreifen belegt
ist. Feder R, welche ausschliefslich dazu dient, die Schwingungen des Hebels B zu begünstigen
und gleichzeitig zu begrenzen, wie bei einer elektrischen Klingel, ist an einem Ebonitböckchen
befestigt, wodurch sie von der Lampe vollständig isolirt ist.
Aufserdem ist Hebel B noch mit einem Ebonitböckchen K ausgestattet, Fig. 15, welches
sich gegen einen verstellbaren Anschlag L stellt, Fig. 3, und dessen Zweck weiter unten beschrieben
ist.
Hinter der Schraube D ist an dem Ende des Hebels B eine Abreifsfeder M befestigt,
deren Spannung durch eine auf Stange S geschraubte Mutter JV regulirt werden kann. Die
Schwingungen des Hebels B bezw. des Messers J finden also dann statt, wenn die Kraft des
Elektromagneten ß1 ß2 stärker wird wie diejenige
der Abreifsfeder M, d. h. sobald der Bogen zu lang bezw. der Widerstand gröfser
wird, und hören dieselben erst dann wieder auf, nachdem die normalen Verhältnisse wieder
eingetreten sind.
Auf der oberen Gestellplatte α α ist der
positive Klemmcontact nx befestigt; letzterer ist
von Platte α α nicht isolirt und leitet den Strom durch die metallische Masse der Lampe
und die beiden Bürsten ο1 ο2, Fig. 2, zu den Kohlenhaltern Z1 Z2 bezw. zu den Kohlen mlm2.
Zum Aufhängen der Lampe ist Platte a a im Centrum mit einem Ring ρ ausgestattet.
Der untere Lampentheil besteht im wesentlichen in der Anordnung der Halter für die
unteren Leuchtstifte mB mi. Letztere werden
mittelst Druckschrauben in den weiten Hülsen t1 t"1 den oberen Stiften ml m2 entsprechend
centrirt oder excentrirt. Die Hülsen i1 i2,
Fig. i, 3 und 14, sind kreuzförmig zu einem
Querstück r gestellt und die Enden des letzteren mit den verticalen Stangen ql φ fest
verschraubt. Die Stangen ^1 q2 sind durch die
Platten aa, α α gesteckt und führen sich in den auf denselben angebrachten Ebonithülsen .S1S1,
S2 S2, so dafs der untere Lampentheil von
dem oberen vollständig isolirt ist.
Auf den Stangen qrq2 sind die durch Druckschrauben
verstellbaren Muffen γ1 γ2 befestigt
und die letzteren mit den beiden Enden einer Armatur W verbunden, welche mittelst geeigneter
Haken an zwei Abreifsfedern ο ο aufgehängt ist. Durch diese Abreifsfedern wird, so
lange der Strom nicht durch die Lampe geht, der ganze untere Lampentheil hochgezogen
und die Spitzen der unteren und oberen Kohlen in Contact gehalten. Unterhalb der
Armatur W ist der Elektromagnet α1 α2 auf
den ihn von der Platte a a isolirenden Rahmen G G, Fig. 2, aufgestellt. Die Kerne FF
sind am oberen Ende mit Stiften x1 x2 ausgestattet,
auf welchen sich mittelst entsprechender Löcher die Armatur W führt, wenn sie
vom Magneten angezogen wird, und hierdurch die Kohlenspitzen für geeignete Bogenlänge
auf passenden Abstand von einander stellt.
Der Magnet «' α2 hat dicke Drahtwickelung
und ist direct in den Stromkreis eingeschaltet, zwischen dem negativen, von der Lampe
isolirten Klemmcontact n2 und den unteren Kohlen durch den biegsamen Leitungsdrahtyy.
