DE3820249C2 - - Google Patents

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DE3820249C2
DE3820249C2 DE3820249A DE3820249A DE3820249C2 DE 3820249 C2 DE3820249 C2 DE 3820249C2 DE 3820249 A DE3820249 A DE 3820249A DE 3820249 A DE3820249 A DE 3820249A DE 3820249 C2 DE3820249 C2 DE 3820249C2
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    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C17/00Gems or the like
    • A44C17/02Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Fassung für Schmuck­ steine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die bekannten vorgefertigten Schmucksteinfassungen beste­ hen aus einem Metallunterteil, dem sogenannten Kessel, der mit Krallen oder einer Einbördelung versehen wird, um den Stein zu halten. Um den Schmuckstein zu fassen, sind Verschraubungen sowie Löt-, Niet- oder dergleichen Arbei­ ten durchzuführen. Die bekannten vorgefertigten Schmuck­ steinfassungen sind daher insbesondere für Glassteine sehr aufwendig.
Aus der FR-PS 20 80 224 ist ein Fingerring bekannt, der an einer Stelle durchtrennt ist. Links und rechts von der Trennstelle befinden sich die beiden Hälften einer Schmucksteinfassung, zwischen denen der Schmuckstein ein­ geklemmt wird. Aus der DE-OS 33 42 021 geht eine Schmuck­ steinfassung hervor, die aus einem Kessel zur Aufnahme des Schmucksteins besteht, von dem sich nach unten Krallen erstrecken, die in eine Ringnut eingreifen, die in die Öffnung in einem Träger eingearbeitet ist.
Eine Fassung der Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 86 18 939 bekannt. Der die Setzseite des Schmucksteins umfassende Ring der bekannten Fassung weist eine kegelstumpfförmige Innenwandung auf, die im oberen Bereich mit Rastnasen versehen ist, die keilartig nach innen zeigen, wobei ihre geradlinigen Innenkanten in entsprechende in den Schmuck­ stein eingearbeitete Schlitzungen eingreifen. Um den Schmuckstein in die Rastnasen eindrücken zu können, sind im oberen Teil des Rings radiale Schlitze vorgesehen, die dem Ring Eigenelastizität verleihen. Die Fixierung des Rings in dem Träger erfolgt bei dem bekannten Schmuck­ stein mit einem O-Ring, der in einer Ringnut an der Au­ ßenseite des Rings angeordnet ist und in eine in dem Trä­ ger vorgesehene Ringnut eingreift.
Die bekannte Schmucksteinfassung ist insbesondere für Glasssteine zu aufwendig. So ist die Herstellung eines solchen mit Rastnasen, konischer Auflagefläche, einer Ringnut und dergleichen versehenen, einen komplizierten Querschnitt aufweisenden Halterungsrings nur mit aufwen­ digen Verfahren, wie Spritzguß, möglich. Zudem erfordert die Schmucksteinmontage mit der bekannten Fassung ein Einarbeiten von zusätzlichen Schlitzungen in den Schmuck­ stein zum Eingriff der Rastnasen sowie zur Montage des Halterungsrings in dem Träger das Einarbeiten einer Ringnut in den Träger.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine mit geringem Aufwand herstellbare Schmucksteinfassung bereitzustellen, die eine schnelle und ohne zusätzliche Bearbeitung der Trä­ geröffnung durchführbare, sichere und saubere Schmuck­ steinmontage erlaubt.
Dies wird erfindungsgemäß mit der im Anspruch 1 gekenn­ zeichneten Schmucksteinfassung erreicht. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß diese Aufgabe durch eine Fassung gelöst werden kann, die lose um den Schmuckstein gelegt wird, wobei der feste Halt des Steins in der Fassung und der Fassung in einer Bohrung erst bei Einbringen des Steins mit Fassung in die Bohrung erfolgt.
Erfindungsgemäß wird bei der Herstellung der Fassung von einem Metallband ausgegangen. Dazu wird ein Band gestanzt und so gebogen, daß es die Setzseite des Schmucksteins umfänglich umfaßt, wobei das ausgestanzte Band einerseits mit sich von seinem oberen Rand erstreckenden Halteele­ menten versehen ist und andererseits aus ihm sich nach außen und oben erstreckende Haltezungen gebogen sind. Die Herstellung der erfindungsgemäßen Fassung ist also rela­ tiv einfach. Als Metall sind dabei insbesondere Messing, Tombak oder galvanisierter Stahl verwendbar.
