DE3820249A1 - Fassung fuer schmucksteine - Google Patents

Fassung fuer schmucksteine

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Fassung für Schmuck­ steine.
Die bekannten vorgefertigten Schmucksteinfassungen beste­ hen aus einem Metallunterteil, dem sogenannten Kessel, der mit Krallen oder einer Einbördelung versehen wird, um den Stein zu halten. Um den Schmuckstein zu fassen, sind Verschraubungen sowie Löt-, Niet- oder dergleichen Arbei­ ten durchzuführen. Die bekannten vorgefertigten Schmuck­ steinfassungen sind daher insbesondere für Glassteine sehr aufwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine vorgefertigte, mit ge­ ringem Aufwand herstellbare Fassung bereitzustellen, die eine schnelle, sichere und saubere Schmucksteinmontage ermöglicht.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß diese Aufgabe durch eine Fassung gelöst werden kann, die lose um den Schmuckstein gelegt wird, wobei der feste Halt des Steins in der Fassung und der Fassung in einer Bohrung erst beim Einbringen des Steins mit Fassung in die Bohrung erfolgt.
Gegenstand der Erfindung ist eine Fassung für Schmuck­ steine, gekennzeichnet durch ein die Setzseite des Schmucksteins umfänglich umfassendes Band, welches zumin­ dest einen Schlitz aufweist, wobei am Rand des Bandes Halteelemente für den Schmuckstein angeordnet sind, und das Band nach außen geneigte Haltezungen aufweist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die Halte­ zungen nach oben geneigt.
In vorliegender Anmeldung wird der Begriff "Schmuckstein" in allgemeiner Form verwendet. Er umfaßt jegliche Arten von Material insbesondere auch Glas, auch gefärbtes Glas, aber auch beispielsweise Glaselemente in anderen Verwen­ dungen, wie als Lüstersteine oder als Dekorsteine. Insbe­ sondere werden unter Schmucksteinen hier jedoch facettierte Glaselemente verstanden.
Die erfindungsgemäße Fassung kann, wie nachstehend näher erläutert wird, aus einem Metallband ausgestanzt werden. Der Herstellungsaufwand ist also relativ gering. Als Me­ tall sind dabei insbesondere Messing, Tombak oder galvanisierter Stahl verwendbar.
Der Schlitz im Band der erfindungsgemäßen Fassung ist zum Ausgleich von Toleranzen notwendig. Toleranzen treten ei­ nerseits beim Schmuckstein auf, dessen Durchmesser um 1 bis 2 mm geringer sein soll, als der Innendurchmesser des Bandes, zum anderen bei der Trägeröffnung, in die der er­ findungsgemäß gefaßte Schmuckstein eingesetzt werden soll. Die Fassung wird lediglich in das Sackloch oder ein z.B. durch Stanzen erzeugtes durchgehendes Loch geschoben und ist damit fixiert. Die Breite des bzw. der Schlitze der erfindungsgemäßen Fassung ist dabei so bemessen, daß beim Einbringen der Fassung mit dem Schmuckstein in die Trägeröffnung der bzw. die Schlitze zur Ausbildung einer festen Fassung verkleinerbar sind.
Die entgegengerichteten Haltelemente der erfindungsgemä­ ßen Fassung verhindern ein Herausrücken des Schmucksteins, und zwar nicht nur bei fertig in das Loch montierter Fassung, sondern schon während der Montage, d.h. sie bewirken eine provisorische Fassung des Schmuck­ steins.
Die nach außen gerichteten Haltezungen dienen zur Befe­ stigung der Fassung an dem zu dekorierenden Gegenstand. Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Haltezungen nach außen und oben geneigt. Dadurch wer­ den die Haltezungen federnd gegen die Seitenwand des Lochs gedrückt, in die die Fassung eingeschoben worden ist. Die Haltezungen üben zugleich einen Druck nach innen auf den Schmuckstein aus, und dienen damit zur Schmucksteinfixierung in der Fassung.
Die Haltezungen verhindern ein Herausgleiten des Kessels. Andererseits behindern sie aber nicht ein leichtes Hin­ einschieben. Zur Erhöhung der Sperrwirkung bzw. zur Vermeidung des Herausgleitens der Fassung aus dem Loch sind die Zungen vorzugsweise an ihrem Ende spitz zulau­ fend.
Statt an die Lochseitenwand zu drücken, können die nach außen und oben geneigten Haltezungen auch auf einer Seite eines Trägers des zu schmückenden Gegenstandes einrastbar ausgebildet sein. Bei dieser Ausführungsform der Erfin­ dung sind dann die Halteelemente an ihrem oberen Randbe­ reich mit einem nach außen erstreckenden Abschnitt versehen, der auf der anderen Seite des Trägers zur An­ lage kommt, wenn die Haltezungen eingerastet sind.
