DE434779C - Pechbetonmasse - Google Patents
PechbetonmasseInfo
- Publication number
- DE434779C DE434779C DEC36020D DEC0036020D DE434779C DE 434779 C DE434779 C DE 434779C DE C36020 D DEC36020 D DE C36020D DE C0036020 D DEC0036020 D DE C0036020D DE 434779 C DE434779 C DE 434779C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pitch
- concrete
- concrete mass
- free carbon
- temperature
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000004567 concrete Substances 0.000 title claims description 22
- 239000011295 pitch Substances 0.000 claims description 20
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 13
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 claims description 11
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 10
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 claims description 8
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 8
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 6
- 239000011339 hard pitch Substances 0.000 claims description 4
- 239000011435 rock Substances 0.000 claims description 3
- 235000013312 flour Nutrition 0.000 claims description 2
- 239000004576 sand Substances 0.000 claims description 2
- 238000004821 distillation Methods 0.000 description 6
- 239000010426 asphalt Substances 0.000 description 5
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 4
- UHOVQNZJYSORNB-UHFFFAOYSA-N Benzene Chemical compound C1=CC=CC=C1 UHOVQNZJYSORNB-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 3
- 239000011269 tar Substances 0.000 description 3
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 2
- 239000000047 product Substances 0.000 description 2
- 230000002378 acidificating effect Effects 0.000 description 1
- 150000007513 acids Chemical class 0.000 description 1
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 239000011384 asphalt concrete Substances 0.000 description 1
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 1
- 239000004566 building material Substances 0.000 description 1
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 1
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
- 239000011280 coal tar Substances 0.000 description 1
- 239000000571 coke Substances 0.000 description 1
- 239000000470 constituent Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000001066 destructive effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000000945 filler Substances 0.000 description 1
- 239000000706 filtrate Substances 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 230000009931 harmful effect Effects 0.000 description 1
- 229910052500 inorganic mineral Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 1
- 239000011707 mineral Substances 0.000 description 1
- 238000002156 mixing Methods 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 239000002244 precipitate Substances 0.000 description 1
- 239000011241 protective layer Substances 0.000 description 1
- 239000002994 raw material Substances 0.000 description 1
- 239000012266 salt solution Substances 0.000 description 1
- 238000005204 segregation Methods 0.000 description 1
- 239000002893 slag Substances 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
- 238000003756 stirring Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C7/00—Coherent pavings made in situ
- E01C7/08—Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders
- E01C7/18—Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders of road-metal and bituminous binders
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
- C08L95/00—Compositions of bituminous materials, e.g. asphalt, tar, pitch
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
Description
- Peebbetonmasse. Es war bisher eine ungelöste Aufgabe, für die chemische und Bauindustrie einen Beton zu schaffen, der bei genügender Festigkeit auch der Einwirkung von Chemikalien, sauren Gasen und Wässern usw. standhielt. Man hat zwar versucht, den gewöhnlichen Zementbeton durch verschiedene Zusätze dicht und widerstandsfähig zu machen öder ihn durch Außenanstriche, also durch eine Schutzschicht, vor zerstörenden Einwirkungen zu schützen, aber einen durchgreifenden Erfolg damit nicht erzielt.
- Man hat auch zur Abhilfe dieses Übelstandes die Verwendung von Asphalt oder ähnlichen Stoffen als Bindemittel im Beton vorgeschlagen. Es wurden hierbei bei Anwendung eines geeigneten Füllmaterials Massen erhalten, die gegen chemische Einwirkungen ziemlich beständig waren. Die Industrie stellt aber zu gleicher Zeit ihre Ansprüche auch an die mechanische Festigkeit. Hierin versagten aber die Gegenstände ausAsphaltbeton vollkommen. Sie erlitten bereits bei Sommertemperatur oder selbst in der Kälte bei geringer Belastung Formänderungen. Auch wenn man die üblichen Hartpeche anwendete, die ihrer geringen Bindekraft wegen einen spröden Stoff ergaben, kam man, was Temperaturbeständigkeit anbetraf, nicht bis an die notwendige Sicherheitsgrenze. Hauptsächlich wegen der erwähnten großen Sprödigkeit des Hartpeches wurde die Fabrikation von Geräten aus Hartpechbeton nicht weiter ausgeführt.