In vorliegender Anmeldung wird der Begriff "Schmuckstein" in allgemeiner Form verwendet. Er umfaßt jegliche Arten von Material insbesondere auch Glas, auch gefärbtes Glas, aber auch beispielsweise Glaselemente in anderen Verwen­ dungen, wie als Lüstersteine oder als Dekorsteine. Insbe­ sondere werden unter Schmucksteinen hier jedoch facettierte Glaselemente verstanden.
Der Schlitz im Band der erfindungsgemäßen Fassung ist zum Ausgleich von Toleranzen notwendig. Toleranzen treten ei­ nerseits beim Schmuckstein auf, dessen Durchmesser um 1 bis 2 mm geringer sein soll, als der Innendurchmesser des Bandes, zum anderen bei der Trägeröffnung, in die der er­ findungsgemäß gefaßte Schmuckstein eingesetzt werden soll. Die Fassung wird lediglich in das Sackloch oder ein z.B. durch Stanzen erzeugtes durchgehendes Loch geschoben und ist damit fixiert. Die Breite des bzw. der Schlitze der erfindungsgemäßen Fassung ist dabei so bemessen, daß beim Einbringen der Fassung mit dem Schmuckstein in die Trägeröffnung der bzw. die Schlitze zur Ausbildung einer festen Fassung verkleinerbar sind.
Die den Schmuckstein umfassenden Halteelemente der erfin­ dungsgemäßen Fassung verhindern ein Herausrücken des Schmucksteins, und zwar nicht nur bei fertig in das Loch montierter Fassung, sondern schon während der Montage, d.h. sie bewirken eine provisorische Fassung des Schmuck­ steins.
Nach der Erfindung sind die Haltezungen nach außen und oben geneigt. Dadurch werden die Haltezungen federnd ge­ gen die Seitenwand des Lochs gedrückt, in die die Fassung eingeschoben worden ist. Die Haltezungen üben zugleich einen Druck nach innen auf den Schmuckstein aus, und die­ nen damit zur Schmucksteinfixierung in der Fassung.
Die Haltezungen verhindern, ein Herausgleiten des Kes­ sels. Andererseits behindern sie aber nicht ein leichtes Hineinschieben. Zur Erhöhung der Sperrwirkung zur Vermeidung des Herausgleitens der Fassung aus dem Loch sind die Zungen vorzugsweise an ihrem Ende spitz zulau­ fend ausgebildet.
Bei dem Träger zur Aufnahme der erfindungsgemäß gefaßten Schmucksteine kann es sich z.B. um ein Metallband, ein Gußteil, ein Kunststoffteil oder dergleichen handeln. Der Gegenstand der mit den erfindungsgemäß gefaßten Schmuck­ steinen dekoriert werden kann, kann irgendein beliebiger Gebrauchsgegenstand sein.
Falls erforderlich, kann die erfindungsgemäße Fassung noch zusätzlich an dem betreffenden Gegenstand fixiert werden, beispielsweise durch Kleben. Dazu ist nur sehr wenig Klebstoff erforderlich, so daß eine saubere Verklebung gewährleistet ist.
Die Halteelemente der erfindungsgemäßen Fassung er­ strecken sich vom oberen, also von dem der Setzseite des Schmucksteins abgewandten Rand des Bandes nach oben. Da­ bei kann es sich beispielsweise um einen den Rand des Schmucksteins umfassenden Steg handeln, oder um mehrere den Rand des Schmucksteins umfassende Krallen. Die Zahl der Krallen kann dabei beliebig gewählt werden, sollte jedoch mindestens 3 betragen. Durch die hohe Festigkeit der erfindungsgemäßen Fassung können relativ wenige und relativ klein ausgebildete Krallen vorgesehen werden. Wenn die Krallen an ihren Enden mit Plättchen oder Bratzen versehen werden, erhält die erfindungsgemäße Fas­ sung eine einer Krone ähnliche, ansprechende Form.
Der Durchmesser der Schmucksteine an deren Äquator ist vorzugsweise größer als der Durchmesser der Fassung und des Loches. Auf diese Weise ist es möglich die Steine ganz dicht zu setzen, so daß die Oberfläche voll mit Steinen belegt ist, aber andererseits noch ausreichend Stege zwischen den Löchern verbleiben, so daß eine si­ chere Fixierung ermöglicht ist, und die Festigkeit des Trägers erhalten bleibt.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert darin zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Teil zur Herstellung ei­ ner ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fassung;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Teils nach dem Biegen der Krallen und der Haltezungen;
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Teil nach dem Biegen des Teils zu den beiden Fassungshälften;
Fig. 4 eine Seitenansicht der gemäß Fig. 1 bis 3 erhal­ tenen ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fas­ sung;
Fig. 5 eine Draufsicht auf ein Teil zur Herstellung ei­ ner zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fas­ sung;
Fig. 6 und 7 eine Seitenansicht bzw. eine Draufsicht auf die zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fassung;
Fig. 8 eine Draufsicht auf ein Teil zur Herstellung ei­ ner dritten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fas­ sung;
Fig. 9 eine Seitenansicht der dritten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fassung; und
Fig. 10 Montagebeispiele für einen erfindungsgemäß ge­ faßten Schmuckstein.