Bei einer ähnlichen Ausführungsform der Erfindung sind die Haltezungen nach außen und nach unten geneigt, wäh­ rend das Band an seinem unteren Randbereich einen sich nach außen erstreckenden Abschnitt aufweist. Auch hier rasten also die Haltezungen auf einer Seite des Trägers ein, während der sich nach außen erstreckende Randab­ schnitt des Bandes an der anderen Seite des Trägers zur Anlage kommt.
Bei dem Träger zur Aufnahme der erfindungsgemäß gefaßten Schmucksteine kann es sich z.B. um ein Metallband, ein Gußteil, ein Kunststoffteil oder dergleichen handeln. Der Gegenstand der mit den erfindungsgemäß gefaßten Schmuck­ steinen dekoriert werden kann, kann irgendein beliebiger Gebrauchsgegenstand sein.
Falls erforderlich, kann die erfindungsgemäße Fassung noch zusätzlich an dem betreffenden Gegenstand fixiert werden, beispielsweise durch Kleben. Dazu ist nur sehr wenig Klebstoff erforderlich, so daß eine saubere Verklebung gewährleistet ist.
Das Halteelement der erfindungsgemäßen Fassung kann sich vom oberen, also von der Setzseite des Schmucketeins ab­ gewandten Rand des Bandes nach oben erstrecken. Es kann beispielsweise ein den Rand des Schmucksteins umfassender Steg sein, oder mehrere den Rand des Schmucksteins umfas­ sende Krallen. Die Zahl der Krallen kann dabei beliebig gewählt werden, sollte jedoch mindestens 3 betragen. Durch die hohe Festigkeit der erfindungsgemäßen Fassung können relativ wenige und relativ klein ausgebildete Krallen vorgesehen werden. Wenn die Krallen an ihren En­ den mit Plättchen oder Bratzen versehen werden, erhält die erfindungsgemäße Fassung eine einer Krone ähnliche, ansprechende Form.
Der Durchmesser der Schmucksteine an deren Äquator ist vorzugsweise größer als der Durchmesser der Fassung und des Loches. Auf diese Weise ist es möglich die Steine ganz dicht zu setzen, so daß die Oberfläche voll mit Steinen belegt ist, aber andererseits noch ausreichend Stege zwischen den Löchern verbleiben, so daß eine si­ chere Fixierung ermöglicht und die Festigkeit des Substrats erhalten bleiben.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert darin zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Teil zur Herstellung ei­ ner ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fassung;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Teils nach dem Biegen der Krallen und der Haltezungen;
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Teil nach dem Biegen des Teils zu den beiden Fassungshälften;
Fig. 4 eine Seitenansicht der gemäß Fig. 1 bis 3 erhal­ tenen ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fas­ sung;
Fig. 5 eine Draufsicht auf ein Teil zur Herstellung ei­ ner zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fas­ sung;
Fig. 6 und 7 eine Seitenansicht bzw. eine Draufsicht auf die zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fassung;
Fig. 8 eine Draufsicht auf ein Teil zur Herstellung ei­ ner dritten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fas­ sung;
Fig. 9 eine Seitenansicht der dritten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fassung;
Fig. 10 Montagebeispiele für einen erfindungsgemäß ge­ faßten Schmuckstein;
Fig. 11 einen Schnitt durch eine montierte erfindungsgemäß gefaßte Lüsterbirne; und
Fig. 12 einen Schnitt durch ein montiertes erfindungs­ gemäß gefaßtes flaches Lüsterglasteil.
Gemäß Fig. 1 sind aus einem Bandmaterial zwei Teile 2 und 3 gestanzt, die an der Trennstelle 1 voneinander trennbar sind. Aus jedem Teil 2 bzw. 3 kann eine Schmuck­ steinfassung hergestellt werden.
Jedes Teil 2 und 3 besteht dabei, wie am Teil 2 verdeut­ licht, aus zwei Bandabschnitten 4′ und 5′, aus denen je­ weils eine Fassungshälfte hergestellt wird. Die beiden Abschnitte 4′ und 5′ sind durch einen Bodensteg 6 mitein­ ander verbunden.
Jeder Abschnitt 4′ und 5′ weist, wie am Abschnitt 4′ ver­ deutlicht, jeweils 3 Krallenabschnitte 7′, 8′ und 9′ auf, die, wie am Krallenabschnitt 7′ verdeutlicht, aus einem Plättchen 10 am freien Ende und einem Stegabschnitt 11′ bestehen, der das Plättchen 10 mit dem Bandabschnitt 4′ verbindet.