- Der wesentlichste Bestandteil eines Betons ist sein Bindemittel, da der Beton die meisten Eigenschaften mit denen seines Bindemittels gemein hat. So ist auch die mechanische Widerstandsfähigkeit gegen Deformation des Pechbetons von der des Peches abhängig. Diese Eigenschaft des Peches, also die Widerstandsfähigkeit gegen Formveränderung ohne Bruch, wurde seither bei der Herstellung des Pechbetons wenig oder nicht beachtet, und die in der Literatur angegebenen Erweichungspunkte für Pech sind zwar unter sich übereinstimmende Kennzeichen für die verschiedenen Pechsorten, entsprechen aber nicht absolut dem Begriff des Gegenteils von »fest« bei der angegebenen Temperatur. Als Beispiel hierfür sei angeführt, daß bei einem Gasteerpech, das, nach der Methode von K r ä -m e r - S a r n o w bestimmt, einen Erweichungspunkt von 65° hat, bereits bei 30° ein tiefer Eindruck erzielt werden konnte. Ein aus diesem Pech hergestelltes Betonrohr würde also bei dieser Temperatur bereits langsam zusammendrückbar sein.
- Da das Bindemittel, wie vorstehend angegeben, seine Eigenschaften auf den hergestellten Beton überträgt, ist es nötig, der im Pech vorhandenen großen Sprödigkeit entgegenzuarbeiten. Wie bekannt, besitzt das Pech eine geringe Kohäsion, aber eine große Adhäsion. Von dieser Tatsache ausgehend, wurde nun gefunden, daß, je größer die Bindefähigkeit des angewendeten Peches ist und auch ausgenutzt werden sollte, je mehr also die Pechteilchen auseinanderzubringen waren, desto mehr die Adhäsion in den Vordergrund trat und desto geringer also die, Sprödigkeit des -Materials wurde. Es mußte demnach als Bindemittel ein Pech angewendet «-erden, das zu der vorhandenen Sprödigkeit über eine große Adhäsion verfügte. Dabei mußte es eine absolute Festigkeit gegen Deformation bei erhöhter Temperatur, wie z. B. bei dem wichtigen Temperaturpunkt von loo°, besitzen. Dies war der Fall bei einem Erweichungspunkt nach Krämer-Sarnow von 130 bis 40°. Daneben muß es aber eine so große Bindekraft besitzen, wie sie nötig ist, um zugunsten der Adhäsion die schädliche Wirkung der geringen Kohäsion zurückzudrängen.
- Es wurde nun gefunden, daß ein Pech von einem Erweichungspunkte von etwa i io bis 16o0 und höher (gemessen nach der Methode von Krämer-Sarnow) dann diesen Anforderungen genügt, wenn es möglichst arm an freiem Kohlenstoff ist.
- Solche Peche können dadurch gewonnen werden, claß man kohlenstoffarme oder kohlenstofffreie Teere, Weißpech oder teerähnliche Stoffe so lange destilliert, bis der erstarrte Rückstand den Erweichungspunkt von etwa iio bis 16o0 aufweist.
- Bei der Durchführung dieser Destillation evakuiert man zweckmäßig das mit dem Ausgangssto -1`t beschickte Destillationsgefäß, heizt dann zur Austreibung der leicht flüchtigen Bestandteile unter ständigem Rühren der Stoffe und treibt schließlich unter Aufrechterhaltung des Vakuums und Zuführung von gegebenenfalls überhitztem Wasserdampf die schwer flüchtigen Stoffe ab.
- Die der Destillation zu unterwerfenden Rohstoffe, also Teere, Weißpech oder teerähnliche Stoffe, behandelt man, falls sie freien Kohlenstoff enthalten, vor der Destillation zweckmäßig mit geeigneten Lösungsmitteln, die den Teer lösen und freien Kohlenstoff ausfällen, worauf nach Beseitigung des freien Kohlenstoffes das Lösungsmittel abgetrieben wird.
- Die mit solchen Hartpechen von geringem Gehalt an freiem Kohlenstoff hergestellten Mischungen mit grobem und feinem Gesteinsmaterial -neigen die doppelte Festigkeit gegen Druck usw. wie Beton, sind widerstandsfähig gegen alle Säuren und Chemikalien und behalten diese Widerstandsfähigkeit bis über 100' bei, ohne claß sie irgendeine Deformation erleiden. Man kann also in Gefäßen, die aus solchen Mischungen hergestellt sind, Säure-und Salzlösungen ohne Gefahr zum Sieden erhitzen.
- Zur Herstellung der Mischung wird das Pech geschmolzen und in das geschmolzene Pech das zerkleinerte Gesteins- oder Mineralienmaterial oder hieraus hergestellte Produkte (z. B. Schlacken, Koks usw.) eingerührt und in einer geeigneten Mischmaschine gut gemischt. Dabei ist es vorteilhaft, einen gewissen Prozentsatz feinsten Mehles der vorgenannten Stoffe mitzuverwenden. Durch diese wird außer einer zähen Grundmasse, die die gröberen Teile vor dem Absinken bewahrt und dadurch einer Entmischung vorbeugt. auch eine größere Verteilung der Pechteilchen bewirkt und so die bereits erwähnte Adhäsionswirkung des Peches um so mehr ausgenutzt. Die geeignete Temperatur bei der Mischung liegt bei etwa Zoo bis 25o°. Das so hergestellte Material kann heiß wie gewöhnlicher Beton gestampft, gespritzt oder sonstwie geformt "v erden. Die daraus hergestellten Geräte sind absolut dicht und beständig gegen Druck und Temperatur.