Gemäß Fig. 1 sind aus einem Bandmaterial zwei Teile 2 und 3 gestanzt, die an der Trennstelle 1 voneinander trennbar sind. Aus jedem Teil 2 bzw. 3 kann eine Schmuck­ steinfassung hergestellt werden.
Jedes Teil 2 und 3 besteht dabei, wie am Teil 2 verdeut­ licht, aus zwei Bandabschnitten 4′ und 5′, aus denen je­ weils eine Fassungshälfte hergestellt wird. Die beiden Abschnitte 4′ und 5′ sind durch einen Bodensteg 6 mitein­ ander verbunden.
Jeder Abschnitt 4′ und 5′ weist, wie am Abschnitt 4′ ver­ deutlicht, jeweils 3 Krallenabschnitte 7′, 8′ und 9′ auf, die, wie am Krallenabschnitt 7′ verdeutlicht, aus einem Plättchen 10 am freien Ende und einem Stegabschnitt 11′ bestehen, der das Plättchen 10 mit dem Bandabschnitt 4′ verbindet.
In jedem Bandabschnitt 4′, 5′ sind ferner drei Haltezun­ genabschnitte 12′, 13′ und 14′ eingestanzt, wie am Band­ abschnitt 4′ verdeutlicht.
Gemäß Fig. 2 wird nach dem Austanzen der Teile 2 und 3, der Haltezungenabschnitt 12′ (und die übrigen in Fig. 2 nicht dargestellten Abschnitte 13′ und 14′) zu der nach außen geneigten Haltezunge 12 gebogen, ferner wird der Krallenabschnitt 7′ (und die übrigen in Fig. 2 nicht dargestellten Abschnitte 8′ und 9′) zu der Kralle 7 nach außen gebogen und mit dem Plättchen 10 nach innen abgewinkelt.
Gemäß Fig. 3 wird sodann jeder Abschnitt 4′, 5′ zu einer halbzylindrischen Schale zusammengebogen. Anschließend werden die halbzylindrisch zusammengebogenen Abschnitte 4′, 5′ an ihrem unteren Rand, an dem sie mit dem Bodensteg 6 verbunden sind, rechtwinklig abgewinkelt, so daß die beiden halbzylindrischen schalenförmigen Abschnitte 4, 5 eine Fassung gemäß Fig. 4 ergeben, bei der jeder Band­ abschnitt 4, 5 eine Fassungshälfte bildet.
Es ist ersichtlich, daß die beiden Bandabschnitte 4 und 5 zusammen ein Band bilden, welches die Setzseite des nicht dargestellten Schmucksteins umfänglich umschließt. Die beiden Bandabschnitte 4, 5 sind durch zwei Schlitze ge­ trennt, wobei in Fig. 4 nur ein Schlitz 15 sichtbar ist. Die Haltezungen 12, 13 (und die nicht gezeigte Haltezunge 14) sind nach außen und nach oben geneigt. Die Krallen 7, 8 (und die nicht gezeigte Kralle 9), die sich vom obe­ ren Rand, also von dem von der Setzseite des Schmuck­ steins abgewandten Rand des Bands 4, 5 nach oben er­ strecken, stellen die Halteelemente für den Schmuckstein dar.
Die Ausführungsform nach Fig. 6 und 7 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 4 im wesentlichen dadurch, daß das Haltelement als ein Steg ausgebildet ist, der aus den beiden Stegteilen 19, 20 am Bandabschnitt 21 bzw. 22 be­ steht. Die Stegteile 19, 20 erstrecken sich dabei wie bei der Ausführungsform nach Fig. 4 vom oberen Rand der bei­ den Bandabschnitte 21, 22 nach oben.
