DE425640C - Vorrichtung zum senkrechten Einstellen des haengenden Werkzeuges von Holz-Schleif- oder Poliermaschinen auf die Arbeitsflaeche - Google Patents

Vorrichtung zum senkrechten Einstellen des haengenden Werkzeuges von Holz-Schleif- oder Poliermaschinen auf die Arbeitsflaeche

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DE425640C
DE425640C DEST38766D DEST038766D DE425640C DE 425640 C DE425640 C DE 425640C DE ST38766 D DEST38766 D DE ST38766D DE ST038766 D DEST038766 D DE ST038766D DE 425640 C DE425640 C DE 425640C
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Description

  • Vorrichtung zum senkrechten Einstellen des hängenden Werkzeuges von-Holz-Schleif- oder Poliermaschinen auf die Arbeitsfläche. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zum senkrechten Einstellen des hängenden Werkzeuges von Holz-Schleif- oder Poliermaschinen auf die Arbeitsfläche.
  • Bei den bekannten, oberhalb der Arbeitsifäche aufgehängten, von Hand auf der Arbeitsfläche beliebig einstellbaren Holz-Schleif-oder Poliermaschinen geschieht die senkrechte Einstellung des Werkzeuges zur Arbeitsfläche entweder von Hand entgegen einem das Werkzeug in senkrechte Richtung anhebenden Federdruck oder durch eine Schaltvorrichtung, welche das Werkzeug in bestimmten Rasten in der eingestellten Lage festhält, oder vermittels einer Spreizvorrichtung nach Art der Nürnberger Scheren. In all diesen Fällen befindet sich die Einstellvorrichtung an dem -#Verkzeugkörper. wodurch dessen. senkrechte Einstellung zur Arbeitsfläche nur dann erfolgen kann, wenn er in Griffbereitschaft steht. Bei großen oder unebenen Arbeitsflächen gestaltet sich hierdurch die Einstellung des Werkzeuges lästig und zeitraubend.
  • Die Erfindung bezweckt, unabhängig von der Lage des Werkzeuges die senkrechte Einstellung desselben vom Stande des Arbeiters aus jederzeit sofort regeln zu können. Zu diesem Zwecke ist die bekannte Laufbrücke des nach Art einer Laufkatze fahrbar aufgehängten Werkzeuges auf einer stehend oder hängend angeordneten Parallelogrammführung angeordnet, welche ihrerseits den festen Gelenkpunkt an dem portalkranartig ausgebildeten Fahrgestell der Maschine findet und von einer Stirnseite der Maschine aus unter Anwendung bekannter Antriebsmittel eingestellt werden kann. Vermittels dieser Vorrichtung kann die Fahrbrücke des Werkzeuges auf einfachstem, und bequemstem Wege höher und tiefer eingestellt werden. Gegenüber anderen Einstellvorrichtungen an zwangsweise geschalteten Werkzeugen, wie senkrecht angeordnete drehbare Spindeln, die als Träger für das Werkzeug dienen, besitzt die Anordnung den Vorzug weitaus größerer Genauigkeit, da alle Eingriffsmittel unmittelbar ohne Zwischenraum miteinander in Verbindung stehen; ferner besitzt die Vorrichtung den Vorzug gröP,ierer Einfachheit.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Abb. z zeigt eine Seitenansicht einer Holz-Schleif- oder Poliermaschine, Abb. 2 eine Stirnansicht hierzu.
  • Der wagerechte Arbeitstisch a wird in bekLnnter Weise von einem Bockgestell b getragen. Auf den 'Werktisch wird in ebenfalls bekannter Weise das Werkstück c aufgespannt, dessen Oberfläche geschliffen oder poliert werden soll. In der Längsrichtung trägt das Bockgestell parallele Führungsbahnen d, auf welchen mittels Rollen e ein portalkranähnliches Gerüst t geführt wird, auf dessen quer zu der ersteren gerichteten Laufbahn in bekannter Weise das nach Art einer Laufkatze aufgehängte und fahrbare Werkzeug g geführt wird. Das Werkzeug wird hiernach wie ein mit Laufkatze versehener Kran in zwei Richtungen über die Arbeitsfläche geführt. Nach den Erfordernissen des eigenartigen Schleif- und Polierprozesses kann in jedem Augenblicke eine Änderung in der Stellung des Werkzeuges notwendig werden. Es wird die Bedienung des Werkzeuges wegen der leichteren Arbeitsweise an eine Stirnseite des Gestelles gelegt, die von dem Arbeiter nicht verlassen werden soll, der also körperlich dein Werkzeuge nicht folgen soll. Zu diesem Zwecke ist das 1Verkzeug in einem Rahmen h aufgehängt, der durch Rollen i auf parallelen Wangen k in Richtung der eingezeichneten gestrichelten Pfeile nach Abb. i bewegt werden kann. In der Mitte der Stirnseiten der Führungsbahn k sind Rollen L angeordnet, über welche ein Seil, Kette nz o, d--11. gespannt wird, welches mit den freien Enden an senkrechte Streben n des Rahmens k angeschlossen wird. Auf der nach dem Stande des Arbeiters hin gelegenen Querverbindungswelle o der Führungsbahn h ist neben der Kettenscheibe L noch ein Zahnrad ri fest angeordnet. In dieses greift ein größeres Zahnrad g, das auf einer 'Welle r des Bockgestelles drehbar gelagert ist und mit einem ebenfalls lose drehbaren Griffhebel s in Verbindung gebracht werden kann. Durch Schwenken des Griffhebels s in der eingezeichneten gestrichelten Pfeilrichtung wird auch das Zahnrad p und mit diesem das zugehörige Kettenrad L zwangsweise gedreht, wodurch das Werkzeug horizontal in Richtung der Pfeile (Abb. i' hin und her bewegt werden kann. Soweit die Vorrichtung bis hierhin beschrieben worden ist, gehört dieselbe nicht notwendigerweise zur Erfindung, denn bei dieser handelt es sich nicht darum, das Werkzeug parallel zum Tisch zu bewegen, sondern senkrecht dazu, und zwar in Richtung der Pfeile t, t, Die Laufbrücken k ruhen auf parallel gelagerten schwenkbaren Stützen i, welche in den Gelenkpunkten a mit dem festen Fahrgestell f drehbar verbunden sind. An die Gelenkpunkte 3 der Stützen i schließt die Fahrbrücke an. Die in der Abb. i rechts gelegencn Stützen i sind mit der Welle r fest verbunden. Die Welle r ist ferner noch mit einem Zahnsegment-1 fest verbunden, in welches ein Zahnrad 5 eingreift, das mittelbar oder unmittelbar zwangsweise an der Drehung einer Schneckenscheibe 6 teilnimmt, die von einer Schnecke 7 unter Vermittlung eines Handrades 8 bewegt wird.
  • Durch eine Umdrehung des Handrades 8 wird über die Schnecke 7, das Schneckenrad 6 und das Zahnrad 5 dem Zahnsegment .1 eine Winkeldrehung erteilt, an welcher die Welle r und die Parallelogrammstützen i teilnehmen, derenBewegung sichinRichtung derPfeilex,xl (Abb. i) vollzieht. Durch den Schneckentrieb kann hierbei die senkrechte Einstellung des Werkzeuges in jedem Feinheitsgrade ausgeführt werden, wobei darin der Schneckentrieb gleichzeitig die Aufgabe hat, die eingestellte Stellung selbsthemmend unverrückbar festzuhalten.
  • Statt die Fahrbahn k auf nach oben gerichtete Stützen anzuordnen, könnten selbstverständlich auch die Stützen als Hängestützen ausgebildet sein, wobei dann der feste DrehpUnkt 2 oberhalb der Fahrbahn k liegen würde. Für die Erfindung ist es auch gleichgültig, ob dieselbe in Verbindung mit einer in dem Ausfüh=_ungsbeispiel dargestellten Schleif- oder Poliermaschine oder mit einer anderen Ausführungsform verwendet wird, insbesondere ist es gleichgültig, in welcher Art die wagerechte Schaltung des Werkzeuges oder des Werkzeugträgers erfolgt.