- Es lassen sich mit der neuen Betonmasse Geräte und Apparate aller Art sowie Stapel-und Transportgefäße, Röhren, Töpfe, Schornsteine usw. herstellen. Ferner dient der neue Beton auch für Auskleidungen, für Böden-und Straßenbeläge, für Fundamente und Baumaterial, insbesondere für saure Böden usw., sowie für alle Zwecke, bei denen es nicht nur auf eine Beständigkeit gegen chemische Einflüsse, sondern auch darauf ankommt, daß die Massen bei Einwirkung höherer Temperaturen nicht deformieren.
- Es ist bereits ein Verfahren zur Herstellung eines künstlichen Bitumens aus Steinkohlengoudron bekannt, bei dem dieser mit einem Leichtöl, mit Rohbenzin oder Rohbenzol behandelt wird, damit der in dem Goudron enthaltene freie Kohlenstoff ausfällt. Die abfiltrierte Flüssigkeit soll dann destilliert werden, wobei sich als Rückstand ein Bitumen ergibt, das den natürlichen Bitumina gleichkommen, also die gleiche Eigenschaft besitzen soll, wie sie beispielsweise die natürlichen Bitumina von Trinidad, Selenitza oder Palästina oder auch Gilsonit oder Grahamit aufweisen.
- Demgegenüber haben die Erfinder festgestellt, daß sich diese natürlichen Bitumina nicht für die Herstellung von Betonmassen eignen, weil sie zu wenig Bindefähigkeit und keine genügende Temperaturfestigkeit besitzen. Sie befinden sich bereits bei gewöhnlicher Temperatur in einem Zustand, der es ermöglicht, daß sie allein durch Druck beträchtliche Formveränderungen erleiden, ohne zu brechen. Zur Herstellung solcher Betontnassen aus Sand oder anderem steinigen Material muß das Bindemittel möglichst arm an freiem Kohlenstoff sein und erst bei höheren Temperaturen erweichen. Wenn man den Steinkohlenteergoudron zur Entfernung des darin enthaltenen freien Kohlenstoffes mit Lösungsmitteln behandelt und dann die Destillation des Filtrates so weit treibt, bis ein Bitumen erhalten wird, dessen Schmelz- Punkt zwischen 55 bis i65° liegt, so bilden sich bei der Weiterdestillation erneut große Mengen freien Kohlenstoffes, und ein solches Produkt ist nicht als Bindemittel zur Herstellung der hier beanspruchten Betonmassen geeignet.
Claims (1)
- PATEN LT-ANSPRÜCHE: i. Beton aus Sand o. dgl. oder zerkleinertern, steinigem Material und Pech als Bindemittel zur Herstellung von Gegenständen aller Art, Belägen, Auskleidungen u dgl., die sowohl gegen chemische als auch gegen mechanische Einflüsse widerstandsfähig sein müssen, dadurch gekennzeichnet, daß die Betonmasse geeignete Mengen eines an freiem Kohlenstoff möglichst armen Hartpeches enthält, das erst bei hohen Temperaturen (etwa i io bis 16o0 und höher nach Krämer - S a r -n o w ) erweicht. z. Betonmasse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie neben gröberem Gesteinsmaterial noch solches in Mehlform enthält.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC36020D DE434779C (de) | 1925-01-15 | 1925-01-15 | Pechbetonmasse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC36020D DE434779C (de) | 1925-01-15 | 1925-01-15 | Pechbetonmasse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE434779C true DE434779C (de) | 1926-10-02 |
Family
ID=7022106
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC36020D Expired DE434779C (de) | 1925-01-15 | 1925-01-15 | Pechbetonmasse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE434779C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE750627C (de) * | 1941-03-09 | 1951-11-08 | Kurt Eugen Buehrmann | Verfahren zur Herstellung von Hohlkoerpern, wie Rohren und Hohlsteinen aus Gemischenvon Bitumen und Fuellmitteln |
| DE763115C (de) * | 1937-12-01 | 1952-10-20 | Gelsenkirchener Bergwerks Ag | Verwendung von plastischen Massen aus Steinkohlenteerpechen |
| DE899415C (de) * | 1938-03-31 | 1953-12-10 | Eisenwerke Gelsenkirchen A G | Verfahren zur Herstellung von Kunststoffen aus mit schweren Teeroelen zu fluxenden Steinkohlenteerpechen |