Entsprechend besteht jedes Stanzteil 16, 17 aus dem die Fassung gemäß Fig. 6 und 7 hergestellt wird, wie in Fi­ gur 5 gezeigt, aus einem durch einen Bodensteg 6 verbun­ denen Bandabschnitt 21′, 22′, an dem jeweils ein Steg­ teilabschnitt 19′, 20′ angeordnet ist. Bei dieser Ausführungsform wird der Rand des Schmucksteins 18 also von den Stegteilen 19, 20 umbördelt und es sind, wie bei der Ausführungsform nach Fig. 4, zwei sich parallel zu der Schmucksteinmittelachse 18′ erstreckende Schlitze 15, 23 vorgesehen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 wird die Fassung aus einem einzigen Bandabschnitt 24′ hergestellt, wobei die einzelnen Bandabschnitte 24′ nach dem Stanzen durch Stege 25 zusammengehalten werden.
Das vom Steg 25 getrennte Band 24′ wird zu einem zylindrischen Band 24 gebogen, um die Fassung zu ergeben (Fig. 9).
Im Unterschied zu den vorstehend beschriebenen Ausfüh­ rungsformen erstrecken sich bei dieser Ausführungsform zwischen jeweils zwei Krallen 27, 28 Stützstege 29 vom oberen Rand des Bandes 24 nach oben, wobei die Stütz­ stege 29 mit der Unterseite des Schmucksteins 18 in Ein­ griff stehen.
Das Stanzteil gemäß Fig. 8 weist demgemäß Abschnitte 27′ und 28′, und zwar insgesamt 4 und Abschnitte 29, und zwar insgesamt drei, auf, aus denen die Krallen 27, 28 bzw. die Stützstege 29 gebildet werden. Ein weiterer Stützsteg wird aus den beiden Abschnitten 30′ und 31′ an den beiden Enden des Bandes 24 gebildet, und zwar mit dem in Fig. 9 nicht dargestellten Schlitz im Band 24 dazwischen.
In Fig. 10 sind drei Montagebeispiele für einen Schmuck­ stein 18 gemäß Fig. 6 dargestellt. Dabei ist ein Träger 32 vorgesehen, der mit einem durchstanzten oder durch­ bohrten Loch 33 sowie mit zwei Sacklöchern 34 und 35 ver­ sehen ist, wobei das Sackloch 35 am oberen Rand kegelförmig angefast ist, so daß der Rand des Schmuck­ steins 18 bündig mit der Oberseite des Trägers 32 ab­ schließt.

Claims (6)

1. Fassung für Schmucksteine, welche einen in eine Öffnung in einem Träger schieb- und darin fixierbaren, die Setzseite des Schmucksteins umfänglich umfassenden Ring aufweist, der am Rand mit Halteelementen für den Schmuckstein versehen ist und wenigstens einen Schlitz aufweist, welcher zur Ausbildung einer festen Fassung verkleinerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring als Band (4, 5, 21, 22, 24) ausgebildet ist, die Halteelemente sich vom oberen Rand des Bandes (4, 5, 21, 22, 24) nach oben erstrecken und den Rand des Schmucksteins (18) umfassen, und das Band (4, 5, 21, 22, 24) zur Fixierung in der Trägeröffnung (33, 34, 35) nach außen und oben gebogene Haltezungen (12, 13, 14) auf­ weist, wobei das Band (4, 5, 21, 22, 24), die sich vom oberen Rand des Bandes (4, 5, 21, 22, 24) erstreckenden, den Schmuckstein (18) umfassenden Halteelemente und die aus dem Band (4, 5, 21, 22, 24) gebogenen Haltezungen (12, 13, 14) durch Ausstanzen aus einem Metallband gebil­ det sind, und der Schlitz (15) zur Ausbildung der festen Fassung durch Einschieben der Fassung in die Trägeröff­ nung (33, 34, 35) verkleinerbar ist.
2. Fassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (15) parallel zur Steinmittelachse (18′) verläuft.
3. Fassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement als ein sich vom oberen Rand des Bandes (21, 22) nach oben erstreckender, den Rand des Schmucksteins (18) umfassender Steg (19, 20) ausgebildet ist.
4. Fassung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement als mehrere sich vom oberen Rand des Bandes (4, 5, 25) nach oben erstreckende, den Rand des Schmucksteins (18) umfassende Krallen (7, 8, 9, 27, 28) ausgebildet ist.
5. Fassung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Band aus zwei getrennten, jeweils eine Fassungs­ hälfte bildenden Abschnitten (4, 5, 21, 22) besteht, die an ihrem unteren Rand durch einen Bodensteg (6) miteinan­ der verbunden sind.
6. Fassung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Krallen (27, 28) sich vom oberen Rand des Bandes (24) nach oben erstreckende, mit der Unter­ seite des Schmucksteins (18) in Eingriff bringbare Stütz­ stege (29) vorgesehen sind, deren Länge kürzer ist als die Länge der Krallen (27, 28).
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