Der am oberen Lampentheil feste Elektromagnet β' β2, Fig. ι und 3, hat sehr feine
Drahtwickelung von geringem Leitungsvermögen und ist von der Hauptleitung abgezweigt. Die
Enden des Drahtes sind einerseits mit den unteren Kohlen durch den Klemmcontact n2 und
mit den oberen durch den Contact H, Fig. 16, so lange Schraube D mit Feder R in Berührung
ist, verbunden.
Nun functionirt die Lampe wie folgt:
So lange die Lampe stromlos ist, ziehen die Abreifsfedern 0 0 den unteren Lampentheil
hoch und halten dadurch die Kohlen m2m4
in Berührung, während zwischen den Stiften m' Ot3 infolge der höher liegenden Mutter K1
ein Abstand besteht. Mutter K1 sitzt in dieser
Stellung nicht, wie Mutter K'2, auf dem Gewinde der Spindel d, sondern auf dem abgedrehten
Hals w derselben, so dafs sich die Spindel in Mutter K1 drehen kann, ohne dieselbe
zu beeinflussen, so lange, wie Schnabel Q. im Kerb X liegt und die Mutter K1 in dieser
Stellung erhält. Der Stromkreis ist also durch Berührung der Kohlen m2 m4 geschlossen.
Sobald aber der Strom durch die Lampe bezw. den Elektromagneten α1 α- geht, zieht
letzterer die Armatur W an und bestimmt den Abstand der Kohlen für die Bogenlänge, indem
dadurch die Stangen ql q2 mit den Haltern für die unteren Kohlen niedergezogen
werden. So lange nun der Bogen seine normale Länge behält, bleiben alle Theile in derselben Stellung; sobald aber der Widerstand
gröfser wird, überwindet der an beiden Polen abgezweigte Magnet ß1 ß2 die Kraft der Feder M
und zieht Hebel B an sich. Hierdurch wird Stern h frei und gestattet die Rotation der
Schraubenspindel d bezw. den Niedergang der Mutter K'2 und des Kohlenhalters m2, bis die
normale Bogenlänge wieder hergestellt ist.
Ist nun die obere Kohle beinahe vollständig consumirt, so ist Mutter IC2 ungefähr am unteren
Ende der Spindel d angekommen und legt sich nun hier wieder um einen Hals tv,
nachdem sie das Gewinde verlassen hat. Hierbei drückt die Nase P auf den Schnabel Q,
wodurch letzterer aus Kerb X zurücktritt und die Stange P bezw. die Mutter K1 sinken
läfst; die letztere legt sich dadurch auf das Gewinde am oberen Ende der Spindel d, so
dafs sie nun durch die unter dem neuen Gewicht erzeugte Rotation der Spindel niedergeht.
Diese Drehungen der Spindel vermehren sich nun im Verhältnifs zum Längerwerden des sich
noch zwischen m2mi befindlichen Lichtbogens
und sinkt auch Mutter K1 in verhältnifsmäfsiger
Geschwindigkeit. In dem Augenblick, wo der Abstand der Kohlen m2 mi übermäfsig grofs
wird und die Lampe erlischt, werden die Stangen q1 q"2 durch die Abreifsfedern 0 0 bei
der plötzlichen Stromunterbrechung hochgezogen, wobei der Anschlag L den Hebel B
wieder hebt, indem er an das Ebonitböckchen K schlägt und dadurch die Zähne an
Messer J vorbeigehen läfst, so dafs die Mutter sehr rasch niedergeht und augenblicklich die
Kohlen m1 m3 in Berührung bringt, wodurch
sich gleich der neue Lichtbogen bildet. Der ursprüngliche Abstand der Kohlen m1 m3 beträgt
nur einige Centimeter, so dafs auch die Mutter K1 nur diese Entfernung durchläuft.
Selbstverständlich könnten in dieser Weise auch mehrere Muttern (eine beliebige Anzahl)
auf derselben Spindel angeordnet sein und in dieser Weise die Dauer der Beleuchtung entsprechend
verlängern; selbstverständlich mufs der abgedrehte Theil w oben und unten an
der Spindel eine Höhe haben, welche der Anzahl der über einander liegenden Muttern
entspricht.