| DE1123611B (de) * | 1958-03-21 | 1962-02-08 | Bataafsche Petroleum | Verfahren zur Herstellung von Hohlkoerpern, wie Rohren und Hohlsteinen |
| DE1134014B (de) * | 1958-07-22 | 1962-07-26 | Key & Kramer Asphalt Ruberoid | Verfahren zur Herstellung eines Gemisches aus Mineralaggregaten und einem Bitumen, dem Fuellmittel zugesetzt sind, insbesondere fuer die Anfertigung von Hohlformlingen |
-
1925
- 1925-01-15 DE DEC36020D patent/DE434779C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE763115C (de) * | 1937-12-01 | 1952-10-20 | Gelsenkirchener Bergwerks Ag | Verwendung von plastischen Massen aus Steinkohlenteerpechen |
| DE899415C (de) * | 1938-03-31 | 1953-12-10 | Eisenwerke Gelsenkirchen A G | Verfahren zur Herstellung von Kunststoffen aus mit schweren Teeroelen zu fluxenden Steinkohlenteerpechen |
| DE750627C (de) * | 1941-03-09 | 1951-11-08 | Kurt Eugen Buehrmann | Verfahren zur Herstellung von Hohlkoerpern, wie Rohren und Hohlsteinen aus Gemischenvon Bitumen und Fuellmitteln |
| DE1123611B (de) * | 1958-03-21 | 1962-02-08 | Bataafsche Petroleum | Verfahren zur Herstellung von Hohlkoerpern, wie Rohren und Hohlsteinen |
| DE1134014B (de) * | 1958-07-22 | 1962-07-26 | Key & Kramer Asphalt Ruberoid | Verfahren zur Herstellung eines Gemisches aus Mineralaggregaten und einem Bitumen, dem Fuellmittel zugesetzt sind, insbesondere fuer die Anfertigung von Hohlformlingen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4112955A1 (de) | Steinkohlenteerpech, seine herstellung und verwendung | |
| DE3808250C2 (de) | ||
| DE434779C (de) | Pechbetonmasse | |
| DE2245962A1 (de) | Verfahren zur herstellung elastifizierter bituminoeser mischungen | |
| DE849824C (de) | Verfahren zur Herstellung von farbigen Belagmassen fuer Strassenbau und aehnliche Zwecke | |
| CH631196A5 (de) | Plastifiziertes steinkohlenteerpech zum mischen mit erdoelbitumen und verwendung des gemisches. | |
| AT142916B (de) | Verfahren zur Herstellung von Straßenbaumaterial. | |
| DE1966045A1 (de) | Verfahren zum Herstellen von Pechzusammensetzungen | |
| DE2230218C3 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Baustoffes für Tragschichten für den Straßenoberbau | |
| DE1917501C3 (de) | Pechzusammensetzungen | |
| AT232243B (de) | Verfahren zur Herstellung eines zusammenhängenden, als Isolierschicht oder Isolier-Zwischenschicht dienenden Belages und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE652564C (de) | Verfahren zur Herstellung von plastischen Massen, Vergussmassen und Kitten mit hohem Tropfpunkt und tiefem Brechpunkt | |
| DE854325C (de) | Verfahren zur Herstellung von aus Bitumen und Mineralstoff bestehenden Massen | |
| DE622604C (de) | Verfahren zur Herstellung eines kalt einbaufaehigen, laengere Zeit koernig bleibenden bitumierten oder geteerten Steinmaterials, insbesondere fuer Strassenbauzwecke | |
| DE362362C (de) | Verfahren der Herstellung von druckfestem Huettenkoks aus schlecht- oder nichtbackenden Kohlen durch Zusatz bituminoeser Stoffe vor dem Verkoken | |
| DE571675C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kohleprodukten | |
| DE528718C (de) | Verfahren zur Herstellung einer insbesondere zum Bekleiden von Strassendecken geeigneten Masse | |
| AT367086B (de) | Bituminoese masse und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE1956685A1 (de) | Kohlenwasserstoffhaltiger Asphaltbeton | |
| DE582997C (de) | Verfahren zur Herstellung einer Emulsion fuer Strassenbelag | |
| DE526783C (de) | Verfahren zum Veredeln bituminoeser Stoffe durch Zusatz von Harzen | |
| DE674813C (de) | Bindemittel fuer den Strassenbau | |
| DE551788C (de) | Verfahren zur Herstellung eines nicht hydraulischen Kittes oder Moertels | |
| DE634317C (de) | Isolierkoerper fuer den Eisenbahnoberbau zur Verhuetung von Bettungsverschlammungen | |
| DE2120094A1 (en) | Consolidation of mineral mixts - as used in roa-building by mixing with water-in-ol emulsions |