In jedem Bandabschnitt 4′, 5′ sind ferner drei Haltezun­ genabschnitte 12′, 13′ und 14′ eingestanzt, wie am Band­ abschnitt 4′ verdeutlicht.
Gemäß Fig. 2 wird nach dem Austanzen der Teile 2 und 3, der Haltezungenabschnitt 12′ (und die übrigen in Fig. 2 nicht dargestellten Abschnitte 13′ und 14′) zu der nach außen geneigten Haltezunge 12 gebogen, ferner wird der Krallenabschnitt 7′ (und die übrigen in Fig. 2 nicht dargestellten Abschnitte 8′ und 9′) zu der Kralle 7 nach außen gebogen und mit dem Plättchen 10 nach innen abgewinkelt.
Gemäß Fig. 3 wird sodann jeder Abschnitt 4′, 5′ zu einer halbzylindrischen Schale zusammengebogen. Anschließend werden die halbzylindrisch zusammengebogenen Abschnitte 4′, 5′ an ihrem unteren Rand, an dem sie mit dem Bodensteg 6 verbunden sind, rechtwinklig abgewinkelt, so daß die beiden halbzylindrischen schalenförmigen Abschnitte 4, 5 eine Fassung gemäß Fig. 4 ergeben, bei der jeder Band­ abschnitt 4, 5 eine Fassungshälfte bildet.
Es ist ersichtlich, daß die beiden Bandabschnitte 4 und 5 zusammen ein Band bilden, welches die Setzseite des nicht dargestellten Schmucksteins umfänglich umschließt. Die beiden Bandabschnitte 4, 5 sind durch zwei Schlitze ge­ trennt, wobei in Fig. 4 nur ein Schlitz 15 sichtbar ist. Die Haltezungen 12, 13 (und die nicht gezeigte Haltezunge 14) sind nach außen und nach oben geneigt. Die Krallen 7, 8 (und die nicht gezeigte Kralle 9), die sich vom obe­ ren Rand, also von dem von der Setzseite des Schmuck­ steins abgewandten Rand des Bands 4, 5 nach oben er­ strecken, stellen die Halteelemente für den Schmuckstein dar.
Die Ausführungsform nach Fig. 6 und 7 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 4 im wesentlichen dadurch, daß das Haltelement als ein Steg ausgebildet ist, der aus den beiden Stegteilen 19, 20 am Bandabschnitt 21 bzw. 22 be­ steht. Die Stegteile 19, 20 erstrecken sich dabei wie bei der Ausführungsform nach Fig. 4 vom oberen Rand der bei­ den Bandabschnitte 21, 22 nach oben.
Entsprechend besteht jedes Stanzteil 16, 17 aus dem die Fassung gemäß Fig. 6 und 7 hergestellt wird, wie in Fi­ gur 5 gezeigt, aus einem durch einen Bodensteg 6 verbun­ denen Bandabschnitt 21′, 22′, an dem jeweils ein Steg­ teilabschnitt 19′, 20′ angeordnet ist. Bei dieser Ausführungsform wird der Rand des Schmucksteins 18 also von den Stegteilen 19, 20 umbördelt und es sind, wie bei der Ausführungsform nach Fig. 4, zwei sich parallel zu der Schmucksteinmittelachse 18′ erstreckende Schlitze 15, 23 vorgesehen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 wird die Fassung aus einem einzigen Bandabschnitt 24′ hergestellt, wobei die einzelnen Bandabschnitte 24′ nach dem Stanzen durch Stege 25 zusammengehalten werden.
Das vom Steg 25 getrennte Band 24′ wird zu einem zylindrischen Band 24 gebogen, um die Fassung zu ergeben (Fig. 9).
Im Unterschied zu den vorstehend beschriebenen Ausfüh­ rungsformen erstrecken sich bei dieser Ausführungsform zwischen jeweils zwei Krallen 27, 28 Stützstege 29, 20 vom oberen Rand des Bandes 24 nach oben, wobei die Stütz­ stege 29 mit der Unterseite des Schmucksteins 18 in Ein­ griff stehen.
Das Stanzteil gemäß Fig. 8 weist demgemäß Abschnitte 27′ und 28′, und zwar insgesamt 4 und Abschnitte 29, und zwar insgesamt drei, auf, aus denen die Krallen 27 , 28 bzw. die Stützstege 29 gebildet werden. Ein weiterer Stützsteg wird aus den beiden Abschnitten 30′ und 31′ an den beiden Enden des Bandes 24 gebildet, und zwar mit dem in Fig. 9 nicht dargestellten Schlitz im Band 24 dazwischen.