Claims (1)

  1. P_1TCXT-A\ SPRL CIIE: i. Vorrichtung zum senkrechten Einstellen des hängenden Werkzeuges von Holz-Schleif- oder Poliermaschinen auf die -Arbeitsfläche, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug in einer in senkrechter Richtung ausschwenkbaren Parallelogrammführung aufgehängt ist. a. Ausführungsform nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß die Parallelogrammstützen (i) an eine Fahrbahn (k) für den nach Art einer Laufkatze gelagerten Werkzeugträger angeschlossen sind. 3. Ausführungsform nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallelogrammstützen (i) zwangsweise unter Verwendung eines von einer Stirnseite des Maschinengestelles aus bedienbaren Schneckengetriebes eingestellt werden.
DEST38766D 1924-12-03 1924-12-03 Vorrichtung zum senkrechten Einstellen des haengenden Werkzeuges von Holz-Schleif- oder Poliermaschinen auf die Arbeitsflaeche Expired DE425640C (de)

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DEST38766D DE425640C (de) 1924-12-03 1924-12-03 Vorrichtung zum senkrechten Einstellen des haengenden Werkzeuges von Holz-Schleif- oder Poliermaschinen auf die Arbeitsflaeche
GB3047825A GB244100A (en) 1925-12-02 1925-12-02 Apparatus for the vertical adjustment with respect to the surface of the work of thesuspended tool of wood grinding or polishing machines

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DE425640C true DE425640C (de) 1926-02-23

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GB (1) GB244100A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2846238A1 (de) * 1978-10-24 1980-05-08 Siegfried Silzle Vorrichtung zum buersten von naturholzoberflaechen

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US3300906A (en) * 1964-03-12 1967-01-31 Allegheny Ludlum Steel Grinding machine
US3676960A (en) * 1970-05-25 1972-07-18 Itek Corp Optical surface generating apparatus

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FR607212A (fr) 1926-06-28

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