Die Muttern K1 K'2 etc. können nun wieder
hochgeschraubt werden durch Drehung der Spindel in entgegengesetzter Richtung, was
durch die Anbringung des Sperrrades g gestattet ist, indem sich nur die Spindel nach
dieser Richtung dreht, während die Trommel/" stehen bleibt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:An Bogenlicht-Lampen die Anordnung mehrerer die oberen Kohlenhalter tragenden Muttern auf einer gemeinsamen centralen Schraubenspindel in solcher Weise, dafs sich stets nur die Mutter der functionirenden Kohle aufdem mit Gewinde angeschnittenen Theil der Spindel - befindet, während die Muttern der noch nicht benutzten Kohlen auf einem abgedrehten Hals oben an der Spindel in der Schwebe erhalten werden und die Muttern der abgebrannten Kohle sich um einen gleichen unteren Hals legen, wobei die functionirende Mutter bezw. Kohle beim Niedergehen durch einen mittelst eines Nebenschlufsmagneten bethätigten Mechanismus behufs Beibehaltung normaler Bogenlänge regulirt wird und am Ende ihres Hubes unten die nächstfolgende Mutter ausklinkt bezw. auf das Schraubengewinde bringt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE44181C true DE44181C (de) |
Family
ID=319432
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT44181D Active DE44181C (de) | Vorrichtung an elektrischen B0gen~ licht-Lampen, um mehrere Kohlenpaare eioze'n nacheinander zu entzünden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE44181C (de) |
-
0
- DE DENDAT44181D patent/DE44181C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE44181C (de) | Vorrichtung an elektrischen B0gen~ licht-Lampen, um mehrere Kohlenpaare eioze'n nacheinander zu entzünden | |
| DE15124C (de) | Neuerungen an elektrischen Beleuchtungsapparaten | |
| DE22852C (de) | Neuerungen an elektrischen Lampen | |
| DE22292C (de) | Neuerungen an Regulatoren für elektrische Lampen | |
| DE26217C (de) | Neuerungen an der regulirungsvorrichtung fuer elektrische lampen | |
| DE45702C (de) | Bogenlichtlampe mit am Orte verharrendem und das Licht gegen die Decke werfendem Leuchtpunkte | |
| DE21645C (de) | Neuerungen an elektrischen Lampen | |
| DE28303C (de) | Neuerungen an elektrischen Bogenlampen | |
| DE45704C (de) | Vorrichtung zum Unterbrechen und Schliefsen des elektrischen Stromes bei Bogenlichtlampen und bei durch elektrischen Strom auszulösenden Uhrwerken | |
| DE249895C (de) | ||
| DE55776C (de) | Elektrischer Uebertragungsapparat | |
| DE26448C (de) | Regulirungs-Vorrichtung für elektrische Bogenlampen | |
| DE43363C (de) | Regulator für elektrische Bogenlampen | |
| DE51179C (de) | Neuerung an der durch Patent Nr. 30292 geschützten Auslösungsvorrichtung für hintereinander geschaltete elektrische Glühlampen | |
| DE37781C (de) | Regulirvorrichtung für elektrische Bogenlampen | |
| DE11251C (de) | Neuerungen an Regulatoren für elektrische Lampen | |
| DE241584C (de) | ||
| DE215283C (de) | Munitionsaufzug | |
| DE236403C (de) | ||
| DE14395C (de) | Neuerungen an elektrischen Lampen | |
| DE139785C (de) | ||
| DE79010C (de) | Bogenlampe | |
| DE71426C (de) | Bogenlampen-Regelungsvorrichtung. F. Th. schmidt in Bradford, Grafsch. York, England; Vertreter: | |
| DE71026C (de) | Selbstthätiger Schaustellungs- und Anzeigen - Apparat | |
| DE139324C (de) |