In Fig. 10 sind drei Montagebeispiele für einen Schmuck­ stein 18 gemäß Fig. 6 dargestellt. Dabei ist ein Träger 32 vorgesehen, der mit einem durchstanzten oder durchbohrten Loch 33 sowie mit zwei Sacklöchern 34 und 35 versehen ist, wobei das Sackloch 35 am oberen Rand kegelförmig angefaßt ist, so daß der Rand des Schmuck­ steins 18 bündig mit der Oberseite des Trägers 32 ab­ schließt.
In Fig. 11 ist eine Lüsterbirne 36 dargestellt, die an einem Träger oder Gestell 37 befestigt ist. Dazu ist das Band 38 an seinem oberen Rand mit einem nach außen ge­ richteten Abschnitt oder Flansch 39 versehen. Ferner sind die Haltezungen 40, 41 auf einer Seite des Gestells 37 eingerastet, während der Flansch 39 auf der anderen Seite des Gestells 37 zur Anlage kommt.
Als Haltelemente sind bei dieser Ausführungsform Zungen 42, 43 vorgesehen, die sich nach innen in Richtung der Rückseite oder Bodens der Lüsterbirne 36 erstrecken und in einer als Ringnut 44 ausgebildeten Ausnehmung der Lü­ sterbirne 36 einrasten.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 12 ist ein flaches Lüsterglasteil 45, eine sogenannte Koppe, an einem Träger oder Gestell 46 befestigt. Dazu ist das Band 47 an seinem unteren Randbereich mit einem sich nach außen erstrecken­ den Abschnitt oder Flansch 48 versehen, der an der einen Seite des Gestells 46 anliegt, während die Haltezunge 49, 50 an der anderen Seite des Gestells 46 einrasten. Als Halteelemente dienen Zungen 51, 52, die nach innen und oben geneigt sind und an der Rückseite des Lüsterglasteils 45 einrasten, wobei der obere Randbereich des Bandes 47 nach innen zu einem Steg 53 umgebördelt ist.

Claims (12)

1. Fassung für Schmucksteine, gekennzeichnet durch ein die Setzseite des Schmucksteins (18, 36, 45) umfänglich umfassendes Band (4, 5, 21, 22, 24, 38, 47) welches zumindest einen Schlitz (15) aufweist, wobei am Rand des Bandes (4, 5, 21, 22, 24, 38, 47) Halteelemente für den Schmuckstein (18, 36, 45) angeordnet sind, und das Band (4, 5, 21, 22, 24, 38, 47) nach außen geneigte Haltezungen (12, 13, 14, 40, 41, 49, 50) aufweist.
2. Fassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltezungen (12, 13, 14) nach oben geneigt sind.
3. Fassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Schlitz (15) parallel zur Steinmittelachse (18′) verläuft.
4. Fassung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Halteelement als ein sich vom oberen Rand des Bandes (21, 22) nach oben erstreckender, den Rand des Schmucksteins (18, 45) umfassender Steg (19, 20, 53) ausgebildet ist.
5. Fassung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement als mehrere sich vom oberen Rand des Bandes (4, 5, 24) nach oben erstreckende, den Rand des Schmucksteins (18) umfassende Krallen (7, 8, 9, 27, 28) ausgebildet ist.
6. Fassung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltelement als mehrere nach in­ nen geneigte Zungen (42, 43, 51, 52) ausgebildet ist.
7. Fassung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmuckstein (36) zum Einrasten der Zungen (42, 43) eine Ausnehmung (44) aufweist.
8. Fassung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (51, 52) nach oben geneigt und an einer Seite des Schmucksteins (45) einrastbar sind.
9. Fassung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Band aus zwei getrennten, jeweils eine Fassungshälfte bildenden Abschnitten (4, 5, 21, 22) be­ steht, die an ihrem unteren Rand durch einen Bodensteg (6) miteinander verbunden sind.
10. Fassung nach einem der vorstehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß zwischen den Krallen (27, 28) sich vom oberen Rand des Bandes (24) nach oben er­ streckende, mit der Unterseite des Schmucksteins (18) in Eingriff bringbare Stützstege (29) vorgesehen sind, deren Länge kürzer ist als die Länge der Krallen (27, 28).
11. Fassung nach einem der vorstehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Schlitze (15) eine Breite aufweisen, die beim Einbringen der Fassung mit dem Schmuckstein (18) in eine Trägeröffnung (33, 34, 35) zur Ausbildung einer festen Fassung verkleinerbar ist.
12. Fassung nach einem der vorstehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Band (38, 47) einen sich nach außen erstreckenden Abschnitt (39, 48) aufweist, und die Haltezungen (40, 41, 49, 50) auf einer Seite eines Trä­ gers (37, 46) einrastbar ausgebildet sind bei Anlage des sich nach außen erstreckenden Bandabschnitts (39, 48) an der anderen Seite des Trägers (37, 46).
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